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Jüdische Zeitung · 1919-11-21 · 46 (21.11.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
46 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 46 JÜDISCHE ZETTUNO Sette i lieit, aber keine Nation and. Die Wiener Zio- Aisten, tragen also in tragischer Verblendung" ■Spaltung und Uneinigkeit in die Reihen des jüdischen- Volkes, statt dessen Kräfte zur Verwirklichung des „gesamtjüdischen“ Palästina-Ideals zu ««reinigen. . ■ - . Soweit Herr Fleischer. Darauf ist zu sagen: AVjr;begrüßen es freudig, wenn weite Kreise der Audensebaft, die vorher in „tragischer Verblendung“ den Zionismus bekämpft haben, durch die Macht der Tatsachen von der Richtigkeit des zio- . nistischen Gedankens überzeugt worden sind un^ dies ehrlich bekennen. Wir wissen, welcher ungeheurer Kräfte der Aufbau Palästinas bedarf und jeder ist uns herzlich willkommen, der mit reinen Händen initärbeiten will. Die Zionisten fühlen voll die schwere Verantwortung dieser Stunde, ihr Streben war es immer, den Zionismus zur Sache des ganzen Volkes zu machen, dessen Avantgarde sie sind. Aber zu leicht machen darf das . .-Volk es sich nicht Wer sich zum Zionsgedanken bekennt und bei der heiligen Sache mitwirken will, wer von dem nationalen Zentrum in Zion spricht, der muß wissen, was das bedeutet. Das zionistische Judentum der Diaspora, das den Zusammenhang mit dem nationalen Zentrum haben will, muß national sein. Die Zionisten sind ebenso gescheit wie Herr Fleischer und wissen, daß die Sehnsucht des Volkes nicht auf jn e h r e r e nationale Zentren gerichtet sein kann. Vielmehr war gerade diese Schwärmerei für die ^Vaterländer“ bisher eine Spezialität der Assimjlänfen. Flat man schon jemals gehört daß die Wiener zionistische Partei die. „nationale Sehnsucht“ des Volkes etwa auf Wien lenken wollte? Aber da es uns mit dem Zionismus ernst ist und er uns nicht nur ein Objekt selbstgefälliger .Wörtspielerei ist, wollen wir und fordern wir, daß.''das jüdische Volk überall, wo es lebt unbehelligt seine nationale Eigenart innerhalb der durch die Galuth gezogenen Grenzen entfalten .kamt; wir fordern, daß wir der eigentümlichen .seelischen und ökonomischen Struktur unseres Volkes'in der Gestaltung unseres Lebens Rechnung .tragen können, daß wir die Jugend im . jüdischen Geist, in der Kenntnis der jüdischen JCuitur und Sprache «nd >m Bewußtsein ihres ^Anteile«/;anr lüJ'Vhcn i eht-n erziehen können, .damit das . mit i-male Zentrum in Zion nicht nui eine Phrase, sondern wirkende, befruchtende .Wirklichkeit auch für uns wird. Wir wollen verhindern, daß das Judentum verkümmert wir wollen vielmehr alle lebensfähigen Energien seiner Regeneration dienstbar machen. Dies ist nur dann möglich, wenn wir als nationale Minderheit,- die gegen niemand aggressiv ist und nie- Imandes Interessen verletzt innerhalb des Staates, andessen Entfaltung wir als arbeitende Staatsbürger aktiv mitwirken, in unseren primitivsten u-,,3ischten.;geschützt sind und. nicht gezwungen sind. - ■'.’tinser -'Judentum'-dauernd;zuverleugnen,' --um als; „gleichberechtigt“ geduldet zu werden. Daher ist Mer jüdische Nationalismus ein unzertrennlicher Bestandteil des Zionismus; er wird sich in allen jüdischen Kreisen, ' die ein lebendiges Verhältnis zum Judentum, den Willen zu jüdischer Fort- ’existenz, die ehrliche Sehnsucht nach Zion* haben, ebenso durchsetzen, wie der Palästinagedanke. Der untergehende israelitische Liberalis- -,mus wird diese Entwicklung nicht aufhalten und vielleicht wird Herr Siegfried ‘ Fleischer in zehn Jahren oder früher (hoffentlich diesmal ohne 'Weltkrieg) den Nationalismus mit derselben Unverfrorenheit als seine Angelegenheit gegen die "lüdischnationalen in Schutz nehmen wie heute den Juonlsrtiüs gegen die Zionisten, Palästina ■ i.: , . Eine Ansprache Ussischkins an die Beamten. Wie wir „Chadschoth haarez“ entnehmen. _■ Jiat Ussischkin bald nach Üebernahme seines ■Amtes sämtliche - Beamte der „Palästinakommission“ und des „Palästina-Amtes“ versammelt, um •Ihnen - grundsätzliche Instruktionen zu geben. Es erschinen mehr als 40 Personen. Der Leiter des Jerusalemer Amtes, Mordechai ben Hille! Hakoh en, eröffnete die Versammlung, indem er Ussischkin die Beamten vorstellte, die in den schweren Zeiten, die wir gerade hinter uns haben, •ihre-Pflicht pünktlich, erfüllt haben. Hierauf setzte Ussischkin sein Programm auseinander. Da jetzt die (frei wichtigsten Zentralstellen im Lande ver- einigt werden, sei es notwendig, daß auch die Beamten sich als Glieder einer einzigen großen Familie änsehen. Sie müßten immer bedenken, daß ‘der einzige Herr, der über ihnen steht, das jüdische Volk selber ist. für das wir alle arbeiten «lid um dessentwtflere wir auch unsere persön- . liehen Interessen zuweilen zurückstellen müssen. & werde bestimmte Stunden in der Woche festaetzen. in denen er die Wünsche der Beamten ent= 'gegennehmen werde; sie müßten sich zusammen- -achließen und nur ihre Vertreter sollen vor ihm .erscheinen. Jeder Wunsch, der vom Gesichtspunkt des. allgemeinen Wohles berechtigt ist wird erfüllt werden, jeder unberechtigte Wunsch Wird abgiewiesen werden. Ussischkin ermahnte 3&e Beamtenschaft ihre Arbeit mit Interesse zu tun; der Platz, den ein Beamter ausfüllen kann, braucht nicht durch zwei besetzt zu werden. Wir müssesi große Sparsamkeit in unserer Arbeit emfähren. Afichweirn wir über .Milliarden verfügten; körnten wir unser -Gemeinwesen nicht mtders als auf dem Fundament der Sparsamkeit atifbauen. Wir müssen auch, straffe Disziplin ein- Jühfen und ein lebendiges Verhältnis zu unserer groß«» Aufgabe Schaffens Jeder; Beamte muß seinem Vorgesetzten gehorchen und seine Pflicht mit Liebe und - Verantwortungsgefühl erfüllen. jUnd zum Schluß. -,„acheron ebawiw“:. die heivräischo Spraehe m.»ß in unserer saaze»-Arbeit* herrsche». Viele von Ihnen — sagte Ussischkin — beherrschen die Sr-rnche und müssen sich ihrer bedienen, allen Parteien gegenüber, die zu ihnen kommen. Und jenen, welche nicht hebräisch können, wird eine kurze; Frist gegeben werden, merhalb welcher sie hebräisch reden, lesen udn schreiben lernen müssen. Dies sind unsere Forderungen. Wer das Gefühl hat daß er sie erfüllen kann, der möge mit ans bei der Arbeit bleiben; wer dieses Gefühl nicht hat der möge sich anderen Ortes eine Arbeit suchen. Ich hoffe, daß Sie alle vondem großen Gedanken der Wiedergeburt unseres Volkes durchdrungen sind und daß Sie Ihre Pflicht mit Hingabe erfüllen werden. Hierauf ergriff namens der Beamtenschaft -Herr Rosenstein das:Wort und drückte -die Freude der Beamten über die Ankunft ihres neuen Chefs aus; ehe Beamten hoffen, daß sich ihm die Möglichkeiten zu jener großen, wahrhaft schöpferischen Arbeit bieten werden, nach der sie alle mit ihrem ganzen Herzen verlängern Mit Dankesworten, Ussischkins schloß die Versammlung. Empfang Ussischkins in der jüdischen Gemeindevertretung. Anläßlich der Ankunft Ussischkins stand im ..Waad ha-ir( der jüdischen Gemeindevertretung) in Jemslem ein feierlicher Empfang statt David Yeil in eröffnete die Versammlung mit einer Ansprache. in der auf die hervorragende Rolle hinwies. die Ussischkin seit den Anfängen der Chibak- Zron-Bewegung im Zionismus gespielt hat Vor 16 Jahren hat er auch aa der Begründung der palästinensischen Organisation hervorragenden Anteil genommen. Sem Wahlspruch ist: Kein Ding kann bestehen vor dem Willen, und sein einziger Wille ist unserem Volk seine Auferstehung zu bringen. „Wie ien Fels bist du, den keine Stürme erschüttern können, und wir begrüßen dich und wünschen, daß deine künftige Arbeit die Fortsetzung der vergangenen sek Eine große Gegnerschaft wirddiT -in den Weg treten., du. aber schreite vorwärts auf den rechten Weg und er wird dich zum Ziele führen.“ Yellin schildert dann die Gründung des „Waad ha-ir“. der neuen Leitung der Jerusalemer jüdischen Gemeinde. Diese Neuschöpfung ist entstanden, als nach der englischen Erklärung in den Köpfen: die Erkenntnis dämmerte. daß es nicht angeht daß die Judenschaft der Hauptstadt zersplittert und unorganisiert bleibe wie bisher. Obwohl das Werk noch nicht vollendet ist hoffe er doch, daß Jerusalem wieder das Herz der Nation, eine Stätte jüdischen Geistes werden wird. Hierauf sprach Dr. Schiller. Ussischkin. so sagte der; Redner, gehöre zu jenen seltenen Menschen, die nicht nur in der dauerhaften Arbeit sondern auch in den entscheidenden Augenblicken ihren Mamn stellen. In den Augenblicken der. Krise und .Gefahr, sei .fa^zur Stelle , und vermag mit seiner Kraft die Entscheidung und Rettung zu bringen. Solche Momente gab es in den Anfangszeiten des Zionismus, als man die Zionsliebe zurückstellen und sich mit der sogenannten üegenwartsarbeit in den Wohnländem begnügen wollte, ein solcher Moment war zur Zeit des sechsten Kongresses und auch jetzt steht unser Volk wieder am Scheideweg und wir hoffen, daß Ussischkin wieder die Lösung für unsere Probleme finden wird. fn weiteren Ansprachen feierten den Gast die Herren Cohen Sch ermann, der bemerkte. daß die Feier nicht nur Ussischkins Person. sondern der in seiner Ankunft Hegenden Verheißung gesteigerter Arbeit im Lande gelte; R e ubeni, der auf die Fehler der früheren Palästinakommission verweist und verlangt, daß von nun an ein enger Kontakt zwischen der Kommission und der Gemeindevertretung herrsche, u. a. Ussischkin antwortete in einer längeren Rede. Ein Zwischenfall in der Synagoge. Allgemeines Aergernis erregt in Palästina m letzter Zeit die Gepflogenheit des Rabbiners K u k, sich bei den Predigten in der Synagoge des Jargons zu bedienen. Am ersten Sukkotfeiertag kam es deswegen, wie wir Chadschoth haarez entnehmen, zu einem Zwischenfall. Schon am Bussesabbat hatte Rabbiner Kuk jiddisch* gepredigt Am ersten Sukkotfeiertage wohnte auch Ussischkin dem Gottesdienst bei; als Rabbiner Kuk seine Pre digt im J argon begann, verließ Ussischkin demonstrativ die Synägoge. Mit ihm gingen auch die Herren David Yelin und Mejuchas hinaus. Einige Herren gingen Ussischkin nach und befragten ihn, warum er die Synagoge verlassen habe, worauf er antwortete: „Nach meiner Auffassung ist dies ein chiliul haschem. Gestern noch verhandelte ich stundenlang mit den Vertretern der Regierung über die Rechte der hebräischen Sprache und heute besteigt ein Rabbiner die Kanzel und spricht zu der hebräischen Gemeinde in einer anderen Sprache. Wir verfassen das Gotteshaus zum Zeichen des Protestes.“ Nach dem Exodus der Genannten trat ein junger Mann auf die Kanzel, schlug mit der Faust auf den Tisch und unterbrach den Rabbiner mitten in seiner Rede und sagte: „In einer so großen und politisch bedeutungsvollen Stunde fordern wir von dem Rabbiner, daß er nur in unserer nationalen Sprache, hebräisch, zu uns sprächt“ Der Rabbiner gehorchte dem jungen jyjtaime und setzte seine Rede sofort in hebräischer Sprache fort als ob nichts geschehen wäre. Arbeiten des Jüdischen Nationalloods. Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: . ... Auf den Ländereien des Jüdischen Natfonalfonds in d$jt Ebene J esreel und m Galiläa ist mit einer Sanier ungsarbelt in großem Umfang begonnen worden. In der Gegend von Merchawia sind alle. Sümpfe trocköagelegt und Eukalyptusbäume an den Stellen mit Morastboden gepflanzt worden: dfe Bäche, die sich vom Hormon m die Ebene ' engießent sind durch ein System von Kanälen regulier* worden. Mit Hilfe dieser Sanierimgsarbeitei» in Ktnereth sollen die Farmen des Jüdischen Nationalfondsund die Kolonien Kinereth und Bethanfa vom Fieber befreit werden. Das Ufer des Kiflereth-Sees und des Jordans soll auf einer Strecke von mehreren Kilometern reguliert und durch Mauern befestigt werden Die Ebene zwischen Bethania und Kinereth wird entwässert und die JonfanrBucht zwischen Dammbruch im Laufe, der letzten Jab# angesammelte Jordanwasser soll durch Wmdturbinen und Motore in das Flußbeet abgeleitet werden. Auf den Ueberresteu des alten römischen Aquäduktes zwischen Dagania und Melhamüe soil eine Eisenbetonbrücke über den Jordan gebaut werden Führende Persönlichkeiten fase sämtlicher Parteien und Richtungen der palästinensische» Judenbeit hoben einen Aufruf an che Jüdische Bevölkerung Palästinas und Syriens zu Sammlungen für den Jüdischen Nationalfonds erlassen. In Jaffa wurde ein Komitee gegründet, das in mustergültiger Weise die Nationalfonds-Arbeit in Palästina organisiert und einen genauen Verteilungsplan über che aufzubrfngenden Summen aulgestellt hat Die Selbstbesteuerung soll auf alle Juden des Landes ausgedehnt werden, und die jüdische Arbeiterschaft Palästinas erklärte sich bereit, den Ertrag eines Arbeitstages dem Jüdischen Nationalfonds zu überlassen. Die Kolonie Melhamie hat auf Anregung der orthodoxen Kolonisten in diesem Jahre das für „Trumah“ und „Maasser“ angesammeltie Getreide zugunsten des Jüdischen Notianaifonds verkauft Zur Ansiedlung von IGO demobilisierten Legionären hat die New-Yorker „Zion Commonwealth“ eine größere Anzahl in der Ebene J esreel gepachtet darunter auch 1000 Dunam Boden des Jüdischen Nationalfonds in Merchawia, woln kürzester Zeit zementierte Baulichkeiten errichtet werden sollen. Der Hafen in Haifa. One Petition unterzeichnet von 61 Kaufte utem in Haifa, in der um schleunige Inangriffnahme der Arbeiter , für den Hafenbau gebeten wird, ist dam Militärgouvermeur überreicht worden ht der Petition wird bedauert; daß seit der Besetzung des Landes so viel Zeit verstrichen ist, ohne daß definitive Schritte in dieser Richtung unternommen würden, und, es wird die Besorgnfc zum Ausdruck gebracht, daß die Nachbar hafen den gesamten Handel am sich reißen könnten. RUNDSCHAU * Hebräischer Waad. Graz. Aus Graz wird uns geschrieben: hi Graz hat sich ein Waad für hebräische Sprache gebildet der sich die Aufgabe gestellt hat der jüdischen Jugend in Graz dlb Kenntnis der hebräischen Sprache zu übermitteln. Zu diesem Zwecke wurden mehrere Kurse für Kinder und Erwachsene errichtet dre insgesamt von über 150 Schülern besucht wierden. Die Leitung dieser Kurse liegt in den Händen unseres bewährten Lehrers, des Herrn Abraham Rosenberg. der in seiner Arbeit von Herrn Salomon Löwv unterstützt wird. Für die nächste Zeit ist ein Vortrag in Aussicht genommen, den ein Fachmann über jüdische Jugenderziehung halten wird. Außerdem bereitet der Waad eine Chanukkahfeier vor. die die Fortschritte der jüdischen Jugend im Studium der hebräischen Sprache, der großen Öffentlichkeit vor Augen führen wird. Der Waad wird von allen nationaliüdischen und konservativen Institutionen unterstützt * Die Abschaffung der Vorzensur in Par Istina. Dem Kopenhagener Zionistischen Bureau wird aus Palästina berichtet: Erst vor kurzemist die Vorzensur, die für die hiesige Presse seit den Tagen der Okkupation existiert hat aufgehoben worden. Im diesbezüglichen Erlaß erklärt die Militärbehörde. daß die Verantwortung für den Inhalt der Zeitung der leitende Redakteur trägt Die Folgen der Zensuraufhebung machten sich in der Presse auch bald geltend durch eine bedeutend freiere und offenere Stellungnahme zu dem politischen Tagesfragen. Die arabische Presse benutzt kiese Aenderung. um ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Zionismus und einem jüdischen Palästina bei jeder Gelegenheit aufs schärfste zu bekunden. Schon die ersten Tage der Zensurbeseitigung haben aber auch bewiesen. daß die jüdische Presse für die gerechte Sache des jüdischem Volkes in seinerhistorischen Heimat mit Entschiedenheit einzutrete» entschlossen ist. * Bonar Law über das Schicksal Palästinas- Am 29. Oktober erklärte Bonar Law in seiner Antwort auf eine an ihn gerichtete Anfrage; eiap endgiltige Erklärung bezüglich der zukünftigen Regierung und Verwaltung in Syrien, und Palästina könne noch nicht abgegeben werden.. Ehe Ordnung dieser Frage hänge von der Friedenskonferenz ab, die bisher nicht in der Lage war, de» Friedensvertrag mit der Türkei in Erwägung zu ziehen, weil die Vereinigten Staaten.von Amerika ihre Haltung bezüglich der VerantwottBcMceiten. die sie auf sich zu nehmen bereit seien, noch nicht definiert hätten. Die Britische Regierung habe der Friedenskonferenz im März mitgeteüt, daß Großbritannien das Mandat über Syrien rieht übernehmen.werde, JjUt Frankreich und dem Emir Feisut seien Vereinbarungen für die sofortige Zurück-

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