Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 2 (9.1.1920)
- Date
- 1920-01-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Stitef besondere bsisicfatüch des zukünftigen Vertoltsisses zwischen Anbe&tgeber nod Arbeftnehmer, 'Bei der Förderung der privaten Bamtätigkeit sind weitere Kautelen ny- Sicherung einer .gesunden Wohnamgspoliffik zu schaffen. Neben entsprechenden aßgetraeinen gesetzlichen Vorbedöngimgen, deren Durchführung naturgemäß erst «tfLch der Mandatsertedlimg angestrebt werdlen $gna. können solche Maßnahmen fnsbesondetpe in eto«- zielbewußten Bodenpolitik des J. N. F. verwirklicht wenden. Die Hergabe städtischen Hypothekarknedits. bzw. seine Kündbarkeit wird ao die Einhaltung bestimmter Grundsätze hinsichtlich solider hygienischer und ästhetischen Bauweise und der Enthaltung angemessener Mietzinse zu kn&pfen sein. Freäicl wind die Begründung neuer Unternehmungen nicht! nur von dem Rechtszustand beeinflußt, in dem sich Palästina gegenwärtig befindet. Solche Unternehmungen werden sich erst dann in größerem Umfang fördern lassen, wenn sich die Verschiffung von Rohmaterialien und Produktionsmitteln nach Palästina leichter, und billiger gestaltet als bisher, und wenn die bereits einsetzende Bautätigkeit sich so erweitert, dkß sie geeignet ist, sowohl der gegenwärtigen' Wohnungsnot abzuhelfen, als auch die Errichtung der für die Betriebe erforderlichen Bauten zu ermöglichen. Diese Tätigkeit setzt eine passende Regelung des Kreditwesens voraus. Bei Förderung der Bautätigkeit wird vor allen Dingen auf Befolgung einer gesunden Baupolitik geachtet, was vor allem durch den Nationalfonds erreicht werden kann, indem Hypothekar-Kredite nur dann gewährt werden, wenn gewisse hygienische und ästhetische Prinzipien befolgt und mäßige Mietzinse festgesetzt werden. Einen wichtigen Teil des künftigen Finanzplanes werden die Bestimmungen der Hypotheken-Kontrolle bilden. Schaffung zuverlässiger Grundbücher neben moderner Hypotbekargesetzgebung ist hier eine elementare Foruemng. Eine wichtige Voraussetzung für die jüd. Einwanderung ist die Inangriffnahme offen t- 1 .c li e : Arbeit en großen S:ls Diese Arbeiten irsehen das Land für eine . größere Zahl vi r. Immigrant*if aufnahmefähig!. Von grundlegender Bedeutung ist hierbei jedbeh, daß die Arbe.ten unter öffentliche Kontrolle gestellt werden. und taß Privat-Mono pole dabei auf geschaltet s.nd. Unser Plan ist daher, diS die Inangriffnahme dieser Arbeiten ien die Hän ie unserer vertretenden Körperschaften gelegt werde Dieser Teil unserer Aufgabe erschien uns so wichtig; daß wir vor einiger Zeit eine Expertsn-Konun ission nach Palästina gesandt haben, um die Notwendigkeit dieser öffentlichen Airbeiten und dis besten Ausführungsmöglichkeiten an Ort und Stelle zu studieren. Es genügt aber nicht, Arbeitsgelegenheit zu schaffen. Eine nicht minder wichtige Aufgabe besteht darin, die Lebensweise der Massen und der emwandemiden Arbeiter zu verbessern. Wir müssen den Arbeitern daher die Möglichkeit geben, kooperative Organisationen zu bilden, die Arbeitskontrakte ab schließen können. Sie sind dazu bestimmt, eine wichtige Rolle zu spielen sobald sie entsprechende Aufträge und Handiv e rkerb anken hinter sich haben. Dies wird den jüd. Arbeitern ermöglichen mit privaten Unternehmungen .und den einheimischen Arbeitskräften zu konkurrieren. Die jüd. Handwerkerschaft in Palästina steht noch auf einer primitiven Stufe. Jede Anstrengung muß daher gemacht wenden sie ehestens für die Urnen bevorstehende große Aufgabe reif zu machen. Auch hier könnte die erwähnte Bank viel leisten, indem sie Handwerkergruppen die Möglichkeit verschafft, sich die nötigen Werkzeuge und1 moderne Maschinen anzuschaifen. Wir müssen ferner, danach strebe«, eine Gesetzgebung zu -erlangen, de eine möglichst intensive Landw.irtschalt sichert und! verhindert, daß. bebaubares Land brach liegt Große Besitztümer müssen eingeschränkt werden. Aller Bodenbesitz in Palästina, der ohne Ungerechtigkeit gegen die vorhandenen Lamdbebaner zu unserer Verfügung gestellt werden karau muß für die jüd. Kolonisation nutzbar gemacht werden. Es muß alles geschehen um Bodenspekulation zu verhindern. Alle aus öffentlichen Arbeiten entstehendien Verbesserungen des Bodens sollen der jüd. Gemeinschaft als solcher gesichert werden. In dem beigefügten Finanzbericht wird die Frage der Kapitalbeschaffung und' der Hypotheken behandelt werden. Eine Flugschrift betitelt: „Prinzipien zur Richtschnur von Niederlassungsgruppen“ ist veröffentlicht worden, zur Sicherung des Wohlergehens der Kolonisten Das Bedürfnis hierzu ist dringend, um so mehr, als wahrscheinlich demnächst einige der Einschränkungen des Landverkaufs aufgehoben werden dürften. Wir untercheidfen zwei Arten von Niederlassungen, den Kl.einbesitz (Meschek) für solche die ehr Land selbst bebauen und Plantagen (Achusoth), für solche die nur Taglohner beschäftigen. Während1 die Achusoth mit Hilfe von Privatkapital den Boden erwerben., soll den Nationalfonds in weitestem Maße für die jüdischen Kleinbauern verwendet werden. Dazu müßte der Nationalfonds vermehrt wenden. Wenn der Fonds eine Jahreseinnahme von einer Million Pfund erreicht, werden wir in der. Lage sein, alles Land' zuerwerben, das win für die jüdischen Niederlassungen brauchen. Wir schätzen dhs Kapital, das ein kleiner Pächter haben muß, auf mindestens 200 Pfund und das eines Piantagenbesitzers auf 2000 Pfund. Diese Zahlen sind das Resultat sorgfältiger Berechnungen. Es ist Idar, daß je größer die Mittel sind, die für die vorbereitende Arbeit zu unserer. Verfügung stehem desto größer die Zahl der Immigranten sein wird, die das Land zu fassen vermag. Wenn die natürlichen Hilfsquellen dfes Landes erschlossen sind, haben wir die nationale Basis für unsere künftige EintwickSung gelegt Unsere Kokmisationsambeit wird ungeheure Kapitalien verfangen. Wir werden unser Volk auffordern, den großen historischen Moment zu erfassen und jedes Opfer zu bringen, damit die Hilfsmittel sich den Schwierigkeiten und dar Größe der Aufnahme gewachsen zeigen, um der Freiheit und der Zukunft willen. De> n ue Kurs in Palästina Dr Artur Ruppin. der frühere Leiter des Palästina-Amtes in Jaffa*. hat in Triest eine Zusammenkunft mit UWimafin gehabt, der hach ^wöchentlichem Aufenthalt in Palästina wieder nach London zurückkehrt, um an den bevorstehenden entscheidenden Verhandlungen über Palästina teilzunehmen. Dr. Ruppin. der vor seiner Abreise «ach Palästina noch einige jüdische Zentren Mitteleuropas besucht, hielt sich auf der Durchreise auch einige Tage in Wien auf und machte einem Vertreter unseres Blattes gegenüber folgende Mitteilungen: „Was ich Ihnen berichten kann, stützt sich auf das, was mir Prof. Weizmamn jetzt >im Triest mitgeteilt hat Die Dinge in Palästina selbst haben sich in den letzten V-'ochen in. vieler Hinsicht weitgehend gebessert. Der Erlaß der englischen. Regierung an den Gouverneur von Palästina, in welchem darauf längewiesen wurde, daß der Zionismus als ein „fait accompli“ zu betrachten sei. hat seine Wirkung nicht verfehlt. Gleichzeitig hat ein Personenwechse1 stattgefunden, den wir nur begrüßen können. Der jetzige Vertreter dies Foreigen Office beim General Allefby, Oberst Nr. Meine rtzhagen. ist ein warmer Anhänger det; zionistischen Idee. Der neue Gouverneur von Jerusalem steht auf dem Standpunkt; daß mit der wirtschaftlichen Erschließung des Laftde$ die & bisher aus politischen und mßltäriscben Gründen noch hintangehalten wurde; nunmehr begonnen werden müßte. Als Berater biefür ist Sir Herbert Samuelm Aussicht genommen, und daraufdürfte vielleicht das Gerücht zurückznffihren seih.' wonach Samuel zum Gouverneur Palästinas ausersehen sei Jedenfalls werde in kürzester Zeit zunächst einmal die Bautätigkeit in größerem Umfange einsetzen können. Die zk>»is tische Organisation trifft hiefür bereits entsprechende Vorbereftungen. Die Einwanderung wird für diejenigen Einwanderer frei gegeben werden, welche im Rahmen dieser wirtschaftlichen Erschließung fallweise gebraucht werden. Las reirifft also zunächst Bau-- arbeiten Außerdem wird mau dazu übergehen, dieieriiven-LamMreckeh«zu bepflanzen, die-nicht gekauft zu werden brauchea Auch hiefür sind Efawanderergruppeu crfr'culioh. Der Ankauf weiteren Bodens wird gleichfalls in Kürze beginne« können, da das Grundbuch jetzt geöffnet, werde« soll. Alles in allem dürfte man konstatieren, daß die Periode der Stagnation iberwuhden sei und daß man nunmehr mit einer intensiveren Inangriffnahme der zionistischen Pläne zuversichtlich rechnen dürfte.“ Hinsichtlich der Juhreskonferenz bemerkte Dn Ruppin: „Ihre Vertagung ist lediglich darauf zurückzuführen, daß die autoritativen Vertreter der amerikanischen Gruppe, die jetzt erst Europa verlassen h. ben. um nach Amerika zurückzukehren. rieht bereits im Jänner wieder herkommeo können. Ainenka würde also auf der Jahreskonferenz durch Delegierte vertreten sein, welche dbu Dingen nicht so unmittelbar nahe standen, und darum haben die Amerikaner darauf gedrängt, daß die Konferenz erst im Sommer stattfinde“ ... In einem er*een Kreise von zionistischen Vertrauensmänner erstattete Dr. Runoin Bericht über die rejc-nwärtit-e' zaristische Situation. Nach Dr. Ruppins Darlegungen darf man hoffen. daß die Verhandlungen mit der englischen Regierung zu einem Ergebnis führen werden, welches die Errichtung eines jüdisch-nationalen Heims und die Entwicklung eines sich selbstverwaltenden Gemeinwesens gewährleisten wird* Die zionistische' Leitung strebe die Schaffung einer geeigneten jüdischen Stelle an* die öffentlich-rechtlich anerkannt sein und mit der Regierung Englands in allen Angelegenheiten, welche dSe jüdischen Interessen berühren* gemeinsam beraten solL Es steht zu erwarten, daß England im Zusammenwirken mit dieser jüdischen Vertretung die. Einwanderung, und Besiedelung stellen .wird Die jüdische Vertretung von Palästina soll die Möglichkeit erhalten, im Lande alles für die Errichtung des jüdisch nationalen Heims Erforderliche zu unternehmen. ebenso soll der Vergebung von öffentlichen Arbeiten auf die Errichtung eines jüdisch-nationalen Heims Rücksicht genommen werden. Man will Vorsorge treffen, daß bei der Besieöe ung kein spekulativer Mißbrauch getrieben werde. Palästina wird einen englischen Gouverneur erhalten, dem vermutlich ein jüdischer Berater beigegeben sein wird, anderseits soll die munizipale Selbstverwaltung geschaffen werden, ln der Frage der Grenzen Palästinas ist auf eine Tür uns günstige Lösung zu hoffen. Daß die Nordgrenze bis zum Herrnon und die' Südgrenze bis Aegypten reichen wird ist sichergestellt D.e Ostgrenze, welche bis ziur Wüste reichen so.l. ist noch nicht festgelegt Die gegenwärtige oberste englische Behörde von Palästina steht auf dem Stuudpunkt daß Palästina bereits imstande ist Einwanderer aufzunehmen, so daß die wirt- Man sieht Juden*) Von Sch. Gorelik. Es stellte sich heraus, daß die, die sich mit Lebensmitteln vorgesehen hatten, keinesfalls die Dümmeren waren. Die Welt stand fest auf ihren Beinen und begann sich den neuen Kriegsverhältnissen anzupassen. Der erste Schreck wich und an seine Stelle trat die Neuorientierung. Deutlich traten Neigungen und Abneigungen hervor. An die stillen neutralen Ufer schwammen immer und immer neue Gruppen von Menschen heran, die sich beim Schiffbruch gerettet hatten. Und diejenigen, die den Kriegsmächten, reclineten gar nicht damit, daß die in den deutschen Kurorten befindlichen russischen Juden mit ihren Kuren noch nicht fertig waren. Eines Morgens, als ich in Montreux meinen üblichen Spaziergang am Seeufer antrat erblickte ich schon von weitem die Gestalten meiner lieben Landsleute und Glaubensgenossen. Die jüdischen Groß- und Mittelkapitalisten, Repräsentanten einer bestimmten kleinen, von unseren Feinden jedoch sehr überschätzten Gruppe, waren vom Krieg überrascht worden, bevor sie noch die vorgeschriebene Giäserzahl Mineralwasser zu Ende getrunken. In der Eile erst interniert, dann aber wieder freigelassen, verstreuten sie sich in die neutralen Länder. und eine ansehnliche Zahl von ihnen kam nach Montreux. Als ich an jenem Tag spät das Haus verließ, sah ich es den Waren Augen und dem frischen Aussehen meiner Stammgenossen an, daß sie gut ausgeruht waren. Sie vergaßen die ausgestandenen Aufregungen und führten hitzige Debatten, indem sie auf und ab gingen oder in Grup¬ *) Aus einem in Vorbereitung befindlichen Buche: Gorelik: Fünf Jahre In Neutralien. Schweizer Kriegserlebnisse eines jüdischen Schriftstellers. Jüdischer Verlag, Berlin, Preis 8 Mark. pen herumstanden. Nein, nicht oder, sondern ganz bestimmt, der Jude liebt es nicht, einfach spazieren zu gehen. Er promeniert, indem er einem anderen gegenüb ersteht,, ihn am Knopf festhält oder gegen ihn mit dem Stock herumfuchtelt und über ein politisches oder ein Weltproblem debattiert. Solche stehend promenierende Gruppen, den Rücken dem See zugekehrt — o nachdenklicher jüdischer Rücken, den man schon immer von weitem erkennt! — gab es jetzt viele am herrlichen Seeufer. Noch nie war dieser poesievolle Strand so gesättigt mit jüdischer Atmosphäre, wie in diesen ersten Kriegsmonaten. Welche Tonleiter der Gesten! Welche Seufzer! Nur der Jude kennt sie. Nur der Jude versteht diese Parolen der Seele und des Herzens im anderen Juden. Die Juden verständigen sich miteinander durch Seufzer. Du sitzt im Coupö in Gedanken vertieft, okkupiert von deinen Sorgen und Angelegenheiten* Du hast für den Vis-ä-vis nicht das geringste Interesse, du bist ganz in dich versunken und dein Gesicht zeigt einen unzugänglich-verdrießlichen'Ausdruck. Dein Nachbar hat große Lust, mit dir in ein Gespräch einzutreten, aber er hat Angst vor dir, da du dich innerlich abgeschlossen hast, wie mit einem Schlüssel. Nun seufzt plötzlich der Jude. Du hörst diesen besonderen, nur dem Juden eigenen Seufzer und kannst dich nicht mehr wehren. Dein Nachbar gebraucht die Sprache der Erinnerungen, die Sprache naher und ferner Verwandter, die Sprache der Nation. So seufzte dein Vater, deine Mutter, dein Großvater, deine Großmutter, dein Schullehrer und der vorübergehende jüdische Bettler. Alle Juden seufzen in gleicher Art) Auch die, für die nicht der geringste Grund zu solcher stenographischen Wiedergabe ihrer Seelenverfassung besteht. Und wenn man einen reichen, auch sehr reichen Juden fragen würde, weshalb er denn seufze, wird er lächeln und die Frage mit einem neuen Seufzer beantworten. Die Gruppe der lieben Flüchtlinge, denen es gelungen war, bis. zur grünen Wiese, genannt Neutralien, zu kommen, in diese herrliche Oase, gehörte zu den Kreisen, die in d'en normalen friedlichen Zeiten Kissingen, Wiesbaden, Marienbad und Franzensbad bevölkerten. Nachdem sie nach einigen peinlichen Erlebnissen in die Schweiz gekommen waren, setzten sie. eigentlich ihre unterbrochenen Kuren fort. Diese Kur sollte allerdings etwas lange dauern. Fünf Jahre sind es bald, daß sie sich in den Schweizer Städten aufhalten, mit genauester Pünktlichkeit den Aufenthaltsort je nach der Jahreszeit wechselnd. Frühherbst Montreux, Spätherbst und Anfang Winter Lugano. Dann ein Monat stärkender, gesunder Luft in Kandersteg. Ein Monat Zerstreuung und lauten Lebens wird zwischen Zürich, Bern und Lausane geteilt. In diesen Städten wird zur Unterhaltung ein Surrogat öffentlicher Tätigkeit genossen: die Tempelzerstörung in ..Jerusalem beweint, die Heldentaten der Makkabäer bewundert, Hamans Untergang und Esthers Schönheit gefeiert. Schließlich wird ein Ball zugunsten der armen russischen Studierenden veranstaltet. Und es wird selbstverständlich ... geseufzt Viel, andauernd und konzentriert, aber ohne jeglichen Schaden für die Gesundheit. Diese gottlob durchaus spliden, wohlgenährten und wohlhabenden Juden haben sozusagen nur die Technik des Seufzens beibehalten. Musik ohne Seele. Für sie darf die Temperatur der Sorge um das jüdische Volk eine gewisse Norm nicht übersteigen. Fünf Jahre schon lebt diese Wanderkolonie in der Schweiz-und es muß festgestellt werden: durchaus nicht zum Nachteil für ihr körperliches Wohlbefinden. Ganz im Gegenteil. Viele, die unter der Last ihrer geschäftlichen Kalkulationen vielleicht gestorben wären, promenieren jetzt amherrlichen Seestrand. Trotz der tiefen, langen Seufzer und des hoffnungslosen Kopfnickens bei'