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Jüdische Zeitung · 1919-11-21 · 46 (21.11.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
46 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZETTUNO Hr.«. Der Aufschub der palästinensischen Delegiertenver Sammlung Der palästinensische Korrespondent der „Jüdischen Preßzentrale Zürich“ berichtet: Bekanntlich hat die am 22. und 23. ht Jaßa tagende 8. Versammlung des „Waad Hazmani“ den Aufschub der Delegiertenversammlung beschlossen. Trotz der imerwarteten Einberufung dieser Versammlung — die Mitglieder wurden alle telegraphisch eingeladen — erschienen die Mitglieder fast vollzählig. Nach einer beinahe zweistündigen Rede von Weizmann, die bei geschlossenen Türen und unter Ausschluß der Presse stattfand, über die also nichts berichtet werden darf, begann man mit der Erörterung der auf der Tagesordnung stehenden Frage der Delegiertenkonferenz. Das Mitglied des provisorischen Exekutivkomitees Giss in formulierte diese Frage folgendermaßen: Das Frauenwahlrecht hat bei den Orthodoxen, zu denen auch die Misrachinnd Bauernpartei gehören, eine starke Opposition fiervorgerufen. Deshalb wendet sich me Versammlung an die beiden Führer der zionistischen Bewegung, Weizmann und Ussischkin, mit der Frage, wie sie sich ‘jetzt zu verhalten iäbe. __ Ussischkin, von jeher durch seine in solch kritischen Momenten bewährte Entschlossenheit und Festigkeit bekannt, wodurch er sich bei den Zionisten den Namen „Patisch hechasak“ (Eisenhammer) erworben hat, führte daraufhin folgendes aus: Betreffs dieser Frage sei es nach Beratungen mit Weizmann und anderen Mitgliedern der zionistischen Kommission bereits zu einer bestimmten Entschließung gekommen. Er wolle jedoch vor Mitteilung derselben noch eine Erklärung machen, die nicht für die Anwesenden bestimmt sei, sondern in die weite Oeffentlichkeit ihren Weg finden möge. Das Frauenwahlrecht sei für die Zionisten überhaupt keine Frage mehr. Schon auf dem Basler Kongreß wurde beschlossen, den Frauen das Wahlrecht einzuräumen. Die Zionisten gedächten an den Kongreßbeschlüssen festzuhalten und seien nicht geneigt, auch nur um Haaresbreite von ihnen abzuweichen. Sie seien daher entschlossen, entweder die Wahlen mit Teilnahme der Frauen vorzunehmen oder überhaupt auf die Wahlen zu verzichten. Den palästinensischen Rabbis, die im Namen der Thora die Beteiligung der Frauen an den Wahlen verbieten, könne man antworten, daß auch auf den Kongressen große Rabbis zugegen waren, die gegen das Frauenwahlrecht keinen Einwand erhoben, und daß wir nicht in der Lage sind, zu beurteilen, welche von ihnen maßgebender seien. Zwecks Einberufung einer gemeinsamen Konferenz der „Zeire Zion“ und „Hapoel Hazair“ erlassen Josef Sprinzak namens des Zentralbureaus „Hapoel Hazair“ in Jerusalem, Eliesei Kaplan namens des Zentralbureaus der „Zeire* Zion“ und Dr. Hugo Bergmann namens des Zentralbureaus des „Hapoel Hazair“. für Westeuropa einen hebräischen Aufruf, in dem es u. a. heißt: Genossen! Wir denken, daß der gegenwärtige Moment in unserer nationalen Arbeit uns verpflichtet, die Kräfte zu sammeln und zu stärken nnd eine allgemeine Konferenz des „Hapoel Hazair“ und der „Zeire Zion“ zwecks Vereinigung aller Teile unserer Bewegung zu gemeinsamer Arbeit einzuberufen. Diese Konferenz wird ' in einer ernsten Uebergangszeit des Zionismus zusammentreten. Verschiedener Ursachen halber scheint der Zionismus gegenwärtig aufgehört zu haben, eine Bewegung zu sein und ist in einen Der Grund jedoch, aus welchem er und Weizmann für die Verschiebung der Delegiertenkonferenz seien, sei der: wir wollen in Palästina>kein Papierhaus, sondern ein festes starkes Haus bauen. Eine konstituierende Versammlung müsse sowohl gesetzgebende als auch moralische Macht besitzen. Einer solchen Versammlung jedoch wie die bevorstehende fehlen diese Eigenschaften und es sei daher besser, wenn diese ganz und gar unterbliebe. Zum Schluß forderte der Redner auf, vorerst abzuwarten. Er könne die Zeit der Einberufung nicht genau bestimmen; es können bis dahin vielleicht drei Monate, vielleicht auch mehr verstreichen, jedenfalls sei es eine Frage von Monaten und nicht von Jahren. Er hoffe, daß der Moment nahe sei, der die Einberufung der. Konstituante ermögliche. Diese Rede Ussischkins rief stürmische Diskussionen hervor. Hauptsächlich wurde getadelt, daß ein derart schwerwiegender Beschluß gefaßt worden wäre, ohne daß der „Waad Hazmani“, der doch die Lage an Ort und Stelle besser kenne, befragt worden wäre. Ussischkin erwiderte, daß er auch jetzt nach Anhörung aller Einwände seine Meinung nicht geändert habe. Weizmann ersuchte, man möge ihm die kurze bis, zur Erreichung des Zieles zurückzulegende Strecke nicht noch erschweren. Er begegne ohnehin genug Widersachern und 'Hindernissen, die ihm von Elementen in den Weg gelegt werden, mit denen man auch hier zu kämpfen habe. Ohne daß irgendeine Abstimmung nötig gewesen wäre, wurde beschlossen, die Delegiertenkonferenz zu verschieben. Alle Anwesenden, sogar die Linke, wie die Vertreter der „Achduth Haawodah“ hatten das Gefühl, diesem von oben kommenden Befehl sich fügen zu müssen. Es wurde ferner beschlossen, den „Waad Hazmani“ bis zur Einberufung der konstituierenden Versammlung weiter bestehen zu lassen. Zu dem Beschlüsse des Aufschubes der Delegiertenversammlung bemerkt der „Hapoel Hazair“ vom 25. Oktober namens der zionistisch-volkssozialistischen Partei iri einem Leitartikel:' Man habe sich, nachdem man die Forderungen von Weizmann und Ussischkin vernommen hat, dem Befehl gefügt, in dem Bewußtsein, daß man ohne innere Unterwerfung und Disziplin nicht imstande sein werde, die gemeinsame Arbeit zu leisten. „Wir fügten uns, ohne ihre Meinung zu teilen, denn wir glauben nicht, daß die Rabbis von Jerusalem im Laufe von 3 Monaten ihre Ansichten ändern werden und dann werden wir auf die gleichen Schwierigkeiten stoßen.“ Zustand der Erwartung übergegangeh. Diese Erwartung hat die zionistische Bewegung von ihrer schaffenden organisatorischen Arbeit ahgelenkt und ist geeignet, eine Schwächung und Zersplitterung der nationalen Energie herbeizuführen. Sollte dieser Zustand weiter anlialten, könnte er den Zionismus in eine schwere Krisis bringen. Wenn wir auch noch nicht das letzte Wort unserer politischen Forderungen kennen, so ist doch eines klar: Palästina muß unser — des jüdischen Volkes — werden und wir können das Land nur durch unsere Arbeit und unser Schaffen erwerben. Während der letzten Jahre ist unsere Bewegung, die Bewegung der Arbeiter und des Jung-Zionismus gewachsen und gestärkt worden. Im Namen des arbeitenden Palästinas, das nur durch Arbeit und freie jüdische Kultur erlöst werden kann, im Namen der Bedürfnisse und der Ideale der Massen'des Arbeitervolkes ist diese Arbeit unerläßlich. Im Namen all dessen hat unsere Bewegung die Forderung aufgestellt, zu diesem Zwecke im jüdischen Volke Pionierezu erziehen. Bisher war diese Arbeit in den verschiedenen Ländern zersplittert und auch die Meinungen waren verschieden.. Jetzt kommt der Moment, diese Arbeit zusammenzufässen und alle Gegensätze auf unserem Wege zu beseitigen, um die Hauptgrundsätze für die vereinigte Arbeit der Bewegung festzusetzen. Die einzuberufende Konferenz wird die Aufgabe haben, die Meinungsverschiedenheiten. cBe bei den verschiedenen Arbeiterparteien herrschen, zu klären und zu beseitigen. Die Tagesordnung sollte folgende Punkte enthalten: 1. Die Grundzüge eines vereinigten Programms. 2. Plan unserer Arbeit in Palästina. 3. Plan der Palästinaarbeit im Galuth; Chaluzimbewegung. 4 Die nationalökonomischen und politischen Fragen im Galuth. 5. Die kulturellen Arbeiten und die Verbreitung •der hebräischen Sprache. 6. Grundsätze für.eine gemeinsame allgemeine Organisation in allen Ländern. 7. Die Frage der Vereinigung der verschiedenen demokratischen Kräfte der arbeitenden Zionisten zu gemeinsamer Arbeit Diese Tagesordnung ist nur mit allgemeinen Strichen wiedergegeben. Es ist aber von vornherein klar, daß jeder einzelne dieser Punkte Gelegenheit gibt zur Erörterung und Schlußfolgerungen .über alle Fragen, die die Genossen aller Länder interessieren. Die Festsetzung der Punkte der Tagesordnung, wie auch alle Aenderungen und noch vorzuschlagenden Zusätze werden durch Verhandlungen der Konferenzkommission mit der verschiedenen Zentren des „Hapoel Hazair“ und der „Zeire Zion“ festgesetzt werden. Die Konferenz soll im Monat Tebeth zusammentreten. Wir werden uns bemühen, bei erster Möglichkeit den Ort der Konferenz bekanntzugeben. Der Verwaltungsbericht der britischen Militärverwaltung In Palästina Die Britische Militärverwaltung hat soeben das Budget für das sämtliche Okkupationsgebiet (Palästina) für das Jahr 1919—20 erscheinen lassen.; Dem Budget ist ein Bericht über die allgemeine Lage -des Landes beigefügt: der dem Leser wertvolle Einzelheiten bietet Das Gesamtbudget belaufe sich auf 735.200 ägyptische Pfund. Man hatte im vorigen Jahre erwartet, dai das lahresbudget 1918/19 mit einem Defizit von 76.836 Pfund abschließen werde; in Wirklichkeit schloß das Jahr mit einem UeberschuB von 10000 Pfund ab. Diesen günstigen finanziellen Abschluß schreibt die Militärverwaltung nächst der englischen Steuereinziehung und der strengen Sparsamkeit in erster Stelle der materiellen und moralischen Hebung der Lage der Bevölkerung zu. Die Besserung der Lage dokumentiert sich sowohl durch den Zuwachs der Bevölkerung wie auch durch die Steigerung des Viehbestandes und: dureh die-' Vergrößerung . des;arbeitenden ^Bodens^ciin ganzenbefinden sich 'im englischen Okkupationsgebiet 647.-S50 Seelen. Hievon sind Mohammedaner 515.000. Juden 65.300. Christen 62.500. Mit der Landwirtschaft beschäftigen sich: Von den Mohammedanern 69 Prozent, von den Christen 46. von den Juden 19 Prozent. Der Viehbestand wies 531.000 Stück von besteuertem Vieh gegen 139.000 am 1. März 1918 auf. Im Bericht heißt es ferner: Die britische Regierung hatte keinerlei Ausgaben für die lokale Verwaltung, Die Einnahmen hätten vergrößert werden können, wenn die politische und ökonomische Lage des Landes mehr gesichert wäre, und wenn die Zukunft des okkupierten Gebietes bereits geklärt gewesen wäre Der durchschnittliche Preis derLebensmittel ist im Vergleich mit dem vorigen Jahre um 29 Prozent gesunken Die Bewohner habe» volles Vertrauen zur ägyptischen Geldwährimg und sie wissen, daß in Palästina eine bedeutende Quantität von Goldmünzen vorhanden ist Die Jahressteuer beläuft sich durchschnittlich auf 1 Pfd. pro Kopf. Das Bestreben gebt dahin, die Steuerlast für den Einzelnen zu er- Weltkonferenz des .Hopoel Hazair und der „Zeire Zion“ Der Seher von Lublin Von Mejer Balaban. *) „Er war ein Engel Gottes, an seine Tür pochten die größten Rabbiner der Zeit er hatte nie die Augen emnorgehoben. ohne sich mit dem Einzigen zu vereinen“, also sagte über den Rabbi von Lublin der Rabbi von Opatow. R. Abraham Jehoschua HescheL Der Maggid von Kozienice nannte ihn „Urim wTumim“, und die ganze Weit legte ihm den Namen „des Sehers von Lublin“ bei Sein Gesicht war mit einem Glorienschein um- geben, denn seine Seele wurzelte in den Seelen unseres Lehrers Mose, in der Seele des großen Kabbalisten Luria und in der Seele Israels, des Mannes vom guten Namen. Stark war er. der Rabbi, ausgestattet mit allen Tugenden, fast vollkommen wie ein Engel, wie unser Prophet Jesaja, nur fehlte ihm der Boden des Heiligen Landes. ... Jakob Izchak H or o wi tz hat das Licht der Welt in Josefow an der Weichsel (unweit Lublin) erblickt Sein Vater R. Elieser war dort Rabbiner und konnte mit großer Mühe seine Kinder ernähren und erziehen. Der kleine Jakob Izchak legte schon in der zartesten Jugend einen großen Ernst an den Tag. er hielt die Augen meistens geschlossen und öffnete sie nur. wenn er die heiligen Bücher aufschlug. Als er 10 Jahre alt war. kam nach Josefow R. Sfische, ein Bruder des Zaddik Elhnelech aus Lezaisk. Eines Tages betrachtete er während dtes Gebetes den1 jungen *) Durch die Freundlichkeit des Jüdischen Verlages (Berlin) sind wir in der Lage, aus dem in Bächster Zeit erscheinenden Werk Meier B a- J ab ans „Die Judenstadt von Lublin“, mit Zeichnungen von K. R. Henker (Preis geh. Mk. 12.—), ein Kapitel gekürzt zum Vorabdruck zu bringen. Jakob Izchak und bemerkte Tränen auf seinen Wangen. Der Junge weinte mit bitteren Tränen, nachher zeigte sich Blut in seinen Augen. Da erhob R. Süsche seine Stimme und sagte: „Ich hab dir — mein Kind — nunmehr eine Seele in dein Herz gelegt gehe zu meinem Bruder Elimelech. er wird dir einen Geist eingeben!“ Von der Stunde an ruhte die Schechinah auf dem Knaben. Bald verlobte ihn der Vater mit der Tochter eines Dorfschenkers aus Krasnabrod. Er kannte seine Braut bis zur Trauung nicht und als er sie kurz vor der Trauung erblickte, erklärte er rundweg, er werde sie nicht heiraten. Der Vater zwang ihn aber zur Heirat und nun ließ Jakob Izchak die Zeremonie an sich vollziehen, verließ aber sofort nach der Trauung Eltern, Gäste und Frau und floh aus der Stadt Er irrte lange herum uhd machte verschiedene Abenteuer durch, der Satan hatte ihm manchen Stein vor die Füße geschleudert Eines Abends — so erzählt der Rabbi von Nieswiz — irrte Jakob Izchak allein Im Walde herum, er war hungrig und müde. Da erblickte er aus der Ferne ein Licht und als er näher kam, bemerkte er ein hell beleuchtetes Fenster in einem schönen Hause Er betrat das Haus und erblickte vor sich ein wunderschönes Weib, welches ihm sofort Speise und Trank vorsetzte., hernach zu ihm näherrückte und ihn zu locken begann. Erschreckt sprang der junge Mann auf und begann dem Weibe die Vorschriften, an die sich verheiratete Männer zu,halten pflegen, zu.erläutern. Das Weib wollte aber von ihm nicht lassen nnd da erhob er die Hand und rief den Namen des Allmächtigen zu Hilfe. Im selben Augenblick erscholl ein Donner, das Haus stürzte zusammen. ohne ihm jedoch zu schaden, und das Weib verschwand unter den Trümmern des Hauses. Der junge Mann ist als Sieger im Streite mit dem Teufel der Versuchung hervorgegangen. Nach vielen Wanderungen kam Jakob Izchak nach Miedzurzecz zum Maggid, wo sich auch andere junge Leute einfanden, um hier an der Ouelle den Geist der neuen Lehre zu empfangen: hier weilten die nachmaligen Stützen des Chassidismus: Levi Izchak aus Berdyczew und Selman Senior aus Liadi. Horowitz verlebte am Hof des Maggid eine längere Zeit, ohne die Aufmerksamkeit der Umgebung auf sich zu lenken, bis ein Zufall ihn mit einem Male in den Vordergrund schob. Der Maggid pflegte allein in einem besonderen Zimmer zu beten und nur gegen Ende des Gebetes ließ er zu sich zehn Leute von den Intimsten eintreten. um mit ihnen zusammen das Schlußgebet zu sagen. Einmal kam unter den zehn Leuten auch unser Jakob Izchak. Der Maggid schaute ihm ins Gesicht und befahl, einen anderen hereinzurufen, da aber kein anderer da war. blieb Horowitz im Zimmer. Als der Maggid beim Gebete hin und her sprang, Kopf und Hände nach allen Seiten ekstatisch warf, fiel Horowitz in Ohnmacht. Da sagte der Maggid: „Ich habe ja im voraus gewußt, daß dieser hierher nicht paßt. Er hat ja andere Augen wie alle Welt, mit seinen Augen hat er sofort , die .Himmelsfamilie* erblickt, davon kommt ja seine Ohnmacht!“ Nach diesem Vorfälle verließ Jakob Izchak Horowitz Miedzyrzecz und zog nach Ryczywo! (bei Pulawy) zum Rabbi R. Sch melke, wo er zwei Jahre hindurch sehr fleißig. Talmud studierte und sich auch in das Studium der Kabbaljfc vertiefte. Von hier zog er nach Lezaisk (Galizien) zum R. E1 im e 1 ec h. dem Bruder jenes,R. Süscho. der in ihm .den Seher entdeckt hatte R. Elimoleok

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