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Jüdische Zeitung · 1919-09-24 · 38-39 (24.9.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
38-39 (24.9.1919)
Date
1919-09-24
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 58—39 Die Pflichten der palästinensischen Jugend Von Dawid Jelzin. .Die Beziehungen zwischen den „eingeborenen" sefardischen Juden und den Aschkenasim haben seit jeher manches zu wünschen übrig gelassen; bei den Wahlen zu der ersten konstituierenden Versammlung (für Judäa) war seinerzeit das Bestreben nach „Absonderung” seitens der Sefardim deutlich zum Ausdruck gekommen. Aus einem Brief David J eil ins an die palästinensische Jugend, der in „Doar Haiom” vom 14. Ab (10. August) veröffentlicht ist* geht neuerdings hervor, daß solche Tendenzen anscheinend unter einem Teil der „eingeborenen Junen vorhanden sind. .jSife verlangen von fair“, schreibt David J eil ' p,■ ,.daß ich in Ihrer Zeitung, die in der Hauptsache von eingeborenen jungen Juden redigiert wird, etwas sagen, möge. Als Eingeborener komme ich Ihrem Wunsche mit Freude nach. Ich begrüße jeden Versuch, der von den Kindern des Landes gemacht wird, um an der vor unseren Aügen sich vollziehenden Wiedergeburt der Nation Anteil zu nehmen. Ihr wollt schaffen und’ Euch nicht nur mit den Worten brüsten: Wir sind Landesfcinder und keine Qaluthkinder ... Die palästinensische Jugend hat zweierlei Pflichten zu erfüllen, nach innen und nach außen. Nach innen muß jede Spür von Schmarotzertum aus unserer Mitte ausger o tt e t werden. Das Streben nach Arbeit und produktiver Betätigung muß Gemeingut aller Völkskreise werden .... Auch nach außen hiit sind Eure Pflichten groß. Die Kenntnis des Landes, das Vertrautsein mit allen Lebenserscheinungen im Lande, die Kenntnis unserer Nachbarn Und deren Lebensweise — dies alles sind Vorzüge, die die Eingeborenen vor den Neueingewaiiderten besitzen, und es ist ihre Pflicht, mit ihren Erfahrungen und erworbenen Kenntnissen den eingewanderten Brüdern behilflich zü sein. Gerade dieser Augenblick legt Euch solche Pflichten auf. Wir stehen jetzt vor eine/ neuen Epoche. Es werden zu uns Menschen strömen, ohne jede Kenntnis des Landes und seiner Lebensbedingungen. Hier ist ein reiches Feld für unsere palästinensische Jugend, sich in den Städten und in den Kolonien zu organisieren, um den Neueingewanderten: Dienste zu leisten, den Immigranten Aufklärungen zu geben, sie vor Benachteiligung und Ausnützung zu schützen. Unsere Brüder im Galüth müssen das Bewußtsein haben, daß sie nicht nach einem fremden Lande emigrieren, sondern daß sie in ihr Vaterland, zu ihrer treuen Mutter, zurückkehren, wo sie eine Generation der Söhne Palästinas vorfinden, die ihnen hilfreich zur Seite steht. Das Galuth hat jahrzehntelang für unser Land gesorgt. Darum ist es jetzt die Pflicht der eingeborenen Jugend, den einwandfreien Brüdern Dank zu bekunden. Ins- ' besondere darf sich die palästinensische Jugend mit .keiner separatistischen Tendenz abgeben. Alle Volkselemnte müssen geeinigt und gefestigt werden. Nur dann wird der Bau unserer Zukunft gesichert sein. Die palästinensische Jugend soll sich organisieren, aber nur zu dem Zweck der Vereinigung der ganzen Nation. Sie muß allen denen den Kampf erklären, die Zwiespalt und Absonderungsbestrebungen in das Volk tragen, weil sie sieb als „Eingeborene“ höher dünken. Nur dies kann der Weg sein, den die Jugend Palästinas gehen darf.“ __ Warum ist die palästinische Arbeiterschaft im Aktionskomitee nicht vertreten? In jüngster Zeit dringen immer häufiger Stimmen der Unzufriedenheit aus Palästina in die zionistische. Oeffentlichkeit. Was in Palästina jetzt eigentlich vorgeht, wußten wir bis vor kurzem überhaupt nicht. Man hat sich im Krieg daran gehöhnt, daß die Geographie unüberbrückbare Klüfte erzeugt; man hat jahrelang van einem großen, dem größten Teil der Welt nicht die Wahrheit erfahren und man war auch über alle Aktionen diesseits der militärischen. Scheidewand auf offizielle Berichte angewiesen. Diese Öffizialität hat die Mentalität r Menschen schließlich überrumpelt, aber sie hat eine Kehrseite: das Mißtrauen, das sich zumindest in Uninteressiertheit äußert. Wie konnten uns schließlich alle diese Nachrichten tiefer bewegen, wenn wir uns immer sagen mußten, daß die Hälfte doch nicht wahr ist! ■ So ging es uns auch mit Palästina, das uns in diesen fünf Jahren weltenweit entrückt wurde: die nach dem Kriegsende ersehnte Wiederherstellung unmittelbarer Beziehungen ist bis heilte noch nicht, geglückt. Noch immer steht Zwischen uns und Palästina ein Nebel aus Kfiegsberichterstattung und Mißtrauen, Erst in letzter Zeit beginnt wenigstens die palästinensische Presse wieder frei zu sprechen. Und diese Stimmen sind em Korrektiv der bisher nur sehr kurzen und einsilbigen Berichte der zionistischen Leitung. Wir haben alles Vertrauen zur politischen Führung des zionistischen Aktionskomitees. Wir verstehen auch', .welche Schwierigkeiten sich der Aufnahme der Arbeit in Palästina entgegenstellen, welches Hinderüis die militärische Okkupation bedeutet, welche RückriChten vor der defmitiveä Entscheidung der Friedefiskonferenz zu nehmen sind. Aber wir verstehen flieht, warum rieh das Aktionskomitee gegenüber deü VeftiäHxiisseii'lm’ Keütfgeftr bereits vörhandehefi. Jischuw so passiv Verhält, warum . nicht' das Bestehende konsolidiert näd ifi JÜDISCHE ZEITUNG Seite 5 jene Entwicklung gewiesen wird, die wir für das neue GemCihweSen wünscheö: Das Aktionskomitee liät iiii Eitivernehmen mit dei englischen Regierung die .iPalästmä-Koinmissibn“ ins Land gesnhdt. Warum hat diese Kommission bisher nicht öffentlich Rechenschaft abgelegt, zumal' heftige Angriffe gegen sie laut geworden sind? Bei der Londoner Konferenz im Februar, die mit Ausschluß Wichtiger zionistischer Gruppen, darunter auch der österreichischen Landesörganisation. ' stattfand, konnte Zweifellos der Bericht der Palästina-Kömmission nicht in allen Details behandelt werden, übrigens fehlt auch darüber bis heute die Veröffentlichung. Und warum wird nicht die Meinung des produktiven palästinensischen Bevölkerungselementes. der nationalen Arbeiterschaft gehört und_ beachtet? Bei der Londoner Konferenz war Palästina beinahe nur durch die Vertreter des „Esrach“ vertreten, die auch ins Aktionskomitee kooptiert wurden. Warum hat man keine Vertreter der Arbeiterschaft in jene Körperschaft kooptiert, die über die wichtigsten Fragen des Aüfbaues unserer Heimstätte beschließen wird? Wir halten das für einen großen Fehler, gerade weil wir der Ansicht sind, daß das ganze Volk in unserer Organisation repräsentiert sein soll, nicht etwa einzelne ..Klassen'*; weil wir beim Aufbau unseres nationalen Werkes den Kampf der Klassen gegeneinander nicht heraufbeschwören sollen. Dies aber ist nur möglich, wenn jene Menschen, die nicht nur Resolutionen und Versammlungen, im besten Fall Geld für Zion übrig haben, sondern die persönlich durch ihrer Hände Arbeit aufbauen und jüdisches Leben schaffen, wenn die Pioniere des Zionismus, die Arbeiterschaft Palästinas, in allen Fragen herangezogen wird, wenn man ihre erfahrene, um die Zukunft des Volkes und des Landes bangende Stimme hört Wenn mau schon das Aktionskomitee ergänzt hat, was sehr richtig und nötig war. so durfte man nicht verabsäumen, auch einen Vertreter der nationalen sozialistisch fühlenden Arbeiterschaft aufzunehmen Dies kann nur ein Delegierter der bedeutendsten und geistig führenden palästinensischen Arbeiterorganisation, des „Hapoel Hazair" sein. Man wende nicht ein, daß das Aktionskomitee dieser Forderung bereits durch die Kooptation Kaplanskys genügt hat Obwohl dessen Aufnahme ms Aktionskomitee zu begrüßen ist. darf man sich doch keiner Täuschung darüber hingeben. welcher Art das Verhältnis der Poaie Zion zur Organisation heute ist: große Gruppen der Poäle-Zion sind kommunistisch und auf der Stockholmer Verbandstagung wurde die Frage der Mitarbeit in der zionistischen Organisation lebhaft umstritten, wobei wegen des Eintritts Kaplanskys ins Aktionskomitee heftige Vorwürfe gegen die Verbaudkleitimg erhoben wurden. Ganz anders steht es bei „Hapoel hazair“. der in der Organisation mitarbeiten will, dessen Ideen des Aufbaues Palästinas von einer großen Zahl von Zionisten aller Landesverbände . geteilt werden und den unsere Leitung keinesfalls in die scharfe Opposition treiben darf. Noch ist es Zeit, den Fehler guizumachen; wir sind überzeugt, daß das Aktionskomitee die Billigkeit des vom Hapoel hazair geäußerten Wunsches nach Gewährung eines Vertreters im Aktionskomitee einsehen und das Verständnis, das besonders einzelne unserer führenden Männer für die Bedeutung der Arbeiterschaft stets bewiesen haben, auch diesmal bekunden wird. Wie notwendig aber eine Kursänderung in dieser Hinsicht ist. wie viel schon gegen die Arbeiterschaft gesündigt wurde (was nicht möglich gewesen wäre, wenn sie im Aktionskomitee und in der Palästina-Kommission vertreten gewesen wäre), das geht aus den Artikeln des palästinensischen Blattes „Hapoel hazair“ zur Genüge hervor. In einer der letzten Nummert) des Berliner Organes des „Hapoel hazair“, der vorzüglich redigierten „Arbeit“, faßt Viktor Ch. Arlosoroff unter dem herühmt gewordenen Titel „Die Wahrheit ans Palästina“ diese Kritik zusammen. Wir entnehmen den interessanten Ausführungen nachstehende charakteristische Stellen: Von der Londoner Konferenz sagt Arlosoroff: „Es gibt Vertreter Palästinas auf dieser Konferenz. — und ihre Stimme ist gewichtig und entscheidend. Und wer sind diese Vertreter? Wen „vertreten* diese „Vertreter“? Den jungen produktiven Jischuw vielleicht? Drei von vier Delegierten sind Feinde des arbeitenden Jischuw. nicht zufällige Gegner, nicht harmlos Unbedeutende, die drei Stützen der „Haesrach.**- parfei,, die bewußt auf dem Standpunkt der kapitalistische!! Bourgeoisie steht, geben ihre fachlichen Gutachten auf der Londoner Konferenz. Sie zeichnen die Lage im Lande, eben jene Karikatur enzeiclmer. die die Schuld tragen an der Verhüllung der Wahrheit aus Palästina und an der Unkenntnis der verantwortlichen Stellen: eben jene nationalen Idealisten, deren Idealismus vor Berechnungen nicht ständhalten kam. Kann es da noch wundernehmen, daß die Entschlüsse der Konferenz deutliche Zeichen der Nichtbeachtung der Interessen des arbeitenden Jischuw ebensosehr wie der Vernachlässigung der produktiven Stützpunkte im Lande zutage treten lassen. Man denke sich: Für „das laufende Jahr 1919“ wird ein B udg et aufgestellt, das. sich anf Hunderttausende von- Pfand beläuft Und als man, notgedrungen sparsam geworden, sich eihschränken will, findet das Aktionskomitee keinen von den Posten des Etats, der leichter zu. streichen wäre' als der Etat — für die landwirtschaftliche Arbeit Daszentrale Problem des zionistischen Kolönisätiönswerkest ist die. Schaffung einer bodenständigen; erdverwurzeltea. ackerbautreibenden Volksschicht die allein die tfagfähige Grundlage für den ganzen Bau der nationalen Heimat bilden kann: der Uebergang der Siedler zur Landwirtschaft ist durch eine zweitaiisendlährige Tradition innerlich Besonders erschwert — und gerade die Geldsumme, die dazu hätte beitragen können, diesen Uebergang (durch Schaffung von Lehrfariiten. Musterätätlohen usw.) zu erleichtern und diese Grundlage, zu sichern, wird unter allen Ausgaben, also» als die unnötigste und leichteste gestrichen. Proportional der Auffassung der Konferenz zeigt denn auch die im Budget erwähnte Palästinakönimi-ssion während ihres ganzen Aufenthaltes ini Laude weder Verständnis für die Lage der jüdischen Arbeit, noch für eine ernsthafte ökonomische Aufbauöder Reiormaktfon. Weder mit den Juden Palästinas, noch mit den englischen Verwaltungsbehörden steht diese Kommission in gehörigem Kontakt. Die Expertisen vcm Eisenberg und Disengoff haben genügt. Der Druck der brennenden Sorge um das nächste Morgen lastet weiter auf dem arbeitenden Jischuw, dör schwere Kaihpt uihs Dasein und lim die. Verwurzelung der produktiven Elemente, dieser Kampf in all seitifen Efscheihüngsforinen und mit all seinen Begleiterscheinungen, mit all seiner Schwere und der Größe seiner Veranttung ist die tiefste Wahrheit aus Palästina. Ohne Verständnis in der breiten Oeffentlichkeit zu finden. ohne Mitempfinden zii begegnen, wird dieser Kampf von den jüdischen Arbeitenden im Lande geführt. Ihre Lage soll wieder durch einige wenige Fakta, willkürlich gewählt aus vielen, beleuchtet werden: Zwanzig Arbeiterinnen — die sogenannte Zwanziger-Gruppe in Kinereth — wohnen noch jetzt in einer Stube, neben dem Pferdestall. Die Berliner Wohnungsstatistik, eine Musterkarte sozialen Elends, nennt „schon“ ein Zimmer, das von ■elf (nur elf) Personen bewohnt wird — übervölkert. Eine Siedlung mit Familien drei Jahre hindurch ohne jedes Gebäude — die sogenannte Gil* adi-Gruppe in Obergaliläa. Wie wird dieses Leben auf die Arbeitskraft der Pioniere wirken? Wie ist es möglich, hier auch nur die elementarsten Vorschriften der Hygiene zu beobachten? Und wie wird der Nachwuchs dieser Siedler — notwendigerweise die wichtigste Sorge jeder nationalen Kolonisation — körperlich und geistig beschaffen sein können? Und, doch schätzen sich die Arbeitenden glücklich. Und. da sie schaffen dürfen, ist — wie durch ein Wunder trotz der Härte ihres Daseins — ihre innere Spannkraft nicht erschlafft und ihre Schaffensfreude nicht erloschen. Aber nicht sie tragen das schwere Schicksal, nicht sie. sondern — die Arbeitslosen. Denn hinter dem ganzen Leben des arbeitenden Jischuw droht das alte palästinensische Gespenst: die jüdische Arbeitslosigkeit. Nun gibt es heute bei allen Völkern mehr Arbeitslose als je. Die jüdische Arbeitslosigkeit in Palästina aber — das soll betont werden — ist nicht mit diesen Maßstäben zu messen, denn sie ist im Wesen und in den Wirkungen eine verschiedene. eine anders geartete als alle europäischen. Die palästinensische Arbeitslosigkeit trifft nicht nur 'einzelne, sondern die Nation, ihr Leben und Ihre Zukunft. Ihre Ucberwindung also und die Durchdringung des ganzen Gesellschaftskörpers mit dem arme« und lebendigen Blutstrom der nationalen Arbeit, ist nicht Sache eines Gruppenegoismus. sondern Aufgabe der Nation und Forderung der nationalen Bewegung. Nicht gegen die Araber wendet sich die Forderung der jüdischen Arheit. nur geigen die Selbstzucht in unseren eigenen Reihen, die sich selbst um dieser dringendsten nationalen Notwendigkeit willen aufzugeben nicht vermag. Oder weiß man vielleicht gar nicht wie es steht? „In Ri schon le Zion arbeiten jetzt täglich mehrere hundert nichtiüdische Arbeiter . . . . Die Zahl der jüdischen Arbeiter in dieser Kolonie ist vierzig. Fast die Hälfte von ihnen ist arbeitslos... ln Sedschera arbeiten (von 10D kurdischen Juden) 28 Personen. Sie bekommen bis zu drei Schilling Tagelchu. Ihre materielle Lage ist so fast unerträglich schwer... ln R e c h o b o t h ist die Grabung des Brunnens vom Koloniewaad (also der eigenen nationalen Behörde!) Nichtiuden übergeben worden. . . Und so fast überall Die Stimmung und den Stand der Dinge illustrieren die folgenden Briefe eines Arbeiters aus Petach-Tikwah (dem Hort der Reaktion in kultureller wie in sozialer Beziehung). „Die Arbeitslosigkeit der Juden ist eine altgewohnte Erscheinung in Pefach-Tikwalt Aber einst ging das Leid der Arbeitslosen unter in der regen Bewegung der Handwerker, die Arbeit Batten. Aiich damals war die Lage drückend und schmerzlich genüg. Doch eine solche Niedergeschlagenheit wie heute hat noch niemals im Arbeiterhäüflein Petach-Tikwahs geherrscht Die Hälfte 'aller Arbeiter ist ständig oüae Arbeit . , „ In den letzten Tagen „ist es un»> geglücktf , eine neue Position zu erobern. In der Pflanzung des Barons hat man zehn .jüdische Arbeiter anzustellen geruht. Man weiß nicht, was noch werden mag? . . .“ Und ans einem-anderen Briefe: „Unter den Arbeitslosen befinden sich 25 Fäimlienvtter . . . Um die Wahrheit zu sagen: untet den 2075 Arbeitern, die täglich bei den Itelohikfen arbeiten, ist für die jüdischen* Arbeiter kehl Platz. Und vöö den 200 Pfand. . , ditf das indische Volk täglich in der Formvon Krediten: Unterstitizuflgen vfcrschWde&er Art usW. ausgibt

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