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Jüdische Zeitung · 1920-06-25 · 20 (25.6.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
20 (25.6.1920)
Date
1920-06-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 20 Die nächste Nummer der „Jüdisdien Zeitung“ erscheint am Freitag, den 9. Juli 1920. Zionistisches Kultusgemeinde- Programm Das jüdische Volk der ganzen Welt bildet eine, untrennbare nationale Einheit. Die israelitischen. Kultuseemeinden sind i n jüdische Volksgemeinden umzuwandela Geleitet von dem Gedanken der Wiederaufr ich tune des jüdischen Volkes, haben sie alle religiösen., kulturellen, sozialen und sonstigen Aufgaben in ihrem Bereiche zu erfüllen und an allen Aktionen des Gesamtvolkes, insbesondere am Wiederaufbau Palästinas, mitzuwirken. Die Volksgemeinde umfaßt alle in ihrem Sprengel wohnenden Juden und Jüdinnen. Sie ist deren Repräsentantin nach außen, hat für die Wahrung der staatsgrundsetzlich gewährleisteten und im Fj-iedensvertrag verbürgten vollen Gleichberechtigung zu sorgen und darüber hinaus die den Juden als einer Minderheit im Sinne des Friedensvertrages zuerkannten Rechte wahrzunehmen. Zur gemeinsamen und einheitlichen Erfüllung der ihnen obliegenden Aufgaben sind sämtliche jüdische Volksgemeinden Oesterreichs zu einen öffentlichem' Verbände zusammenzufassen. 1 Die Umwandlung der Wiener israelitischen Kuitusgemeinde in einj jüdische Volksgemeinde bedingt folgende Forderungen: L Organisatorische Forderungen. 1. Wahlreform a) Einführung des allgemeinen, gleichen Wahlrechtes für alle eigenberechtigten' Gemeindeangehörigen ohne Rücksicht auf Steuerleistung und Staatsbürgerschaft b) Vermehrung der Vorstandsmandate von 36 auf 60. 2. OeffentJichkeitsprinzip. a) Die Sitzungen des Vorstandes sind: grundsätzlich öffentlich. Sie sind rechtzeitig samt der Tagesordnung anzukündigen. b) Der Verband hat alljährlich einen ausführlichen Rechenschaftsbericht zu publizieren, welcher auch die Liste der im Berichtsjahre vom Judentum Abgefallenen enthalten soll. 3. Ausgestaltung des Vorstandes. Im Vorstande sind ständige Ausschüsse zu schaffen, insbesondere für religiöse Angelegenheiten. Verwaltungreform. Finanzangelegenheiten. Wohlfahrtseinrichtungen und Jugendfürsorge. Schul- und Bildungswesen. Sozialpolitik und Gesundheitswesen sowie technische Angelegenheiten unter Heranziehung von Fachleuten aus dem Kreise der Gemeindeangeliörigen. 4. Ausgestaltung der Bezirkskommissfonen. * Die Bezirkskommissioneni sind zu beschlußfähigen Arbeitskörpern auszugestalten, welchen in Angelegenheiten ihres Sprengels eine weitgehende Autonomie gewährt wird. In Bezirksangelegenheiten. welche die Gemeinde nicht belasten, entscheiden die Bezirkskommissionen selbständig. Gegen ihre Beschlüsse kann der Gemeindepräsident binnen einer zu bestimmenden kurzen Frist sein Veto einlegen. in welchem Falle endgültig der Vorstand entscheidet. Alle an den Vorstand gerichteten Subventionsgesuche von -Vereinen. Anstalten und Einzelpersonen unterliegen der obligatorischen Begutachtung der örtlichzuständigen Bezirkskommission. Literatur Vom Bauen und Wohnen Im neuen Palästina. Immer wieder hören wir. daß eine Großbesiedelung Palästinas unmöglich ist. solange nicht Wohngelegenheit für die einwandernden Massen geschaffen ist. Um diese Wohngelegenheit zu schaffen und dadurch die Einwanderung zu ermöglichen. wurde seinerzeit die Gesellschaft.Ji a - boneh“ und im vorigen Jahre die Berliner .Palästina-Baugesellschaft m. b. H.“ gegründet. deren Zweck ..Vorbereitung und Ausführung von Bauten in Palästina und in den benachbarten Ländern“ ist. Die Palästina-Baugesellschaft ist im Gegensätze zum „Haboneh“ keine am Bau- Unternehmen interessierte Gesellschaft von Kauf- Ieutffi. sondern ein Bauunternehmen im eigensten Sinne, das mit europäisch geschulten Kräften in Palästina zu arbeiten beabsichtigt, da das Land selbst heute weder über eine genügende Anzahl von Architekten noch Bauhandwerkern verfügt und den Bedürfnissen der zu erwartenden Einwanderung auch im bescheidensten Maße nicht zu genügen vermag. Ihr Geschäftsführer. Architekt Alexander Lew., zeigt uns in seiner jüngst erschienenen Schrift*) wie die Palästina-Baugesellschaft ihr Ziel zu erreichen sucht. Sie beabsichtigt zunächst die Herstellung von provisorischen Bauten für Massenbeherbergung in den Haüpteinwanderungs- und Verteilungspunkten des Landes, die nach Art der islamischen Chane aus einer'Reihe von Einzelzimmern, die um die Wände eines geschlossenen Hofes gruppiert sind, bestehen sollen. Eine solche Zelle 2.50 X 4.50 m groß, bei einer Höhe von 3 m kann für vorläufige Unterbringung von 1 bis 2 Pesonen genügen. Mehrere solcher *) Alexander Levy: Vom Bauen und Wohnen im neuen Palästina. Mit einem Vorwort von Otto Warburg“ und einem Anhang von Ernst Hermann (Haifa). Welt-Verlag. Berlin 1920. ' Bei Anstellung von Gemeinderabbinem oder bei Verleihung der Rechte eines solchen an einen Vereinsrabbiner hat die örtlichzuständige Bezirkskommission vorzuvötieren. . deren'Vorschiäge der Bezirksobmann in der Vorstandssitzung vertritt Zur Verwaltung der Gemeindeanstalten sind Mitglieder, der örtlichzuständigen Bezirkskommission beizuziehen. 5. Steuerreform. a) Dre Steuer ist prozentuell vom Einkommen zu bemessen und progressiv; die Bemessung erfolgt auf Grundlage der staatlich vorgeschriebenen Einkommensteuer. b) Die Bezirkskommissionen haben, statt wie bis- . her die Bemessungsvorschläge für die Schätzungskommission bloß zu begutachten, künftig unter Zuziehung eines hiezu delegierten Vorstandsmitgliedes die Steuer in erster Instanz zu bemessen. Dieses Vorstandsmitglied kann gegen zu niedrige, der Zensit gegen zu hohe Bemessung an die Schätzungskommission berufen. c) Der Immatrikulationsbeitrag ist abzusebaffen. d) Die Erleichterung der Steueräbstattung durch Ratenzahlungen ist statutarisch zu regeln. 6. Reform des Be amten wesens. Die Gemeinde hat ihre Beamten und Lehrer entsprechend und zumindest nicht schlechter als die staatlichen Angestellten gleicher Kategorie zu besolden und durch eine moderne Dienstpragmatik gegen Willkür zu schützen. Der Vorstand hat für einen genügenden Nachwuchs .an tüchtigen und wohlausgeblideten Beamten und Lehrern Sorge zu tragen. 7. Beseitigung des Sportelwesens. Alle für Leistungen der Gemeinde zu 'entrichtenden Taxen und Gebühren fließen in die Gemeindekasse: kein Funktionär darf für solche Leistungen von einer Partei Geld oder Geldeswert für sich fordern oder annehmen. 8. Reform des Li eferungs wesen s. Lieferungen und Arbeiten für 'die Gemeinde und ihre Anstalten sind im Wege öffentlicher Konkurrenz und womöglich an Gemeindeangehörige zu vergeben. II. Religiöse Forderungen. Die Gemeinde hat die religiösen Institutionen zu fördern und die Freiheit für die der Gemeinde vorhandenen religiösen Richtungen zu sichern bei Wahrung der Gemeindeeinheit und Festhaltung der hebräischen Sprache ln der Liturgie. III. Kulturelle Forderungen. Durch eine in der ganzen Welt nach gleichen Grundsätzen durchgeführte Erziehung soll die Judenschaft besonders ihre Jugend mit jüdischem Geiste und Gemeinschaftsbewußtsein erfüllt und zur tatkräftigen Mitarbeit an allen schöpferischen Aufgaben der Gesamtheit des jüdischen Volkes herangebildet werden. Hiezu ist nötig die Schaffung einer jüdischen Schule, in welcher nach bewährten und der jüdischen Eigenart angeuaßten pädagogischen Methoden sowohl allgemeine Bildung als auch durch intensivste Pflege der Hebräischen als einer'lebendigen Sprache und der-geistigen Werte der jüdischen' Vergangenheit im .Zusammenhänge mit dem neuen jüdischen Werden jüdische Bildung vermittelt wird. Diese Aufgaben hat ein Amt für Schul- und Biidungswesen durchzuführen. Insbesondere wird gefordert: a) Reform' des Religionsunterrichtes und die Errichtung indischer Kindergärten. Schulen und Lehrerbildungsanstalten. b) Eie planmäßige Förderung des Volksbildungswesens durch Vorträge, Kurse, Errichtung von Toynbee-Hallen, Volksbibliotheken. Lesesälen in den einzelnen Bezirken. c) Errichtung eines würdigen Volkshauses als Sitz der Gemeindeverwaltung der Gemeindebibliothek. des Jüdischen Museums. Archivs und anderer zentraler Institutionen. Einzelzellen zu einem Haus vereinigt, ergäben eine bescheidene definitive Unterkunft, die nach dem Grundprinzip der Erweiterbar,keit mit dem Wachsen der Familie und der Bedürfnisse auch mitwachsen kann. Als dritte Art kommen dann die 5 Zimmer-Häuser, hauptsächlich für Städte und Gartenstädte gedacht. Das wären die Bautypen, die vor allem in den Abschnitten über die ersten Unterkunftsmöglichkeiten sehr sorgfältig behandelt werden. Die sehr wichtige Frage der Finanzierung dagegen wird gestreift, aber nicht beantwortet. Es muß natürlich. da die fiauptmasse der Einwanderer mittellos sein wird, mit öffentlichen Mitteln' gebaut werden. Aber wer soll sie bereit stellen? Hypotheken-Banken. Landnahmegesellschaften, die Leitung der zionistischen Organisation? Das hätten wir gerne auch erfahren. Der Verfasser will sich auch nicht auf irgend welches Baumaterial festlegen. Er empfiehlt die Lehmdrahtbauweise. weil sie besonders für Palästina die Zweckentsprechendste zu sein scheint, betont aber zu wiederholten Malen, daß ..das beste und billigste jeweils erreichbare Material zu wählen“ ist. Dieselbe reservierte Haltung behält der Verfasser auch in der Arbeiterfrage und wartet, da das Problem von Eui opäaus heute 'kaum richtig gelöst werden kann. ab. bis die Entwicklung der Dinge diese oder jene Form als die beste erscheinen lassen wird. Das an Anregungen sehr reiche Werk ist als Denkschrift für die Leitung der Zionistischen Organisation in London gedacht und wird als solche seinen Zweck voll und ganz erfüllen. Vielleicht entschließt sich der Nationalfonds, vielleicht irgend eine Aciiuza-Gruppe. dem Verfasser den Aufbau einer Kolonie anzuvertrauen, damit die schönen Grundsätze und Vorschläge ausgeführt werden 'können. Es wäre aber dringend zu wünschen. daß uns der Verfasser vielleicht in einem San Remo Ia der Beniner „Waltbahn*“, der mutigen van Siegfried Jacobfobn, hereasgegebenen Wochenschrift vorSffentlicht ArnolB Zutalg einen ausführlichen Artikel Ober , Smut« unö San Remo“. General Smuts, der Premierminister von Südafrika, der Im Weltkrieg etae bedeutende Rolle spielte, hat aut dla Begrüßung durch die ■üdafrlluniscken Juden eine bemerkenswerte Ansprache gehalten. Das Febrnarheft des .Juden“ bat die eebüne Rede, ein wirkliches .document humain* veröffentlicht und wir haben unseren Lesern den wesentlichen Inhalt übermittelt. Arnold Zweig beleuchtet ln seinem Aufsatz die Rede und stellt den General ln Gegensatz zu den Typus des deutseben Militärs. Zum Schlüsse sagt er über den BescbluS von San Reao: Unter diesen Winkel gesehen, zeigt die Konferenz von San Remo, soweit sie sich mit der Errichtung eines jüdischen Palästina befaßt, ein zwiefaches Ergebnis. Der englische Politiker sieht in dieser möglichen Schöpfung eine Reihe Wirklichkeiten. die zu einer Realität höheren Ranges zusammentreten können: eine halb verloren ge-’ gangene T-üchtigkeit der Juden, ein halb verwüstetes, verbesserbäres Land) ein tiefer, Jahrtausende überdauernder Drang dieses Volkes nach diesem Lande — die zionistische ' Idee als Wirklichkeit neben anderen —. die Schwierigkeit der Besiedelung dieses Landes mit Juden und die besondere Schwierigkeit der Araber-Frage; allem übergeordnet dre Aufgabe, auf der Erde, soweit es menschenmöglich ist. entwicklungsfähige Zustände zu schaffen und eine unpassende, gerechte, demokratische Ordnung einzutreten: und als Resultate dieser Wirklichkeiten fixiert er in einem Vertrage ein Versprechen politischer Art. das ihn 'mit Recht befriedigt denn er hat die feste Absicht es durchzusetzen und zu erfüllen, wenn die anderen Faktoren sich als plastisch und mitschreitend erweisen. 'Gelingt ihm seine Absicht nicht, so tritt er zurück und läßt einem Andern den Platz und dre Aufgabe, eine harmonische Lösung zu finden. Nicht so sieht der Jude dieselbe Tatsache des Vertrages von San Remo — oder er wollte sie nicht sehen. Für ihn, soweit er nationaler Jude und Zionist ist kann die zionistische Idee nicht eine Wirklichkeit neben andern gleichgeordnetetl sein Ihm ist sie ein überpolitisches seelisches Zentrum, über welches er nicht diskutiert Gelingt es seinen Beauftragten, diese Idee den Führern der europäischen Politik nahezubringen, so haben sie ihre Pflicht getan, aber zum Jubel Uftd zur Bewunderung ist kein Anlaß. Denn die Idee soll ia hur ins Leben tretend ihren wahren Sinn entfalten: dem Juden seine alte lebendige Größe, sein volles gelebtes Dasein wiedergeben, ihm die Gelegenheit schaffen, sich zu erproben. Dafür aber ist ein Vertrag nur ein Vorspiel, nur der Anfang einer Möglichkeit mehr. Das Wort hat jetzt, die Tat aufgelegt bekommt jetzt der Jude selbst. Uni nun muß in ihm eine sehr ernsthafte Besinnung und Stille eintreten: keine großen Worte, keine Orsle ist hier am Ort. Denn der -Augenblick ist furchtbar — kein zweites Mal tritt den Juden dieses Erlebnis an: «ich zu erweisen. Da ihm die Idee Voraussetzung ist. hat. sein Blick auf all den furchtbaren Fakta zu> ruhen, die sich ihm. als Verwirklichet der Idee.- zu dieser Wiedergeburt entgegenstellen. Da ist als nächste die entsetzliche Zersoaltenheit des Judentums in Gruppen, die sich nach Vaterländern, sozialen Ansichten und Klassen, nach der Zustimmung — bedingten oder unbedingten — zur zionistischen Idee oder nach den Graden der Ablehnung scheiden: da ist die angespannteste Hoffnung, die. zur. furchtbarsten Enttäuschung werden kann. Me Wirklichkeitsfremdheit der Juden als Politiker und die Ueberschätzung der Politik, die daraus resultiert. Da ist das gefährliche Experiment der Verpflanzung nordisch akklimatisierter Juden in ein gefährliches Südland, und die weit gefährlichere Experimentierlust unverantwortlicher und leicht sinniger Statistiker und ideologisch fanat sierter Theoretiker. Da ist das gehässige Uebelwollen vieler Völker jüdischer Massensiedlimg. die ungezweiten Hefte den Entwurf einer ganzen Siedelung mit den dazu nötigen öffentlichen Gebäuden und Anlagen — die in der vorliegenden Broschüre vollständig übergangen wurden — vorlege. Ich bin für meinen Teil überzeugt, daß das der Gesellschaft Aufträge verschaffen, dem palästinensischen Bauwesen in hohem Maße zu statten kommen und in vielen Lesern für die jüdische Siedelungsfragen Interesse erwecken würde. . L. M. Dr. Soskin: Kleinsiedlung und Bewässerung, Die neue Siedlungsform für Palästina. (Jüdischer Verlag. Berlin, 1920.) Die Aufnahmefähigkeit Palästinas hängt von der Dichtigkeit der Besiedlung ab. letztere ihrerseits von der Intensität der Produktionsfonmen. Die Aufgabe, die unserer jüdischen Kolonisation gestellt wird, ist, Methoden ausfindig zu machen, welche die Intensität, der Wirtschaftsweise erhöhen und gleichzeitig die Kosten der -Ansiedlung nach Möglichkeit vermindern. Dn. Soskin führt Resultate an, zu denen man mit Hilfe der künstlichen Bewässerung in Ländern gelangtest, die ihrem Klima. nach. viel ungünstiger dastehen als Palästina. Eine großartige künstliche Bewässerung in Verbindung mit dem hervorragenden Reichtum Palästinas an Sonnenlicht und Sonnenwärme wtird imstande sein, einen großen dleil Palästinas in einen gewaltigen Obst- und Gemüsegarten zu verwandeln. Der Absatz der Produkte wird dabei durch eine genossenschaftliche Produzentenorganisation bewerkstelligt Auch sonst soll für eine genossenschaftliche Zusammenfassung der Kolonisten und der Kolonien nach allen Richtungen hin gesorgt werden. Die Vorzüge; welche der Verfasser in seiner Siediungsform sieht, sind folgende: 1. Der Bodenbedarf eines jeden Kolonisten wird auf das geringste Maß, etwa auf eiu halbes H e k t a r* herabgemindert

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