Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 9 (5.3.1920)
- Date
- 1920-03-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit« 5 Nr. 9 rumänischen Friedensvertrag finden.. Nunmehr hat sich auch die Prager Nationalversanun- : läng entschlossen!, die in St Germäin eiagegangenen Verpflichtungen zu erfüllen und hat die jüdischen Minderheitsrechte feierlich anerkannt. Die tschechisch-jüdischen Assimilanten haben sich beeilt, in der Oeffentlichkeit die folgende Verlautbarung zu veröffentlichen: „Die Resolution des Kulturausschusses der! Nätionalversanünluhg _ über die Anerkennung der jüdischen Nationalität, welche in der Natipnal- ' Versammlung am 19. d. M. genehmigt wurdet hat in der Oeffentlichkeit eine irrige Auffassung von " ihrer Tragweite bervorgerufen. Mit diesem Be- '.Schlüsse wird denjenigen tschechisch-jüdischen Bürgern, welche sich zur tschechischen ' N a t i o n b e k e n n e n, die tschechische Nationalität nicht abgesprochen. Es wird nur der Forderung ‘ eines Teiles unserer Judenschaft, der zionistischen Partei in der Richtung Rechnung getragen, daß dort, wo eine größere Zahl von Angehörigen des jüdischen Glaubens lebt, die sich nicht als Angehörige irgend einer anderen der Nationalitäten in dieser Republik ansehen, für sie ein eigenes jüdi- sch es Schulwerk errichtet werden kann.“! Die tschechischen Assimilanten konstatieren hier eine Tatsache, deren Richtigkeit nicht be- . stritten werden kann. Die Jüdischnatiomalen haben niemals gefordert, daß Leute jüdischer Abkunit, die sich zu einer anderen Nation bekennen, mit Gewalt zu einem Bekenntnis gepreßt werden sol- - len; umgekehrt waren es immer die Assimilanten, welche ihre negativ-jüdische Politik einem ganzen . "Volk aufzwingen wollten und sich anmaßten im Namen des Judentums zu sprechen. Nunmehr bleibt ihnen nichts übrig, als in die reinliche Scheidung zu willigen und Einlaß m ein Lager zu heischen, zu dem ihnen der. Eingang nunmehr noch versperrter sein wird als bisher. -Der Erfolg des nationalen Judentums to der Tschecho-Slowakei schafft eine Plattform für die Verständigung der Völker; es wird Klarheit geschaffen und damit die Möglichkeit gegeben für eine Reinigung der Atmosphäre, welche nicht zuletzt das Gehaben des Assimilationsjudentums zu vergiften geholfen hat. Die Wiener Regierung, die in der Judenfrage bisher an dem reaktionären Standpunkt des alten Österreich festhält wird sichwohl nicht lange mehr weigern können,' die jüdischen Ansprüche auf I egalisierung ihrer Sondergemeinschaft zu befriedigen. Es wird abzuwarten sein, welche Er- ■ klärimg dann die Herren Fleischer und Königstein ablegen werden. Wird es ein Bekenntnis zum deutschen Volk oder ein Rückzug in ■ die Nebelphären des ethischen Wölkenkuckucksheims werden? __ Die Aufgaben der jüdischen Frau öer jüdische Fiauenyerband ht der Tschecho-Slowakei veranstaltet am 13. und 14. März ln Prag die erste allgemeine jüdische Frauentagung in der tschechoslowakischen Republik. Das Hauptreferat hat die bekannte Vorkämpferin für Frauenarbeit in Deutschland, Berta Pappenheim übernommen, welche den jüdischen Frauenbund in Deutschland leitet, der fast 50.000 Mitglieder zählt. Auf dem Kongreß der jüdischen Frauenvereine der Tschecho-Slowakei sollen alle wesentlichen Fragen behandelt werden, die in das Arbeitsgebiet der jüdischen Frau fallen und die der Einheitlichkeit entbehrende Tätigkeit der verschiedenen jüdischen Frauenvereine soll die organisatorische Zusammenfassung finden, die erst eine zielbewußte, von einheitlichen Gedanken getragene Arbeit gewährleistet. Es ist ein überaus glücklicher Gedanke, die soziale Tätigkeit der jüdischen Frauen zu organisieren und damit zu produktivieren. Die Zahl der verschiedenen jüdischen Frauenvereinigungen in Westeuropa ist überaus groß. Es gibt kaum irgend eine Provinzgemeinde in der' Tschechoslowakei oder in Oesterreich, die nicht zumindest einen Frauenverein besäße und auch in Wien selbst gibt es eine Reihe solcher Institutionen. Aber bisher haben alle diese Gruppen getrennt gearbeitet; sie entbehrten des Zusammenhanges und einer leitenden Idee. Alle diese Vereinsarbeit bewegt sich mehr oder weniger in den ausgefahrenen Geleisen einer gutbürgerlichen, horizontengen charitativen Tätigkeit, ohne irgendwie von Problemen beschwert zu sein. Hier werden arme Mädchen und Frauen unterstützt, dort hält man einen Freitisch für arme Schulkinder aus, atmen Bräuten wird ein Beitrag zu ihrer Ausstattung gegeben, mittellose Wöchnerinnen werden mit kleinen oder größeren Beiträgen beteilt u. dgl. Die Frauenvereine entfalten eine Tätigkeit die an sich sehr lobenswert ist und manchen guten Erfolg aufweist, aber der gesamte Ertrag dieser Leistungen steht wohl in keinem Verhältnis zu der auf- . gewendeten Mühe und den Geldopfem. Die jüdischen Frauenvereine haben bisher zu ausschließlich Wohltätigkeit geübt und zu wenig produktive Arb eit getan. Seit Jahren und Jahren hört man von Zeit zu Zeit wohlgesetzte Reden und liest wohlgerundete Aufsätze von den Pflichten und Aufgaben der Frau, aber all dies hat es nicht vermocht, die jüdischen Frauen aus ihrer Lethargie aufzurütteln. So wenig man die guten . Eigenschaften unserer jüdischen Frauen von heute verkennen darf, so wird man doch zugestehen müssen, daß der Purcbschnittsfypus der westjüdischen Frau hi vielen Belangen ungenügend ist. Nichts vermag diese Tatsache besser zu erweisen . als der verhältnismäßig geringe Anteil, den die jüdische Frau an der modernen jüdischen Bewe-; gung nimmt. Während der Anteil der Franca an der nationalen Regenerationsarbeit bei den anderen Völkern, die der Mitarbeit der Frau viel JÜDISCHE ZEITUNG eher entraten können , als wir, ein hn Vergleich zu uns viel höherer ist, bildet die moderne Jüdin eine, allzu seltene' Ausnahme. Die Mehrzahl ihrer Geschlechtsgenossinnen teilt ihre Interessen in Erwerb und Häuslichkeit oder sie ist, als Tochter der? „besseren“ Kreise ein literatur- 'oder kultursnobistisch angehauchtes Gesellschaftswesen, dessen falsche Erziehung alle sozialen Instinkte erstickt hat Die innere Revolutionierung des jüdischen Lebens, -die täglich weitere Kreise umfaßt, ist bisher an der jüdischen Frau fast zur Gänze vorübergegangen. Unsere Zeit jedoch braucht dringend einen neuen Frauentypus. Nicht die Jüdische Politikerin, nicht die Frauenrechtlerin, die Emanzipierte ist es, deren unser Volk bedarf; was uns fehlt ist die moderne jüdische Frau, die das warme Empfinden eines lebendigen Judentums mit einem ausgebildeten sozialen Sinne verbinde und die geistig befähigt sei, die Strömungen der Zeit klar zu erfassen. Die Tätigkeit der jüdischen Frauenarbeit erschöpft sich zum größten Teil in dem engen Rahmen des Frauerivereins, dessen. Arbeit oben charakterisiert wurde. Von einer großzügigen Erfassung des jüdischen Problems, ja auch nur von einem Zusammenschluß zu einer größeren organisatorischen Einheit fehlt jede Spur. Unser Volk aber bedarf der werktätigen Mithilfe der jüdischen Frau heute mehr denn je. Was zu tun ist, ist nicht allein die Arbeit im engen Rahmen der Wohltätigkeit, das ganze bisher so arg vernachlässigte Gebiet der Volkserziehung im weitesten Sinne, die Betätigung auf allen jenen Gebieten, die spezifische Frauensache sind, ist ein nahezu unbebautes Feld. Man braucht nur einen Blick Zutun auf die Leistungen der englischen und der deutschen Frauen, auf das ganze großzügige Werk der Tätigkeit in Settlements, in der Kinderpflege und -Erziehung und auf so vielen anderen Gebieten, um zu erkennen, was uns fehlt. Und man hat das schöne Beispiel, was Frauentüehtigkelt vermag, an der wahrhaft großzügigen Arbeit, die eine mit Initiative und seltenem Organisationstalent begabte Frau, Am'tta Müller, in Wien leistet, um den ganzen Abstand zu ermessen, der die bisherige landläufige Frauenarbeit von ihren wahren Aufgaben trennt. Was auf dem Gebiete der Volkserziehung, der hygienischen Aufklärung der Mütter, der Schaffung von sanitären Institutionen für Kinder und Erwachsene zu leisten ist. das allein ergibt ein weites Arbeitsfeld. Ueber das hinaus aber ist auf geistigem und kulturellem Gebiete noch alles zu tun. Die Frage der speziell weiblichen Berufswahl, die Schaffung jüdischer Schwestern. Pflegerinnen, Erzieherinnen und Lehrerinnen von einem auch im allgemeinen und speziell in jüdischen Dingen befriedigenden Niveau für die ebenfalls erst zu schaffenden Institutionen, die systematische erziehliche Einwirkung auf die heranwachsende weibliche Jugend, die Frage der Jüdischen Mädchenkurse und -Mittelschulen an Stelle der zu großem: Teil von. jüdischen Mädchen besuchten Mädchenschulen. die auf dem Gebiete der Jüdischen Erziehung alles schuldig bleiben, die Heranbildung jüdischer Frauen für den Volksdienst im künftigen Palästina — all das bietet ein weites und reiches Programm. Auch die jüdische Frau muß endlich heraus aus dem Ghetto! Die Arbeit im Dienste des Volkes ist der Born, der der jüdischen Frau die geistige Verjüngung, die Verknüpfung mit ihrer Gemeinschaft bringen soll. All unser Tun, alle unsere regenerative Arbeit muß auf halbem Wege stehen bleiben, wenn uns unser Volk nicht die Mütter schenkt, die das heilige Feuer hn jüdischen Hause hüten und vor dem Erlöschen bewahren. Der Kongreß der jüdischen Frauen in Prag ist ein erfreulicher Anfang und er kommt zur rechten Zeit Heute, da das große Erwachen durch unser Volk geht, da wiT in unserem nationalen Sein von den Mächten der Welt bestätigt werden und uns änscMcken unser Befreiuungswerk zu begründen, darf die jüdische Frau nicht länger abseits stehen. An den jüdischen Frauen von Wien aber wäre es gelegen, das Beispiel ihrer Schwestern in der Nachbarrepublik nachzuahmen und für Oesterreich den Grund für eine Frauenorganisation zu legen. Das Gesetz über die litauischen jüdischen Gemeinden Das jüdische Gememdegesetz ln Litauen, das nunmehr, von der Regierung in Kowno verlautbart worden ist hat folgenden Wortlaut: § 1. Alle Juden, die m einem bestimmten Orte wohnen, sind Mitglieder der lokalen jüdischen Gemeinde. Die Gemeinden verwalten die Angelegenheiten des jüdischen Kultus, der Wohlfahrt, der sozialen Hilfe, des Schulwesens und überhaupt die Angelegenheiten geistiger Kultur und haben das Recht Gemeindevorstände zu wählen. Anmerkung. In Ortschaften, wo die Juden wegen ihrer geringen Zahl keine selbständigen Gemeindevorstände bilden können, vereinigen sie sich mit den nächstgelegenen Gemeinden zu einem gemeinsamen Vorstand. § 2. Der Minister für jüdische Angelegenheiten erläßt das Wahlreglement, bestätigt und registriert die vorschriftsmäßig gewählten Vorstände. § 3. Die vom Minister für jüdische Angelegenheiten bestätigten Vorstände sind berechtigt, zur Befriedigung ihrer in § 1 aufgezählten Bedürfnisse die jüdische Bevölkerung mit einer Sondersteuer zu veranlagen. § 4 Das System dieser Steuer und -deren Groß i werden von jedem Gemeindevorstand bestimmt und vom Minister für jüdische Angelegenheiten bestätigt § 5. Die Größ&ztieser Steuer, die von jedem Steuerzahler zu enfnenten ist darf die Summ* der vom selben Steuerzahler im selben Jahre aufzubringenden Staats- und Munizipalsteuern nicht - übersteigen. § 6. Die Steuer wird von den Gemeinden selbst eingezogen und im Reichsschatz hinterlegt Bei denftr.fgen Steuerzahlern, die nicht gezahlt haben, wird die Steuer auf dem allgemeinen Wege der Steuereinziehung erhoben, wobei die rückständigen Staats steuern derselben Person vor de? Gemeindesteuer gedeckt werden. § 7. Ueber die Ausführungsordnung des Gesetzes erläßt der Minister für jüdische Angelegenheiten im Einvernehmen mit den zuständigen Ministerien eine Sonderinstruktion. Kultusgemeindewahlen ln Italien Ende Dezember haben in den zwei größten italienischen Gemeinden dffe Kultusgemeindewahlen stattgefunden. Am 31. Dezember diejenigen von Rom. am 28. Dezember -diejenigen von Florenz. In Rom mußte der ganze Rat newrewählt werden, ein Ereignis, das in Italien gar -nicht so oft vorkommt da nach dem italienischen Gesetz nach einer, gewissen Frist mir partielle Ersatzwahlen stattfinden. So haben solche Wahlen in Rom zum letztenmal vor 33 Jahren stattgefunden und waren auch jetzt nur deshalb möglich, weil em Teil der Gemeinderatsmitgiieder demissioniert hat. in der Absicht eine vollständige Erneuerung hervorzurufen. Deshalb eine große Erwartung in jüdischer Welt die aber von keinem großen Resultat gekrönt wurde: die allgemeinen Wahlen haben kein* grundsätzliche inerliche Erneuerung zur Folge gehabt Zwei Parteien standen einander gegenüber: eine „konservative“, was nur heißen will, daß sie bisher die Führung hatte, und die andere „demokratische“, ’ die wohl gewisse Reformansorücho hatte, aber von der man nicht wußte, worin sie sich von der ersten unterscheidet Die Zionisten haben keine eigene Liste aufgestellt da in römisch-jüdischen Kreisen noch immer die Ueberzeugung herrscht daß das Wort „Zionismus“ genügt um die Leute abzuschrecken. Einige Zionisten wurden wohl von der demokratischen Gruppe als Kandidaten nominiert haben es aber nicht verstanden, den nationalen Stempel dem Wahl Programm auizudrücken. so daß ihr ursprünglicher — auch sehr bescheidener — Vorschlag, im Wahlmanifest „ein tätiges Interesse an der palästinensischen Frage“ zu versprechen, zurückgezogen werden mußte und ihr Programm sich teils auf Fragen rein lokaler Natur beschränkt und teils über allgemeine nichtssagende Ausdrücke, wi« „eine größere Entwicklung der jüdischen Sprache und Traditionen“ oder „Hilfe an ärmere Schichten“ und „ein aktives Interesse an den Fragen, die sich auf die -unterdrückten Juden beziehen“ nicht hinausgeht Mehr von nationalem Geiste durchdrungen, kannte man schon da» Wahlmanifest der „konservativen“ Gruppe nennen, wo man wenigstens von der „Einheit des jüdische« Volkes“ und der „Notwendigkeit engerer Beziehungen zu allen jüdischen Organisationen“ die Rede ist Das Wahlrelustat brachte keiner Partei einen entscheidenden Sieg; die demokratische Gruppe zählt nunmehr 21 RatsmiteLieder, die konservative 24 Besonders bezeichnend für den Wahlkampf war die Tatsache, daß keine der Parteien über die Demokratisierung der Gemeinde gesprochen hat; -die Frage wurde gar nicht aufgestellt so wenig ist es ins Bewußtsein der römischen Juden eingedrungen, daß das eigentlich der einzige Weg zu einer wirklichen Erneuerung wäre, umsomehr, als Rom fast die einzige italienische Stadt ist die eine mehr oder weniger bedeutende Masse von jüdischer — und zum Teil ärmerer — Bevölkerung beherbergt Trotzdem schien es beiden Gruppen ganz natürlich. daß von etwa zehntausend Juden Roms nur sechs hundert sieb zig das Wahlrecht haben (von denen es 387 ausübten). Ebenso scheint keiner von den Gruppen die zweite brennende Frage — die Sch ul frage — besonders am Herzen zu liegen In Wirklichkeit sieht es in Rom mit jüdischen Schulen gar schlecht aus: in der Hauptstadt Italiens, wo es mehrere Hunderte von armen jüdischen Kindern gibt besteht gar keine Talmud-Thora, gar keineiüdische Schule: wohl hat man letzthin eine .JDopo Scuola“. dL h. eine ..Nachschuld“, aufgemacht wohin die jüdischen Kinder, nachdem sie tagsüber in den allgemeinen Gemeindeschulen waren, für ein paar Stunden kommen können. Diese „Dopo Scuola“, di* nur als Erholung gedacht ist. befriedigt aber keinesfalls das Bedürfnis der jüdischen Bevölkerung nach jüdischer Erziehung und jüdischen Bildung, und man hatte gerade dieser Tage, bei einem Kinderfest». Gelegenheit festzustellen, wie verwahrlost die ärmeren~öüdischen Kinder sind: Vor diesen zwei Aufgaben — Demokratisierung und Schule — steht der neue jüdische Gemernderat in Rom und von seiner Stellung zu ihnen hängt es ab. ob man von einer Erneuerung sprechen darf. Ganz anders sind die Wahlen in Florenz abgelaufen, über welche wir bereits berichtet haben. Dort sollten nur Teilwahlen stattfinden — es mußten 11 Ratsmitglieder von 16 neugewählt werden. Die alte Gemeindevertretung war die vielleicht in ganz Italien beschränkteste und bor-' alerteste, und als vor etwa einem Jahre in Rom und Florenz zionistische Volksversammlungen abgehalten wurden, fühlte sich der Kultusvorstand von Florenz verpflichtet öffentlich dagegen Stellung zu nehmen. Die Zionisten von Florenz haben indessen beschlossen, ganz offen unter der nationalen Fahne den WaMkanrof zu führen und sie siegten auf der ganzen Linie. Die ganze zionistische Liste wurde gewählt was zur Folge hatte.