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Jüdische Zeitung · 1919-08-15 · 33 (15.8.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
33 (15.8.1919)
Date
1919-08-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 55 Diese wildeste nur. ablehnen, .weil sie überhaupt •die; Sozialisierung als Phantasterei und-als Unmöglichkeit _ablelmt und sie wird wieder einmal yor «gewagten Experimenten, die wir uns nicht leisten, dürfen“ warnen, ohne zu bedenken, daß es viel leichter ist, ein sozialistisches Gemeinwesen lin errichten, als etwa den Zionismus zu verwirklichen, wofür es auch noch hie .ein Vorbild gegeben hat. Man kann die Araberirage nicht lösen, ohne die soziale Frage überhaupt zu lösen, von der sie ein-Teil ist Ihre'restlose Lösung wird mit der Sozial-sierung der Wirtschaft des jüdischen Volkes. aller Völker, der ganzen Menschheit und aller einzelnen Menschenseelen allmählich verwirklicht werden. - Diese Verwirklichung hängt von der Stärke unseres ethischen Wollens, von der Emsigkeit unserer Erz.ehungs- und Selb_sierziehungsarbelt und von der Entschlossenheit unseres sozialen Sandeins ab. Die Hebraisierung des Volkes Ansprachen Slatopotskys und Usslschkias in einer Londoner Versammlung. - London, Aniang August Die englische „Zionist Federation“ berief für den 27.- Juli eine; Versammlung im East End von London, in welcher der bekannte. Zionist Hülel .Slatopolsky über Hebräisch und die palästinensische Kultur referierte. Ussischkin präsidierte. - ■ ' Slatopolsky führte aus: ln der ersten Periode des Zionismus nahm die hebräische Sprache in der'.zionistischen Ideologie .denselben Rang ein wie die Kolonisation -Palästinas. Zu gleicher Zeit mitder Expedition der „BUu“ entstand in Rußland der „Haschiloach“ unter der Leitung Acbad Haams, und Ben Jehuda begann seine Propaganda für das gesprochene Hebräisch. In den ersten Jahren des Kongreß-Zionismus aber trat die Bedeutung des Hebräischen zurück. Die Kongreß-Zionisten verkanntendie- Bedeutung der Köloniation Palästinas und die Bedeutung der hebräischen Kultur zugleich. Dasging so weit, daß das stenographische Protokoll der ersten Kongresse vom Inhalt hebräischer Reden keine Notiz nahm und sich damit begnügte festzustelien, daß ein Redner hebräisch sprach. Wohin führte diese Politik? Auf der einen Seite nach Uganda, auf der anderen Seite zu Konzessionen an die jiddische Sprache. , Dies war die Strafe für unsere hebräischen Unterricht erteilen möge. Heute begann man in zionistischen Kreisen gleichzeitig den Wert der Kolonisation Palästinas und den Wert der hebräischen Kultur einzusehen. Aber noch immer ist die zionistische Forderung, nicht radikal und rein genug. Man verlangt ‘ Hebräisch nur für Palästina, hält aber die Hebrat isierung der jüdischen Zerstreuung für unmöglich. l' Dies widerspricht 'aber unseter primären Forderung: der Einheit des jüdischen Volkes. Ein Volk muß eine Sprache haben. Die Jüdische Schule muß in der ganzen Welt hebräisch sein; die russischen Zionisten haben dies bereits eingesehen. Vor etwa einem Jahrzehnt - kämpfte noch Achad Haam mit dem jüdischen Bildungsverein in Rußland (Mefize haskala) darum. daß man wöchentlich um eine Stunde mehr hebäischen Unterricht erteilen möge. Heute besteht in ganz Rußland die große Organisation „Tarbuth“, welche' ein ganz hebräisches Schulnetz geschaffen hat. Slatopolsky berichtete über die Arbeit dieser Organisation, die er zum großen Teile geschaffen hat. Es gibt letzt vier Lehrerinstitute in Rußland; außerdem, eine ganz hebräische Jeschiba; in Odessa eine Hochschule für hebräische Wissenschaft, an der der Dichter Bialik wirkt; in Charkow, und Odessa zwei Volksu.ni v-ersi täten In Moskau wurde an der berühmten'Bühne des angesehenen Theaters von Stanislawski eine hebräischeBühne geschaffen. die so vorzüglich war, daß selbst die dem Hebräischen feindlich gesinnten bolschewistischen Zeitungen ihre Leistungen anerkennen mußten. Stanislawski selbst äußerte sieb, jetzt sei die? Bühne geschaffen, welche Stücke mit biblischen Stoffen aufführen könnte. Das hebräische Theater spielt dreimal ln der Woche. Ferner schuf der Verein „Tarbuth“ -zwei Iir- - siitute für Kindergärtnerinnen mit je hundert Schülerinnen, , und einige hebräische Gymnasien, solcher Gymnasien, daß der. Verein „Tarbuth“ davor warnen mußte, Gymnasien ohne entsprechend gute Lehrkräfte zu errichten. In der UKraina ajleln errichtete der Verein 188, hebräische Volksschulen und 119 Kindergärten. Die Organisation - Hätte in der Ukraipa allein 200 Sektionen. Alles dies würde in einer . Zeit unerhörter Leiden und Verfolgungen geschaffen. Slatopolsky besprach sodann die Möglichkeiten der Kulturarbeit in. anderen Ländern, bedauerte^ daß es in’ A me r i k a dret Millionen Juden nicht vermochten, eine einzige hebräische- Tageszeitung zustande zp bringen, während es dort zehn Jargonzeitungen gibt. A .., Er sprach über die hebräischen Lehrer- Seminare. in Kowritf und1 Wien. Wenn wir nicht die G'a!üth hcbraiiseren winden, so wird die hebräische Kultur auch in Palästina vor' der Flut der Einwanderung nicht bestehen können. Solange . hebräisch nicht gesprochen werden wird, wird die Jugend es nicht lieben, denn das Leben liebt das Leben und nicht das Tote.. Innerhalb der zionistischen Bewegung müssen wir radikale Förderungen äufstellen. Wir begrüßen die neuen Genossen, die infolge von Balfours Deklaration zu uns gekommen sind, aber -wir müssen von ihnen verlangen, daß sie unsere hebräischen Forderungen, r ü c k h a l t :s 1 o.s a nnehmen, sonst kommen wir zu. einem Bankrott JÜDISCHE ZEFTUNQ Seite & In der ganzen Gatuth müssen hebräische Sprachkurse eingerichtet' werden. Hebräisch sprechen ist heute viel' wichtiger als hebräisch schreiben, in Palästina ist bereits festgestellt worden, d2ß nur. derjenige das passiver Wahlrecht hat, weicher des Hebräischen mächtig ist. Wir werden diese Forderung auch für den Kongreß erheben. Kein Abgeordneter darf zum Kongreß gewählt werden, der nicht hebräisch kann; kein Beamter in Palästina angestellt werden, der nicht hebräisch spricht. Nur diese heilige Kühnheit diese „Asath dikduscha“, wird uns zum Ziele führen. Der Vorsitzende Ussischkin wies auf die Gefahr hin, welcher das Hebräische in Palästina, in der nächsten Zeit ausgesetzt sein wird. Das Türkische warfür das Hebräische keine Konkurrenz, weil die türkische Kultur unbedeutend ist; heute aber steht die Sache anders. Als kürzlich^ in Rischon le Zion englische Sprachkurse eingerichtet wurden, war kein Raum groß genug, um die Menge der Lernenden zu fassen. Wir lieben gewiß die Sprache Shakespeares und Byrons, aber eine Zeile unserer Kultur muß uns teurer sein, als die größte Kultur eines anderen Volkes. In diesem Augenblick ist es eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe I der englisch sprechenden Zionisten, daß sie in' ihrer eigenen Mitteradikal die hebräische Forderung erbeben. Das jüdische Volk weiß, daß es immer eine Minorität war und sich dennoch gdgen die Majoritäten durchgesetzt hat. Auch im Zionismus wird sich die jüdische Minorität durchsetzen, wenn sie nur ihre Forderung radikal genug erhebt. RUNDSCHAU * Das letzte Mittet In der. „Deutschen Zeitung“. diesem antisemitisch-alldeutschen Hetzblatt, fand sich folgende Annonce vor: Preisausschreiben. „Für die Abfassung eines zur Verwendung geeigneten Flngblates, das in allgemein verständlicher Weise den unheilvollen Anteil des Judentums am Zusammenbruche Deutschlands unter' besonderer Berücksichtigung der Sozialdemokratie beleuchtet, setzen wir drei Preise von 500,'300 und 200 Mark aus und bitten* Entwürfe an Herrn Stadtverordneten Friedrich- ‘Wiegershaus, Elberfeld, Humboldtstraße 37, richten zu wollen! Liebermann, von Sonnenberg-Spende des Gaues Westmark des deutschvölkischen Bundes.“ Dazu schreibt das Organ der Unabhängigen, die Berliner „Freiheit“: „Da den alldeutschen Verbrechern. auf deren Häuptern die Blutschuld für Millionen Tote ruht, vor den augenblicklichen Enthüllungen ihrer Schuld in der Nationalversammlung wohl doch zu grausen beginnt, greifen sie zu .dem verzweifeltsten Versuch,: nach altbewährtem Rezept des „Haitet-den,-Dieb“-Rufers die Blutschuld von sich auf andere .abzuwälzen. Juden und Sozialdemokraten, die natürlich für alles Schlechte verantwortlich sind, kommen ihnen da gerade recht Und da sie einerseits natürlich nicht den Funken .eines Beweises für eine Schuld der Juden und Sozialisten am Weltkriege haben, und die sie andererseits viel zu beschränkt sind, um selbst einen einigermaßen glaubhaft erscheinenden Schwindel auszudenken, so versuchen sie, durch hohe Belohnungen niedrige Subjekte zur Erzeugung der verworfensten Lügen zu veranlassen. Doch das deutsche Volk bat diese Blutsauger erkannt und wird ihnen zu gegebener Zeit bald die richtige Antwort geben.“ * Vernichtung der jüdischen Kolonien in Südrußland. Das Jüdische Preßbureau in Stockholm meldet: Die zahlreichen jüdischen landwirtschaftlichen Kolonien im Kreise J e k a t e r i n o sla w, die dort seit 80 Jahren bestehen, sind letzt iw eine verzweifelte Situation geraten. Die Truppenabteilungen des Deuikin, die. aus dem Osten kommend, diese Gegend erreichten, haben einige Kolonien vernichtet Andere Abteilungen, welche sich zwischen den Armeen Gregoriews und Petliura befinden, die ihrerseits' keine Kontrolle über das Land besitzen, ziehen unter Plündern und Morden von Kolonie zu Kolonie. Die Zahl der Gpfer ist sehr bedeutend,- Eine erfreuliche Ausnahme. Das Jüdische Preßbureau in Stockholm schreibt: Es ist erfreulich ln dem Chor der' haßerfüllten polnischen Pressestimmen einmal'aucheine vernünftige Meinung zu hören. Diese erfreuliche Ausnahme bildet Professor Baudo.uin de Courtend, der in “'der „üazeta Polska“ verlangt daß den Juden wie anderen Nationalitäten nationale Rechte zugesichert, werden, da Juden vielleicht mehr Recht haben als besondere Nationalität zu gelten, wie alle anderen europäischen Völker? . Es sei irrsinnig, Juden zn zwingen, sich anderer Sprachen als Jiddisch (oder hebräisch) zu bedienen. Jiddisch ist keine Gefahr für. das Polentum. * Ein Protest holländischer Persönlichkeiten gegen die Pogrome. Holländische Zeitungen, u. a. ..Nieuwe Rotterdamsche Couramt“, veröffentlichen einen scharfen Protest gegen die Pogrome in Polen, der von folgenden Herren unterzeichnet ist: S. v, d Bereh. Prof. Dr* Bavinck. Dr. L. L. van Beresteyn. Prof. Dr. L. E. J. Brauwer, H. P. Berlage. Dr. Frederik van Eeden. D. Fock. Prof. Mr. Dr.. A van Gün. Prof. Dr. W. Hamburger. Mr. van Idsinga. H. H. Kann. H. van Kol. Prof: Dr.- J, G. Kaeteyn. Oberrabbiner A. van Loen. Prof. Dr. H. A. Lorentz. Prof. Mr. J. Oppenheim. Oberrabbiner A $ Onderwiizer. Prof. Dr. Li S Grnstem. Henri Polak. Dr. W. Rooyaards. is.Querido.Mr. L. E, Yisser. . . * Ans der'Hamburger Kultusgemetnde. Aus der letzten Sitzung der Deu t s c h- Is r a et Gemeinde in Jiamburg wird folgendes berichtet Der Vorstand lehnt dl evon den Repräsentanten beschlossene Bestimmung, wonach in das. Repräsentantenkollegium nur wählbar sein soll, wer der Gemeinde mindestens ein Jahr angehört, ab. Der Vorstand muß sich grundsätzlich gegen jede Karenzzeit hinsichtlich des aktiven und passiven Wahlrechst aussprechen. Der Vorstand bat ferner beschlossen, daß all», männlichen und weiblichen Mitglieder. welche das Wahlrecht ausüben wollen, mindestens 25 Jahre alt seinmüssen (früherer Antrag 20 Jahre); ferner soll das Alter für die zn Repräsentanten zu wählenden Mitglieder von 25 Jahre auf 30 Jahre heraufgesetzt .werden. Ueberalt Ist man scheinbar demokratischer als Just in Wien. * Eine englische Kommission nach Polen, Das Jüdische Preßbureau in Stockholm berichtet: Der linterstaatssekretär Greenwood erklärt® iin englischen Parlament; daß die Regierung die Absenoung eines oder zweier Kommissäre nach Polen, beschlossen hat, die die Anklagen bezüglich der Pogrome untersuchen sollen. Der Name der Delegierten wird-in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Sie werden in engem Einvernehmen mit der amerikanischen Kommission, dl® jetzt in Warschau weilt, arbeiten. Da die Absendung dieser Kommission definitiv beschlösse« ist. betrachtet die Regierung vorläufig jede weiter« Aeußerung bezüglich der jüdischen Lage ln Polen für unerwünscht '*■ Die Aufgaben der Morgenthauer Koa> missJoo. Henry Morgenthau. der jetzt im Watt* schau ehe amerikanische Kommission leitet, bah einem Korrespondenten der „Times“ erklärt, daff die Kommission sich nicht das Ziel gesetzt hatv ein Urteil abzugeben, sondern Mittel zu finden; eine Verständigung zwischen J-udem und Polen anzubahnen. Die Kommission konstatiert daß die jüdischen Führer sicbal» versöhnlich und zuveriäßig gezeigt; haben Die Kommission beabsichtigt auch Lodz; Wilna, Grodno und Lemberg zu besuchen. Zionistische Bewegung Aufruf an die zionistischen Bezlfkssektione*. Vereine, Verbindungen usw. Bei der großen Zahl der in Wien befindlichen zionistischen Vereine kommt es häufig vor. (Mi von denselben groß angelegte Vorräte, Kursen Seminarien und sonstige Veranstaltungen undt Kundgebungen auf das gleiche Datum angeseiztt werden. Daher kann es nicht Wunder nehmen* wenn mitunter die genannten Veranstaltungen nicht den gewünschten Erfolg haben. Um diesem Mißstand soweit als tunlich zu beseitigen, wirf im Monistischen Bureau ein Veranstaltung»; k ä 1 e n d e r aufgelegt werden, in dem -wir alte zionistischen Organisationen ihre Eintragungen-zur machen einladen. ‘ Wenn die veranstaltenden Vereine vor Fixierung des Datums ihrer Veranstaltung nachsehen. ob für den gewünschten Termin noch keine Veranstaltung eines anderen Vereines geplant ist. und; sodann ihre Veranstaltung vormerken, wird; ermöglich sein, unliebsame Kollisionen zu ver^ hindern. Wir fordern daher die Gesinnungsgenossen auf, von der Neueinrichtung dieses Veranstaltungskalenders entsprechenden Gebrauch zu machen* Die Einsichtnahme und Eintragung kann täglich: während der Amtsstunden in unserem Buream erfolgen. Zionistisches Landeskomitee für Deutschösterreich: * Jakob Weiner m. p. Ing. Roh. Stricker m. p. Mossinson über die zionistische Bewegung , in Amerika. Dr. B. Mossinson, Direktor des hebräischen Gymnasiums in Jaffa, der in Amerika Während dreieinhalb Jahren des Krieges über 6UQ Propagandavorträge für den Zionismus gehalten und über 2Ü Millionen Franken für Palästinazwecke gesammelt hat, hatte die Freundlichkeit, vor seiner Rückreise nach Palästina, während eines Aufenthaltes in Zürich; dem Vertreten der „Jüdischen Preßzentrale Zürich“ über des.Stand.der zionistischen Bewegung in Amerika folgende Einzelheiten zu geben: Als ich Amerika vor 7 Jahren besuchte, gehörte der zionistischen Bewegung nur ein kleines Häuflein junger Leute an. Das zionistische Office bestand damals aus einem Zimmer und war im Ghetto untergebracbL Jetzt nimmt es eine ganze Etage in einem großen Gehäude in. der 5. Avenue ein* wo über 300 Leute arbeiten* Amerika hat vielleicht zuerst eine wirkliche Organisation des Zionismus geschaffen» speziell seit dein letzten JahEe; wo 'das? Vereinswesen ' aufee* geben und’ eine Organisation gebildet wurde, der jetzt etwa 150.000. organisierte Zionisten angehören, die das 18. Lebensjahr überschritten haben,; Bis zum Herbst hofft man die Organisation auf yi Million Mitglieder zu bringen, was nicht übertrieben ist Zum Anwachsen der zionistischen Bewegung in Amerika haben der Krieg und di» Leiden der Juden in den kriegführenden Ländern, speziell in Osteuropa viel beigetragen: Die Elemente aus dem Osten haben bis zum Kriege fast gar keine Aktivität gezeigt, sie waren vonde» sogenannten amerikanisierten Juden* abhängig und diese waren nicht national. Während des Krieges, wo ihnen die Leiden ihrer östliche» Brüder durch die nach Amerika gekommene» Flüchtlinge so nahe kamen, haben sie begönnern aktiv tätig zu sein, und als sie aktiv wurden^ haben sie die Verantwortung gefühlt, zu dafprje* begonnen und sich mehr hi das jüdische ProgljteS Wm

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