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Jüdische Zeitung · 1920-04-23 · 15 (23.4.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
15 (23.4.1920)
Date
1920-04-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 15 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 3 Die Reichskonferenz beschließt: A) Zu Referat fff. * 1. An jedem Orte, wo mindestens 30 Juden wohnen, muß ein eigenes Organ mit der Arbeit < für den JNF. betraut werden. Solche lokale Organe des. JNF.. sind: a) Vertrauenspersonen, b). JNF.-Kommissäre. c) JNF.-Kommissionen. Ad a) In Orten, wo keine zionistische Organisation besteht, bestellt die Zentrale Wien eine Vertraue n sperson. Ad b) In Orten, wo zionistische Organisationen bestehen, muß deren Vollversammlung ein Vorstandsmitglied als Ver’einskommissär ausschließlich mit den JNF.-Agenden betrauen. Die Vereinsstatuten sind bei der ersten Gelegenheit in diesem Sinne zu ergänzen. In Orten, wo nur' eine zionistische Organisation besteht, ist der Vereinskommissär zugleich Ortskommissär. Ad c) In zionistischen Organisationen mit mindestens 50 Mitgliedern wird vom Vereinsvorstand eine Vereinskommission von höchstens 5 Mitgliedern unter Vorsitz des Vereinskommissärs gebildet. In Orten mit mehreren zionistischen Organisationen bilden die Vereinskommissäre. allenfalls nach Zuwahl weiterer Mitglieder, ■die OrtskommisVion. In Wien hat jede zionistische Bezirkssektion durch' ihre Vollversammlung einen Bezirkskommissär zu wählen, welchem vom Vorstand eine Bezirkskommission zu unterstellen ist» Die Vereinskommissäre der Studenten-, Sport-. Turn- und sonstigen Jr.gendvereine unterstehen der Zentrale und werden von ihr im Einvernehmen mit den genannten Vereinen, bzw. dem Hochschulausschuß, nach Bedarf den einzelnen Bezirkskommissionen in JNF.-Sachen zugewiesen. Die Zentrale beruft alle Beziekskommissäre Wiens zumindest allmonatlich zu einer Ortskonferenz ein. 2. Alle Vertrauenspersonen. JNF.-Kommissäre und Mitglieder einer JNF.Kommission müssen dem Verein „Karen Kaiemeth Lejesrael“ in Wien angehören. 3. Jede JNF.-Kommission gliedert sich in folgende Ressorts: a) Vorsitz (Organisation und Propaganda), b) Kassa (Geldverwaltung). Abrechnung mit der Zentrale: Statistik, c) Selbstbesteuerung. d) Büchsen, e). sonstige Sammelmittel, Vertriebe der JNF.-Materialien und -Literatur. Jeder Ressortleiter kann und soll nach Bedarf ständige Mitarbeiter hertmziehen. B) Zu Referat IV. 4. Die*Vom Hauptbüro von 1920 als Beitrag' zur Jahresspendensumme von 1.000.000 Pfuni" Sterling, aus Oesterreich erwarteten K 2,500.000.— können bei Ausnützung aller vorhandenen Möglichkeiten aufgebracht werden. Darum ist es Ehrenpflicht sämtlicher JNF.-Organe. für die Erreichung dieses Zieles — gemäß der auf die einzelnen Orte. bzw. Bezirkssektionen, von der Reichskonfereriz vorgenommenen Aufteilung — .alle Kraft, einzusetzen. 5. Zur Erreichung dieses Zieles ist di'e restlose Durchführung der Selbstbesteuerung auch hierzulande dringend notwendig. Jeder organisierte Zionist, und womöglich jeder an der Abwicklung Palästinas interessierte Jude, hat sich demnach unverzüglich mit einem festen Jahresbeitrag zu gunsten des JNF. zu besteuern, der auf. mindestens K 200.— festgesetzt wird. Wer außerstande ist, diese aus Eigenem voll zu leisten, hat seinen Beitrag durch Sammlungen im Laufe des Jahres auf diese Mindestsumme zu ergänzen. 6. Die JNF.-Büchse hat sich als das volks- ' tümlichste Sammelmittel des JNF. erwiesen. Es muß daher die Aufgabe aller NF.-Organe sein, die Zahl der Oesterreich ausgegebenen Büchsen noch heuer um ein Vielfaches zu steigern und unbedingt darauf zu halten, daß ihre Leerung mindestens dreimal im Jahre (zu Pessach. Sukoth und Chanuka) restlos durchgeführt wird.“ Ebenso wurde der Budgetvorschlag zum Beschluß erhoben. Nach Danksagung der Reichskonferenz an die JNF.-Kommission der Zentrale und Eintragung der Sekretäre Pollak und Dr. Zweig ins Goldehe Buch, hielt Dr. S o f e r das Schlußwort. Die Delegierten sangen die Hatikwah. Die Reichskonferenz, welche zweifellos den Auftakt zu einer erneuten Sammel- und Aufklärungsarbeit iür unseren Volksschatz gegeben hat. bedeutet einen vollen Erfolg, der in erster Reihe dem Eingreifen des Haager Hauptbüros und seines Reisesekretärs H. Adolf P o 11 a k zu dam ken ist ___ Nach der ostgalizischen zionistischen Landes-Konferenz Von Dr. Markus Olesker (Kuty). Am 14, 15. und 16 März 1920 tagte in Lemberg die ostgalizische zionistische Landeskonferenz. Wer .an den-von der. ostgalizischen zionistischen Exekutive, sowie von der sogenannten radikal-demokratischen Gruppe _ verstalteten Vorbesprechungen zu dieser Konferenz sowie an der Konferenz selbst sich beteiligte und gleichzeitig eine gewisse Parallele zwischen dieser und den bisherigen Landeskonferenzen zog, der mußte zur Ueberzeugung gelangen, daß sich die letzt stattgehabte Konferenz äußerst günstig von den bisherigem galizischen Landeskonferenzen unterschied. Wenn auch die sogenannte radikaldemokratische Gruppe die bisherige Tätigkeit der Exekutive viel schärfer kritisierte, als es aut den vorigen Konferenzen die sogenannte Oppositionspartet zu tun pflegte, so kam aus der Kritik der jetzigen radikal-demokratischen Gruppe nur der sehnlichste Wunsch zur Mitarbeit zum Ausdruck, um viel rascher.mögliche Existenzbedingungen für das galizische Judentum erreichen und für dieses eine bessere Zukunft vorbereiten zu helfen; nur derjenige konnte aus der Tatsache, diaß sich vor der Konferenz eine radikal-demokratische Grupp©, gebildet hatte, auf eine Schwächung oder auch Spaltung in der ostgalizischen zionLschen Organisation schließen der entweder überhaupt nicht oder nicht mit genügender Aufmerksamkeit die Entwicklung. der zionistischen Organisation in den letzten Zeiten verfolgt hat. Die Unrichtigkeit einer derartigen Schlußfolgerung haben übrigens die Ergebnisse der Konferenz bewiesen welche zweifei-, los als bedeutender Fortschritt liln der zionistischen Organisation im allgemeinen und insbesondere in der ostgalizischen zu bezeichnen ist Der Weltkrieg hat bekanntlich die zionistische Weltorganisation nahezu auseinandargerissen, es bestanden jedoch auch während des Weltkrieges für alle arbeitswilligen Elemente gewisse gemeinsame Richtlinien. Die politischen Ereignisse in Ostgalizien im Herbst 1918 und die darauf folgenden Umwälzungen haben auch diese gemeinsamen Richtlinien zerstört, bzw. sie, gegenstandslos gemacht, -so daß nicht mir jede faktische aber auch jedwede geistige Einheitlichkeit in der zionistischen Tätigkeit ausgeschlossen war. Ohne nun auf die Schikanen und förmlichen Torturen, welchen die. jüdischen Reisenden oder besser gesagt, die reisenden Juden, besonders auf den Eisenbahnen und in den Bahnhöfen ausgesetzt sind, zu achten, erschienen zur Konferenz Delegierte in beträchtlicher Zahl, ganz besonders von den kleinsten und von Lemberg weit entlegensten ostgalizischen Städtchen, um an dier Ausarbeitung des kommenden Arbeitsplanes sich zu beteiligen “und gleichzeitig die auseinandergerissenen Fäden der Organisation wieder zusammenzuknüpfen und die vorherige geistige und faktische Einheit wieder herzustellen. Dieser Zweck wurde durch die Konferenz auch vollständig erreicht. Die Konferenz hat die vorherige Einheitlichkeit nn der ostgabzischen Organisation rekonstruiert und durch eine gründliche« Aussprache zwischen der erwähnten '' jungen radikal-demokratischen Gruppe und der Exekutive sowie den anderen Delegierten wurde ds'e ostgalizische Organisation bedeutend gestärkt.' Mit Genugtuung nahm die Konferenz die Erklärung der radikal-demokratischen Gruppe zur Kenntnis, laut welcher ihre Leitmotive zwei Grundprinzipien sind, und zwar das Prinzip, dler Mitarbeit in der Exekutive und der Wunsch, daß diese Arbeit eine produktive werde Ihren Kulminationspunkt erreichte eie Konferenz in dem fast einstimmigen Beschluß, an der Sozialisierung sowie der* Nationalisierung des palästinensischen Bodens festzuhalten. Unter diesem Eindrücke sowie nicht minder unter dem des durch die Konferenz mit Entschiedenheit zum Ausdruck gebrachten Wunsches der raschesten und radikalsten Hebraisiexung des gesamten jüdischen Lebens wurden die Wahlen der neuen Exekutive sowie des Zentralrates mit sonst seltener Einhelligkeit durchgeführt. ■ Von Ost und West Rechenschaftsbericht jüdischnationaler Mandatare. Am 18. April iand in Wien 'im Saale des Hotels Steianie eine jüdische Massenversammlung statt in der jüdischnationale M'andaiare einen •Rechenschaftsbericht über ihre bisherige Tätigkeit ablegten. Der Vorsitzende, Herr Reiiter, fcröifnete die Versammlung mit einem Protest gegen die barbarischen Judenmißhandlungen in Ungarn. •Hierauf gab Abgeordneter Stricker einen ausführlichen Bericht über seine bisherige parlamentarische Tätigkeit. Er betonte, daß er sich stets an seine den jüdischen Wählern gegebene Zusage: D*as System, Judendebatten zu vermeiden, muß verschwinden, gehalten habe. Er'verlange von unseren Gegnern, wenn sie von den Juden reden; es ganz und nicht mit halben verschleierten Worten zu tun, und er könne mit Genugtuung als das Ergebnis dieses Verhaltens feststellen, daß der Ton der persönlichen % a n t i s e m i-t i s c h e n Flegelei aus der ‘Nationalversammlung verschwunden ist. Wenn er sich als einziger jüdischnationaler Abgeordneter in dej Nationalversammlung Gehör verschaffe, so hege das Geheimnis eben darin, daß er 'als Vertreter eines Volkes sitze. Redner hob hervor, wie ' wertvoll das Wirken der neuen jüdischen Jugend für die jüdischen Männer der Oeffentlichkeit ist. Es kam im Abgeordnetenhause die Eignnug der Juden zum Ackerbau zur Frage und da konnte Redner auf die ironischen Zurufe, daß die Juden von der Bodenarbeit nichts wissen wollen, mit aem Hinweis r.ui die C h a 1 u z i m antworten Die Regierung lenkte ihr Augenmerk tatsächlich auf die in Niederösterreich arbeitenden Chaluzim und einige Tage später lag ein Bericht vor, in welchem der Tüchtigkeit und Eignung der jüdischen Landarbeiter in Niederösterreich volles Lob gespendet wurde. ' Zum Schlüsse erwähnte Abgeordneter Stricker sein Auftreten gegen die Schundpresse, gegen die Börsenspekulationen der kapitalistischen, von Großjuden geführten Zeitungen und gegen das Börsespiel. Seien wir froh, daß nicht die Judenfeinde, sondern der bewußt-jüdische Abgeordnete diese Eiterblase zum Platzen gebracht hat. Gemeinderat Dr. P1 a s c hk e s referierte über die Tätigkeit der drei jüdischnationalen Gemeinderäte, die es verstanden haben, sich im Wiener Gemeinderate die Achtung aller Parteien zu erwerben. Weil das Programm der jüdischnationalen Gemeinderäte wahrhaft demokratisch ist, wußten sie in allen Fragen der Gemeindepolitik zweckdienlich mitzuberaten und in wichtigen Angelegenheiten entscheidend zu wirken. Das erhellt schon daraus, daß die jüdischnationalen Gemeinueräte bei der Neugestaltung , der- Gemeindeverfassung als Vertreter in die wichtigsten Ausschüsse! berufen * werden, ^ezirksrat Kleines Feuilleton Der alte Jude. Unter dieser Spitzmarke finden wir in den von Hermann Struck und Herbert Eubenberg *im Jahre 1916 gemeinschaftlich herausgegebenen „Skizzen aus Litauen. Weißrußland und Kurland“ nachstehende Umrißzeichnung, die uns zeigt, wie sehr der Didtter Eulenberg bemüht ist. die Wesensart des OSuden zu erfassen. Eulenbe’rg hat in den Kriegsiahren die Juden im Osten keimeh und' schätzen gelernt und ist erst kürzlich, wie erinnerlich, in einem tapfern Artikel in der „Vossischen Zeitung“' für die Ostiüden eingetreten. „Warum malt Ihr so gern alte Juden. Meister? frag'te'man einstmals Rembrandt. „Weil sich das Leid des Lebens doppelt stark in ihren Zügen ausspricht. Weil sie das. was wir alle, die wir atmen, durchmachen und durchdenken müssen^ noch bittTer schmecken mußten als die andern Menschen, dadurch, daß ihnen durch ihre Geburt das Dasein von vornherein versalzen war. Weil sich in ihren vergrämten Gesichtern das Gefühl, ein Fremdling auf der Erde -in sein, das sich auf dem Antlitz der Besten ausprägt, wunderbar und erschreckend deutlich wiedersoiegelt. Weil sich bei ilmeiv von der kleinen Fläche den menschlichen Angesichts, die man mit zwei Händen zudecken kann, die Tragödie unseres ganzen Geschlechtes ablesen läßt. Weil in den Run-, zeln ihrer Stirn, in dem Blick ihrer Augen, in den Falten um ihren Mund die schmerzlichste der Enttäuschungen, die wir im Alter von dem Stoppelfeld unserer Träume sammeln müssen.,die Enttäuschung über die Menschheit, erhaben ausgedrückt ist. wie in einem Monument, das man der Erbärmlichkeit der Welt gesetzt hat. Und weil sich endlich trotz alle diesem die Hoffnungsseligkeit der Menschen und die Zuversicht auf ein besseres Jenseits selten ergreifender abmalen läßt als von diesen vergrämten Lippen, die den Tag mit heiligen Psalmen beginnen und ihn beschließen, indem sie ein paar dunkle Sprüche aus dem Talmud vor sich hinflüstern, als wären damit die Schlüssel zum Paradies wieder gefunden.“ Kunst und Literatur Ein Büch von der Könlgin Esther. Verlag „Jüdisches Volksblatt“. Mähr.-Ostrau. Die Esthergeschichte, für Kinder lustig erzählt: die Verse sind allerdings sehr ärmlich und martern das Ohr. (Erika Wagner las sie einmal bei einem jüdischen Märchennachmittag.) Weit besser, manchmal sogar mit etwas Humor durchsetzt. die verbindende Prosa.’Am glücklichsten di'e begleitenden Bildchen von E. Preiss. der jedoch gebeten wird, auf den Titel statt des Modenzeitungsbildes, welches die Königin Esther darstellen soll, etwas Menschenmögliches zu setzen. Ueberhaupt ist auf die Ausstattung (der rote Umschlag und das Format erinnern fatal an den „Wiener Chic“) mehr Gewicht zu legen. Jedenfalls ist es verdienstvoll, daß den jüdischen Kindern wieder einmal etwas Jüdisches gegeben wird (da sehr, sehr wenig davon für sie da ist). Aber dabei muß immer an dem Grundsatz festgehalten werden, daß für Kinder das Beste gerade erst gut genug ist. i ,ss. Aseiath Kattowitz/ Die erste .Kattowitzer Konferenz der Chowewe Zion im Jahre 1884. Herausgegeben von Löbl Taubes (hebräisch). ..AdrUr-Druckerei Wien. 1— Wir sind Löbl Taubes dankbar, daß er uns das Protokoll der ersten Kattowitzer Konferenz, das ven dem bekannten hebräischen Schriftsteller tsaul Pinchas Rabinowitsch (Schefer) abgeiaßt und seinerzeit nur in wenigen Exemplaren. als Manuskript gedruckt wurde, zugänglich gemacht ha*. Dieses Protokoll ist als Beitrag zur Ents thungsgeschichte des Zionismus sehr wertvoll, wir iernen daraus sozusagen die Keimzelle kennen, aus der sich die große zionistische Bewegung entwickelt hat. Jene fiiniunddreißig Männer, die als die Vertreter der Chowewe Zion in Kattowitz zusammenkamen, um über die Zukunft des iüdisenen Vo'kes und des Judenlandes zu beraten, haben die Saat gestreut, die erst in unseren Tagen zu reifen beginnt. Wir können diese kleine Schrift unseren Lesern nur wärmstens empfehlen. — s — ln New-York sind in iiddischer Sprache zwei Bände von Theodor Herzls Schriften erschienen. die fast alles enthalten, was Herzl über jüdische und zionistische Themata in den verschiedenen Zeitungen und Journalen veröffentlicht hat. Im Stybel-Verlage in W a r s c h a u sind die Lieder Anakreons in h e.b r ä i s eher Uebersetzung von S Tschernichowsky erschienen. Das VI. Heit der „Haawoda“ ist bereits erschienen. Es enthalt unter anderem folgende Artikel: 1. M. Henisch: Verwirklichung des Zionismus. 2. D. r ink: Zur Frage der hebräischen Lehre. 3. Dr. Israel W aldmann: Jüdische Politik. 4. DawLd S c h i m o n o w i t z: Gedicht. 5. Die Generalversammlung des Wiener Hechaluz. Aus der Bewegung: Die Delegierten des paläst. Hanoel-Hazair in Wien. Brief aus Mähren. Der Hechaluz in Litauen. Der Hapoel-Hazair in VVeM-KleitmoIen.

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