Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 15 (23.4.1920)
- Date
- 1920-04-23
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 6 Nr. 15 JÜDISCHE ZEITUNG Arabischer Protest gegen die antiiüdischen Demonstrationen. * Jewish Correspondence Bureau meldet aus Jerusalem: Als Beweis, daß die antizionistisclien Demonstrationen in Jerusalem bloß von einigen 'extremen arabischen Elementen inszeniert wurden, von denen die großen Massen der Bevölkerung nichts wissen wollen, gilt folgendes Dokument das dem Chief Administrator von Palästina. General Bois, von zahlreichen prominenten arabischen Führern mit 203 autorisierten Unterschriften zugekommen ist und1 in deutscher Uebersetzung lautet: „An den Chief Administrator. O. E. T. A. (South). Jerusalem.'Sir* Wir beehren'uns. Ihnen unsere tiefgeiühlte Wertschätzung zum Ausdruck zub Tingen und bitten Sie. sowohl der Friedenskonferenz als auch der britischen Regierung unseren Protest und unsere Wünsche zu übermitteln. Wir stellen zunächst fest, daß die Demonstrationen in einigen Städten Palästinas, namentlich in Jerusalem und Jaffa, ein Werk weniger Männer ist während wir Endesgefertigten sowohl an Zahl (70 Prozent), als auch an Boden .und Besitz (90 Prozent)., die Majorität darstellen. . Es ist unser lebhafter Wunsch, daß die Verwaltung und Regierung in unseren Städten unter der Kontrolle und der Oberaufsicht Großbritanniens verbleibt, ebenso werden wir iegüche Entscheidung oder jeden von Großbritannien erteilten Befehl, bezüglich welcher Person immer, annehmen. Ferner erklären u ir. daß wir in der Einwanderung der Zionisten weder für die öffentlichen; noch für unsere privaten Interessen irgendwelche Gefahr erblicken Wir wünschen, daß unsere brüderlichen Beziehungen zu den Zionisten auch in Hinkunft allen Formen der Gerechtigkeit entsprechen sollen. Das Unterrichtsamt in Jerusalem. Neue Vereinbarungen mit der Orthodoxie. (Kabeltelegramm des Pressbüros der zionistischen Kommission. Jerusalem.. 10. März.) Bei der ersten Versammlung des Erziehungsamtes in Jerusalem waren anwesend die Herren David Jellin als Präsident die Rabbiner Jakob Meir. Ostrowsky und Bezalel Jaffe. die Lehrerschaft war vertreten durch die Herren Dr. Mossensohn. Lipschitz. Czerneavsky und Frau Ratzeneisohn. Herr U s s i s c h - kin setzte genau den Standpunkt der zionistischen Kommission in Erziehungsfragen auseinander und beleuchtete die bisherige Tätigkeit des Erziehungsamtes. Er erklärte, daß es »wohl ein einheitliches Unterrichtsamt geben dürfe, daß aber die Rabbiner Jakob Meir und Ostrowsky. sowie Herr Lipschitz vollkommen selbständig die Aufsicht über <^e orthodoxen Schulen haben sollten. Er gab ferner der Hoffnung Ausdrude, «daß diese Uebereinkunft zur Vereinheitlichung und zu fnichtbarer Arbeit, beitragen werde.- Außerordentliche Sitzung der zionistischen Exekutive. Infolge der Vorgänge in Palästina findet über Weizmanns Ersuchen am % Mai eine außerordentliche Sitzung des ‘Exekutivkomitees in London . statt Weizmann. Sokolow und Samuels kommen aus San Remo zur Sitzung. Von Oesterreich sind die Mitglieder des . Aktions-Komitees Stricker und Kr'emenetzky eingeladen. t Für Jüdische Arbeit Auf Anregung der jüdischen Arbeiter Petach- Tikwahs ist in P e t a c h - T i k w a h ein gemischter Ausschuß zustande gekommen, der sich mit der Frage beiasseigsoll. wie in den jüdischen Kolonien jüdische Arbeiter installiert werden sollen. Nachdem der . Ausschuß sich in drei Sitzjjjigen ausführlich mit der Sachlage beschäftigt hat kam er zu folgenden Beschlüssen, die einstimmig gefaßt worden sind: 1. Die Kolonisten zahlen den jüdischen Arbeitern 35% mehr.als den nichtiüdisch'en Arbeitern und zwar sowohl bei Tageslohn als bei Akkordarbeit. 2 Die Kolonisten und die Arbeiter wählen je zwei Vertreter in eine gemeinsame Kommission. die die Akkordarbeit in den Orangen- und Mande’-gärteu für beide Parteien regeln soll. Die Kommission hat für jüdische Fuhrleute in allen Betrieben zu sorgen Die Kommission soll auch den Wacht dien st Juden anvertrauen. Sie hat dafür zu sorgen, daß unverheiratete Arbeiter zu angemessenen Preisen beschäftigt werden und daß bewährte Arbeiter Zulagen* bekommen. Die Kommission hat Arbeiterfamilien bei Akkord oder Tagesarbeit zu beschäftigen. 3. Der Ausschuß für jüdische Arbeit übernimmt es. bei der Verwaltung der Rothschildschen Orangengärten durchzusetzen, daß die Zahl der jüdischen Arbeiter vergrößert wird. A. Der Ausschuß wird sich bemühen, nach Petaih-Tikwah hauptsächlich größere Familien zu schicken, wo eine kleine Hauswirtschaft und eine Verbilligung der Lebensmittel gewährt werden -wird. Arbeiterfamilien erhalten für die ersten zwei Monate ein kleines Darlehen. 5. Unverheiratete Arbeiter, die mit ihrem Lohn nicht auskommen. erhalten aus den Kassen verschiedener Organisationen (Pnlästina-Arbeiterfonds, Palästinakommission, Sparkassen usw.) ein kleines Darleihen von 2—3 Pfund Sterling, das sie zurückzuzahlen haben, sobald sie zu einer Lohns ttigtrung gelangen. 6. Es wird festgesetzt, daß jeder Arbeiter, der bei den Kolonisten tätig ist, in seinem Recht auf A11 s i ’e d i u n g den Arbeitern in den Kwuzot und Farmc-i gleichgestellt wird. 7. Neuhinzugekommenen Arbeitern wtird von seiten der Organisation medizinische Hilfe gewährt. 8. Der Arbeitsausschuß setzt seine Arbeit auch in den anderen jüdischen Kolonien fort. Lebenskosten und-Preise in Palästina. „Zionist Bulletin“ vom 17. März 1920 berichtet über die L'ebenskosten und Preisverhältnisse in Palästina. Während der Zeit von August bis Dezember 1919 sind die Preise für Lebensmittel und andere notwendige Artikel in Palästina gestiegen — dort macht man eben damit dieselben Erfahrungen wie in anderen Ländern. Eine ganz merkwürdige Erscheinung sind die bedeutenden Preisunterschiede in Orten, die gar nicht weit von einandei entfernt liegen. Derartiges läßt sich nur aus gewissen Mängeln der Güterverteilung und des Transportwesens erklären. Nur in wenigen Artikeln sind' die Preise heruntergegangen oder stationär geblieben. Die Preissteigerung war in vielen Fällen sehr beträchtlich, in einzelnen Fällen so viel wie 200 Prozent Die „teuersten“' Städte in Palästina sind zu dieser Zeit J er usa 1 em. Beerseha Hebron u. a„ die „billigsten“ Nazareth. Acre. Tiberias. Safed und Lichem. Daraus ist zu ersehen, daß das Leben in Nieder-Galiläa, im Esdraelontale und in Samaria beträchtlich billiger ist als auf dem Plateau van Judäa. Der Einfluß der Entfernung macht sich sehr fühlbar, infolge der primiitven Methoden des Güteraustausches, des Fehlens leistungsfähiger Bahnen und des Mangels schneller und' billiger Verbindungen. Die von auswärts eingefuhrten Lebensmitteln zeigen eine viel gleichmäßigere Preisbildung und Verteilung als die im Lande selbst erzeugten Artikeln. Die Preise von im Lande gewonnenen Lebensmitteln differierten in oft nur wenige Kilometer von einander entfernten Städten öfters um 100 und und mehr Prozent. Die Preisdifferenzen bei emgeführten Artikeln dagegen (z. B. Kaffee,-Reis, Zucker und Seife) erreichten nirgends 50 Prozent: Teuerung und Arbeitslosigkeit. ä Wie der „J. P. Z.“ aus Jerusalem berichtet wird, sind mit dem Steigen der Lcbensmittelpreise auch die "Arbeitslöhne gestiegen. Schneider. Schuhmacher, Uhrmacher und Steinmetze verdienen von 50—1*00 ägyptische Groschen pro Tag. In manchen Handwenkszweigen herrscht großer Mangel an geschulten Kräften. so daß man sich mit Lehrlingen ‘begnügen 'muß. Demgegenüber ist die Arbeitslosigkeit unter dten ungeschälten Arbeitern groß. Auch die Lage der Thoraschreiber, deren Zahl in, Jerusalem 250 übersteigt, ist in letzter Zeit kritisch geworden. Versicherungsgesellschaft. Die Abteilung des „Waiad Haziniim“ für Landwirtschaft und Siedlung hat Schritte unternommen, tim eine gegenseitige Versicherungsgesellschaft für Zugtiere und Milchkühe in den jüdischen Kolonien Palästinas zu organisieren. Vou der „Bne-Brith-Loge in Jerusalem. •Am 27. Februar wurde von der „Bne Brith“- Loge in Jerusalem zu Ehren des 70. Geburtstages des Präsidenten der Welt-Bne-Bnith-Loge, Adolf K r e fß, beschlossen, in dter Nähe van Jerusalem auf den Namen des Jubilars eine jüdische Kolonie zu gründen, für welchen Zweck sofort von den Mitgliedern: der Bne-Brith-Loge-Abteilung 500 ägyptische Pfund gezeichnet wurden. Dieser Beschluß' wurde telegraphisch an das C. K. der Bue-Brith-Lagen in Chicago mitgeteilt. Ferner ‘ wurde beschlossen, die Bne-Brith-Loge von Jerusalem möge auf das C.K. in Amerika dahin wirken, dasselbe zu einer Teilnahme an der nationalen Arbeit des Wiederaufbaues Palästinas zu veranlassen. '„Mischpath Haschalom“. In der letzten Zeit haben sith, wie der „J. P. Z.“ geschrieben wird; die offiziellen englischen Kreise des näheren über die Tätigkeit dfes „Mischpath Haschalom“ (Friediensgericht) infon-' miert, um sich zu überzeugen; inwiefern diese Institution mit den Landesgesetzen im Einklang stehe. . Das Resultat der Untersuchung war für den „Mischpath Haschalom“ ein' überaus günstiges, so daß diese Institution ihr nützliches Wirken auf sicherer Basis fortführen kann.. Zionistische Bewegung Die Wiener Zionistische Organisation. Nur wenigen Eingeweihten wird es4auffallen. daß es eigentlich bis heute noch nicht so etwas gibt, was mau als die Wiener Zionistische Organ sation. bezeichnen könnte. Nach der früheren Struktur, als der Landesverband auf Vereinen aufgebaut war. die in Distrikten zusammengeschlossen waren, gab es in Wien neben den zahlreichen Studentenverbindungen und anderen Jugendvereänen auch einen oder mehr Vereine, in denen die der Jugend entwachsenen Gesinnungsgenossen organisiert waren. Der Aufgabenkreis war hiebei auf verschiedene Tätigkeitsgbiete verteilt, die den einzlnen Vereinen zufielen. So z. B. hatte der jüdische Nationalverein lediglich die jüdischnationale Arbeit.für die Juden hierzulande zu besorgen, während der Zentralverein sozusagen die . rein zionistischen Arbeiten leistete und später der Verein „2i on“ die Arbeit unter den Ostiuden bestritt. An ein, Gebilde, das die Gesamtorganisation der Wiener Zionisten umfassen sollte, wie es bei großen.Parteien sonst der Fall ist. konnte, insolange die Partei eben noch nicht groß genug war. nicht gedacht werden. . Gedacht wurde jedoch daran, das möchte ich mit Nachdruck betonen, als infolge der günstigen Konjunktur die Massen den Vereinen zuströmien und diese den organisatorischen Aufgaben nicht mehr gewachsen sein konnten. Es kam die Auseinandersetzung am letzten Parteitage zwischen ‘den Anhängern dieser refor- * motorischen Idee und den Konservativen, die die veraltete Organisationsforin der Vereine beibehalten haben wollten. Die Auseinandersetzung, die eine Zeitlang die Gemüter erregte -und einen ganzen Parteitag in Anspruch nahm, klärte schließlich die Sachlage und die Partei entschied sich, zu gunsten der angestrebten Reorganisation auf-terr i t 0riaI er Basis. Nun bildeten sich konsequenterweise i:n Wien Bezjrkssru.ppen, die sich Bezirkssektionen nannten, worunter augenfällig nichts anderes zu verstehen war, als die einzelnen territorialen Sektionen der Wiener Zionistischen Organisation. Die zen tralen Vereine gingen wohl hiemit automa- ' tisch ein. Keinesfalls konnte jedoch hiebei an vollkommen selbständige Bezirksgruppierung gedacht werden, weil die Bezirke viel zu ' sehr an- , einanderstoßen, als daß sie organisatorisch separiert weiden könnten, wie etwa Ortsgruppen. Es fehlte nur nocii etwa eine gemeinsame Vertreterschaft aller Bezirkssektionen Wiens, welche einer Vorstellung der Wiener Organisation gleichkäme. Noch mehr erwies sich als unerläßlich die Errichtung eines Sekretariat's dieser Wiener Zionistischen Organisation.- welches den Bezirkssektionen als Bindeglied zu notwendigen gemeinsamen Unternehmungen dienen soll: jeder einzelnenihren Wirkungskreis zuweist, Kollisionen auseinanderiiält. die Arbeiten aller vereinheitlicht und schließlich Unerfahrenheit bei derartigen neuen Gebilden entspringen könnte, vonbeugt. Das Landeskomitee, als obere Landesbe- .hörde. konnte diese Vertreterschaft der Wiener Organisation nicht1 ersetzen und die Aufgaben eines Sekretariats derselben nicht erfüllen, weil es. abgesehen von formeller Inkompetenz, stets mit anderen sich häufenden Arbeiten derart belastet erscheint, daß es für diese lokalorganisatorischen. wenn auch noch so wichtigen Arbeiten weder Zeit.noch Mittel erübrigen konnte. . Merkwürdigerweise erschien all" dies lange, nicht selbstverständlich. Es bedurfte einer ganzjährigen Erörterung in verschiedenen Sitzungen und Konferenzen — auch ein Artikel in diesem Sinne wurde vom Schreiber dieser Zeilen vor einigen Monaten in dieser Zeitung publiziert — bis die angestiebte Vertreterschaftvor Monatsfrist eingesetzt wurde, die auch sofort die Errichtung eines Sekretariats zum Beschluß erhob. Es wurde eine Kommission eingesetzt, welche die Errichtung des Sekretariats in die Wege leiten soll. Nun scheint man auch hiebei ein langsames Tempo einschlagen zu wollen. Es ‘hat den Anschein, als ob es den Bezirkssektionen noch am gehörigen Verständnis für die eminent wichtige Sache gebricht. Nun stehen aber so viele wichtige Aufgaben bevor — ich nenne bloß Kultuswahlen, Parteitag und Jahreskonferenz-—. daß die Gefahr droht, daß diese wichtige, bereits beschlossene Maßnahme, sollte sie nicht sofort in Angriff genommen werden, wieder vertagt werden könnte. Das Gelingen all dieser wichtigen Aufgäben hängt aber in weitem Maße von dieser Maßnahme ab. - Lagen ja in Berlin die Verhältnisse ähnlich. Auch «dort 'bildeten sich vor Jahresfrist Bezirkssektionen. Die Berliner Zionistische Vereinigung fand sich hierauf reformbedürftig. Und -so ent- staud eine Vertreterscbaft in Form von Delegierten* aus allen Bezirksgruppen und auch allen anderen zionistischen Lokalorganisationen.- wie Jugendgruppen, Misrachi. Hapoel Hazair. FrciliGh heißt dies schon einen Schritt vorwärts. der bei uns nachzuahmen wäre. Diese Zeilen sollen mindestens an das bereits im Prinzip für notwendig erachtete gemahnen. S. Picker. Die hebräische Bewegung in Bessarabien. (Vom Erziehungsdepartement der Zentrale in London.) . Die hebräische Bewegung in Bessarabien gewinnt raijjd an Boden und ist heute bereits, dank den Anstrengungen des Tarbuth-Vereines. sehr stark. . . In dieser Erstarkung des Hebräischen hat die .Okkupation Bessarabiens durch die Rumänen sehr beigetragen, welche, uni den russischen Einfluß dort zu schwächen," den Juden die Wahl 'ließen, zwischen rumänischen » und jüdischen (hebäischen oder jiddischen) Schulen. So gibt es jetzt 35 hebräische Elementarschulen in Bessarabien. eine Anzahl von Kindergärten, beides unter Leitung der Tarbuth, ferner eine sehr große Zahl von C'hedarim (in Kischineff allein über 100) und viele Talmud-Thoraschulen (in Kischineff 3 große, von denen jede über 300 Schüler hat. Auch Mittelschulen gibt es derzeit in Bessarabien. 8 an der Zahl, die nur in den beiden untersten Klassen, hebräisiert sind, infolge des drückenden Mangels an Lehrern und Büchern, außerdem aber vollständig hebräische Lehrerbildungskurse Abendschulen und1 Sprechkurse, eine hebräische Volksuniversität und hebräische Bibliotheken geschaffen (von den letzteren in Kischineff). Sehr fühlbar macht sich der Mangel eines Lehrerseminars. Die dortigen Zionisten machen die stärksten Anstrengungen, eine solche hebräische Bildungsstätte für Lehrer zu grühdet^. Alle Freunde jüdisch-hebräischer Erziehung arbeiten in diesem Sinne, denn durch den Mangel an Lehrern und Büchern wird das jüdische Erziehungswerk auf das schwerste in seinem Fortschritt gehemmt. Der Lehrermangel ist das Haupthindernis für die Entwicklung der dort sonst so aussichtsreichen hebräischen Kultur und Erziehung. Es ist indessen zu hoffen, daß infolge der Anstrengungen Dr. R o - han-Bernsteins und anderer und mit Hilfe des Zionistischen Amtes in London bald ein Lehrerseminar in Bessarabien gegründet. wird. Ebenso, wurden Schritte zur Ausgabe hebräischer Texte unternommen.