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Jüdische Zeitung · 1919-12-05 · 48 (5.12.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
48 (5.12.1919)
Date
1919-12-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kr. 48 / Öie bolaTcfeewistische: Gefahr -c Dio Einwanderung nach- Palästina ist noch nicht frefgegeben. Die ökonomischen Verhältnisse Sh Lände gestatten nicht 'einmal die Unterbringung der bereits anwesenden Arbeiter, so daß jederT Zuzug mir, die Arbeitslosigkeit vergrößert and" die wirtschaftliche Lage , der arbeitenden Klassen noch mehr herabdrückt Die Londoner Leitung hat daher an alle Palästinaämter strenge Weisungen , erteilt, die Auswanderer und insbesondreche Chaluzim zürückzühälten, jedenfalls aber ihnen zur Erwirkungder Reiseerlaubnis keinerlei Ufiterstützurig aiigedeihen zu lassen. Alle diese Maßnahmen können natürlich, auch wenn sie noch .süjj-schärf gehänühabt werden, nicht verhindern, daß dennoch einzelne Auswanderer und Gruppen in .kleiner1 Anzahl sich irgendwie den Eingang nach 'Palästina verschaffen, sei es, weil ihnen als früheren türkischen Staatsbürgern oder palästinensischen Einwohnern auchder-legale Weg «fensteht, sei es auf irgend welchen anderen .Wegen, die sich der Kenntnis der Palästinaämter entziehen.-ln der. „Freien Tribüne“, dem poale- .zTÖnistischen Organ, veröffentlicht nun ein. solcher Pälästiiiafahrer einen Abschiedsbrief - an seine Genossen, in welchem er ihnen mitteilt daß er nur nach Palästina ginge, um dort zur Weltrevolution beizutragen und. insbesondere um mit der revolutionären arabischen Arbeiterschaft gegen den englischen Imperialismus und die Fremdherrschaft zu frondieren. Dieses Dokument beispielloser Verantwortungslosigkeit zwingt uns, zum Einwanderüngsproblem neuerlich' prinzipiell Stellung zu nehmen. Wenn die Juden heute Palästina erhalten, so geschieht dies auf Grund eines Kontraktes zwischen der Zionistischen Organisation und der englischen Regierung als' Mandatar des Völkerbundes. Erste Voraussetzung dieses Kontraktes bildet natürlich, solange England die Schutzherrscfiäft über das Land beibehält, daß seitens der Zionistischen Organisation, bzw. des jüdischen Vöik’es nichts unternommen wird, was England in-seinen Grundprinzipien zu erschüttern geeignet ist. Zeugt schon die Vorstellung, daß man Palästina aus den Händen Englands in Empfang nehmen könne, um mit den Arabern gemeinsam gegen die englische Herrschaftanzukämpfen, von politischer Kindhaftigkeit, so muß gegen den Ge- . danken, Palästina als Plattform für den Kämpf des Bolschewismus gegen die britische Weltherrschaft zu benutzen, mit aller Entschiedenheit seitens der Zionistischen Organisation Front gemacht werden.' So wie die Dinge . heute hegen, kann sich das jüdische Volk Palä- . stiria nicht erobern, sondern es' kann nur auf dem Wege, des Kontraktes das Land erhalten. Solange ., <lie_Situation nicht von Grund auf eine andere ist, k a n ii'u n'd_ d arf P.a 1 ä s t i ri a ' daher nur für diejenigen in Frage kommen, die auf de r-G rund läge dieses Kontraktes s f e h e n. In England verfolgt man die bolschewistische wie die arabische Gefahr nicht ohne Besorgnis. Muß nicht die geringste leichtfertige Propaganda, wie sie hier von poale-zionistischer Seite betrieben wird, eine weitere Verschärfung der englischen Einreisebeschränkungen hervorrufen und schließlich dazu führen, daß England mehr und mehr in der zionistischen Bewegung etwas zumindest nicht Ungefährliches erblickt?-Die Zionistische Organisation wird Anlaß nehmen müssen, sich gegen diese Gefahr, die ihr von seiten unverantwortlicher poale-zionistischer Elemente droht, auf das Entschiedenste zur Wehr zu setzen. Es geht nicht an, daß die poale-zionistische Fraktion auch weiterhin innerhalb der Zionistischen Organisation verbleibt, um alle die Vorteile mit zu genießen, die ans der Zugehörigkeit zu dieser Organisation resultieren, und daß sie gleichzeitig ihre weltfremden Dogmen in einer Weise zum Ausdruck bringt, die alle zionistischen Errungenschaften illusorisch machen können. Desperado- Politiker dieser Art dürfen wir nicht als kompromittierenden Ballast weiter mit uns herumschleppen. Möge dit» englische Politik sein, wie sie wolle, wir haben auf eine Stellungnahme ihr gegenüber und auf jede feindselige Haltung gegen sie zu verzichten, da wir Zionisten sind, womit gesägt ist, daß wir Palästina unter allen Umständen haben wollen, koste es. was es wolle und sei' es auf w e Ietier Basis immer. Haben wir erst unser Haus unter Dach gebracht, werden wir später immer noch Zeit habend uns über-die Inneneinrichtung anserrianderzüsetZen.uhd zu verständigen. Die Zionistische Leitung und durch sie die englische Regierung sei aber auf eins aufmerksam gönacht: Diejenigen, die trotz'aller gegenwärtigen nnd^.zukünftigen Verböte dennoch den Weg nach Palästina;finden, sind'gerade solche, die hier nichts zu yerliören haben; Airbeiter, Chaluzim. Das Einw and er üngsverb ot trifft gerade jene andere Grhpe“ am schwersten, die geeignet wäre, das Gegengewicht gegen etwaige revolutionäre Be-’ Strebungen zu bilden: die Unternehmer. Wenn jüdische'Unternehmer int Lande bereits anfangen kömjten zu arbeiten; so würde in erster Reihe damit' die Arbeitslosigkeit behoben werden, und schon dais allein würde eine wesentliche Garantie für eine gedeihliche Entwicklung auch der politischen Verhältnisse jtewahireiv . , Berichtigung. Herr Adolf .Böhm ersucht uns, zujberichtigen, daß in seinem. Referat, .über „Die theoretischen Grundlagen des Zionismus“ (Nr. 47. didies Blattes) ein sinnstörender. Druckfehler sich befindet.-. Es. soll Spalte 2, letzte Zeile, heißen: „Dje Entwicklungslehre, ist an und fü.j : sich keine materialistische Theorie.“ _;_Jüdische ZBrruMQ_ Aus der Bewegung Die Opposition in London Gegen die Behauptung Herbert Samuels bei der großen Dekläratiönsfeier, daß des. Emir Fäisul scharfe Bemerkungen gegen den .jüdischen Staat“ 'in Palästina auf einer mißverständlichen Autfässimg aer zionistischen Forderungen beruhe, wendet sich, der Herausgeber des „Jewish Chroliicle“. Greenberg. sowohl in seinem Blatte als' in Zuschriften an die Presse. Der Vertreter des ,,Jewish Chronicle“ habe dem Emir klär und bündig folgendes erklärt: Die ganze Jüdenheit glaubte, daß Balföurs Erklärung bedeute, daß die Juden den Beistand Englands durch kulturelle, ökonomische und politische Maßnahmen erhalten sollten, um in Palästina ein nationales Heim zu gründen, das schließlich ein jüdischer Staat werden würde; der Emir solle offen erklären, ob diese zionistischen Bestrebungen in irgendwelcher Weise mit den arabischen Anschauungen im Widerspruch ständen. Die Frage sei absichtlich so gestellt ^worden, weil sie inhaltlich genau der Förmiilierung des zionistischen Führers, Doktor Weizmann, entspricht, der ausdrücklich verlangt liäbe, Palästina müsse in dem gleichen Sinne jüdisch werden, wie England englisch ist Ein Mißverständnis sei also ausgeschlossen und es könne gar keinem Zweifel unterliegen, daß bisher jedenfalls der Widerstand der maßgebenden arabischen Kreise gegen die Schaffung von Bedingungen, die schließlich zu irgendwelcher Art von jüdischer Selbständigkeit führen, in voller Schärfe besteht „Jewish Chronicle“ wendet sich bei diesem Anlasse in sehr entschiedenen Worten gegen die Vertuschungspolitik des offiziellen Zionismus, der mit den Dingen spiele, statt sie beim rechten Namen zu nennen. Die Verwicklungen, die sich aus der unklaren Lage für die Juden |in Palästina ergeben könnten, seien ungeheuer. Man solle sich nur einmal vorstellen, daß die Araber in Palästina, beeinflußt von ihren Stammesgenossen in den umgebenden Ländern oder durch etwaige religiöse Einflüsse auf gestachelt eines Tages sich entschlössen, der Mandatarmacht gegenüber ihre Unabhängigkeit durchzusetzen. Es könne keinem Zw-eifel unterliegen, daß in solchen wie in vielen anderen Fällen das in Palästina befindliche sogenannte nationale Heim vollkommen auf Gnade oder Ungnade den arabischen Machtgruppen preisgegeben wäre. Jedenfalls dürfe man sich nicht einreden, daß auf diesem Wege das Judenproblem gelöst werden könne. Das Blatt hofft daß Dr. Weizmann bei seiner Rückkehr aus Palästina größere Klarheit schaffen und die Bluff-Diplomatie, eines Teiles der zionistischen Presse zur Ordnung rufen werde. Hiezu ist zu bemerken, daß die Huhur„' des „Jewish Chronicle“ erst dann richtig gewärdf:-.: werden kann, wenn man sich .-rinnvri. daß Green berg. der Herausgeber, noch immer ::u d=n unentwegten Anhängern des rein „Judenstaaf-Zionismus zählt, o:ceu m o;e.>em Falle die negative Formulier Ji: F-irsge richtiger charakterisiert als die v sitlv:; zu den unentwegten Bekämpfemder u\;e.iv. artigen Leitung. Weizmann, dessen Aufgebe ein übermenschliches Maß von politischem Takt, von Zurückhaltung und Behutsamkeit erfordert, der bei jedem Wort, das er ausspricht, entscheidungsschwere Verantwortung spürt hat einen schweren Stand neben demjenigen,, der unbekümmert um alle politischen Rückwirkungen und gerade um der politischen Leitung Knüppel zwischen die Beine zu werfen, diffizile Angelegenheiten mit plumper Derbheit anpackt. Politik ist ein kunstvolles Ding und wenn einer es sich zum Verdienst anrechnet die Dinge beim rechten Namen zu nennen, so wird er oft zu spät erkennen, daß er sich schon deshalb, im Irrtum befand, weil Politik als Behandlung des stets wechselnden und nie stabilen Geschehens für manche dieser dauernd im Fluß befindlichen Dinge eben keinen rechten Namen finden kann, ohne die Wirklichkeit zu vergewaltigen. Was man heute so benennt ist morgen nicht mehr wahr. Die politische Terminologie muß elastisch sein und darf sich nicht festlegen. Gerade die Charterzionisten der früheren Zeit haben den Fehler begangen, sich durchaus auf einen Begriff festzulegen. Darum ist es einfach eine Spiegelfechterei, wenn Greenberg die Weizmannsche Redewendung „Palästina müsse im "leichen Sinne jüdisch werden, wie England englisch ist“, mit der Forderung nach dem jüdischen Staat übersetzt. Denn was Greenberg unter letzterem versteht ist seit 20 Jahren ein für allemal bekannt — und diese Vorstellung wird vom Zionismus längst nicht mehr geteilt. Was Wefzman dagegen gesagt hat bildet den klassischen Ausdruck für das. was wirklich erstrebt wird: Palästina soll so jüdisch wie nur möglich werden — welche Staatsform aber die Entwicklung mit sich, bringen wird, darf heute nicht dogmatisch festgelegt werden, sondern muß eben dieser Entwicklung überlassen bleiben. Greenberg gibt sich die erdenklichste Mühe, das Mißtrauen der Araber gegen den Zionismus zu erwecken, oder zu vergrößern. Er tat es unter dem Deckmantel einer Wahrnehmung der zionistischen Interessen, aber wer diese Interessen wahrnehmen will, sollte m erster Reihe Verantwortungsgefühl genug besitzen, um im gegenwärtigen Zeitpunkt seine persönliche Stellungnahme unserer Leitung gegenüber in den Hintergrund zu drängen und um alles zu unterlassen, was! dle> ohnedies so unsagbar schwere Position dieser Leitung zu schwächen geeignet ist Wenn cs uns jetzt nicht gelingt, das zu erreichen, was widerstreben, so.werden nur all-diejenigen die Ursache davon sein,, die in. traditioneller Eigensucht den einmütigen.. Zusammenschluß aller Kräfte zu verhindern suchen. Säte » Int Schatten des Zionismus Vortrag Nossig. . ■ Der Zionismus hat es in seinem 25jährigen Bestehen wiederholt erlebt daß sich emzelhevo« ihm lossagten» weil sie inihm, nicht volle Befriedigung fanden. Manche glaubten, von eigene« Ideen allzusehr eingenommen, diesen abseits der Bewegung folgen zu müssen. Sie Ständen dem Zionismus mit - einer innerlichen Skepsis - gegenüber, schlugen nicht Wurzel in der Bewegung des Volkes, blieben abseits und außerhalb und ihr Herz verlor sich nie zur rückhaltslosen, innigen Hingabe. Nur einem von ihnen gelang es. Schritt zu halten: Achad Haam. Das lag wohl dnran, rfaft er zutiefst in seinem Herzen doch bei uns war, auch wenn ihn der Verstand vonuns zurückrief: er litt selbst unterdiesem Konflikt lind begriff, daß er ihn nur dadurch überwinden konnte, daß er selbst schöpferisch wurde. Und so kam es, daß sein Weg und der des Zionismus einander entgegengingen, daß sie sich näherkamen und schließlich ineinander aufgingen. Alle anderen aber, die abseits gingen, verzehrten sich in Unfruchtbarkeit Mit ohnmächtigem Gestaltangswillen versuchten sie in oit hysterischer Hast. Nengebilde zu organisieren, die Größeres erreichen sollten, als der Zionismus, wie sie glaubten, erreichen konnte. Diesen verfolgten sie bald mit hämischer Kritik und ihre pomphaft angekündigten, rasch aufeinanderfolgenden, rasch wie Seifenblasen zerspritzenden „größeren“ Organisationen glaubten ihre Existenzberechtigung dadurch nachweisen zu müssen, daß sie diese Kritik zur Hauptbeschäftigung erhoben. So verzeichnet die Geschichte Zangwills Ito und. Nossigs Aiko als solche Eintagsgründungen der unschöpferisch Abseitsgebliebeneu. der Unbefriedigten, der gigantisch Strebenden und zwerghaft Verkümmerten. Inzwischen ist der Zionismus so groß geworden, daß nicht nur die bisher Indifferen z, sondern daß selbst diese AbgefaJlenen sich wieder in seinen Schatten flüchten. Die Fornv.:,;a denen dies geschieht entbehren nicht psychologischen Reizes. Und so war anci; N o s s 1 g «. Rede, die er am 1. Dezember auf des „Vereines jüdischer Musilwereinssaa1 über den - ’WieZrlufbuu P'.£- stmas hielt, mehr diesem Gesichtspunkt; als um ihr so «ta»*b*>wiUer. interessant. Es sollte dne 'r / iis::?cko .Ved:i .veiden. :rf j!ciizeitig aber .sc.;.« r'_y,e Abgrenzung gegen den Zionismus .'o Jeureyi.. Sie durfte nicht eingestehen, daß das. was der Redner immer tan wollte, vom 4UMusmiis getan wurde, und dämm mußte sie vicuer die alten souzen Randbemerkungen gegen den wicaismus. emhalten, aber umgekehrt konnte p>.c ja gegen niesen nicht polemisieren, weir sic : in seinem Schatten stand: und so ergab ich c'ü Aneinanderreihen von Wünschen, die all- . nein sind, von Forderungen, die niemand bestreitet und von Vorwürfen, die so unbestimmt formuliert wurden, daß sie niemanden trafen. So wurde z. B. als schwerster Angriff gegen die bisherige jüdische Arbeit angeführt, daß man versäumte^ im letzten Jahrzehnt sich wirtschaftliche Positionen zu erobern, doch wurde nicht erwähnt, daß dieselben Männer, die einst gleich Nossig im Namen der realen Palästinaarbeit gegen Herzl Opposition machten; die aber nicht, gleich Nossig, unschöpferisch abseits gingen, sondern in der Bewegung blieben und mit ihr wuchsen, sieb im schweren Kampfe die beherrschende Position errungen haben, daß sie heute das engere Aktionskomitee bilden und daß sie den Sieg vielleicht früher errungen hätten, wenn nicht so mancher, statt mitzustreiten, sich auf das mißgünstige Aburteilen von der Feme beschränkt hätte. Ebenso polemisierte Nossig gegen den diplomatischen Zionismus, der mehr auf Regierungsrarantien als auf wirtschaftliche Besitzergreifung bedacht sei, vergaß aber völlig, zu erwähnen-, wo man heute noch einen solchen Zionismus finden könnte, es sei denn, man betrachte ihn noch immer mit den Augen desjenigen, der seit vielen Jahren der Bewegung fernsteht. Und schließlich polemisierte er gegen einen Maximalisinns, als wäre er heute der offizielle Zionismus, und dabei wird er doch nur von jenem Trietsch. gepredigt der einstmals mit Nossig zusammen gegen Herzls Maximalismus ankämpfte und der, gleich Nossig. doch diesem entgegengesetzt, noch heute in Opposition verharrt, obwohl die zionistische Leitung sich von Grund auf gewandelt hat. Unklare Verhältnisse. Man spürt nur das eine: hier spricht jemand, der nicht in den Dingen selbst wurzelt: jemand, der zur Einsicht kam. daß der. .den er stets bekämpfte, recht behielt — und daß er. um es nicht eingestehen zu müssen, sich an irgend etwas klammert was er bekritteln kann Der Veranstalter des Abends hat ihn als „Vorkämpfer“ gefeiert — aber er war nicht einmal ein Mitstreiter. * Was den Vortrag selbst anlangt ist über seinen ersten Teil wenig zu her richten,, weil vom Referentensitz so gut wie nichts za verstehen war. Allen; Anschein nach handelte es such hiebei um eine Vorlesung aus den prophetischen Schriften, und wenn die unbedachterum nicht zu sagen imbefugtei Weise eingeladenen Ententemissionen dieser Einladung Folge geleistet hätten,, wären säe mutmaßlich nicht wenig darüber verwundert' gewesen, daß eine politische Aktion mit einer Bibelstunde eingeleitet wird. Insbesondere hätte es-sie aber wohl, immerhin überraschtzu hören, daß die Propheten gerade diesen < Weltkrieg, uwi .die. Wiedergevibtaung. Palästinas als seinem Folge-genauvorausgesagt haben, und daß daher, da diese Pro-

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