Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 3 (16.1.1920)
- Date
- 1920-01-16
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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- Tiberias 2× ep/1048138
- Haifa 1× ep/1047930
- Mesha 1× ep/1006058
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fir. 3 JOPVSCTfB ZHTÜNG Seite 7 assimilieren und Brüder der arabischen Nation werden, die aber unterwegs sind, werden die Tore geschlossen finden und dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind. Auch die Maronäten des Libanons sind, ob sie wollen oder nicht, ,3rüder“. Der Emir Feisul selbst wir zu den Mäßigen gezählt. Er. weiß ganz gut, daß er nur durch die Entente so hochgekommen ist, und ein Vater nur König von Englands Gnaden sein wird In der ersten Zeit hat er nicht aufgehört, über die Notwendigkeit der Hilfe Englands zu sprechen und den Nutzen, den die Araber von dler Freundschaft dieser Macht haben werden, klaraumachen. Es ist aber bekannt, daß in der extremen Richtung der arabischen Bewegung seine Gegner sind, weil er sich vor der Entente beugt und mit der Einmischung einer europäischen Großmacht in die Regierung einverstanden 4st. Laut verschiedener Nachrichten soll die Lage dort sehr ungeklärt sein, und es kam auch zu großen Streitigkeiten und' Warnungen an den Emir für den Fall, daß er 6fch auch in Zukunft den Mächten Europas unterzuordnen gedenkt Die Oberhand haben zweifellos die Extremen unter der arabischen Bewegung. Palästina ■ Jerusalem. Dem Kopenhagener Zionistischen Bureau wird aus Palästina berichtet: Mit dem 1. Jänner 1920 wind Jerusalem um eine neue jüdische Gesellschaft bereichert deren Gründung von der Bevölkerung mit lebhafter Sympathie aufgenommen worden ist: die „Hebräische Juristische Gesellschaft“ Die Gesellschaft teilt mit. daß im Monat Jänner ihre juristisch-wissenschaftlichen Kurse eröffnet werden, die den Zweck haben, die jüdische Bevölkerung mit den.' Grundsätzen des jüdischen Rechtswesens im allgemeinen und den in Palästina herrschienden Gesetzen im besonderen bekannt zu machen. Besondere Berücksichtigung soll die Bodengesetzgebung finden. Unter anderem Werden folgende Vorlesungen abgehalten werden: 1. Allgemeine Einleitung in die Gesetzgebung: 2. Einführung in die jüdische Gesetzgebung: 3. die noch im Lande geltende türkische Gesetzgebung: 4. die Staatsgesetze Englands und seiner Kolonien: 5. die Rechte dei nationalen Minoritäten in Europa und im Orient: 6. Gerichtswesen: 7. die von der Okkupationsmacht erlassenen Gesetze: 8. Kolonisationsgeschichte der Völker. Zahlreiche Personen haben sich bereits als Hörer gemeldet. Sämtliche Vorlesungen werden in hebräischer Sprache abgehalten. Die „Jüdische Technische Gesellschaft“ entwickelt ein«sehr rege Tätigkeit. Hauptsächlich ist dies auf die starke Baubewegung •im Lande zurückzuführen. Die von der technischen Gesellschaft seinerzeit gegründeten Kurse für Zeichner und Landmesser sollen fortgesetzt und um einen neuen Kursus für Anfänger erweitert werden. Eine besondere Kommission, die die Ausarbeitung des erweiterten Programms vorgenommen hat. hat den neuen Arbeitsplan bereits der Palästina-Kommission vor gelegt. Die Kosten werden teils durch die Palästina-Kommission und teils durch die Zuhörer gedeckt. Etas neue Arbeits- Programm umfaßt folgende Lehrfächer: Grundsätze der Mathematik (für Anfänger 4 Stunden per Woche, für Fortgeschrittene 2 Stunden per Woche). Zeichnen (für Anfänger 4 Stunden, für Fortgeschrittene 4 Stunden per Woche). .Baulehre (für Anfänger 1 Stunde, für Fortgeschrittene 2 Stunden per Woche). Geometrie (für Anfänger 1 Stunde, für Fortgeschrittene 3 Stunden per Woche). Technische Mechanik (für Fortgeschrittene 1 Stunde per Woche). Sämtliche Kurse werden in hebräischer Sprache abgehalten. Petach Tikwah. Die Zeit der Orangenemte und ihrer Versendung mach auswärts hat bereits begonnen. Der Preis der Orangen ist angesichts der Transportschwierigkeiten im heurigen Jahre sehr hoch. Die Verpackung der Orangen hat eine große Anzahl Arbeiter mit Arbeit versorgt. In Petach Tikwah wurde ein neues landwirtschaftliches Komitee gewählt. Die allgemeine Teuerung des Lebensunterhaltes verursacht einen beträchtlichen Verlust bei den Mandeln, die früher noch, bevor sie gesammelt waren, zum damaligen Beerenpreis verkauft wurden. der viel niedriger war als der gegenwärtige. Besuch Ussfschkins ln Petach-Tikwah. Bei einer Inspektionsreise durch die jüdischen Kolonien verweilte Ussischkin in Petach-Tikwah mehrere Tage. In einer Versammlung im A r be i te rtheim fand eine Aussprache zwischen ihm und den Vertretern der Arbeiter statt. Herr Gold'berg, der ausführlich den Standpunkt der Arbeiter darlegte, sagte unter anderem, main könne jetzt nicht mehr, wie vor zehn Jahren, ein „gegenseitiges Verständnis“ der Kolonisten und der Arbeiter predigen. Trotz der Herabsetzung der Lohnansprüche des jüdischen Arbeiters bis aui ein Minimum, ist der Prozentsatz der jüdischen Arbeiter In der Kolonie gesunken, statt zu steigen. Die Kolonisten bevorzugen billige, nicht jüdische Arbeit. Unter den wenigen jüdischen Arbeitern, die alle Kriegsleiden überstanden haben, gibt es noch Arbeitslose. Von den vielen jüdischen Instanzen hat keine einzige Wesentliches für Beschaffung von Arbeitsgelegenheit getan. Im Namen der Arbeiter Petach-Tikwahs verlangte -Goldberg die Einrichtung von Arbeitergenossenschaften auf kleinen Parzellen, damit die Arbeiter selbständig Mdd! unabhängig arbeiten können. Ussischkin erwiderte dbinaul folgendes: Die jüdische Arbeit sei ein Axiom seiner Palästänatätigkeiti Im übrigem, aber Ist die Arbeiterfrage sehr kompliziert und nicht in einer Versammlung zu lösen. Die Leitung ist sich der schwerem Lage der Arbeitendem und der Arbeitslosein voll bewußt Der Weg zur Erlösung ober besteht nicht darin, daß man mit einem Federstrich 40 jüdische Bauemsiedbungem Liquidieren solL Er hofft eine beifriedigende Lösung der angeschnittenen Frage zu finden. Es wird bei der Palästinakommission ein Somd!erau5Scb,uß für jüdische Arbeit (zusammengesetzt aus Arbeitgebern und -nehmern) gegründet der sich mit dem Arbeiitsprobtem. dlas das Problem des Zionismus!$t beschäftigen wird. Die Arbeiter Fetach- Tikwiahs möchten im Laufe einer oder zwei Wochen eine Aufstellung Ihrer Minirrtailfordenmgen vorlegen, mit genauer Angabe der gewünschten Arbeitsgebiete. Friedensgerichte in Palästina. Es gibt im Augenblick 24 Friedensgerichte. und; zwar in folgenden Ortschaften: Jaffa. Haifa. Tiberias. Saffed. Petach-Tikwah, Rischon le Zion. Neß Ziona. Rechoboth, Gederah. Ber-Tobia, Cbederah. Sichren Jakob. Jabniel. Kineretb, Mescha. Sedjera. Merchawiato. Rosch Pin ah, Macbanaiiim. Jessod hamaalah. Metula. Ekron, Zentrales Friedensgericht für Obergaliläa in Rosch-Pinah. Zentrales Jhiedensgericht in Untergaliläa in Jabmel. Außerdem ist ein oberstes Friedensgericht In Jaffa als letzte Instanz für ganz Palästina eingerichtet das später nach Jerusalem verlegt werden soll In Jerusalem fehlt vorläufig noch cjäs Gericht Es besteht aber begründete Hoffnung, daß es auch demnächst eingerichtet werden kann. Die en'glische Regierung erkennt die jüdischen Friedensgerichte durchaus am. Sofern es verlangt wird, werden die Urteile der Gerichte durch die R egi er ungsorgane vollstreckt Die Friedensgerichte stellen eine außerordentlich wertvolle Institution dar, deren Ausbau und Sicherung als ein wichtiger Zweig der jüdischen autonomen Verwaltung im Lande angesehen werden muß. Von der Anglo Paiestine Company. Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: Die Anglo Paiestine Company, die jüdtsciie Bank in Palästina, entfaltet eine segensreiche Tätigkeit zur Förderung des jüdischen Kolonisationswesens. Den großen Geschäftshäusern sowohl, wie zahlreichen kleineren Kauileuten hat es die Bank durch Gewährung von Krediten ermöglicht ihre kommeirzieüen Verbindungen mit Aegypten wieder aufzunehnien. Auf diese Weise konnten die Märkte vom Jaffa und Jerusalem mit zahlreichen Waren aus Aegypten versehen werden. Auch die Kolonien erhielten verschiedene Kredite zur Beschaffung der notwendigen Materialien, und die „Organisation der jüdischen Kolonien“ war auf diese Weise in der Lage, einen besonderen Einkäufer nach Aegypten zu entsenden. Durch Kredite, die die A. P. C. gewährte, hatten viele Besitzer von Orangenpflanzungen die Möglichkeit sich die notwendigen Ouanten von Petroleum. Oel und Kohle zu verschaffen, die von der britischen Regierung zur Verfügung gestellt wurden. Die Bank half auch den übrigen Pflanzern und Kolonisten bei der Beschaffung der Materialien zum Pflanzen und Säen, und hat auch, wenn auch in beschränktem Umfang, langfristige Kredite für ländliche und städtische Unternehmungen bereitgestellt. Die Depositen der A. P. C. mit ihren acht Filialen sind vom 31. Dezember 1918 bis zum 13. Juni 1919 von 425.147 ägyptischen Pfund Sterling auf 650.774 Pfund Sterling gestiegea Gesellschaft für Palästinakunde. Der palästinensische Korrespondent der „J. P. Z.“ berichtet: In Jaffa hat sldh eine Gesellschaft von jüdischem Gelehrten für Falästinakunde gebildet deren Nebengruppen sich über ganz Palästina erstrecken sollen. Dem Vortrag, den Dr. Rosenstein aiuf der erstem allgemeinen Versammlung dieser Gesellschaft über ihre Notwendigkeit und ihre Amigaibem gehalten hat, ist u. a. folgendes zu entnehmen: Zwar gebe es keim Land, über das soviel und in so vielen Sprachen geschrieben worden wäre, wie über das kleine Palästina. Aber diese Bücher, die zumeist von Theologen verfaßt sind, tragen keinen objektiven, rein wissenschaftlichen Charakter. Erst mit dten Forschern Ritter und Robinsoh n beginnt die ‘Epoche der rein wissenschaftlichen Forschung in Palästina. Die Arbeiten dieser Rieseniorschung sind zum größten Teil c'er englischen Gesellschaft Pal. Expl. Fund, und zum kleineren Teil dem Deutschen Pal.-Verein zu verdanken. Es muß zugegeben werden, daß besonders die erstgenannte Gesellschaft Bedeutendes auf diesem Gebiete geleistet hat. Man kann sagen, daß Palästina, tibs vorher in wissenschaftlichem Sinne eine tterra incognita war, jetzt dank diesen Geselisohaiten wissenschaftlich erforscht ist. Trotzdem ist eine jüdische Gesellschaft für PahistinaJcunde .notwendig. Erstens interessieren sich jene Gesellschaften hauptsächlich für die Erforschung derjenigen Orte, die für die Bibelforschung von Bedeutung sind. Anderseits können die Forschungen nicht allseitig durebgefiihrt werden, weil die Gesellschaften ihren ständigen Sitz nicht in Palästina haben und schließlich, weil sie ihre Forschungen in solchen Sprachen herausgeben, die den meistern Juden Palästinas nicht zugänglich sind. Das waren die Griinidle, die die palästinensischen jüdischen Intellektuelten Kräfte; die schon jetzt recht zahlreich sind, verantaßtem, eine jüdische Gesellschaft zu gründen. Diese Gesellschaft hat sich it. a. folgende Aufgaben gestellt: 1. Herausgabe einer wissenschaftlichen Sammeüsdhrift, die der Erforschung des Landes dient: 2. Muster von der natürlichen Schätzen des Landes zu sammeln; um sie dem von der Gesellschaft in« Jerusalem zu gründendem Museum zuzuführen: 3. Die Gründung von wissenschaftlichen Bibliotheken bei jeder mindestens 100 Mitglieder zählenden Gruppe; 4. Die Veranstaltung von wissenschaftlichem Vorträgen über Landeskunde für die Mitgtiedter wie auch populärer Vorträge für weitere Kreise; 5. Herausgabe von Originalsciiriitem sowie Uebersetzungem und Volksliteratur über veschiedene sich auf die Erforschung des Landes beziehende Thematta; 6. Die Anordnung spezieller Erforschung der verschiedenen der Landeskunde amgehörendem Fächer; 7. Organisation von Exkursionen io verschiedene Teile dtes Landes; 8. Die Anknüpfung von Verbindungen mit verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften und' Instituten des In- und Auslandes, um gemeinsam auf diesem Gebiete zu arbeiten. Die Mittel will die Gesellschaft aius Mitgliedsbeiträgen und Unterstützungen seitens der verschiedenem Institutionen auibrimgem. Die jüdische Arbeiterin. Die Arbeiterinnengenossenschaft e n. die im Metula. in Tiberias. in Sarona. in Merchawiah. in Petach-Tikwah. in Ekron und im Ben-Schemen bestanden haben, wurden vom Palästina-Amt wegen Unrentabilität aufgelöst Der „Kuntres“. Mitteilungsblatt der „Achdüth- Haawoda“ unterzieht diese Maßnahme einer sachlichen Kritik, an die er interessante Ausführungen über di'e Lage der jüdischen Arbeiterin in Palästina krüpft Die Arbeitstage der Frau in Palästina ist sehr verwickelt Wo soll die junge Pionierin Arbeit finden? Für die Arbeit bei einem PrLvatkolonisten eignet sie sich noch weniger als der männliche Chaluz. In der Hauswirtschaft der Kolonistin hat sie schon gar keinen Platz, dann die Kolonistin behandelt ihre Hausarbeiterin viel schlimmer als der Kolonist seinen Landarbeiter. Das Beispiel der jemenitischen und! sephardischen Dienstmädchen ist abschreckend genug. Aber selbst in den Arbeiterkwuzoth war das Arbeitsgebiet der Arbeiterin nicht sehr weit Ihre „natürliche“ Funktion war das Kochen. Backen und Waschen, so daß unter vielen Arbeitern nur wenige Arbeiterinnen Beschäftigung fanden (ungefähr eine auf 30—40 Arbeiter, später eine auf 10 Arbeiter). Und dann existierte für die Arbeiterin alL das nicht, was dem Leben des Arbeiters Inhalt und Wert gab: der Zusammenhang mit der Natur, die Beschäftigung mit Pflanzen und Tieren, die reine Luft, die Stille der Landarbeit Die Küchenarbeit fesselt ans Haus, an die finstere Küche, Das Zubereiten von kärglichem Essen für hungrige und müde Kameraden reibt seelisch auf. Ihre Lage war trostlos. Da entstand der Typus einer eigenen Arbeiterinnen genossenschaft die eine arbeitende Frau ergibt sie in neue Wirtschaftsgebiete führt und sie von der AschenbrödelnolLe der Naturköchäi befreit Ausgehend vom Gemüsebau dehnten die Arbeiterinnengenossenschaften ihre Tätigkit allmählich auf Milchwirtschaft und Geflügelzucht. auf Pflanzen und Bodenbestellung und auf Strumpftrocknung aus. Dadurch konnte die Zahl der Arbeiterinnen vermehrt werden. Die Rückwirkung auf di'e Wirtschaft der Arbeiter war die, daß auch sie sich häuslicher eingerichtet haben. mit Molkerei. Geflügelhof usw. In den Arbeiterinnengruppen wurde eine gute Hausfrau herangezogen. die Kochkunst die Sauberhaltung und die Krnakenpflege besserten sich. Die Arbeiterin reifte zum ersten Mitglied der Siedlung heran. Die Arbeiterinnen fanden Muße für die hebräische Lektüre, es bildete sich allmählich eine geistige Gemeinschaft. In Tiberias und in Ekron waren die Arbeiterinnengenossenschaften wichtige zionistische Vorposten, die einzigen Mittelpunkte der hebräische Sprache und selbstädngien Arbeitslefcens. Tatsächlich ersetzen die Arbeiterinnengrupoen eine Lehrfarm oder landwirtschaftliche Schule, denen gegenüber sie voraushaben, daß sie zu Selbstdisziplin erziehen. Daß unsere Genossenschaften. nach Jähem guter Bilanz, dieses Jahr mit Defizit abschlossen, sollte kein Grund zur Liquidation dieser äußerst nützlichen, segensreichen Gememschriten sein. Die Arbeiterinnenkwuzoth sind die Vorposten bei der Eroberung von verschiedenen Arbeitsgebieten für die Frau zugleich ein Versuchsfeld für die Begabung der Frau. Die Frau muß sich durch Arbeit emanzipieren. Diese Emanzipation ist bei weitem wichtiger als die wahlrechtliche. Der Weg aber für de Arbeitsemanzipation der jüdischen Frau in Palästina, besonders wenn Massen von Chaluzoth einwandern sollen, ist durch die Erfahrung der ausgezeichneten Arbeiterinnenwirtschaften gegeben, die auch die beste Erziehung für das Familienleben in der kommenden Siedlung sind. * Die englischen Streitkräite in Palästina. Aus London wird der „Jüdischen Preßzentrale Zürich“ berichtet: Laut Erklärungen Lord Curzons im Unterhause sind Cilizien und Syrien gegenwärtig b’ereits von den britischen Streitkräften geräumt. Nur an wenigen Punkten stehen noch Detachements. die auf ihre Einschiffung warten. In Palästina steht noch eine einzige indische Infanteriedivision sowie eine Brigade britischer Reiterei.