Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 4 (30.1.1920)
- Date
- 1920-01-30
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 6 sitzen und auf den Willen des Volkes sich stützen, zu koimem“ 2. Besetzung des durch Abgang Dr. Steins frei gewordenen Mandates . ■ Das Landeskomitee beschließt. Dr. Leopold Sofer für dasdarch den Abgang Dr. Steins frei gewordene Mandat in das Landeskomitee zu kooptieren. Sun das Palästinareferat und die Leitun« des Palästina-Amtes zu übertragen. 3. Umgestaltung der -Jüdischen Zeituns“. Infolge des Erscheinens der „Wiener Morgesnaeitaig“ ist die Fraise der. Umgestaltung der „Jüdischen Zeitung“ aktuell geworden. Ingenieur Stricker weist daher auf die Notwendigkeit einer Umgestaltung hin. .wobei dann auch auf einen größeren Leserkreis im Ausland zu rechnen sein wind. Redner wird das Material für entsprechende Vorschläge zusammensteilen und einer besonderen hiezu einberufenen Ätzung vorlegen«. 4. Statuten. Weiner teilt mit. daß der allen Mitgliedern dies Landeskomitees bereits vor längerer Zeit angegangene Statutenentwurf mit ganz geringfügigen Abänderungen von den Deä©gierten der Bezirkssektionen akzeptiert wurde. Das Landeskomitee beschließt hierauf, dieses Statut entsprechend dem Vereinsgeseiz« einzureichen. Dem nächsten Parteitag bleiben allfällige Abänderungen selbstverständlich Vorbehalten. 5. Vereinigung jüdischer Sozialisten. Ing. Stricker verliest einen Brief der „Vereinigung jüdischer Sozialisten“, in welchem diese auf Grund ihrer; Verhandlungen um eine Vertretung im Landeskomitee ersuchen. Das Landeskomitee beschließt; die Vereinigung zur Erstattung eines diesbezüglichen Vorschlages aufzufordern. 6. Das Vorgehen der „Hadassa“ in Palästina. ■ Dr. Tartakower berichtet über die 'eingelangten Mitteilungen, wonach die amerikanische Aerztegeseiischaft „Hadassa“ in Palästina ge g e n das Hebräische aufgetreten sei. Auf entsprechende Weisungen; däe.-die genannte Gesellschaft darauf erhielt, hat sie verlangt lediglich der zionistischen Organisation Amerikas unterstellt zu werden. Redner verlangt, daß das Landeskomitee Einspruch dagegen erhebe, daß auf diese Weise ein Bruch In die Disziplin der Weltorganisation geschlagen weide. Taubes bemerkt, daß unsere Informationen vielleicht nicht •ganz richtig sind. Das Landeskomitee beschließt hierauf, rn diesen Sinne nach London zu schreiben. Eintritt Dr. Hantkes in das Londoner Exekutivkomitee. Das Mitglied des engeren Aktionskomitees der zionistischen Weltorganisation Dr. Arthur Hantke ist nach London abgereist, um in das dortige „E x e k u t i v k o m i t e e“, welches die eigentliche Leitung seit der Uebersiedlung des Zentralbüros nach London inne hat, einzutreten. Dr. Hantke wird voraussichtlich das Ofganisations-Dep.artemeint übernehmen. In seiner 'Funktion als Vorsitzender der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ wird er, bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden beim nächsten Delegterteniag, durch ein Präsidium, bestehend aus Dr. Alfred Klee (Vorsitz), Richard Licht heim (Geschäftsführung), und .Xuit Blumenf el d, vertreten werden. Der Parteitag der holländischen Zionisten. Am 24. und 25. Dezember wurde in Dordrecht der zwanzigste Kongreß der holländischen Zionisten abgehalten. An deniseben nahmen 127 Delegierte als Vertreter von 23 Organisationen teil. Der Kongreß behandelte aus führlich die politischen Aussichten der zionistischen Bewegung. Herr Julius Simon, als Vertreter des Londoner Exekutivkomitees, gab verschiedene Erklärungen über dije Lage. Der Kongreß nahm eine Resolution an, in welcher das Londoner Aktionskomitee aulgeforderi wird, möglichst rasch eine Konferenz der zionistisch en Weltorganisation -einzuberufen und der Leitung die Möglichkeit zu geben, einen Rechenschaftsbericht zu erstatten und den Kontakt in der Organisation wieder herzusteherr. Die Resolution betont, daß die Konferenz zusammenberufen werden soll auch in dem Falle; als nicht alle Länder auf.. ihr vertreten sein könnten. In diesem Falle dürfe die Konferenz nicht als Weltkonferenz betrachtet werden und nicht das Recht haben, Wahlen abzuhalten, oder die Verantwortlichkeit einer Weltkonferenz zu tragen. Die holländischen Zionisten haben bis jetzt 14.000 holländische Guldien für den A u f b au f on d s gesammelt. Das zionistische Bureau in Konstantinopel. Angesichts der steigenden Bedeutung Konstantinopels als zionistisches Zentrum hat -die zionistische Exekutive in London beschlossen, •das von. Dr. I. Caleb als Repräsentant des Aktionskomitees geleitete zionistische Bureau dieser Stadt zu vergrößern. Aller Wahrscheinlichkeit nach wind ein großer Teil der siidrussisehen Emigranten den Weg nach Palästina über Kon- •staiitwKrpel nehmen und dem zionistischen Bureau wird eine schwere Arbeit in den Vorarbeiten zur Regulierung iäes Durchzuges zufallen. Das; Aktionskomitee hat daher beschlossen, einen Generalsekretär für das Konstantindpler Bureau zu ernennen, der gemeinsam mit Dr. Caleb für die Durchführung dieser Arbeit verantwortlich sein wind. Dr. S. Bernstein, der. bisherige Sekretär des Koperihagemer Bureaais,'’ wird in nächster Zeit diese Stelle in Konstantin opel antreten. mrascHE ZErruse Verschiebung der Konferenz der „Zeire Zlon“ und „Hapoei Hazalr“. Aus London . wind der „Jüdischen Preßzentrale" gemeldet: , Infolge der Verschiebung - der zionistischen Jahreskohferenz wird die geplante Konferenz der „Zeire Zion“ und des „Hapoei Hazair“ nicht in Basel, sondern in einem Orte Zentral- Europas stattende«; und zwar voraussichtlich Mitte Februar. Für die Konferenz sind bereits in Palästina, Polen, Litauen, Deutschland, Tschecho-Slowakei und Oesterreich Delegierte gewählt worden. Aus Palästina kommen 9 Delegierte, darunter A. D. Gordon, Josef Ahronowitz, Jakob Rabbinowitz, EBeser J äff e und Tw erski. Palästina Vom „Waad Hazmani“. Der „Waad Hazmani“ hat nach dreitägiger. Verhandlung beschlossen.' daß die palästinensischen Mitglieder, der zionistischen ^Kommission. auf. Grund allgemeinen Stimmrechtes der Juden Palästinas gewählt werden sollen. . Gründung einer Kolonie des Hapoel-Hazair. Die landwirtschaftliche Kommission des Hapoel- Hazair beschloß, unverzüglich1 zur Gründung 'der ersten Siedlung zu schreiten, Jür welche folgende Statuten grundlegenden Charakters angenommen wurden: 1. Mitglied der Landsiedliumg kaum jeder landwirtschaftliche ■ Arbeiter ohne Unterschied des Geschlechts werden, der sieh zu folgenden- Prinzipien bekennt: a) unbedingt eigene Arbeitskraft (ohne Zuhilfenahme fremder Lofinarbeit); b) der Boden als däis Eigentum der Nation: c) abso lute Dufc hfüh ru ng 'die r hebräisehen Sprache. 2. Die Zahl der Mitglieder der' Landsiedlimg soll 50 bis 70 «betragen, abgesehen von den Vertretern anderer Berufe, wie Lehrer, Handwerker, 'die 4m Interesse der Sied Iking notwendig sind«. 3. Jedfer landwirtschaftliche Arbeiter erhält außer dem Platze an seinem Hanse ein Feld1 mm 60 bis 70 Dunain Fläche. Sollte-der Beschluß.gefaßt werden, einen Teil des Bodens für Pflanzungen) zu bestimmen, so soll Üiiefür ein Maximum des Bodens bestimmt werden; 4. Die ökonomischen, hygienischen und Erziehungseinrichtungen innerhalb der Siedlung müssen öffentlicher Natur sein und die Beteiligung an 'ihrer Erhaltung ist für ■ sämtliche Mitglieder obligatorisch. Privatpersonen ist es verboten, Einricäitumgen gleichen Charakters in der Siedlung zu gründen. £be Versammlung wäOilje. eme,, siebengliedrige Kommission, die die” Aufgabe' hat, mit den entsprechenden Institutionen zwecks Uebenteh-me des geeigneten Bodens in Bespredhamgein «zu« treten. Ferner soll -die Kommission mit den Arbeiterin in Verhandlung treten, 'die sich Zum Eintritt in die - erste Landlanbettersiedlung bereit erklären. - In den jüdischen Arbeiterkreisen mißt man dem Projekt dieser neuen Gründung großen Wert bei. .Eine „Partei der Sozialistischen Arbeiter“. In Heft 6 dies „Halpoel-Hazäir“ finden wir die Zuschrift eines' Ausschusses «der „Partei der sozialistischen Arbeiter in Palästina!“, welche über leänie Beratung dieser tPantei, d6e Ende Tiscihri in Jaffa stattfand, berichtet. Diese Beratung .war von janen Mitgfiödierar!dler poale-. zkttirstisdhen Organisataon «irr Jaffa, Halite: und Jerusalem eänberufen worden, welche nicht in die Achlduith-HaaWorMi eingetreten sind. ' Die Versanrmlulng befaßte 'Sicih mit Fragen «der Reorgani- 'sation -der Partei, sowie mit zahlreichen Fbagen der kolonisatorischen. -Urteil nationalen Arbeit Ein Bericht hierüber befindet sich! im’ Druck. ■ .AniiS;dieser Zuschrift «ist zu ersehen; daß ttimmehr außer der. idem' PoaleiziOn-VerbiaMd angehörigen Achduth-Haiawodäh und idem Hapoel-Hazair noch eine «d ritte Arbeiterpartei in Palästina .besteht,' idte offenbar weiter links stehlt), als Achdbth-Hiaiawodah. - Die neue Partei führt zwar, in der Klammer neben ihrem - Namen die Bezeichnung PoaJe-lZibn wie wür jedoch von zuständiger Seite «informiert werden, hat das Zentralbüro der Poate-Zion in Stockholm «die AinerkeninUng:dieser Gruppe als Teil des Weltverbändes «abgefeimt und nur Achdluth-Hääw'odafr als idie palästinensische Landesoitganlisation anerkannt. . Genossenschaftswesen. Das Bestreben, das jüdische Handwerk in Jerusalem auf korporativer Grundlage zu reorganisieren, hat endlich zum ersten greifbaren Erfolg geführt. Kürzlich wurde ün Jerusalem der erste jüdische Handwerker verein gebildet, in dem etwa 100 jüdische Handwerker. Schneider und Schuhmacher, zu einer korporativen Gruppe vereinigt sind. In der Gründungs- Versammlung 'des Vereines wurde die schwere ..'Lage der Handwerker geschildert, die der Konferenz mit den ausländischen Waren nicht standhalfen können. Die Versammlung beschloß '-außer .der Bildung des Vereines auch die Gründung einer Konsumverkaufste-He. die den gesamten Bedarf der Mitglieder decken soll. , Die Aussichten des Baumwollbaues. ' „Times Trade Supplement“ läßt sich nachstehenden Bericht"aus J affa senden: . Vor 1870 wunde im großen Stile in den Distrikten von Jaffa und Haifa der Baumwollbau ohne Bewässerung betrieben, und die jähnliche - Ausfuhr belief sich auf 150.000 bis 160.000 Pfund Sterling vom- Erzeugnissen jeder Qualität Nach der Eröffnung des' Suezkanals veranlaßten die .französischen Im- Nr.4 Porteure in,«Marseiile die. Piantägenbesitzer in Palästina, Sesam statt Baumwolle anzubaiuem, und so kam es, daß. in den Jahren 1880 bis 1900 die Ausfuhr. von Sesamsamen; der zwischen Gaza und Acre gezogen. wurde. 18.000 Tonnen im Werte von .270.000 Pfund Sterling betrug; Der Anbau .von Sesam macht überhaupt keine Bewässerung nötig, und es ist nur eine sehr geringe« Menge von Düngemitteln .erforderlich. Da eine Tonne Sesamsamen zurzeit 70 Pfund Sterling kostet, würde der Anbau von .100 Acres 2000 Pfund Sterling einbringen. Wenn man den . Ertrag des « mit Sesam 'und mit Baumwolle bebauten Landes vergleichen will, darf man diejenigen Flüsse, welche zu Bewässerungszwecken bisher «nicht benutzt worden sind, nicht in Betracht ziehen,, sondern muß von dem jetzigen Stand der Bewässerung ausgehen, die mit Maschinen aus artesischen Brunnen betrieben wird. Einige solcher Brunnen können, 200 ms pro Stunde liefern; zur Bewässerung von 100 Acres mit Baumwolle angesäten« Landes reichen die kleinsten Maschinen aus. Bei Zugrundelegung von 100 Acres würden m Jahr 150 Pfund Sterling'an Amortisation der Brunnenanlage und der MäschMenanschafftmg ausreichend Brennstoff und Reparaturen sind ebenfalls mit 150 Pfund Sterling und die Kosten der Düngemittel mit 300 Pfund Sterling, zusammen 600. Pfund Sterling, zu veranschlagen! Die Produktion , von 100 Acres zuzüglich der Kosten von 100 Tonnen Samen w.ürden 5000 Pfund Sterling ergeben, nach Abzug der eben mit 600 Pfund Sterling berechneten Spesen wiirde also em« Reingewinn von 4400 Pfund«‘ Sterling gegenüber 2000 Pfund Sterling «beider' Sesambepflanzung erzielt werden; .' Um sofort die BaumwoHprod'uktion ini großem Maße in Palästina zu betreiben, ist die Auswahl guter. Samen nötig; mit Unterstützung dter Regie-- rung dürfte der Anbau von Baumwolle dann in großzügiger .Welse sehr gut möglich;' sehr. . . Vergleicht man den Baumwollbau in Palästina mit «dem in Aegypten, so Endet man, daß in Aegypten 100 Acres Grund und Boden. 20,000 Pfund .Sterling kosten und einen Ertrag von 6000 Pfund Sterling .ergeben, in Palästina kostet diejselbe Bodenfläche 5000 Pfund Sterling und produztert für 4400 bis 4700 Pfund Sterling einschließlich der Düngemittelkosten, die in Aegypten dreimal so hoch sind wie in Paästima. Aber noch weitere Vorteile sprechen für dem Abbau der Baumwolle in Palästina: a) Gleichmäßigkeit des Klimas bei Tag und bei Nacht, b) geringes Vorkommen von Krankheiten, c) falls Baumwolle keinen Erfolg gibt, können Obstbäume dafür angepflanzt werden, deren Anbau in Aegypten keinen Erfolg gezeitigt hat Kinoindustrie. Es gibt bereits .in. Palä'stlhä''eine Kihoindwstrie. die eine große-Zukunft' hat. Das Land bietet viele Vorteile für Aufnahmen; insbesondere religiöser und1 historischer; Art. Es wurden bereits. einige interessante Filme geschaffen und im Lande vorgeführt Es gibt in. Jerusalem drei Kinos, andere in Jaffa und! an anderen Orten. Die Filme gehen nach England, wo sie zweifellos großes Interesse finden werden. Eine Petröleumleitung Persien—Haifa? Nach einem Bericht in der Dezembernummer der „Petroleum World", beabsichtigt die AnglO Persiaii Oil Company eine .Rohrlinie von 350 bis 400 (englischen) Meilen und mit einem Aufwand von nahezu 50 Millionen Dollar zu errichten, um ihre Produkte, nach dem Mittelländischen Meer zu bringen.' Die Baukosten sind zwar sehr hoch, aber die Gesellschaft glaubt, daß sie durch den Gewinn bei der Versorgung Europas mit Petroleum weit aufgewogen werden könnten. Der Verlauf der Rohrleitung ist noch nicht bestimmt; sie könnte der Bagdadbahn folgen' oder' Quer über Land gehen, dürfte aber in beiden Fällen in Haifa enden-.' Wefiri der direkte Weg gewählt wird, so dürfte vermutlich auch eine'Bahnlinie quer durch Mesopotamien gebaut - werden. Rechoboth. Die Einnahmen aus der diesjährigen Ernte •der Kolonie Rechobo th wenden auf etwa eine :Million Franken '.taxiert. Die Trauben-: «und : Man dielernte « war verhältnismäßig gut. « Die ^Mandelmenge beträgt gegen 700 Zentner, während "an Trauben‘5300 Zentner, -doppelt so viel als'-im Vorigen Jahre, eingebracht wurden. Die Obst- und Weinernte kam -der Stadt nicht teuer, da die -Beduinen des Südferis sie Während! der«' ganzen Ernte überschwemmten und billig ärbeitetea .-Der maximale Taglohn eines erwachsenen Mannes betrug 6 ägyptische Groschen. Mit der Binbräigung der Ernte macht sich die Arbeitslosigkeit« in den hiesigen Arbeiterkreisen wiedter fühfbäT. Bet den Neubauten in Rechoboth ist keine' iüdische Hand beschäftigt; w.as in Jaffa bereits selbstverständlich ist, ■ ist .den Einwohnern' - von ’R-echoboth noch vollständig fremdl (J. P. Z;) : Daganla.;Bei den. Entwässerungsarbeiten in Daganla waren während des Monats EIul 36. Arbeiter f»e-' schäftigt Zuerst betrug der. Lohn pro Tag 6'Shilling, aber im Laufe des Monate, wurde, den Arbeitern ^bewilligt. per Kubikmeter, zu arbeiten. ,was ihnen einen. Täglohn vori %% Shilling eäntrug. Die Ausgaben im Monat filul betrugen 252 Pfd. Sterl. Die gleiche Arbeiteranzahl wurde ünv Monat Tischri r beschäftigt, aber infolge der Malaria mußten; einige -das Gebiet verlassen, und; andere nahmen ihre Plätze ein.-.Zur Bekämpfung .dieser Gefahr .ist eih permanenter. ärztiicher Dienst ein jeweiliges Spital und ein besonderer Sanitätsinspektor .notwendig, andernfalls würde die Gesundheit der jungen Ar-