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Jüdische Zeitung · 1919-06-06 · 23 (6.6.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
23 (6.6.1919)
Date
1919-06-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 die Bearbeitung des Bodens wird in gemeinsamer Bewirtschaftung durchgeführt werden, da sämtliche Mitglieder der Achusah sofort übersiedelit Es muß dafür gesorgt werden, daß jede Achusah- Qtupds größere Nebenflächen für die zukünftigen Kolonisten besitzt Redner bespricht ausführlich die finanzielle Grundlage der Achusah und empfiehlt die Annahme der Achusah-Direktiven durch die Konferenz. , Das Referat Slizans rief eine lebhafte Debatte hervor. Aleiniköff erblickt rä der Achusah ein Mittel, das gleichfalls zur Aufhaltung der Emigrationswelle dient Die Achusah ist die Garantie für die Existenz der kleinen Bauernwirtschaften. B. A. Goldberg: Die Achusah ist eine der vielen Kolonisationsmethoden. die bei der Kolonisierung Palästinas angewandt werden sollen. Diese Methode hat sich bereits als zweckmäßig erwiesen. Man darf aber dieser Sache keinen universellen Charakter zuschreiben. . I. D. Brutzkus: Die Achusah ist eine spezielle Wirtschaftsform, berechnet für eine bestimmte Klasse: den Mittelstand. Diese Kolonisationsmethode ist für arbeitsame Menschen berechnet die allerdings 5 bis 6 Jahre auf Erträgnisse warten können. Die Achusah ist keine Lösung der sozialen Frage. Del. Papkow hält die Achusah-Bewegung für eine provisorische Zuchtstätte für das jüdische Kapital, welches aus Rußland fliehen möchte. Späterhin wird das Kapital den Bode« verlassen und sich nach anderen Gebieten umsehen. Die Achusah hat 4iur dann Wert für uns. wenn deren Mitglieder den Boden selbst bearbeiten. Es muß eine Vereinigung der Achusah und der Uebersiedlungsgesellschaft vorgenonunen werden. Gsielew (Moskau): Unsere Hauptaufgabe, io Palästina eine jüdische Mehrheit zu schaffen, fördert die Achusah nicht; denn die Achusah-Mitglieder wollen erst später nach Palästina auswandern. Für den mittleren Kapitalisten, ist die Achusah unnötig. Ob die Achusah-Leute nach einem oder zwei Jahren, wo hier vielleicht bessere Bedingungen für das Kapital herrschen’ 'werden, nach Palästina gehen werden, ist sehr fraglich. Unsere Aufgabe ist die Landarbeiter für das Land und das Land für die Landarbeiter vorjzubereiten. Dazu brauchen wir keine Achusah. Das müssen wir vor allem durch die “Verwirklichung einer nationalen Anleihe v erreichen. Die Achusahbewegung muß sofort eingestellt werden. Sie organisiert niemanden! Sie ist eine ungesiihde Konstruktion. K a n n - Petrograd glaubt nicht an die Zukunft der Achusah. Die Annahme, daß man nach 6—7 Jahren nach einem Lande kommt und dort unerwartet eine völlig vorbereitete Wirtschaft vorfindet, ist: geradezu eine Naivität Der Eigentümer muß zusammen mit dem Boden aufwachsen und an dessen Progress teilnehmen. Del. Turitschin beantragt daß ün Achusahstatut festgelegt wird, daß jeder verpflichtet ist jüdische Arbeiter zu beschäftigen. Nach der Schlußrede des Delegierten Slizan wird eine fünfgliedrige Kommission gebildet die die Achusab-Projekte nochmals beraten soll. In der Abendsitzung des zweiten Konferenz- Tages hielt Herr S. K. Gepstein ein Referat über die Gründung von Häuserbau-Gesellschaften für Palästina. Auch dieses Referat rief lebhafte Verhandlungen und Debatten hervor. Herr A. L I d e 1 s o h n (Zeire-Zion) referierte über die Organisierung des Befreiungsschekels ' (Schekel Hagulah). Der Finanzbericht bezog sich auf die Zeit vom September 1917 bis Dezember 1918. Das im September 1917 auf gestellte Jahresbudget von drei Millionen Rubel konnte nicht eingehalten werden, da inzwischen die bolschewistische Revolution ausgebrochen war und mehrere russische Länder (Ukraine) von Groß-Rüßland abgefallen sind. Ebenso ist das Zentralkomitee von Sibirien. Krim und dem Uralgebiet völlig abgeschnitten worden. Das Zentralkomitee hat sich bemüht >mit den entfernten Organisationen durch Entsendung von‘Boten und Kurieren, die unter den größten Schwierigkeiten nach den betreffenden Gebieten durchgedmngen sind, in Verbindung zu bleiben Das Budget für den angegebenen Zeitraum belief sich allem für Großrußland auf mehr als eine Million Rubel. Die Palästina- Woche ergab eine Einnahme von 550.000 RubeL Weitete 500.000 Rubel sind durch Schekel. Parteifönds itsw. eingegangen. . Da infolge der politischen Bedingungen die Veranstaltung eines Massenmeetings nicht möglich war. fand der Abschluß der Konferenz unter Anwesenheit zahlreicher Gäste und Vertreter jüdischer Organisationen in einem begrenzten Kreise statt Mit herzlichen und begeisterten Kundgebungen, die sich auch anläßlich der bevorstehenden Abreise der Delegation (bestehend ans den Herren Aleinikofi, B. A. Goldberg und A- D. Idelsohn) nach London und Paris äußerten, schloß die bedeutungsvolle Konferenz der Vertrauensmänner der russischen Zionisten. Aaronsons Tod Das Kopeohagemer Zionistische Bureau, berichtet: Aus London enneächt uns die traurige Nachricht. daß dar bekannte palästinensische Agronom Aaron Aaronson am Donerstag. den 15. Mai auf einem Fluge von London nach Paris ~ verunglückt ist Die Postsäcke, die das Flugzeug mit sich führte, wurden in der Nähe von Bou- Jogne ans Land gespült Von dem Apparat und seinen Insassen hat man keine Spur, und es muß leider angenommen werden, daß sie den Tod in dfen Weifen gefunden haben. JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 25 , Der Tod Aaronsons bedeutet für den Zionismus einen unersetzlichen Verlust In seiner Persönlichkeit verkörperte er in vorbildlicher Weise den neuen Juden Palästinas* Sohn eines Kolonisten, auf ge wachsen in einer jüdischen Kolonie, eia Bild raftstrotzenden Lebens,, ein glänzender Reiter und Schütze, wldniet er sich dem Studium der Agronomie und wird [Teilnehmer an den wissenschaftlichen Expeditionen Wankeahorms zur Erforschung seines Heimatlandes. Er leistet wertvolle Arbeit, ist jedoch von einem besonderen Ehrgeiz angetrieben, eine wissenschaftliche Großtat zu vollbringen. Er weiß, daß vor vielen Jahren der Botaniker Kotschy an einer Steife jdes Landes ein Exemplar einer Getreideart gefunden hat, dfe Körnicke, der , größte Fachmann auf diesem Gebiete* als „Urwedzen“ erklärt hat Es war nun außerordentlich wichtig, zu wissen, ob dieser Fund nur ein .vereinzelter, zufälliger gewesen war, oder ob der Urwerzem seine Heimat in Palästina gehabt hat Auch war aus dem einen Exemplar, das Kotschy gefunden hatte nicht viel zu entnehmen. Nach jahrelangem Suchen fand nun Aaronson im Jahre 1906 am Abhang des Hormons im oberen Jordantal eine ganze Reihe von Exemplaren des wildien Weizens (Emmer). Dieser Fund setzte dfe gelehrte Welt in nicht! geringe Aufregung. Die Botaniker, vor allem der berühmte Schweinfurth, schlossen Sich nach eingehenden Untersuchungen der Ansicht Aaronsons an* daß dieser Emmer tatsächlich die langgesuchte Stammpflanze des Weizens und Palästina die Ur- . heimat des Getreides sei Aaronson erlangte europäische Berühmtheit Seine Entdeckung war nicht nur wissenschaftlich von größtem Werte sondern auch für dfe Praxis von nicht zu unterschätzender Tragweite; zeigte sich doch die Möglichkeit, eine abgehärtete Weizenart, die keinerlei Kultur braucht, ln Gegenden mit schlechtem Boden und ungünstigen BewässerungsverhäHnissen anizupftanzen_ und: ferner durah Kreuzungen mit dfem Emmer den gewöhnlichen Weizen widerstandsfähiger zu machen. Aaronsbu trat nun eine große Reise an und; wurde von der wissenschaftlichen Welt überall gefeiert. Hier in Wien, wo er ,in den vom Verein „Theodor Herzl“ vor acht Jahren abgehal-! tenen Palästimafeursen über Geologie las, hielt er Vorträge In dfer botanischen -Gesellschaft. Seihe Reisen dehnte er vor allem in jene Gebiete aus, die durch ähr arides Klima Aehnlichkeitten mit den Bedingungen Palästinas hatten, um 'dort die' Art der Landwirtschaft zu untersuchen und' für Versuche mit dem Emmer Stimmung ziu machen. So führ er nach Nordafrika, wo er zum Präsidenten des 1909 in Tunis dort abgehaltenen Agronomen- Kongresses gewählt wurde und nach Galnifornien, wo ihn besonders das „Dry farmang“ interessierte. Alle seine Studien .gelten der Erweiterung seiner Erfahrung für Zwecke der Landwirtschaft seines geliebten Heimaitiamidies. In Nordamerika schlug er deshalb die glänzensten Anerbietungen, die ihm von calnifomischen Universitäten gemacht wurden, aus. Er wollte nur in Palästina arbeiten. "Es gelang ihm, die amerikanische Jutöenschaft, die damals noch wenig Interesse für Palästina kitte, für dieses Land zir erwärmen und dfe Gründung einer landwirtschaftlichen Versuchsstation in der Nähe von Sichron Jakob zu finanzieren, um die sich besonders Natan Strauß verdient gemacht hat. Zum Leiter wurde Aaronson bestellt der den bekannten Agronomen Bermann beizog. In dieser Versuchsstation wurde unter seiner Leitung energisch garbeitet Samenzucht Einführung von Pflanzen, die noch nicht im Lande wuchsen und ihre Erprobung ini palästinischen Boden. Kreuzungs- und Zuchtversuche wurden betrieben. Außerdem legte Aaronson eine große Bibliothek, ein Laboratorium, einen Mustergarten an und begann die Vorarbeiten für ein landwirtschaftlichbotanisches Museum. In allen Fragen, w.elche die Landwirtschaft Palästinas betrafen, wurde Aaronson zu Rate gezogen. Nicht Immer gelang es ihm. seine Ansichten zur Geltung zu bringen. Dies hatte seine Ursache darin, daß er das Gewicht mehr auf die theoretische Ueberzeugunz und die Erfahrungen in anderen Gebieten mit ähnlichen Bedingungen, die natürlich viel reichhaltiger waren, als in Palästina, . legte, indes die anderen Agronomen sich auf das stützten1., wis sich im Lande selbst erge- . ben hatte. So unterlag Aaronson mit seinen Ansichten .in dem bekannten Streit ' um die Frage der richtigen Sortenüuswahl und Aufzucht der1 Oelbäume. Im Kriege hatte Aaronson, der sich geweigert hatte, in die Dienste, Djemal Paschas, zu treten, mit seiner; Familie sehr viel zu leiden. Ihm selbst gelang es, zu entkommen und sofort stellte er sich dem politischen Dienst der Zionistischen Organisation zur Verfügung. Aaronspn war ein glänzender Diplomat, ein guter Menschenkenner und taugte daher für diese Arbeit nicht minder als für seine wissenschaftliche Tätigkeit Niemand hatte auch wie er eine so geraue Kenntnis Palästinas, in naturkundlicher, kolonisatorischer und folkloristischer Hinsicht, niemand war so mit dem arabischen Wesen_ vertraut, wie er. Es ist kein Zweifel,'daß er, wie Warburg sagt, im künftigen jüdischen Palästina der Minister für Landwirtschaft geworden wäre. Dazu prädestinierte ihn seine glänzende vielseitige Begabung. Daß er mit seinem lebhaften Wesen und unbeirrbaren Willen sich auch viele Gegner geschaffen hat, ist kein Wunder — welcher, Mann, der aus der Menge ragt, hätte deren nicht! Im Dienst für den Zionismus ist dieser prächtige Mensch gefallen. Wer ihn kannte, seine erstaunliche Vitalität, seine rastlose Energie, sein unermüdliches Planen, der wird es nicht fassen können, daß. er nicht mehr ist. Das Judentum hat einen seiner besten Söhne verloren — dieses Wort ist angesichts des Todes von Aaron Aaron&n keine Phrase- Adolf Böhm. Einige Dokumente „zionistischer" Begriffsdeutungen Von Elliahu Rappeport. Wi'r bringen die nachstehenden Ausführungen trotz ihrer stellenweise scharfen Form, weil wir die Nützlichkeit der Kritik für ' das Bewußt ' werden zionistischen Denkens hoch einschätzen. D. Red. In der ..Jüdischen Zeitung“. Nr. 21 vom 23; Mai 1919 berichtet das Palästinaamt in säneu Mitteilungen von einem Referat des Herrn Ing. Jacques Ornstein, das,,wie es dort heißt. ..aufschlußreich und fesselnd“ gewesen sein soll, über „unsere Chaluzijm“. Darin heißt es: „Die Chaluzzijm sind jene jungen jüdischen Leute, die sich entschlossen haben* beim,Aufban Palästinas mit eigener Hand die nötige Arbeit, sei es in Landwirtschaft, Gewerbe oder wo immer, zu schaffen. Der Idealismus einerseits, die Not der Heimkehrer und Pogromflüchtlinge anderseits, waren die Eltern dieser Idee." Nach dieser Definition der armen Teufel „Chaluzzijm“ wundert es uns nicht, daß „viele Stimmen laut wurden, welche als Pflicht, der gesamten Judenschaft bezeichnefen. \dfesen wackeren . . .“ Wieso? Was heißt wacker? Ich dachte diesen armen Arbeitslosen. Pogrom- und Militärflüchtlingen? Und was? Zu sagen, daß Hechaluz nicht die Verbindung von Arbeitslosigkeit mit Idealismus ist? Nein, was ist. die Pflicht der Judenheit diesen Rachmoneskindern: gegenüber?. Ach so! Alte Kleider, zerbrauchte Strümpfe und Taschentücher mitleidigst zu geben. Ich erkläre hier öffentlich, wenn ich ein „Hechüluz“ wäre, das heißt aus Not nach Palästina getrieben wäre und diesem Umstand den Mantel des Idealismus umlegen wollte, so würde ich es meiner Würde entsprechender finden;, bei reichen''Juden einzubrechen und deren Kleider zu stehlen, als sie mir von den Zeitungslesera erbetteln zu lasse«. Aber mich Interessiert dieser bezeichnende Umstand, mit dem sich der Verein gegen Bettelei beschäftigen soll, nicht so wesentlich, wie das ganz ungewußte Verbrechen gegen die wahren Chaluzzijm. das in dieser Definition und in dieser Begriffsverbiegung liegt Wenn ich annehmen könnte, daß Herr Jacques Ornstein in dieser Definition der Ghaluzzijm davon geleitet wäre, ihre Idee und Sache zu verkleinern, so würde diese Aeußerung nichts Wesentliches bedeuten, so aber, ist dies mit vollem guten G1 auben gesagt, mit dem eben nichts wiedergegeben ist als die normale Art der .zionistischen Begriffsbildung. Bedenket: Als sich junge Menschen in vielen Besprechungen damit beschäftigten, sich zu sagen* daß sie eine Truppe von Menschen bilden wollten, die auf alle Privatinteressen, ja sogar auf die Berücksichtigung der eigenen Persönlichkeit und Begabungen verzichten wollten, um sich'nur nach deji Bedürfnissen des palästinensischen Bodens -zu richten, damals wagten sie für eine solche Schar den Namen „Hechaluz“ nicht zu mißbrauchen, weil sie ihn ausgesprochenermaßen für etwas Größeres reserviert lassen wollten. Diesen letzten Ehrennamen. wollten sie nicht für sich in Anspruch nehmen, sondern für jene Todesscharen, die in die Sumpfgegenden gehen, dort zu arbeiten, bis sie das Fieber verzehrte, oder an den- Rand der Wüste zu gehen, und dort zu arbeiten.' bis Schar auf Schar folgend, durch den Tod vieler Generationen das Leben von Tausenden erbäut wäre. Für diese sollte der Name „Hechaluz“ bereit bleiben, wir wollten uns in unserer Gesamtheit nur Landarbeiter Sennen. Aber Herr Jacques Om-, stein hat. eine mitleidige Seele. Er gibt diesen Namen allen denen, die einerseits ans Not. anderseits aus Idealismus " in Palästina „mit eigener Hand — wo immer schaffen wollen“. Also z. B. auch jenen, die im Warenhaus für Mädchenkleider zu Jerusalem vom frühen Morgen bis in dfe späte . Nacht auf und nieder steigen. Soll uns nicht "Zorn überkochen,, wenn wir sehen, wie so unter dem Mantel des Idealismus aus einer Idee eine abscheuliche Eitelkeit wird? Und ihr, die ihr euch anmaßt, euch Chaluzzijm zu heißen, habt ihr-nicht wenigstens den Mut. auch die Folge solchen Ehrennamens, in anderem zu suchen, als daß ihres stillschweigend geschehen laßt, daß man diesen Namen dazu mißbraucht, dadurch leichter gebrauchte Kleider auf euren Leib zu bekommen? Wahrlich! Wäret ihr Chalüzzijm. ihr wüßtet, daß nur reine, heue Kleider euren Gliedern ziemen und nicht Fetzen; die der Erew -Raw von seinen stinkenden Vorräten euch spendet! > /: - Hört weiter: Das „Jütfische Echo in München, die offizielle Zeitung der Partei, begrüßt das Ereignis, daß unsere Politiker von der Pariser Vorkonferenz am 27. Februar angehört wurden, in Nr. 12 vom 21. März 1919 in einem Leitartikel von Leo Rosenberg folgendermaßen: . „Volk Israel, deine Erlösung ist heute ein Rechenexempel. Das Messias Verkünder sind heiite nicht Propheten, sondern die Rechenkünstler. Und dies sei unseres Volkes Einmaleins: Zwanzigtausend Juden jährlich nach •Palästina. in fünfzig Jahren eine Million — das Land jüdisch — dritter jüdischer Staat. Begreift es das Volk? Wird das Vo 1 k der guten,R echner diesen-herrlichen Bilanzabschluß des zweitausendjährigen verlustreichen Galuthgeschäftes. das es -an den Rand des Ruins gebracht hat'herbeizuführen vermögen?“ - , Ich wußte es ja immer, und du;auch. daß: es viel Schachergeist unter den Juden gibt, daß er.

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