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Jüdische Zeitung · 1919-09-24 · 38-39 (24.9.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
38-39 (24.9.1919)
Date
1919-09-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 ) Bemerkungen über Assimilation Von Max Brod Wenn ein Franzose zum Deutschtum, ein Deutscher zum Tschecheartum überseht, so tut er dies für seine Person, vielleicht auch für seine Familie, spricht aber darum den übrigen Franzosen, den übrigen Deutschen nicht das Recht ab, sich als das zu bekennen, was sie sind. Erklärt aber ein jüdischer Assimilant, er sei nicht üude, sondern Deutscher, Engländer, Tscheche oder — wie es neuerdings auch schon gemeldet wurde — Japaner: so hat er die Tendenz, dies nicht nur für sich zu tun, sondern (der Sicherheit halber) gleich auch aJle anderen Juden des Rechtes zu berauben, sich als .Angehörige des jüdischen Volkes erklären zu dürfen. Das ist die besondere Perfidie der jüdischen Assimilation. Nicht nur selbst untergehen, alle in den Strudel miiliineinreißen. ... Damit wird der Assimilant zum Feind der persönlichen Freiheit, des freien Bekenntnisses. Er predigt, mag er sich dabei hundertmal „Liberaler“, „Freidenker" und „Internationalist“ nennen, den Gewissenszwang. Der deutsche Renegat sagt: Ich iür meine Person gehöre nicht zum deutschen Volke! Der jüdische Renegat: Es gibt überhaupt kein jüdisches Volk! Mit anderen Worten: statt seinen Abfall mit natürlichem Anstand wieder ins Leben zurückzustellen, woher er ihn genommen hat und wo dieser Abfall als Notwendigkeit des ja auch in anderer Hinsicht unzarten Lebens vielleicht noch am ehesten Figur macht, hüllt er ihn rät in giftige Gase einer aus dem Gehirn gezuzelten (unser Nationallaster!), vage und künstlich appretierten Theorie. Zwei weigern sich, jüdische Politik zu machen. Der eine, weil er das. Judentum für zu schwach, der andere, weil er es für zu stark hält — Wozu Schutz des jüdischen Volkstums? — Das Judentum geht ohnedies unter und soll es auch' — Das Judentum geht ohnedies nicht unter, .Gott sei Dank! Dieselbe Konklusion bei entgegengesetzten Prämissen! Man wird diesen beiden Typen immer wieder begegnen. Dem in deutscher Bierehrlichkeit amgewachsenen jüdischen Studenten, der den ganzen semitischen Typ für degeneriert, in physischer oder moralischer Hinächt oder in beiden Hinsichten unlebensfähig erklärt — mit ehrlichster Ueberzeugung, denn er kennt das Judentum nur von der Ringstraße her — und der deshalb keinen sehnlicheren Wunsch hat für sich und seine Nachkommen, als im „Germanentum“ aufzugehen. H. B. Von diesem Typ (natürlich ohne das Bier) hatte auch Weininger einen tüchtigen Schuß. . Und dann dem Unbesorgten, unserem „König Lustik“ in den verschiedensten Gestalten: Wozu brauchen wir politische Rechte? Das Judentum wird nicht untergeben. Wir sind doch ohnedies um so viel stärker als die Gojim.' — Hier teilt sich dann die Argumentation. Die einen beziehen es auf größere Tüchtigkeit im Geschäftemachen, die Cohenianer dagegen auf die „ewige Idee des Judentums“, die „jüdische Religion“, die sich erhalten wird, mögen wir Koreaner oder Chinesen geworden sein. Zu bescheiden also, oder zu unbescheiden. Der Zionismus ist in der Mitte. Das Problem jüdischer Politik ist identisch mit, der Frage: Kann Seele ohne Körper existieren? Der Antisemitismus hat zwei Stufen: Der gemäßigtere erkennt uns als Volk an, grenzt sich ab (nicht immer mit schmeichelhafter MotivieT rang) — der höhere Antisemitismus, sozusagen der Antisemitismus der Oberldasse, wie ihn heute die Polen, teilweise auch die Tschechen praktizieren, kennt keine jüdische Nation. Er schlägt den einzelnen Juden, macht ihn stets für alle und alle für ihn verantwortlich; nur der Konsequenz, JÜDISCHE ZEITUNG daß es ein „alle“, eine jüdische Allgemeinheit gibt, weicht er hartnäckig ans. Darüber befragt, wird er stets die Phrase bereithälten, daß die Juden doch Polen, Tschechen usw. seien. Es ist der verhängnisvolle Fehler der Assi- . milanten, daß sie den raffinierten Antisemitismus der Oberstufe für weniger arg halten als den naiven Abgrenzungsantisemitismus. — Wenn man uns von polnischer Seite nicht als Volk anerkennt, sö geschieht das nicht aus kosmopolitischen, brüderlichen Menschengefühlen oder. um den „Schaden der Separation“ von uns abzuwenden, sondern um uns die Rechte, die sich aus einer solchen Separation ergeben würden, vorzuenthalten und uns doch gleichzeitig in unserer, anonymen amorphen Gegebenheit als völlig Separierte zu behandeln. Wenn also der Antisemit sagt: Die Juden sind kein Volk, so meint er, sie haben alle Nachteile' der Minorität aber keines ihrer Rechte. Sie sind nicht einmal ein Volk. Der Assimilant aber hört nur: „Sie sind kein Volk“ heraus und fällt in Verzückung vor so viel „Liberalismus“. — Wir Nationaljuden verhandeln (in Erwartung einer' göttlicheren Zukunft) auf Basis des anständigen Antisemitismus: Pflichten, daher Rechte. Die Assimilanten aber lassen es nicht dazu kommen: Pflichten auch, ohne Rechte, nur leben laßt uns, Geschäfte machen! Sie unterbieten uns. Sie sind um jeden Preis zu haben. Frankreich und der Zionismus Von Stephan Plchon, französischer Minister des Aeußern. (Vorrede zum zweiten Band von Sokolows „Geschichte des Zionismus“:) „Treu den Traditionen seiner Geschichte hat Frankräch soeben wiederum um den Preis des Blutes so vieler seiner Söhne gezeigt, wie es die Pflichten versteht, die seine hundertjährige Rolle als Befreierin der Unterdrückten ihm auferlegt. Frankreich geht heute siegreich aus einem Entscheidungskampf hervor, den es im Namen des Rechtes geführt hat, das durch die Brutalität eines skrupellosen Militarismus bedroht war. Als Vorkämpfer der großen Ideen, die es mehr als jede andere Nation über die Welt gesät hat, hat unser Land aus dem Bewußtsein, ein lebendiges . Symbol der Gerechtigkeit zu sein, die Kraft geschöpft, seinen Widersacher niederzuwerfen. Es hat, wenigstens heute, das Recht, nicht ohne Stolz zu sagen, daß es auf der Welt keine Rasse und keine Nation mehr gibt, die ihre berechtigten Ansprüche nicht zu Gehör bringen könnte und die nicht wüßte, daß es hiebei in Frankreich immer ein Herz für ihre Annahme finden wird. Im Frieden wie im Kriege will Frankreich, eng verbunden mit seinen Alliierten, seinem Worte treu bleiben; es hat den vor kurzem noch unterjochten. Nationalitäten versprochen, ihre Interessen zu verteidigen und ihren Rechten Achtung zu verschaffen. Es wird ein Versprechen bei seiner Verwirklichung nicht verleugnen und wird, indem es eine neue Aera in der Geschichte der Welt einleitet, die Opfer rechtfertigen, die der gemeinsamen Sache gebracht wurden. Es wird es nicht zulassen, daß eine Ungerechtigkeit begangen wird, woher sie auch kommen und wer auch ihr Opfer sein mag. Es wird sich Im besonderen nicht dazu verstehen, zuzulassen, ohne lauten Protest zu erheben, daß eine ethische oder ' konfessionelle Majorität in Zukunft ihre Stärke ungestraft zum Schaden ihrer schwächeren oder zerstreuten Nachbarelemente mißbrauchen kann. Einen solchen Widerhall muß die beredte Stimme des autorisierten Vertreters des Zionismus bei den Franzosen erwecken. Herr Sokolow, der in den Dienst seines Ideales ein erprobtes Talent stellt, schickt sich an, uns die Geschichte der Lehren zu schildern, deren Triumph er unaufhörlich seine besten Kräfte geweiht hat. In der Erkenntnis, von welcher Wichtigkeit es heute ist, historisch die Quellen und die Vorgeschichte ' der Ideen aufzuzeigen, zu denen man' sich beitt. 38-39 kennt, hat er uns die Rechtsansprüche .aaseinandersetzen wollen, die der Zionismus geltend machen kann, um die Aufmerksamkeit der Mächte : in dem Augenblick für. sich zu fordern, wo diese an die Wiederherstellung der ganzen Welt herangehen. Herr Sokolow, dessen Glauben an den endlichen. Erfolg unserer Waffen niemals ins Wanken kam, besitzt einen ebenso festen Glauben an den Geist der Gerechtigkeit, der die Arbeit der Friedenskonferenz beherrscht. Die Sympathien und die wertvolle Unterstützung,; die er bei unseren britischen Freunden zu finden verstanden hat, und deren formelle Zusicherung ihm Herr Balfour an dieser Stelle von neuem ausgesprochen hat, sind den Vorkämpfern des Zionismus eine sichere Bürgschaft für die Aufnahme ihres edlen Vorhabens in Frankreich. Nicht allein, daß die jüdische Rasse, wahr- : lieh im Laufe-der Jahrhunderte unaufhörlich verfolgt, dezimiert, gequält wurde — ohne Ruhe und Rast, von .einem Haß, den sie nicht entwaffnen konnte —, haben die Juden, noch. unglücklicher als sö viele andere unterdrückte Völker, die! wenigstens ein Symbol ihrer großen Vergangenheit bewahren konnten, auch diese letzte Spur nicht retten können. Fremde sind an ihrer Statt die Herren in Judäa geworden. Zerstreut über die ganze Weit streben heute viele von ihnen mehr' als je danach, die Kette ihrer ethni- : sehen und religiösen Traditionen' wieder aufzunehmen, die durch so viele atileinauderfolgende Eroberer zerbrochen wurde; Sie denken auch, daß eine solche Wiederherstellung nur gestützt auf reale Tatsachen möglich ist, d h. im vorliegenden Fall auf ein geistiges nationales Zentrum (foyer moral national), w i ederä.hf gebaut inmitten der R.uinen des alten Judäa. Wer könnte, ohne die elementarsten Gefühle der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit verloren zu haben, den Vertriebenen verweigern, ihren Platz wieder einzoriehmen — mit demselben Anspruch wie die anderen einheimischen Elemente —, in jenem Palästina, wo eine gemeinsame Kontrolle der europäischen Mächte in Zükunft einem jeden die Achtung seiner heiligsten Rechte sichern wird? In den Krieg eingetreten, um den endgültigen Sieg des Rechtes über die Macht zu sichern, beglückwünscht sich Frankräch zu der Unterstützung, die der Zionismus bei ihm und bei seinen Verbündeten gefunden hat Eine Lehre, die außer der Gerechtigkeit die Beredsamkeit von Verteidigern für sich hat, wie Herr Sokolow es ist, ist des Erfolges sicher. Ich freue mich, daß mir die Gelegenheit geboten wurde, die Wünsche zu wiederholen, wädhe die französische Regierung unaufhörlich für den endlichen Triumph einer Sache gehegt hat. die so viele französische Sympathien mit sich vereinigt. (Aus dem Französischen übersetzt vom K. Z. B.) Einfuhr nach Palästina Das' Kopenfaagener Zionistische Bureau teilt mit: Nach einem Bericht des Londoner „Zionist Bulletin“ wurden in der ersten Hälfte des Monats Juli 350 Tonnen verschiedener Güter nach Jaffa eingeführt, und zwar 250 Tonnen per Schiff und 100 Tonnen per Eisenbahn. Die Hauptartikä der Einfuhr waren Tabak, Textilwaren, Metallwaren, Zement, Oele, Chemikalien, Säuren etc., Leder, Lehn, Gtaswaren, Schräbwaren. Gewürze. Tee, Holz, leere Säcke. Die Hauptartikel der Ausfuhr waren Wolle, Getreide* Seife jmd Melonen. Es bestehen noch Schwierigkäten für die Ausfuhr von Zucker und Reis aus Aegypten. Diese Artikel kommen vorläufig nur in geringen Quantitäten per Bahn. Zucker ist auch in Aegypten knapp. geschlichen und unsere Ziegen entführt - haben. Nachdem wir vom Dolmetscher die Einsprüche vernommen haben und angesichts der Tatsache, daß die Fremden von dem biblischen Volk abstammen, das sät tausenden Jahren für seine Sünden durch alle Länder zieht, ohne ein ägenes Vaterland zu besitzen; angesichts dessen, daß die unglücklichen Wanderer vom Sturm überrascht und auf unser Festland hinausgeschleudert wurden, das sie für eine unbevölkerte Insel hielten, — so laß provisorisch dreizehn Kolonien und einen Staat eine kleine Republik mit dreizehn Vereinigten Staaten gründeten, bis das Schicksal sich ihrer erbarmen würde, ein Schiff zufällig erschiene oder irgendein glücklicher Zufall sich ereignete . . .; angesichts dessen, daß unsere törichten Ziegen, die keine andere Nahrung hatten, als Ziegenmilch und Früchte von unseren Bäumen.— erkläre ich bieimit, daß die dreizehn angeldagten Ansiedler erstens keine Spione sind, zweitens kein fremdes Land an sich gerissen haben, drittens keine fremden Ziegen gestohlen haben. Deswegen verkünde ich, daß die angeklagten Ansiedler aus dem Gefängnis zn entlassen sind.“ Nachdem der Urteilsspruch verlesen war, befahl der Gouverneur, daß wir in ein Nebenzimmer geführt werden, wo wir zu essen und zu trinken bekommen sollten. Wir wurden also in ein großes, helles Zimmer geführt und an einen langen Tisch gesetzt Hier sollten wir uns Speisen geben lassen, jeder wonacbes ihm gelüstete. Jeder wählte selbstverständlich sein Lieblingsgericht *So bestellte der reiche Fabrikant, unser Kapitalist ein frisches Beefsteak, der Strenggläubige einen Eierkuchen, der Nationalist gehackte Leber mit Schmalz, der Warschauer Intelligent der Pole mosaischen Glaubens, unser Assimilant wählte zwei polnische Gerichte: Fische auf jüdische Art und Oekräusel auf polnische Art. Der Zionist ließ sich Kannelwein geben, leichten AlikanteI der Sozialist endlich mit der schwarzen Bluse bestellte in seinem jüdisch-russischen Dialekt etwas, das sich wie „Wudki“ anhörte. Der amerikanische Gentleman verlangte in seinem amerikanischen Jargon ein Gläschen Brandy, ein paar Sandwiches, einen Plumpudding, eine Limonade, zwei „Oranges“, ein Gläschen Jamaica und sonst nichts. Die Dame ließ sich Biskuits, Eiscreme und ähnliche Süssigkäten ,die von den Frauen gern gegessen werden, geben. Nach‘■dem Esse-i führte man uns in die Gemächer des Gouverneurs. Er stellte uns seiner Frau vor, einer stattlichen Dame mit hoher Stirn, der er erklärte, daß wir die Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob seien, von denen er ihr aus der Bibel vorgelesen habe. Man bot uns Nüsse und Bananen an. die wir nicht mehr riechet! konnten, — aber wir mußten aus Höflichkeit zugreifen. Wir waren alle in bester Stimmung und hatten das Bedürfnis, dem Gouverneur und seiner Frau eine Schmeichelei zu sagen. Der Amerikaner verfehlte nicht, in einer langatmigen Rede dem Gouverneur zu versichern, daß er ihn nächst'dem Präsidenten der „United States" für den größten Gentlemen und seine Gemahlin für die größte Lady hielt. Nach ihm erhob sich der Orthodoxe und erklärte, daß er von nun an für den Gouverneur, seine Gattin und seine Kinder zu Gott beten würde. Dann erhob sich der Teritorialist und drückte dem Gouverneur für den großartigen Empfang, den er uns bereitete, den tiefsten Dank aus. Er verkündete, daß er bei dem nächsten Territorialistenkongreß genau über alles berichten würde, was wir hier erlebt hatten, und darauf hinweisen, daß es für Kolonisationszwecke kein, besseres Land gebe, als dieses hier. Unser armes, von den sogenannten zivilisierten Völkern verfolgtes Volk würde hier eine sichere Zufluchtsstätte, finden. Der Gouverneur dankte jedem Redner besonders, mit kurzen, aber freundlichen Worten und erldärte dem Territorialisten, daß er gegen eine Einwanderung nichts emzuwenden habe, da das Land laut Gesetz jedem ohne Unterschied der Nationalität und des Glaubens offen stände. Doch anderseits hielt er es für unwahrscheinlich, daß wir hier ein passendes Land für unsere Brüder gefunden hätten. Nicht etwa, weil er etwas gegen das jüdische Volk hätte, das im Gegenteil stolz darauf sein dürfte, von solchen Patriarchen abzustammen, ein Buch wie die Bibel der Welt geschenkt zu haben, einen solchen Tempel, einen König Salomo und einen Propheten Jesaias gehabt zu haben. . . . Aber in der Tatsache, daß unser Land an Fremde abgegeben wurde und daß wir so lange hn Exil gelebt haben und über die ganze Welt zerstreut sind, sah er ein Zächen Gottes, daß wir kein eigenes Land besitzen sollen. Er meinte, daß wir uns wahrscheinlich so schlimm gegen Gott versündigt hätten, daß es hieße, gegen den Willen Gottes handeln, wollte man uns ein eigenes Land geben. . . . Und wer möchte sich gegen Gott auflehnen? ... So schloß der gütige Gouverneur mit einem heuchlerischen Lächeln und befahl seinen Dienern, uns mit verbundenen Augen auf ein Schiff zu bringen und nach einem ausländischen Hafen fortzuschicken. Und so geschah es: Man verband uns di© Augen, führte uns auf ein Schiff und beförderte uns nach einem ausländischen’ Hafen. In einer Ecke des Schiffes sitzend, dachte ich daüb er nach, wie groß unser Gott ist, der eine so große Welt schuf, auf der es kein Stückchen Erde,'keine Stätte gibt für sein auserwähltes Volk Israel.. . .

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