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Jüdische Zeitung · 1919-10-31 · 43 (31.10.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
43 (31.10.1919)
Date
1919-10-31
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG niüse- und der Obstgärten erfolgen. Auf diesen Gebieten kann auf ihre Mitwirkung nicht verzichtet werden, wobei selbstverständlich die Tüchtigkeit als Hausfrau und in den anderen weiblichen Berufen -ein aufrechtes Erfordernis bleibt. In bezug auf die Vorbereitung unserer Frauen und Mädchen zur Erfüllung der ihnen im Palästinawerke zufallenden Aufgabe ist bisher das Wenigste getan worden und noch das Meiste nachzuholen. Unsere Frauen und Mädchen müssen sich beeilen, ihre Pflicht zu erfüllen. Von grundlegender Bedeutung wird in Palästina die Schaffung eines zentralen Arbeitsamtes, einer Art Generalstabes der Arbeit sein. Aufgabe dieses Amtes wird die Feststellung des gegebenen Arbeitserfordernisses. die Aufbringung der notwendigen Arbeitskräfte eventuell durch eine in rationeiter Weise zu erfolgenden Einberufung zur Leistung der Arbeitspflicht und vor altem die richtige Verteilung der jederzeit vorhandenen Arbeitskräfte aut die in Zeit, Ort und Bedeutung verschiedenen größeren Arbeitsgelegenheiten. Dies letztere ist besonders wichtig, weil infolge der klimatischen Verhältnisse die meisten Arbeiten im Lande Saisonarbeiten sind und es bisher oft genug vorgekommen ist, daß in der Saison ein Mangel an jüdischer Arbeitskraft herrschte, während ku'ze Zeit vor- und nachher-viele Arbeiter wegen Mangel jeder Arbeitsgelegenheit und somit an Erw erb smöfcl'ichkeit das Land verlassen mußten. Das zentrale Arbeitsamt wird die von den öffentlichen Fonds unternommenen größeren Arbeiten auf eine solche Weise anzuordnen haben, daß die in der Saison, insbesondere in der Landwirtschaft vollbeschäftigten jüdischen Arbeiter auch außerhalb der Saison Arbeit und Erwerb finden können. Bei der geringen Ausdehnung des Landes und den nunmehr wesentlich verbesserten Kommunikationsverhältnissen. wird bei richtigem Funktionieren des Arbeitsamtes das Herüberwerfen von Arbeitskräften von einem Orte zu einem anderen nur geringe Verluste an Zeit und Kosten bewirken, dagegen durch volle Ausnützung der Arbeitskräfte großen Nutzen sowohl für die Sache als auch für die jüdischen Arbeiter stiften. ■“ Die Intensität der Arbeit kann sich nicht bloß auf idealistische Motive gründen wenigstens nicht auf die Dauer und nicht allgemein. Wir müssen die geringere Rentabilität der"Arbeit in Palästina dadurch .kompensieren, daß wir in anderen Beziehungen den Herzenswünschen unseres Me:is.:ienmaterials ge: echt zu werden uns bestreben. Ich habe den Selbständigkeitstrieb im Sinne, welcher trotz alten wirklich tiefen sozialen Emimndens und manchmal trotz sehr entgegerstehender Anschauungen den stärksten seelischen Motor beim jüdischen Menschen darstellt und letzten Endes sein Handeln und Unterlassen entscheidend bestimmt. Es ist dies kein schrankenloser Individualismus, vielmehr eine Ungebundenheit, welche sich wohl bewußt und freiwillig im öffentlichen Interesse Einschränkungen und Opfer aüferlegt, aber zwangsweiseyon außen gesetzte Beschränkungen als unerträgliche Fessel empfindet Aus diesem Grunde ist daher ebenfalls große Vorsteht mit weitgehenden sozialen Experimenten angezeigt, insbesondere mit der Sozialisierung des Wirtschaftslebens unter dem so populären Schlagworte der „Nationalisierungen“ — übrigens wo bleiben da die palästinensischen Araber — und mit dem Bestreben. Siedlungs- und Produktiygenossenschaften als Grundlage des Siedhmgswerkes zu erklären. / Im Gegenteil' muß alles darangesetzt werden, um unseren mittellosen oder nur wenig bemittelten Einwanderern den Aufstieg zu einer selbständigen Existenz als Erbpächter (Kolonist) oder als Gewerbetreibender zu ermöglichen und unseren wohlhabenden Leuten einen weiten Spielraum zu bieten, daß sie etwas ..auftun“ können, wie der so charakteristische, unübersetzbare jüdische Ausdruck für etwas „selbständig schaffen“ lautet Solche stark wirksame seelische Energien werden, wenn wir sie nicht populärer Schlagworte zuliebe behindern, das Palästinawerk mächtig fördern, indem sie die größte Arbeitsintensität, Umsicht und Sorgfalt auslösen. Daß der Individualismus die gleichen schädlichen Auswüchse wie im Golus zeitige, ist um so weniger zu befürchten als die Atmosphäre und der Geist der Arbeit welche das ganze Leben in Palästina durchdringen müssen, ein sittliches Läutenmgsmittel von immer wirksamer werdender Kraft darstellen. Eine „Alien Bill“ gegen Juden können und dürfen wir im jüdischen Lande nicht erlassen. Die Einwanderung und der Verbleib ungeeigneter Elemente kann nur in der Weise verhindert werden, daß ihnen der .in Palästina herrschende Geist unzuträglich ist und sie die öffentlichen Meinung des-.jischuw owed“ gewissermaßen herausdrängt Wer nicht arbeitet — das Wort im weitesten Sinne aufgefaßt — darf im gesellschaftlichen und im öffentlichen Leben keinerlei Geltung besitzen und auch keine erlangen können. In dieser Richtung müssen alle öffentlichen Faktoren: Schule. Presse, Literatur, Synagoge und vor allem das lebendige Beispiel unserer Pioniere Zusammenwirken. Die jüdische Arbeit ist auch ein politischer Faktor von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Die politische Konjunktur kann sich ändern, insbesondere auch zu unseren Ungunsten. Insolange unser Besitz des Landes kein unbedingt gesicherter ist, d. \L in der langen Zeit bis zur Etablierung der jüdischen Majorität in Palästina, müssen wir bestrebt sein, durch unser Verhalten uns immer wieder die öffentliche Meinung der Kulturvölker zu gewännen Zu unseren alten historischen. Rechten wird ein neuer in den Augen der Kulturwelt wirksamer Besitztitel hinzutreten, daß wir mit eigener Mühe und eigenen persönlichen Opfern die Kultivierung des von den bisherigen Besitzern so" arg verwahrlosten Landes bewirken: Durch die Basierung des Siedlungswerkes auf jüdischer Arbeit werden wir auch sehr rasch im Lande eine physische Kraft ansammeln, welche bei den Bestrebungen und gewalttätigen Gewohnheiten mancher arabischer Kreise ebenfalls politisch ins Gewicht fällt Schließlich soll die jüdische Arbeit das feste Band zwischen Volk und Land nachzweitausend- .iähriger Lockerung neu knüpfen. Um dieses Band zu einem lebendig wirksamen, nach innen und nach außen anerkannten zu machen, reichen .die nationalen Ideologien und das Spendengeld-sicherlich nicht aus. Je mehr persönlicher Opfer und Je mehr persönlicher Arbeit wir in das Land hinemlegen, desto mehr gehört es zu uns und wir zu ihm. Ob wir der Lösung des Axbeitsproblems gewachsen sein werden? Das ist eine schwere Sorge. Unsere Pflicht ist. dem jüdischen Volke die Wahrheit zu sagen und zu wiederholen; das herzliche große .Wort: „Wenn ihr wollt ist es kein Märchen“ bleibt aufrecht und gültig, aber unter dem Wollen muß in erster Reihe und vor allem der Wille zu andauernder, beharrlicher Arbeit verstanden werden. Zionfsfistiie Bewegung Warnung vor überstürzter Auswanderung nach Palästina. Dem Palästina-Amte in Wien ist im Wege des Zion. Büros in Kopenhagen vom Palästina- Amte in Jaffa ein vom 17. September datierter Brief zugekommeu. der. so betrübend sein Inhalt ist, vollinhaltliche Veröffentlichung nötig macht um der überstürzten Auswanderung nach Palästina entgegenzuwirkea: „Sehr geehrte Herren! Wir bestätigen den Empfang Ihres Schreibens vom 10. August und freuen uns sehr mit Ihren Nachrichten, die nach so langer Unterbrechung wieder eingelangt sind. Wir hoffen, daß in naher Zukunft die Postverbindung sich stabilisieren wird und wir dann in eine innigere Korrespondenz treten können. Der erste Transport ist glücklich angekommen, aber bei der Landung gab es Schwierigkeiten, denn bei den Visen fehlten einige Förmlichkeiten. Nur der Vorzug, daß die meisten Beanständeten tatsächlich aus Palästina stammten, ermöglichte ihnen die Landung; diejenigen aber, die nicht aus Palästina stammten und keine ausdrückUche Erlaubnis für die Landung hatten, durften vorerst nicht landen. Mit schwerer Mühe haben wir denselben schließlich auch zum Landen verholten, doch nur provisorisch unter unserer Verantwortung und vorbehaltlich der ’ endgültigri Entscheidung. Man möge künftig genau darauf achten, daß niemand ohne die vollständigen, gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente hieherfahre. , Die hier Gelandeten erzählen von den übertriebenen Nachrichten, weiche im Ausland über das hiesige „Paradies“ verbreitet sind Und daß diese Nachrichten sogar zur Liquidierung von Geschäften und infolgedessen zum wirtschaftlichen Ruin der Betroffenen führen, die alle die Möglichkeit der Herreise so ersehnt haben, um sich an der Geullah hierzulande zu ergötzen. Sie führen alle Klage darübfer, daß die Zeitungen solche märchenhafte Hoffnungen erwecken. Wir erachten es als unsere Pflicht, zu warnen und nochmals zu warnen vor diesen Uebertredbungen, welche keine Grundlage haben. Die Lage hierzulande entspricht noch nicht einmal den Verhältnissen vor dem Kriege, denn weder die politischen noch die wirtschaftlichen Bedingungen sind vorerst ins Klare gerückt und es. gibt auch keine wie immer geartete Arbeit für die Neuankommenden. Weder gibt es Boden zu kaufen noch andere Geschäfte Die Ankommenden sehen sich in ihren im Auslande erweckten Hoffnungen hier vollständig enttäuscht und ist es Pflicht, dem Publikum diese Wahrheit mitzuteilen. Hochachtungsvoll für das Palästina-Amt Dr. Jakob Thon m. p.“ Das Zionistische Landeskomitee erläßt folgende Kundmachung: In dem Maße, als unsere Organisation wächst und an Ausdehnung täglich gewinnt, ist es nötig, daß das Zionistische Landeskomitee als die Leitung des in Deutschösterreich befindlichen Teiles der- Organisation darüber wacht, daß keinerlei Mißgriffe geschehen, die geeignet sind, das Bild unseres Landesverbandes oder seiner Glieder in der OÖffentlichkeit zu entstellen. Wir sind uns dessen bewußt, daß sich jeder unserer Gesinnungsgenossen von den. besten - Intentionen leiten läßt, aber dadurch kann ein Mangel an Erfahrung, an üeberblick. an organisatorischer und politischer Schulung nicht immer ersetzt werden. Das Zionistische Landeskomitee hat daher im Bewußtsein seiner Verantwortlichkeit folgende Beschlüsse gefaßt und sie den unterstellten Verbände^ bekanntgegeben, ■ in der sicheren Erwartung, daß dieselben wohl verstanden und willig befolgt werden. 1. Geldsammlungen von Gesinnungsgenossen oder Vereinen (Sektionen, Ortsgruppen), die über den Rahmen der gewöhnlichen Vereinstätigkeit hinausgehen, bedürfen in jedem Falle der vorherigen Genehmigung des Zionistischen Landeskomitees. 2. Desgleichen ist die Veranstaltung großer Versammlungen, Feste etc-, die nicht zum normalen Wirkungskreis des veranstaltenden Vereines gehören oder die auch nur seinen -Nr. 48 .i.,.'- . '; ■' jrS'S'Vrörtlichen. Wirkungskreis . Überschlagen^- mir nÄ Bewilligung des .. Zionistischen Landeskomiteefc zulässig, welches rieh auch auf das Programm der Veranstaltung, auf; die- zu - verwendende* Drucksorten etc. zu erstrecken hat. - v ‘ - '■•••».. 3. Alle anderen Veranstaltungen'Shui deni Zionistischen- Landeskomitee r e c h t zeitig -am z u z e i g e n, damit es Gelegenheit hät, durch einen •'Vertreter an denselben teilzunehmen. ■ ' - - 4. Unterhandlungen,- Vereihbarunge* etc. mit anderen - Gruppen (Vereinen und Verbänden) oder Einzelpersonen bedürfen inf jedem- Falle 'der vorherigen -Genehmigung de* Zionistischen Landeskomitees. : Zionist. Landeskomitee - für Deutschösterreich. ' Jakob Weinerf Ing: Röb. Stricker. Vom Wiener „Blau-Weiß“,.; Wir erhalten durch Vermittlung des Sekre* tariates des .„Zionistischen Landeskomitees“ nachstehende Zuschrift: ... . An die löbL Redaktion der „Jüdischen Zeituäg“; ‘ , - - " Wien. : . ■"£. Am 1. November dieses Jahres findet! die ,diesjährige Generalversammlung dels Elternverbandes des jüdistiheij Wandexbundes Blau-Weiß, Wien, seit Kriegsbeginn die erste; statt Es ist dies ein willkommener Anlaß dfer Führerschaft Gelegenheit z» geben. Bericht zu erstatten und was. noch "viel wichtiger ist, Klärung zu schaffen übeT die vielen falschen Begriffe, die ' in der OÖffentlichkeit vom Wesen des „Blau-Weiß“ in den letzten Jahren entstanden sind. Zur -Zeit als in Wien die erste Ortsgruppe des späteren Reichsbundes für jüdisches Jugendwandenn geschaffen wurde, galt es, die jüdische Jugend ftr einer der Jugend und dem Wohle des jüdischen Volkes entsprechenden Form zu organisieren. Es war eine Notwendigkeit: für die jüdische Jugend einen Sammelplatz zu schaffen, wo sie in ihrer Art und unbehelligt von antisemitischen . Schulkameraden sich finden konnte, ln freier Natur sollte die jüdische Jugend.den Weg zum Judentum finden, die Führer waren sich bewußt, daß das Judentum in sich-selbst die Kraft birgt, gesunde junge Juden von knechtischer verlogener Assimilation zurückzuhalten. Die Führer selbst waren bereit, sich in jeder Beziehung -ihren Zielenunterzuordnen und es gab sicher wenige Organisationen, in denen so straffe Disziplin herrschte, wie unter den ersten Blau-Weiß- Führern. Der Krieg rief mit einem Schlage sämtliche Führer mit einer einzigen Ausnahme schon innerhalb der-ersten Monate unter; die. Waffen. Diese Tatsache konnte nicht spurlos an einer Organisation wie dem Blau-Weiß Vorbeigehen:! Den Führerinnen allein war es zu danken, wenn der Betrieb trotzdem ohne Jede Unterbrechung fortgesetzt wurde, wenn in dieser Zeit sogar das erste Heim in der Windmühlgasse bezogen werde» konnte. In den folgenden Jahren waren es teilweise Führer aus der Provinz, teilweise auf Urlaub in Wien weilende Führer die an der Arbeit teilnahmen. Gar bald zogen die ersten Wanderer ins Feld und am Ende des Krieges gab es fast keinen Blau-Weißen aus dem Jahre 1914, der nicht im Felde gewesen wäre. Es wäre unverzeihlich, nicht jener zu gedenken, die, erfüllt von wahrem Pflichtbewußtsein in Treue für ihr Volk undden Staat ihr Leben geopfert haben. Unser Obmann Dr. Skutetzky war bereits im Jahr 1914 .gefallen Mit ihm verlor der Blau-Weiß nicht nur den Ersten des Elternverbandes., sondern auch einen Mann, der der Führerschaft durch sein ruhiges besonnenes Wesen als Vorbild galt Nicht allein der Toten soll gedacht werden, sondern auch jener Führer und Wanderer, die bis heute noch in Gefangenschaft der Heimkehr harren. Vor allem unseres Führers Otto Lichtwitz, dessen energisches Wesen und dessen Strammheit von besonderem Werte für unsere, leider nur allzuoft undisziplinierte Jugend war. Der Krieg hat aber nicht nur durch den Mangel an Führern die Arbeit gehemmt er brachte anch äußere Einflüsse in den Geist der Wanderer, die wohl nicht immer von Vorteil warfen. Schon vor dem Kriege taufchten hier nnd dort die Ideen der freideutschen Jugendbewegung auf, deren berechtigte Forderungen nur von verknöcherten Pädagogen nicht -anerkannt werden konnten. Es war kein Zufall, daß die jüdisch» Jugend gar bald in diesen Ideenkreis hineinge^ zogen wurde und es wäre sicherlich nur van Vorteil gewesen, hätten sich die richtigen Wegweiser gefunden. Leider ließ man die Jugend allein, man predigte höchstens „jung sein genüge, um gut und schön und edel zu sein“, alles urEÖjeder, der rächt als jung geeicht galt, war minderwertig und wir finden eine Literatur über diese Frage; nur erscheint freilich, daß gerade in dem Augenblick, als die Jugend zu definieren begann, was jung sei, da verlor sie ihre wahre Jugend und die Fähigkeit aufrichtiger Begeisterung für Gutes und Schönes. Die wirklich jungen haben die Definition nie nötig gehabt. Wahr ist es, daß der Jugend das Recht der Führerschaft gegeben sein muß und keiner, der gewillt und fähig dazu ist, wird davor zurückschrecken, er wird auch selbst den Zeitpunkt erkennen. an dem er zurücktreten muß von der Jugendarbeit Die führerlosen Wanderer erfaßten ebenso wie die übrige jüdische Jugend diese Ideen. Es war' begreiflich, daß die älteren Führer, als ri# nach den langen Kriegsjahren heinikehrten, sich nicht einfügen konnten in das Chaos der Wiener jüdischen Jugendbewegung. Dazu kam, daß der Umsturz im Staate mit den vielen mißverstandene» sozialen Bestrebungen die jungen Menschen in einer Weise unduldsam gemacht hatte, daß es-der Mehrzahl der älteren Führer unmöglich war, dl« Arbeit wieder aufzunehmen. Erst als di» Wanderer * \

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