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Jüdische Zeitung · 1920-04-30 · 16 (30.4.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
16 (30.4.1920)
Date
1920-04-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 ' JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 16 Feiwel erklärte: Im Sturme der Gefühle, welche der historische Moment in uns erweckt sehen wir rückblickend das Bild des gewesenen Zionismus, welcher bisher nur ein Weg war. Das Ziel ist nunmehr erreicht. Von der ganzen Welt verlacht hat eine Idealistengruppe Mühen, Arbeiten und Enttäuschungen auf sich genommen und trotz des in den letzten Jahrzehnten gehäuften Leids sein Ziel nie aus den Augen verloren. Wir fühlen uns aufs tiefste vereint mit dem ganzen jüdischen Volke und grüßen den Tag der Befreiung des jüdischen Volkes und Landes. Josef Co wen «bückte die Dankbarkeit des jüdischen Volkes für die Mächte und die Entschlossenheit zu eigener Arbeit aus. Der soeben aus Jerusalem eingetroffene Alexander Goldstein berichtete über die heroische Haltung der palästinensischen Judenheit, die während der Exzesse vollkommen geeint und tapfer war Die Judenheit im Lande war derart organisiert, daß kein Angriff gewagt wurde, auch un jüdischen Viertel von Jerusalem nicht Die Angriffe gingen nur von einer kleinen arabischen Gruppe aus, und wurden von der arabischen Bevölkerung weder gebilligt noch unterstützt. Die jüdische Haltung einschließlich des alten Jischuw war bewundernswert. Nach der Verhaftung von Jabotinsky begann man Unterschriften und Solidaritätserklärungen zu sammeln und Tausende von Unterschriften aus den Kreisen des alten Jischuw liefen ein. nachdem Oberrabbiner Kuk das Schreiben zum Sabbat erlaubt hatte. Die jüdische Denkschrift an die britische Verwaltung, die Tausende von Unterschriften trägt erklärte, die Unterzeichneten forderten die gleiche Behandlung wie Jabotinsky. da sie nur aus Mangel an Waffen nicht gleich ihm an -der Selbstwehr teilgenommen hätten. Der Heroismus und die Entschlossenheit der jüdischen Bevölkerung sei denkwürdig und für die Zukunft beispielgebend. Schönfeld (Misrachi) betonte die Einheit das Zionismus, welcher in Gefahr und Kampf keine Parteien kenne, und drückte die Hoffnung aus. daß der Wiederaufbau des jüdischen Heims den prophetische Geist wieder lebendig machen werde. Die Versammlung sandte Glückwunschtelegramme an Weizmann, Sokolow, Heribert Samuel. Brandeis. den Waad-Hasmani, die Zionist Commission und an Jabotinsky ab. Das jüdische Volk und die Friedensbewegung Von C. Z. Klötzel, Berlin Während des Krieges ließ Eduard Bernstein, der bekannte jüdische Führer der «Deutschen Sozialdemokratie, eine kleine Schrift erscheinen, die „von den Aufgaben der Juden im Weltkriege“ handelte. Diesem ihrem Thema vermochte sie nicht ganz gerecht zu werden. Denn was Bernstein als Forderung aufstellte, die Betätigung eineis „weltbürgerlichen Patriotismus“, war während des Krieges aus den verschiedensten Gründen unerfüllbar, obwohl Bernstein den Nachweis führt, daß solche Gesinnung weder mit der ausschließlich religiösen, noch mit der nationalen Auffassung des Judentums, noch mit ihrer staatsbürgerlichen Stellung in Widerspruch geraten müsse Von all den Hemmnissen, die während der Kriegszeit diesem jüdischen Weltbürgertum entgegenstanden, sei hier nur von einem gesprochen, das den äußeren Zwang des rechtlichen und moralischen Ausnahmezustandes bis auf den heutigen Tag überdauert hat Es ist dies die besondere Nüance, die der jüdische Patriotismus in fast allen europäischen Ländern während des Krieges angenommen, hat. Bernstein zitiert einen Artikel der angesehenen englischen Zeitschrift „N a t i o n“ über ein Buch von Israel Zangwill. in dem es treffend heißt: „Der Patriotismus der Juden der vorigen Generation zu seinem Adoptiwaterlande war ebenso konventionell, wie er aufrichtig war, und neigte einer künstlichen Akzentuierung und Uebertreibung der nationalen Züge zu.“ Bernstein fügt dem hinzu, nachdem er die Gültigkeit dieser Behauptung auch für das lebende Geschlecht dargetan hat: „Dieses vollständige Vergessen der Tatsache, daß man eiinem in der Welt als Gast vieler Völker lebendem Volke angehört, ist ein großer Nachteil für die Sache der europäischen Kultur.“ Was während des Krieges, wenn nicht entschuldbar. so doch erklärlich war, hat keinen Anspruch auf Duldung mehr. Und was zwischen den Schlachten unmöglich blieb, muß jetzt vollbracht werden, wenn anders dieser Friede einen höheren Sinn haben soll als den einer Atempause der Erschöpfung, die zu nichts dienen kann als’ zum Sammeln frischer Kräfte für einen neuen Krieg. Die Forderung weltbürgerlicher Gesinnung wird heute zum entscheidenden Kriterium am Geiste der Nationen. Unmöglich, sich mit ihm nicht in entscheidendem Sinne auseinanderzusetzen. Doppelt unmöglich für ein Volk wie das jüdische, das unter jedem internationalen Konflikt, wo immer er sich auch zeige, zuerst zu leiden gezwungen ist und dessen Leben Inter nationes die Gefahren kriegerischer Auseinandersetzungen, welche die anderen Völker doch nur in oft recht großen Intervallen bedrohen, ununterbrochen verwirklicht. Es soll hier wenig davon gesprochen werden, daß der einzelne Jude als sittliche Persönlichkeit gleich jedem anderen reifen und einsichtigen Menschen verpflichtet ist, der Sache der Völkerverständigung und des dauernden Friedens nach besten Kräften zu dienen. Immerhin mag hier wiederholt werden, was bereits an .anderer Stelle ausgesprochen wurde,’): „Der jüdische Mensch» unter welchem Banner ex immer auch focht, trug schwer am Wissen dessen, daß auf der anderen Seite Brüder standen, gegen die er die Waffe führen mußte. Wenn irgendwer so muß den Juden der Ekel vor dem Kriege, — vor neuen, noch ungeborenen Kriegen, — zu einer Leidenschaft sondergleichen im Denken und Handeln führen, wenn es gilt, die neue Welt zu schaffen.. Eine solche fast naturgegebene. Disposition des jüdischen Menschen zur Ablehnung aller Gewalt kommt in hohem Maße den positiven Aufgaben zugute, die dem jüdischen Volk aus seiner neuen Lage heraus im Sinne der Vöklerversöhnung erwachsen. Was wir seit Kriegsende erlebt haben, im Galuth sowohl wie in Erez Israel, hat uns gezeigt, wie sehr unser Schicksal aller Orte von dem Grade abhängig ist» in dem die Pazifizierung der Welt fortschredtet. Es liegt du dler Natur geistiger Bewegungen, daß sie ebensowenig plötzlich in die gemütlich bedingte Ruhelage zurückschwingen, wie das Pendel sofort nach Aufhöfen der. von außen schwingenden Kraft inseinen Schwerpunkt zurückfällt, um dort bewegungslos, zu verharren. Der Nationalismus, Ln allen Ländern während des Krieges zur gewaltigsten motorischen Kraft der Massenpsyche entfacht kann nicht plötzlich wieder latent werden. Das Dokument des Friedensvertrages kann ihn wohl zwingen, auf den Kampf mit der Waffe zu verzichten, aber die Geschichte unserer Tage lehrt uns, daß er nicht aufhört, mit veränderten Mitteln ihm wesensverwandte Ziele zu erreichen. Wenn wir in fast allen vom Kriege berührten Ländern einen Antisemitismus erleben, dessen Intensität und Brutalität mit der herkömmlichen Judenfeindschaft nicht hinlänglich erklärt werden kann» so leiden wir zweifellos hierbei unter den Folgen eines nach innen geschlagenen Nationalismus, der sich seine Opfer nach dem Gesetz des geringsten Widerstandes wählt. Und *) „Neue Jüdische Monatshefte“. Jännerheft 1920. wenn es noch eines Beweises bedürfte, daß Antisemitismus und Chauvinismus im engsten geistigen Zusammenhang stehen, so genügt wohl eia Hinweis auf-die Tatsache, daß immer und überall die Träger des Militarismus die Führer in der. antisemitischen Aktion sind. Die polnische Soldateska, die weißen Garden Horthys, die Hakenkreuzritter der deutschen Reaktion unter Kapp. — alle Vertreter eines ins Wahnsinnige gesteigerten Nationalismus, — kurz, der Militarismus erweist sich überall als der furchtbarste Feind ötes jüdischen Volkes. Gegen ihn gibt es für uns keine andere Gegenwelir, als mit 'allen zur Verfügung stehenden Mitteln, mit Hingebung d'er ganzen Persönlichkeit, für diejenige Sache zu wirken, die den Geist bekämpft, aus dem heraus immer wieder gerade der schwächsten Gemeinschaft die größten Gefahren drohen. Der wirklich europäische Mensch sollte Antimilitarist sein aus Prinzip, der Jude muß es sein schon aus Notwehr. Eine Gemeinschaft, die Bürgerrechte für ihre verstreuten Mitglieder in aller Welt fordern muß, kann gar nicht anders, als ihren Patriotismus' weltbürgerlich einstellen. Und sie darf es mit weit besserem Gewissen, als es beispielsweise diejenigen Juden haben konnten, die. der patriotischen Massenpsychose erliegend, sich in den einzelnen Ländern zu Führenn des radikalsten und engstirnigsten Nationalismus gemacht haben. Daß ein jüdisches Wirken im bestverstandenen weltbürgerlichen Sinne nicht eine leere, wenn auch schöne Demonstration zu bleiben braucht, sondern ein wirkliches Fundament jüdischer Politik werden kann, mag damit begründet werden, daß die idealen Kräfte des Judentums ihm ■einen nicht unbeträchtlichen weltpolitischen Einfluß zu schem vermöchten, wenn es gelänge; sie restlos zu sammeln und einheitlich zu leiten. Auf allen Gebieten des geistigen, politischen und wirtschaftlichen Lebens stehen einzelne Juden und ganze jüdische Gruppen an hervorragender Stelle. Besonders ist das auf den Gebieten internationaler Wechselwirkungen, in Wissenschaft und Handel, der Fall. Wenn es gelänge, alle diesen singulären jüdischen Kräfte mit jenem Verantwortungsgefühl zu erfüllen, das sie bewußt jüdische Politik im Sinne dies Pazifismus treiben ließe, so wäre damit der Weg beschnitten, auf den? allein dias jüdische Volk aus eigenem Können zur Besserung seiner Lage beitragen könnte. Wobei nicht vergessen werden darf, daß gerade die jüngsten palästinensischen Ereignisse bewiesen haben, daß bei einer Verwirklichung des Zionismus das Problem nur seine Gestalt nicht aber sein Wesen ändern würde. Wenn wir dessen gewärtig sein müssen, daß der emporblühende neue Jischuw, je mehr er sich in der äußeren.Gestalt einer Volksgemeinschaft nähert, desto stärker dteu Gefahren einer nicht pazifierten Welt ..ausgesetzt ist, wenn wir uns vorstellen, daß wir der Möglichkeit entgegengehen könnten, die Erhaltung der neuen jüdischen Gemeinschaft mit dem gleichen furchtbaren Mittel des bewaffneten Widerstandes sichern zu müssen, das jetzt Europa verwüstet hat. so erkennen wir. daß nicht nur die PoUtik im Galuth, srndern erst recht die Politik des jüdischen Volkes in Erez Israel den Gedanken der Völkerversöhnuug als die tragende Idee einer Realpolitik der Zukunft anerkennen muß. Je stärker der geistige Zusammenschluß aller Teile des jüdischen Volkes wird, je mehr sich so etwas wie eine einheitliche jüdische Stimmung in der ganzen Welt verbreitet, um so größer werden die organisatorischen Möglichkeiten für eine jüdische Politik des Pazifismus. Im Komitee der jüdischen Delegationen ,bei der Friedenskonferenz besitzen wir bereits den Kern für eine Vertretung des gesamten Judentums der ganzen Welt, von der aus die nötigen Arbeiten geleistet werden können. Freilich bleibt zu fordern, daß dieses Organ sich recht bald emanzipiert von dem Ge- Hebräisches Theater in Berlin*) Fröhliche und kecke Chawerim des „Hapoel- Hazarr“ toben sich als Pioniere der hebräischen Bühne in Berlin aufgetan. Sie luden zu einer Aufführung der Newelah von Perez Harscäibein. Man ging m.t recht niedrig geschraubten Erwartungen; hatte sich doch erst kürzlich bei der Aufführung von Scholaum Aleichems Goluskomödiie Schauderhaftes zugetragen, so ziemlich die miserabelste Aufführung, die selbst jemandem, der die iidisohen Schmieren des’ Ostens kennt, vorgekommen war. Jener Abend mußte gerade den deprimieren, der am eän jüdisches Theater glaubt, und es bedurfte zur Aufmunterung der starken Erinnerung an idfle köstlichen Aufführungen des Wilnaer jüdischen Theaters, das jetzt in Warschau spielt und hoffentlich bald in Berlin zeigen wird, was jüdische Theaterkunst vermag. Mau fürchtete sich auch vor einem: das Publikum würde durch die Tatsache, daß hebräisch gespielt wurde, bestochen sein .und das elendeste Spei mit Beifall aufnehmen, wenn es eben nur hebräisch erklang. Dem Schauspieler wars zu leicht gemacht sich Applaus zu erzwingen. Der Anfang war wenig ermutigend; es wurde mit der typisohen Unpünktlichkeit der Ostschmieren begonnen. Im Publikum gab es quiekende Kinder, schwatzendes — wenn auch hebräisch schwatzendes Gewimmel, Stühlerücken und Unfeierlichkert. Der Saal unfreundlich, der Vorhang zu unliebsamen Improvisationen geneigt. Aber dann kam‘s. Allgemach wurde es ruhäger, die Zuschauer hielten .den Atem an und vergaßen alle ihre vom der Pseudobühne übernommenen Unarten. Instinktiv erfaßten sie, daß *) Aus der Zeitschrift „Die Arbeit“, Organ das Hapoel Hazair ki Berlin. hifer etwas Anderes, Neues sjidh begab, daß dife Leutchen hinter der Rampe wahr und wahrhaftig nicht nur sich in neckischen Verkleidungen zeigen wollten, nicht Purimspieler waren, auch nicht nur auswendig gelernte hebräische Sätze plapperten, sondern mit Leib und Seele säe limh den Dienst eines Dichters und der Kunst gestellt hatten. Es ging etwas von dem Fluidum des großen Theaters auch von jener kleinen primitiven Bühne aus. Das Stück war nicht glücklich gewählt Perez HirschbeOn freilich verdient auf noch lange Zeit hinaus äm Repertoiir eines jüdischen Theaters gespielt zu werden und auch die Newelah, jenes düstere Milieustück aus der .Zeit des krassesten Realismus und dter Elendsmalerei; mag seinen Platz tai Plan dimer ständigen Bühne behaupten. Aber als das vorläufig einzige Stück, als eine Art Programmstück, würde es HLrschbeim selbst nicht gewählt haben. Immerhin hatte auch dais sein Gutes! Viele, denen das Hebräische immer noch nur das „Losohaun kaudesch“ äm b estiimmten Sinne erscheint, erfuhren mit Verwunderung, wie bequem es sich rn dieser Sprache schiimpfen und fluchen läßt — das Stück besteht größtenteils aus „Klolaus“ — und lernten ein richtiges Markthalleii- Hebräisch keimen. Es war aber auch eine Freude, zu sehen, wile flott und. zwanglos 'die Sprache unseren prächtigen jungen Freunden von der Zunge ging. Da wmr so gar nichts, das an (hie gequälten Euripides-Vorstellungen einer humanistischen Prima erinnerte. Aber de Hauptsache bleibt: es war Hingabe an das Werk, an den Dichter, an die Biihnenkunst zu spüren. Gewiß zeigten sich alle Mängel des Dileitanfesmus, aber doch auch seine Vorzüge, ungebrochene Frische und Begeisterungsfähigkeät und temperamentvolles Einsetzen der Persönlichkeit. Und es waren Anzeichen gesunden Instinktes und sogar künstlerischer Selbstzucht zu spüren. Von einem abgetönten Zusaimmenspiel konnte natürlich keine Rede sein, aber äimmerhüt: das, was der Dichter wollte, kam reinlich und klar zum Vorschein. Niemand störte, niemand 'drängte sich vor, fast alle zeigten sich als brauchbares Material für eine künftige ernsthafte Bühne und einige — dje Darsteller dbr Brande und’ des Mendel — bewiesen Wirkliche schauspielerische Begabung. Und so war es efln alm höchsten Grade erfreulicher Abend, für den dem „Hapoel-Hazair“, den Darstellern lind den sonst um die Veranstaltung Verdienten herzlicher Dank gesagt sei. Eine Wiederholung, etwa äm Westen der Stadlt, wäre sehr zu wünschen. Möge uns aber in Berlin bald einte dauernde gute jüdische Bühne erstehen» a;uf welcher äm Jüdisch uns die Kultur der Ostjuden nähergebracht wilrd. Es gibt kein besseres Mittel, um endlich das Verständnis für jüdisches Volkstum den deutschen Juden — auch den Zionisten — näherz ulbringen und so praktische Vorbereäitungsarbelt zu leisten. Und was wS>r für die jüdätsche Kunst in . ihrer Entwicklung tun, -wird dereCnst den hebräischen Bühnen äm Palästina zugute kommen. Eine hebräische Vorstellung aber soll immer ein erlesener Festabend sein, ein Gruß aus schönen Zukunft. Berlin. Sammy Gronemann. Kleines Feuilleton Ein Brief Napoleons über die Juden. Als Napoleon im Mai 1812 in Kowno lagerte, befahl er, daß man mit Danziger Juden Lieferungen abschließe, damit diese nicht den Preußen in die Hände fallen. Er selbst hatte sich Adressen von Juden verschafft Nach einem alten Geschichtswerk von Graf von Segur, betitelt: „Na-

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