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Jüdische Zeitung · 1919-10-03 · 40 (3.10.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
40 (3.10.1919)
Date
1919-10-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 40 Seife S; -Natürlich hat jede von diesen drei Parteien einen rechten, mäßigen Flügel, welcher' mehr orthodox in seinem Sozialdmokratismus ist, und ■ &ihen Flügel, welcher unter gewissen kommunistischen Einfluß steht. Der rechte Flügel überwiegt aber überall und gibt der ganzen Partei den gehörigen Ton. Von der kommunistischen Parte? will ich nicht sprechen; da dies eine allgemeine; keine jüdische Partei ist die auch nur sehr wenige jüdische Arbeiter oder quasi-Arbeiter umfaßt, dafür aber, verhältnismäßig mehr jüdische Intelligenzen. Für das 3 Millionen starke polnische Judentum sind das genug Parteien. Alle diese Parteien haben aber doch etwas Gemeinsames .ganz gleich, ob sie bürgerlich oder proletarisch sind, rämh'ch . das nationale Moment. Dieeine Partei unterstreicht dieses Moment stärker, die andere schwächer. die einesieht die Lösung der jüdischen Frage in Palästina, die andere will die Frage wegen Palästina gar nicht berücksichtigen. Abernationai s i n d s i e a 11 c. Und bei den Seimwahlen sind die antinationaien Assim.ilanten glänzend durchgefallen. Sie haben kein einziges Mandat erhalten. Von den über 550.000 jüdischer. . Stimmen, welche bei den Wahlen abgegeben worden sind, haben die Assimflanten kaum mehr als 5000 erhalten und auch das ist noch zweifelhaft Leider können die jüdischen Parteien einen gemeinsamen Block nicht bilden. Parteiischer Chauvinismus, kleinliche private Ambitionen der Parteiführer, Prinzipienreiterei und Neigung zum' Doktrinalismus läßt die Parteien zu einer Verständigung nicht kommen. Bloß die zionistischen Gruppen und. die etwas national gesonnenen Ungarteüschen haben einen gemeinsamen „Zeitweiligen Jüdischen Nationalrat“ gebildet Andere Parteien gehen selbständig vor.. Und das ist die Achillesferse unseres Nationallebens.. Kulturarbeit der jüdischen Frauen in Palästina Wir entnehmen die folgenden Zeilen dem Vorträge der Frau ' Treidel, gehalten in. der Generalversammlung des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, Berlin, der jetzt im Jahresbericht des genannten Vereines erschienen ist . . Eine der ersten Gründungen des Ver- * bandes ist die Mädchenfarm in Kinereth am Tiberiassee. Hier sollten junge Mädchen zu Kolonistinnen und landwirtschaftlichen Arbeiterinnen ausgebiidet werden. In einem zweijährigen Kursus werden Milchwirtschaft Geflügelzucht, Obst- und Gemüsebau eifrig betrieben. Es ist ebenso erstaunlich wie erfreulich, mit welcher Hingebung und Freudigkeit diese Mädchen in diem heißen und nicht einmal sehr gesunden Klima,. bei denkbar einfachster Lebensweise ihre schwere ungewohnte Arbeit verrichten. . Diese Mädchen kommen aus den verschiedensten Kreisen — aber alle verbindet die Liebe zum Lande und zur. Arbeit und der ernste Wille, sich zu tüchtigen Bäuerinnen und Arbeiterinnen zu erziehen. Hier öffnet sich zugleich ein weites Betätigungsfeld für haus- und landwirtschaftliche Lehrerinnen, die auch als Wanderlehrerinnen eine segensreiche Wirksamkeit entfalten können. Mit Eifer werden Kolonistenfrauen und -töchter die Gelegenheit benützen, sich in von Zeit zu Zeit wiederkehrenden Kursen in allen Zweigen der Hauswirtschaft fördern zu lassen und sich über Geflügelzucht. Milchwirtschaft, Obst- und Gemüsebau sowie Gärtnerei, worin fast keine Kenntnisse besitzt, zu belehren. Die Wanderlehrerin müßte Hygiene und Säuglingspflege, sowie, die Grundlage der Krankenpflege in ihre Unterrichtsfächer einbeziehen und eine Mütterberatungsstelle einrichten. Eine weitere Forderung ist die Einführung des obligatorischen Haushaltungsunterrichtes in Volks- und Mittelschulen. Dies ist bisher erst an einer Schule eingeführt, und zwar mit bestem Erfolge. Die Kinder — anfangs etwas renitent — haben später sehr gern in der Schulküche gearbeitet, und die sehr tüchtige Leiterin hat während des Krieges diese Schulküche zu einer Volkskinderküche ausgestaltet und: damit viel Not gelindert. In den Hafenstädten könnten auch die Küchen der Einwanderer- ■ heime auf diese Weise versorgt werden. Solche Heime existieren bis fetzt noch nicht, aber ihre Errichtung ist besonders, da wir von jetzt ab woht mit einer stärkeren Einwanderung zu rechnen haben, ein dringendes Erfordernis. Auf eine Abteilung dieser Schule sollte man besonderen Wert legen: auf die Kurse zur Ausbildung vqn Hausgehilfinnen. Es ist heute in Palästina fast unmöglich, eine gute häusliche Hilfe zn bekommen. Aschkenasische Mädchen finden sich fast niemals bereit, in einem Privathause zu arbeiten. Dies hat seinen Hauptgrund nicht allein in der Verachtung der Hausarbeit, das Hindernis liegt auf sozialem Gebiete. In Arbeiterküchen zu arbeiten gilt heute nicht mehr als Schande, — es galt es noch bis vor wenigen Jahren, — aber im Privathause finden sich die Mädchen als Dienende, in Untergebenenstellung, nicht unter ihresgleichen. Auch hier wird die Zeit Wandlung bringen, wenn guter Wille van beiden. Seiten dazu mit hilft; wenn die Hausfrauen gewillt sind, die Stellung der Hausgehilfin etwas anders aufzufassen, als bisher, — denn eine gewisse Berechtigung läßt sich der Auffassung der Mädchen nicht absprechen, — wenn andererseits die Mädchen einsehen lernen, daß eine gewisse Disziplin, ja sogar Unterordnung unter die bessere Einsicht, sich sehr wohl mit ihrer menschlichen Würde vereinbaren läßt. JOWBCfg ZOIPHO Zar Hebung der sanitären Verhältnisse des Landes haben wir bereits manches .getan, doch bleiben noch große Aufgaben za erfüllen, wenn der Verband zur. Bekämpfung der. schlimmsten Geißeln. — Malaria und Trachom — das seinige beitragen will. Wir müssen noch mehr als bisher Spitäler unterstützen, müssen gut ausgebildete Pflegerinnen. Gemeindeapotheken und Schulschwestem, Laborantinnen . und Hebammen hinüberschicken und müssen den palästinensischen Mädchen durch Kurse an Krankenhäusern Gelegenheit geben, sich auf diese Berufe vorzubereiten. Leider ist während des Krieges auch der Bedarf an Waisenhäusern sehr gestiegen, da «He furchtbaren Seuchen Tausende . von Kindern zn Waisen gemacht haben. Es gilt aber auch. Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen. Diesbezüglich bietet die SDifzenindustrie große Möglichkeiten. Es sind Spitzenschulen in Jaffa. Jerusalem. Titrerias und Safted errichtet worden. Die Muster für die arabischen Spitzen sind fast alle von palästinensischen Mädchen entworfen, die keine ändere Spitze kennen, nie in Europa waren und nicht zeichnen gelernt haben. Die bedeutende Entwicklungsmöglichkeit der Spitze wird sich erst dann recht zeigen, wenn eine europäisch geschulte begabte Kunstgewerblerin sich ihrer aimähme. Die Anstellung einer solchen Kraft gehört zu unserem Zukunfts- Programm. Sie sehen, es ist fleißig und erfolgreich gearbeitet worden, aber wir stehen erst am Anfang unserer Wirksamkeit. Unsere Aufgaben erfordern eine Spannung aller unserer Kräfte. Und da richten wir den dringenden Appell an unsere Freunde und Gönner, uns beiziistehen in unserem Kampf gegen Not und Elend, gegen Schmutz lina Unwissenheit; sei es durch eifrige Propaganda für unseren Verband, sei es schließlich durch eigene Betätigung im Lande selbst, die trotz allen Schwierigkeiten, die zu überwinden sein werden, reichste Befriedigung gewähren wird. RUNDSCHAU Die Juden in Jemen. Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: Die Vertreter der jemenitischen Juden-' gemeinden in Jaffa und Jerusalem haben Herrn Oberlichter Louis D. Branders bei seinem Aufenthalt in Palästina ein Memorandum über die traurige Lage der jüdischen Bevölkerung in Jemen überreicht In diesem Memorandum heißt es: „Laut Briefen und anderen Informationen, die wir aus dem Jemen erhalten haben, haben die lokalen Behörden vom neuen . mit Judenverfolgungen begonnen Bis zur Abreise -der türkischen Vertreter aus Sanaa, der Hauptstadt Jemens, die unsere Brüder geschützt haben,_haben der Tmam Yahia und seine Freunde nicht gewagt ihnen ein Leid anzutun. Wir sind besonders betrübt darüber, daß sie die Witwen und Waisen zwingen, die mohame-' dänische Religion anzun.ehmen. Außerdem zerstören sie alle Häuser, die mehr als ein Stockwerk haben. Sie verlangen, daß die jüdischen Wohnungen niedriger als die Wohnungen der Nichtjuden gebaut werden. Dei> letzte Erlaß des Imam Yahia verlangt von der jüdischen Gemeinde von Sanaa eine Kontribution von 10.000 ägyptischen Pfund; so lange diese Summe nicht voll gezahlt ist, werden die Rabbiner und die führenden Persönlichkeiten der Gemeinde in Haft gehalten. Wir wußten bisher nicht, ob es ratsam ist die Intervention der Entente anzurufen. Wir bitten Sie daher, sich der Sache mit aller Sorgfalt anzunehmen und Schritte zu tun, die unsere Brüder vor jeder weiteren Unterdrückung schützen.” * Die Sfadtratswahlen in Wilna. Das Jüdische Pressebureau in Stockholm berichtet: Am 8. September fanden in Wilna die Wahlen zum Stadtrat statt. Den polnischen Behörden gelang es die Wahlen so zu organisieren, daß nur ein winziger Teil der Juden an ihnen teilnehmen konnte. Das Ergebnis war, daß trotzdem die Juden die Hälfte der Stadtbevölkerung ausmachen, sie von den 48 Mandaten im Stadtrate nur 14 erhielten. Von den 34 nichtiüdischen Deputierten erhielt 31 Sitze die christliche . (antisemitische) Volkspartei. Die 14 jüdischen Mandate verteilten sich wie folgt: demokratische Partei 6. Zionisten 4, Kaufleute 3, Handwerker 1. * Konferenz der jüdischen Hilfsorganisation In Wilna. Am 8. September wurde in Wilna eine Konferenz der Vertreter der jüdischen Kriegshilfsorganisation eröffnet, an der etwa 50 Delegierte aus der Umgegend Wilnas teilnahmen. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Schab ad gewählt Die Probleme des Wiederaufbaues bilden die Hauptfragen der Konferenz. Die besagte Organisation hat in der letzten Zeit eine rührige vielseitige Tätigkeit auf dem Gebiete der Volksfürsorge, sowie auf kulturellem Gebiete entfaltet * Die ersten drei Tage der polnischen Herrschaft in Minsk. Das Jüdische Pressebureau in Stockholm berichtet: Die juridische Kommission der jüdischen Gemeinde in Minsk hat folgende authentische Bilanz der ersten drei Tage der polnischen Herrschaft in Minsk aufgestellt: Geplündert wurden 235 jüdische Wohnungen; der Schaden beträgt zirka 5 Millionen Rubel. 590 Geschäfte wurden demoliert von denen nur 283 von der juridischen Kommission untersucht wurden. Der Schaden dieser Geschäftsinhaber beträgt 754 Millionen Rubel. Der Verlust der anderen 307 Geschäfte, über die keine genauen Nachrichten vorliegen, läßt sich nur ungefähr auf 8 Millionen Rubel angeben. Von den 37 Toten dieser ersten Tage wurde bereits mitgeteilt Dieses alles wird in der polnischen Berichterstatter nicht als Pogrom: bezeichnet * Antisemitische Wirtschaftspolitik der polnischen Regierung. Die jüdischen Zeitungen in Polen sind voll von Nachrichten, die von einer systematischen wirtschaftlichen Boykottpolitik der polnischen Regierang gegenüber den Juden zeugen. Jüdische Salzhändler in Warschau teilten dem jüdischen Abgeordneten des Nationalrates mit; daß sie an der Grenze von den Grenzbehörden gezwungen werden, ihre Ware mit Verlust, an das polnische Aufkaufsamt zu verkaufen, das die Ware ausschließlich an christliche Kaufleute und sogar an solche, die niemals mit dieser Ware gehandelt haben, weitergibt. In Kolo (Gouvernement Kalisch) wurde von der Regierung das'Recht zum Ankauf von Lederrohstoffen ausschließlich an zwei nichtjüdische Finnen erteilt, während die vielen jüdischen Lederhändler, die einem professionellen Verein angehören upd auf diese Weise von der Regierung zu jeder Zeit kontrolliert werden können, völlig außerstande gesetzt sind, ihren Handel zu betreiben. — In Petrikan wurden 14 jüdische Bäckereien geschlossen, trotzdem sie sämtlichen sanitärischen Vorschriften nach gekommen sind. Die einzige Erklärung für dieses rigorose Vorgehen war die Tatsache, daß (fiese Bäckereien nicht, dem Bäckerverein angehören, der aber keine jüdischen Bäcker aufhhnmt — Was die Verfolgungen und , Msssenplünderungen nicht an jüdischen Existenzen vernichten konnten, soll jetzt eine systematische VerdrängungspoUtik vollbringen. * Vorbereitungen zu einem jüdischen Emigratienskongreß. Das jüdische Preßbüro in Stockholm teilt mit: Ans New-York wird vom 2. September telegraphiert: Im Zusammenhänge mit den vom Kongreß in Washington gefaßten Bill, betreffend der Einschränkung der Einwanderung in den Vereinigten Staaten nahm, die jüdische politische Oeffentiichkeit von neuem das alte Projekt von der Einberufung eines jüdischen Emigrationskongresses auf. Der Kongreß soll, wie es verlangt wird, in Paris mit der Beteiligung der Vertreter der Juden aller Länder stattfinden. Wie es mitgeteilt wird; sollen in den Reisebüros in Amerika bereits 200.000 Juden notiert sein, die ihre Verwandte in Ost&iropa haben und bei der ersten Möglich1keit sie nach Amerika zu bringen entschlossen Zionistische Bewegung Mitteilungen des zionistischen Laadeskomltees für Deutschösterreich. Das zionistische Landeskomitee für Deutschösterreich benötigt für die Provinz zwei hebräische Kinde'irgärtne.rinnen, von denen zumindest «Be eine auch englich können soll. Da es sich um verantwortungsvolle und exponierte Posten handelt, wird nur auf erstklassige Kräfte reflektiert Geeignete Bewerberinnen wollen sich umgehend mündlich oder schriftlich hn Büro des zionistischen Landeskomitees, 1L, Zirkusgasse 33, meiden. An Mischmarbeiträgen sind bisher eingelaufen: Heinrich Bard, Adplf Böhm je K fOO.—, M. Labin, Robert Hohenberg ie K 200.—, Sam de Botton, Karl Goldstern, Dr. Moritz Pachtmann je K 100.—, Aron Reich, Emil Knoll je K 50.—, Oskar Schladniel. Hermann Paucker, Siegmnnd Haber je K 20.—, E. Holin K 16.—, Schaie Horowitz K 15.—, Oskar Berger, Hadres, Max Löwy, Regina Mahler. Siegmnnd Schapira ie_K 10.—, zusammen K 1931.—. Arbeitsteilung und Arbeitseinteilung Mit der Herbstzeit beginnt die eigentliche Saison der zionistischen Arbeit, Es fragt sich nm». wie wir es einrichtep sollen; damit die Arbeit ersprießlich und geordnet vor sich gehe, daß nicht bei der Unzahl der Agenden die neue auf Kosten der anderen erfüllt; manche Gebiete infolge Bevorzugung anderer vernachlässigt werden. Es ist mm ein sattsam bekannter, vielfach beklagter Umstand, daß einzelne aktive Personen mit soviel Arbeit und so verschiedenartigen Mandaten belastet, ja überbürdet werden, daß sie keiner ganz gerecht werden; nirgends ganze Arbeit leisten Sen. Der Fehler Hegt nicht ln der L-JStder Zio- 3, Mandate zu häufen, sondern vielmehr in der Füllung und Mannigfaltigkeit der Aufgaben, die ein großes Heer von aktiven Kräften erfordern, denen aber nicht ein entsprechendes Kontingent von arbeitslustigen Personen gegenübersteht Es sind demnach in den meisten Fällen Menschen, die sich am liebsten einer einzigen, wichtigen Sache voll und ganz widmen möchten, um so wirklich etwas Ganzes leisten zu können, gegen die eigene bessere Geber zeugung gezwungen; zugleich da und dort mitzutun und sich zn zersplittern. Solange aber wir Zionisten auf so vielen Gebieten uns betätigen müssen, kann der Idealzustand: Für jede Sache einen Mann und für jeden Mann eine Sache, nicht eintreten. Vermögen wir aber nicht die Ueberhäufung der einzelnen von vornherein zu verhindern- und. können und wollen auch nicht ein einziges unserer Betätigungsgebiete verlassen, so müssen wir dafür Sorge trägem unsere Arbeit in ein System zu bringen, das ein Maximum an Leistung bei den gegebenen Kräften ermöglicht Da wäre zunächst an die Vermeidung von Paralielaktionen zu denken, die dasselbe Ziel verfolgen, wo dieselbe Arbeit von denselben Personen doppelt geleistet werden muß. Der Mangel an Vereinheitlichung der Arbeit muß einer regelnden Ordnung weichen. Wir müssen doch irgendwie haushalten, müssen eine Oekonomie der Zeit und Menschenkraft dadurch erzielen, daß wir in der Aufwendung beider Methode schaffen. Diese soll vornehmlich darin bestehen, daß wir den ganzen Komplex der Agenden er-

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