Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 37 (12.9.1919)
- Date
- 1919-09-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 daß die zivilisierte Welt, nachdem sie die schreckliche Wahrheit erfahren haben wird, doch Mittel und Wege finden wird, um den Massakers der •Soldaten Petliuras ein Ende zu -machen. In der •Ukraine werden tatsächlich ganze Generationen vernichtet Sofort nach den ersten Pogromen organisierte sich in Kiew aus sämtlichen jüdischen Parteien das Zentralhilfskomitee für die- Opfer der Pogrome in ' der Ukraine. Die erste Aufgabe des Komitees war eine genaue Untersuchung und Sammlung des authentischen Materials über diese Pogrome.- Zu diesem Zwecke wurden überallhin Delegierte entsendet welche wochenlang mit wahrer Selbstaufopferung das genaue Material zii Tage förderten. Alle diese Dokumente und Protokolle werden jetzt durch ein spezielles Redaktionskomitee gesichtet und zur Veröffentlichung vorbereitet Die Sammlung wird 30 Bände umfassen. Der erste Band, betitelt: „Das Direktorium und die Pogrome“, befindet sich bereits in Druck. Für diese groß angelegte Aktion muß ein großer Fonds geschaffen w'erden. Das ukrainische Direktorium hat uns nach den Pogromen in Berditschew und Gitomir drei Millionen Rubel zur Verfügung gestellt eine Sammlung unter den ukrainischen Juden selbst ergab fast eine Million Rubel. Leider konnte die Sammlung infolge des Vordringens der Bolschewiken, weiche auch die weitere Tätigkeit des Zentralkomitees verboten, nicht fortgesetzt werden. Ich fahre jetzt nach Paris, schloß Goldstern, und hoffe willige Ohren zu finden. RUNDSCHAU Josef Bussei gestorben Das Kopenhagener Zionistische Bureau erhielt aus Palästina die telegraphische Mitteilung, daß der Arbeiter Josef Bussei aus Dagania im Tiberias-See ertrunken ist Nähere Angaben über das tragische Ende fehlen noch. Die Nachricht wird auf alle diejenigen, welche Josef Bussei gekannt haben, einen erschütternden Eindruck machen. In Josef Bussei verkörperte sich der beste Typus des palästinensischen Arbeiterpioniers. In ihm vereinigte sich größte Tauglichkeit für praktische landwirtschaftliche Arbeit mit hohem idealem Schwünge, gründlichen theoretischen Kenntnissen und echtester nationaler Begeisterung. Die glänzende Entwicklung, welche die Nationalfonds-Farm Dagania in den letzten 6 bis 8 Jahren genommen hat, ist zu einem großen Teile das Verdienst Josef Bussels, dessen hervorragende Fähigkeiten in der Verwaltung und Organisation der Wirtschaft von allen seinen Kameraden neidlos anerkannt wurden. Noch vor kurzem hat Bussei in der Konferenz des Hapoel Hazalr in Kinereth seine Ansichten über die wichtigsten wirtschaftlichen Fragen vorgetragen und seine Worte waren wie Immer durchtränkt von seiner reichen landwirtschaftlichen Erfahrung und seiner lauteren Begeisterung für eine jüdische Heimstätte in Palästina. Sein Tod bedeutet einen der schwersten Verluste nicht nur für die jüdische Arbeiterschaft, sondern für die ganze jüdische Gemeinschaft in Palästina. ••Die Fa r m D a g an i a, in. deren Boden er jetzt sein Grab gefunden hat, wird ein dauerndes Denkmal für diesen jungen Palästinapionier bleiben. -. 1V Der internationale katholische Palästinakpn- &reß in Einsiedeln. Die „Neuen Züricher Nachrichten“ melden, daß angesichts der gewaltigen Umgestaltungen alles Bisherigen, das der Weltkrieg vor allem auch für Palästina . im Gefolge bat; für .das nun ein . neues, modern-jüdisches Zeitalter. anbricht, sich das Komitee des Schweiz, 'lielliglandvereins schon im Mai dieses Jahres mit der Zukunftslage des Heiligen Landes. an Hand einer . Reihe vor. Berichten des .Eingehenden beschäftigt hat. Das Resultat der Beratungen war, daß jene Lage gebieterisch und/,rasch eine große internationale Aktion erfordere. Als wirksame Förderung dieser Ziele erkannte .das Komitee: 1. Den Zusammenschluß der Heiliglandvereine und. ähnlicher Korporationen aller-Linder Europas und Amerikas zu einem internationalen Palästina-Bunde. 2. Die Errichtungeines ständigen Kommissariats dieses Bundes in Jerusalem.. -Zur Erfüllung dieser Aufgaben erwies sich als unerläßlich die Einberufung eines internationalen katholischen Palästina-Kongresses. Das Komitee beschieß die Einberufung eines solchen auf den 21. bis 25. Oktober dieses Jahres, nach Ein-, siedeln. Der Altcbefredakteur. der y,Neuen Züricher Nachrichten“, Herr Kantonsrat , Baumberger, Mitglied des Komitees für - den Internationalen Katholischen Palästina-Kongreß in Einsiedeln, hatte die-Freundlichkeit, .dem Vertreter der „Jüdischen Preßzentrale Zürich“ mitzuteilen, daß1 der KongreßTJkeSnirlei -'antisemitische■Tendenzen hegen wwdit'-söiiäeirh'leihslich 'Mitid -imd-Wege besprechen! Kfrill, die: moralische;ünd~ rechtliche Stellung der Käthdlizität im neuen Palästina zu wahren und zu festigen . . * Nathan Strauß designierter Bürgermeister von Jerusalem? Die amerikanischen Blätter melden; -daß Nathan Strauß zum ersten Bürgermeister von Jerusalem ausersehen ist, sobald diese Stadt, rfach/dem Wortlaut des britischen Vertrages eine jüdische Gemeinde geworden sein wird. (Mit Vor-’ •^cht aufzunehmen!) \ . * Ein Theater für jüdische Kunst In Manhattan. Am 1. September wurde in Manhattan ein Theater für jüdische Kunst im. Garten-Theater am Madison Square eröffnet Emanuel Reicher ist künstlerischer Leiter der Organisation. Samuel S. Grossmann der Geschäftsführer. Mitglieder der Truppe sind u. a.: Binah Abramowitz, Celi Adler/ Anna Fried, Hymann Mysell, Gerson Rubin, Jö- Der Jüdische Nationaliontis seph Schoengold und Henrietta Schnitzler. In diesem neuen Theater werden ausschließlich gute Dramen, zur Aufführung gelangen. * Vom „Waad Halaschon“ in Jerusalem. Laüt „Chädaschoth Haarez“ hat der „Waad Halaschon“, der während des Krieges seine Tätigkeit eingestellt hatte, seine Arbeiten nach Reorgani- . satiou der Kommission wieder aufgenommen. Wegen Geldmängel muß die Kommission ihre Sitzungen im Lokale der jüdischen Natiönal-Bibliothek in Jerusalem abhalten. * Die Orthodoxen für die hebräische Sprache. Unter Groß-Rabbiner Jacob Meirs Vorsitz bildete sich in Jerusalem eine Gesellschaft zur. Einführung und Verbreitung der hebräischen Sprache. Die Gesellschaft, die den Namen „Sefatenu“ trägt, wird in Jerusalem ihre Zentrale haben und im Ausland Filialen eröffnen. * Hebräisch in jiddischer Orthographie. In Nr. .4 der neuen, unter der Redaktion von. S. Zajtschik in Warschau .erscheinenden Zeitschrift „Hechaluz“, dem Organ der Chaluzim-Organisation, lesen wir folgende amüsante, traurige Meldung. welche ein Licht, auf die Tätigkeit der iiddischistischen Sozialisten wirft: Die Sowjetregierung hat ein Dekret herausgegeben, daß alle in der jiddischen Sprache vorkommenden Worte hebräischen Ursprungs nicht mehr wie bisher in hebräischer Orthographie, sondern in jiddischer Orthographie zu schreiben sind. * Die ukrainischen Heerführer sollen vor ein Kriegsgericht gestellt' werden. Das neue zionistische Zentralkomitee für Polen hat in seiner ersten Sitzung nach Anhörung des Referates Dr. Goldstein. aus Kiew beschlossen, eine energische Protestaktion gegen ’ die. grausamen Massenpogrome'in der Ukraine einzuleiten,'eine große Sammlung für die Pogromopfer vorzunehmen und an den Völkerbund die Forderung zu richten, daß alle an den Pogromen schuldigen ukrainischen Kommandanten ebenso Vor ein Kriegsgericht gestellt werden sollen, wie man es in Paris bezüglich der an den Armeniermassakers schuldtragenden türkischen Kommandanten-beschlossen hat. * Ausgestaltung des „Lemberger Tagblatt“. Das „Lemberger Tagb 1 att“, das offizielle Organ der galirischen zionistischen Organisation erscheint seit dem 1. September in einem verdoppelten Umfange. Die Redaktion hat der langjährige Chefredakteur M. Firostig wieder übernommen. * Die Ermordeten und Deportierten in Minsk. Einer jüdischen Zeitung in Warschau gelang es, folgende authentische Liste jüdischer Ermordeter während des polnischen Militärprogroms in Minsk zu erhalten: Aba Levin, Dr. Freuda, Rachel Freidmann, Mosche Freidmann, Mosche Malawitzki, Use Schulmann, - Mordechai Levinson. Lea Horwitz, Hinde Horwitz,;Mosche Schattenwall, Koppel Romanow. Leb Rosin, Feiwel Ochsenkruck. Perl Pricklad, Rachel Marschack. Schepsel Bogaturski, Jakob Liebmann und Levin. Außerdem wurden noch 12 Personen, darunter 5 Kinder, erschossen, deren Namen noch nicht festgestellt sind. Eine Reihe angesehener Juden wurden am Tage der Eroberung verhaftet und nach Molodeczno und Wilna deportiert Die Deportierten wurden dem Hunger und den Foltern ausgesetzt. Ein Kaufmann Levin starb unterwegs vor Hunger. In Molodeczno trafen 65 jüdische Deportierte ein; in Wilna -reichte die Zahl der aus. Minsk Verschleppten bis 500. Von Wilna wurden sie ohne Angabe des Bestimmungsortes fortgeführt. * Wie Polen den Friedensvertrag einhält Das Jüdische Pteßbureäu in Stockholm teilt mit: In der polnischen Kreisstadt Kozk, Gouvernement Lublin,- - wurden die -Wahlen. ,- zum. Stadtrat - für Samstag, den 30. August ■ ausgeschrieben." '-Die Vertreter der jüdischen - Gemeinde wandten sich, an den Wahlkommissär mit dem-Hinweis, daß diese Verordnung im Widerspruch mit dem § 93 des Friedensvertrages steht, in dem es ausdrücklich verboten ist, Wahlen in jüdischen Städten für Samstag und jüdische Feiertage zil bestimmen. Darauf erwiderten der; Wahlkommissär und der. Richter der Stadt, daß .dieser Punkt -des Friedensvertrages nur auf dem Papier geschrieben ist und sich niemals in die Wirklichkeit umsetzen wird. * Durch welche Mittel man jüdisches Leben unterbinden will. Das Jüdische Preßbureau in Stockholm berichtet: Für die vierte Jahreskonferenz der zionistischen. Organisation in Polen, die am 17. August in Warschau eröffnet wurde, wollte kein polnischer Saalvermieter seine Räume zur Verfügung stellen. Die Zionisten müßten zu diesem Zwecke die Räume des jüdischen Theaters ausersehen, Am Tage der , Eröffnung wurde aber bekannt gemacht daß die polnischen Behörden die Räume des jüdischen.. Theaters r equiriert haben. In aller Eile mußte ein Kinosaal ausfindig gemacht werden, der die obdachlos gewordene Konferenz beherbergte. Der jüdische Turn- und Sportverein „Bar Kochba“ hatte am 23. August sein traditionelles Turnfest zu veranstalten. Keiner der in Betracht kommenden Parks und öffentlichen Sportplätze wollte einer jüdischen Veranstaltung Raum gewähren. * Die heuen Eisenbahnen in Palästina. Der britische Oberkommissär nt Koustantinopel hat kürzlich einen Bericht über die Tätigkeit der britischen Behörden in Palästina veröffentlicht, . aus dem hervorgeht, daß die britische Verwaltung mehr als 500 Kilometer von neuen Schienenwegen in Palästina fertiggestellt hat. Zwischen Haifa und Cair o verkehren mit allem modernen Komfortausgestattete ' Expreßzüge. — Die/ A uff.orstung -der Hügel in der Umgebung Jerusalems und des Karmel hat begonnen. Nf. .37 Sonntag, den 14. September 1919: Allgemeiner Sammeltag „Für das jüdische Kind“ („Jüdische Kinderfreunde“, Wien. Sekretariat: 11.. Obere Donaustraße 91. 1. Tagesheimstätte: 11., Prater, Vorgartenstraße 79 (Wilhelmskaserne, Offizierspavillon). Dietraurige Notlage jüdischer Kinder/ erfüllt unser Herz mit Mitleid. Dringendste Hilfe ist erforderlich. Wohl ist Anerkennenswertes im Dienste der jüdischen Kinderfürsorge geleistet worden, angesichts des herrschende» Elends muß sich jedoch die bisherige Hilfstätigkeit als unzulänglich erweisen. Wir wollen den ärmsten jüdischen Kindern helfen, ihnen menschenwürdige Unterkunft und Pflege bieten und sie in jüdischem Geiste erziehen. Wir wollen nicht dulden, daß, wie es in Heimen vorgekommen ist, zehnt Kinder in vier Betten Hegen mußten, daß sie verstreut in Elendswohnungen bei unzuverlässigen Pflegern, an Krätze. Rhachitis, Mundfäule leidend, jüdische Erziehung entbehrend, an Körper und. Seele zugrunde gehen. Wir wollen ihr freudloses Kindesleben mit Glück erfüllen. „Unserem Kinde Erziehung und Pflege im.jüdischen Heim“, Die Errichtung von entsprechenden Heimen, Spielplätzen und Ferienkolonien, von Tagesheimstätten mit Verpflegung, von Kinderbibliotheken und Lesezimmern, die Herausgabe und Verbreitung jüdischer Kinderiiteratur, die würdige Feier der jüdischen Feste sind unsere Ziele. Der Verein „Jüdische. Kinderfreunde“ hat es sich zur Aufgabe gestellt, diese Ziele zu verwirklichen. Unser Werk erfordert die Hilfe aller. Nicht nur der Reiche, ein jeder hat die Pflicht zu helfen. Als allgemeines soziales Hilfsmittel habe» wir eine Kinderwohlfahrtssteuer ins Leben gerufen. Es ergeht an alle Juden die dringende Bitte und Aufforderung, für das jüdische Rind die Kinder kröne zu spenden. Wir nehmen diese freiwillige soziale Steuer von mindestens einer Krone monatlich (monatliche Kinderkrone) bis. zu mehr-- und vielfachen Beiträgen (wöchentliche Kinderkrone) entgegen. Wer Herz und Sinn für die Not jüdischer Kinder hat, muß dazu beitragen, ihre unglückliche Lage in hygienischer und ethischer Beziehung zu verbessern und sie dem Judentume zu erhalten. Verein „jüdischer Kinderfreunde“ Das Kuratorium: Oberrabbiner Dr. H. P« Chajes, Prof. Dr. S. Ehrmann, -Hofrat Dr. S. Frankfurter, Prof. Dr. Wilhelm Jerusalem, Frau Dr. S. Kahn, Herr und Frau Dozent Dr. S. Kornfeld, Fabrikant Joh. Kremenetzky. Fabrikant Felix Lederer, Stabsarzt Dr. Mayer, Frau Anitta Müller, Frau Erna Patak, Frau Leonore Smolensky, Abgeordneter. Ingenieur Robert Stricker, Frau Fanny. Weiß, Klosterneuburg. Vorstand und Helferschaft: . Reichsratsrevisor Rudolf Taifssig, Dr. Heinrich Glanz, Hadassa Weidenfeld. .— Auszug aus den Statuten: Ordentliches (helfendes) Mitglied kann -jeder Jude und und jede Jüdin über 18 Jahre werden, die dauernd soziale Fürsorge für das jüdische Kind leisten und vom der Helferschaftsleitung aufgenommen werden. Unterstützendes.Mitglied: bet monatlicher Mindestentrichtung von 1 Krone. Stifter: Durch den einmaligen Beitrag von 2000 Kronen unter bestimmter Widmung. Gründer: Durch den einmaligen Beitrag von 1000 Kronen (Heimstättenbaustein). Förderer: Die durch einmaligen Beitrag von 500 Kronen immerwährende Mitgliedschaft erwerben. Von unserem täglichen Leben Von Helene Hanna Cohn. In dem eben erschienenen vierten Heft des „Juden“ (vierter Jahrgang) be- ■ spricht Helene Hanna C o hn die Notwendigkeit, auch in den kleinen Dingen des alltäglichen Lebens beim Aufbau des Landes Israel von Anfang an eine gewisse Kultur zu beachten. Die,in Palästina gelebt haben, wissen, wie sehr das Leben dort durch den Mangel an Schönheit der Formen leidet Das Bedürfnis danach bewußt zu machen,;- ist: der Zweck ' der "Ausführungen Helene Hanna Cohns. Wir entnehmen ihrem Aufsatz folgende Stellen: Unsere Häuser. Was soll uns unser Haus in Erez Israel sein? Eine-Stätte zu vorübergehendem Aufenthalt wie das von fremder; Händ erbaute Haus im Golus, das wir eines Tages verließen, um unser Hab und Gut, unser Denken und Fühlen an einen anderen'Ort zii tragen, Jn dessen Erde und Natur, in dessen Geist und ihm entsprossenen Lebensformen wir ebenso wenig wurzelten; wie wir an dem verlassenen Ort gewurzelt hatten. Nichts derart. Unser. Haus in Palästina soll uns das Symbol unserer Heimkehr werden, der Festigkeit des Bandes, das uns ah diese Erde, diese Luft, diese Gemeinschaft fesselt Nicht eine Stätte des vorübergehenden Verweilens; sondern eine Stätte des Bleibens, des Ausruhens vom Wandern. Darum sollen unsere Häuser nichts mit leichten Sommerlauben gemeinsam haben, die kaum den Herbst überdauern, und nichts mit Herbergen, in deren Stuben man heute als eine Nummer einkehrt um sie morgen zu [ verlassen und vergessen. Unser Haus, soll in der Landschaft stehen, wie ein Teil von ihr und unser Haus soll in unserem Leben stehen, -wie ein Abbild unserer Freude ani Lande und unserer Freude am Zusammenleben mit den Unseren. - Gewiß, auch das Wird eine Frage der Mittel, des Landes und unserer eigenen Mittel sein. Es werden ja Scharen kommen, die zufrieden sein werden, ejn Dach über dem Kopfe zu haben,