Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 48 (5.12.1919)
- Date
- 1919-12-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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anlockt, ist im Wesen Kolonisationswanderung. Nun scheint es mir aber, entgegen der bisherigen zionistischen Ideologie, dafi ein unverhältnismäßiger Bruchteil der bisherigen Wanderungen .bereits in diesem Sime Kolonisatkmswanderung gewesen ist Vielleicht wird es sich' empfehlen, hier eine grundsätzliche Zweiteilung der jüdischen Wanderungen ehizuffihren und sorgsam die Flucht Wanderung von der Ziel Wanderung zu nennen. "7 -Bisher haben wir, wenn wir von der Wanderung sprachen, nur an die erstere. die Fluchtwanderung, gedacht Aber gerade sie ist für unser Problem von untergeordneter Bedeutung, da ihre Erklärung keineriei Schwierigkeiten bereitet Wo aber packt man die Zielwanderung? Zunächst zeigt uns die Statistik, daß wir in der ersten, der unkritischen Epoche des Zionismus allzuleicht geneigt waren, überall Fluchtwanderung festzustellen, wo gar keine Rede von ihr war. Der Zionismus, damals noch im Negativen wurzelnd, konnte das Schreckensargument vom sterbenden Galuth, konnte den Nihilismus dar Verelendimgstheorie noch nicht entbehren. Damals, in den ersten Kongreßiahren. die ja ganz unter dem Eindruck der „Katastrophen“ im Osten standen, spielte z. B. die rumänische Judennot in dien Debatten keine größere Rolle als die russische. Der Wortführer der rumänischen Delegation sprach auf einem Kongreß von 50.000 Juden, die infolge der Pogrome „reisefertig“ wären und selmsüchtig. auf das Zeichen zum Aufbruch warteten. Bereits auf dem nächsten Kongreß korrigierte er diese Zahl als weit zu niedrig gegriffen, sie sei inzwischen auf 100.000 angewachsen. Und! im Jahre 1900, auf dem vierten Kongreß, widmete dann Nordau den größeren Teil seiner alljährlichen Kassandrarede der rumänischen Frage: „ln Rumänien handelt es sich um 270.000 Juden, von denen 18.000 bis 20.000 schon über die Grenze gezogen sind, über 50.000. nach anderen, hoffentlich übertriebenen Schätzungen 100.000 rieh zum Aufbruch rüsten und alle übrigen, mit Ausnahme weniger tausend reicher und stumpfer Geldmacher, den Boden unter dien Füßen brennen fühlen.“ Nun, wenn es sich in Wahrheit so verhielt, mußte nicht die Statistik der Auswanderung, ganz gleich wohin, gewaltige Dimensionen ännehmen? In Wahrheit aber lag die Situation erheblich anders. Es wanderten rumänische Juden in Amerika ein: 1898 . . 1343 1899 . . 6183 1900 . . 6827 1901 .. 6589 1902.. 8562 Damit war aber auch schon der Höhepunkt überschritten und nunmehr ging es abwärts: 1903 . . 6446 1904 . . 3854 1905 . . 3872 1906 . . 3605 1907 . . 4455 1908 . . 1330 1909 . . 1701 1910 . . 2188 1911 . .1512 1912 . . 1640 1913 . . 2646 Die rumänischen Juden, die m den Jahren * 1899 bis 1902 durchschnittlich 11% der jüdischen Einwanderung nach Amerika bildeten, stellten seit jener Zeit nur noch zirka' 2% des Immigrationsstromes bei (1911 1.8%. 1912 1.6%, 1913 1.9%). Da Amerika den weitaus größten Teil der rumänischen Auswanderer aufgenommen hat (ln den Jahren 1880 bis 1914 62.000 von insgesamt 95.000 rumänischen Auswanderern; vom Rest gingen 30.000 nach England und größtenteils von dort wiederum nach Amerika), können diese Ziffern ais charakteristisch für das Auswanderungsbedürfnis der rumänischen Juden angenommen worden. In was für einem Mißverhältnis aber stehen rie zu den trostlosen Schilderungen auf den Kongressen und zu den Auswanderungsziffern anderer Zentren! Erweist sich so im rumänischen Fall,, daß hier von einer Fluchtwanderung im angenommenen Ausmaß keine Rede war. so werden wir im polnischen Falle sehen, daß dort-die Fluchtwanderung nicht nur durch Gegentendenzen paralysiert; sondern in ihr Gegenteil verwandelt wurde. Auch hier widerspricht die von der Statistik festgehaltene Entwicklung seit dem ersten Kongreßjahr völlig den damals üblich gewesenen Anrichten und Erwartungen. Gerade in diesem Zeiträume von 1897 bis 1913. also vom ersten Kongreß bis zum Kriege, hat das polnische Judentum einen zunächst geradezu überraschenden zahlenmäßigen Aufschwung erlebt: . es stieg von 1,267.194 im Jahre 1897 auf 1,954.644 im Jahre 1913 oder von 1405% auf 15% der Gesamtbevölkerung. Dieser Aufschwung ist noch um so erstaunlicher, als im gleichen Zeiträume aus ganz Rußland zirka 1,093.000 Juden allein nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika ausgewanderf sind, von denen ein recht ansehnlicher Bruchteil, aus dem Königreiche Polen stammen dürfte. Der jüdische Zuwachs in Polen war also so stark, daß er nicht nur die große Auswanderung paralysierte, sondern darüber hinaus nocli die jüdische Bevölkerung um zirka 60% vermehrte! Eine solche Vermehrung zu erklären, reicht weder die Statistik der natürlichen Geburtenzunahme — über welche leider genaue Angaben nicht existieren —. noch die gewaltsame Abdrängung litauischer Juden, die als Folge der Ukase vom 3. Mai 1882 und vom 28. März 1891 tatsächlich eingesetzt hat. Zweifellos muß man zu diesen beiden Wurzeln die aufschlußreiche Tatsache hinzufügen, daß die allgemeine Bevölkerungszunahme Polens in dieser Zeit fast an der Spitze des ganzen Europa steht. Die Bevölkerung stieg von 9,402.000 im Jahre 1897 auf 13,055.000 im Jahre 1913. „Seit 1860 wuchs die Bevölkerung Polens mehr als zweimal so rasch wie in Europa als Ganzes genommen. Da die Bevölkerung Deutschlands von 1857 bis 1910 um 75% zunahm, die des europäischen Rußlands um 94%, die Polens um fast 170%. ist es klar, daß Polens Bevölkerungszunahme als exzeptionell groß zu bezeichnen ist.“*) Die Situation lag also derart, daß Polen infolge einer amerikanisch anmutenden Entwicklung zum Anziehungs-i zum Immigratiönszentrum für Judenmassen wurde; in einem Maße, daß cs völlig den Emigffationschara.kter verlor. Die „Denkschrift“ der Poale-Zion hat diese viel zu wenig beachtete Tatsache (die auch Prof. Dr. Otto v. Zwied'inek-Karlsruhe richtig erkannt zu haben scheint. „Neue Jüdische Monatshefte“. S. 319), gleichfalls unterstrichen. „Die litauischen Juden wandern nach Polen, weil dieses industriell aufblühende Gebiet, das zum großen Teil zu einer Werkstätte für das ganze russische. Reich heranwuchs, naturgemäß eine große Anziehungskraft besitzt“ Diese Tatsache ist aber von der allergrößten Bedeutung. Daß die Ostluden dem ökonomischen und politischen Druck durch ein AbfUeßen nach den Zentren kapitalistischer Entwicklung zu entgehen suchten, war auch vorher schon bekannt — aber, gewöhn-, lieh hatte es sich nüriim solche Zentren gehandelt, wo es noch keine Judennot und Judenverfolgung gab, wie z.. B. in Westeuropa, England. Amerika. Nun aber zeigt sich — als Gegenstück zu Rumänien —, daß selbst eines jener Länder, die in unserer Ideologie als jüdische Hölle ersten Grades rangierten, zum anziehenden Zentrum werden konnte! Wie also — war es doch noch nicht so schlimm im „Ansiedlungsrayoni“? Gab es auch dort noch einen ökonomischen Aufstieg, trotz Entrechtung und Boykott? Welche vorläufige Ergebnisse lassen sich schon Jetzt aus dem bisherigen Material ableiten? Zunächst werden wir lernen, die gerade letzt — wie begreiflich — ins Maßlose gehenden Unkenrufe mit Vorsicht einzuschätzen. Seit zwanzig °) ProL Dr. Josef Buzek in „Das Königreich Polen vor dem Kriege“, eine Sammlung von Vorträgen in der freien Vereinigung für staatswissenschaftliche Fortbildung in Wien. Jahren kehrt bei uns die Wortwendurig wieder: Das jüdische Volk kann nicht warten, titisdi wenn nicht sofort dem Wanderungstunm Tor und Tür geöffnet .wird, geht es zugrunde. Seit zwanzig Jahren erweist sich diese Wortwenduhg fast M jedem Einzelfalle — gelinde gesagt — afe, Uebertreibung. Wir werden begreifen, daß auch gegenwärtig noch nicht der seit zwanzig Jabrfen verkündete Wanderungssturm bevorsteht —.zumindest nicht nach Palästina; sondern daß ein großer Bruchteil desjenigen Bruchteiles, der sich überhaupt auf die Wanderung begeben wird, durch eine Binnenwanderung absorbiert werden wird, die gleichfalls kolonisatorischen Charakter tragen wird. Hier ergibt sich. eine Uebereinstimmung mit Kaplun-Kogan^der gleichfalls glaubt, daß der zukünftige Zeitabschnitt speziell im Zeichen einer ost jüdischen Binnenwanderung stehen wird. Es war ein Irrtum, anzunehmen, daß du» Dynamik des Galuth eine einheitliche sei. Sie ist widerspruchsvoll und rätselhaft und öiir daseine steht schon beinahe fest: soweit .sie sich überhaupt in Wanderungen äußert, pfäponderiert in ihr noch keineswegs das PaiästinazieL Zu unserem Glücke; denn wir wissen, daß Palästina auch weiterhin nicht das Aufnahmebecken -eines Massenwanderungssturmes sein kamt Unsere revolutionäre Zeit hat für den Augenblick das evolutionistische Denken verlernt. Aber man muß sich den Blick dafür frei machen, daß das nur vorübergehender Art sein kamt Der > Zioinismus hat den Weg vom Revolutionären zum Evolutionistischen bereits zurückgelegt. Achad Haam auf der einen, die „Praktischen“ auf der anderen Seite haben in jahrelangen Kongreßkämpfen die anorganische Auffassung der „Politiker“ bekämpft und überwunden. Hier gibt es kein Zurück mehr. / Palästina werden wir nur schrittweise erobern können. Und darum sollten wir rechtzeitig darangehen, dem Wanderungsproblem auch jenen Volksgruppen gerecht zu werden, deren Wanderung andere Ziele hat Heinrich Ma'rgiuies. Buber und die Jugend Von besonderem Interesse, insbesondere auch für unsere hiesigen Verhältnisse, war die Jügenddebatte, welche auf der Zentralkomiteesitzung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland stattfand. Auch in Deutschland haben' sich die einzelnen Jugendorganisationen in der letzten Zeit nach recht verschiedenartigen Richtungen hin orientiert, und ohne daß eine wirklich beherrschende Richtung festzustellen gewesen wäre, erfolgte eine Lockerung des Verhältnisses zur monistischen Partei, ein Liebäugeln not allen möglichen Sonderkieen. ein Ahhäufen. unverarbeiteter Programme -.und als Folge dessen eine : sehr' bedauerliche Schwächung der gesamtpolitischen Arbeitskraft. Allerdings warv es in Deutschland doch nicht möglich, daß; sich die Jugend so radikal von der Partei abwandte, wie es in Oesterreich unter dem Schlagwört: ..Die Jugend habe sich freizuhalten von der Politik“. gepredigt wurde. Der ganze organisatorische Aufbau der deutschen zionistischen Partei gab die. Gewähr dafür, daß schließlich doch ein Aüsgleich erzielt werden würde. Das stärkste organisatorische Fundament der deutschen Zionisten-bilden nämlich gerade die Jugendorganisationen, und die stärkste Organisation unter diesen wiederum bildet das außerordentlich, straff und diszipliniert aufgebaute Kartell jüdischer Verbindungen. * Separatistische Tendenzen mußten sich über kurz oder lang doch irgendwie in diesen Apparat wieder hineinfügen und so geschah es auch. Der Jugendtag, der im vorigen Jahre in Berlin stattfand, offenbarte zwar noch einrichtungsloses Chaos, jedoch war das eine schon damals deutlich zu erkennen; daß die Jugend sich weder der von Buber. noch der von Bernfeid gewiesenen Richtung ein- Die Jüdischen Regimenter in Palästina Die jüdische Oeffentlichkeit ist zur Zeit stark mit dem Schicksal der Jüdischen Regimenter in unserem Lande beschäftigt. Allgemein wird die Hoffnung ausgesprochen, daß ungeachtet der zahlreichen Demobilisierungen ein Grundstock bleiben wird, der es ermöglichen wird, die Jüdischen Regimenter in naher Zukunft auszuhauen, um sie als eine dauernde Einrichtung für Ordnung und Sicherheit im Lande zu behalten. Es verlohnt sich, bei dieser Gelegenheit auf die Entstehung und den Werdegang der Jüdischen Regimenter zusammenfassend einzugehen. Im Februar 1915 taten rieh in Alexandrien mehrere Hundert aus Palästina vertriebene junge Juden zusammen, um gemeinsam mit den Engländern an den bevorstehenden Kämpfen in Palästina teilzunehmen. Eine Delegation, bestehend aus dem ägyptischen Juden Kutri Pasehan. ferner Jabotinski. Gluskin, Levontin, Margolis und Trumpeldor, überreichte dem damaligen Oberstkommandierenden in Aegypten General Maxwell ein in diesem Sinne dusgearbeitetes Projekt Nach längeren Verhandlungen wurde beschlossen, aus diesen Freiwilligen ein Transportkorps zur Bedienung der im Nahen Osten kämpfenden Truppen zu bilden. Trotz ihrer Unzufriedenheit mit dieser Lösung stimmten die Freiwilligen schließlch diesem Vorschläge zu, in der Erwartung, daß hiermit der Grundstein für die Schaffung lüdisclrer Regimenter überhaupt gelegt werde. An der Spitze dieses Transportkorps stand der Colonel Patterson, der den jüdisch-russischen Offizier Josef Trupeldor zu seinem Gehilfen ernannte. Dieses sogenannte .Zion Mule Corps“, in welches sich 600 Mann eintragen ließen, wurde an die Galipolifront geschickt wo sie unter ständigem Feuerregen Munition und' Lebensmittel vom Hafen zu den Schützengräben führten. General Hamilton, der Leiter der Gallipoli-Expedition, schrieb über die Angehörigen des „Zion Mule Corps“: „Sie übertrafen.zuweilen an Mut und Tapferkeit die Soldaten in der Feuerlinie. Die letzteren hatten wenigstens den betäubenden Kampftaumei, der den ersteren mangelte.“ Inzwischen bemühte sich Jabot in sky in London dieses Korps in ein Kampfregiment zu'verwandeln und es durch FreLwilige aus dien Juden verschiedener Länder zu verstärken. Dieses Projekt wurde aber von der Regierung in London abgelehnt. Auch später, als ein neues Projekt in bescheideneren Formen der Regierung vorgeschlagen wurde, kam es zu einer Ablehnung. Inzwischen wurde das „Zion Mule Corps“ im Jahre 1916 aufgelöst. Colonel Patterson hat in einem Buche „Mit den Zionisten in Gallipoli“ die Bedeutung und die Leistungen dieses Korps der Oeffentlichkeit bekannt gemacht. Von den 600. jüdischen Gallipoli- Soldaten waren 100 zurückgeblieben, die im Oktober 1916 nach London kommandiert und diem Regiment Nr. 20 zugeteiit wurden, wo sie die Gruppe Nr. 16 bildeten. Im April 1917 gelang es schließlich, das englische Kriegsministerium für die Idee der Jüdischen Regimenter zu gewinnen, und es wurde der Befehl erteilt, die Angehörigen der Gruppe Nr. 16. die den Kern der neuen Regimenter bilden sollten, als Ofiziere und! Unteroffiziere auszubilden. Im Juli 1917 wurde , zwischen 'der russischen Regierung Kerenski‘s und England ein" Vertrag abgeschlossen, demzufolge England berechtigt war. russische Staatsbürger -zum Heeresdienst einzuziehen. Bei dieser Gelegenheit wurde dier Beschluß der Gründung eines Jüdischen Infanterieregiments offiziell bekanntgegeben. Die Zahl der jüdische» . Regimenter wurde später auf drei erhöht; sie erhielten die Bezeichnung „Königliche Schützen“ (Royal Fuseliers). Es waren dies die Re^ gimenter Nr. 38 (Chef Colonel Patterson). Nr. 39 (Chef Colonel Margolin) und Nr. 4b (Chef Colonel Samuel). Das 38. Regiment kam zum ersten Mal i» Juni 1918 in der Schlacht zwischen Sichern und Abu-Ain ins Feuer, später im JordantaL wo es mit dem Regiment Nr. 39 in der Feuerlinie zusammentraf. Bei der Erstürmung von Um-esch- Schibath am Ufer des Jordans bewiesen die jüdischen Soldaten besonderen Heldenmut. Die Befreiung Judäas und' der Einzug der Jüdischen Regimenter machte auf die gesamte jü-- dische Bevölkerung Palästinas einen überwältigenden Eindruck. Jung und Alt verließ Schule, Haus und Arbeit und meldete sich freiwillig zu die» jüdischen Regimentern, deren Leutezahl durch die inzwischen hinzugekommenen amerikanische» Freiwilligen fast 4000 erreicht hatte. In Palästina meldeten sich mehrere Tausend Juden als FreiwilEge; der größte Teil von ihnen mußte aber wegen körperlicher Schwäche, welche namentlich die Folge der Leiden während der Kriegsjahre war. zurückgewiesen werden und nur etwa 1000 wurde» für militärdiensttaüglich befunden. In J eirusaleh» wurden 424 Juden, Tiierunter 83 Familienväter, i» Jaffa und in den Kolonien 533 Juden, hier-, unter 43 Familienväter in die Regimenter aufgenommen. Prozentuell istdie Zusammensetzung der jüdischen Regimenter wie folgt: Amerika 38 Prozent, Palästina 30 Prozent. England 21 Prozent, Kanada 9 Prozent und Argentinien 2 Prozent. Die Leistungen der jüdischen Soldaten wurde» mehrfach in den Kriegsberichten erwähnt. «M» seinem militärischen Gesamtbericht über den FeÜ-