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Jüdische Zeitung · 1919-11-21 · 46 (21.11.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
46 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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/ Seite 4 % inniSCHP ZfTTPNO fit. 46 ■i.I ■ - ■■!■ I I. " ■ - - . I ■— ' '■■"■■■■. — —.I» — l ... I , 1 ■ " .... f -II« ■ M -■ — eben eine Gruppe von 1000 Arbeiten» mit ihren Familien nach' Palästina aUfbrechen. Wenn' ein jüdischnationaler Schiffs- und Transport d i e ns t errichtet wird, dürften 4 bis' 5 Schiffe die »ranze Immigration nach Palästina’ besorgen können. Die Kosten für Beschäftigung und Niederlassung der 40.000 Arbeiter schätzt der Autor auf SO Millionen Pfund, die nach seiner Meir ■nung durch eine Anleihe bei Juden und Nichtjnden aufgebracht werden kennen. Nach 10 Jahren dürfte das Land bei rationeller Bearbeitung jährlich 100.000 Immigranten aufnehmen können. Nach Verlauf der nächsten zwei Jahrzehnte -werde das Land eine jüdische Bevölkerung von 3 bis 4 Millionen Seelen zählen können. Die Kolonien sollen sich im Süden bis zum Horeb ausidehnen. nach dem Osten bis zur Wüste, nach dem Norden bis zum Euprath. Des weiteren beschäftigt sich der Autor mit der Ausarbeitung eines ausführlichen Programms für die Errichtung von Handels- und Industriezentren. Beachtenswert sind seine Vorschläge betreffs der Organisierung der jüdischen Arbeitermassen, worin er Unterstützung auch seitens des internationalen Proletariats in Erwägung zieht Von der. nichtiüdischen Arbeiterschaft erwartet er Hilfe in Form Von Entsendung von Facharbeitern nach Palästina zwecks Ausbildung der jüdischen Arbeiterschaft insbesondere in solchen Berufen, denen der jüdische Arbeiter bis jetzt fern stand. -Audi in finanzieller Beziehung könnte nach Meinung des Autors das internationale Proletariat der iüdiseben Arbeiterschaft in Palästina Hilfe lösten. Der judenreine deutsche Kulturverband in Prag Vorigen Sonntag fand in Prag die Gründungsfeier. des „Deutschen Kulturverbandes“ statt der bestimmt ist das Erbe des Deutschen Schul- ~ Vereins anzutreten. Es wurde ein Vorstand aus 36 Männern und Frauen einberufen, von denen 19 ihren Sitz In der Reichshauptstadt haben sollen. Unter diesen 36 Persönlichkeiten findet sich kein Jude. Daß dies kein Zufall ist sondern Absicht und noch dazu eine Absicht welche insbesondere bei: den 19 Prager Vertretern gar nicht so leicht durchzuiühren war, dürfte wohl niemand leugnen. Uns genügt es, diese Tatsache zu konstatieren und in Vormerkung zu nehmen. Das deutschliberale „Montagsblatt aus Böhmen“, bespricht dieses Ereignis in einem längeren Artikel ihres ch er-Mitärb eiters. Es steht, dieser „.konfessionellen .Angelegenheit“ etwas fassungslos gegenüber, begreiflicherweise, wenn es' dre Angelegenheit für eine konfessionelle ansieht Es sollte sich da doch genauer an seine eigene Mahnung halten: „Damit schafft man die Frage (nämlich die Frage der deutschen Juden) nicht aus der Welt, daß man, wie die Katze um. den heißen Brei, tun sie herumschleicht und es mit peinlicher Sorgfalt vermeidet , das Kind, beim Namen zu nennen.“ Ist vielleicht „konfessionelle Angelegenheit“ der richtige Name? Wir stellen übrigens mit Befriedigung fest daß das Moiitagsblatt auch einen gewissen Mut findet aus diesem Verhalten der Prager Deutschen die Konsequenzen zu ziehen: „Die Parteien werden bei den Wahlen Farbe zu bekennen haben. So oder so. Es wird nicht angehen, opferbereite deutsche Juden wie verschämte Hausarme, als willige Wähler, über die man nicht spricht im Kataster zu führen.“ Was also soll geschehen? Sollen die Deutschen ihre Politik ändern? Will das das „Montagsblatt“ bewirken? Oder begnügt es sich wieder mit einer-Weinen vorübergehenden Revision-des Antisemitismus seitens der Deutschen knapp vor den Wahlen, die dann schnell wieder rückgängig gemacht wird? Oder sollendie deutschen Juden ihre Politik ändern? Sollen nicht die Juden sich auf sich selbst besinnen, endlich'etwas Rückgrat bekommen und das Band, das sie an eine tausendjährige Leidens- und SchicksaJsvergangenheit knüpft, auch dann nicht verraten, selbst wenn ihnen ein oder zwei „Offiziersstellen“ in dem oder jenem Verband angeboten würden? Auch in dieser Richtung wird in dem Artikel ein schüchterner Schritt getan: „. . . Daß viele deutsche Juden dem Verband gegenüber ihre Folgerungen ziehen werden, obwohl oder gerade weil er sich einen Kulturverband nennt, liegt auf der Hand.“ Wir wünschen, daß sich diese Gesinnung der deutschen Juden vertiefen möge und nicht gar so sehr gon den Fußtritten abhängig wäre, die ihnen der deutsche Antisemitismus versetzt. („Selbstwehr“.) Ein jüdischer Schu’verein in Wien in-den letzten Jahren hat sich mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt, daß das Problem der jüdischen Erziehung unserer Jugend dringend nach einer Lösung verlangt, ln dler Tat liegt die jüdische Erziehung der Kinder westindischer Eltern gar sehr im argen. Da die bestehenden Schulen durch nahezu völ’ige Ausschaltung, nur ziu oft durch geflissentliche Herabsetzung alles Jüdischen zerstörend auf das Gemüt des jüdischen Kindes einwirken, wird schon frühzeitig der Grund zur Gleichgültigkeit gegen alles, was jüdisch ist, gelegt und völlige Entfremdung und Abkehr, ja auch Abtall vom -Judentum sind die unausbledbfichen Felgen. Der jüdische Religionsunterricht, das eänizige, was die bestehenden Schulen in jüdischer Beziehung noch bieten, vermag dieser Entfremdung nicht entgegenzuwirken. Er trägt sogar durch seine sattsam bekannten Mängel, die auch durch eine Reform nicht beseitigt werden könnten, nicht wenig zur Ertötung alles etwa noch vorhandenen Interesses für jüdische Dinge bei. ' Hierin vermag nur die Jüdische Schule zu schaffen. Denn nur die jüdische Schülerin deren Lehrplan die jüdischen Fächer den ihnen gebührenden breiteren Raum einnehmen und m der das jüdische Kind allen judentumsfeindlicheu Einflüssen entrückt ist, kann eine harmonische Ausbildung und planmäßige jüdische Erziehung unserer Kinder gewährleisten, lindem sie in die empfängliche Seele des Kindes die Liebe zum Judentum einpflanzt Und durch die von Jahr zu Jahr erweiterte Kenntnis der Sprache, Literatur .und Geschichte unseres; Volkes, seiner -unVergängiichen Kulturwertei Immer mehr und mehr vertieft Die -Errichtung ’ jüdischer Schulen bedeutet aber keineswegs einen Rückschritt und die Rückkehr zum Ghetto. Sie werden sich von den bestehenden Schulen durch die Vermittlung eines -möglichst großen Ausmaßes an jüdischem Wissen und' durch die Erziehung der Schüler zu aufrechten. innerlich gefestigten Juden unterscheiden, säe sollen aber im übrigen um nichts weniger bieten als die bestehenden Schulen. Dmch die Einführung der besten Grundsätze moderner Pädagogik. durch eine sorgfältige Aus’ese der Lehrer, durch strenge Handhabung der Disziplin soll und wird erreicht werden, daß die jüdischen Schulen den Vergleich mit den staatlichen Bildungsanstalten in keiner Hinsicht zu scheuen haben werden. f . Der neugegründete Jüdische Schulvere'ffl hat die Errichtung und Erhaltung dCartlger moderner jüdischer Schulen zum Zwecke. Er hat sein Wirken mit der Eröf fnung' der ersten Klasse Ci n e s jüdisch em R eal gym n as i ums betgoirnen und schon der Umstand, daß die erste Klasse infolge der großen Zahl der Anmeldungen in drei Parallelklassen geteilt weiden mußte: beweist zur Genüge, daß die Errichtung jüdischer Schufen die Erfüllung eines dringenden Verlangens weiter Kreise dler Wiener Judenschaft bedeutet. Die Erhaltung und der Ausbau dieser .Schule, die zu einer M us te r mit tel sc h ul e ausgestaltet werden soll und die Errichtung anderer Schulen, (es ist zunächst die Errichtung einer Volksschule in Aussicht genommen), sowie die daneben geplante Veranstaltung 'jüdischer Jügendkurse und volkstümlicher Hochschulkunse, die der Verbreitung jüdischen Wissens dienen sollen.' sind mir möglich, wein» dem Jüdischen S.chulverein die erf orderliche» großen Geldmittel zur Verfügung stehen werden. Es liegt an der jüdischen O Öffentlichkeit, dem Schulverein die Erfüllung dieser' für die Zukunft des Wiener und späterhin auch des gesamten deutschösterreichischen Judentums hochbedieutsamen Aufgaben zu ermöglichen. Es ist darum Pflicht eines jeden Juden und jeder Jüdin, denen die jüdische Erziehung unserer Jugend am Herzen liegt; durch dien Beitritt zum Jüdischen Schulverein, tfdreh S p enden und durch die Werb ung von Mitgliedern die Ziele des Vereines zu fördern. Jeder Jude, welcher Partei erauch angehöre* mag. arbeite an dem Aufbau des jüdischen Schuiwerkes und damit an der Erhaltung des Judentums mit, indem er nach Kräften für den Jüdischen Schulverein spendet und wirbt Das Kuratorium des J üddschen Schulvereine s: Adolf Böhm. Obex-Rabb. Dr. H P. Chaies. Bankdirektor S. Epler, Univ. Prof. Dr.. B. Geiger, Vizepräsident der türta-israel. Gern. Leon Haim, B. J ähr. Vizepräsident des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft Leop. Langer, Bankier Th. Leitner„ Anitta Müller. Gfem.- Rat Dr. B. Pöllack-Parnäu. Dr.. Karl Pollak, O. Rosoer, Dr. 1. Scha-lit Dr.'M. Sprecher. Univ.-Doz.| .Dr. Ernst' Steiru Abg. big. Stricker. Kuriose Zioriswächter Zu den Kreisen, die immer den Zionismus auf das schärfste bekämpft und von ihm eine Beeinträchtigung ihrer Bequemlichkeit befürchtet haben, gehörte bis in die jüngste Zeit die Wiener „Israelitische Union“ und ihre Seele, der Sekretär. Er nennt diese gehässige, jntrigüenreiche Gegnerschaft, dieses beschämende Kapitel jüdischer Geschichte, „den Widerstand aller bestimmenden '.jüdischen Kreise“. Die Geschiehte; hat'gezeigträaß diese Kreise in Wahrheit gar nichts zu bestimmen haben: Herr Fleischer muß selbst zugeben, daß heute der Sieg des Palästiriagedankens „in der gesamten Judenheit vollendet“ ist Und was tut er? Er wirft sich sofort zum Wächter dieses zionistischen Ideals auf und schützt es — gegen die bösen Zionisten. Diese wollen nämlich, wohlgemerkt, nicht nur ein, sondern mehrere nationale Zentren; zum Beispiel sind sie so „antinational“, auch in den Massensiefllungen der Diaspora nationale Rechte zu fordern. Das paßt den „bestimmenden“ Kreisen wieder einmal nicht, und so schreibt Herr Fleischer seinen pfiffigen Artikel. Das Argument ist wirklich schlagend. Auch Zollschan, dessen Name in derartigen Aeußerungen voraussichtlich öfter anerkennend genannt werden wird, als ihm selbst bei einiger Selbstbesinnung lieb sein wiTd, sei ja der Ansicht, daß die Juden nur eine „ethnographische“ Einspürten. daß die Gleichberechtigung ein Ende der .Kahalswirtschaft herbeiführen würde. Auch -die Chassidim sahen Gefahr hn Verzüge und das brachte, sie zum erstenmal — seit dem Bestand des Chassidismus — mit den Führern der .Gemeinden und Repräsentanten des alten Kahalsystems in Verbindung. Man setzte alle Hebel in Bewegung, sandte - nach alterporbtem Muster alle „Faktoren“ an die herrschaftlichen Höfe, um nur die Konstitution zu vereiteln. Anderseits bemühten sich auch die Polen, denselben Zweck* •zu erreichen, und dem gemeinsamen Bestreben aller gelang es. den Herzog von Warschau. König Friedrich August von Sachsen, zu bewegen daß er mit dem Erlaß'vom 171 Oktober 1808 die Gleichberechtigung der Juden für zehn Jahre suspendierte; Die Chassidim triumphierte», die der Zaddikim erklärten laut, das große Wunder •der Vernichtung der „teuflischen Konstitution“ sei das Werk des Lubliners. des Kazienicers; und anderer „guter Jüdin“. Bald kam das Ende der-uapoleonischen Epoche. Der große Korse zog nach Rußland und mit ihm zogen in das Verderben die polnischen Le- -gionen. Die chassidische Legende will wissen, daß der Maggid von Kozienice fußfällig den Fürsten Poniatowskf gebeten hatte, er möge dem Kaiser •der Franzosen nicht nach Rußland folgen, seine Bitte fand aber kein Gehör. Bald zeigten sich die Folgen dieses Schrittes. Der Kaiser der Franzosen hatte fast sein ganzes Heer eingebüßt und floh auf einem Wägelchen über Polen nach seinem Vaterlande. Untorwegs hielt er in Kozienice und der Maggid sah mit eigenen Augen das Ende des „Sanberibs des; Nordens“. Fürst' Poniatowski ertrank in der Elster und Napoleon geriet m englische Gefangenschaft die 'Zaddikim sahen die große Uhrwätzäng hi Europa, dai FälJ -dcr Großen und'Mächtigen find das £m- •■porsteigen der Kleinen und Winzigen. Es -war -Aen die Zeit wo auch für die Juden die Stunde der Erlösung schlagen sollte, es handelte sich nur um Beschleunigung der Ankunft des Messias. Die Zaddikhn von Kozienice und Przysucha vereinigten sich im Gebete mit dem Zaddik von Lublin, um den Himmel für diesen Gedanken zu bestürmen. Reb Leryi Izchak aus Berdyczew hatte ihnen hoch und heilig vor seinem Tode versprochen, seihen ganzen Einfluß im Himmel geltend zu machen, -um die „himmlische Familie“ von der Notwendigkeit der schnellen Erlösung Israels zu überzeugen. 'Aber in den himmlischen Sphären war man anderer Meinung und nun sollten die Himmelstürmer schwer ihren Mut büßen. Der Maggid von Kozienice und der Jid von Przysucha starben in demselben Jahre (1815); auch dem Lubliner war der Tod beschieden. Äm Freudenfest (Simchath Thura) 1814 ahnte er bereits sein nahes Ende und bat seine Getreuen, ihn nicht zu verlassen und ihn gut zu behüten.. Die Gläubigen waren stark angeheitert, viele Flaschen und Gläser, die auf dem Tische und auf den Fensterbrettern startdien, legten Zeugnis :Von dem Frohsinn dieser Männer, ab.. Der Rabbi merkte, daß ihn seihe Leute nicht verstanden urtd bat seine Frau, ihn zu beschützen. Die Frau tat es mit großer Liebe und Aufmerksamkeit, obwohl .sie, die Worte , ihres Mannes auch .nicht verstand. Plötzlich klopfte es aber an der , Tür; die Frau mußte .für eine Weile: das Zimmer Verlassen, um die Tür zu öffnen Als sie zurückkam. fand .sie ihren Mann picht mehr, sie sah nur.-Wto nebelhafte Gestalten ihn zum Fenster hinauf rissen, aber als sie an . das Fenster trat war es vollkommen geschlossen und die leeren Flaschen .und Gläser standen wie früher am Brette. Die Frau war verzweifelt, sie weinte und schrie, aber <Be Chassidim .war«*. aus ihrer Schlaftrunkenheit' nicht 2U rüttelni: Bald kam aber des Weges tin Jünger des Zaddik, R. Löser aus iChmi&nik. jmd '„hörte an Gebüsch -ein Stöhnen. Entschlossene?! Schrittes trat fcr heran und erblickte zu seiner Bestürzung den Rabbi, der »erschlagen auf der Erde lag und Gebete lispelte. Leiser rief die Leute zusammen: bald losten die Schüler untereinander, wer den Rabbi beim Kopf und wer bei den Füßen anfassen darf; Samuel aus Karow ward die große Ehre zuteiL dien Kopf dies „heiligen Rabbi“ tragen zu dürfen, die anderen •halfen und so’ brachte man den kranken .Lehrer in sein Bett. Fast ein Jahr lag er krank im Bette, bis er endlich nach vielen Leiden am 9. Ab 1815 das •Zeitliche segnete. Er wurde, auf dem alten Friedhof in Lublin begraben (5675) und auf seinem Leichensteine ist bis heute folgende Inschriftza lesen: Es zeuget der Stein, «fiese heilige Maceiwah. vom . der Heiligkeit unseres Rabbi, von der.Erhabenheit unserer Kraft, dem Lichte unserer Augen, der liebe unseres Herzens. Und ganz Israel weinte, als um nachtet worden ist •unser Licht. . Am Tage, so verbrannt worden das Häus unsere» Herrn. Das ist der Tag des Todes, des heUigen Maimes. der Zierde unserer Zeit des ehrwürdigen Rabbi, des frommen und berühmten. . von einem Ende der Welt bis «um zweiten, des Herrn Jakob Izchak. Lohn des Herrn- und ■ . Lehrers ' Abraham Elieser. des Leviien Horowitz. Viele führte er in sein Hans ein und viele wänderten in seinem Lichte. - CS sahen ihn ünd frohlockten’ die Mähner seiner . ■ Zeit.. ’ •- -' aber die Freude ist to Trauer verwandelt Worden an jenem bitteren Tage. d. i. anx 9. Ab des Jahfes; „und es erzitterte die.-Erde“.— . . .' Vier Jahre späteT folgte ihm sein Gegner. R. Asriei Halevy Horowitz. Rabbiner von Lublin, ins Grab. Er liegt ah! demselben Friedhof unweit des Zaddik begraben; der Tod hatte tfieieiüeeii. die im Leben einander bekämpft auf ewisr verelM.

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