Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 42 (24.10.1919)
- Date
- 1919-10-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JUniSCHF ZFITUNQ Nr. 42 großer Menschenmengen von europäischer Kultur und Lebensweise, * wie wir sie ins Land bringen wollen, wäre also: die Urbarmachung und Inkultursetzung der weiten Flächen von Un- und Oedland (Entwässerung der Sümpfe. Aufforstung der verkarsteten Bergabhänge und der Sanddünen, Bewässerung wasserarmer Gegenden), die Ameliorierung (Enteignung, Entjätung von Unkraut, Düngung. Bewässerung, Einführung rentabler Kulturen) bereits nutzbarer Flächen' und die Schaffung aller übrigen notwendigen wirtschaftlichen Einrichtungen (Wohn- und Wirtschaftsgebäude/ Werkstätten und Fabriken, Rommunikationsmittel aller Art, Kraftzentralen, Wasserleitungen, Gas- und Elektrizitätswerke unti dergleichen mehr). Normalerweise nimmt eine derartige Entwicklung oft einen Zeitraum von Jahrhunderten in Anspruch, in welchen die aufeinanderfolgenden Generationen den hiezu notwendigen immensen Arbedts- und Kapitalsaufwand Zusammentragen. Allenfalls erfordert die Vermehrung der Bevölkerung um .etwa 250 Prozent sogar unter nicht ungünstigen Umständen zwei bis drei Generationen, in welcher verhältnismäßig langen Zeit Um Lande leichter die Bedingungen für die Existenz einer derart gewachsenen Bevölkerung geschaffen werden können. / In unserem Falle stehen wir vor dem schier unlösbaren Problem, alles dies in der Zeit einer Generation oder wenig mehr als einer Generation bewerkstelligen zu müssen, d. h. in dieser kurzen Frist so viel Kapital und Arbeit in Palästina zu investieren, als normaler Weise zumindest drei Generationen aufbringen. Unsere Aufgabe ist nämlich dadurch' nicht unwesentlich erschwert, daß Palästina zum Unterschiede von anderen primitiven Ländern keinen eigenen Waldreichtum besitzt, welcher der Aufschließungsarbeit zustatten käme; im Gegenteil, müssen in der kurz bemessenen Zeit noch ausgedehnte Aufforstungen als unerläßliche Bedingung der Produktivienmg des Landes in Angriff genommen werden. II. Zum ungeheuren Kapitals be dar fe stellen wir uns mit einem für die Juden in Geldsachen sehr charakteristischen Sorglosigkeit.. Das Geld wird sich schon finden, glauben fast alle ohne weiters und schielen hiebei zu unseren. reichen Brüdern im Westen, besonders in Amerika hinüber. So einfach verhält sich die Sache keineswegs! Man braucht nur einen Blick auf die approximativen Aufstellungen eines Oettinger. und eines Dr. Ruppin über die für die bloße landwirtschaftliche Kolonisation in Betracht kommenden Summen zu werfen — diese Summen sind auf -Grund der Vorkriegsverhältnisse errechnet und müssen wegen des inzwischen gesunkenen Geldwertes eine wesentliche Erhöhung erfahren — um zu begreifen, daß von einer Deckung auch nur eines größeren Teiles des'ganzen Kapitalsbedarfes, sagen wir eines Drittels oder eines Viertels davon, im Wege von Spenden keine Rede sein kann. Das Palästinawerk kann kein Monopol auf die jüdische Freigebigkeit besitzen, denn die Gründe, welche ansehnliche Teile der Judenschaft zwingen, an sie zu appellieren, and infolge des Krieges und seiner •Nachwehen an Zahl und Bedeutung gewachsen. Dennoch halte ich den Optimismus in bezug auf die Deckung des Kapitalerfordennisses für nicht ungerechtfertigt Unter der Voraussetzung; daß dem Privatkapitale im Palästmawerke ein weites Feld der Betätigung bei Wahrung entsprechender, Ellenbogenfreiheit offen gelassen wird — was ich auch aus anderen Gründen für unerläßlich erachte — können die von unseren bemittelten Einwanderern mitgebrachten Gelder in dieser Beziehung eine sehr bedeutende Rolle spielen. Ehr gutes Stück der sonstigen allgemeinen Bedenklichkeit des Privatkapitals entfällt hier, denn die leichteren und besseren Rentabilitätsmöglichkeiten außerhalb Palästinas sind bekannt und Kapitalisten, welche trotzdem nach Palästina gehen. werden sicherlich nicht bloß von schnöder Gewinnsucht geleitet ^sein. Die Hauptrolle in der Deckung des Kapitalbedarfes muß den im Wege des öffentlichen und insbesondere des Hypothekarkredites gewonnenen Mitteln zugewiesen werden. denn in. dieser Weise erhalten wir die Möglichkeit, die innerhalb einer Generation erforderlichen Summen im Laufe einiger Generationen zu amortisieren. Der Kredit «ist eine äußerst heikle Sache. Er wurzelt noch ganz in der kapitalistischen Wirtschaftsordnung und ist angesichts der modernen Sozialisierüngsschlagwofte sehr kopfscheu geworden. Sein unbegrenztes Vertrauen in die Belastungsfähigkeit der Gesamtheiten hat er infolge des Zusammenbruches gerade die mächtigsteif Kreditnehmer (mancher Staaten) stark eingebüßt. Nicht das Staatspapier, sondern der Pfandbrief ist heute die sicherste und gesuchteste Anlage, und auch nur dort, wo das Prinzip des Privateigentums an Grund und Boden und den darauf aufgeführten Gebäuden in der Hauptsache aufrecht besteht und die jederzeiitige Liquidierbarkeit der Unterlage nicht durch Verkehrs- und Nutzungseinschräinkungen gefährdet ist Wir, die wir darauf angewiesen sind, im Wege des Hypothekarkredites den größten Ted der. notwendigen Gelder aufzubringen, können in unseren Maßnahmen nicht genug vorsichtig sein. Eine kritiklose Annahme des so populären Schlagwortes der Nationalisierung allen Grund und Bodens, auch des nicht aus ' öffentlichen Mitteln (durch den Nationalfond) zu erwerbenden, wäre äußerstschädlich. Diese Na- ' tionalisierung ist außerdem schon wegen der vergleichsweise geringfügigen, für diesen Zweck erlangbaren Mittet und wegen der derzeit im Lande bestehenden und nicht so leicht und nicht so bald abänderbaren Rechtsverhältnisse undurchführbar. Ebenso würden Beschränkungen des Erwerbes von Boden und des. Verkehrs in Gebäuden, soweit sie über jdas Maß des zur Hmtanhaltung einer wilden Spekulation absolut Notwendigen hinausgehen, nur von den verderblichsten Folgen sein, auch wenn sie nicht!in krasser Weise der Psychologie und den eingewurzelten Anschauungen unseres Menschenmateriales widersprächen Der 'Ausgang des Erbpacht- und Erbbaurechtes wird ja ln vielen Fällen gangbar sein und soll nach Möglichkeit ausgemützt werden, aber sich darauf sein-:: heute fcstlege- und das Privat-s eigentum ausschließcri oder auch nur übermäßig einschränken zu wo.’len, hieße sofort das Kolonisationswerk zum Scheitern bringen. Jedenfalls würde manches Prvatkapital fernbleiben und der Hypcthekarkredit nur' sehr spärlich zufließen. Der- Umstand, daß beim Erbpacht- und Erbbaurechte die sachliche Grundlage des Hypothekarkredites keine geringere als beim Privateigentume ist. gewährt kein stichhältiges Argument gegen die hier geäußerte Auffassung. Nicht bloß der abstrakte Wert der Unterlage lockt in erster Reihe den Hypothekarkredit herbei, sondern die absolute Sicherheit, daß sie unter allen Umständen und jederzeit leicht realisierbar ist, so daß Zinsen und Amortisierung des dargeldehenen Kapitals nie für längere Dauer notleidend werden können. Gerade in einem Einwanderungslande, wo der fortwährende Zufluß von Menschen die Nachfrage nach Grund und Gebäuden ununterbrochen nährt, sind die besten Voraussetzungen für die reichlichste Gewährung von Hypothekarkrediten vorhanden. .Ihre Sicherheit bleibt nämlich bei zeitweilig, auch durch mehrere Jahre hindurch ausbleibenden Einkünften der Unterlage oder bei wirtschaftlicher Untüchtigkeit des Eigentümers vollkommen ungefährdet. denn die Unterlage wird jederzeit leicht realisierbar sein und immer den Käufer finden, welcher mit dem Käufschilling auch größere Rückstände gleich deckt. Sich däs Vorteiles eines ausgiebigen. ausreichenden Hypothekarkredites wegen sozialer, in ihrer schon derzeitigen Anwendbarkeit auf unser Menschenmaterial fraglicher Experimente oder wegen bloß populärer Schlagworte zu begeben, wäre ein unverzeihlicher nicht wieder gutzumachender Fehler. Es liegt auch keine Veranlassung hiezu vor, denn es genügt, wenn unser Kolonisationswerk sozial sein wird, es muß nicht gleich .sozialistisch sein! Wir dürfen nicht vergessen: der Markt für unseren palästinensischen Pfandbrief ist noch nicht vorhanden, er soll erst gewonnen werden.. Alle genannten drei Kapitalsquellen müssen . wir uns nicht nur offen halten, sondern auch voll ausnützen. Dann allerdings ist meiner Ansicht nach die Deckung des Kapitalsbedarfes trotz seiner immensen Größe sichergestellt. III. Viel wichtiger stellt sich die Lösung der ungleich wichtigeren Frage der Deckung des Arbeitserfordernisses' dar. Es handelt sich hiebei vorwiegend um Leistung physischer Arbeit, dazu noch m einem ungewohnt warmen Klima. An natürlicher Veranlagung hiezu fehlt.es sicherlich nicht dem jüdischen Volke; hat es doch diese Arbeit in diesem Klima durch unzählige Jahrhunderte geleistet. Andererseits bleibt es eine Tatsache, daß die Diasporahentwicklung unsere Neigung zu mehr geistiger Tätigkeit („Volk des Buches“) einseitig großgezüchtet und uns teilweise von der Leistung andauernder, intensiver körperlicher Arbeit entfernt hat. Hier muß eine entgegengesetzte Entwicklung in ausgedehntem Maße platzgreifen, insbesondere, da in unserem Falle unzulässig ist, durch Kauf fremder Arbeit das Arbeitserfordemis in einen zusätzlichen Kapitalsbedarf umzusetzen. Fremde Arbeitskraft steht uns in Palästina beinahe in beliebiger Menge zur Verfügung. Die Araber drängen sich nämlich in Massen zur Arbeit bei jüdischen Arbeitsgebern. Der von diesen gezahlte — nach europäischen Begriffen — überaus mäßige Lohn ist bei der niedrigen Lebenshaltung •und den lächerlich geringen Einkünften der eigenen außerordentlich primitiven Wirtschaft des Fellachen ein Verdienst, welcher den Zuzug nicht nur aus der Nachbarschaft, sondern auch aus entfernterer Gegend herbeilockt Die vorwiegende Heranziehung arabischer Arbeit oder auch nur ihre Verwendung in einem sehr ansehnlichem Umfange — es sei betont, daß ich ihren prinzipiellen, völligen Ausschluß für schädlich und undurchführbar halte — würde die verderblichsten politischen und sozialen Folgen nach isch ziehen, von denen ich die drei wichtigsten hervorheben will: 1. Die ungeheuren Arbeiten; welche nunmehr das in vielfach vergrößertem Maßstabe wiederaufgenommene Kolonisationswerk einleiten müssen, würde eine Einwanderung der an den Rändern wohnenden, noch halbnomadisierenden, so- ‘ wie. außerpälästinensischer Araber der Nächhargebiete bewirken. Auf diese Weise wäre die Bildung einer jüdischen Majorität in der uns bemessenen kurzen Frist wesentlich erschwert oder könnte sogar vereitelt werden. 2. Neben dem aus den beiderseitigen Ansprüchen auf das Land sich notwendigerweise ergebenden nationalen Gegensätze würde ein für das Zusammenleben viel gefährlicherer sozialer Gegensatz zum Vorschein kommen, denn die Juden würden einseitig die Klasse der Eigentümer und Unternehmer und die Araber die der Arbeiter, der Einwanderung, beziehungnsweise 'des Ver-' bleibes im Lande, entzogen. Die bisherige Erfahrung hat diese schädliche Wirkung der Ausbreitung der arabischen' Arbeit in jüdischen. Wirtschaften und Unternehmungen unwiderleglich erwiesen. Andererseits würden die Araber früher oder später ihre Arbeitskraft, für welche sie bei jüdischen Arbeitsgebern keine Verwendung fänden, dem Beispiele ihrer neuen Nachbarn folgend, zur Ameliorierung des Bodens und Intensivierung ihrer Wirtschaft benützen. Hieschefdung, wie in jedem Verhältnis der Gewalt, der Unterdrückung usw. Das wahrhaft Jüdische empfinden wir dagegen stets in der engen Verbundenheit von Familie, Gemeinde, Volk, in dem: jeder Jude bürgt für den anderen, im sozialen Sinn (wie im früheren Wohltun), in der Gerechtigkeit zwischen Mensch und Mensch usf. Wenn ein Jude ein Gesellschaftsideal aufstellt, wird ersich stets yon messianischen Vorstellungen erfüllt zeigen, er mag sich noch so wenig als Jude fühlen Und für unser eigenes Gemeinwesen sollten wir solch jüdisches Ideal nicht verwirklichen wollen? ' ■ Jene Empfindungsweise ist nur der letzte Rest des jüdischen Geistes in uns. Seinen wahren Sinn macht uns Bub er klar. Er erfaßt die Grundtendenzen des Judentums, er zeigt uns das zentrale Lebensgefühl, von dem jene Empfindungen nur Reflexe sind: Innere Verbundenheit mit allen Seienden. Wie eine kostbare Bestätigung dieser intuitiven Erkenntnis erscheint es, daß in jeder Gruppe von Juden dieses zentrale Gefühl wieder lebendig geworden ist:, in den jungen Arbeitei® Palästinas vom Hapoeb Hazair. In ihrem Denken und in ihrem Tun streben sie intuitiv Änach der Verwirklichung der jüdischen Idee, .wie Buber sie auffaßt. Ihr Führer, Gord o n, ein älterer Mann, der nicht etwa erst durch Buber beeinflußt worden ist, drückt diese Denkweise in' seinen wundervollen Briefen aus: „Die Arbeit ist das »kosmische Element; das uns mit dem All wieder verbindet“ — so definiert er die Arbeit, die für den extremen Marxisten nichts 1 anderes ist, als eine Leistung, wegen deren Entlohnung die Klassen einander bekämpfen. Alle Propheten in Israel sind mißverstanden -und verhöhnt worden. Martin Buber hat man verspotten wollen, indem man ihn einen Zaddik genannt hat .und ihm unterschob, eine Art Prophet sein zu wollen. Aber der klägliche Zusammenbruch aller der auf dem „Gegebenen“, „Wirklichen“ und die „realen Machtverhältnissen“ usw. fußenden Politik, wie der Heilslehren, nach denen - den Menschen mit Maschinengewehren und Handgranaten der wahre Sozialismus beigebracht werden sollte, müßte die Politiker in ihrer Selbstsicherheit erschüttern. Es ist Zeit, hohe Zeit, die letzte Frage aller Religion zu stellen: Jene nach dem Sinn des Daseins. Die Antwort, die Buber gibt, ist die-des'Judentums: Aufbau der wahren Gemeinschaft. Doch er setzt hinzu: „Wer von dieser spricht, spricht, auch wenn er die Juden allein anredet, zu allen Völkern“. « Adolf Böhm. ' ■ --;- Die -Westiuden und das jüdische Volkslied. Die dem jüdischen Volksleben durch ein tragisches Geschick völlig entfremdeten Westiuden haben bis vor kurzem von der jüdischen Volkskultur nicht nur wenig gewußt; sondern auch wenig wissen wollen. Daran hat zunächst auch der Zionismus wenig geändert. Erst als eine neue Generation die blutleere Starrheit des formalen Nationalismus mit Leben, Inhalt und Wirklichkeit zu erfüllen das Bedürfnis fühlte, wurde allmählich Sprache und Werk der Ostjuden Gegenstand der Beachtung. Zunächst gab es Uebersetzungen der Jargonpoesie, allerdings nicht die besten; ein großes Verdienst hat sich Nathan Birnbaum und die zionistische „Fraktion“, die den ersten „Jüdischen Almanach“ herausgab., erworben. Allmählich kam man auch zum jüdischen Volkslied. Jedoch wurde hiebei meist fehlgetroffen; das Mißverständnis des fremden Kulturkreises, dem man unwillkürlich die jüdischen Produkte assimilieren wollte, trat dazwischen. Das Wesen dieses Mißverhältnisses zeigt jetzt Fritz"Mordechai Kaufmann in seinem soeben erschienenen „Merkblatt“ über das jüdische Volkslied.*) Der Westjude vermochte dias Volkslied nicht in seiner Eigenart zu erleben; er hat es als Konzertnummer kennen gelernt, nicht in seiner natürlichen Existenz und Wirkung. Nur ein unvergleichlich liebevolles und unermüdliche forschendes. Nachgehen hat fes Kaufmann ermöglicht die Offenbarung -des wahren Wesens dieser wunderbaren Volkspoesie zu empfangen. Auf Grund seiner eigenen Erfahrungen weist nun Kaufmann den Weg zu einem richtigen Verständnis und zugleich zur Kenntnis des jüdischeh Volksliedes. Er führt in der sachlich und doch anregend informierenden Broschüre in die technischen Voraussetzungen ein, die Bedingung für eine richtige Reproduktion der Liedter sind und gibt dann eine Uebersicht über die vorhandene Literatur, insbesondere eine Charakteristik der Sammelwerke, zu deren Gebrauch er anleitet. So ist die Broschüre ein richtiges Merkblatt und! .wird hoffentlich viel zur Verbreitung "und Popularisierung des Volksliedes beitragen, vor allem wird es aber ein für alle Mal die geschmacklose Verirrung und den Mißbrauch des Volksliedes unmöglich machen, es aus den Fesseln konzertmäßiger Aufmachung befreien und es wieder zur anspruchslosen, gemütvollen, im Munde des Volkes machen, dadurch das Westjudentum mit den Volksmassen verbinden. Darum ist die Schrift sehr begrüßenswert und sollte von jedem beachtet werden, der sich mit dem Volkslied irgendwie befaßt. —o—•' *) Das jüdische Volkslied. Ein Merkblatt von F, M. Kaufmann. (Schriften des Ausschusses für jüdische Kulturarbeit.) Berlin 1919. Jüdischer Verlag. Mark 1.50.