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Jüdische Zeitung · 1919-06-06 · 23 (6.6.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
23 (6.6.1919)
Date
1919-06-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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•. . ' ' ' "■ •■ . ' ' ' ' t\r Seite 2 ■ v riiUi»ciiL wadoaailoiias.:. : fir. 20 il' 4* •?* ’J; das durch die zionistische Idee zu neuem Leben keineswegs auf Personen, aber es war unertfägr ersteren völlig, erdrückt, werden, so wird die erwecirte Nationalgefühl der Juden auch zu einer lieh zu wissen, daß die Palästinaidee pietätvoll Krisis unverändert weiterbesfehen f’ Wir dürfen (•f, ■ - Vertretung gegenwärtiger, landespoliiischer Interins Archiv gelegt wurde, bis bessere Zeiten erkeinerlei; Oalüthinteressen unvertreten < lassen, >— essen orangie^ Der Jude. einmal zum nationalen lauben würden, den verstaubten Hausgott wieder aber wir dürfen auch; nicht zugebVn, daß ihre Bewußtsein erzogen, verstand nicht, daß man auf sein Postament zu stellen; zu wissen, daß der Vertretung^ das Palästinainteresse zermalmt. Wie .4-, ■ H.?- &:■ Ü"- ■ fc". r,f ■ ' sich nur seiner Zukunft in fernem Land, nicht Zusammenhang mit der zionistischen Weltorganiweit es oaniit gekommen ist, geht schon daraus aber seiner unmittelbaren Gegenwart annehmen salion mehr und mehr gelockert wurde, und daß; hervor, daß auf dem Parteitag einzelne Delegierte wollte, tr verlangte und erzwang die Aufnahme andererseits all diejenigen Interessen sich in den andeüten konnten, eine Fusion zwischen Partei der üaluthpolitik und dort, wo die zionistische Vordergrund drängten, die das Gegenwärtige, Zu- und Nationalverein wäre zwar wünschenswert,' Partei es für sich nach wie vor ablehnte, andere fällige, aus dem Alltag Geborene hinnahmen, wie sie solle aber . zugunsten des' Nationaler eins,' als auf Palästina gerichtete Arbeit zu leisten, eres war, ohne daran zu denken; daß wir eigentlich nicht der zionistischen Partei erfölgen, so., etwa, gab sich die Notwendigkeit zur Schaffung neuer seine Umwandlung erstrebten. Der Leopoldstädter daß die zionistische Partei in dem Nationalverein 4t-'" politischer Organisationen, deren Verhältnis zur Händler von heute wurde mehr zum Maßstab für aufginge und nicht umgekehrt. Gegen den Geist, zionistischen Partei keineswegs überall ein freundalles zionistische Tun als der zum-Landwirt' geder diese Worte möglich „machte, heißt es mit liebes war. ln Polen z. B. traten die „Volkisten“ wordene Kolonist von morgen. Diese Entwicklung aller Kraft anzukämpfen. Die Heimkehr des den Zionisten geradezu feindlich gegenüber, ln konnte niemand gutHeißen, dem Palästina-mehr Nationalvereins zur Partei .soll ein. Fest der Oesterreich wurde die Aufnahme der Landespolibedeutete als ein Abschubgebiet für depossedierte Freude sein für beide Teile. Der-Nationalverein k. ’ & / ' r iik von der zionistischen Partei zwar schließlich Emigranten. Wer (wie der Schreiber dieser Zeivor allem -sollwissen, daß er dorthin zurückgebilligt und gefördert, aber in einen zu diesem, len) noch so sehr dafür eingetreten war, daß der gekehrt ist, wo er allein zu Hause ist. Die Heim- Zwecke neugeschaffenen „Nationalverein“ ver- Zionismus sich nicht nur auf Palästina zu bekehr darf nicht, zur feindlich gesinnten Invasion , * legt. Dieser blieb autonom, unterstand nicht der schränken, daß.er als Mandatar des ganzen Volwerden und darf nicht in der versteckten Ao- Partei und niir durch den Umstand, daß er ein kes buch die Galüthinteressen als gleichberechtigt sicht geschehen ,die Machtstellung in der Partei von 'Zionisten gegründeter und geleiteter Verein In sein Programm aufzunehmen habe, der mußte zur Umwandlung dieser zu benutzen. Zurück zum!l || war, blieb er zionistisch. Das mochte angängig erkennen, daß hier die geforderte Parität bei Zionismus! Gestärkt durch die Heimkehr einer sein, solange die Landespolitik zweitrangige Beweitem überschritten und daß die Hegemonie des siegreichen Gruppe, deren bewunderungswürdige deurung besaß und solange das Schwergewicht Palästinagedankens -von einer nicht minder ein- Erfolge uns allen zugute kommen, bereichert und 4; 1 4^.'- der Krieg ausbrach und schon durch die mehrluthgedankens abgelöst, worden war. Leben, machen-wir uns an das Werk des Wiederjährige Grenzsperre das Aufrechterhalten der Ver- Das haben wir nicht gewollt! Wir traten ein aufbaues der zionistischen Idee. Die Grenzsperre t, I- - i;" 1 |v .. I Ir bindungen mit dem zionistischen Weltverband bis für eine Erweiterung, des Zionismus durch Einist gefallen, mit dem Aktionskomitee, dem wir „ zur Unmöglichkeit erschwerte,. trat eine weitbezieüung der üalutükomponente und. durch eine uns heute inniger als je verknüpft fühlen, könneu gehende Verschiebung ein: Die Palästinafragen entsprechende Ergänzung des Baseler Prowir endlich wieder in direkten Verkehr > treten, . wurden völlig'zurückgestellt und da man von den grammes, welches nur von Palästina-spricht das neu errichtete Palästinaamt in London-er- Zentralmächten aus keinerlei Einfluß auf sie aus- Aber eine Erweiterung in dem Maße, daß nunöffnet Filialen und Auswanderungsbureaus in. allen zuüben vermochte, erlahmte alle ihr. dienende mehr neun. Zehntel aller Kräfte für das Galuth Zentren, Palästina, von dem wir seit Jahren her- Arbeit Pie ippHp^pnliti^hon Fragen dagegen ge- und nur noch eip Zehntel für Palästina entfalletli metisch abgeschlossen waren, - tritt-'endlich wieder I fcV- 1 fe\-- 1 p ..•J 1 Wwahnen urplötzlich eine viervielfächte Bedeutung, ein Programm, das fast. überhaupt nicht mehr urid stärker als vor dem Kriege in unseren Be- Zunächst galt es Notstandsarbeiten zu vollbringen: von Palästina spricht — eine solche Entwicklung reich, eine Unzahl neuer Tätigkeitsgebiete, die In den Vordergrund zionistischer Tätigkeit trat wird uns stets als Gegner finden! uns wieder mit unserer. Heimat in Kontakt bringen bald die Flüfhtling^fürsorge, das Ambulatorium, Es tut not, zu bremsen. Nicht tun zur stets können, erschließen sich —es wird Aufgabe des I 1 Ws- Anitta Müllers Hilfsgemeinschaft,’ die Entsendung bekämpften einseitigen Hegemonie des reinen Larideskomitees sein, sich ihnen mit allem Nach- Pr. Sonnes zum Studium der ökonomischen Ver- Pälästinaziömsmus zurückzukehreri, nicht um die druck zu widmen; In Deutschland steht die Pälähältnisse im.okkupierten Polen usw: Mochte das stets gewünschte Galüthpolitik geringer zu stinadiskussion vollständig im Vordergrund; was rt; noch den sozialpolitischen Anstrich notwendig gewerten, aber um jene Parität beider zu wahren, tut es, daß vielen Debatten die Grundlage, fehljt, wordener Hilfsaktionen tragen, so Diächte der Zudie längst verloren; gegangen isE tut es not, sich weil man noch nicht weiß, wäs wir in Palästina sammenbruch der Monarchie die ungesäumte Inzu besinnen: zurück zum Zionismus! erhalten werden? Das Interesse und das Ver- I m:- ■ ' $-j .: ' B -fc . angriffnahmp dpr jeinen Landespölitik ünäbweis- Dieses Wort stellt sich uns als Parole in den ständnis tür die. Fragen wird, erweckt und anbar: Zionisten schüfen den jüdischen Nationalrat; Weg. Und praktisch trat die Aufgabe vor uns, erzogen und daß ein so würdiger Palästinazur konstituierten Nationalversammlung, züm die zionistische Partei, von der fast nur noch der delegiertentag in Deutschland überhaupt statt- B 8?; Landtag imd zum Gemeinderat wurden eigene Name bestand, zu reorganisieren. Eine organifinden Konnte, sollte uns hier mit Neid erfüllen. Kandidaturen aufgestellt und monatelang, blieben satorische Aufgabe als formaler Ausdruck eines Gibt es in Wien drei Menschen, die in der Lage ■ - ■■ ■ - 1 i;alle zionistischen Kräfte auf diese Aktionen tongedanklichen. Problenis. ... Das Rangverhältnis .gewesen waren,^.bei dieser. Debatte Schritt-zu zentriert. _ mußte wieder hergestellt, die Landespolitik wieder halten? Wer kümmert sich hier um Palästina, Auf diese Weise glitt das ganze Schwergezu einem Instrument-des Zionismus, der National-! wo unterrichtet man sich hier über die Einzelwicht vom Palästina-Zionismus zur Landespölitik verein dem Forum des Delegiertentages verantheiten der Fragen, vor deren Lösung wir lriörgön hinüber, LeLjztere absorbierte ausnahmslos alle wörtlich gemacht werden... Daraus entstand die bereits gestellt werden.können?.. Zionisten; selbst/.der beharrlichste Gegner der Forderung, im neu zu schaffenden Parteistatut Aus all dem kristallisiert sich AufRahpie des Galulhprograipmes in den. Ziomszwei gleichwertige Referate für Palästina lind a 1 s erstes Ergebnis und als ersta! ipus.; Adolf Böhm, beurlaubte sich vom zionisüdas Galuth zu errichten,^^ den Natlorialverein in For d er ung- ' ’ erst e sehen Landeskomitee, ' dessen Leitung er erst der Partei aufgehen, zu .lassen-^tod diejenigen 1 nas Landestcomiter t,» ,„f nr«,«! ■ fek:, I f übernommen h^tte, um sich den Präsidialgesehai- . Personea^ die heüli lii Wirklichkeit Träger der - '• ien Äes Naümialrateszu. widmen. fimföfetTder jüdischa^Pörifik;Md, auch am die Spitze der ' I mentschiedener .Anhänger des reinen Palästinaungeheuere Verkennung, wollte man annehmen, ^zuten ^3'«?eS’ Zionismus. Dieser verlor dadurch seine kräftigsten, daß diese Forderung nur .aufgestellt wurde, um Spürt ■ ük/ H- *tvcr.v H. p-;'.k' | Träger der.gewaltig anschwellenden nationalen sönlicher Art zu beseitigen und daß mit ihrer arrinr?!CtC* W1^er ^erl .Vorder- Bewegung, wurden der Natiqnalrat und vor allem Verwirklichung aller Anlaß zur Sorge entfiele. ST“““ gesieui wira. . der Natipnalverein. Wenn es auch glücklicher- Diese Verwirklichung bedeutet uns kein- Ergebweise.hier nicht zu jenen schroffen Rivalitätskonnis. sondern eine Voraussetzung, kein Ende. i ’ tökten kommen konnte wie in Polen, so begann sondern einen Anfang. Die formale Koordiernng in*. **.*r*. ~ sich doch eine tiefgreifende Mißstimmung breitinnerhalb der Partei hat nur Wert als Ausdruck owwwBBVwvWvVwvv ■ k.v: I W | r B- K; ■ ^.reinen“ Zionismus zurückzugreifen, um zu ver- Nationalvereines in, der Partei bliebe völlig be-. Qf-MwA «II* SS {*«11. A 1 stehen, wie sehr der Zionist von früher unter einer lanvlos, ja eher schädlich als nützlich, wenn es uttHlB 1 -flIR. IIIu1k1!IiH lfflrnS&TßUPPf Entwicklung leiden mußte, welche die zionistische nicht im Geiste des „Zurück zum Zionismus“ ge- |»l» uUIIJ ■UintJiIIBiIOl Partei ganz und »ar abhängig machte von jener schiebt. Sollte trotz der formalen Parität der ,-;——--—.:t _ v~w "' ' :—: landespolitischen Vereinigung, die sie einst selbst beiden Referate Land'esnol'tik. Und Palästina inner- ■ geschaffen hatte.. Dieses Gefühl erstreckte sich halb der zionistischen Partei Hs« Iptatprp vom " . . . ' | 8,: B *k"k 1 1 S 1 1: K B : - „Jaäkobs Traum“ im BlPtEftbeater ungeduldig auf diese Werke), so mußte er an-den nach der Schwäche Seines Hdrzöits üfier das (Richard B e er-Äoffman n: „Jaäkobs Traum.“ A-nfane jenen Mythosj stellen, ausdem Israels. Schicksal vonGenerationen entscheiden. .? „ . . r»*„ »»» ra-t«. iv»u“ Sendung entspringt-: den Rmgkamnf, .den das ge- Denn auserwählt ist Jaäkob. der Prbble- Ein Vorspiel zu „Die Historie von König David . segnete Haunt JaäköbS .mit Gott selbst auszumatiker. . der . die Leiden aller Kreatur in seiner The Buchausgabe erschien bei S. Fischer. Verlag, fechten hat Durch die einmalige Tat des Segens Seele erlebt und mit Gott um ihretwillen hadert, ... jeder, wa? WOB ln. .yerhatnis. ar' QrMe sin.d ..u"zä^li,re G^cWeehter gesegnet und ausder die letzten Fragenzu ergründen strebt, in der dessen« womit ^er kinpfte. Denn der. weicher mit erwählt. Beer-iloiimann ßnbt iti nicht mehr zu Hohe des und in Her *T;efe der Seele* der Weit kämpfte, wurde croß. indem er die Weit rhertreifevder Wp’cp p:”e PechtferH^ng dieses nicht aber Edom, der Selbstsichere, hur dem ' . Uherwand. und der. weicher mit sich selbst-Mmpitc. Segens, der sich äußerlich als gestohlen Oder er- Erdenleben und dem Genuß zueewandte der - *^:«^-.*l«!lll*-ta**,'Ä Jtideh-1 Ä,„celIose <8*g&*r3?„^Fg2!l kJ? (Kierkegard.) fe n^e. und ment d*e Podesten, den -..Bedie krn^Ixhe der krmfHfren OrnR^ m m-'- m m-- Br II - Ricbarö Beer-Hoffmanns, ..Jaäkobs Traum“, trug*1 an. Jigcliak Immer als einen Beweis - der ihres Volkes, zu Edom: Au?erWählt ist J'Skol! das. hur ein „Vorspiej* ‘ist reicht in den Bezirk Nichtswürdigkeit des jüdischen Charakters hinge- „Weil er einhergeht. voll, von dunklen Fragen, des (Tii-sngbgren. w,o, das be-s^rechende: Wort stellt: sie. die dem Judentum Religiosität' ab- Untf Du•-j Dich froh und'; satt; und sicher treustt ‘ iffihpndft'und« tinfw-enäißr verkleinern sprachen.' einreti hih^irnd1 zerstörten mit ‘rnhen ■ aUer Ahneir Z^veifdi Traunr und Sehtien —• 1 l H - vverRech'e''«-phpft.gpüen «’ill. .was da s'rh nüchternen.-Händeh den Zauber . dieses größten Weii^er^;-!ersSn5d?t in°ferijh HimtneteTnsargt^’ - '^iejgnet hat. NirsejidS bewährt .äeji so stark?üpr. \V”ud.eri-:daß-.Gott die Schranken mensch- .. Nein. täghchHerz _an Herzen.- mit'ihm ridttt , - di» Wpeen prbfpr Krnict afc wenn.'an« der ITnlicher Sittlichkeit dürchbrfrht. um cpitie" Tat 711 Weil Du"— nur Jagen kannst und opfern, morden! H pV ■ V tv iulänglirhkeitdes".^^Wortes die, Dichtung .geschaftun, dfe nicht-mit mraiSclflrclidm Mäß zü nteSsün ' •' uSa' wd^Kie* ien wirtl die mehr ist.zls, Spräche, die. Verist. Bei Beer-Hoffmann führt märt schauernd; die Trägt er de.i Segbn 7PuntfVs Segens"Lasf!1'- Kündigung 'ist. und- Offenbarung -tiefsten, unauszwingende Notwendigkeit dieses-..Betruges^: daß “ Da'ehtwirid^f sich aitch:Fdtftris Brüst der er- - l fek; . . m m.} m 1 . «rrwhücher. mbevr*Wcbe« ' Oehelntn’«ses. Jm $esesv^5?,**?i9I,1ll *3 *!gä.W,*^eren:-4st*. staunte Ruf: „ist Gott denn nicht gerecht?“ Anfang der. Menschheitsgeschichte, wo die Volkerdern daß die göttliche Freiheit selbst, so wie die . Hier wird das religiöse Urproblem lautdie familien sich abzusondern und ihre getrennten Gesetze des mwhäüischen peächrehens' keine „Willkür“ der ersten göttlichen Gnadenwahl,’ die Wege zu gehen beginnen, werden die; ewigen Urprenvc f.rr ihes^Wer nicht nach Verdienst und Gerechtigkeit erfolgt; Aber tynen menschlichem Wesens wach, die durch die die. Gesetz^der sittlichen, Welti.hindmchgreift, um d;PS 1st die Aufgabe des Menschensöhnes: Wenn die ■1m-'-. K i?:'. Jahrtausende urp Ihne FrfülUing rim-en. aus dem; das. zu verwirklichen, was not tut. Eine Erkennt- Rhade sich zii1 ihm* neigt Ihr-standTuhalten und Dimke! der Kindheitsruhe löst sich die Genis. die von christlichen 'Denkern (noch' Augusti- 'S?J.B4SnK auF skh zu-Ä diese BB P-- ■rfl- BBB » 1: v B'1:' ' ■scui&Qeiuicjt, uas Dcwuuisein, uas i rciiicu wm» mis una oen Keionnaioreni viciicicni nur in ivier- Ä'ncprwflHItlipif Kpdptifi»t cphwprQfpn. Tfnmnf und das die Welt. -Gottes Werk., z« meistern sich unkeeaard lebendig, war. Der paradoxe Glauben th'Ses Lei in ÜWAnfechtung ewi™ ■terföngt Letzte menschliche. Weisheit, das Wisheischenie Eingriff des,Absoluten in .die irdische Wanderung an^Fefpüi^ AKüründen! tfefutü■ sen um die Grundfragen der. menschlichen Seele. Welt, die .Entscheidung der Gnade vollzog sich. JS^ng nnd milS und nh^ leuchtet aus der Dichtung Beer-Hoffmanns: als der.Sfegen aus dem weiten, greisenhaften '' darüber hinaus abef ist.in ihr Shin und Seele des Münde Jizchaks hervorbrächV Nicht5 Jizchak seg- ^"inweg tue Bewegung zu Gott kraft des jüdischen Volkstums. .. das Geheimnis der jüdinete: ..Es“ segnete aus ihm. Die Gestalt Jizchaks ru , , 0 m Sr 3**?' ‘ ' H. m f/ sehen Existenz, 'die "ersdifitternde nnditiberwättiwird durch Worte Jaakobs charakterisiert: in ■ JaäKob^hälf stand. ln_ feinem großen Irau.m aende Urform jenes Kamofes.-aus dem. sich die ihm ist zeitleb.eiis die Furcht geblieben.. die das besteht er den Kampf,;^mit^^ deif feindlichen' Qeieidvolie, giucla'olie Bestimmung des jüdischen gezückte Messer seines* VateTS auf dem Berg walten; besteht den’Kämpf mit uott. Wer könnte Volkes ableitet:-des Kampfes mit Gott.. Möriah in dem Kihderherzem weckte: so1 ist er die HerrLxhkeit'dieser Szene wredergeben!'Hier Wenn Beer-Hoffmann daran geht. dfe.Gewaiirhäft geopfert worden: nur; Glied im der Kette. Ist nicht^^ mehr TJieater; h.ier wird das^Mystetiurn SB i\ :; Bß p,- ■ Bi «falten der jüdischen, .Heldengeschichte dramatisch Werkzeug für Gottes-Mund. Nicht dieser Mann Wahrheit Jääkob entsch’ummert . während Ggtt därzustellea (und wir warfen sehnsüchtig und koimfe. nach seiner persönlichen Väterliebd, auf Seiueh'Lippen Zwiesbrache-ntit* siett selbst K k. IBB ■' -2z •. Bliki--...-

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