Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 43 (31.10.1919)
- Date
- 1919-10-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Seite 3 1fr. 45 JÜDISCHE ZEITUNG diejenigen wahlberechtigt seien, die m den letzten drei Jahren Gemeindesteuern gezahlt hatten. Sie raubte also das Wahlrecht; nicht nur denjenigen, die mit, ihren Steuern tatsächlich:im Rückstand geblieben waren, sondern auch denen, die gar, nicht zur Steuer veranlagt und deshalb zur Steuer-' leistui)g gar nicht .verpflichtet waren. So war ein großer -Teil der Jugend — vor allem der . akademischen Jugend, die erst. spät zum . Geldverdienen kommt — vom Wahlrecht ausgeschlossen. Diese Wahlrechtspraxis brachte es mit sich, daß sich die Wahlen, in den jüdischen Großgemeinden Preußens ohne die Anteilnahme weiter Kreise and besonders auch der jüdisch am meisten interessierten Kreise vollzog. Vergeblich wurde von lionistischer Säte gegen diese Praxis angekämpft Besonders Kolleiischer hat schon vor Jahren auf das Gesetzwidrige dieser Praxis hingewiesen. Aber ein einmal eingewurzelter Mißbrauch ist schwer auszurotten. Und es war ja eine Praxis, die so ganz den Anschauungen unserer Notabein entsprach, daß nur, wer Geld hat, auch mifreden darf. Jetzt aber hat die Entrechtung der Kriegsteilnehmer zu einer Revision der bisherigen Praxis geführt. Die Folge der bisherigen Gesetzauslegung war nämlich, daß alle die, die infolge ihrer Kriegstellnahme während der letzten Jahre ohne Einkommen und daher nicht steuerpflichtig waren, ihr Wahlrecht zu den jüdischen Gemeindewahlen verloren.. Diese Konsequenz widersprach dem patriotischen Empfinden unserer Notabein, und die. Berliner Jüdische Gemeinde wandte sich mit einer Petition an den Minister, er möge den Kriegsteilnehmern das Wahlrecht konzedieren. Dieser zaghafte Schritt konnte keinen erheblichen Erfolg haben. Denn wenn die bisherige Gesetzesauslegung richtig war, konnte sie auch vor den Kriegsteilnehmern nicht Halt machen. Die einzige Vergünstigung war eine Stundung mit rückwirkender Kraft und auf diese wies auch der Ministeir hin. Damit wurde aber allen denen nicht geholfen, die während der letzten Jahre gar nicht steuerpflichtig gewesen sind; sie blieben vom Wahlrecht ausgeschlossen. Es ist ein Verdienst der Zionisten und des „Neuen Jüdischen Gemeindevereins“ in Berlin, daß in einer Eingabe an den Minister des Innern noch einmal gegen die grundsätzliche Berechtigung der bisherigen. Praxis abgekämpft wurde und dieser Schritt hat einen vollen Erfolg gehabt Der Minister des Innern hat in einem Bescheid vom 13. Oktober 1919 (I. d. 1491) aus-, gesprochen, daß, ,;weder die Tatsache der Veranlagung zu, Gemeindeabgaben noch eine bestimmte Aufenthaltsdauer als Voraussetzungen für das ■ Wahlrecht. aufgestellt w exd e n sollten“^ Der Minister hat daher den .Oberpräsidenten ersucht, .zu veranlassen, daß das:' Wahlrecht-solcher. Gemeindemitglieder nicht mehr beanstandet wird, die nicht zu Abgaben veranlagt worden sind oder die erst kürzere Zeit im Gemeindebezirk wohnen! Schließlich weist der Minister auf die Möglichkeit einer Stundung mit rückwirkender Kraft zugunsten von Kriegsteilnehmern und auch Nichtkriegsteilnehmern mit Rücksicht auf deren wirtschaftliche Notlage oder ans anderen Gründen hin. Dieser wahrhaft sozialen Geist atmende Erlaß ist geeignet, in die Herrschaft der reaktionären Notabein in den jüdischen Großgemeinden eine Bresche zu legen. Es sind letzt zweifellos wahlberechtigt alle die, die garnicht steuerpflichtig sind, und die. die erst im Laufe der fetzten drei Jahre in die Gemeinde zugezogen sind. Denjenigen aber, die wegen ihrer ungünstigen wirtschaftlichen Lage die Steuern nicht zahlen konnten, kann das Wahlrecht durch eine nachträgliche Stundung erhalten bleiben. Jetzt ist die Bahn für eine Demokratisierung der jüdischen Großgemeinden frei. Weite Kreise, die bisher von der aktiven Teilnahme der Gemeindepolitik ausgeschlossen wären, sind jetzt wahlberechtigt und wir sind überzeugt, daß. diese Demokratisierung eine Verjüdischung bedeutet Denn wahlberechtigt sind jetzt große Kreise der jüdischen Bevölkerung, die zwar nicht mit Glücksgütern, wohl aber mit . jüdischem Interesse begabf sind. Jetzt heißt es überall, die neuen Grundsätze zur Anerkennung und Durchführung zu bringen. Bei allen bevorstehenden Neuwahlen ist darauf zu dringen, daß die Wählerlisten nach den neuen Grundsätzen aufgestellt werden. Etwaige Widersprüche der Gemeindegewaltigen werden jetzt leicht zu brechen sein. Das preußische Ministerium des Innern wird ein Schrittmacher der Demokratisierung in den jüdischen Gemeinden sein. Aber wir gehen weiter In unseren Forderungen. Wie jetzt vom Ministerium anerkannt ist, war die bisherige Auslegung des Gesetzes falsch. Die letzten Wahlen zu den jüdischen Gemeinden haben daher nnter gesetzwidrig aufgestellten Wählerfristen stattgefunden. Es waren zahlreiche Gemeindemitglieder vom Wahlrecht ausgeschlossen, denen das Wahlrecht, wie der Minister jetzt anerkennt, in Wirklichkeit zustand. Wir müssen daher fordern, daß alle Repräsentanten, die in solch gesetzwidrigen Wahlen gewählt sind, ihr Amt niederlegen und daß überall Neuwahlen auf Grund van aufgestellten Wählerlisten stattfinden. „Dor Awodah“ Bemerkungen über Erfordernisse des Palästina- Werkes von Dr. Alexander Hausmann, Lemberg, Mitglied des Großen Aktionskomitees. (Schluß.) Waren die palästinensischen Losungsworte vor dem Kriege „Chibusch haarez“ (die Eroberung d. L Erwerbung des Bodens) und „cbibusch haawodah baad hapoel haiwxi“ (die Eroberung der Arbeit für den jüdischen Arbeiter), so tritt heute als Hauptlosungswort hinzu: „chibusch haam haivri baad haawodah“ (die Eroberung des jüdischen Volkes für die Arbeit). In dieser Richtung hat sich in erster Reihe alle Palästinavorbereitung zu bewegen und in Palästina selbst muß eine Atmosphäre der Arbeit geschaffen werden welche die Pflicht zur persönlichen Anteilnahme daran zum obersten, das ganze private und öffentliche Leben beherrschenden Prinzipe erhebt. Ich will mich deutlicher und konkreter erklären. Jedermann, welcher in den nächsten zwei bis drei Dezennien nach Palästina geht, muß vom Bewußtsein erfüllt sein, daß er nicht nur «Ke Aufgabe hat, sich selbst eine Existenz im Lande zu eröbern, sondern' darüber hihaus die Aufgabe; Platz für diejenigen zu schaffen, welche nachkommen sollen. Dieses Pius zugunsten der Allgemeinheit kann auf zweierlei Weise gewonnen werden: einmal, indem man die eigenen Existenzbedürfnisse möglichst bescheiden stellt und vom Ertrage der eigenen Arbeit etwas für die Allgemeinheit erübrigt, und das andere Mal, indem man, wenn man hiezu fähig ist. außer der für die eigene Existenz notwendigen Arbeit noch ein Plus davon der Allgemeinheit leistet Man mißverstehe mich nicht Ich meine nicht daß jedermann in Palästina unmittelbar und direkt einen Teil des Ertrages seiner Arbeit oder einen Teil seiner Arbeit in natura für öffentliche Zwecke spenden soll. Zugunsten der Allgemeinheit heißt bei mir zugunsten der Steigerung der Produktivität und Aufnahmsfähigkeit des Landes. Wenn ein Kolonist sich etwas von seinem kärglichen Einkommen abzwackt und es für die Ameliorierung seines Bodens und Erhöhung der Erträge verwendet so hat er im ersten Sinne etwas für die Allgemeinheit erübrigt denn er schafft und die feinen Restaurants überschwemmen. Von uns vieren hier im Bataillon weiß der Mann nichts! Natürlich, er sitzt ja auch in den feinen Restaurants, sonst wüßte er nicht sc genau, wer sich dort sattfrißt. Aber können sie mir sagen, warum er sich nicht einmal die letzte Seite von so einem verdammten Judenblatt etwas genauer anschaut und die. Siegfried Cöhns und Moritz' Rosenthals zusammenzählt, die sich dort, geehrt mit dem eisernen Kreuz neben ihrem Namen, als Helden empfehlen?. . . . Lassens mich zufrieden! .... Meine Buben haben genau so krumme Beine und so krumme Nasen wie ich. Und wer sie trifft, wird immer nur an die fetten Gauner denken, die er irgendwo Hummern fressen und Brillanten tragen gesehen hat: und niemand, niemand sag* ich ihnen, wird was von den vielen tausend krummen Nasen wissen wollen, in die hier draußen die Würmer kriechen!-Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, sie können ia nichts dafür!“ Stumm streckte Gadsky dem Kleinen seine iv nd emgegen. trefgerührt von dem gutmütigen ' chlußsatz. der allen Vorwürfen die Spitze abbrechen soL’te. Er fühlte die Dankbarkeit die schüchtern hinter diesem Freispruch hervorschielte. und die Herzlichkeit mit welcher der Schneider seine Hand umklammerte, beschämte ihn. Hatte er sich nicht auch fleißig an den billigen Witzeleien beteiligt, früher, im Hinterland, wenn die dicke Frau Schneidermeistern! im Sonntagsstaat. flankierte von den abstehenden Ohren der beiden Sprößlinge. ihre« Mann vor der Kaserne abholte?-Wieviel Selbstüberwindung. wieviel fressende, mühsam unterdrückte Empörung mußte das devote Männchen, hinter der gutmütigen Maske verborgen, in sich herumgetragen haben? Und weil xn letzter Stunde, in die Ein- aamkeit in die er sich trotzig zurückzog wie ein angeschossenes Tier, einige gnädige Worte fielen. — weil dem aufbiitzenden Zorn, ehe er für immer verstummte, einer herablassend sein Ohr lieh, das Almosen einiger Minuten schenkte, fühlte er sich schon reichlich entschädigt, preßte die Hand des Feindes so heiß, als hätte sie ihn nie geschlagen! Es war schwer, eine Entgegnung zu finden auf diesen Angriff. Das war nicht flüchtige Laune! Diese Vorwürfe waren tausendmal durchdacht: in Stunden der Erniedrigung gründlich ausgetragen. „Sie sehen schwarz!“ — entfuhr es Gadskv. nach langem Schwanken: und der Schrecken über die frostige Banalität seines Ausspruches wich der Scham, als der Schneider entgegenkommend, auf den konventionellen Ton einging. mit gequältem Lache» den Scherz zurückgab: „Ich heiße ia Schwarz, wie Sie wissen.“ Wieder kam. wie kurz vorher im Ofiiziersunterstand. das Gefühl über Gadsky. auf einer Bühne zu stehen. Die Frage: ..Warum spielen wir uns jetzt noch gegenseitig Komödie vor?“ fiel ihn an. Er ließ die Hand des Schneiders fahren und wandte sich zum Gehen, durchfröstelt von der Erkenntnis, daß nur seine Gegenwart diesem braven Hasenfuß die Kraft gab. sich Scherzworte von den Lippen zu reißen! Warum ihn noch länger zwingen, sich zu verstellen? „Viel Glück!“ — warf er hastig über die Schulter zurück. Der Kleine lachte ihm nach: „Glück? . . . Was heißt noch Glück? Wünschen sie mir einen guten Kopfschuß!“ Gadsky trug die bitteren Worte mit sich fort und zog unbewußt die Schulter hoch, angesteckt von der übertriebenen Gelenkigkeit des anderen. Platz für weitere jüdische Menschen. Das Gleiche tut im zweiten Sinne, der. wohlhabende Maipt, welcher bloß von den Einkünften seines Vermögens leben könnte, wenn er persönlich arbeitet und mit seiner Arbeit die Aufschließung des Landes fördert. Der gute Handwerker, welcher statt nach Amerika nach Palästina geht, handelt schon dadurch allein im ersten Sinne, denn er hat im Vorhinein auf die höhere Entlohnung, welche ihm anderwärts geblüht hätte; verzichtet, um mit seiner qualifizierten Arbeit an der Produktivierung des Landes teälzunehmen. Im zweiten Sinne handelt wieder der „hechaluz“ (Pionier), welcher als Mitglied einer Okkupationsgenossenschaft Entbehrungen und Gefahren eines Grenzerlebens auf sich nimmt, ohne hiefür besonders entlohnt zi» sein. Hier tritt jedoch schon das zugunsten der Allgemeinheit dargebrachte Opfer als ein unmittelbares und direktes zutage. Solcher Opfer werden wir in sehr großem Umfange bedürfen. Wie groß auch die für Assanierungs-, Okkupations-, Urbarmachungs- und Schutzzwecke gesammelten Spenden ausfallen werden, zur Bezahlung eines entsprechenden Entgeltes für Entbehrungeil aller Art sowie insbesondere für die Gefährdung von Leben und! Gesundheit. welche mit der Ausführung dieser Arbeiten sehr oft verbunden sein werden, werden sie gewiß nicht reichen Um diese schweren Opfer nicht ausschließlich unseren „chaluzim“ aufzubürden, welche übrigens heute infolge der wesentlichen Ausdehnung des Werkes dieser Aufgabe nicht mehr gewachsen wären, sollte man in Palätina an Stelle der in anderen Ländern üblichen, allgemeinen Wehrpflicht eine allgemeine Pflicht zur Leistung von Diensten für die oberwähnten Zwecke einführen. Dieser Pflicht hätte sich jede körperlich taugliche Mannsperson im Alter von 18 bis 42 Jahren in der Weise zu unterziehen, daß sie für die Dauer eines Jahres oder der festzusetzenden kürzeren Zeit zur Leistung der genannten Arbeits- und Schutzdienste etnberufen werden könnte. .. Ich würde noch weiter geben und fordern, daß' auch außerhalb Palästinas jüdische Freiwiltigenlegionen zu Arbeits- und Schutzzwecken der Allgemeinheit von unseren ihrer Pflicht gegenüber ihrem Volke gewußten, jungen Leuten gebildet werden, um die palästinensischen Brüder teilweise in dieser Beziehung zu entlasten. Daß Palästina im Laufe einer Generation ineinen einzigen großen Baum-. Wein-, Gemüse- und Blumengarten verwandelt werde, ist eine nationale' Aufgabe, denn sie bildet die unerläßliche wirtschaftlich e Voraussetzung für die Existenzmöglichkeit der großen Menschenmenge, welche wir dorthin behufs Errichtung unserer nationalen- Hehnstätte bringen müssen. Daher sollte jeder-- mann in Palästina, nicht nur die Landwirte von Beruf, auf alle ihm zugängliche und zweckdienliche Weise an der landwirtschaftlichen Hebung des Landes teilnehmen; wenn er nur die Fähigkeit dazu besitzt oder sie sich leicht anlernen kann. Das Interesse und: das Verständnis für landwirtschaftliche Arbeiten sollte in allen Schichtenderjüdischen Bevölkerung geweckt werden, bi allen palästinensischen Schulen insbesondere in den untersten und den mittleren sind die Anfangsgründe zu lehren und praktisch zu üben. Das im Sporte enthaltene Bedürfnis nach körperlicher Uebung ist bewußt nnd konsequenz auf dieses Gebiet zu lenken. Unsere heranreifende Schuljugend und unsere sportbeflissenen Städter und Städterinnen sind zu den einfachsten landwirtschaftlichen Arbeiten, insbesondere zu den einfachen Ameliorierungsarbeiten wie dem Entsteinen und Entiäten des Bodens sowie zu den einfachen- Saisonarbeiten wie die Wein- und Obstlese en masse heranzuziehen. Jeder Grundeigentümer, gleichgültig ob auf dem Lande oder in der Stadt sollted en Ehrgeiz haben.-seinen eigenen Gemüse-, Obst- und Blumengarten zu besitzen und ihn selbst mit Hilfe der Familenmitglieder aufs herrlichste und schönste zu pflegen. Ein Wettbewerb aller sollte auf diese Gebiete sowie nach Möglichkeit auch in der Richtung der besten eigenen Milchwirtschaft und Geflügelzucht allgemein stattiinden. Nur so dürfen wir hoffen, mit vereinten Kräften der großen nationalen Aufgabe gerecht zu. werden. Aus diesem konsequenten und beharrlichen Streben würde außerdem eine sehr wertvolle Gratiszugabe resultieren, nämlich eine mächtige Förderung der Gesundheit und körperlichen Kraft unseres im jahrtausendelangen Städteleben in dieser Bestehung heruntergekommenen Menschenmaterials. Die möglichst ausgedehnte Autarkie in bezug auf die in der Landwirtschaft erzeugten Lebens¬ und Genußmittel, welche wir durch eine derartige Hebung unserer Landwirtschaft erlangen würden, ist in ihrer Bedeutung insbesondere infolge der durch den Krieg hervorgerufenen Verhältnisse gar nicht hoch genug einzuschätzen. Eine Ueberproduktion ist bei der auf diesem Gebiete praktisch unbegrenzten Nachfrage undenkbar, wenn wir rechtzeitig auf die Organisierung des Absatzes des im Lande nicht zu konsumierenden Überschusses mancher Produkte in rationeller Weise bedacht sein werden. Nach Palästina sollten nur arbeitswillige, arbeitsfähige und arbeitskundige Elemente gehen. Dies gilt für alle Gebiete der Arbeit, nicht nur für das Gebiet der physischen Arbeit, und gilt insbesondere für unsere Frauen und Mädchen. Hier lag der Hauptmangel unseres bisherigen Koloiösationswerkes, welcher die meisten Mißerfolge verschuldete. Die Palästinavorbereitung unserer Frauen nnd Mädchen, gleichgültig ob sie außerhalb des Landes oder sachgemäß erst in Palästina s< durchzuführen wäre, muß vor allem in der ' tung ihrer Ausbildung in der Wartung derj tiere. der Geflügelzucht und der Pflege de