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Jüdische Zeitung · 1919-08-22 · 34 (22.8.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
34 (22.8.1919)
Date
1919-08-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Sr. 54 JÜDISCHE ZEITUNG Öelte 3 : Die Meisten Besorgnisse erregt die Tatsache, ää$;- die Pogröniwelle, noch nicht. zum. Abschluß, kek&nimeh ist. Es sind glaubwürdige Nachrichten vorhanden, die über neue Judenpogrome in den Teüeh der-Ukraina, die gegenwärtig von Denikm ■besetztsind, berichten. Deren Umfang und Opferzafii lassen sich vorläufig nicht bestimmen. en rämimssjoh. derafrcn eine l lebte, Imte anläßlich. seiner ternatiohalen Spzralisten-Kon- Das Martyrium der Juden in der Slowakei. Die „Wiener Morgenzeitung“ veröffentlicht : einen aufsehenerregenden Artikel von besonders intormierter Seite, in welchem in ausführlicher Darstellung die Juüenpolitik der Preßburger Regierung, deren Chef Minister Schro6ar sich jüngst als Antisemit selbst deklariert hat, kritisiert wird. . Wir geben nachstehend einen kurzen Abschnitt aus dieser Schilderung, und zwar denjenigen Teil, welcher die Leiden der Juden an Beispielen belegt, wieder und verweisen im übrigen auf die erwähnten Artikel („Wiener Morgenzeitung“, Nr. *207 und 208). „Wollte ein Jude sich gegen die willkürliche Verletzung seiner Rechte von Seiten der Verwaltungsbehörden beschweren, so wurde ihm von vornherein bedeutet, sein Rekurs werde .abge- Jehnt werden. Riefen an ihrem Leben oder Eigentum. bedrohte jüdische Bürger die staatlichen Sicberheitsorgane zur Hilfe, so erklärten diese, üe hätten keine Erlaubnis erhalten, ihnen beizustehen. Für Juden verlor die staatsgrundgesetzliche Bestimmung, daß niemand seinem ordentlichen Richter entzogen werden darf, ihre Gültigkeit; Juden wurden ohne ordentlichesjjp'richt hingerichtet. Jüdische Bürger wurden mit ihren Familien aus ihren Häusern und Wohnungen verjagt. Die Behörden verkündeten (nicht etwa untergeordnete Beamte, sondern auch hohe Würdenträger), binnen eines Jahres müßten alle Juden ihre bisherigen Wohnsitze und die Slowakei ver- 1 ä s s e n. Die Behörden,' wiederum nicht etwa bloß 'Amtsdiener und Soldaten, sondern auch beispielsweise Oberstuhlrichter (Bezirkshauptleute). Sehen als die der jüdischen Partei im amtlichen Verkehr zukömmende Anrede die Worte „stinkender Jude!“ an. Erpressungen und Vergewaltigungen jeder Art kommen zu Hunderten und Tausenden vor. Es kann geschehen, daß ein nichtsahnender, friedlicher Bürger auf dem Bahnhof angehalten und gefragt wird, ob er nicht ungestempelte Banknoten bei sich habe; auf seine verneinende Antwort wird er vom. Militär einer Leibesvisitation unterzogen, obwohl nichts Verdächtiges festgestellt wird, in der schmählichsten Weise gefangen.gehalten und dann erscheint ein Soldat nach dem anderen und erklärt er habe Befehk ihm 50 Hiebe zu verabreichen, und verübt so die. schamlosesten Erpressungen. an ihm, 'kbräüK beiläufig bemerkt, hervÖrg"eht,5daß in der Slowakei gegen Juden die Prügelstrafe zulässig ist. (Ob sie schuldig sind oder nicht, ist ohnehin nebensächlich.) Es kann geschehen, daß bei einem jüdischen Bürgör, dessen Wohnung am Tage dlifcfisiicht üHd Bei dem nichts Beschwerendes gefunden würde; in der Nacht ein Sdldät mit vorgefialterieiii Revolver eindringt, dieser die ganze Familie des Bedrohten an die ■ Wand stellt find grundlos auf das ärgste quält und mißhandelt-. Oder: Ein Soldat geht auf der Dorf-, sfräße, trifft feineif Jüdferii zieht den Revolver, ruft:. „Geld ödfer Ldb eril“, bferäübt den Passanten, geht weiter, ohrfeigt einen ruhig vor seinem Haus Sitzenden 88jährigen Greis usw. Irgend jemand bräucht einfe Wöhhung öder einen Laden, ein Jude wird einfach von der Behörde delogiert, die Sache ist erledigt, von irgendeinem Rechtsschutz keine Rede. Der jüdische Kaufmann erhält keine Zuteilungen und sein Broterwerb wird ihm in jeder Weise unmöglich gemacht, Gewerbe- Konzessionen werden ohneweiters entzogen usw. (Daß Konkurrenten oder anders persönlich Interessierte bei solchen Gelegenheiten inappellabel entscheiden, nimmt niemanden wunder und trägt vieleicht einiges zur Erklärung bei.) Verbrechen. die gegen Juden begangen werden, werden natürlich nicht bestraft und in keiner Weise verfolgt, sie sind scheinbar nicht einmal verboten. Es wäre das widersinnig angesichts einer Regierung, die zu ihnen anstiftet, zu ihrer Vollstreckung beiträgt und sie selbst organisiert Die wildeste Hetze wird von der Regierung zur Zeit der schwersten Bedrohung von außen veranstaltet, zu einer Zeit also, da jeder andere Staat an! das peinlichste die Ruhe im Innern zu wahren sucht. Dabei erklären im slowakischen Hinterland hohe Offiziere, man müsse die tschechische Armee von den Juden „säubern“, während jüdische Soldaten an der slowakischen Front für ihr Vaterland ihr Blut vergießen . . . Was seit der militärischen Okkupation der Slowakei vom Militär an den Juden verbrochen worden ist, spottet überhaupt jeder Beschreibung. — Alles, was hier erwähnt wurde, kann mit einer Unmenge von Beispielen belegt und lückenlos nachgewiesen werden. Es fehlt an dieser Stelle der Raum, auch nur einen geringen Teil dessen anzuführen, was unter der Regierung und Verantwortung Dr. Schrobars an den Juden gefrevelt wurde. Aber das würde schon aus wenigem dessen, das hier über die Kulturarbeit der Preßburger Regierung gesagt wurde, hervorgehen: In der Slowakei ist der jüdische Einwohner ein schutzloser, gehetzter und gequälter, aller Menschen- und Bürgerrechte beraub- . ter Paria. Zeiiläug .;. ....... Tci'uaüme an der jmerhäti' ferenz. in; Luzern, in „einer: ISterhälfimg mit dem Herausgeber„der, „Jüdischen Preßzehlräle Zürich“, dje Freundlichkeit, sich u. a. zu folgenden Punkten zu äußern: . Juden uud Bolschewismus. Ich glaube, es entspricht den Tatsachen, daß die Juden in. ihrer großen Mehrheit keine Bolschewisten sind. Daß auch die Pöale Zion ke.ne Bolschewisten sind, beweisen sie durch ihre Zugehörigkeit zur Internationale und durch ihre Teilnalüne an dieser Konferenz. Aber ich halte es nicht für. nqtig, däß die Juden sich entschuldigen, wriii sie Bolschewisten in ihrer Mitte haben. Der Zarismus hat seine Pogrome damit gerechtfertigt, daß die Juden Revolutionäre und Sozialisten wären Wir hätten es niemals „der jüdischen Sache für würdig gehalten, zu leugnen, daß die jüdische« Arbeiter es wirklich sind. Diese Tatsache rechtfertigt nicht Pogrome und. Vergewaltigungen. Die Behandlung des jüdischen Volkes ist nicht von. der Gesifammg der jüdischen Parteien abhängig. Auch wenn Juden das bolschewistische Programm akzeptieren, gibt dies unseren Feinden keilt Recht, die friedliche und Unbewaffnete jüdische Bevölkerüng hiederzumetzelö. Beteuerungen der Gegnerschaft zum Bolschewismus sind kein geeignetes Mittel im Kampfe gfegen die Pogrömhcldfen. Düs Soziäiistische PaläStiriä. _^epn die Ärjjfiiterseliäft ^4? der.Falästina- Eiu^'änderüng;- .ziffernmäßig; uberwiegt, .würde naturgemäß die sozialistische Bewegung eine führende Rolle in Palästina erhalten. Gewiß wird in Palästina, wenn es auf jüdischer Arbeit aufgebaut wird, die jüdische Arbeiterschaft sehr rasch wachsen, wahrscheinlich rascher als in den Ländern der Auswanderung, aber darum werden keine Gegegensätze entstehen. Ich befürchte keine Widersprüche in dieser Beziehung. Denn zunächst bin ich überzeugt, daß auch bei den Juden außerhalb Palästinas der U ebergang zu produktiveren Berufen sich sehr verstärken und auch im Galuth die Arbeiterklasse immer mehr die Führung der jüdischen Politik übernehmen wird. Dann, weil schon in der ganzen Weit und vor allem in England, der _$chützmacht Palästinas, die Arbeiterschaft sehr bald entweder einen Teil der Macht an sich reißen öder ganz zur Macht gelangen wird. Schließlichsehen auch viele bür gerne he Zionisten ein, daß ein jüdisches Palästina ohne starken Einschlag sozi al i sti scii er W irtsc.haftsei eiriehte nicht aufgeba.ut weiden kann. Wir haben schon Setzt Im Zionismus eine starke Strömung, die für Nationalisierung und i&M Teil für Sozia-Iisüerung in Palästina eintritt So wird die Zeit , vorbereitet, wo zwischen dem arbeitenden Judentum in Palästina, und dem stark sozialistisch beeinflußten Judentum in den Gäluth-Ländern ein harmonisches Zusammengehen durchaus möglich sein wird. Die Frage des. Kulturkampfes: Wir wünschen keinen Kulturkampf mit der jüdischen .Orthodoxie. Wir respektieren jedes religiöse Bekenntnis und anerkennen das echt der Eltern, bis zu einem gewissen Alter die Erziehung ibter. Kinder zu überwache» und zu leiten. Wir haben noch keine Beschlüsse in dieser Frage, aber ich glaube, daß wir für eine weitgehende Autonomie der Sch.ul- Verbäride verschiedener. Richtungen in Palästina eintreten weiden. Aber wir werden in einen heftigen.Konflikt mit; der jüdischen Orthodoxie gelangen, wenn sie die re 1 igiösen Traditionen zum Bestandteil der nationalen Erziehung proklamieren wird, und wir werden noch heftiger aneinander geraten, wenn die Orthodoxie in Verkennung der Zeit und ihrer Umständen gar versuchen .sollte, das Rechtsleben und die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas auf eine iheokratische Basis zu stellen. Ich bin ein großer Verehrer der jüdischen Rechtswissenschaft, aber es ist nicht möglich, das jüdische Laben bloß auf der Weisheit alter Schriften aufzubauen, mögen sie noch so ehrwürdig sein, und es ist noch weniger möglich, die alten Gesetze mit dem modernen Wirtschaftsleben zu Versöhnern mit, gtfe JStpgabe n^L-pefepiiSei gebest ander.« Atpeit „maef^ Auße&enj., wird so möglich sein, und es,..ist ,aijch_s§ür wünschenswert, in diese i&jsftc Elemente. biheinzdmriiig^ni die sjich, bis jetzt an, der zionistischen,Arbeit nicht beteiligt haben,.w.eil sle keine entsprechend]e, Tätig&e# Jan£<m- Dje. auf diese* Weise . geschaffenen .Kon^issiorifm messe» die Leitung, dqr .hebräischen in .ihrem Lande übernehmen und in einein ie&ejiaisen und ständigen Kontakt .mit der Zentrale in .London •stehen. Diese. Kommissionen werden der Zentrale alles Material, das. das kulturelle qehrjiische Lehen und die. Kqlturkräite in ihrem Lande betrifft, zustellen und. dagegen VQn. dgr Zentrale Einzelheiten über den Fortschritt der. Kulturarbeit i» Palästina, so wie in den anderen Länaerp der Diaspora erhalten. Auch wird. die .Zentrale de» Landeskommissionen Instruktionen und verschiedene Pläne für eine einheitliche Arbeit^ züsenden. die. fein Ergebnis.dex Bearbeitung.desjn der Zentrale .einlaufenden Materials darstellen. Die erlte und wichtigste Förderung der Kulturarbeit .&. der Öföspöra. 8f die Heb r a-t-ii erüng düs jüdischen LeBeifs in dfer Diasborä. Diese Forderung: die an sich genommen, wichtig genug ist, um ein eigenes Ziel darzustelgn, ist uns in dreseni Moment üt Anbetracht der efahr, die mit einer massenein&ämierurig in Palästina verbunden ist, dbppelt wichtig, da sie das efhzrgfe mittel gegen difese Gefahr Igi Bis jetzt islJfes uns geistigen ln FäläSBnä das Prifiäip der OI7 w uu^ iu i uiaowuM uiw * uw» vönRbmmenen Herrschaft 8S$ HÖbräischifi nicht hör im Kultürl6bfen, Sondern Such im politischen LeBen hii wafireü. Es ist äber lelfcfit vöräuszusefreri, wie groß die Gefahr .ist. eifffe ifrie gefährliche Bäche fes in ffeii fiändfen unserer Gegner sein Kaplansky über Poale-Zlonismus. Ingenieur S. Kaplansky, Mitglied des Bureäux des Jüdischer. Sozialistischen Verbaudes Zionistische Bewegung Rundschreiben des Education-Departements des Londoner Zionistischen Zentral au reaus v Hebraislerung des jüdischen Lebens — Palästinakunde. Wir haben Ihnen seinerzeit mitgeteilt, daß in London ein Departement für Kultur und Erziehung eröffnet wurde. In diesem Briefe möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf die großen Möglichkeiten der Beteiligung der verschiedenen Föderationen an der Kulturarbeit der Zentrale lenken und über einige Zweige dieser Arbeit ausführlich sprechen. Vor allem halten wir es für sehr nützlich, bei jeder Föderation eine besondere Kommission oder Abteilung für Erziehung und Kulturarbeit, wie es in Rußland und Amerika der Fall ist, zu gründen. Um die Kulturarbeit auf die nötige Höhe zu bringen, muß man darauf achten, daß aus den zionistischen Kreisen, besonders energische Genossen zu dieser Arbeit herangezogen werden und zwar derart, daß sie die .Arbeit hauptamtlich »igen mächtig sind. Selbstverständlich wird 4.1 zfcä&RSicf» Organisation alles Mögliche tun, tim den Emigranten das Hebräische in kürzester Zeit beizübringeh. Es ist aber sehr wichtig, daß die Laridesörgämsationen die nötigen Vorbereitungen .treffen: 1. Für eine ausgedehnte Propaganda über die Notwendigkeit des Erletnens der hebräischen Sprache. 2. Für die Schaffung der dazu nötigen Anstalten., wie: Tages- und Abendkurse, Zirkel für gemeinsame Lektüre^ und Klubs von Hebräisch Sprechenden. Es wäre .sehr wünschenswert, wenn diejenigen, die nach Palästina gehen wollen, die ersten Kenntnisse der hebräischen Sprache sich noch vor-der Uebersiedlung aneignen würden. Besonders ist das vqn denjenigen zu verlangen, die von den verschiedenen Föderationen. oder mit deren Empfehlung nach Palästina gehen. Einige von unseren Landeso.rgaiiisationen. sind schon mit diesbezüg- - liehen Arbeiten beschäftigt Wir. bitten , um ausführliche Berichte. Wir hoffen-, daß auch die anderen Landesorgapisationen sofort, an die Arbeit gehen werden. Wir bitten um Mitteilung, dat dieses geschehen ist, wir werden unsererseits bemüht sein. Ihnen möglichst zu helfen. WäKFend die DandesoTgahisatjonen für die nebraisiermüt der Emigranten sorgen, müssen sie auch dafür Sorge trageh, daß die hebräische Spräc.KÖ innerhalb der Organisation selb st‘vor herrscht, d. fr. in der Korrespondenz, iii Prötokollfefr, Berichten, Bilanzen usw. Zu oft müssen wir die merkwürdige Erscheinung währhöhrften, daß min frf unseren Vfersämmlüngen sich aller Sprachen der Welt bedient, nur nicht der hebräischen, obwohl ein Teil der Redner imstande wäre, hebräisch zu sprechen: nur weil ei* Teil der Versammelten nicht hebräisch versteht. Es wäre sehr wünschenswert, daß alle Mitglieder der Organisation ohne Ausnahme sich moralisch verpflichten würden, hebräisch soweit zu lernen, daß sie eine hebräische Rede oder eine hebräisch* Zeitung verstehen. W'ir würden aiso den verschiedenen Föderationen raten, unter ihren Mitgliedern eine Enquete zu veranstalten, um zu erfahren, wieviel Mitglieder hebräisch lernen, wieviel sehen so weit sind, daß sie auch den Andern helfen können und wieviele Anfänger es gibt. Die erhaltenen Zahlen werden für uns von großem Nutzen sein. Außer der hebräischen Sprache muß die Paiästinakunde einen großen Raum einnehmen. Geschichte, Geographie. Gesetze, Lebensbedingungen, Sitten usw. das alles muß Stoff für Besprechungen, Referate usw. bilden. Hierbei ist zü erwähnen, daß man sich des.Kino zu diesem Zweck» sehr gut bedienen kann. In Amerika haben Privatleute sich mit der Herstellung von Kinobildern in hebräischer Sprache für Palästina beschäftigt. Es wäre auch leicht Palästinabilder für die Diaspora herzustellen, wenn dafür eine ernste Nachfrag» wäre. Aber das beste Mittel für die Verbreitung der hebräischen Sprache und Palästinakunde ist die neuhebräische Literatur, besonders die palästinensische. Die Kriegszustände haben leider di» Verbreitung dieser, Literatur unmöglich gemacht Jetzf aber rach dfer Wiederaufnahme des Weltverkehrs müssen wir auf die Wichtigkeit der Organisierung eines ständigen Verkaufes der Pa!5stinaiiteratur hinweisen. Das „Paiestine Zionist Office“ in Jaffa wird in dieser Hinsicht de* Buchhändlern jede mögliche Hilfe gewähren. Di» Länder, die vorläufig noch nicht mit Palästina verkehren können, wollen sich an uns wenden. Um die Wahl dieser Bücher zu erleichtern, wird unser Bureau periodische bibliographische Berichte der nzlästinensiscben Neuerscheinungen und Neuauflagen heranrgeben. Diese Berichte werden in de* ..Mitteilungen“ der Zentrale gedruckt sein und allen Föderationen zugesandt werden. Wir hoffen, daß die Föderationen diese Berichte benutze* werden, um ihre Bestellungen darnach zu richten. Demnächst erscheint ein Verzeichnis sämtlicher

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