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Jüdische Zeitung · 1919-09-24 · 38-39 (24.9.1919) · p. Seite 8

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
38-39 (24.9.1919)
Date
1919-09-24
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 38—3* keil des Angelsachsen abgeht; seine Großen sind ewig prometheische Ringende wie Dürer. Schiller jmd geeüiöyeän -und selbst der Olympier Goethe will die B,ezeicbnqnK~hes Kämpfers als Ehrentitel trägenMDer deutschen PbilösöpJiie ist ja däs-Innere wie ein toter 'Punkt, dem alles von außen zugeträgep werden :mjiß, wie bei'Löcke öder CondiÜac, wäcTSjeT jHume, Somte dder Tarne; Immer bleibt da? ‘lebendige Öuelle, zeugend als .Kraft. " ’Es'muß doch stutzig irischen, dpB dieses verruchteste idler ‘Völker, das nach der im Westen herrschenden Meinung den Polen beispielsweise tief unterstellt werden müßte, so reich an genialen Schöpfern durch die Geschichte geht Oder sollten wir doch diesem Problem am nächsten kommen, wenn wir die deutsche Idealität sein innerstes und wahrstes Wesen, unterschieden von der noch unvollkommenen und unsagbar häßlichen Realität seiner äußerlich sichtbaren Erscheinung und seinem gegenwärtigen Tum .Gerade das durchaus fließende seines .Charakters hat dieses Volk so leicht ibeemblußbar für die verhängnisvolle Einwirkung eines Wilhelm II. uiM seinesgleichen gemacht, und damit den Zustand geschaffen, daß man aus dem Militarismus das deutscheWesen verstehen möchte, statt den MSitarismus als Hypertrophie seiner an sich .wertvollen Seite deutschen Wesens, der Entfaltung des Einzelnen, Eigenen zum Typischen und Universalen. der individualisierenden Ordnung von innen heraus, die im Gegensatz zu der hlöß glättenden, plättenden Mechanisierung stehen. Kon dort aus wäre .auch möglicherweise die spezifisch deutsche Staatsidee zu begreifen, diese .tiefe Ueberzeugung von einem nationalen Gesamtwillen, der sich zu eigener Kraft, zu .eigenen Zielen aus dem gleich” gewichteten Wollen aller Volksgenossen -auswirkt, und dann, auf die einzelnen nickstrahlend, sie in den Bannkreis seiner Forderung anzieht (Wundt, ..Die Mationen und ihre Philosophie“. Leipzig 1915, S:’S5jT Nichts liegt uns aber ferner, als hier eine Aufhellung deutschen Wesens zu versuchen; nur ist e? wohl notwendig, gerade heute weder diesem PrpJjlem ip die Augpn zu sehen, in steter Erinnerung'daran, daß auch wir Juden Knechte in Aegvptep wat$h und noch .si^id jntd darjpp Qerschtigfceit übejt müssen ' dem Unterdrückten und Verachteten gegenüber. So schwer es uns auch ist, das kein Bedürfnis zur Klärung seiner Haltung den Juden up,d Ehrlichkeit. Ein Mahnruf DJe zionistische Bewegung ist in Gefahr, in ebter Gefahr,'die der n# Vertmtyrörijichkeysgeijühl Beladene sehen und fürchten' mpß. Von Hjmderttansenden. die ihr bi$bef feniestanden. ^$4 sje.urplötzlich bejaht, Ijejaht aus äpßgren t^ründen, aus Gründen, die wir. vielleicht erkennen. köpnei viell.eicbt auch nicht. Unsere Reiben sind mlphtiK angewachsen, sind um viele Hpnderttaugejjde verstärkt worden; aber weiß Gott, ich kann mich dessen nicht ganz freuen; eine Bangigkeit, eine Angst nm etwas Liebes, das plötzlich in Ggfohr gerät und sie nicht abzuwehrep Wgnn wr nicht helfen, vergällt mir die Freude aji dieser Verbreitung der Idee, die unser Leben ist- Was wir ersehnt haben, seit es einen Zionismus gibt: daß die Massen des jüdischen Volkes sich zu ihm bekennen, — geht ietzt in Erfüllung. Aber ist dieses Bekenntnis, das von den neuen Anhängern abgegeben wird, nicht nur ein Lippenbekenntnis? Haben sie es aus dem Innern ihres Herzens gesprochen? Haben sie. die uns bisher femeständen, ja zum Teil uns wie Feinde bekämpften, sich’ ehrlich durchgerungen zum unverletzlichen Programm des Zionismus, zu seinem ethischen und geistigen Inhalt? Sind sie bereit, die letzten und äußersten Konsequenzen daraus zu ziehen? Ich hoffe, daß meine Worte nicht mißdeutet werden: wjr habep sehnsüchtig auf den Augenblick gewartet, da sichrdas gapze Volk zu unserer Idee bekennt und dieser Augenblick hat kommen müssend sonst wäre der Zionismus nicht die Erlösung. Daring woben wir jeden, der zu uns kommt, mit aller Liebe unseres Herzens aufnehmen, sofern er lauterer Gesinnimjg ist Wir wobf-lt daß sich m unserem'LageF äHeV vereint, wäsrJude ist, Abpjr wir 'müssen, auch Forderungen stellen, nicht für äief Aufnähme — wegen des primären Rechtes der Euge^ngköt, — aber für BIeibgpr; ein anäf rer Zustand, wäre unwürdig, cs’ sei also festgestellt daß jeder Jude das Recht hat, zu uns zu kommen; was hier erörtert wird, ist eine sekundäre Frage, nämlich die, welche Forderungen ty.ir an die KöTOteendeü stellen mästen, die auch bleib.erj sollen.' wjrd mjf eiiWPnde??,, <^ß es. auch andere große' weltumspannende Parteien gibt 4ajß, diese, aber keine Forderungen an ihre Beenget stellen, als eben dig des Bekenntojssfis. IpKlengne es ujeht; aber ich. lehpe/e^ p.rin$?pU ab, den dine Partei zu, ngm^n, gu$ vdjscbjpdenejj, Gründen; in diesem ' Zusammenhang süjjüff deg? Gxwps Universalität gefneis RrogEäjmpl&s. Eine Pßlfei bat ein engb.egrenzt-es Roh gramijj, dg.; kann zur Not das Bekenntnis ihrer Anhänger, zu diesem genfiggn. Vfer aber wollte ip/ej^"ForiueV bringen! Doch auch' bei" einer tjä fnj; technischen, Sinne, des Portes, qgnfjgjl das Bekenntnis bei denen' kgbve?wjisjgs,. di£,;'.-KjjEH}& ich möchte sagen, äls die Betroffenen der Partei djet ajns/SvffjjjatMe, ys>w, gu j]g, Ich, w/^5e ajd die. Sozialdemokratie hip, bei/der:<$A starke Ueberwuchern der Anhänger der zweite« Kategorie auch schon ein zumindest zweifelhafter Gewinn ist' .. , Vielleicht habe ich mit' dem eben Gesagtes auch .gleichzeitig .einen .zweiten lEinwänd wiederlegt nämlich den, daß -Andere von «einem «derästigenJIustEont -dessen sienicht iHerr isind.'> öffentlich zu sprechen vermeiden. :Das kann bet uns aus den angeführten Gründen nicht .gelten. -Denn Zionismus als Lippenbekenntnis ist eben nichts, oder ist «vielleicht' reihe ^Gefahr -für den ‘Bestand unserer Bewegung. Darum muß unsere sMiriimälfordenmg beißen: Wir -wollen in amseren Reihen nicht' Assimilanten iiaben, die «nur' ihren Namen ändern, Indem sie sich-nun Zionisten -nennen, sonst aber die Alten bleiben. Für die kann es bei uns keinen Raum geben. Ich .weiß nicht, ob und Inwieweit -meine Ausführungen auch -.für .die Ostiuden zutreffen. Ich will nur von den hiesigen Verhältnissen sprechen, von den Verhältnissen in Westeuropa, wo mir der Zionismus vor allem eine ethische Bewegung ist. Freie Männer müssen wir sein, ehe wir Zion bauen. Der Weg unserer Väter aus Knechtschaft zur Freiheit hat 40 Jahre gedauert. Ein ganzes Geschlecht hat aussterben müssen .und -.erst die neue 'Generation, die keine Ketten gekannt, war frei -und durfte das iLand betreten. Wehe uns. wenn wir im Momente, da wir Zion nahen, noch Ketten tragen. Dann bleibt uns der .Eintritt verwehrt und dieWüstenwandernng hebt an. Ob sie auch nur 40 Jahre dauern wird? — Knechte waren .wir, der Zionsgedanken hat uns fr.ei gemacht. Knechte aber sind die noch, die nur mit den Lippen bekennen, ohne zur Freiheit erlöst zu sein. Darum geht irr dieser Stunde der Not der Ruf an Euch, die Ihr Männer wäret, als der Zionismus geschaffen wurde und 'die Ihr das Glück hattet, ilm mitschaffen zu helfen. Damals habt Ihr gezeigt, daß Ihr aus, anderem Holze seid, als die. die yor Euch waren, habt Euch dem Zionsideal hingegeben und es uns. den Kindern yon damals,..in seiner ganzen Reinheit überbracht. Nun seid5 Ihr müde nach« schwerem Kampfe. Aber noch dürft Ihr nicht ermatten, noch Eines wird von Euch gefordert, jn dem Augenblick, von dem Ihr gewußt habt, daß er kommen muß. der Augenblick. da sich die Massen des jüdischen Volkes zu Eurer — unserer Idee bekennen. Sorgt dafür, daß dieses Bekenntnis wahr sei! Seid den Brüdern, die jetzt zu uns kommen, Mittler unseres hohen und heiligen Ideals, wie Ihr es uns wanef. Der Zionismus kommt jetzt an die zweite Generation. Wohl uns, wenn er dieser zweiten Generation, die schon das ganze Volk ist, übergeben wird von denen, die am Werke waren, als er'geschaffen wurde. Entfachet noch einmal das Feuer und die Begeisterung Eurer Jugend und zeigt den Brüdern Weg und Ziel! Dann wird1 die Herrlichkeit des neuen Aufstieges unseres Volkes ungetrübt bleiben.; Jakob Weiner. Der „Waad haarazoth“ Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: K Das „Komitee .der Jüdischen Delegationen“ in Paris beschäftigte sich auf seinen letzten drei Plenarsitzungen vom 31. August und 1. September wiederum mit der Frage der Organisierung der weiteren Tätigkeit und beschloß, seine Arbeit bis zum Schluß der Friedenskonferenz fortzusetzen. Las Komitee setzte gleichzeitig die Formen für die zukünftige Organisation fest, die' nach Schluß der Friedenskonferenz das gegenwärtige Komitee ersetzen Und das Ende Juli ausgearbeitete Aktionsprogramm verwirklichen soll. Die zukünftige Organisation wird „Waad Haarazoth“* oder „Conseil des Dölegß'tfo,ns Ju.lves“ heißen upd Vertreter aus den verschiedenen.'Ländern, umfassen,' <Üe Auf demokratischer Basis von den jüdischen Kongressen oder den Exekutivkomitees der jüdischen Kongresse oder, wo diese Organe fehlen, durch die Zent raj o r gan e der jüdischen Selb st v erwaltung gewählt werden sollen. Falls es unmöglich ist, Wahlen vorzunehmen, können mit Zustimmung des' Waad Haarazoth oder des Provisorischen Komitees (von " dem unten noch die Rede sein wird) ändere Modalitäten für die Mitgliedschaft festgesetzt werden. Im Waad Haarazoth sollen alle Länder vertreten sein, die eine jüdische Bevölkerung von mindestens 5000 Seelen aufweisen. Länder mit jüdischer Bevölkerung von 5000 bis 200.000 Seelen haben einen Vertreter im Waad Haarazoth: Länder mit größerer jüdischer Bevölkerung entsenden für jedes weitere überschrittene Hunderttausend je einen weiteren Vertreter in den Waad Haarazoth. Der Waad Haarazoth tritt mindestens einmal jährlich zusammen und wählt ein permanentes Exekutivkomitee, das seinen Sitz an einem zu bestimmenden Orte nehmen wird. , Das „Komitee der Jüdischen Delegationen“ wird ein Provisorisches Komitee wählen, welches ‘ während der Uehergangsperio.de die Organisation des Waad Haarazoth vorher eiten und bis zu seinem Zusammentritt die Aufgaben erfüllen soll, die zum Programm des Waad Haarazoth gehören. Werbet Abonnenten für öle „Jüdische Zeitung* (■■■«■ üii ■■■' st ■ a* ■ rS'jfV* Mff« *T*/TTrTK'n r<» <?**««■> RÜNDSCHAXJ :Die Pr.emdeaausweisung Die nichtswürdige Verlautbarung der nieder- -österreichisclien »Landesregierung »über ‘die -Ausweisung der Fremden, von *Öer vor diiem die EJÜGhtßnsseibetroffenTsind.’hatun Wien große Panik hervorgerufen. Fs Ist ganz klar, daß das Verlassen der Stadt innerhalb so -kurzer Frist den -meisten Fremden und Flüchtlingen, die hier «eine Existenz gefunden haben, ganz unmöglich ist. da •sie inzwischen In vielen Beziehungen ‘hier verwurzelt sind, die sich nicht so schnell Oösen lasses. Der J üdlscih-e t ion al r ä* hat den Schutz der Flüchtlinge übernommen unid Ist den Uesudhs- * berechtigten bei Ausfertigung der Gesucheum Verlängerung des Aufenthaltes an die Hand gegangen. Die ganze Woche war das Büro des Nationalrates förmlich belagert. Angesichts des Umstandes, daß die Ausweis ungsverordnung schon infolge der technischen Transportverhältnisse. dann aber auch wegen des -Einspruches der betroffenen Staaten ganz undurch Fuhr har war, was auch von den Staatsorganen selbst jetzt zugegeben wird, muß man wirklich sagen, daß mit-den Juden ein frevles Spiel getrieben wurde. Denn die Juden wurden . durch den Ukas des Landeshauptmanns vogeifrei gemacht. Schon zeigen sich'die Folgen in einer immer frecher und unverhüllter auftretenden Hetze, bei der sogar mit dem Schlagwort des Pogroms gespielt wird. Die „ausländischen“ Juden. sind nach dem Erlaß nicht mehr .iberechtigt“. tu Wien zu sein, und der Mob läßt sie das fühlen« Es ist höchste Zeit, daß die Staatsorgane zur Raison kommen und die Folgen ihrer eigenen Unbedachtheit hintanhalten, da sonst Dinge eintreten könnten, die der österreichischen Republik äußerst unangenehm wären. Das organisierte Judentum wird -keinerlei Uebergriffe und Roheiten gegen die jüdischen Flüchtlinge dulden. Das Memorandum und die Beschlüsse des litauischen Judentums Das Jüdische Preßbüro in Stockholm berichtet: Die Beratung jüdischer Politiker und Vertrer tcr jüdischer Gemeinden von Köwno. Rossijenni, Ponjewesh, Schalei. Wilkomir und Wladislawowo. die vom 31. Juli bis 3. August in Kowno tagte, faßte ein eingehendes Memorandum ab, das der Regierung überreicht wurde und in dem die Wünsche des litauischen Judentums dargelegt sind. In diesem Memorandum ist u a. gesagt: Das Judentum Litauens, das seit Jahrhunderten mit dem litauischen Volke verbunden ist. hat bereits wiederholt erklärt, daß es in der Schaffung eines freien, unabhängigen litauischen Staates eine Garantie für seine eigene freie politische und wirtschaftliche Entwicklung erblickt Das Judentum Litauens, das mit dem litauischen Laiide verwachsen ist. hat nicht auf gehört, sich als Teil der einheitlichen historisch geschaffenen jüdischen Nation zu betrachten, die eigene nationale Interessen hat und verlangt daß ihm das R eclii aiif na tionale Selbstbestimm u n ff zugesichert wird. Die Hauntorgane der nationalen Selbstbestimmung sind die demokratisch gewählten Gemeinden, die*als juridische Personen anerkannt werden müssen mit dein Rephte der Zwaügsbesteuerung aller ihrer Mitglieder und der Vereinigung in einen Gemeindeverband. Die Schaffung des Postens eines Ministers für iüdische Angelegenheiten ist ein1 Beweis. daß die Regierung dieser Forderungen der modernen Demokratie entgegenkommt. Das Memorandum begrüßt die Schafiung dieses Posteins und erwartet daß die Formen seiner Tätigkeit und den Umfang seiner Kompetenz in der allernächsten Zeit auf dem Wege der Gesetzgebung festgelegt werden wird. Das Memorandum verlangt die Hefaiiziehimg. der Juden zur Beteiligung an der Verwaltung des Landes und verspricht, daß die Juden ihrerseits Mittel ergreifen, werdet^ die litauische Sprache zu diesem Zwecke zii erlernen. Die einzige reelle Garantie für die jüdische Gleichberechtigung sieht das Memorandum darin, daß die Juden auf allen Stufen der Administration und der -Verwaltung.zugleich-mit den anderen Bürgern des Landes sich beteiligen. Ferner verlangt das Memorandum die Ausdehnung des Gesetzes der kommunalen Selbstverwaltung auch auf die kleinen jüdischen Städtchen, die nur 1000, Seelen zählen. MiLGefühl tiefer Empörung.'heißt es zum Schlüsse im. Memorandum, haben wir die Mitteilungen über die Exzesse vernommen, die in: den verschiedenen Ortschaften Litauens vorgekommen sind und hoch jetzt. Vorkommen. Mit Schmerz konstatieren wir, daß sogar die direkten Schuldigen des Verbrechens, bis jetzt noch nicht bestraft worden sind und die Macht über die Ehre. Freiheit, das Leben und Vermögen der Burger nicht aus ihren verbrecherischen -Händen' genommen wurde. Noch jetzt b,er fmden.sich adfjhren verantwortungsvollen Posten die Schuldigen der kriminellen Verbrechen, die in Ponewesh. Willkomir. Anikst und Utian vorgekommen sind. Das Memorandum Verlangt die Einsetzung eines öffentlichen Gerichtes,-und, die sor foEtigei '’Ehfläs?Hjig all derer, deren. Schuld und Teilnahme an dem, Verbrechen bereits festgestdüt ist “ Tn ‘ der Ueberzeugung. daß,' die, RegieriibjE ih allen.-nationalen Schichten, eine Stütze lfaben.wb;di drückt das ’ Memorandum seine feste Hoffnung an?» daiLdie, Regierung anfmerJtsaip auf.die Stimme d$B jüdlsehen^; Völkern ’tita,u,eja.^ hören; wir.d. '."‘''Ijdif Kögtejteqi Irat sich nidt den;t politi-r s.c he h.' w. i r;ts.c. Via f 11 i c h e huhdi^ti JthT, e,L len ’A(u.fgja.h>en der f;üd;i’s;ch'eif! A'uto^' n o'mi e ß.efaBL.Unfer anderem^'beschloß1.^,«nett wafföEhafÜicfien,' Rjat aig, jüiÜk'cne''Ähgelds:enheite5; eihäjsetzeit ’ der1 iekte zur Hebung des" ifidischeiv:’wTrtääiäft!ldsöi‘

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