Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 10 (12.3.1920)
- Date
- 1920-03-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2438141-2438777-2438787--6623-2446722- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ielif- & JÜDISCHE ZEITUN0 Nr. 10 1. Das Aktionskomitee der zionistischen Organisation b i li i g t den Beschluß der Londoner zionistischen Konferenz vom Februar/März 1919. eine Delegation nach Paris zu entsenden. um die verschiedenen Delegationen, welche von Nationalräten oder Organisationen zur Friedenskonferenz entsandt waren, zu organisieren und an der- Tätigkeit dieser gemeinsamen Körperschaft bis zum Schluß der Friedenskonferenz teilzunehmen. 2. Das A.-K. erblickt in den bisherigen Errungenschaften des Komitee der jüdischen Delegationen namentlich mit Bezug auf die Verträge mir Polen. Rumänien. Tscheche-Slowakei. Jugoslawien und in der Deklamation der litauischen Regierung einen wesentlichen F o r i s c h r i tt auf dem Wege zur Erreichung der nationalen Gleichberechtigung der Juden in der Diaspora. 3. Das A.-K. nimmt mit Befriedigung von der Tatsache Kenntnis, daß das Komitee der jüdischen Delegationen den Forderungen der zionistischen Organisation hinsichtlich Palästinas sich angeschlossen und sie vor der Friedenskonferenz vertreten hat. 4. Das A.-K. fordert die zionistischen Federationen auf. für die Verwirklichung des Waad Haarazoth einzuj:r'etevi und sowohl die Propaganda als die Organisierung dieser allgemein jüdischen Körperschaft zu fordern. Das A.-K. geht dabei von dem Gesichtspunkt aus. daß diese Körperschaft durch einen demokratischen Wahlmodus zustande kommen muß und nur den Volkswillen der jüdischen Massen hinsichtlich des Schutzes der nationalen Aufgaben in der Diaspora repräsentieren soll. 5. Das zionistische A.-K. begrüßt mit Sympathie die Idee der Einberufung einer allgemeinen jüdischen Hilfskonferenz. Die Schlußsitzung S o k o 1 o w berichtet zunächst über die B e- Segnung, die er und Dr. Weizmann vor der Sitzung mit dem französischen Ministerpräsidenten Mi11e r a n d gehabt hat Dr. Nord au hielt folgende Rede: Ich bin nicht eitel genug, anzunehmen, daß Sie bemerkt haben, daß ich mir während der Sitzung strenge Seibstbeschränkung auferlegtc. da ich ja kein Stimmrecht hatte. Jetzt ist die Phase der Abstimmung vorüber.-und es ist möglich. Eindrücke 2uszusnrechen. Nun dari ich zu meiner tiefen Befriedigung und mit Bewegtheit sagen, daß meine Eindrücke die denkbar günstigsten sind. Sie sind zum erstemnale seit vielen Jahren wieder zusammengekoinmcn. haben Fühlung miteinander gewonnen und das hat große Bedeutung: denn Sie sind der Vertreter der jüdischen Massen. hauptsächlich der ostiüdischen Massen, die in erster Reihe berufen sind, unmittelbar die Wohltat endes verwirklichten Zionismus zu erfahren. Sie werden zu unseren Brüdern mit der frohen Botschaft zurückkommeu. daß unsere Angelegenheiten auf gutem Wege sind. Was ich an anderer Stelle gesagt habe, kann ich hier wiederholen. Es war ein Walten der Vorsehung. daß im kritischesten Augenblick der üknsclren Geschichte z w ei Männer an der Stelle gewesen sind, an der sie dem jüdischen Volke die größten Dienste erweisen konnten. Es ist nicht meine Art zu übertreiben oder Liebedienerei zu üben, das aber wäre nicht gerecht wenn ich verschwiege, daß sowohl Dr. Weizmfenn wie Herr Sokolow Großes bewirkt haben. ^Das Mandat ist noch nicht erteilt, wir sind am Vorabende seiner Erteilung. Wenn es diplomatische und völkerrechtlich anerkannte Tatsache sein wird, dann werden wir das Instrument haben, dessen Wirkung uns zeigen wird. welche Bedeutung das Werk dieser beiden Männer hatte. Sie haben vielleicht nicht alles verlangt, was ich gern gewünscht hätte. Aber was sie erlangt haben, ist vollkommen g e n ü g e n d. urruns zu gestatten, den stolzen Bau aufzuführen, der das sichere Obdach des alt neu-veriüngten jüdischen Volkes werden wird. Auch von der diplomatischen Seite ihrer Tätigkeit abgesehen, habe ich mit tiefer Freude andere Fortschritte in der Entwicklung ihrer Ansichten gesehen. Noch vor einem Jahre war ich so schmerzlich überrascht. ans sachverständigem Munde mit einer dogmatischen Bestimmtheit zu hören, Palästina gestatte nicht mehr als die Einwanderung von 201)0 Menschen jährlich. Das war niederschlagend. Ich habe deswegen mit großer Freude gehört, daß Dr. Weizmann erst von 20.000. dann von 30.000 u n ii z n m Schluß von 60.000 Einwanderern gesprochen hat, die jährlich Aufnahme finden können. Das ist ein wesentlicher Fortschritt, und ich zweifle nicht daran, daß Dr. Weizmann vielleicht nach _ genauerer Ueberprüfung zu 200.000 Menschen gelangen wird. Das allerwichtigstc, was wir nach Erlangung des Mandats zu tun haben, ist die Ansicdlung von mindestens 500.000 Juden in Palästina: denn alle diplomatischen Schwierigkeiten und alle Verwaltungs- Schwierigkeiten rühren einzig davon her. daß man uns Vorhalten kann, wir seien in Palästina nur eins zu zehn. Dieser Standpunkt wird in dem Augenblick aufgegeben werden, wenn wir keine Minderheit mehr im Lavtde sind. Ich glaube nicht, daß cs eine unlösbare Aufgabe ist. ich fasse zusammen: Dr. Weizmann und Sokolow haben ausgezeichnete Arbeit getan, es wird die jüdischen Massen freuen, dies aus Ihrem Munde zu hören, daß Sie die Ueberzeugung gewannen haben, daß die Ansprüche und die Sehnsucht der jüdischen Massen die denkbar vortrefflichsten Vertreter gefunden haben. Es sind hier außerdem praktische Beschlüsse gefaßt worden, die in der Wirklichkeit wahrscheinlich allerlei Umformung erfahren werden. Ich glaube, dem Augenblick nicht besser Rechnung tragen zu können, als indem ich unsere Gefühle in die Worte zusammenfasse: Je rascher Koach Cliasak wejilchasak. Dr. Weizmann: Herr Präsident, Doktor Nordau, meine Damen- und Herren! Wir. erleben jetzt eine doppelt feierliche Stunde. Erstens weil uns noch vi-eelleicht nur wenige Tage von der Entscheidung treimen,-«ew&itens, weil wir jetzt am Schlüsse einer Versammlung angelangt sind, welche in unserer Bewegung epochemachend seinwird. Es ist schwer, jetzt schon die Tragweite dieser - Versammlung abzuschätzen. Es herrschte in manchen Fragen, um vielleicht mit dem Negativen zu beginnen, eine gewisse Unbestimmtheit, so in der Frage der Emigration, der Finanzen und vielleicht der Organisation. Die Beschlüsse, die gefaßt wurden, waren vielleicht empirisch tastend. Ich glaube, es war nicht anders möglich. So viel ist geschehen im Laufe der sechs Jahre, so rasch ist die Bewegung angewachsen und so schnell v/urden wir vor neue Aufgaben gestellt, daß es in dieser Versammlung unmöglich ist. in allen Punkten festgestellte Beschlüsse zu fassen. Und ich glaube, es war weise, daß die Beschlüsse eine gewisse Biegsamkeit erhalten haben. Wer weiß, was in sechs Monaten geschehen wird. Wer' weiß, wie das russische Judentum gestaltet sein wird. Wir rechnen mit neuen Faktoren, die wir noch nicht organisatorisch diskontieren können. Herr Dr. Nordau hat eine ziemliche Elastizität auch bei mir gefunden. Ich würde gern noch weiter gehen. Es hängt nicht von irgendeiner einzelnen Person ab. sondern von der Stärke, welche das Jüdische Voik haben wird, um die Hindernisse auf unserem Wege zu durchbrechen. Die Frage des .ludcnstaates. nicht nur von Konzessionen der englischen Regierung. sondern direkt die rrage des Jndenstaates ist für mich eine Frage der nächsten 400.000 Juden in Palästina. Was wir jetzt erzielen wollen, läßt sich vergleichen m-it dem. was K i tc h e -n e r erzielen wollte, als er die englische Armee aufbaute, „die ersten Hunderttausend". Aus ihnen baute sich die Miliionen-Armee Englands auf. Diesen ersten Kern müssen wir jetzt schaffen. Es ist nicht meine Sache, abzuschätzen, was bis jetzt geschehen ist. Ich kann nur im Namen meines engsten Freundes Sokolow und in meinem Namen erklären: Wenn es schwere Stunden gab, so gab uns vielleicht diese Versammlung die größte Befriedigung. Ich halte es für meine Pflicht, hier zu erwähnen, daß die Arbeit bisher unmöglich gewesen wäre, wenn nicht eine voll e Harmonie zwischen Sokolow und mir geherrsclit hätte. Wenn es Unterschiede gab, so waren es Unterschiede des Temperaments. Diese wollen wir gar nicht verwischen. W>ir ergänzen uns gegenseitig. Die zweite notwendige Bedingung für den Erfolg war die treue Mitarbeiterschaft einer ganzen Schar von Menschen. die mit dem ganzen Einsatz ihrer Kraft mitgearfceitet haben. „Ich habe bereits im Eingang unserer Versammlung die außerordentliche Bedeutung der von den amerikanischen Zionisten geleisteten Arbeit gewürdigt, so daß ich jetzt nicht weiter darauf zurückkommen muß. Es wären hier noch viele andere zu nennen: aber vielleicht -ist noch nicht die Zeit gekommen, alle diese Namen aufzuzählen.“ Es sind jüdische und nichtjüdische. aber einige möchte ich doch erwähnen. Vor allem zwei, die nicht mehr unter uns sind (die Versammlung erhebt sich), Sir Mark Sykes und Herrn Aronsohn. Dann die lebenden. Junge und Alte, in Palästina und hier. An ihrer Spitze stehen die Herren von der English Zionist Föderation. die in der schwersten Stunde mit Einsatz aller Kraft uns unterstützt haben. Dann die Gruppe der Jungen. Sacher. Sief und die anderen, die mit aller Hingebung gearbeitet haben: ihre Verdienste simd noch nicht registriert. Meine Herren, nun werden -Sie zu-m, Wochentage zurückkehreri. Ich glaube. Sie können Ihren Freunden eines sagen: Was menschenmöglich war. ist versucht worden. Es ist noch nicht alles erreicht, aber die Möglichkeiten sind geschaffen, das wird uns alles weitere erarbeiten. Das Mandat wird vielleicht in kürzester Zeit erteilt werden. Dann darf es keine jüdische Familie, keine Gemeinde, keine Synagoge geben, wo man darüber nicht spricht, nicht verhandelt nicht mitarbeitet. Nur so werden wir die ganze Begeisterung und die materielle Unterstützung erreichen können, um die große Aufgabe zu bewältigen. In den allergrößten Stunden muß man schüchtern und mit jüdischer Zniuth vor demjenigen stehen, der die Geschicke Jsraels leitet. Ich glaube, er hat die Geschicke richtig geleitet, und was auch kommen wird, die Ueberzeugung bleibt uns heute: Erez Israel wird unser. Wenn nicht in fünf Jahren, und wenn nicht in zehn, so in fünfzig. Wir sind auf dem Wege. Aus dien großen Schmerzen unseres Volkes werden wir Lieder schaffen und diese Lieder werden wir singen, wenn wir in Palästina einziehen. Sclsalom. Sclialom! Sokolow hält hebräisch folgende Ansprache: Vor Toresschluß will ich noch einige Worte zu Ihnen sprechen. Welches ist das Resultat, das uus die Konferenz gebracht hat? R ekonstruktion ist heute das Schlagwort bei allen Völkern. Die Ruinen sollen wieder aufgebaut werden. Auch wrr waren eine solche Ruine. Nunmehr hat die Versammlung die Zionistische Organisation wieder äufgebaut Das ist der Wert dieser Versammlung und nicht allein ihre einzelnen Beschlüsse. Wir sind zurückgekehrt zu einem geordneten Bauen und deswegen dürfen wir einander gegenseitig beglückwünschen. Nach so viele* Jahren haben , wir einander wiedergesehen. Hier sitzt Prof. Warburg, den der letzte Kongrei zum Präsidenten' der' Organisation gewählt hat, hier J acobson, der Bescheidene. Schweigende, dessen Schweigen die Versammlung nicht weniger zu würdigen wußte, als die Reden der Sprecher. Hier sitzt Hantke. dieser Fanatiker der Organisation. Wie muß er sich freuen, daß es uns gelungen ist. die Organisation wiedter aufzubauen. Es wäre nicht gelungen, wennwir Amerika nicht gehabt hätten und daß wir es habeni, verdanken wir Schmarja Lewin- Das sind die Berge unserer Organisation, und ich sehe das schneebedeckte Haupt Nordaus, den Gipfel der Berge, der ist wie der Tau Hennons, der .auf die Berge Judas herabtreufelt. Man will zwischen uns Gegensätze konstruieren, aber sie sind nicht vorhanden. Wir sind ein Orchester und ein Orchester besteht aus vielen Instrumente», und je mehr ihrer sind, desto schöner ist die Synphonie. Und unsere Symphonie wird eine Eroika, werden u«d eine Pastorale zugleich. Die Krait, welche diese Versammlung gesohaffe* hat, wird alle unsere Bauten wieder errichten bis zum Kongreß. Erez Israel aber wird et* Bau sein für alle Ewigkeit. Das Wort erhielt D r. Halpe rn: Ich empfinde es als ganz besonderen Vorzug, daß es' mir gestattet ist, einige Worte hier zn sprechen. Es wut sonst Sitte, dal» um Schh:s;„ unserer Beratungen ein Redner der -v.ir-: snrach und so den Verhandlungen einen fneal:.-:>eu Auskteng ffu:\ Heute haben wir keine Üpposlte'-n mehr. Man kann verschieden denken über die:'.- oder jene Technik, aber es kann zwischen uns keine Diskussion mehr geben über Prinzipien. Das scheint jetzt selbstverständlich. Aber durch weiche schwere innere Kämpfe sind wir dahin gelangt! Und cs ist gut so. denn wir werden alb» unsere Kräfte brauchen. Wir werden alle von hier Weggehen mit dem Gefühle der Verantwortung,, die auf uns lastet. Die Männer, welche hier die Leitung inne hatten, sind über uns hinousgewacksen in ihrem Verständnis für die Verantwortung. Seien wir uns darüber klar, die Geschichte wird von einzelnen Männern geemacht, und niemals war das mehr der Fall', als in dieser Zeit, von der gesagt wird, daß sie die demokratische äst. Wir hatten das Glück und vielleicht war es mehr als Glück, vielleicht war es historische Gerechtigkeit, daß uns in diesem Augenblicke solche zwei Mä*- ner beschieden waren. Wir gehen von hier hinaus mit vollem Vertrauen. Wir wissen, daß die Arbeit unendlich schwierig ist. Wem uns aber etwas Mut gibt so ist es die Ueberzeugung. daß unsere Arbeit fruchttragend wird i* ihrer Ausnützung durch die Leitung. Wir sh** sicheT, daß die Mittel, die wir lierbeischafren. dtobeste Verwendung finden. Es ist hier von de» Männern gesprochen worden, denen wir zu** Danke verpflichtet sind. Lassen Sie mich noch dfes Mannes gedenken, der das Schicksal jüdische*- Führer gehabt hat. sich aufzuopfern in selner Arbeit: Echiel Tschlenow. (Die Versammlung erhebt sich.) Wir werden uns bald wiedfersehen bei der Jahreskonferenz und beim Kongrei. Vielleicht haben wir hier die Größe des Werke*, das geleistet wurde, noch nicht erfaßt Wir standen zu nahe. Wenn aber diese Männer vor de* Kongreß treten werden mit diesem _ Mandat dws sie errungen haben, dann wird das jüdische Voflc sagen: Es war eine Tat, und es ist eine Zukunft. Naiditsch (hebräisch) sendet den fernen Massen des jüdischen Volkes, deren Lebe* täglich von Leiden schrecklichster Art bedroht ist, seinen Gruß. Er grüßt den russischen Merkas, der im gegenwärtigen Augenblicke alle* Gefahren trotzend nach Moskau ei»» Zionistenkonferenz einberufen hal. Das jüdische Volk wird Palästina zu seinem Eigentum machen. Der Weg ist bereitet. Wir werde* hingehen, Sokolow (hebräisch). Ich schließe die Versammlung. Aus der Denikin’schen Hölle Die „Contemporary Review“ veröffentlicht eine Artikelserie über das Regime, dtus von Koltschak in Sibirien und von D e n 1 k i* in Südrußland geführt wurde. Die Zeitschrift publiziert ein Dokument das in Denikins oft-’ ziellem Organ „Kiewlianin“ veröifentlicÄ wurde. Der Unterzeichner des Dokuments^ Chulgin, ist Chefredakteur dieser Zeitung »ai gleichzeitig Minister ohne Portefeuille in DeniklK Regierung. Es handelt sich also um ein amtliches Dokument. Es hat folgenden Wortlaut: „In den Nächten herrscht in den Straßen vo* Kiew ein wahrhaftiger Terror. Mitten in einer totenähnlichen Stille, die in der entvölkerte* Stadt herrscht,’ werden plötzlich schreckliche Schreie laut. Es sind die Juden, welche schreie^, welche mit Angst schreien. In der dunklen Strafte erscheint eine Gruppe von „Bajonetlmännern“. Sie nähern sich einem großen Gebäude von fünf oder sechs Stockwerken und es beginnt ein Gewinsel vom Dach bis zum Bode* desselben. Ganze Straßen, erfüllt mit tödlicher Panik, heulen mit einer nicht menschenähnliche* Stimme, weil sie für ihr Leben zittern. Gewfft, in unseren Augen erscheint diese Furcht übertrieben und nimmt einen dummen und erniedrigenden Charakter aa Nichtsdestoweniger ist es eine urwüchsige Angst, eine wahre Marter