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Jüdische Zeitung · 1920-01-02 · 1 (2.1.1920) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
1 (2.1.1920)
Date
1920-01-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kr. t beiisnötwendig ist. nämlich daß Palästina die Schlucht des Leontes hat, soweit ste für die Wasserzufuhr und die vollstänÄKe Kontrolle über die vöSUwasser des Jordans notwÄdig ist. Können wir. zuversichtlich'sägen, daß, diese vitalen Fragen der Nordgrerize bisher die offizielle Beachtung erhalten haben, die sie verdienen? Mit tiefstem Bedauern müssen wir erklären, daß wir das nicht-können. Die. Linie, bis zu deir die englischen Garnisonen in Palästina nach dem Uebereirikpromeri niit Frankreich zurückgezogen sind, schließt in Palästina weder die Schlucht des lieontes noch die Quellwasser des Jordans noch d@3' Schriee deä Hennbri ehi. Natürlich bedeutet diese Zurückziehung der Garnisonen keine Bestimmung der zukünftigen palästinensischen. Grenze: es ist eine reitn provisorische militärische Maßnahme; aber die Maßnahme könnte die zukünftige Gestaltung beeinflussen, und sie beweist, daß bei denen, die für diese Maßnahme verantwortlich sind, eine volle Würdigung der Wichtigkeit des Problems der Nordgrenze von Palästina Herrscht Wir sind umsomehr beunruhigt durch diese militärische Ordnung, als jetzt die Phrase gebraucht wird .ivon Dan bis Beerseba“. tun die natürlichen und gerechten Grenzen Palästinas zu umschreiben. Wir habe» wiederholt riachgewiesen. daß es keine historische oder biblische Autorität für eine solche Bestimmung gibt: eine Nordgrenze, die nicht über Dän hinausginge, würde Palästina der Wasserkräfte berauben, die es besitzen muß. wenn es seiuie große Verheißung erfüllen soH. „Dan bis Beerseba“ ist eben ein Schlagwort Es hat ebensowenig mit Staats klugheit. wie mit Geschichte. Geographie oder wirtschaftlichen Dingen zu tur.. und Palästinas Zukunft darf nicht einem Schlagwort geopfert werden. Wir haben wiederholt gezeigt daß die Wasser der Litani-Schlucht des Jordans und erheblicher Teile des Hermoircebirges dank der natürlichen Bodenbeschaffenheit mir für Palästina nutzbar gen acht werden können. Sie und die Gaben der Natur an Palästina, der wichtigste Teil von Palästinas hydrographischem Erbe. Falls wir richtig informiert sind, mißt die französische Regierung den wenigen Quadratmellen Landes keinen besonderen Wert bei. die das Wasser einschließen, was für Palästina so notwendig und für Syrien so nutzlos ist Die Franzosen sind mehr interessiert an der Küstemlinie. und französische weitblickende Staatsmänner müssen noch viel mehr an dem guten Willen des jüdischen Volkes interessiert sein, der ein so enorm wichtiges politisches Aktivuni bilden kann. Wie wir bereits gezeigt haben. gibt es hinreichend Raum, für eine Verständigung. soweit die Küstlinie in Betracht kommt und Palästina könnte sich bereit erklären', einen Teil ■seiner Küstlinie Ln Norden aufzugeben, um seine Wasserciucllen iii Norden zu sichern. Die politische Bedeutung, welche die Feststellung einer Nordgrenze Palästinas, die der jüdische» Zukunft gerecht wird, für Frankreich hat kann kaum hoch ■genug eingeschätzt werden. Die Haltung des ganzen jüdischen Volkes in der ganzen Welt dürfte sehr wohl im hohen Maße von Frankreichs Behandlung der Frage des jüdischen Palästinas abhängen. Wir glauben, daß diese elementaren Tatsachen von den besten Geistern in Frankreich richtig eingeschätzt werden. Wir habe» das Recht zu •erwarten, daß englische Staatsklugheit diese Dinge noch schärfer einschätzen wird, weil das Interesse eines jüdischen Palästinas an richtigen Grenzen mit dem Interesse der Mandatarmacht identisch ist: und die Mandatarmacht eines jüdischen Palästinas wird Großbritannien sein.“ Palästina Genossenscha'ts^ewegung Dem Kopenhagener Zionistischen Bureau wird aus Palästina berichtet: Der seinerzeit hier weilenden Amerikanischen Sektion der interalliierten Kommission ist ein Memorandum über die Lage der jüdischen Kolonisation in Palästina eingereicht worden. Dieses Memorandum enthält unter anderem einen Abschnitt über die G enossen schaf tsbewegung der jüdischen Arbeiter, der hiemit in kurzen Umrissen der Oeffentlichkeit wiedergegeben werden soll. ' Die kooperative Genossenschaftsform ist bei der palästinensischen jüdischen Arbeiterschaft sehr beliebt Dies erklärt sich durch die speziellen ökonomischen Verhältnisse, da einerseits die Arbeitslöhne sehr niedrig sind und andererseits der jüdische Arbeiter bestrebt ist, sich eine ökonomische Position in seinem historischen Heimatslande zu schaffen. Vor dem Einmarsch der britischen Truppen in Palästina betrug der Arbeitslohn 1.50 Franken pro Tag, sehr selten 2 Franken, in einer Zeit, da die Preise der notwendigsten Lebensmittel sehr hoch waren. In seinem Bestreben, sich den Verhältnissen des Landes anzupassen, mußte der jüdische Arbeiter andere Arbeitsbedingungen schaffen, die ihm seine geistige und ökonomische Existenz ermöglichen. Hier kam ihm die kooperative Form zu Hilfe — gegenseitige Selbsthilfe und genossenschaftliche Unternehmungen. In dieser Form schuf er sich ein ganzes Netz von kooperativen Institutionen: Küchen, Konsumgeschäfte und allgemeine Krankenkassen. Die vollendetste Form aber, ist die kooperative Gruppe, bzw. Genossenschaft. Die kooperativen Arbeitergruppen übernehmen die. Bearbeitung ganzer Wirtschaften für ihre Verant- -wortung. Jede Gruppe organisiert für sich eine Hauswirtschaft mit Vieh- und Geflügelzucht, be-, sitzt Küche, Wäscherei und eine Krankenkasse. Die Zionistische Organisation hat die große Bedeutung dieser. freien Arbeitergruppen längst erkannt und beschlossen, den keinen Boden besitzenden und mittellosen Arbedterelementen die Möglichkeit zu geben, Boden und Arbeitsmäschinen JOPiSCffB «BtTUNQ iri Facht zu übernehmen. Bereits vor zehn Jahren ist der erste Versuch in der Umgebung des Kinerethsees durch die Errichtung der beiden Farmen Kiriereth lind Dagania gemacht worden, welche den Arbeitergruppen auf ihre Verantwortung laut einem bestimmten Budget überlassen wurden: Der Versuch glückte. Der Natiorialfondsakzeptierte dieses System, welches die Massenansiedlung auch unbemittelter Elemente ermöglicht Die Wirtschaften des Nationalfdnds wurden alsdann den Arbeitergrüppen auf genossenschaftlicher Grundlage übergeben. Gruppen dieses Typs werden Ansiedlurigsgruppen genannt. Infolge des Vertrauens, das sich diese Gruppen erworben haben, haben auch verschiedene jüdische Privatgesellschaften, die für ihre im Auslande lebenden Mitglieder Boden kaufen, es für nützlich gefunden, die Ameliorierung ihrer Bodenflächen, Entfernung, Trockenlegung der Sümpfe usw. durch Arbeitergruppen vornehmen zu lassen. Diese Gruppen werden Ameliorationsgrupperi genannt Die Jahresgruppen für Getreide- und Gemüsebau beschäftigen sich mit diesen zwei Kulturen und pachten für diesen Zweck Boden von verschiedenen Gesellschaften und Privatpersonen. Mit dem Qeriiüsebau beschäftigen sich in der Hauptsache Arbeiterinnen. Infolge der Bedingungen während der Kriegszeit haben sich diese Gruopen sehr ■ günstig entwickelt. Der Mangel an Lebensmitteln, der sich während der Kriegsjahre infolge der Blockade stark fühlbar machte, hat die Entstehung der Jahresgruppen für Getreide- und Gemüsebau veranlaßt. Die Arbeiten dieser Gruppen hatten eine starke Vermehrung der Lebensmittel im Lände zur Folge. Im vorigen Jahr haben diese Gruppen günstig abgeschlossen; dieses Jahr trat eine gewisse Verschlechterung ein, die auf äußere Umstände zurückzuführen ist: die Unmöglichkeit des Vertriebes der Gemüseerträge auf ausländischen, weiter entfernt liegenden Märkten, wie z. B. Damaskus. Man hat sich daher gezwungen gesehen, innerhalb dieser Gruppen das Gemüsetrocknen' zu kultivieren, damit das Gemüse längere Zeit liegen kann, bis die Transportfrage geregelt und die weiter entfernten Märkte für den Betrieb geöffnet sein werden. Zurzeit existieren 31 solcher Gruppen' aller Typen, die eine Gesamtfläche von 17.000 Dunam bearbeiten. 28 Gruppen beschäftigen sich mit Getreide-, Pflanzen- und Gemüsebau, während drei Gruppen sich mit der Bewaldung und Sanierung des Landes beschäftigen. Eie Gesamtzahl der in den Gruppen beschäftigten Arbeiter beträgt gegenwärtig 446. Diese Zahl wäre doppelt so groß, wenn nicht mehrere Hunderte von'jüdischen Arbeitern beim Einmarsch der Engländer in Palästina in die jüdischen Regimenter eingetreten wärm,. .. Die Aerztekonferfcnzj In Palästina Dem Kopenhagener Zionistischen Büro wird aus Palästina geschrieben: In Jaffa hat die erste große jüdische A e r z t e k o n f e r e n z stattgefund-ea Von 75 jüdischen Aerzten im Lande waren 40 zur Konferenz erschienen. Die Verhandlungen trugen keinensoezifisefi gelehrten Charakter, da sie vornehmlich den Zweck verfolgten, die gegenwärtigen Aufgaben für den Aufbau Palästinas vom medizinischen Standpunkt aus zu beleuchten. Den Vorsitz führten die Herren Dr. M a s e (Jerusalem) und Dr. Hillei Joffe (Haifa). Die Konferenz wurde mit einer Ansprache des Herrn Dr. Puchowski eröffnet. Dr. M a s e gaib in seinem Referat über das Thema „Die Schule und die Hygiene“ ein klares Bild der gegenwärtigen sanitären Verhältnisse in den Schulen Palästinas und forderte die Einführung / des Unterrichtes in der Gcsundheltsiehre in allen Mittel- und Volksschulen: Besonders detailliert behandelte er die Frage des Schulunterrichtes während der heißen Sommermonate und er machte Vorschläge zu Reformen in den Schulräumen. Dr. Hillel Joffe referierte über die Resultate der medizinischen und sanitären Arbeit die seit einem Jahre, unter Beteiligung der Aerzte der „Hadassa“. im Lande erzielt wurden. Die Ergebnisse der Malariabekämpfung in Galiläa fanden das lebhafte Interesse der Konferenz. Dr. J. Guttmann hielt ein Referat über den Krieg und seinen Einfluß auf die Kindersterblichkeit In seinen Thesen verlangte der Referent die Errichtung von speziellen Kinderambulanzen in den Krankenhäusern und die Gründung der Gesellschaft „Ein Tropfen Milch“ nach europäischem und amerikanischem Muster. Wertvolles ergänzendes Material lieferte das Referat des Herrn Dr. C asp r über die MÜchfälschungen in Jaffa; die nicht nur in Jaffa, sondern auch in anderen Städten Palästinas zum Schaden der öffentlichen Gesundheit sehr häufig sind. . Lebhafte Debatten riefen die Referate der Herren Dr. Puchowski und Dr. Schermann über die Organisierung des Medizinalwesens in Palästina hervor. Die Referenten forderten die Vereinheitlichung des Sanitätswesens durch die Schaffung eines Medizinalamtes bei der Palästinakommission. Der Leiter dieses Medizinalamtes soll Mitglied der Palästinakommission sein. Lebhafte Debatten entstanden auch bei der Diskussion über das Referat des Herrn Dr. Goldberg aus Jerusalem, der über die Nationalisierung der Medizin sprach. Der Referent erklärte: Große Massen unseres Volkes kehren krank und verwundet in unser Land zurück. Die Wiederherstellung ihrer Gesundheit ist eine nationale Aufgabe und darf nicht der privaten Fürsorge überlassen werden. Das Medizinalwesen muß vielmehr zum Wohle der Gesamtheit der Juden und Nichtiuden. nationalisiert werden. Dr. Joffe sprach seine Sympathie für den Gedanken der Nationalisierung des Aerzteiwesens aus. betonte aber seine großen S Bedenken.in beza? auf eße Ausführbarkeit des "Planes: Schließlich wurden folgende' Resöhrtioaed angehoinriien: a) Die Aerzte Palästinas erkennen im Prinzip die Notwendigkeit der Nationaiisierung de» Medizinalwesens an. ■. . - b) Zur Durchführung des Planes und zur Inangriffnahme der Maßnahmen sofl efne speziell« Kommission, bestehend aus den Aerzten Beham. Malkim. Goldberg..Norman und Sofrlit der nächsten Aerztekonferenz. die voraussichtlich im Frühjahr stattfinden wird, das nötige Material vorlegen. Herr Ussischkin, der die Konferenz zunächst aufs wärmste begrüßte, wies dann im weiteren Verfolge seiner Ansprache auf die ungünstigen Beziehungen der Aerzteschaft untereinander hin. Das Verhältnis der älteren Aerzte zu den, jüngeren Kräften lasse viel zu wünschen übrig und habe in der letzten Zeit eine Atmosphäre geschaffen. die auch für die Interessen der Gesamtbevölkerung nachteilig sei. Ussischkin macht« eine Reihe von Vorschlägen zur Organisierung der Aerzteschaft unter der Leitung der Zionistischen Palästinakommission. Die Aerztegesellschaft dürfe auf die moralische und ökonomische Unterstützung der Palästinakommission rechnen. Aber beide Parteien innerhalb der Aerzteschaft sollten verstehen, daß wir das Land nur durch Einigkeit werden aufbauen können. Die Zionistische Palästinakommission kann und wird nur über den Parteien stehen. Die Konferenz akzeptierte die Vorschläge des Herrn Ussischkin bezüglich der Schaffung eine» einheitlichen Medizinalamtes und übergab die weitere Behandlung der Sache dem neu gewählten Zentralkomitee. Weitere Referate hielten die Herren Dr. Beham und Apotheker Masfeld. von denen der letztere einen wertvollen Bericht über das Pharmazeutenwesen in Palästina zab. Die Konferenz wurde von vielen jüdischen Körperschaften und Organisationen begrüßt unteranderem vom Waad Ilair int Jaffa, dem Lehrerverband. der Turngesellschaft ..Maccabi“ und dem Pasteurinstitut in Jerusalem. Die Konferenz sandte eine herzliche telegraphische Begrüßung an Dr. Max N o r d a u, den, sie zum Ehrenmitglied der palästinensischen Aerztegesellschaft ernannte. Schuland Erzlehungswesen. Dem Kopenhagener Zionistischen Büro wird aus Palästina berichtet: Auf dem Gebiete des jüdischen Schulwesens herrscht jetzt im Lande reges Leben. Die Abschlußprüfungen sind in allen Schulen und Lehranstalten bereits erfolgt und die Neuaufnahmen überall durchgeführt Laut einer Bekanntgabe des Waad Hachinuch fanden die Aufnahmsprüfungen für all« Volksschulen und Kindergärten am 28. TischrL für die Mittelschulen am 2. Cheschwan statt Dem Waad Hachinuch unterstehen zunächst die Schulen des „Odessaer Komitees“ und die anläßlich des Sprachenkamofes im Jahre 1919 entstandenen neuen hebräischen Schulen. Di» Schulen des ..Hilfsvereins der deutschen Juden“ sind nach der Okkupation Palästinas als solche geschlossen und der zionistischen Organisation zur Wiedereröffnung übertragen worden. Das Programm und die Aufsicht des Waad Hachinuch haben auch die Schulen der J. C. A. anerkannt die als hebräische Schulen .im vollen Sinne zu betrachten sind. Die J. C. A. besitzt im ganzen 9 Kindergärten und 13 Volksschulen mit einer Gesamtzahl von 1100 Kindern und 48 Lehrkräften. Die Schulen d!er „Alliance Israelito Universell e“ haben zwar die Zahl ihrer hebräischen Unterrichtsstunden vergrößert verhalten sich aber vorläufig dem Hebräischen als Unterrichtssprache gegenüber ablehnend. Nur in der landwirtschaftlichen Schule Mikweh Israel ist es dank den Bemühungen ihres Leiters, des Herrn Krause, und dem Einfluß des Baron Rothschild gelungen, die hebräische Sprache als Unterrichtssprache für sämtliche Fächer einzuführen. Die Alliance erhält Schulen in Jerusalem. Saffed. Haifa und Tiberias mit einer Gesamtzahl von 700 Zöglingen. Der gänzlichen Einführung der hebräischen Sprache steht auch die Evelina de Rothschüd-Schuie (Mädchenschule, vom Brüderverein in London unterhalten) ablehnend gegenüber. In dieser Anstalt werden 500 Mädchen erzogen. Auch die T almud Thora-Schulen und Jeschiboth vom alten Typus sind Gegner der modernen Hebraisierimg. Zwar haben einige von ihnen die hebräische Sprache eingeführt, bekunden aber für den neuhebräischen Geist wenig Sympathie. Anstalten, die dem Waad Hachinuch nicht unterstehen, bestehen in vier Städten (Jerusalem. Jaffa. Saffed und Tiberias) mit einer Gesamtzahl von etwa 4000 Schülern Letztens haben sich einige orthodoxe Schulen dem Waad Hachinuch unterstellt, darunter die große Tahnud Thora-Schuie „Nezach Israel“. An der Spitze des Waad Hachinuch stehen die von der zionistischen Organisation ernannten Dr. Josef Lurie und Dr. Izchak Epstein. Das gesamte jüdische Schulnetz in Palästina umfaßt 97 Schulen mit 536 Lehrern und 15.600 Zöglingen. Von den 97 Schulen sind Kindergärten 32. Volksschulen 50. Mittelschulen 11. Abendschulen 4. Gartenstadtsystem. Dank der Initiative des Misrachl, der die Gesellschaft „Baiith _ wegan“ (Haus und Garten) gründete mit dem Zweck, vor jedem Hause einen 4 bis 5 Dunam großen Garten mit Gemüse und anderen Pflanzen anzulegen, ist das Interesse für den Gartenbau unter der jüdischen Bevölkerung in Jaffa sehr groß geworden. Nun hat sich auch der Esrach für die Aufnahme einer entsprechenden Aktion entschlossen. Bei jedem Haus soll eine

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