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Jüdische Zeitung · 1919-11-14 · 45 (14.11.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
45 (14.11.1919)
Date
1919-11-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 y Oeffentliche Nationale Organisation und die Lehrerorganisation in Palästina V. D e r A u f b r u c h. Die Oeffentliche Nationale Organisation ist verpflichtet, aktiven Anteil an der Organisierung der Immigrationsangelegcnheiten in Palästina und der Schaffung von günstige« Bedingungen für die Einwanderer zu nehmen VI. V o I k s g e s u n d h e i t. Die Organisation und ihre ausführenden Organe beteiligen sich an der Sanierung des Landes und der Beschaffung von billiger medizinischer Hilfe für diejenigen Elemente, die hierauf angewiesen sind, durch Errichtung von Krankenhäusern und anderen Spezialanstalten. Vll Friedens ge rieht. Das autonome jüdische Gericht muß. als einer der in der Gegenwart und Zukunft wichtiger^ politischen Faktoren, auf absolut weltlicner Grundlage geschaffen werden. Die Organisation hat dafür zu sorgen, daß die im Lande existierenden Friedensgerichte ausgebaut und durch Zentralisierung in eine autoritative oberste Instanz verwandelt werden, die im ganzen Lande verzweigt ist und deren Beschlüsse bindende gesetzliche Kraft haben. VIII. Fi« a n z e n. 1. Die allgemeinen Ausgaben der Organisation und ihre ausführenden Organe, sowie sämtlicher zentralen und lokalen Verwaltungsanstalten werden^ durch _selbstaufgebrachte^Mittel gedeckt: 2. die Oeffentliche Nationale Organisation soll sich bestreben, im Laufe der Zeit und successive sämtliche Elementar-Erziehungsanstaiten. sowie die verschiedenen Sozialen Hilfsorganisationen für ihre Rechnung zu übernehmen: ' 3. zur Deckung der Budgets oben genannter Institutionen beschließt die Delegiertenkonferenz die Einführung einer progressiven Einkommensteuer: 4. die Delegiertenkonferenz und ihre Organe müssen bestrebt sein, aus den allgemeinen von der Regierung eingezogenen Steuereinnahmen den auf die Juden entfallenden Anteil zurückzuerhalten. Der Streit um den Militarismus. . Zu den Fragen, die in Palästina an der Tagesordnung sind, gehört das Problem der Jüdischen Legionäre Charakteristisch sind folgende Ausführungen, die Herr Dr. Abraham Katzenelson im ..ilapoel Hazair" unter der Ueberschrift „Zur Frage der jüdischen Armee'' veröffentlicht, weil sie die Stimmung weiter Kreise wiedergeben, in dem Artikel heißt es: „Die tschecho-slovakischen Soldaten, die polnischen usw„ haben im Verlauf von 5 Jahren an den Schlachten teilgenommen und stehen auch jetztnoch in den vordersten Reiben ihrer nationalen Regimenter unter den schwierigsten Bedingungen Man hat bisher «och nie gehört, daß sie ihre Entlassung verlangen. Und wir? Wir. die wir so dringend eine Zelralisierung unserer realen Kräfte gegenüber den verschiedenen Schwierigkeiten benötigen, - wir sehen bei uns nur Demobilisation anstelle von Mobilisation. Von unseren Regimentern bleiben nur kleine Gruppen, unsere Soldaten verlassen zu Hunderten die Waffen und bald werden es Tausende sein Wir beschäftigen uns nicht mit der Frage der Existenz imd des Niveaus unserer Regimenter. sondern mit der Frage der demobilisierten Soldaten. Unser Volk' macht es umgekehrt wie die anderen Nationen: J ene stützen sich auf ihre Kraft. wir auf unsere Schwäche. Jene stellen vor der Welt ihre Bajonette auf. wir unsere Opfer Wir. die wir mindestens so wie die anderen kleineren Nationen imstande wären, .mit Hilfe einer Großmacht, die auf unserer Seite steht, eine Wehrmacht zu biU Wagnis“.*) ln diesem Buch werden die Zu- . sammenbänge zwischen der jüdischen Forderung und der menschheitlichen Forderung aufgedeckt ihr gemeinsamer immanenter Kern: die Sehnsucht nach .wahrhafter Gemeinschaft Während aber die künstliche, seelenlose Konstruktion des Freistaates „Liberia“, das Werk eines mit sich selbst zerfallenen Rationalisten, in Schmutz und Lüge zusammenbricht. enthüllt sich in der Ferne dem Blidc des Juden der Glanz Zions, das in Gerechtigkeit und Liebe auf dem Schutt des durch eigene Schuld vernichteten Reiches des Krieges und der Zivilisation errichtet werden soll. Das phantasievolle. mit dichterischer Kraft geschaute Schicksal eines jüdischen Musikers weist diesen Weg der Verwirklichung, für die jedem Menschen ein unwiederbringlicher Moment der Gnade bereit ist. Alle Zukunft hängt von der einen Entscheidung ab. von .dem großen Wagnis. Max Brods Buch lieben wir: in ihm liegt mehr als in allen Werken der ¥ modernen Literatur eine Andeutung der Möglichkeiten, die für die Entwicklung des Judenromans iii der deutschen Literatur offen sind, wenn die richtigen jüdischen Dichter erstehen, deren jüdisches Herz brennt und. deren Liebe zum Volke ihnen zu sagen gibt, was unserem Leiden nottut. M—1. . Edom. Belichte jüdischer Zeugen und Zeitgenossen über die Judenverfolgungen während der Kreuzzüge. Aus dem Hebräischen von Nathan Bi r nb au.m und Hugo Herr mann. Deckel und Motto von Josef Budko. Berlin 1919, Jüdischer Verlag. Preis .5 Mark. Dies ist der volle Titel des in unserem heutigen Leitartikel erwähnten Büches, lauf das wir noch - eingehender zurückkonunen werden. *) Kurt Wolff, Vertag, Leipzig (jetzt München). JÜDISCHE ZEITUNG den. die auf ihren Posten stellt, was haben wir getan?“ ' ' - - Dr. Katzenelscagschlägt schließlich vor: 1 Den Ruf nach neuen Freiwilligen zu erlassen zwecks Ausfüllung der entstandenen Lücken. 2. In den,existierenden Regimentern systematisch eine jüdische'Atmosphäre zu schaffen. „Es ist nicht genug, für diesen Zweck die alten Kokarden durch eine Menorah zu ersetzen und den §lten Namen durch eine neue Bezeichnung. Hier kommt es auf die nationale Atmosphäre an. Es ist notwendig, daßunsere neuen Regimenter „Judäer“ sind nicht, nur dem Namen nach, .sondern auch dem Geiste' naclr“ Diesen Ausführungen trat in der nächsten Nummer des „Handel Hazair“ Herr Nathan CIm f s’e li i - mit einer s ehr-sc'li a r'f eh Erwiderung entgegen. Derselbe erklärt sich. als' extremer -OeVn e r 11 n-e s ieffenrMi 1 itarismusund lehnt die Hinweise Dr. Katzenelsons auf die Heldentaten der tschechischen, polnischen. litauischen. estländischen und anderen Militärgrupperi mit Entschiedenheit ab. Gerade die Militärgruppen der kleinen Nationen hätten sich während des Weltkrieges von ihrer dunkelsten Seite gezeigt und seien hinter den Gewalttaten und Grausamkeiten gewisser großer Militärmächte nicht zurückgeblieben, Es gibt sehr viele Juden, die die Existenz einer jüdischen Armee für ein Unglück und für eine nationale und menschliche K-atastropfte halten Das Judentum in-Palästina körnte seine Zukunft nur auf Arbeit und Frieden bauen, und wir hätten die Pflicht, rechtzeitig deri Warhungsruf zu erlassen: „Nicht das ist der Weg!“’An dem Tage, wo wir zu der erschreckenden Ueberzeugung kommen werden, daß' ein Volk ohne die gepanzerte Faust keine Existenzberechtigung hat. werden wir erklären: Lieber wollen .wir untergeh.cn. als unsere Hände mit Blu-t beflecken!“ Zu diesen Ausführungen nimmt die Redaktion des „Hapoel Hazair“ mit folgenden Worten Stellung: „Die Auffassung unseres Kollegen Chafschi über den Militarismus ist gewiß berechtigt. Aber sobald sie in eine verzerrte Lebensformel und ein totes Dogma-verwandelt wird, ist sie für unser Volksleben-völlig wertlos. Eine solche Auffassung kann auch das Gegenteil von dem herbeiführen, was sie erstrebt. Das Christentum wollte seine Weltanschauung auf .Liebe und Moral begründen und hat die ganze Welt jn Ströme von Blut getränkt! .Theorie und . Praxis gejjen eben nicht zusammen. Zweifellos . können den organisierten Militärgruppen noch viel.’schlijnuiere^Clinge. nachgesägt'werden. als-es Chafschi tut-Aber, man darf dochnicht' so-ohne weiteres das Militär, das der Gewaltherrschaft. der.iEroberüngssucht, dem Kapitalismus dient, mit einer, nationalen Wehrmacht ineiner Reihe steilem welche den einzigen Zweck hat die .Heimat und die Volksgenossen zu schützen, was unter den gegenwärtigen Verhältnissen eine unbedingte Notwendigkeit ist von der sich kein Volksgenosse befreien kann. Es kömmt nur darauf an. daß , diese nationale Wehrmacht nicht in ein Parasiten-, und Müssiggänger-Element verwandelt wird, sondern daß sie aus Arbeitern besteht, die produktive Arbeit leisten und bereit sind. ' im gegebenen Moment als Verteidigürigsmaclit aufzutreten.' Die Arbeiterkonferenz in Merchawla. In dem Bericht des Kopenhagens Zionistischen Büros über die Konferenz der landwirtschaftlichen Arbeiter in- Mcrchawia (siehe vorige Nummer der ,..Jüd. Zeitung“) ist ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Düte Bemerkung. daß von den 40 Delegierten nur- 3 bis 4 der „Achduth Haawodah“ . und dem „Hapoel Hazair“ angeliörteu, während alle übrigen Delegierten unparteiische waren, entspricht nicht den Tatsachen. ln Wirklichkeit sollte es heißen: „Sämtliche Delegierten mit Ausnahme von drei bis vier waren Mitglieder der „Achduth Haawodah“, dennoch trug die Konferenz einen' absolut unparteiischen Charakter.“ In diesem Sinne lautete auch de: Bericht der „Chadaschoth Haarez“. Die jüdische Arbeiterschaft und die reorganisierte Zionistische Palästina-Kommission. Die Nachricht über die Reorganisierung der Zionistischen Palästina-Kommission hat in weiten Kreisen der jüdischen Bevölkerung tiefstes Interesse hervorgerufen. Die Zeitung' „Hapoel Hazair“ schreibt in einem Leitartikel über die neue Kommission u. a wie folgt: „Kein Zweifel, daß wir jetzt einflußreiche Persönlichkeiten’ brauchen, die eine zionistische Tradition, festen Willen und Fähigkeiten haben. . Aber sie müssen von vornherein mit-großen materiellen ..Mitteln und mit großem politischen Können ausgerüstet sein. Mit ihrer Ankunft muß das Land für Tausende neuer Immigranten geöffnet und Arbeitsbedingungen . und Möglichkeiten für Zehntausende geschaffen werden Nicht nur hier, sondern auch in allen Ländern der Diaspora müssen die Hammerschläge unserer Aufbauarbeit gehört werden. Es ist notwendig, daß wir alle erkennen, daß diese neue Kommission die Aufgabe übernimmt; die Epoche der Demonstrationen’nach Außen und des Verfalls^ •.rach Innen abzuschließen und eine' neue Epoche einer gesunden kolonisatorischen Arbeit zu beginnen.“ Zum Schluß heißt es: .. Durch die ganze Welt geht jetzt -ein Ueberdruß der Arbeit, ein Ueberdruß. der die Folge einer jahrhundertelangen Ordnung ist Die iüdische“Masse ist: vielleicht die einzige, unter den-der anderen -Nationen, die. weil sie der Arbeit stets entrissen war. der Arbeit nicht überdrüssig geworden ist Diese Masse ist in ihrer nationalen Erkenntnis vielleicht das fortgeschritftr. 44 tenste Element. Wir haben, daher die .Aufgabe, solche Ärbeitsbeämgüngeh; zu schaffen, die keinen Arb’eitsüberdruß "r zur Folge haben müssen Die Grundlage unseres Schaffens darf nur di e A rbeit und nicht die Exploitation sein. . Möge die Zionistische Leitung es'verstehen, nationale. Mittel zu finden, um eine selbständige jüdische Kolonisation zu begriiiiden.“ Erweiterung von Tel-Awiw. -Der Waad von Tel-Awiw beschäftigte sich eingehend mit der Frage der Ausdehnung Tel-: A’wiws im Hinblick auf das zu erwartende Anwachsen seiner Einwohnerzahl. Schon vor längerer Zeit sind größere Terrains für diesen Zweck angekauft worden und das zukünftige Tel-Awiw wird sich von derAllenby-Straße’bis zum Meere ausdehnen. — Die in Rußland gegründete jüdische Baugesellschaft „Haboneh“ ist mit der Errichtung eines modernen Hotels in Tel-Awiw beschäftigt. — Ein Projekt des ..Merkäs Baale Melachah“ (Centrale der Handwerkervereimgungl für den Bau kleiner Häuser für Arbeiter in Tel-Awiw wird von der Zionistischen Kommission gefördert. Es soll eine ✓ kleine Arbeiterkolonie mit 60 Häusern angelegt werden, von denen bisher 10 fertiggestellt sind. Sachverständige prüfen zur Zeit die Frage der Versorgung von Tel-Awiw mit elektrischer Beleuchtung. Die notwendige Kraft ist erhältlich, weil der. Motor für die Wasserbeschaffung nicht voll ausgenutzt isL-_ RUNDSCHAU * Ein archäologischer Fund in Palästina, ln der Kolonie Sichren-Jakob würde ein Stein mit griechischen und hebräischen Inschriften gefunden und dem Museum in Jerusalem überwiesen. * Die italienischen Sozialisten für den Zionismus. Die Zionistische Föderation von Italien .hat anläßlich der sozialistischen Konferenz in Rom, die am 21. September stattfand, sich an die Abgeordneten Canepa und Arcä gewandt und sie. aut die Bedeutung des Zionismus hingCwiesen. Die Schlußsitzung der Konferenz hat dann auf Anregung des Deputierten Area eine Sympathiekundgebung für den Zionismus beschlossen; « Mysteriöse Gerüchte über. Bialik. Der. Wilnaer „Tog“ berichtet auf Grund! von Aussagen einer aus Moskau eingetroffenen Persondaß der. Moskauer Rabbiner M a s e am Versöhnamgstiägc in der Synagoge mitgeteiit habe, Bialik wäre in Odessa im Alter .von 46 Jahren verschieden. Die Nachricht wird' von sämtlichen jüdischen Zeitungen Osteuropas wiedergegeben, wobei: auf die Unsicherheit der Meldung hingewiesen und die Hoffnung ausgedrückt wirdu däß dieses Gerücht sich nicht bestätigen möge. Speziell die Wilnaer „Jüdische Zeitung“ verhält sich zu dieser Nachricht dies „Tog“ skeptisch imd erwähnt, dlaß ein Rigaer Jude, den Odessa angeblich einige Tage pßph, JjleujaJir. y£riijssten..&$.■ $e besuch! und erklärt habe, daß alle Zeitungsnachrichten über, (lie Drajigsälierungen Biahks seitens der ßalschewlis.ten stark’ übertrieben jseleru B'ialik s£i gpsual und munter und gedenke .'b’ef erster Möglichkeit seinen Verlag Mojriah! jpacli . Ppiäsßna zu transferieren, fn letzter Zeit ” soll . Bialik 2 ineue Werke' i„OsicKoin(“ und! JEreyr Waboker“ vollendet haben. — Auch die übrigen jiddischen Blätter sind sich darüber einig, daß es sich bei dem Gerücht,von Biallks Tod! um efhe Mystifikation.handelt. Bialik wird demnächst nach Palästina führen. * Für eine Massenkolonisation ukrainischer Juden ien Palästina. Im „Yiddischen Kämpfer“ veröffentlicht der bekannte Poale-Ziomst' Bairuch Zucke,rmanin eine Artikelserie über die Lage der ukrainischen Juden, in welcher er verlangt, daß die Unglücklichen, die dm der Ukraine weder bleiben woben noch können, mit Hülfe und Zustimmung der Mächte unbedingt nach Palästina verbracht werden, wo sie sich ökonomisch erholen und' auch’ zur Entwicklung des Landes beitragen werden. Zuckermann zeigt gleichzeitig Mittel und Wege zur Verwirklichung 'dieser Idee. * Diesengoif geht nach Rußland. Der Präsident. der Partei „Esrach“. Bürgermeister D Lesengoff, der derzeit in Konstantmopel weilt, hat einen von Weizmamn, Sokolow imd Lewa n Unterzeichneten telegraphischen Auftrag erhalten,, sich sofort nach .Odessa zu .begeben, um die Lage der Juden und die Bedingungen der ziom. Arbedten| im. Rußland' zu studieren. Der englische Ober-Kommissär in Konstantinopel hat Diesengoff einen Brief an däe Militär-Verwaltung Englands in Odessa eingehändigt, worin er dieselbe aiuffordert, Diesengoff als Vertreter der Juden Englands, ten seinen Arbeiten zu unterstützen. . . . * E. M. Lipschütz aui dem Wege nach Palästina. Herr E. M. Lipschütz. der zusammen mit David Jeljin das hebräische Lehrersemitiar in Jerusalem leitet, ist nach 1 Kdährigem Aufenthalt in Berlin über Wien. Triest nach Palästina abgereist. Herr Lipschütz war seinerzeit mit vielen anderen'.angesehenen Zionisten von dien türkischen Behörden nach Damaskus _ verbannt worden und hatte sich von dort aus über Konstantünöpel, Wütern 'nach Berlin begeben, wo er sich wissenschaftlich ’ limdi literarisch betätigte. Es ist außerordentlich erfreulich!, dlaß die wertvolle Kraft von lipschütz der palästinensischen Kulturarbeit wiedtergegeben wird. •— Gegenwärtig hält sich Herr Lipschütz’ in Wien auf, um mit dem nächsten Schnelldampfer von.Triest abzuiahreu.

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