Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 46 (21.11.1919)
- Date
- 1919-11-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 5 Kr. 4g_JÜDISCHE ZE1TUNQ leichtern, da. das Land, einer guten Entwicklung entgegen, geht, wodurch die Ausgaben auch auf andere: Weise gedeckt werden, können. ■ Im ersten Quartal vom Jahre 1918/19 ergaben die Zölle eine Einnahme von 30-600 Pfd, während die ZoIIenmakmen für* * das erste Quartal im Jahr-1919/20 auf 110.500 Pfd. Sterling veranschlagt werden. Die Einnahmen durch die Eisenbahnen «ind vorläufig gering. Die Einnahmen des Osch e r sind nicht befriedigend. Letzteres ist ein natürlicher Zustand, solange man beim alten System bleibt, die Schätzung des Getreides vorzunehmen, während es sich noch auf dem Felde oder in der Scheune befindet Für öffentliche Arbeiten sind keine großen Summen verausgabt worden. Die Militärverwaltung hat sich mit der Ausbesserung der Wege und Chausseen und der Instandhaltung der öffentlichen Gebäude begnügt. Die Türken haben im Lande weder Wälder noch Bäume zurückgelassen. Saatgetreide, Sträucher etc. wurden aus Indien, Australien und Aegypten importiert Die britische Regierung hat einen Befehl erlassen, daß vorläufig niemandem in Palästina Konzessionen zu gewähren sind. Daher war in den Häfen von Jaffa und Haifa kein Fortschritt zu verzeichnen. Auch hier wird sich die Lage nicht ändern, solange die politische Frage nicht geklärt ist- Die Militärverwaltung war bestrebt den Einwohnern, di© infolge des Krieges in schwere materielle Not gerieten, finanziell behilflich zu sein. In Jerusalem allein befinden sich etwa 10.000 Personen, die der Hülfe bedürftig sind. Die Okkupationszeit dauert allzulange und die Militärmacht ist dadurch gezwungen, alle Pflichten der Verwaltung wie in der Friedenszeit zu übernehmen. Die Verwaltung wird nicht nur laut den Kriegsgesetzen geführt Es sind bereits mehrfach Aenderungen auf Grund der früheren Gesetzgebung vorgenommen. In einigen Gebieten ist die lokale Verwaltung eine zivile, die von der Militärbehörde beaufsichtigt' wird. Die Militärverwaltung wünscht sämtliche Ausgaben der zivilen Macht durch die lokalen Einnahmen zu decken. Aber infolge, der gegenwärtigen Bedingungen kann sich das Land nicht entwickeln, und die Einnahmen sind sehr gering. Die Festsetzung der gegenwärtigen Steuersätze •und dter -Einnahmen -ist durch den Oberstkönunandierendan erfolgt, der selbstverständlich «amtliche Ln Frage kommenden Notwendigkeiten in Erwägung gezogen hat - Nach der Aufzählung der einzelnen Posten der Einnahmen und Ausgaben heißt es unter der Rubrik der allgemeinen Bemerkungen: „Eine Vergrößerung ides. okkupierten Gebietes hat nicht stattgefunden, ' dagfegen sirfd die bearbeiteten Ländereien um 15 Prozent gestiegen, da im vorigen Jahre große bearbeitungsfäfrige Strecken durch Soldaten bearbeitet wurden, die in diesem Jahre demobilisiert wurden. Die Erträge sind jedoch nicht im selben Maße gestiegen, da die Getreidepreise in diesem Jahre um 35 Prozent gesunken sind. Außer der Landwirtschaft gibt es vorläufig keine anderen Gebiete im Lande, wenn man von der Seifensiederei und der Herstellung von. Erinnerungsgeganständen absieht. Die Kaufleute haben Initiative und bekunden in ihrer Arbeit einen nationalen Geist, der gegen eine auswärtige Einwanderung ist, die danach strebt, in ihrem Lande Handel zu treiben. Viele Christen gehen ins Ausland nach Frankreich und Aegypten, nach Ainerika und anderen Ländern, tun sich dort Vermögen zu erwerben, in der Hoffnung, in ihre Heimat zurückzukehren, sobald sich die Bedingungen gebessert haben, ken sind, so sind doch die Preise_Fljt?brdgordgov Wenn die Preise der Lebensmittel auch gesunken sind, so sind doch die Preise der anderen Bedarfsartikel sehr hoch. Re Preise für Kieider und andere Waren sind im Vergleich zur ersten Okkupationszeit um 35 Prozent gestiegen. Die Zerstörungen des Krieges konnten bisher nicht gut gemacht werden. Die Produktion im Lande ist sehr gering, die Einkäufe sind klein und Bequemlichkeiten für Transport und Handel fehlen noch.“ Zuletzt erwähnt der Bericht (he Regierungsmaßnahmen gegen die Preistreiberei und das Getreidehamstem- Die Militärverwaltung hat auch die Mietspreise durch besondere Verordnungen geregelt Ein poalezionistisches Exposee für den Aufbau Palästinas Dem Kopenhagener Zionistischen Bureau wird aus Palästina berichtet: Die zionistisch-sozialistische Arbeiterpartei „Achduth Haawodah“ veröffentlicht in einem Zirkularschreiben eine bemerkenswerte Arbeit ihres Mitgliedes S. J a b n i e 1 i, die der Frage des zukünftigen Aufbanes Palästinas gewidmet ist. Der Autor, der sich seiner Zeit durch die Organisierung der Einwanderung der jemenitischen Juden bekannt gemacht hat und als ein guter Kenner des Landes und seiner Verhältnisse gilt, entwickelt ein Tätigkeitsprogramm, welches auch außerhalb Palästinas mit Interesse aufgenommen werden dürfte. Das Arbeitsprogramm umfaßt in kurzen Umrissen sämtliche Probleme, die auf der Tagesordnung des Aufbaues des neuen Palästinas stehen. Nach Erlangung der entsprechenden Rechte und Garantien sollen die Palästinaarbeiten auf verschiedenen Gebieten gleichzeitig aufgenommen werden. Zunächst kommen folgende Arbeiten, die der Autor als Hauptbedingungen für den Aufbau Palästinas betrachtet, in Frage: 1. der Ausbau Jerusalems, Gründung größerer Stadtviertel, sowie landwirtschaftlicher Siedlungen in der Umgegend; 3. Bau der Universität in Jerusalem; 3. Erweiterung und Ausbatt von Tiberias durch Errichtung einer neuen Stadt außerhalb der Stadtmauer; 4 Ameliorierung und Bearbeitung der Ländereien, die uns bereits gehören, wie auch derer, die wir im Laufe der Zeit rechtmäßig erwerben werden; 5. Errichtung eines nationalen ökonomischen Zentrums im Süden Palästinas durch Ausnutzung folgender leicht realisierbarer Möglichkeiten; Errichtung einerneuenStadtam Meer und Schaffung eines großenHafensbei der Stadt Diese Stadt müßte durch eine neue Eisenbahnlinie mit folgenden Punkten verbunden werden: mit dem Osten Ealästiuas-bis zur Hedjas^ bahn; mit Jerusalem; mit dem Toten Meer; mit Jericho. Diese Eisenbahn müßte von Jericho nach Tiberias und Obergaliläa gezogen werden. Die Hafenstadt müßte mit allen diesen Stationen, ferner mit Berseba, Ruchama und anderen Siedlungen im Süden Palästinas durch Errichtung von Zweiglinien für den Automobil- und Wagenverkehr verbunden werden. Großen Wert mißt der Autor der Errichtung von Brunnen auf der südlichen Strecke vom Hafen bis zur Wüste nach dem Osten hin bei. In diesen Brunnengegenden sollen Arbeitersiedlungen errichtet werden, deren Bewohner Vieh-, Geflügel-, Bienen- und Gemüsezucht und andere landwirtschaftliche Arbeiten betreiben. Große Strecken im Süden müßten bewaldet werden. Ferner sollen die Heilquellen m der Umgegend vom Toten Meer exploitiert werden. Es sollen dort Bäder und Kurorte errichtet werden: der Fischfang im Meer bei der neuen Stadt und im Jordan soll organisiert werden: eingerichtet werden soll elektrischer oder mechanischer Bootverkehr am Toten Meer, sowie elektrischer oder mechanischer Verkehr vom Hafen der neuen Stadt zu den Häfen Palästinas. Syriens und Aegyptens. Bis zur Fertigstellung .des Hafens soll ein BootSr verkehr zwischen den Schiffen, die im Meero ankern, und dem provisorischen Hafen, dessen Bau sofort in Angriff genommen werden soll, eingerichtet werden. Nachdem der Autor die Bau- und Rohmaterialien aufgezählt hat, die für den Aufbau Palästinas notwendig sind und deren Beschaffung und Import organisiert werden soll, kommt er zur Einwanderungsfrage. Die Zahl der einwandernden Juden schätzt er aui 50.000 im Laufe des ersten Jahres. Diese zeriailen in zwei Kategorien: a) 10.000, die ihren Unterhalt, sei es durch Arbeit oder Handel, mit Hilfe ihres miigebrachten Kapitals bestreiten; b) 40.000 Arbeiter, die sich landwirtschaftlichen und anderen Arbeitsberuien widmen werden und durch die Zionistische Organisation gefördert werden müssen. Die erste Kategorie wird größtenteils aus Immigranten mit Familien bestehen. Die 40.000 Arbeiter werden zum Teil ledig sein, zum Teil Familien haben. Die Zionistische Organisation müßte überall in dem Sinns aufklären, daß die Immigration von unverheirateten Arbeitern mehr erwünscht ist Der Autor begründet dies damit, daß für die ersten Aufbauarbeiten des verwüsteten Landes von den Arbeitskräften große OpfeTwilligkeit und Selbstlosigkeit gefordert werden müsse, Pflichten, die unverheiratete Arbeiter leichter erfüllen können. Für den Unterhalt einer Familie, bestehend aus 3 bis 4 Köpfen, setzt der Autor 180 Pfund pro Jahr an. Für die Organisierung der Immigration ist es notwendig, Aufnahmezentren zu errichten. Solche Zentren sollen geschaffen werden; in J erusalem mit 50 Wohnhäusern nebst Land von je 5 bis 10 Dunam. Für diesen Zweck sei etwa eine halbe Million Dunam Land erforderlich; ln Tiberias (in der neuen Stadt) mit 10.000 Häusern nebst Land von je 5 bis 10 Dnnam, angefangen vom Tal Genozar und den Abhängen des Naphtalfgebirges (Ländereien, die uns zum größten Teile bereits gehören). Ein drittes Aufnahmezentrum sollte im Süden des Landes am Meeresstrande (vielleicht in Rafa) errichtet werden mit 100.000 Häusern nebst Land von je 5 bis 10 Dunam. Weitere kleinere Stationen sollen in Jaffa und Haifa errichtet werden. Mitteilung an alle zionistischen Landesverbände. 1. Alle zionistischen Organisationen werden gebeten, alle von ihnen herausgegebenen Veröffentlichungen. Bücher, Broschüren, Flugblätter. Zirkulare usw. in 5 Exemplaren an das Zentralbureau der zionistischen Organisation in London zu schicken. Wir bitten die Redaktionen aller zionistischen Zeitungen, mindestens 5 Exemplare ihrer Zeitung an das Zentralhurean der .zionistischen Organisation nach London zu senden. Die zionistischen Organisationen werden ferner gebeten, von Veröffentlichungen jüdischen Inhalts, welche irgend einen Bezug auf zionistische Fragen haben, soweit sie nicht von ihnen selbst, sondern von anderen Organisationen oder Verlegern herausgegeben werden, ebenfalls eine entsprechende Anzahl an das Zentralbureau der Zionistischen Organisation in London zu schicken. 3. Alle zionistischen Organisationen werden gebeten. Berichte über zionistische Arbeit in einer zur Veröffentlichung im zionistischen Bulletin geeigneten Weise regelmäßig an das Zentralburean der Zionistischen Organisation in London zu senden. Die 40.000 Arbeiter sollen auf folgenden Gebieten tätig sein: 1. Bearbeitung der Baumaterialien: 3. Bau der Häuser, der Häfen, der Eisenbahnen und der Stationen: 3. Landwirtschaft. Bewaldung der Berge. Urbarmachung der Dünen: 4. Industrie nebst Eisenbahn- und Automobildienst: 5. Schul-, Erziehnngs- und Medizinalwesen. Die Reihenfolge und Organisierung des fmm?- grantenelements stellt sich der Autor wie folgt vor: Aus jedem Emigrationsland soll alle 5 Wohatte einen großen ..Hot“. Hunderte frommer Chassidim verkehrten hier, um sich durch Vermittlung des Rabbi der Gottheit nähern zu dürfen. Hier lernte auch Horowitz viele Kollegen und nachmalige Rabbis kennen, er übertraf sie aber alle und ward der Liebling des Meisters und seiner Getreuen. Bald war aber auch Mer nicht mehr seines Seins und er üb'ersiedelte in das benachbarte Städtchen Lancut. wo er einen eigenen „Hof“ gründete und viele Anhänger gewann. Bald wurde ihm aber „vom Himmel befohlen“, er möge auch diesen Wohnsitz verlassen und sich nach Wieniawa begeben. Ein Engel ist einem einfachen, aber sehr frommen Mann mit dieser Botschaft für Jakob Izchak erschienen. Jakob Izchak wollte dem Manne keinen Glauben schenken, erst als sich der Befehl zum drittenmal wiederholte, sah der Rabb'i ein. daß hier eine höhere Gewalt im Spiele sei und beschloß, nach Wieniawa zu ziehen. Westlich von Lublin am großen Teich Czechowka liegt die, Vorstadt Wieniawa. Bis zu dem großen Kriege in unseren Tagen bildete Wieniawa eine besondere Stadtgemeinde, die auf «ine mehrere Jahrhunderte alte Vergangenheit zurückbiieken konnte. Jetzt ist sie der Stadt Lublin einverleibt. Hier ließ sich Jakob Izchak Horowitz nieder und hier eröffriete er seinen ..Hof“ in einötn dieser vielen kleinen Häuschen in einer stillen Gasse: In'der Juderistäd't Lublins war in Jenen Tagen für einen . Wunderiabbi i-noch , kein Platz. Mit Argusaugea wachte, der Rabbiner. Asriel Horo- ’witi dieser-„eiserne Kopf“, darüber, daß kein Jude, es, wage, für den Wuncterrabbi ein gutes Wqr£einzülegen. Einstweilen zogen alltäglich nach .Wieniawa. auvdqn kleinen Städten und. Märkten der Umgebung Arme und Unglückliche; um hier am Hede des Rabbi Trost und Hilfe zu suchen. Bald posaunte die hundertmäufige Fama die große Frömmigkeit und Gelehrsamkeit, die Güte und Hilfsbereitschaft Jakob Izchaks aus. und wohl manch Unglücklicher in Lublin lief bei Nacht und Nebel nach Wieniawa. um dem Rabbi in die Augen zu sehen. Bald wurden in den Zunftsynagogen und Klausen die wunderbarsten Geschichten aus Wieniawa erzählt Alles geschah aber im stillen, von Ohr zu Ohr. um ia nicht den Zorn „des 'eisernen Kopfes“ und der Herren von der Gemeindestube auf sich zu ziehen. Ein Wunder drang aber in die engen Ghettostraßen und öffnete dem Rabbi die Tore der Judenstadt . Ein Lubliner Kaufmann hatte in früher Morgenstunde etwas in Wieniawa zu erledigen und sah, wie der Synagogendiener alltäglich von Haustor zu Haustor lief und durch drei Hamraerschläge die Frommen zum Gebete weckte. Er schlug auch dreimal an das Tor des Rabbi und wollte weiterlaufen, als sich plötzlich das Tor öffnete und der Rabbi selber dem Diener zu stehen gebot. Erstaunt wartete der Schames, was weiter kommen mochte, als der Rabbi im Hausflur verschwand. bald aber mit Becken und Kanne erschien und dem Diener die Hände zu waschen gebot. Erschrocken sank der Diener dem Rabbi zu Füßen und bat um Vergebung. Der Lubliner Kaufmann verstand den Vorgang nicht, er erfuhr aber bald, um was es sich handelte. Der Diener war in voriger Nacht spät eingeschlafeh und als er am Morgen erwachte, war schon höchste Zeit, die Leute zum Gebet zu wecken. Er könnte sich rächt mehr die Hände — wie die Vorschrift verlangt — waschen und lief ungewaschen auf die Straße hinaus. Der Rabbi hatte aber ,4n seiner Allwissenheit“ davon Kenntnis und trug ihm selber Krug und" Becken entgegen.' ihn ihn' vor 'der Sühde zu bewahren. Dies und andere Wunder drangen schnell reich Lublin und gewannen dem Seher die Herzen und Gemüter. Bald war die Zahl seiner Getreuen so groß, daß er es wagen durfte, nach Lublin zu übersiedeln. Hier gründete er eine geräumige ..Klause“ (Szerokagasse Nr. 38 im Hofraum), in der er mit seinen Getreuen ungestört beten und lernen konnte. Tausende von Chassidim zogen ietzt nach Lublin, unter ihnen Mäimer mit Namen von bestem Klang. * * Es war eine bewegte Zeit: der große Korse hatte die ganze Welt erobert. Staaten zertrümmert und neue gebildet Seine Macht reichte vom Atlantischen Ozean bis an die Weichsel, der totgeglaubte polnische Staat sollte dank seiner Gnade nunmehr aufs neue erstehen. Im Jahre 1807 wurde das Herzogtum Warschau geschaffen und allen seinen Bewohnern Gleichberechtigung verliehen. Alle Bürger — ohne Unterschied des Glaubens — sollten gleiche Pflichten und gleiche Rechte dem Vaterland gegenüber haben. Die Kunde davon drang in die Judengass© und rief verschiedene Gefühle hervor. In den chassidischen Klausen wurde die Frage sehr oft erörtert. Napoleon, dieser Sanherib des Nordens, war auf aller Lippen. " Die Gespräche und Diskussionen in den chassidischen Klausen in Lublin. Kozienice. Przysucha. Ryczywol. Ocatow. Izbica usw. hatten einen.,realen Hintergrund. Napoleon hatte in der Julikonstitution des Herzogtums Warschau (1807) die vollkommene Gleichberechtigung aller Staatsbürger ausgesprochen und die Mauern der Ghe.tti abzubrechen befohlen. Das war - für diejenigen Polen, die an ein altes Ständeregime. ffewohfflrj wären, ein ‘furchtbarer Schlag, aber audySSü. Juden, besonders die Vorsteher der GemeiiBflffiGB ■iÜwSÖ*