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Jüdische Zeitung · 1919-06-27 · 26 (27.6.1919) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
26 (27.6.1919)
Date
1919-06-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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•5 Nr. 26.. zu vertiefen, statt es einzuengen und zn verfinstern. Das' ist-döch das übliche-Verhältnis zur Arbeit, solange man in ihr ein zwingendes1 Uebel sieht, dem jeder-entflieht, der nur irgendwie über eine Fähigkeit verfügt, die ihm die Möglichkeit gibt,-sich in. leichterer Weise sein Brot zu verschaffen, und das nur den Geistesarmen und Unfähigen überlassen bleibt, die keine Möglichkeit haben, es loszuwerden. Wenn aber meine Freunde in der Arbeit den Gedanken der Erneuerung des Lebens sehen, dann müssen sie sehen, daß es sich hier um eine Umwertung der Werte handelt, um eine Umwertung der Werte aus dem Leben und im Leben, denn das Leben selbst fordert sie, wenn wir leben wollen. Solange wir an der banalen Auffassung festhalten. daß Arbeit und Bildung einander ausschließen, daß der Arbeiter keine höhere Bildung besitzen darf, und daß ein Mensch mit höherer Bildung nicht arbeiten kann, ist der ganze- Gedanke der Arbeit nichts wert. Denn welchen Wert besitzt ein Gedanke, der den Geist sich nicht entwickeln, sondern ihn verkümmern läßt? Es muß klar werden, daß der Gedanke der Arbeit Licht und-Leben vermehren und nicht, vermindern will; er wßl verkünden, daß, wer die Universität beendet hat und überhaupt, wer selbst im Besitze der größten Bildung ist, auch arbeiten muß, und nicht, daß ein Arbeiter nicht die Universität zu beenden braucht und sich nicht eine große Bildung aneignen soll. Wahre Bildung ist ein großes Gut, das man dem körperlichen Arbeiter nicht vorenthalten darf, wenn er. die seelischen und geistigen Anlagen dazu, hat Denn die geistige Armut ist ' für einen geistig veranlagten Menschen schwerer zu ertragen, als die materielle. Mehr als dies, wahre Bildung ist - Licht, das wir notwendig brauchen, um den Weg des Gedankens zu beleuchten. Dies alles gilt der einen Seiten den Gegnern der Universität. Und die andere Seite, die für die .Universität eintrrtt — es fällt nur; offen gestanden schwer, einen Ausdruck zu finden, der nicht anstößig wirkt! Man sollte glauben, daß diese Leute, die im Namen des Geistes von Volk und Mensch sprechen, im Namen der Renaissance, im Namen all der Dinge, die so deutlich für sich selbst sprechen, — man sollte glauben, daß diese Leute mehr als alle imstande sind, den Sinn dieser Üinge zu verstehen. In Wirklichkeit verstehen sie dies viel weniger als die Gegenseite, die wenigstens versteht, daß die wichtigste Grundlage nicht die ökonomische, sondern die moralische ist, die Grundlage der Wahrheit für jeden geistigen Bau. Diese Leute schaden dem Gedanken, für den sie kämpfen, mehr als seine Gegner, denn sie entweihen ihn in den-Augen aller geistig veranlagten Menschen, in den Augen eines jeden, der nicht' Ja und Amen sagen kann zu allem, was nicht auf der Wahrheit beruht (z, B.. Gerechtigkeit, die sich auf Parasitentum aufbaut 1), zu allem, was durch' photographische und kinematographische Aufnahmen bei jeder passenden und unpassenden. Gelegenheit entweiht wird. Diese Leute, die mit dem Einsätze ihrer ganzen Persönlichkeit für die hebräische Arbeit hätten kämpfen müssen, die mehr als andere den Gedanken der Arbeit hätten erfassen, und, wenn sie wirklich ihrer Idee treu wären, wenn sie wirklich den menschlichen Geist, den Geist des Judentums in seiner ganzen Tiefe begriffen, den Gedanken der Arbeit in den Mittelpunkt ihres Denkens hätten stellen müssen, ihn vertiefen und erweitern — diese Leute glauben ihre Pflicht Zu erfüllen, wenn sie nicht gegen die hebräische Universität kämpfen, oder wenn sie; ihr Worte des Lobes spenden und ihre ganze Stellung zu diesen Dingen stärkt nicht nur den Gedanken der Arbeit, sondern bewirkt oft das Gegenteil. Die Dinge sind bekannt. Ich will hier nur über einen Punkt reden, der an und für sich sehr interessant ist und das Kernproblem der Universität berührt. -Man redet und denkt vielleicht auch viel bei uns über die Erziehung. Viele studieren die Erziehung und leisten auch viel auf ihrem Gebiete, aber ich zweifle, ob sie hier viel schaffen (ich betone, daß ich von Erziehung rede und nicht-von Unterrichten). Sehr schwer, aber auch sehr bedeutend ist die Aufgabe des Lehrers als Erzieher, viel größer als seine Aufgabe als Uebermittler vom Wissen und Kenntnissen. Wollen wir uns den Lehrer als Erzieher in jeder Gestalt vostellen, wie es seine Aufgabe erfordert, so muß er vor allem Philosoph sein, eine vollkommene eigene Weltanschauung haben. Er muß mit der Natur verwachsen sein, weil es seine Aufgabe ist, den Menschen nicht nur ..als gesellschaftliches und nationales Produkt zu erziehen, sondern vor allem als kosmische Erscheinung, weil für den Menschen, in unserem Fälle für den Zögling, nur die Welt in ihm existiert. Die Erziehung lernt man nicht aus Büchern oder im Kolleg, sondern der Erzieher selbst muß das Buch oder das lebende Bild sein,' d. h. der Zögling muß von selbst, ohne jede Erklärung, aus der Art der Erziehung ersehen, was der Erzieher schuf und aus sich selbst, aus seiner seelischen Beschaffenheit herausschaft, so wird der Zögling zu der Erkenntnis kommen, daß auch er aus sich heraus etwas schaffen kann und muß. und wird eifrig bemüht sein, das zu finden, was er aus sich, aus seiner seelischen Beschaffenheit heraus schaffen kann. Daher muß der Erzieher. ein Alensch mit Leben sein, ein Mensch, dessen Leben ein ununterbrochenes Schaffen ist. Natürlich kann nicht jeder Lehrer als Erzieher zu dieser Stufe kommen, aber ich glaube, er muß 'danach streben, muß darin sein Ideal sehen. ' . Kann von dieser Anschauung von der Auf- . gäbe des Erziehers heraus ein so indifferentes Verhältnis zu dem Gedanken der Arbeit, zur Bewegung ‘der Arbeit! zu dem Leben' der Arbeit in Palästina möglich sein, wie wir es bei unseren JÜDISCHE ZEITUNG Lehrern in Palästina sehen? Eine große nationale und menschliche Erscheinung onenbart sich, ent\vicke.t sich allmählich vor ihren Augen, — wer weiß, vielleicht eine Zelle eines neuen Lebens, eines neuen Menschen, einer neuen Welt — und sie achten acht oaraui; es interessiert sie nicht, davon steht nichts in den pädagogischen Lehrbüchern geschrieben! Der Gedanke der Arbeit sieht das ganze menscriuche Leoen zu einem Ganzen vereint mit dem Leoen oer Natur, sieht die ganze menschliche Kultur im Bunde mit der Natur auf dem Ueb.eie qcs Schattens, aes Denkens, der Poesie, des Leidens — doch tur me Lenrer ist hier kem rtatz zur Betrachtung, zum Denken, zur Vertiefung! Der Geist aes Judentums, in aes Wortes wanrster und tiefster Bedeutung, bricht sich Bahn ans Tageskcht, zu wahrer Wiedergeburt, — jedoch, das steht nicht in den Büchern aes „Geistes"! \ Man wird sagen: das sind Träume, Einbildungen. Phantasien. Aber wer muii wie der erzieherische Lehrer, wie ein Mensch, der durch die Art seiner. Auigabe bestimmt ist, das Leben zu erkennen, den Menschen lind seine Seele in ihrem tiefsten Grunde kennen zu lernen — wer muü wie er den Wert der großen Traume, ihren Wert im Leben des Menschen und besonders in der Erziehung aes Menscneu zu würdigen wissen? Wer wie er muß unterscheiden können zwischen einer Phantasterei und einem groben Traum? Die Phantasterei besitzt nicht die Kraft, die Seele des denkenden und fühlenden Menscnen mitzuieiben, daß sie sie aui ewig tesseln kann. Und wenn man junge Menschen sieht, . und keineswegs die schlechtesten unserer jüdischen Jugend, tue ihre ganze Beete einer Idee hmgeben. ihr düe besten Jahre und Kräfte opfern, so. muß man doch sagen, daß diese Idee nicht eine Phantasterei; sondern zum mindesten ein großer Traum ist. Wieviel Leben, wieviel ursprüngliches Leben hätten die Lehrer aus der Arbeitsbewegung in Palästina schöpfen, und wieviel Gedankliches hätten sie in diese Bewegung hmeinlegen können, wenn sie erkannt hätten, daß diese Bewegung nicht die Bewegung einer Gruppe, sondern eine nationale und menschliche ist, die sich allerdings noch im ersten Stadium ihres Wachstums befindet, — wenn sie erkannt hätten, daß der Gedanke der Arbeit ihnen, den Lehrern, nicht weniger nahe ist. als den Arbeitern selbst. Was für einen Einfluß würde dies auf die Umgebung, auf die Schüler .ausüben, einen Einfluß ohne Worte, ohne Propaganda, lediglich durch das Leben selbst Wieviel morafische Hilfe würde dies den Arbeitern bringen, wieviel Kraft würde dies der jungen Bewegung verleihen, die. doch so sehr der klaren Luft und des reinen Lichts bedarf. Vor allem aber würde dann die Verbindung zwischen Schnle undr-Leben hergesteilt werden, denn die Schale würde durch das Leben und gleichzeitig das Leben durch die Schule beeinflußt werden. Und daraus würde auch die Verbindung zwischen Arbeit und Universität ersichtlich werden und die Angelegenheit einer hebräischen Universität in Palästina. wäre den anderen und auch einigen von uns nicht so fremd, die jetzt in ihr einen Nachteil für unsere Bewegung sehen. Vor nicht allzu ferner Zeit wußte unser ganzes Volk, groß und klein, daß man die Thora um ihrer selbst willen lernen muß. und nicht als Mittel zum Zweck und um mit ihr zu prunken. Damals war es flicht schwer, leinen einfachen Handwerker, einen Fuhrmann zu finden, der g’eichzeitig groß auf dem Gebiete der Thora war. Heute weiß unser ganzes Volk, groß und klein, besonders diejenigen, die -europäische Lehren aufgenommen haben oder aufzunehmen streben, daß diese Anschauung nicht mehr zeitgemäß, daß sie philisterhaft' oder noch schlimmer als dies ist. Und dennoch stehe ich nicht an, all diejenigen, die selbständig denken und fühlen, zu fragen: ist denn wirklich diese Anschauung philisterhaft? Ist es wirklich der Zwcek der Bildung, „ein Kulturmensch“ zu werden, der körperlichen und geistigen Genuß haben will von den Errungenschaften der Kultur seiner Zeit. d. h. ein Mensch, der seine körperlichen und geistigen Bedürfnisse durch die- Arbeit anderer befriedigen will? Ist denn wirklich die wahre Bildung an sich nicht ein Besitz, der den Menschen reich macht, so daß es' ihm verboten sein sollte, sich von der Arbeit, vom Blute anderer zu nähren? Of'sr erlaubt der „zweifelhafte Nutzen“, den die Gebildeten aller Art im wesentlichen den ihnen ähnlichen „Kulturmenschen“ bringen, d. h. denen, die durch die Arbeit anderer leben.erlaubt er ihnen, ein besseres Leben zu leben als ein fleißiger, gut verdienender Arbeiter, solange es noch auf der Welt Millionen Arbeiter gi?iW*denen man nicht erlauht; die Früchte ihrer Arbeit hinlänglich zu genießen? Ist denn nicht, die Pflicht des Erziehes, in diesem Sinne einen' günstigen Einfluß auf seine Zöglinge auszuüben? Ist das recht besonders eine Aufgabe unserer Erzieher und besonders derer, die im Namen des Geistes, im Namen des Judentums, im Namen der Thora sprechen?. Das ist die Arbeit einer wahren, und recht einer nur kinematographischen Renaissance! Mögen die Menschen mit dem übergroßen Verstand und der überreichen Seele sagen, was sie wollen, das Lernen der Thora um ihrer selbst willen ist ein großer ethischer Wert, den das Judentum schätzte und in höchstem Maße pflegte. Diesen Wert sollten die Lehrer übernehmen, neu beleben und erneuern. Sie sollten ihren Schülern die einfache und klare Wahrheit, die durch keinerlei Sophismen entwertet werden kann, einimpfen, daß man die Thora und die Wissenschaften um ihrer selbst willen lernen muß, daß ein ehrlicher Mann, wenn er sogar oder gerade weil er eine Mittel- und Hochschule beendet hat, zu,arbeiten verpflichtet ist, und nicht von der Seite & Arbeit anderer leben darf, seine seelischen und körperlichen Bedürfnisse nicht befriedigen darf durch den Schweiß, durch das Blut anderer, durch die Tränen ihrer Söhne und Töchter, selbst wenn ex Nutzen bringt in höchstem Maße. RUNDSCHAU Brandeis geht nach Palästina Aus Paris wird telegraphiert: Der Führer der amerikanischen Zionisten, Louis Brandeis, kommt anfangs nächster Woche-in Paris an, wo,er mit Wilson Besprechungen haben wird. Dann wird er seine Reise über Marseille nach Palästina, fortsetzen. wobei ihn der Präsident der englischen zionistischen Föderation, Chaim Weizmann* begleiten wird. Die beiden Zionistenführer wollen sich über die derzeitige L^ge in Palästina genau unterrichten, um. so Bald die türki» sehe Frage gelöst und England das Mandat übet Palästina erhalten hat, an die Bildung einer, autonomen Verwaltung . schreiten z» können. * Bevorstehende Tagung des amerikanlschfiidlschen Kongresses. Dem Jüdischen Preßbureau in Stockholm wird aus London telegraphiert: Die Exekutive des amerikanisch-jüdisches Kongresses beabsichtigt, in nächster Zeit den Kongreß zu einer neuer Tagung zusammentreten zu lassen, und zwar hauptsächlich zur Beratung der Mittel und Wege znr Bekämpfung der Judenpogrome, die die amerikanischen Juden als die größte Katastrophe in der jüdisches Geschichte erkannt haben. * Eine hebräische Tageszeitung In Jerusalem. Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: Eine neue hebräische Tageszeitung, die den- Namen „H a a r e z“ trägt, erscheint jetzt in Jerusalem. Herausgeber ist Isaak G o 1 d b e r g; Redakteur Dr. Turow. Dem Redaktionskomitea gehören außerdem die Herren Dr. Lurie, Marcus Cahan, Perlmann und Borucbow an. * Oberrabbiner Dr. Hertz Ehrendoktor des amerikanischen Seminars. Das Jüdisch-Theoio-’ gische Seminar in Amerika hat beschlossen. Herrn Gberabbiner Dr. Hertz anläßlich seines 25jähri-' gen Amtsjubiläums den Doktor-Grad für1. Hebräische Literatur honoris causa zu verleihen. * Jüdisch-nationales Leben in Estland. Vom 11. bis 16. Mal fand eine Konferenz der indischen Gemeinden von Estland in Rev a I statt Nach einem Referat von Rabbiner Ch. Epstein-Jugfew wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die eine energische Unterstützung der Paläst ina-Bestr'ebun-. gen des jüdischen Volkes allen estländrschen Juden zur Pflicht macht. Die Konferenz befaßt» sich auch mit Fragen der jüdischen Selbstver-. waltung in jüdischen Angelegenheiten in Estland.* An der Konferenz nahmen neun Zionisten, drei, Nezach-Israel. drei unparteiische Orthodoxe, sieben Unparteiische und sieben Mitglieder des sozialistischen Blocks, darunter ein Poale-Zion. teil. Es wurde ein Nationales Exekutivkomitee für die Juden Estlands ge-' wählt Am 18. Mai fand ebenfalls in Reval ein» Zionistische Konferenz statt an der die neun zionistschen Delegierten der Gemeinde-Konferenz sowie sieben Mitglieder des Zionistischen Zentralkomitees für. Estland teilnahmen. Es wurd» unter anderem beschlossen, das1 Zentralkomitee aus Jurgiew nach Reval zu verlegen. In das Prä-' sidium der festländischen Zionistischen Organisation wurden die Herren M. J. Blumberj. Jacob Genss und S. Lewin gewählt * Trauertag der Schweizer Juden. Die „Jüdische Preßzentrale Zürich“, teilt mit: Am 18. Juni, wurde in allen jüdischen Gemeinden der Schweiz ein allgemeiner Fast- und. Trauertag als .Protest gegen die im Osten wütenden Pogrome abzehaitem. In allen Synagogen fanden besondere Trauergottesdienste statt unter Benützung besonderer, für diesen Tag verfaßter Gebete mit nachfolgender Predigt. Hunderte Personen fasteten wie am Verisöhnungstage. — Anläßlich des Trauertages der Schweizer Juden fand auch m Vevey am 18. Juni ein besonderer Trauergottesdienst als Protest gegen die Pogrome im Osten statt wobei der aus dem französischen Heeresdienste soeben zurückgekehrte Grand Rabbin Dr. Gmsburger durch seine ergreifende Trauerrede die Anwesen-. den erschütterte. Zionistische Bewegung Zionistisches Landeskomitee fÜrDeutachösterreich Sitzung vom 16. Juni 1919. Vorsitzender: Ing. Stricker. Anwesend: Dr. Schallt, Dr. Stein, Dr. Ehrlich, Dr. Tartakower, Margulies, Dr. Bernield, Dr. Tisch, Bato. Weiner. 1. Jugendfrage. , In Fortsetzung der in der letzten Sitzung abgebrochenen Debatte rechtfertigt Dr. Bernield die Weigerung, allgemeine Thesen zu formulieren und bittet um die Bewilligung eines zur Verwirklichung seiner konkreten Pläne hinreichenden Budgets, damit er in den Arbeiten seines. Referats keine Verzögerung eintreten lassen muß. Eine weitere Polemik mit Margulies im Landeskomiiee lehnt er als persönliche Angelegenheit ab. Dr. S c h a 1 i t verlangt, daß die Bewilligung der Mittel für das Referat Bernfelds nur im Rahmen des aufzustellenden Gesamtbudgets erfolge und nimmt sodami in scharfer Weise gegen die \

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