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Jüdische Zeitung · 1920-04-23 · 15 (23.4.1920) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
15 (23.4.1920)
Date
1920-04-23
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 15 JÜDISCHE' ZEITUNG Seite 7 Sprechsaal Erziehung der JugeirB Von Rudolf Seiden. Am' 18. April hat eine vom jüdischen Hochschulausschuß einberufene Tagung stattgefunden, in welcher über die Erziehung der Jugend beraten wurde. Männer, die'in der Jugendbewegung- Stehen oder standen, haben zu diesem zweifellos äußerst wichtigen Thema gesprochen'. Vereinigungen wurden nicht eingeladen. Darin sehe ich den ersten Fehler. Denn ich glaube, daß die Führenden in jedem Verein, wenn ihre Namen in der breiten. Oeffentlichkeit auch unbekannt sind, zur Frage der Jugenderziehung aus ihrer Praxis heraus so manche wertvolle Anregung würden geben körmen. Die Herren, die sich Sonntag im Hochschulausschuß einfinden werden, dürften, so fürchte ich, zu sehr Theoretiker sein; diesen darf aber die Jugend nie undi nimmer anvertraut werden, auch wenn sie sich durch 'ihre Reden und Aufsätze den besten Ruf erworben haben. Ihr Rat soll natürlich beachtet werden; aber die Meinung von Leuten, die Taten und Erfolge zu verzeichnen haben — auch wenn man von diesen nur in kleinen und kleinsten Kreisen weiß — muß zumindest mit gleicher Aufmerksamkeit angehört werden. Man hat vergessen, daß das, was Erwachsene, sonst vielleicht erfahrene Männer, über Jugend und Jugendführung sagen (und schreiten'), wohl beachtet werden wird — das sagen die Unjugendlichen den Jugendlichen voraus — aber, da sie nicht in der Jugendbewegung stehen, und sie stehen nicht in ihr, wenn sje sich auch einbilden, Jugendführer und -Erzieher zu sein, kann ihre Kritik niemals eine vollständige und ihre Erziehungsidee nie eine vollständig richtige sein. Und darin liegt auch der einzige ürund für die Entgleisungen, die wir gerade mit der Jugend, vor allem bei uns in Oesterreich(-Ungarn), in den.letzten Jahren oftmals erlebten. Daß so mancher „Jugendführer“ die Jugend verführt, so mancher „Erzieher“ sie verzogen hat, kann wohl niemand bestreiten. Den zweiten fehler finde ich in folgendem: Man beginnt mit dem Sekundären, denn man spricht über Jugenderziehung — und vergißt ganz das Primäre, die Organisation der Jugend. So lange man diese Frage nicht gelöst haben wird, wird alles Debattier e"h und Artikelschreiben über „Aufgabe n“. „Pflichte n“. „E r - Ziehung der Jugend“ usw. usw. fruchtlos bleiben. Und darum glaube ich, daß es bedeutsam wä.re, wenn man im Hochschulausschuß und in der Zirkusgasse ein wenig über nachstehenden Vorschlag nachdenken und sich zu ihm äußern würde: Das zionistische Landeskomitee beruft eine Delegiertensitzung aller Jugendvereine ein und schlägt diesen ein ausgearbeitetes, einheitliches Statut für Jugendgruppen zur Annahme vor: diese stehen auf zionistischer' Basis. In' Städten; wo zionistische Ortsgruppen (Bezirkssektionen) stehen, werden jene von deren Vor- ‘ ständen vertreten und habefi selbst einen Vertreter in ihnen, den Jugendreferenten. In anderen Orten wird ein Elternverband gebildet, der sich gewöhnlich nach einiger Zeit zu einer zionistischen Ortsgruppe umgestalten dürfte. Im Landeskomitec hat ein aus den Jugendreferenten Gewählter Sitz und Stimme. Daihit soll für heute die erste Forderung, die die Organisation behandelt, abgetan sein.. Die zweite betrifft den Arbeitsplan, oder — wenn man will — die „Erziehung“. Da in allen Jugendvereinen etc. immer zwei Bestrebungen bestehen — allerdings stets verschieden betont; und auf dieser verschiedenartigen) Betonung beruht der UnterschiSd zwischen den einzelnen Verbänden —, nämlich erstens: Vertiefung ins Jüdisch-Geistige und zweitens: Ertüchtigung des Körpers (die durch Pflege der verschiedensten Sportrichtungen), kann die Beantwortung dieser Frage nicht schwer sein. Wenn wir endlich aufhören, Programme zu dichten und Phrasen zu komponieren, wenn wir endlich einmal zu arbeiten beginnen wollen — dann wird alles anders werden. Partei und Jugend müssen sich verstehen lernen — darin liegt die Hauptaufgabe der nächsten Zukunft. Fort mit den Schlagworten „sozial-ethisch“ und „kapitalistisch“, „sozialdemokratisch“, „bürgerlich“ und „orthodox“! Man hat das Wort „Parteiarbeit“ verdreht — - heute hat es einen unangenehmen Beigeschmack ... Die Partei soll die Organisation schaffen h'elfen; und die Jug.end soll Parteiarbeit leisten wollen und sich gleichzeitig zwei Ziele stecken: Erlernung der hebräischen Sprache und Errichtung von Seminaren über Zionismus, Palästinakunde, jüdische Geschieht ex Literatur und Kunst. Daneben können Sektionen für Fußball („Häkaoh“). Wandern („Blau-Weiß“), Landwirtschaft („Schomer“) etc. etc. — je nach dem Wunsche der Jugendlichen aufgestellt werden. Alles was über dieses Minimalprogramm hinausgeht, ist schädlich; das hat die Vergangenheit bewiesen . . . . Fort mit der Politik; fo rt mi t d e nie er en P h r a s en; a u f — zur Arbeit! Das muß unsere Losung sein. Zahlet die jüdische üolhssteuec! Berichte Hochschuljfurse des Jüdischen Hochschulausschusses in Wien. IX.. Alserstraße 28. Im Sommersemester 1919/20 finden folgende allgemein zugängliche Kurse und Seminare statt: 1. Professor Dr. V. Aotovitzer. Geschichte der mündlichen Lehre, Verbandsheim. IX., Alserstraße 28. -Montag von 6 bis 7 Uhr. 26. April 1920. 2. Lektor Dr. S. Rubin. Talmudkurs für Anfän- , ger. Beth-Hamidrasch. II.. Ferdiftandstr. 23. Samstag von 5 bis T Uhr. 1. Mai 1920. 3. Dr. A. Kaminka. Bibel. Verbandsheini. IX.. Alserstraße 28. Dienstag von 6 bis 7 Uhr. 27. April 1920. 4. Dozent wird rechtzeitig bekanntgegeben werden. Hebräische Literaturgeschichte. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Donnerstag von 7 bis 9 Uhr. 29. April 1920, in hebräischer Vortragssprache 5. Dr. A. Kaminka. Neuhebräische Dichtung (Lektüre ausgewählter Texte). Verbandsheim. IX., Alserstraße 28. Dienstag von 7 bis 8 Uhr. 27. April 1920, in hebräischer V.ortragssprache. 6. D S Schmitz, Jiddische Literatur der Gegengen wart. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Dienstag von 5 bis 6 Uhr. 27. April 1920. 7. Professor Dr. S. Katz. Jüdische Ethik. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28, Mittwoch von 5 bis 6 Uhr. 28. April 1920. 8. Dr. Th. Reik. Religionspsychologie. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 2S, Dienstag von 8 bis 9 Uhr. 27. April 1920. 9. Prof. Dr. W. Stein. Jüdische Geschichte bis zur Zerstörung des 2. Tempels (Fortsetzung). Verbandsheim. IX., Alserstraße 28. Montag von 7 bis 9 Uhr. 26. April 1920. 10. Dr. N. M. Gelber. Die Judenfrage auf den Friedenskongressen 'des 19. Jahrhunderts. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Mittwoch von 7 bis 8 Uhr. 28. April 1920. 11. A. Böhm. Geschichte des Zionismus .(Fortsetzung), Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28, Donnerstag von 6 bis 7 Uhr, 29. April 1920. 12. Dr. L. Goldhammer.’ Wirtschafts- und Kolo- ■ nisötionsprobleme: I. Genossenschaftliche Kolonisation. II. Nationalisierung des Bodens. III. Erbpacht- und Erbbaurecht. IV. Gartenstadt oder Industriedorf. V. Finanzielle Fragen. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Mittwoch von 6 bis 7 Uhr 28. April 1920. fj, 13. Primarius Dr. S. Kornfeld. Psychologisfpe Grundlagen der Erziehung. Verbandsheim. IX., Alserstraße 28. Mittwoch von 8 bis 9 Uhr. 28. April' 1920. . 14. Dr. H. Kiwe. Dr. F. Mandl. Grundbegriffe des Zionismus (Einführungsseminar). Verbandsheim. IX., Alserstraße 28. Sonntag von 9 bis 10 Uhr, 2. Mai 1920. Nur gegen vorherige Anmeldung. 15. Dozent und Stunde werden bekanntgegeben werden. Der technische Aufbau Palästinas. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Samstag. 1. Mai 1920, Nur gegen vorherige Anmeldung. 16. Dozent und Stunde werden bekanntgegeben. werden. Einführung in die Landwirtschaft. Verbandsheim. IX.. Alserstraße 28. Samstag. 1. Mai 1920 Im Rahmen der Hochschul-Kurse finden ferner statt: Untentgeltliche hebräische Sprachkurse sämtlicher Grade zu denen die Anmeldungen zu gleicher Zgit wie die Inskriptionen zu den obigen Vorlesungen entgegengenommen werden. Zeit und Ort sind im Kulturamt des Jüdischen Hochschulausschusses zu erfahren . — Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß der Uebergang in einen nächsthöheren dieser Kurse an eine Prüfung geknüpft ist. Inskriptionsbedingungen: 1. Ordentlicher Hörer ist jeder vom 18. Lebensjahr aufwärts. — Jugendliche vom 16. bis 18. Lebensiah* können nur gegen vorherige Anmeldung und Bewilligung des Kulturamtes inskribieren 2. Inskriptionsgebühren: 10 Kronen pro Stunde und Semester. In berücksichtigungswürdigen Fällen können die Gebühren ■ ermäßigt oder erlassen werden. — Mitgliedern von Vereinen. Bezirkssektionen und dgl„ die durch dieselben vorher schriftlich angemeldet werden, wird eine SOprazentige Ermäßigung gewährt. 3. Ir.skriptiohszeit: Vom 8. bis 24. April im Lokale des Jüdischen Hochschulausschusses. IX.. Alserstraße 28. von 10 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags, woselbst auch diesbezügliche Auskünfte erteilt werden — Mit dem 24. April werden ' die Inskriptionen abgeschlossen, nachträgliche Anmeldungen werden nicht entgegengenommen werden. Zweiter jüdischer Abend (Egon Brecher, I. Deutsch, Julius Wolfsohn.) Zum zweiten Maile taten sich drei Menschen von jüdischem Empfinden und hoher künstlerischer Intelligenz zusammen, um diem Publikum etwas von jüdischen Werken zu vermitteln. Der ursprüngliche Herr Deutsch von der Jüdischen Bühne, der in einfachster, aber fein empfundener Weise jüdische -Volkslieder wiedergibt, ohne Künstelei, beseelt von einem organisch-jüdischen Empfinden. Die „Kaischie“ (mit der ganzen Macht der ewigen jüdischen Weltfrage), singt ihm. vielmehr fragt ihm niemand nach.* — Der geistvolle Julius Wo lf sohn, dessen Klavierspiel so wundervoll dise Harmonie des tiefen, aber künstlerisch beherrschten Leides liervorzaubert> — Der nachdenkliche Egon Brecher, der. aiuch wenn er jiddisch liest (eine Sprache, die er erlernt hat), dten Grundton des jüdischen Wesens, das Schicksal deT Auserwählitheit, empfinden läßt Etwas vom grübelnden Gotteskämpier vermittelt seine Kunst. — Die drei Künstler, jeder eigenartig, sollten sich's nicht verdrießen lassen, sieh öfter zusammenzunnden. bös sie das Publikum, das der Sensation nachläuit, zu ihrer Kunst, die jüdischehrlich ist, zu zwingen. s. s. Akademischer Verein jüdischer Veterinärmedizinen Wien. Bei der am 16. April 1920 stattgefundenen Generalversammlung wurde folgender Ausschuß gewählt: Adolf Elsner. Obmann: Jehuda N eu in a n n. Schriftführer und Nationalfondskommissär Menoche Enz er. Kassier. Elias Ger i s s. Bibliothekar. Sämtliche Zuschriften sind zu richten an den Vertreter im Jüdischen Hoch-, schulausschusse Elias G e r i s s. IX., Rufgasse 8/7.” Eine Nationalfondsstiftung von K 225.000 Von drei ungenannt sein wollenden Glaubensgenossen. welche binnen kurzem selbst nach Palästina übersiedeln, erhielten wir. durch Vermittlung des Gg. Dr. B e i g ei. eine NF.-Stiftung in der Höhe von beinahe einer Vierte imillion Kronen (von weicher IS3.000 K bereits bar au uns ausbezahlt wurden). Diese Stiftung soll, wie die bisherigen größeren NF.-Stiftungen in Oesterreich, dazu verwendet werden. Palästina-Boden in tias Eigentum des .INFzu.erwerben und darauf Erbpächter, bzw. Nutznießer im Einverständnis mit den Stiftern an-a zusiedeln. * Wir verzeichnen diesen neuen Beweis der Opferwilligkeit iür unseren Volksschatz mit der größten Genugtuung. Die Zahl derjenigen, welche bereit sind; dem zionistischen Ideale nach Gebühr zu dienen, ja ihm alles herzugeben, ihr Vermögen. ihre ganze Person, ihre Arbeitskraft, wächst von Tag zu Tag. Das Bewußtsein, daß jetzt der Augenblick gekommen rst. wo der Boden Palästinas in den Besitz des jüdischen Volkes gebracht werden muß. wenn er ihm nicht endgiltig entfremdet werden soll, wird in den jüdischen Massen immer stärker. Und so sind wir überzeugt, daß dieses neuerliche Beispiel viele unserer \ olksgenossen zur Nachahmung anregen wird Die Erlösung der palästinensischen Scholle ist das Erfordernis unserer Zeit. Das jüdische Volk wird diesen Zeitpunkt nicht verpasse«. Sederabende im Allgemeinen Krankenbause. Der Mädchen- und Frauen^erein „Krankenbesuch“ (Bikur Chaulim) Wien I„ Seitenstettengasse 2 hat auch heuer, trotz aller Hemmnisse, iür die jüdischen Kränken des Allgemeinen Krankenhauses die üblichen Sederabende veranstaltet Das Arrangement lag in den Händen der Vizeprüsidentir. des Vereines. Frau Emma Wechsler, der Schriftführerin Frau Karoiine Reiss. der Vorstandsmitglieder Frau Paula Opiat und Frau Irma Rosenberg. An de.i beiden Festmahlen nahmen etwa 120 Patienten teil. Die von Herrn Rabbiner Bela Fischer vorgetragenen Sederhandlungen machten auf sämtliche Teilnehmer des Festmahles einen gerademergreifenden Eindruck. Den Patienten wurden an den Sederabenden Suppe, ferner Eier. Fleisch. Kartoffeln und ie eine Portion Wein verabreicht. Verband für jüdische Jugendfürsorge in Deutsehösterreich. Die trostlose Lage der in öffentlicher Wohlfahrtspflege stehenden Kinder und die Unmöglichkeit der einzelnen Jugendfürsorgevereitie. der immer stärker anwachsenden Not zu steuern, haben den Verband für jüdische Jugendfürsorge. dem 65 Jugendfürsorgevereine angchcren. zu dem Beschlüsse veranlaßt, in der letzten Mai-.voehe einen Sammeltag zu verunstalten, der in großzügigster Weise gedacht ist. Die Sammlung wird bezirksweise vorgenommen werden Es haben sich schon viele Gruppenleitungen in den einzelnen Bezirken gebildet, doch ist noch immer eine große Zahl von freiwilligen Mitarbeitern nötig. Wenn alle. Sammler und Spender, ihre Pflicht erfüllen, dann wird."es gelingen, solche Beträge hereinzubringen, daß Einrichtungen geschaffen werden können, durch die die Kinder und Jugendlichen dauernd der Not und dem Elend entrissen und zu arbeitsamen Menschen herangebildet werden. Schriftliche Anmeldungen an den Verband iür jüdische Jugendfürsorge in Deutschösterreich.!I„ Praterstraße 17. Jüdisch-Akademischer Philosophenverein. Wien. Bei der am Samstag, am 17. April startgefundenen Plenarversammlung wurde folgender Ausschuß für Sommer-Semester 1919/20 gewählt Obmann: Dr. Flesch: Obmann-Stellvertreter: Großberg-Peczenik; 1. Schriftführer: Frl. C z ech er: II. Schriftführer: Fink; I. Bibliothekar: Teichmann; II. Bibliothekar: Fräulein Dr immer; Kassier: Tannenbaum: Kulturreierent: Dr. Langer: Wirtschaitsreferent: Frl. Schenkel: Nationaliond: Schenkel: Sportreierent: Hammer; ferner Frl. Klammer und Frl. Reiss. Kassarevisoren: Wunde r m a n n und Feuer. Suczawa (Bukowina). (Palästina-Akademie.) Der jüdischnationate Verein „Theodor Herzl“ veranstaltete am 20. März eine glänzend gelungene Palästina-Akademie. Eingeleitet wurde der Abend durch einen Vortrag des Vizepräsidenten des Bukowinaer zionistischen L. K. Herrn Dr. Theodor \V e i s s e 1 b eir g e r über den Aufbau Palästinas. In klarer, sachlicher und dabei vom ersten bis zum letzten Worte ‘iesseluder Dar-

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