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Jüdische Zeitung · 1920-01-16 · 3 (16.1.1920) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
3 (16.1.1920)
Date
1920-01-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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8dle 6 jooccib zeitubo Nr. 3 nicht zu vergessen, daß sowohl in Algier wie in Tunis während der ganzen Kriegszeit keine Spur, von einer militärischen Gesetzgebung,- zu -bemerken war. Es herrschte dort ausschließlich die Zivilverwaltung. In dieser Beziehung bat also die französische Kolonisationspolitik einen glänzenden Beweis geliefert“ Der Artikel, schließt mit folgenden bemerkenswerten Ausführungen: „Wir wollen nicht darauf bestehen, daß nur Frankreich und keine andere Großmacht unser Nachbar in Syrien ist Es hängt nicht von uns ab. Wir wollen aber betonen und feststellen, daß, falls Frankreich das Mandat über. Syrien erhält, wir Zionisten es von ganzem Herzen begrüßen wenden. Unter anderem werden wir auch die Nachbarschaft der französischen Sprache auf das herzlichste bewillkommnen. Wir sind Gegner der Assimilation. Unsere Sprache ist hebräisch, und wir werden keiner anderen gestatten .sich bei uns festzusetzen. Wir glauben, daß eine Zeit kommen wird, wo die hebräische Sprache mit den europäischen Sprachen auf dem Gebiete der Wissenschaft und der Literatur, wie auch in der Geschäftswelt des ganzen Nahen Orients wetteifern wird; Solange wir aber im Orient auf europäische Sprachen angewiesen sind, wünschen wir, das es mehrere Sprachen sein sollen und nicht die Sprache dieser oder jener Nation Man hat in Frankreich versucht uns nachzusagen, daß wir in Palästina die französische Sprache zugunsten der englischen benachteiligen. Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Wir werden weder die englische Sprache zum Nachteil der französischen Sprache bevorzugen noch umgekehrt Es liegt in unserem Interesse, daß sich mehrere Sprachen um ihren Einfluß bemühen, bis wir die Möglichkeit haben, der hebräischen Sprache den ihr gebührenden Platz zu schaffen. Aber jeder Tendenz, der einen oder der anderen Nation eine Begünstigung zu erweisen, liegt uns fern. Um unsere nördliche Grenze werden wir, 'wenn wir dazu gezwungen werden sollten, mit geistigen Waffen bis zu Ende kämpfen. Aber unserem großen Nachbarn in Syrien — innerhalb der richtigen syrischen Landesgrenzen — rufen wir zu: Seid gegrüßt zum Frieden und zum Segen!“ Die arabische Bewegung Von M. R. Rohen, Beyruth. Wir veröffentlichen. einigermaßen gekürzt, den folgenden Artikel aus: „Hapoel Hazair“, welcher die Strömungen und Kräfteverhältnisse unter den' Arabern sehr gut illustriert Es gibt keinen Ort in: Syrien, in dem die Einwohner in so verschiedene Parteien zerfallen wie in Beirut Die politische Zukunft -dieses Distrikts beschäftigt fast aMe Häupter der Gemeinden und. ihre Vertreter. In Damaskus z. B., das vor dem Kriege zirka'-eine halbe Million Einwohner zählte, war der größte Teil der Einwohner Muselmanen. Anders ist die Lage im Distrikt Beirut der än nahem Zusammenhang mit dem Libanon steht und sehr große Gruppen beider Religionsgemeinschaften enthält Hier ist die Trennung der Einwohner nach politischen und religiösen Gesichtspunkten deutlich zu erkennen. Jede Religionsgemeinschaft sammelt ihre Mitglieder und organisiert ach in einer besonderen Partei. Bemerkenswert ist daß diese Parteien, die alle auf religiöser Grundlage auibairen. ihren Liberalismus betonen, und die Freiheit in der Ausübung jedes Bekenntnisses als erste Bedingung für die zukünftige Verfassung fordern. Während der Begriff des „Nationalismus“ bei anderen Völkern, die eben auferstanden sind, klar und verständlich ist, streiten hier Presse und Parteien um die zukünftige Form der arabischen Welt Die einen sagen, es lebe nur eine arabische .Nation in diesem Lande und zu ihr gehören alle arabisch Sprechenden, ausschließlich der Syrer, der Libanesen, der Palästinenser und der Bewohner Aleppos, Mesopotamiens und Mekkas. Die anderen dagegen behaupten, daß zwischen den Libanesen oder den Beir.uter Christen und den Arabern des Hedjas gar keine geistige Verwandtschaft oder gemeinsame Interessen bestehen. Nach ihrer Meinung muß zwischen all diesen Nationen getrennt werden, die bis jetzt unter der türkischen Regierung vereint waren. Gegen die Entstehung eines selbständigen Hedjas haben sie nichts einzuwenden, aber diese dürfen keine Ansprüche erheben auf Orte, deren Einwohner in der Majorität Christen sind. Es gäbt also zwei Hauptströmumgen, daneben aber unzählige kleine Gruppen. Jeder, der irgend einen Einfluß auf seinen umgehenden Kreis hat und Kraft und Mut besitzt schafft sich eine eigene Tribüne und so kommen alle möglichen Parteien zum Vorschein. Das Resultat ist daß weder die einen noch die anderen im Namen der großen Schichten des Volkes sprechen können Stets waren zwei Drittel dier Einwohner Beiruts Christen und nur ein Drittel Muselmanen Trotzdem galten die letzteren als die „Bürger“ und als Herren der Stadt Es wurmt sie natürlich. daß die Kraft aus ihren Händen in die der Christen übergehen solL Anderseits sind sich die Christen der Wichtigkeit des politischen Momentes voll bewußt und setzen alles daran, um mittels ihrer Majorität die Wagschale auf ihre Seite zu neigen. Die Anhänger des Libanons und seine Einwohner verlangen auch ihrerseits die Anerkennung ihrer Nationalität und fordern sogar eine Erweiterung ihres Wohngebietes. Sie versuchen zu beweisen, daß die natürlichen Grenzen des Libanons auch die Städte Beirut Tripolis und Sidon einseiiließeii. Auch wissen sie zu behaupten, daß, als'im Jahre 1862 dieser Distrikt dier Türkei entrissen wurde, man bei der Grenzfestsetzung die europäischen Ingenieure bestochen -hatte, damit sie diese Städte vom Libanon ausschließen. Die Libanesen geben noch- -einen wirtschaftlichen Grund an für den Einschluß der drei obengenannten Städte, besonders Beiruts in die besondere Autonomie, die sie verlangen. Es ist bekannt, daß der Libanoner zumeist von der Seidenraupenzucht lebt Große Quantitäten von Vorarbeitetem Material weiden jährlich m alle Lädier Eun.rr.s exportiert und der Hafen Beiruts ist der einzige, über den diese Ausfuhr geht Wenn dieser Hafen nicht mehr dem Libanon gehören wird!, so wird dieses Land seiner wirtschaftlichen Zukunft beraubt werden. Eine besondere liebe hegen die Einwohner des Libanon für das französische Volk. Sie gedenken in- Dankbankeft der geistigen Unterstützung, des Schutzes und der Hilfe, die ihnen Frankreich in der Mitte des 18. Jahrhunderts geleistet hat als die Drusen sie überfielen und1 Pogrome veranstalteten. Alle verlangen sie nun. daß die Oberaufsicht über den Libanon an Frankreich übergeben werden soll. Aber während1 die einen eine innere selbständige Regierung verlangen und nur mit einer Vormundschaft delr französischen Republik einverstanden sind, gibt es unter den Christen in Beirut Gruppen, welche eine absolute Annexion der Distrikte Beirut und Libanon durch Frankreich verlangen. Die Mitglieder dieses Vereines sind die aufgeklärtesten der Stadt, die ihre erste Erziehung in den Schulen der französischen Jesuiten in Syrien erhalten haben und nachher in Paris studiertem Jetzt wäll diese Intelligenz ihr Syrertum abstreifen und sich in Vollblut-Franzosen verwandeln. Letzthin hat die Leitung dieser Parteien ihre Politik geändert, und schliest sich an diejenigen am, die nur um das Mandat Frankreichs bitten. Wie es scheint, machten die Führer Frankreichs sie darauf aufmerksam, daß die extreme Forderung einer Annexion, eine Unmöglichkeit ist Als die amerikanische Kommission nach Beirut kam, reichten ihr die Vertreter des obgenannten Vereines einvon 64000 Einwohnern unterschriebenes Memorandum efa. in dem sie die Uebertragung des Mandates über Beirut an Frankreich verlangten. Ihre Gründe waren folgende: Die Verbreitung der französischen Sprache bei einem großen Teil dier Bevölkerung, die Landesgesetze sind zumeist naob dem „Codex Napoleon“ und daneben noch andere Gründe, die so fadenscheinig sind, daß, zöge man sie in Betracht man auch ganz Anatolien und andere Gebiete der alten Türkei an Frankreich abgeben müßte. Die Vorsteher der muselmanischen Gemeinde verlangten selbstverständlich, daß Beirut und Umgebung dem arabischen Hedä'asstaat eänverleibt werden soll. - Es unterliegt keinem Zweifel, daß ihre Forderungen Hand , in Hand1 mit den Forderungen des Zentrums derarabischen Bewegung in Damaskus gehen, und zwar nach vorher empfangenen Instruktionen. Jede Partei bemüht sich, die Juden auf ihre Seite zu ziehen. Vor der Ankunft der Kommission hrachten plötzlich alle Elemente den jüdischen Führern Freundschaftsbeweise und' suchten ihnen zu beweisen, daß, w.enn ihre Gegner siegen sollten, eine große Gefahr für die Beiruter Bevölkerung einschließlich der Juden bevorstehe; Aber die jüdische Gemeinde bemühte sich stets außerhalb jeder Partei und jedes Einflusses zu stehen, denn in Anbetracht dessen, daß die Zahl der Juden in dieser Stadt so klein ist, so zog es die Gemeinde mit Recht vor, sich keinen Gruppe anzuschließen und verhielt sich während dier ganzen Zeit vollkommen neutral. Zwar sprachen die Juden vor der Kommission im Sinne der Forderung nach Uebergabe des Mandats über Beirut an Frankreich. aber sie waren auch die -einzigen, die betonten, daß sie nicht stimmen könnten für ein klerikales Frankreich der Jesuiten, die ün Laufe weniger Jahre den Samen des Antisemitismus durch das Netz ihrer Brüder-Schulen ausgestreut haben. Sie könnten nur ein freies Frankreich dulden. Sie sprachen auch viel über den Wert der jüdischen Kolonisation in Palästina und vertraten die Forderung nach Erleichterung -der Einwanderung, aber ihre Reden waren viel zu allgemein und ohne Zweifel standen ihre Forderungen nicht auf der Höhe des historischen Momentes. Die Ursachen hiefür zu nenn-ew. erübrigt sich wohL Es sind besonders Mangel an Ueberzeugung gegenüber der Sache des Volkes und schwaches nationales Empfinden. Was die Christen über uns vor der. Kommission gesprochen haben, ist im einzelnen unbekannt. Aber Tatsache ist es, daß ein Teil überhaupt die jüdischen»Fragen nicht berührt hat und die es doch getan haben, äußerten sich im Sinne eines indifferenten Vertreters zu Palästina und zur jüdischen Einwanderung. Wie es scheint har der Konflikt der zwischen ihnen und den Muselmanen in der Frage der Zukunft Beiruts entstand, sie die Judenfra-ge vergessen lassen. Dies ist aber jedenfalls ein Beweis dafür, dlaß säe Palästina als ein Gebiet ansehen, das außerhalb ihrer Grenzen -liegt und sie daher nicht interessiert. Die Zeitungen berichten, daß der Vorsitzende der Kommission sich an einen hohen katholischen Geistlichen mit der Anfrage wandte, wie er sich zu der Judenfrage und zu Palästina stelle? Dieser antwortete ihm, daß er nicht das geringste sagen könne, dla er so fern von Palästinas lebe und gar kein moralisches Recht habe, ein Urteil aus der Feine sich zu erlauben. Nur -eine der christlichen Parteien hat die Abschließung Palästinas gegen die jüdische Einwanderung verlangt. Anders die Führer der Muselmanen. Diese forderten natürlich das, was die arabischen Führer in Damaskus ihnen in den Mund legten und das absolut ablehnende Verhältnis derselben zu uns ist uns zur Genüge bekannt Obwohl -rächt -alles^Zur Veröffentlichung gekommen ist, Bruchstücke sind uns doch darv-on bekannt Es sind ja alten Worte, die im Munde der meisten unserer Gegner im Lande umgehen: „Die Juden Beiruts. Damaskus' und dergleichen sprechen fa unsere Sprache und sind unsere Brüder, aber die Fremdlinge. diese Moskowiter und Revolutionäre, die vertragen wir nicht und vor diesen müssen wir die Tore Palästinas schließen. Inzwischen haben aber -de Araber von Damaskus und ihre Vertreter in Paris mefrt. geschwiegen. Ihre nationale Begierde kennt keine Grenzen und sie wollen in einem Tage die ganze Welt umfassen. Lutfalla; der Hauptredner unter ihnen, der viele Jahre Botschaftssekretär fa London und Spanien war und der sich füreinen echten Europäer und vorzüglichen Diplomaten hält äußerte sich einmal dem Vertreter einer größeren Zeitung in Paris gegenüber, daß die Konferenz die arabische Nationalität im weitesten Umfange dieses Begriffes ohne Einschränkung oder Kürzung anerkennen müsse. „Alle Länder, in denen Arabisch gesprochen wird, vom persischen Golf bis, bis.all das gehört uns!“ So will der europäische Araber sein Land sehen: Monarchische Regierung mit demokratischer Konstitution, ohne jeden Einfluß der Religion auf die politischen und bürgerlichen Angelegenheiten der Regierung und mit gleichen Rechten für äße Bürgen Die Einmischung einer europäischen Großmacht lehnt Lutfalla entschieden ab. „Nachdem unsere Nationalität anerkannt und ausnahmslos unserem Reich edngeordmet wenden wird, werden wir die Frage prüfen, ob wir die Hilfe einer der Mächte des Völkerbundes bedürfen.“ Nach seinen Worten haben die Syrer der Welt ihre Begabungen in Wissenschaft, Handel, Politik un/d Finanzen bereits bewiesen. „Wir sin-d kein Volk von Wilden. Wir können unser Reich selbst regieren. Die Einmischung der europäischen Völker in unsere Angelegenheiten wird zu Bürgerkriegen führen und die nationalistischen Triebe der wenigen, gegeneinander kämpfenden Elemente reizen-. Deshalb dürfen wir unser Land nicht in verschiedene politische Zonen teilen, die dann zum Zankapfel unter den Bürgern werden können,“ Diese extremen Forderungen dier Araberführer und ihre Bestrebungen, auch von Christen bewohnte Landstriche an sich zu reißen, mußten das Band der arabischen Bewegung, die zurzeit der türkischen Regierung Muselmanen wie Christen umfaßte, lockern. Eine tiefe Kluft trennt plötzlich diese beide Elemente. „Wenn Frankreich nicht die Vormundschaft über uns übernehmen wird;“ sagen die Christen, „daun werden wir gern© den Schutz Eng-amds annehmen, nur damit die Herrschaft des Hedjas nicht auf uns ausgedehnt wird.“ Und die Muselmanen sagen: „Wenn der König Hussein seine Herrschaft nicht auf dieses Distrikt erstrecken wird, daran ziehen wir das konservative England.'Frankreich vor.“ 1 ‘ ' - -- •- Es .scheint, daß die Gründer dier arabischen Bewegung, die dank der veränderten Verhältnisse gesehen haben, daß sich ihnen ein Stedra des Anstoßes in Gestalt der Religdo-n bei dier Verwirklichung ihrer Idee in den Weg legen würde. Diese Bewegung, die dank der veränderten Verhältnisse während des Krieges aufblühte, hat ähren Sitz in Damaskus und es ist bemerkenswert, daß in ihr fast keine Christen sich mehr befinden. Die letzteren wollen in keinem Falle die arabische Hedä-asregierung zur Herrin haben. Anderseits sehen die Muselmanen in den Christen den einzigen Störer der Verwirklichung ihres Ideals „einer großen arabischen Herrschaft“ Es versuchten zwar die Anführer arabischer Bewegung m Damaskus, die Christen des Libanons und Beiruts durch Versprechungen und Versicherungen, daß sie nicht orthodox und keine Eiferer sind, und daß ihre Regierung eine liberale sein würde, zu gewinnen, aber dl-es alles nützte iflinen nicht. In der Rede des Emir Feisul bei seinem letzten Aufen-tb^ffe in Beirut an die Notabein der Christen sagte er: „Ob Ihr wollt oder nicht: wir sind Brüden. Ob Ihr uns leben oder hassen werdet, wir werden Euch lieben, denn Söhne einer Heimat sind' wir alle, und eine Sprache vereinigt uns.“ Diese klugen Worte hatten aber keine Wirkung, und als der Emir die führenden Christen Beiruts zu-m Kongreß der Araber einlud, folgten sie seiner Einladung nicht Der Haß wächst inzwischen immer mehr, und die christliche Presse scheut es auch nicht über Emil Feisul und den König von Hedjas herzufallen, weil diese sie zwangsweise unter ihre Fittiche nehmen wollen. Diese Zeitungen stützen sich stets auf dite französische Presse, die ganz offen gegen das Königreich Hedjas agitiert das gewagt hat auch auf Syrien Hoffnungen zu hegen, das Frankreich schon lange als sein. Erbteil betrachtet Es wäre aber verfehlt zu glauben, daß unter den Führern der Araber in Damaskus vollkommene Einigkeit und Uebereinstimmung herrscht Auch sie zerfallen in verschiedene Strömungen. Manche unter ihnen sind gelassen und besonnen und besitzen ganz gesunden Verstand, um mit der Wirklichkeit und allen Möglichkeiten zu rechnen und das Maß ihrer Forderungen nicht zu übertreiben. Dagegen gibt es viele Chauvinisten mit lebhafter' Phantasie, die große Forderungen stellen. Diese wollen nicht die Unzulänglichkeit ihrer eigenen Kräfte einsehen und widerstreben absolut jeder Hälfe' und1 Einmischung dereuropäichen Mächte. In ihrer Phantasie sehen sie schon das Reich Redjäs von Medina, und dem heiligen Mekka dem Reiche England und der französischen Republik gleichen, die viele .Elemente verschiedenen Glaubens beherbergen können. Palästina ist selbstverständlich nach -ihrer Meinung eän Teil des arabischen Reiches, und wenn man ihnen die Frage stellt: „Was soll aus den Juden werden?“ erwidern sie, daß «ich' die im Lande wohnenden

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