Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 26 (27.6.1919)
- Date
- 1919-06-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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/ Seite*' 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 26 Auswanderung.' Die'Abhilfe liegt 4m Aufbau eines sozialistischen Palästina. , Die Institutionen dazu, schaffen die Arbeiterräte unter Mithilfe der dritten Internationale. Leicht bei einander wohnen die Gedanken! Wc aber finden wir bis heute, nach mehr als einjähriger Herrschaft des Bolschewismus in Rußland. auch nur die Spur einer Schaffung von Palästinamstitutionen? Und wie sollen diese beschaffen sein? Palästina braucht, besonders wenn es eine Millioneneinwanderung fassen soll, die Zufuhr von enormen, Milliardenwerte repräsentierenden Gütermassen und Produktionsmitteln. Werden die russischen Poale;Zion diese bereitstellen körnen? Wenn man das glaubt, so könnte dies nur durch Zuweisung dieser Mittel seitens der russischen Räteregierung, die über alles im Lande verfügt, geschehen. Wer kann heute denken, daß sie dies tun könnte, ja nur dürfte!; Selbst wenn sie es praktisch vermöchte;, ja, wenn sie den Zionismus anerkennen und billigen würde, wie könnte sie einwilligen, daß Millionen der Bevölkerung Rußlands unter Mitnahme von Gütern, die Milliardenwerte repräsentieren, ans dem russischen Volksvermögen verließen! Die russischen Bolschewisten stehen viel zu konsequent zu ihren Dogmen, die-jedes Land für dessen eigenes P-ro'etariat wirtschaftlich zu erobern fordern, als daß sie nicht, wie dies ia Diamantstein getan bat, den Zionismus als Imperialismus usw. ablehnen würden. Immerhin: in der Theorie ist es denkbar, daß nach der Bolschewisierung der ganzen Welt die dritte Internationale' dem Massenproletariat der Juden Mflliardenwerte übergibt, damit es in Palästina ein jüdisch-bolschewistisches Gemeinwesen aufrichtet. Leider aber auch in der Theorie und nur als Produkt einer langen Entwicklung. Wie lange bates gebraucht, bis die zweite Internationale die zionistischen Forderungen anerkannt bat! Das jüdische Proletariat, das, nach dem Eingeständnis der russischen Poale Zion schon jetzt zur Massenauswanderung gezwungen ist, kann so lange nicht warten. ' Der Kommunismus ist eine hohe Idee, und die meisten der führenden Bolschewiken sind reine Idealisten. Daß sich viele Juden für diese Idee begeistern, kann uns nicht wundernehmen. Sie haben , vidi stärker als Angehörige anderer Völker <Ee Leidenschaft für. soziale Gerechtigkeit, sie sind leichter Ideologien zugänglich, und .namentlich moralisch, viel ärger bedrückt, als jene. Es, ist gewiß töricht, wenn man die Elementargewalt,, mH der die kommunistische Bewegung auftritt. mit Beschwörungen bahnen will, oder mit dem Hinweis darauf, welche Zerstörungen Bolschewismus in Rußland mit sich gebracht hat. ohne daß er eine diese ahfwiegende aufbauende Kraft gezeigt hätte. Alle sozialen Einrichtungen sind letzten Endes von der In n et en Z n Stimmung d e r ü b e r wie g e nden Mehrheit der Menschen abhängi g:*) Wenn man daher auch mit mathematischer Sicherheit nachweisen könnte, daß die privatwirtschaftlicbe Produktionsweise infolge der Auslösung der stärksten physischen Arbeitsantriebe jeder sozialistischen Wirtschaftsreform inbezug auf Produktivität überlegen ist, so ist sie doch nicht zu halten, im Momente, wo die überwiegendeMehrheit der Menschen sie nicht will. Ja, Lenin, der die aufrichtigste und am kritischesten denkende Persönlichkeit der Bölschewiki zu sein scheint, gibt selbst zu. daß der Bolschewismus der Menschheit zumeist größere Verelendung bringt, als sie zuvor bestanden hat Ich will daher nicht in den Fehler verfallen, die Schwenkung der russischen Poale Zion zum Kommunismus, soweit sie nicht etwa eine Mode ist sondern auf Ueberzeugung beruht *) Diese Erkenntnis liegt der historisch völlig unbegründeten Theorie Rousseaus vom „contrat social“ zugrunde, von der Bildung des Staates durch einen Vertrag zwischen den Bürgern. „ ‘ * Gustav Landauer. Wir machen unsere Leser auf die zwei bedeutsamen Bücher aufmerksam, die kn Verlag Paul Casslrer,' Berlin, erschienen sind. Das erstere ist eine neue Auflage des »Aufruf zum SoziaKmus“. jenes wundervollen, hinreißenden Werkes, das hier bereits - wiederholt erwähnt wurde. Während des Krieges war es verboten; nach der Revolution hat Landauer ein Yorvgprt dazu geschrieben, das zu den schönsten und weisesten Worten gehört die überhaupt in Deutschland über Revolution gesagt wurden. Landauer ist ganz erfüllt von der Größe der Stunde, er kennt den Segen der Revolution, die ein Bad des Geistes 'ist -und den verstocktesten Philister aus Seiner Starrheit. löst;. aber, darüber hinaus weiß er. daß wirtschaftliche Umwälzungen nicht plötzlich und nicht gewaltsam kommen können, sondern nur durch stille, bescheidene, aufbauende Arbeit (diesen Mann hat man als Bolschewik beschimpft und wie einen räudigen Hund von gedungenen Mordsknechten offiziell erschlagen lassen!!). Dithyrambisch verkündet er in ewigem Glauben den Sieg des Guten . . . In dem zweiten Buch, „Rechenschaft“, gibt- Landauer Rechenschaft über sein Vorleben:, er veröffentlicht gesammelte Aufsätze aus der Vorkriegszeit und der Kriegszeit, die beweisen, daß er immer von der gleichen liebeheischenden, geistbejahenden und kriegvernemenden Gesinnung erfüllt war. — Wer diese Bücher liest, muß, wenn er nicht ganz verknöchert ist. neue Impulse zum imendlichen Kampf um dos Gute gewinnen. W. * i ' . '' Neue Erde. Eine Halbmonatsschrift, hera-usgegben von Friedrich Burscbell. Drefiänder- Verlag München—Wien—Zürich. Vierteljährlich 6 Mark. Einzelheft Mark 1.20. — Diese neue Zeitschrift, von der bis mm drei Hefte vorliegen, hat einfach als eine Verirrung zu bezeichnen.; Ueber die. reizten: Willensantriebe' entscheiden keinerlei kühle Leberlegungen. Elementar aus der Volksseele breciienue Massenbewegungen -■ kann man mit noch so zwingender Logik nicht bannen. Aber hüten wir uns vor jeder Selbsttäuschung. Siegt der Bolschewismus aui der ganzen Linie, dann ist der Zionismus auf absehbare Zeit gewesen. Dies ist es, ,was ich mit meinen kritischen Bemerkungen zum korninunistisch-z.onistischen Pro- ' gramm nachweisen wollte. Die Schwenkung der Poale Zion zum Kommunismus mag begreiflich sein, eine Unmöglichkeit ist es aber, daß sie lauge Zionisten o.eiben können. Die Herrschatt der Gewalt hat die Erde zerstört und die terroristische Art. in cer die Kommunasten das Reich der sozialen Gerechtigkeit aufricbten wollen, wenn sie auch nur die Folge, aas Wioerspiel aer Gewalt ist, mit der die bisherigen Machthaber gearbeitet haben, ist wieder nur Gewalt Daß aus dem, was Gewalt zu schaffen sucht, nichts menschlich hones erwachsen kann, ist oeiste jüdische Ueberzeugung. Wenn etwas die Welt zu retten. vermag, so kann das ■ur das Vorleben eines Beispiels wanretmenschlicuer Gemeinschaft sein. Der, tiefste Antrieb zum Zionismus ist solches Wollen: ln Palästina durch Juden —1 diesem Volke, das sozial am höchsten geschult ist, dessen innerster Lebenstrieb vom Anbeginn eingestellt war auf die' Scnaiiuhg einer wahren Brüderlichkeit von Mensch zu Mensch, dessen Religion keine Naturvergötterung, keine Kosmologie ist. sondern eine Zucntherrscnaft zur Menschlichkeit, — ein solches Gemeinwesen aulzurichten. Dieser Zionismus ist ein ewiges ideal, das nie voll erreicht werden kaum, er ist die ewige Aufgabe des jüdischen Volkes, sein Daseinsgrund, seine Daseinsberechti gung, sein Daseinszweck. Dieser Zionismus ist keine, „bourgeois-reaktionäre“ Sache und kenn „Imperialismus“, und der jüdische Kommunist, der dies behauptet, weiß; gar nicht, daß die edelsten Antriebe m seiner Brust, die ihn zum Kommunisten machen, wie gestern zum Sozialisten und vielleicht morgen zum Edelanarchistenu. s. fihre Wurzel nicht in einem zeitgemäßen Dogma haben, sondern in demselben Gründe, auf dem als höchste Blüte jüdischer Möglichkeiten jener Zionismus wächst. Dieser ist keine ökonomische Theorie — hie Auswanderung, ine Kolonisation. — keine an die £eit gebundene Bewegung, zur Revolutionienmg von »gegebenen Produktionsformen, er ist viel mehr — er ist das Streben des jüdi- .„scken Volkes, seinen inneren Beruf, seine Berufung, zu erfüllen. Dies kann das jüdische Volk in der Zerstreuung nicht, darin kamt es auch ein anderes Volk unter jüdischer Führung nicht ersetzen, weil es nicht das jüdische.: Ideal kt-sich , hat- und deshaibdas Wollen der iüdk. sehen Führer im .innersten-Grunde nicht bejaht,' das kann nur das von seinem ewigen Ideal besessene und getriebene'jüdische Volk selbst aut dem Boden, wo seine -seelischen Wurzeln ruhen. Wenn zionistische Führer die heilige Flamme, die in der jüdischen Volksseele lodert, nicht zu' nähren verstehen und den Zionismus herabsinken lassen zu einer bloß politisch-wirtschaftlichen Bewegung, dann werden sie nicht verhindern können. - daß der jüdische „Bourgeois“ ihm < den Stempel aufdrückt und ahn zu-einem. Streben nach Sicherheit der Existenz, geboren aus der schrecklichen Unsicherheit, in der der Jude von heute - lebt;, degradiert So weit dies geschieht könnte man vielleicht von einem reaktionären und bourgeoisen Zionismus sprechen, aber, „bourgeois“ im Sinne des Ungeistigen, in welchem der Bourgois, der wahre Unj u d e. ist. und „reaktionär“, d. i. rück-; schriftlich, im Sinne eines Herabsinkens des jüdischen Strebens von seiner göttlichen Höhe zu einem solchen für irdisch-materielle Zwecke, In diesem Lichte gesehen, scheint mir der revolutionäre jüdische Idealist viel näher der Urform iüdifobrendes Programm: „Sie will versuchen, die menschlichen Stimmen zu sammeln, die jenseits des Lärms und der bloßen politischen Betriebsamkeit zum allein Wichtigen aufrufen, zur Revölutionierung des Einzelnen, zur Besinnung, daß entscheidend neue Dinge auf dieser Erde nicht möglich sind, wenn sie nicht zuvor der Bereitschaft und Erneuerung der Herzen entspringen.“ r— Wenn däe Zeitschrift dieses hält, darin ist sie das rechte Wort zur rechten Zeit; und gerade wir werden mit innigem Anteil dieses'Wort hören, die wir nicht nur ais Menschen dieser Zeit unter dem Druck des Chaos leiden, das durch irregeleitete Leidenschaften erzeugt; wurde, sondern auch eine besondere Aufgabe als V o 1 k zu erfüllen haben. für die' „Erneuerung der Herzen“ (w dächte dabei nicht an Achaldl Haams „Tchiath hafwawoth!”) not tut Die Aufsätze der vorliegenden Hefte enttäuschen die Erwartung nicht Viele enthalten Gedanken, die Führer werden können, manche sind aus tiefer Not und Sehnsucht geboren und vermögen daher auch den Leser zu neuer besserer Einsicht zu erschüttern. Uns hat diese Zeitschrift manches zu sagen; ich erwähne nur einen Aufsatz „Gemeinschaft“ von Martin Buber. ein Bruchstück aus einer demnächst im gleichen Verlag erscheinenden Flugschrift. Buber zeigt darin, daß der heutige Staat, der die Beziehungen zwischen den Menschen 'unwirklich werden läßt, das Bedürfnis nach Gemeinschaft nicht befriedigen kann; das kamn nur die G e m ei n d e, welche in ihren vier elementaren Formen als Ortsgemeinde (gemeinsamer Bodenbesitz). Genossenschaft (gemeinsame Arbeit), Kameradschaft (gemeinsamer Sitte), religiöse Einung (gemeinsamer Glaube) Wiedererstehen muß. Erst wenn die Menschen begreifen, -daß Ideen nicht in der Politik „durchzusetzen“, sonschen Seins zu stehen,' als der' In obigem- Sinne „bourgeoise“ ' Zionist; wenn auch 'der: -Marxist^ Kommunist durch den Fetischismus, den : er mit den ökonomischen Dogmen betreibt, genau stf ungeistig ist, wie jener. AbeT ich habe die Hoffnung, daß beide das Bedingte ihres Seins überwinden und wahrhaft jüdisch, d. h. zionistisch werden können, sofern es gelingen wird, das Ideal des Zionismus in. seiner vollen Reinheit der Bewegung zu er hätten. Daß dies sein wird, dafür bürgt däe ungeschriebene Geheimgeschichte des jüdischen Geistes. Elementare Umsturzbewegungen können vielleicht den zionistischen Lebensantrieb des jüdischen Volkes zeitweilig hemmen, das Ewige an ihm, das nach Verwirklichung drängt, aber nicht dauernd verschütten. ‘ Arbeit und Geist Von A. D. Gordon. ' In dem kürzlich erschienenen Doppelheft 10/11 der ausgezeichneten Zeitschrift der Berliner ’ „Hapoel Harzai-r‘‘-Gruppe „Die- Arbeit“ (Berlin NW. 7, Dorotheenstraße 35) steht ein wundervoller Aufsatz des palästinensischen Arbeiterführers A. D. Go rdon über „Die hebräische Universi-. - tat“, aus dem wir uns nich t versagen können, unseren Lesern wenigstens' ein' Bruchstück nritzuteilen.' Gordoa setzt sich dort mit den Gegners der Universitätsgründumg auseinander, welche in dieser „geistigen“' Gründung ein Werk „nationaler Theologie“, einem Angriff auf den Primat der Arbeit sehen. Er zeigt, wie sehr die Idee der Umwandlung des ganzen Menschen durch dia Rückkehr zur produktiven; Arbeit eine g e i s t i g e M a c h t ist. Wir > können nur nochmals diesen Aufsatz dringend empfehlen und beschränken uns auf Wiedergabe des Schlusses. Die Red Das Judentum stellt doch die ganze Ethik1 euf die Wahrheit, im Gegensatz zum Christentum, das die ganze Ethik auf die Liebe' basierte. Dies Wahrheit führt notwendigerweise zu jeder wahren Charaktereigenschaft und zuletzt auch zur Liebe; die nur die Frucht des Baumes, und nicht seine Wurzel ist. Und wenn wir glauben, daß die Kraft des Judentums groß ist, so ist es nur infolge der. extremen Wahrheit, die in ihm liegt. Und die Wahrheit, die einfache, ungeklügelte Wahrheit sagt klar, daß das Leben, welches auf fremder Arbeit beruht, daß das Parasitentum in jeder, sfelbstder ästhetischesten Form; selbst-wenn’ maiii* es mit tausend Gründen freispricht, nicht als Grundlage zur „absoluten Gerechtigkeit“ oder? selbst zu einer relativen Gerechtigkeit oder über-' haupt zu all denjenigen guten Dingen dienen .kann,'* die zum Inventar der Ethik des Judentums gehören. Die Wahrheit sagt: Im Schweiße deines Angesichtes, oder besser, durch die Kraft deiner Hände sollst du Brot essen, wenn du Gerechtigkeit liebst, wenn du ein moralischer Mensch bist! Und' die, im Namen des Judentums kommen, die das Judentum all denen gegenüber so heftig verteidi- gen. die nicht so wie sie denken, die. die so sehr,- um die Renaissance des Judentums besorgt sind, sollten'es nicht für überflüssig halten, zugleich mit dem Geiste auch die Wahrheit zu beleben. Meine Freunde müssen sich vollkommen klar werden, wie sie sich zur Arbeit stellen . Sehen' sie in der Arbeit etwas, das den ganzen Menschen verschlingen soll, ohne ihm die Freiheit zu lassen, seine höheren Bedürfnisse zubefriedigen, sein Streben nach Wissen, nach Kunst und dergleichen zu erfüllen, so ist das keine Auffassung von Arbeit, die dazu angetan ist. das Leben zu erweitern und dem im Leben zu verwirklichen sind, dann wird echte Gemeinschaft möglich sein. — Die Zeitschrift enthält auch Stücke aus Werken der Vorzeit, deren Gesinnung sich die Herausgeber verwandt fühlen. Die schöne Ausstattung verdien*, besondere Hervorhebung. - —o—>- Zionismus und Bodenreform; Die von Adolf JDaraaschke als Organ der deutschen Bodenreformer heräusgegebene Zeitschrift „Bodenreform“ enthält in Nr. 11 vom 5. Juni einen acht Seiten langen Aufsatz „U m s heilige Land“, in welchem die Bedeutung der Bodenreform für den Zionismus und;die Be-. Wertung der Bodenreform von zionistischer Seite durch zahlreiche Zitate, insbesondere aus zionistischen Zeitschriften und Zeitungen dargelegt wird Der Aufsatz ist mit D. gezeichnet, stammt also offenbar von Damaschke selbst. Aus diesem Anlässe sei wieder darauf hingewiesen, daß die Bücher von Adolf Damaschke, die jüngst im Verlage Gustav Fischer in Jena in neuer Auflage erschienen sind, eine gerechte Würdigung der sozialen und agrarischen Gesetzgebung des. alten Israel enthalten und immer wieder auf die weit- : geschichtliche Bedeutung dieser . Gesetze hinweisen, dabei auch mit. viel Verständnis die sozialen Tendenzen des Zionismus und insbesondere des jüdischen Nationalfonds erwähnen. Diawichtigsten Werke sind das Buch „Bodenreform“ und die zweibändige, vom bodenreformerischen Standpunkt geschriebene „G eschichte der Nationalökonomie“, aus s beiden Werken wird auch der den gerechten Aufbau Palästinas erstrebende Zionist für die zioni-. stische Praxis sehr viel Verwertbares entnehme* können.