Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 11 (19.3.1920)
- Date
- 1920-03-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Ohrdruf 2× ep/1045365
- Haifa 1× ep/1047930
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Seite 4 JÜBISCHE ZRITUNQ Es scheint sicher, daß rund 90 Prozent der Neutitscheiner Juden das Programm der „Vereinigten jüdischen Parteien“ unterstützen werden. Es ist zu wünschen, daß alle anderen jüdischen Gemeinden in der tschecho-slowakischen Republik bald dem Beispiel der an Zahl kleinen, aber wohlorganisierten und selbstbewußten Neutitscheiner Judenschaft folgen. Ausländerkonzentrationslager Ohrdruf? Die „Voss. Zeitung“ meldet: „Die außerordentlich große Zahl von Ausländern. namentlich aus dem Osten, die sich in den Großstädten, insbesondere in Berlin, zusammengefunden hat, hat. wie mitgefceäLt, zu Erwägungen darüber Anlaß gegeben, ob es nicht zweckmäßig sei, zweifelhafte Elemente in Konzentrationslagern unterzub ringen. Soweit bisher bekannt ist. hat dlie Regierung noch rächt endgültig zu dieser Frage Stellung genommen. Daß aber bereits Vorkehrungen getroffen werden, geht .aus einer Nachricht hervor, die uns aus Thüringen zugeht. Danach soll im Lager 2 des Truppenübungsplatzes Ohrdruf ein Konzentrationslager für lästige Ausländer errichtet werden. Es ist anzunehmen, daß es sich zunächst nur um eine Vorbereitungsmaßnahme handelt.“ Nach Informationen der „Jüdischen Rundschau“ liegen definitive Beschlüsse über Einrichtung von Konzentrationslagern vor. Wir möchten die Hoffnung noch nicht aufgeben, daß man von diesen Maßnahmen in jeder Form Abstand nimmt. ~ Die Breslauer Gemeindewahlen. Die Wahlen zur Repräsentantenversammlung der jüdischen Gemeinde Breslau hatten folgendes Ergebnis. Es wurden gewählt: 15 liberale und 6 Oppositionelle, darunter 2 Zionisten, nämlich die Herren Schachtel und: Rechtsanwalt Jacobsohm. 69 Prozent der Wähler beteiligten sich an der Wahl. Das Ergebnis der Wahlen muß als befriedigend bezeichnet werden. Die Breslauer jüdische Gemeinde war bisher ein Hort der Assimilantenpartei und es war vorauszusehen, daß dieses Bollwerk nicht in einem Sturm genommen werden würde. Jedenfalls ist es der Opposition gelungen, in die volksfeindlich „liberale“ Front eine Bresche zu schlagen, die hoffentlich der Anfang einer durchgreifenden Demokratisierung sein wird. Gummiknüppel. In der Stadtverordnetenversammlung in Schöneberg bei Berlin kam es zu lärmenden Auseinandersetzungen zwischen den Sozialdemokrat«! und Deutschnationalen. Stadtverordneter Caspar (Soz.) wies bei dier Beratung eines Antrages über die Polizeiwache darauf hin, daß ein Herr Kunze (der bekannte-konservativantisemitische Agitator) die Stadtgegend unsicher mache. Dieser habe sich tausend Stück Gummiknüppel, sogenannte Totschläger, aus Berlin kommen lassen. Ob er diese Knüppel zum Teppichklopfen oder zum Ausklopfen von Judenk.itteln benutzen will, wisse er nicht, nehme aber nach der Vergangenheit Kunzes das Letztere an. (Großer Lärm bei den Deutschnationalen.) Der Fähnrich, der Erzberger angeschossen hat. kam auch aus der Gefolgschaft Kunzes. (Hört! Hört!) Wenn diese Verhetzung weiter so fortgebt und die Regierung nicht einschreitet, so sind wir auf Selbsthilfe angewiesen. Wir treiben die ganze Gesellschaft aus Friedenau heraus. (Beifall bei den Sozialdemokraten.) Darauf gab der Stadtverordnete Kunze zu. daß er Knüppel gekauft habe, bestritt aber, daß sie gegen Juden bestimmt seien, er verkaufe sie an jedermann. Sie sollten ein Verteidigungsmittel sein und er gebe sie seinen politischen Freunden; um ihnen die Gewähr zu bieten, daß sie sich bei Ueberfällen verteidigen könnten. Stadtverordneter Caspar erklärte darauf, daß nach diesem Handel Kunzes mit Knüppeln und Totschlägern seine Fraktion sich ebenfalls Knüppel anschaffen würde. — Man sieht, die Deutschnationalen machen Fortschritte. Das zaristische Rußland ist tot und sein Symbol, die Nagaika, verschwunden; die Deutschnationalen wollen sie offenbar wieder ausgraben und zu Ehren bringen. Uebrigens sind sie auch ohne Gummiknüppel stets unentwegte Kniippelhelden gewiesen. Urbanowicz, der gelehrte Richter. Warschau. Eisik H e u b 1 u m stand vor Gericht unter der Beschuldigung, ein Attentat auf Paderewski geplant zu haben. Er wurde wegen „Störung der öffentlichen Ruhe“ zu einem Monat Arrest verurteilt In der Begründung dieses Urteiles führte der Richter Urbanowicz aus: „Durch die Aussage des Leutnants Skrudllk. welche in dem Prozeß völlig objektiv ist. wurde bestätigt, daß Heublum „Nieder mit Paderewski!“ geschrien hat. Dagegen konnte das Gericht den Zeugen Grünspan und Millis. welche behaupten, einen solchen Ausruf Heublums nicht gehört zu. haben, keinen Glauben schenken, da sie als Volksgenossen Heublums laut dem Talmud verpflichtet sind, ihn aus den Krallen eines Nichtjuden zu retten.“ Der Klub der jüdischen Abgeordneten im Landtag hat gegen diese rcchtsgelahrte Urteilsbegründung beim Juslizminister protestiert In der Erklärung heißt es unter and -ein: „Der Richter hat sich erlaubt, in seiner Urteilsbegründung die Rechte der luden sogar vor Gericht einzuschränken und einen Satz des Talmud in tendenziöser Weise auszunützen. Der jüdische Landtagsklub macht darauf aufmerksam, daß ein Richter unparteiisch sein muß und seine Urteile nicht auf Sympathie und Antipathie gegen eine Religion und Nation, sondern nur auf Recht und Gesetz stützen darf.“ Daä crote Sanhedrht, Dem Frankfurter „Israelit“ schreibt man aus Kairo: Die von dem Rabbiner der hiesigen Aschkenasimgemeindei, Rabbi Aaron Mendel Hakohen. vor dem Kriege ins Leben gerufene „Rneßes Jisroel“-Organisation hat ihre Tätigkeit, unterstützt vom Chacham-Baschi, Rabbi Raphael Aron ben Schimon, und seinem rührigen Bruder, wieder aufgenommen. Sie erstrebt die Schaffung eines Bes drin hagodol von einundsiebzig hervorragenden Thoragrößen der ganzen Welt in Jerusalem als großes Sambesi ri in und höchste religiöse Autorität für das ganze jüdische Volk, ihm soll ein SanhedrJn ketanno von 23 Männern der Tat und der Wissenschaft zur Seite stehen. Die Grundlage sollen große Weltsammlungen für einen Religionsfonds des jüdischen Volkes bilden. — Wir möchten uns vorerst zu diesem Plan nicht äußern, da dessen Einzelheiten bisher der Oeffentlichkeit nicht bekanntgegeben wurden. Es scheint jedoch fraglich, ob ein solcher Plan von den „Thoragrößen der ganzen Welt“ die notwendige Unterstützung finden wird. Das Jüdische New-York. In New-York und seinen vier Vororten wohnen heute Ws Millionen Juden unter einer Gesamtbevölkerung von 5 Millionen Einwohnern. Fast jeder dritte Mensch ln New-York ist also Jude. Laut den Registern der jüdischen Gemeindeveremigungen in New-York war die Stadt dm Jahre 1790 von 390 Juden bewohnt Das gegenwärtige soziale und kulturelle Leben dieser größten jüdischen Ansiedlung der Welt ist ein überaus reges. Es gibt heute in New-York mehr als 720 traditionelle und Reform-Synagogen. Unter den 46 jüdischen Zeitschriften, welche in New-York erscheinen, sind 5 Tageszeitungen. 29 Zeitschriften erscheinen an jüdischer, die übrigen in englischer, hebräischer und spaniöliScher Sprache. In New-York gibt es 29 Friedhöfe. Die jüdische Volksbibllothek hat einen überaus reichhaltigen Bücherstamd und einen großartigen Lesesaal. Schließlich hat New-York 7 jüdische Theater, welche fast ausschließlich jiddisch spielen. Palästina Das künftige Jerusalem. „Haare z“ veröffentlicht einen von Professor Schatz und Professor Ged des entworfenen Plan für den Aufbau des neuen Jerusalem. Dar Plan zerfällt ln zwei Teile: das antike und das neue Jerusalem. Professor Schatz wünscht das alte Jerusalem im wesentlichen erhalten zu sehen und tritt für die Niederlegung verschiedener störender " Gebäude ein; so zum Beispiel müßte die häßliche Kaserne .beim Da- - vidsturm fallen, wodurch der Platz in eine Gartenaiilage verwandelt werden könnte und sich das prachtvolle Panorama der Umgebung von Jerusalem eröffnete. Hier müßte der Musikpalast erstehen, dessen Linien mit denen dies Davidsturmes'harmonieren müßten und der „Kinnor David“ heißen soll. Ferner sollen die unschönen Häuser in der Nähe der Klagemauer abgetragen und ein Garten gepflanzt werden, wo eine Synagoge in antikem Stil erstehen soll. Aus dem renovierten Gebäude des Davidsturmes sollte ein historisch-ethnographisches Museum werden. Schatz schlägt noch verschiedene andere Projekte vor, durch deren Ausführung das Stadtbild des antiken Jerusalem überaus gewinnen müßte. Was das neue Jerusalem anlangt, so soll die künftige Neustadt die Stadt für alle Völker werden, so daß darin jede Nation ihren Fleck mit ihrem Gotteshaus haben soll. Ferner sollen sich da die Universität, Museen, Theater und Märkte befinden Der größte Mittelpunkt wird jedbcli an den heiligen Orten des alten Jerusalem erstehen. Als Baustil schlägt Schatz einen solchen vor, der sich an architektonischen Linien der alten Bauten halten soll. Das Rot der Dächer soll ausgeschlossen werden, weil es nicht mit der Farbe des Himmels harmoniert; die Dächer selbst sollen flach sein, mit Geländer und einer Veranda. Schatz schlägt die Schaffung eines aus Architekten, Künstlern, Archäologen und sonstigen Fachleuten zusammengesetzten Komitees vor, welches -den Namen „Bonej Jemschalajim“ tragen soll, und die Gründung einer Aktiengesellschaft namens „Nehemja“ zur Errichtung von Märkten, Straßen, Bädern, Wasserleitungen, Gebäuden usw., so zwar, daß nach 49 Jahren die Stadt in den Besitz der betreffenden Objekte gelangen würde. Amerikanische Aufbaupläne. Der Verein dier zionistische Ingenieure (mit mehr als 450 Mitgliedern) an Chicago hat aui seiner letzten Sitzung die Pläne erörtert, die er zur vorläufigen Besiedlung Palästinas ausgearbeatet hat. Es soll zwischen Jaffa und Haifa eine Reihe von Aufnahmestationen gemacht werden, die imstande sind. Gruppen von 5000 Leuten, die alle 18 Tage eintreffen sollen, zu beherbergen, und zwar Gasthäuser für 1000 einzelne Personen, für Familien von mehr als fünf Kindern, zusammeri 2000 Personen. Diese provisorischen Wolmstätten sollen mit den nötigen Wasserleitungen. licht und guter Ventilation versehen sein Für einen längeren Aufenthalt sollen 25 Schlaisuiten errichtet werden, jedle für vierzig Personen, ferner 80 Famiiienhäuser mit 3 Zimmern für jede Familie und 80 Vier-Famttienhäuser mit 4 Räumen für jede Familie. Ein Teil soll -“rietie Küchen haben, der andere Teil gemeinsame Küche. Für diese sollen Küchen- und Spielräume für je 500 Personen errichtet werden. Jeda uneinde soll Lagerhäuser, Badehäuser. Wäscha- . Nr. 11 reien, Bäckerteien, Gepäckschuppen, gemeinsame Sportplätze, Klubhaus mit Bibliothek, -Synagoge, Feuerwehr. Wasserwerk usww haben; Ferner soDen provisorische Wohnstätten für Arbeiter-- familien für je 10.000 Personen errichtet werden, 20.000 Häuser sollen eine Stadt bilden. 10 Prozent Häuser mit 5 Räumen, 10 Prozent mit sechs Räumen, 42 Prozent mit 7 Räumen und 12 Prozent mit 8 Räumen. Für Junggesellen sotten 300-Häuser, die je 20 bis 50 Personen aufnehmen können, erbaut werden. Die Mindestzahl einer Siedlung sott hundert Familien betragen.-Fenier sind je nach der Beschäftigung Siedlungen für 300, 500, 1000 und 2000 Familien vorgesehen. Colonel Storrs an jüdische Kinder. Am Neujahrsfest der Bäume (ChamÜschah assar b‘Schwat), an welchem Tag« wie wir bereits berichteten, in Mozza von ungefähr 3000 Jerusalemer Kindern Bäume gepflanzt wurde« sandte der Gouverneur' von Jerusalem'. Colonjet Storrs, folgende eigenhändig geschriebene hebräische Begrüßung an die Kinder: „Liebe Kinder! Ich binglücklich, Euch auf diesem Platze! mit „Schalom“ begrüßen zu können. Ich _ hege den Wunsch, dlaß es Euch foeschi edlen sei, 'zusammen miit diesen Bäumen zu wachsen und zu gedeihe« wie die Zedern vom. Libanon und die Rose von Saron.“ Hand- und Kopfarbeit. Der Jerusalemer „Haarez“ bringt folgende interessante Ausführungen über die Qualität der kommenden Immigration und über die richtige Proportion zwischen der Zahl der Kopf- und Handarbeiter: Noch ist die Einwanderung wenig zahlreich, aber die Symptome sind bereits gegeben, nach denen man mehr oder weniger über die Tendenz und Beschaffenheit 'des großen kommenden Stromes 'Urteilen kann. Unter diesen Symptomen ist eines besorgniserregend und befremdend Nämlich die verhältnismäßig übergroße Zahl dar jungen Leute, die für sich „irgendeine Stellung“ beanspruchen. Selbstverständlich sollen wir bei der Beur teilung dieser Erscheinung nicht die augenblicklichen Umstände vergessen: den Aufbau hat noch nicht begonnen, es gibt noch keine neuen Ländereien, keinen Handel und keine Industrie, so daß man Massen von gesunden jungen Leuten nicht beschäftigen kann, und doch bleib: der tcfrrmder.de Eindruck bestehen, daß die Neigung zum Beamtentum und zur. Stellungssuche in einem gewissen Kreise dier jungen Immigranten viel mehr psychisch verankert ist. als wir es gewünscht hätten. Diese; Tatsache muß öffentlich erörtert werden, sowohl hier als in der Diaspora. Gewiß -ist uns ein Beamter nicht , weniger wichtig, als ein Arbeiter, und wir könnten ohne den ersten ebensowenig bauen! wie ohne den " letzteren. Eine einfache Rechnung aber läßt erkennen. daß die Zahl der Beamten. de für unsere Siediungsarbeiten wirklich nötig sein werden — selbst wenn die Immigration noch so zahlreich ist — verschwindend klein sein wird im Verhältnis zur Arbeiterzahl, die für die verschiedensten Gebiete des Aufbaues benötigt sein wird! Hinzu kommt, daß die beste Leistung erfahrungsgemäß gerade dort erzielt wird, wo die Beamtenzahl auf ein Minimum reduziert wird, Ja, mit der Vervollkommnung unserer Siedlungsarbeit und Verbesserung unserer Methoden wird die Zahl unserer Beamten relativ immer mehr sinken. Das besagt aber, daß in der. nahen Zukunft von 100 jungen Leuten, die in Jaffa landen, höchstens zwei einen Bureauposten, einen natürlichen, nicht, gekünstelten Posten, beanspruchen dürfen. Die übrigen 98 werden auf Handarbeit angewiesen»sein; dabei werden sie nicht immer das Arbeitsgebiet nach ihrer Neigung wählen könne« Außerdem werden sie meistens auf jedem Gebiete von dter untersten Stufe anfangen müssen. Weiß man das. begreift man das in Odiessa und! in Warschau und in allen Städten der Diaspora? Ist man; darauf gefaßt? Ein anderes Volk könnte sagen: Hier ist keine Schwierigkeit zu sehen, die natürliche Zuchtwahl wird von selbst vor sich gehen, da doch ein Beamter eine bestimmte Bildung haben muß und die Gebildeten doch nicht so zahlreich unter unseren Massen vertreten sind. Ihre Zahl unter den Einwanderern wird1 ungefähr der oben erwähnten Proportion entsprechen, so daß die Sache sich von selbst regeln wird. In unseren Verhältnisse aber liegt die Sache ganz anders. Die ■eigenartigen Umstände in Rußland, die einerseits vor unserer Jugend die Tore der Bildung verrammelten und anderseits den Aermsten dazu zwangen, sich Bildung anzueignen, veranlaßten bei uns das unnatürliche Ueberwuchem einer Sonderart von Bildung. Mankann das nicht Halbbildung nennen, denn manchmal ist es weniger als Halbbildung und dann kommt es hauptsächlich auf die Psychologie eines Gebildeten an. Manche können mehr und' manche weniger, manche können nicht einmal das Einmaleins. Bei allen aber sind die Neigungen, Bestrebungen; Pläne und Träume „intellektuell“ gefärbt Vielleicht irren wir. Wir wären zufrieden!, wenn 'es ein Irrtum wäre. Uns scheint aber, daß gerade ans diesem Kreise die Mehrzahl der kommenden jungen Einwanderung sich rekrutieren wird-. Bei niesen aber ist kein Platz für eine Zuchtwahl, die von selbst den Gebildeten zum Beamtentum und den Mann aus dem Volke zur Handarbeit führen wird! Es gibt bei Juden keinen „Mann aus dlem Volke“. Was übrigens einer unserer traurigsten Mängel ist. Dabei wellen vor rieht gesagt haben, daß der geschilderte Typus sich nicht für körperliche Arbeit eignet. Wir haben ihn bereits bei der Landt arbeit, beim Handwerk und beim Militär gesehen, ‘und die Erfahrung zeigte, daß dieser Typus