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Jüdische Zeitung · 1919-11-28 · 47 (28.11.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
47 (28.11.1919)
Date
1919-11-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 sie um so empfindlicher trafen, als ihnen last mein als öffentliche Arbeiten übertragen wurden. . selbst dann nicht wenn ihr Angebot preiswerter war als das des nichtiüdischen Bewerbers. Es ist vorsekommen. daß. wenn man die Arbeit des jüdischen Handwerkers nicht entbehren, konnte, sie einem fingierten polnischen Unternehmer übertragen wurde, dieser dann den Löwenanteil des Gewinnes für sich in Anspruch nahm, während der jüdische Handwerker sich mit bescheidenem Arbeitsverdienst begnügen mußte. So mußte es kommen, daß von dem „goldenen Boden“ des jüdischen Handwerks in Kongreßpolen nicht die Rede sein konnte, daß vielmehr eine Verelendung auch der großen Handwerkermassea unausbleiblich wurde. Die Verhältnisse drängten zur Organisation. Die Anregung lüezu ging von dem Ingenieur Kirschroth aus: sie ist dann von seinem Schwager, dem Ingenieur Stadtrat Koerner in Warschau tatkräftig und in sehr verdienstlicher Weise gefördert worden. Ein erster greifbarer Erfolg der Organisation zeigt sich darin, daß nunmehr bei den Verteilungen von Rohstoffen, z. B. bei der Verteilung von Mehl an Bäcker, schon diejenigen Handwerker Berücksichtigung finden, die eine Bescheinigung der jüdischen Handwerker-Organisation über Ihre Befähigung zur Ausübung ihres Handwerks' beibringen. Dieser Erfolg ist schon ein sehr wesentlicher. für das jüdische Handwerk bedeutungsvoller. Eine weitere sehr wichtige Einrichtung ist die Begründung von Leih- und Sparkassen auf genossenschaftlicher Grundlage Diese Kassen gewähren in der Regel nicht öeldkredite: vielmehr verschaffen sie unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen ihren Genossen die erforderlichen Maschinen. Betriebsstoffe und Rohmaterialien, die sie im Großen und daher günstiger, als der einzelne es kann, einkaufen. Schon diese beiden Erfolge in so kurzer Zeit sind bedeutend genug, um die Organisation selbst zu rechtfertigen. Antisemitismus und jüdischerLibe- ' raüsmüs Der antisemitische Einschlag läßt sich aus der österreichischen Politik der letzten Jahrzehnte schlechterdings nicht wegdenken. Es ist bekannt, welch großen Anteil an dem Niedergang und dem Zusammenbruch der ehemaligen Monarchie jener böse mittelalterliche Geist der Verhetzung und . des finstern Hasses hat, welcher alle Beziehungen zwischen den politischen Gruppen vergiftete und an Stelle ehrlicher Auseinandersetzung brutalen . Fanatismus, vermischt mit skrupelloser Demagogie, treten ließ. Leidenschaften lassen sich nicht in streng abgesteckte Grenzen bannen, und wenn ln der Politik eine von keiner sittlichen Hemmung eingeengte Leidenschaftlichkeit das Feld behauptet, wie es im alten Oesterreich der Fall war, dessen Niedrigkeit des politischen Lebens ge- “ radezu sprichwörtlich geworden war, so ist die natürliche Felge, daß der zersetzende Einfluß solchen Tuns nicht an der Grenze seiner ursprünglichen Angriffsfläche Halt macht, sondern seine destruktive Tätigkeit allenthalben zur Geltung „ kommen läßt. Welcher Anteil diesem Hetzgeiste, an dem Verfall zukommt, dessen so tief in das' Leben des Einzelnen einschneidende Folgen wir heute schaudernd erleben, braucht nicht erst erwiesen zu werden. Das alte Oesterreich ist tot, über der antisemitische Geist der Verhetzung, der es zuerst zerstören half, lebt und feiert in Wien wie in der Provinz wahre Orgien. Im Kampfe gegen den Antisemitismus, welcher sozusagen den alleinigen Programmpunkt und die einzige Existenzberechtigung des eines inneren positiven Inhaltes entbehrenden Wiener liberalen Judentums bildet, hat sch die Pror gramm- und Systemlosigkeit dieses Judentums nicht minder erwiesen als auf jenen ' anderen "Gebieten, wo es auf eine mehr positive Arbeit ankam- Der Wiener jüdische Liberalismus und die mit ihm verbündete und von ihm gehätschelte sogenannte „Judenpresse“ haben ihre Tätigkeit darin erschöpft, sich in tönenden Protesten zu entladen, die in Wort oder Schrift doch wieder nur bis zu jüdischen Hörern oder Lesern drangen. Diese Gesellschaft hat sich damit begnügt, zu protestieren und das Wort von „der Zeiten Schande“ in nie ermüdender Gleichförmigkeit zu wiederholen, aber mau hat sich auf jener Seite nie dazu ^ufgerafft, zu untersuchen, wie die bloße Negation durch p o s i t i v e Arbeit zu ' ersetzen wäre. Man hat sich überall vorgedrängt, wo man ■nichts zu suchen hatte, hat nationaler getan als die Deutschen, hat gesinnungslos die Farbe gewechselt, wo es nur anging; das Geschäft hatte dabei nicht im mindesten zu leiden, aber plötzlich tat man sehr erstaunt, daß der Antisemitismus nicht schwinden wolle,; während man doch so .zivilisiert, so aufgeklärt, freisinnig und. vorurteilsfrei sei. Das nationale Judentum hat mit den Methoden des jüdisclfen Liberalismus — wenn man in •dessen Sumpfgeplätscher irgend etwas von Methode erblicken will — gründlich gebrochen, und ist zu einer tieferen und einheitlichen Auffassung des Judenprobirans gekommen. Wie sehr die . jüdisclmationale Arbeit, die nicht nur eine politische, sondern auch eine eminent erzieherische ist, von jener Seite bekämpft und gehindert wurde, wird die Geschiehfsschreiber dieser jüdischen Epoche beschäftigen, welche dem fauler. Ass milatior.sjudentum der Gegenwart ein Sonder- 6 Kapitel iii ihren Darstellungen werden einräumen müssen." Der, jüd-'sche Nationalismus, der das offene und freie Bekenntnis zur lebendigen jüdischen Graneinschaft — man definiere sie nun als Volk, Nation oder Nationalität — zur Grundlage hat wird von den Assimilanteni als Erwecker dei JOÖlSCfl!3 ZEITUNG : ' Nr. 4T antisemitischen Reaktion verdächtigt und jene Vertreter eines jüdischen „M'mimalismus“. die nichts mehr perhorreszieren als die Ueberschratung der Grenzen ihres auf gelegentlichen Synagogenöesuch, Kultussteuer und jüdischen Friedhof limittierten Judentums, sind entsetzt, wenn wir unser Sein bekennen, die Anerkennung und Bestätigung unserer Sonderart fordern, statt um bloße Gleichberechtigung zu winseln, die wohl einer Gesellschaft .genügen kann,' die für ihren Eigenwert kein Verständnis und darum kein höheres Ideal hat als das der Anpassung, die für uns jedoch nicht mehr bedeutet als eine selbstverständliche Voraussetzung. Daß die jüdische Frage nicht durch Vertuschung und Verschleierung der Gegensätze zu lösen ist, beginnen alle einsichtigeren und ruhigeren Elemente im anderen' Lage allgemach zu erkennen, nur das AssimilaüonsjudenuuTi bieil t unbelehrbar Der bisherige Erfolg der politischen Neugestaltung Europas ist gewiß lange kein solcher, wie ihn politische Idealisten, wie ihn Nationaljuden 'erhofft und erwartet haben. -Aber trotz aller Not der Zeit bedeutet diese vielfach so unbefriedigende Neuordnung einen Anfang. Wie wenig auch die Minorität s kl ausein, welche die europäischen Staaten unterfertigen mußten, eine restlose Lösung des Problems der nationalen Minderheiten bedeuten können, so wird es doch wob. kaum ein Staat wagen dürfen, der öffentlichen Wei-jneinung zu trotzen und seiner jüdischen Minderheit die gesetzliche Gleichberechtigung zu weigern. Deswegen lassen uns derart1« gelegentliche Vorschläge der Wiener ehr.'rfüci.sozialen Heißsporne, bei denen die demagogische Nebenabsicht deutlich wird, ziemlich kühl. Die jüdischen Assimilanten jedoch, deren tödliche Angst ihrer Gehässigkeit gegen alles Nationaljüdische die Wäge hält, bringen es fertig, die Schuld an solchen antisemitischen' Exzessen dem nationalen Judentum aufzuhalsen. Palästina Handelsprojekte fn Palästina Das Handels- und Industriereferat des Wiener Palästina-Amtes hat sich nunmehr mit der Organisierung der bereits jetzt angemeldeten Projekte beschäftigt und alle diejenigen in Evidenz genommen, die sich bisher fiir die Auswanderung meldeten. Die eingereichten Projekte werden, fachmännisch behandelt, über die Vermögens- und sonstigen Verhältnisse der Projektanten Auskünfte eingeholt und. wenn diese befriedigend lauten, wird die betreifende Gründung befürwortend an die Londoner zionistische Leitung weitergegeben. Dort werden die aus der, einzelnen Ländern einlangenden Projekte. verglichen und. soferne eine Kollision mit änderen Gründungen nicht vorliegt 'und das Unternehmen Erfolgaussichten hat, ohne dem Aufbauplah zuwider zu laufen, wird dem Wiener Palästina-Amt die Möglichkeit gegeben, eine Arbeit im Lande, bzw in größeren Fällen eine fachmännische Besichtigung desselben durch den Unternehmer zu ermöglichen. i Trotzdem sich schon eine große Zahl von Interessenten aus den verschiedensten Berufen und für die verschiedensten Unternehmungen angemeldet hat. ist anzunelimen. daß eine noch viel größere Anzahl von Juden selbst in Palästina arbeiten wollen und es nicht nur ausländischem Kapital und fremder Arbeitskraft zu überlassen gedenken. Schon heute machen sich in Palästina Bestrebungen geltend, Unternehmungen aus den verschiedensten Ländern im beirieb zu setzen: so wetteifern England. Amerika una neuerdings auch Dänemark miteinander. Wenn die Mauer., die eine Einwanderung heute noch hindert, fallen wird, was ia in absehbarer Zeit zu erhoffen ist und die iü- - dischen Massen aller Kreise^ und aus allen Gebieten der Welt ins Land strömen werden, wird ein lebhafter Aufschwung auf allen Gebieten des Handels und der Industrie Platz greifen. Es wäre nun im Interesse aller derer, die sich mit dem Gedanken einer Industriegründung in Palästina oder der Errichtung eines Etablissements. einer Werkstätte oaer eines Geschäftes tragen, für die notwendigen Vorbereitungen schön jetzt zu sorgen. Diese sind teils persönlicher, teils kommerzieller Art. Zu den persönlichen gehört die Vervollkommnung im Berufe, sich vertraut zu machen mit den neuesten Betriebs- und Fabrikationsmethoden der Branche, um möglichst rationelle Arbeit leisten zu können. Zu den kommerziellen Vojbereitungen gehört die Ueberführung von Vermögen bzw. deren Liquidation, was aber, solange sich die Verhältnisse nicht geklärt-haben, nicht geschehen soll. Wenn der Zeitpunkt der Uebersiedlung breiter Massen aus allen Erwerbszweigen näher gerückt sein wird, werden die notwendigen Weisungen seitens der zionistischen Leitung, wie seitens des Wiener Palästina-Amtes bekannt gegeben werden. Die" gewünschte Aufklärung und Auskünfte werden vom Wiener Palästina-Amt (Handels- und Indust rierefcrad) II., Zirkusgasse 33 erteilt. Interessenten werden, aufgefordert, sich, soferne dies noch nicht geschehen ist. ehestens bei dieser Stelle schriftlich oder mündlich (Dienstag und Freitag von 2 bis 3 Uhr) in Evidenz nehmen zu lassen_ Dfe Lage des Handwerks in Jerusalem. Dem Kopenhagens Zionistischen Bureau wird aus'Palästina berichtet: E'as allgemeine Niveau des Handwerks in Jerusalem war seit jeher niedrig, und alle Versuche, es zu'heben, haben bisher nur zu sehr bescheidenen Resultaten geführt Das Hauptübel bestand darin, daß der weitaus größte Teil der jüdischen Bevölkerung in Jerusalem nicht aus produktiven Elementen bestand. Die neuen Ankömmlinge waren bis kurz vor dem Kriege zumeist ältere ■ Juden, die für die Entwicklung des Handwerks nicht in Betracht kämen, und so ist es zu erklären, daß es kaum eine Stadt gibt, wo das Handwerk, im allgemeinen der Lebensnerv der Bevölkerung; so rückständig ist und so im Argen liegt wie in Jerusalem. Das Schuhmaclierhandwerk liegt gänzlich in jüdischen Händen. Will aber jemand einen europäischen Stiefel kaufen, so-muß er ausländische Ware beziehen. Ein Jerusalemer Schuhmacher ist nicht imstande,. solche Waren zn liefern. Selbst Arbeitszweige, die unter der nichtjüdischen Bevölkerung Konkurrenz und Nachahmer fanden, was die jüdischen Handwerker doch veranlassen sollte, für eine Hebung des Gewerbes zu sorgen, wurden stark vernachlässigt, z. B. die Herstellung von Schmuck und Ziergegenständen, die als Erinnerung an Jerusalem einen starken Absatz im Auslande fanden. Bei solchen Verhältnissen nimmt es nicht Wunder, daß auch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Bestimmte Arbeitsstunden sowie festgesetzte Löhne sind hier noch ganz unbekannt. Die sanitären Verhältnisse; unter welchen die Schuster, Schneider oder Klempner zu arbeiten gezwungen sind, spotten jeder Beschreibung. Von Seiten des jüdischen Handwerkerkomitees sind einige Versuche zur Organisierung eines professionellen Handwerkerstandes gemacht worden; sie blieben aber erfolglos, besonders auch deshalb, weil der Handel vorläufig jede produktive Tätigkeit in Jerusalem verdrängt Der Milchhandel z. B. könnte sehr leicht in einen produktiven Beruf, der mit Viehzucht und Bodenkultur auf engste verknüpft ist verwandelt werden. In einer Stadt wie Jerusalem, wo die Zahl der Kinder, Alten und Krankenhäuser sehr groß ist würde eine gut organisierte Milchwirtschaft eine gute Zukunft haben! Statt dessen sehen wir viele Juden nach den arabischen Dörfern laufen, um von dort mehr oder weniger gemischt» Milch zu hohen Preisen zu holen und 'schließlich einen unproduktiven Milchhandel betreiben.' Zur Zeit befinden sich in Jerusalem drei private Handwerksstätten mit 50 Arbeitern und elf öffentliche Handwerkstätten. In diesen. Werkstätten werden folgende Arbeiten ausgeführt: Schneiderei, Schuhmacherei, Sockenstrickerei, Zinkarbeiten, Filigran- und Silberarbeiten, Gravüren, Goldstickerei, Webe- und Spinnereiarbeiten, Tischlerei, Schmiederei, Bauarbeiten und endlich die Anfertigung von Gegenständen für den rituellen Gebrauch. Ein großer Teil dieser öffentlichen Werkstätten wird von Privatleuten oder Gesellschaften unterstützt Man darf dabei freilich nicht vergessen, daß di» meisten dieser Arbeiter Mädchen, und zu mehr als 50 Prozent Waisen sind. Außerdem sind noch einige Hundert junge Mädchen und Kinder in den Tabakfabriken der Regierung und in den Handwerksstätten der Missionäre beschäftigt. In Schmuck- und Häkelarbeiten nehmen die sefardischen Mädchen den ersten Platz ein; in der Näharbeit sind die aschkenasischen Mädchen vorherrschend. In den meisten anderen Berufen sind jemenitische Mädchen beschäftigt. Die meisten Arbeiterinnen sind sehr jung, denn ein heiratsfähiges Mädchen hält es für unter seiner Würde, in die Werkstatt zu gehen. Der Verdienst einer Arbeiterin, der etwa zwei ägyptische Pfund pro Monat beträgt, reicht kaum für den Lebensunterhalt aus, selbst wenn die -Arbeiterin im Elternhause lebt. Die Zionistische Palästina-Kommission verwendet jetzt größere Summen zur Unterstützung dieser Werkstätten und der Arbeitskräfte. Die Hebung des Handwerks'in Jerusalem aber kann nur erfolgen, wenn alle vorhandenen Kräfte danach streben, das Problem der produktiven Arbeit zu lösen, und nicht durch philanthropischen Aktionen, die beim besten Willen nicht zu den gewünschten Resultaten führen können. Brennmaterial für industrielle Zwecke ln Palästina. Das- Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: Unter Hinweis darauf, daß die Entwicklung der industriellen Entwicklung in Palästina sehr wesentlich von der Frage der Beschaffung von Brennmaterialien abhängt, veröffentlicht das Departement für Handel und Industrie beim Zionistischen Zentralbureau in London folgende Angaben: Eine Tonne Kohlen kostet jetzt in Palästina ebenso viel wie eine Tonne Brennöl, aber die Wärmeerzeugung von einer Tonne Brennöl, wenn es in Kesseln verbrannt wird, ist zumindest doppelt so groß wie die. Wärmeerzeugung von einer Tonne Anthracit. Bei Maschinen mit innerer Verbrennung ist das Resultat noch besser. ‘ * Seit dem Kriege ist ein wichtiger Faktor, der auch die Beschaffung von Brennmaterial für Palästina eng berührt, dadurch entstanden, daß jetzt an der ägyptischen Küste der Straße von Jabul, die den Golf von Suez mit dem Roten Meer verbindet, Mineralöl erzeugt wird. Die Ausbeute der Anglo-ägyptischen Oelfelder beträgt 2652. Tonnen. Die Anglo-ägyptische Oelkompanie, der diese Oelielder gehören, speichert in Alexandria und Port-Said ausreichende Quantitäten von unbearbeitetem Oel und von Destillationsprodukten des Oels auf. Der Preis ab Tank Alexandria beträgt pro Tonne Brennöl 7.10.0, Dieselöl 15.0.0 Pfund Sterling. Der Transport kann jetzt nicht nur zur See, sondern auch per Eisenbahn erfolgen, denn die Balmsysteme von Palästina und -Aegypten sind jetzt vereinigt worden- . . Die Entfernung von Kantara am Suez-Kanal bis Haifa beträgt 415 Kilometer Eisenbahnlinie bei gleich weiter Spurweite; von Jaffa bis Jerusalem 89 km bei.derselben Spurweite.

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