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Jüdische Zeitung · 1919-05-23 · 21 (23.5.1919) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
21 (23.5.1919)
Date
1919-05-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 21 nötige Kapital? Sie wird wiederum eine Anleihe beim „Kapitalismus“ nehmen müssen. Wir werden 'selbstverständlich eine großzügige Wasserinid Kraftbeschaffung durch Anlage von Talsperren, Stauwerken, Geiäll-Ausnutzungen „sozialisieren“, d. h. dem Gesamtinteresse dienstbar machen; aber die Anlagen selbst; die vieje Millionen kosten werden, können nur durch Heranziehung des „Kapitalismus“ ins Leben gerufen werden. Weiter werden wir — und‘zwar sofort'— ein Dutzend Millionen und mehr für sanitäre Arbeiten brauchen, weil ohne sie überhaupt keine Kolonisation möglich sein wird; eine ebenso große Summe für Unterkunfts- und' Verwajtungsbäuten.. Woher kommen die Millionen? Vom „Kapitalismus“. Ganz das' gleiche gilt für die Schaffung von Industrien. ' Diese Kapitalien werden sich .— und sei es noch so mäßig — verzinsen müssen. Der Traum Kränolds vkmd einer „naturalwirtschaitlichen“ Industrie, die ohne Rücksicht auf Reingewinn, das heißt: auch mit Verlust, arbeiten kann, wird solange ein Traum bleiben, als wir noch nicht in einem Gemeinwesen leben, das entweder auf Austausch mit der Weltwirtschaft überhaupt nicht angewiesen ist, oder mit einer Weltwirtschaft austauscht, die nach den gleichen Prinzipien aufgebaut ist Man kann diesen Zustand herbeAsebnen; aber man kann uns nicht zumuten, jetzt ein solches Wirtschaftssystem für den Aufbau unseres Gemeinwesens als der Weisheit letzten Schluß zugrunde zu legen. Sehern, deswegen nicht, weil es wiederum utopisch, ist, zu glauben; daß .wir irgendwelche Kapitalien für eine solche Verlustwirtschaft auftreiben könnten. Gewiß wird es auch bei uns, wie bei jedem Gemeinwesen. lebensnotwendige Betriebe geben müssen, die mit Verlust arbeiten.1,, dazu gehören Schulen, Krankenhäuser, Wohltätigkeitsanstalten, Aufforstungen, vielleicht auch (wenigstens für eine Reihe von-Jahren) Bewäs9enmgs- und Kraftanlagen und ähnliches. Aber die Verluste auf dieser Seite müssen durch Gewinne auf anderen Gebieten ausgeglichen werden, wenn das Gemeinwesen dm Gleichgewicht bleiben und existierensoll.. Wir können also das Kranoldsche Theorem umkehren: Eine andere Kolonisierung Palästinas als mit Hilfe des „Kapitalismus“ ist unmöglich. * Auerbach schließt' mit folgendem zweiten Teil: „Soll nun die kapitalistische Wirtschaft einfach nach Palästina iibergeführt werden? Nein und tausendmal nein! Unser Arbeiter soll nicht wieder Höriger und Lohnsklave werden. Wir wollen keine Heimstätte für Ausbeuter, Rentner und Dividendengenießer schaffen, sondern ein soziales Heim, in dem. leder Fleißige seines Lebens froh wird“ Der Zionismus hat ein gewaltiges positives soziales Programm,. aber er soll sich nicht auf Dogmen festlegen. Hier ist nicht der Ort, tun auf Einzelheiten einzugehen; es sollen nur einige allgemeine Richtlinien. gegeben werden. Die erste Sorge des Zionismus muß sein, der neuen Gemeinschaft gesunde Grundlagen zu geben, auf denen sie sich frei und kräftig entwickeln kann. Eine solche Grundlage — und! sie Ist eine Tier wichtigsten! — ist in unserem Agrarprogramm gegeben. Soweit der Boden aus öffentlichen Mitteln erworben wird, bleibt er Eigentum der Gemeinschaft, die ihn in Erbpacht und Erbbaurecht vergibt. Di© Nationalisierung des übrigen Bodens -ist mit allen Kräften anzustreben, aber ohne Gewalt; dem Bodenwucher in Stadt und Land können sämtliche Zähne auch durch _JÜDISCHE ZEITUNG_ Gesetze ausgebrochen werden.' Die Entstehung eines Großgrundbesitzes ist durch Gesetz zu verhindern; es wird eine obere Grenze des ländlichen und städtischen Grundbesitzes festgelegt. Jeder Aaterbe, jeder bewährte Landarbeiter hat einen' gesetzlichen Anspruch auf Ansiedlung. Genossenschaftliche Siedlung soll gefördert werden, doch kann ein Genossenschaitszwang nicht ausgeübt werden. — Den Geist des privaten Unternehmers brauchen und wünschen wir überall, auch in der Landwirtschaft; ohne ihn ist ein Fortschritt nicht denkbar. Jedem die Früchte seiner Arbeit und seiner Intelligenz, jedem die Lasten, die seiner Tragkraft entsprechen. Lohnarbeit kann nicht ausgeschaltet werden, aber der Arbeitsvertrag muß Gegenstand des öffentlichen Rechtes sein, als Tarifvertrag. Gleicher Lohn für alle ist unsittlich. .. Das Wohnungswesen ist eine wichtige Sache der Gemeinschaft und untersteht ihrer schärfsten Aufsicht. Jeder Volksgenosse hat Anspruch auf eine gesunde Eigenwohnung in Stadt oder Land. Das Hypotheken- und Versicherungswesen ist Sache der Gemeinschaft. Verkehrsanlagen, Wasserkräfte, Mineralien sollten sozialisiert werden, sei es für die Kommune oder für den Staat; bei vielen wird sich gemischt-wirtschaftlicher Betrieb empfehlen. Die Industrie kann des Unternehmers absolut nicht' entraten. Aber uns gilt nur der Unter-? nehmen, der Kopf und Herz seines Betriebes ist Ihm steht außer, der niedrig zu bemessenden Dividende des bloßen Kapitalgebers (Verzinsung plus Amortisation) ein angemessener Teil des Ueberschuß-Gewinnes zu, neben dem festen Gehalt als Betriebsleiter; der. Rest des Gewinnes entfällt auf Angestellte, Arbeiter und Gemeinwesen. Die Organisation des Betriebes ist parlamentarisch. Industrie-Monopole und Trusts dürfen nicht! geduldet \verd!en. Sie sind, auch kaum möglich in einem Gemeinwesen, in dem alle Rohstoffe mit Monopol-Charakter nationalisiert sind, und in dem das Gemeinwesen, an jedem größeren Betriebe selbst beteiligt isiL Den sozialen und. gesundheitlichen Schäden der Industrialisierung kann am besten begegnet werden zunächst durch eine scharfe Koaazessionierung, die nur gewährt wird, wenn ein Betrieb allen billigen Forderungen gerecht wird; dann durch grundsätzliche Gewährung eines halbländlichen Kieinsiedlungsheims an alle Arbeiter zu günstigen Bedingungen. Schon hierdurch wird eine erwünschte Dezentralisierung der Industrie gefördert, vor allem aber durch die Natur des Landes, die voraussichtlich eine auf der Landwirtschaft aufgebaute Verwertungs-Industrie an die erste Stelle rücken wird. Diese Verwertung wird yiefach genossenschaftlich erfolgen, so daß Industriedori und Land!siedliing;_zusammenfa}len. Der Weg vom Erzeuger zum Verbraucher muß möglichst abgekürzt werden, durch Ausschaltung des Zwischenhandels. Doch sind diese Dinge zu verwickelt, um kurz abgetan zu werden. Eine große Rolle werden hier gewiß die Konsumgenossenschaften spielen. Ein großzügiger Ausbau der sozialen Fürsorge ist Ln einem jüdischen Gemeinwesen selbstverständlich. Die Besteuerung soll eine direkte sein, auf Vermögen 'und Einkommen, mit Freilassung der Schwächsten und starker Heranziehung von Kapital-Einkünften. Die. Steuerquofe sollte nach dem auf die Zahl der ernährten Familienmitglieder verteilten Einkommen berechnet werden. (Nach demselben Prinzip sollten die Beamtengehälter ahgestuft werden.) Seite Im Eirbgange gebührt dem Staat wo es sich um mobiles Kapital handelt ein starker Zugriff, Zufallserben sind auszuschalten. An der Aufhäufung von Vermögen haben wir kein Interesse. Jeder soll arbeiten. ¥ Hier können nur einige Beispiele gegeben werden, an denen d'er Geist eines neuen jüdischen Gemeinwesens aufgezeigt weiden soIL Unser kulturelles Programm gehört nicht hierher, aber es liegt in der gleichen Linie der Freiheit und Duldsamkeit. Wir erstreben; für die Tüchtigkeit ihren Lohn — keine Gleichmacherei; der persönlichen Tatkraft freie Bahn — aber in den Schranken des Gemeinwohls; jedem Bürger sein Recht — aber keinen Klassenkampr und keine Klassenherrschaft. Wir wollen keinen Kapitalismus, keinen Sozialismus und keinen anderen -Ismus — sondern soziale Gerechtigkeit im Geiste des alt jüdischen Prophetentums.“ Sprachenkampf? Die „Jüdische Morgenpost“ veröffentlichte kürzlich eine Zuschrift von Nachman Hirsch Ben Chaim aus Kopenhagen, in welcher che hebräische Bewegung in Palästina scharf angegriffen wird. Dieser Aufsatz ist außerordentlich symptomatisch und beweist, daß von juküschistischer Seite schon jetzt eine lebhafte Kampagne gegen die Herrschaft der hebräischen Sprache im jüdischen Gemeinwesen in Palästina geführt wird. Diese Gefahr ist leider bisher noch nicht mit dem nötigen Emst beachtet worden. Wir halten es daher für notwendig, den Artikel wiederzugeben, um auch die Kreise unserer zionistischen Organisation zu veranlassen, dem Problem des kulturellen Aufbaues Palästinas in seiner ganzen Schwere Beachtung zu schenken. Der genannte Verfasser schreibt: „Ein jüdischer Legionär, ein intelligenter junger Mann, schreibt mir aus Palästina: Glauben Sie mir, daß wir alle, die wir für unser Land baden Krieg gezogen sind, uns hier wie Fremde fühlen und manchmal am liebsten davonlaufen möchten. Man vergewaltigt uns, unsere Seele. Keine jiddischen Zeitungen, kein jiddisches Buch läßt man zq uns. Als ich diesen Brief las, ist mir das Bild verständlicher geworden, das ich dieser Tage in der amerikanisch-jüdischen Zeitung „Tug“ gesehen habe. Ein großer starker Bursch mit stumpfem Blick in den kleinen gedankenlosen Augen, würgt einen jüdischen Legionär und schreit: „Dikduk*) sollst du lernen!“ Der Karikaturist wollte das hebräische Junkertum in Palästina charakterisieren. In der letzten Zeit Ist eine hebräische Diktatur in Palästina zu bemerken. Die ganze jiddische Presse Amerikas ist in Aufregung. Artikel mit Titeln wie „Das hebräische Rumänien“, „Palästinensisches Junkertum“ usw. verschwinden nicht aus den Zeitungsspalten. Kürzlich war ein Aufruf bekannter jüdischer Persönlichkeiten mit Dr. Schitiovsky an der Spitze veröffentlicht, in weichem es heißt; Wir bekommen in letzter Zeit zahlreiche Briefe von unseren Legionären, die herzzereißend sind. Sie sehnen sich nach einem jüdischen kulturellen Milieu, wo sie sich nach einem Tag schwerer Arbeit ausruhen und ihre geistigen Bedürfnisse befriedigen können. Aber man hindert sie dort mit allen Mitteln, ein solches Milieu zu schaffen. Ke Nachrichten, welche aus Palästina kommen, weisen hin auf einen *) Dikduk hebräische Grammatik. auch die wahren Deutschen, Tschechen usw., von den besten bis zu den schlechtesten, dieser Ansicht nicht. Eine kreischendere Disharmonie als eben die Verbindung der arischen Vornamen mit jüdischem Körperexterieur, mit jüdischem geistigen und seelischen, sensorischen und motorischen Habitus einerseits und mit kennzeichnend jüdischen Familiennamen anderseits kann es absolut nicht geben. Die Gegensätzlichkeit aber zwischen eurem neugewählten hebräisch-jüdischen Namen und eurem noch unjüdischen Leben muß doch nicht durch die Ausschaltung des hebräischen Namens aufgehoben werden, sondern es kann dies' umgekehrt durch die steigende intensive Hebraisierung, Judaisierung eures Lebens geschehen.. Ist nicht schon jeder von euch einmal einein ganzen, feinen und starken, ehrwürdigen Juden begegnet oder einer ebensolchen Jüdin, deren Sein und Namen, Mosche oder Rebekka, eine wunderwirkliche Harmonie bildeten? Euer neuer Mißklang kann eben und soll in euch fruchtbar werden, soll immerfort das ' Werden und Wachsen der neujüdisch-hebräischen Art in euch wirkend fördern, fordern. Es ist da schon in vielen Variationen wiederholt worden, daß die Namensänderung ein Auftakt, ein Beginn sein soll, aber kein Abschluß sein darf. — Demjenigen jungen Juden, der sich für ein Leben in Palästina vorbereitet, ist da natürlich schon gar jedes Wort überflüssig. Die zionistische Eitern haben. Ihr .jungen Juden mit unjüdischen Namen, die ihr Zionisten zu Eltern habt, tretet vor sie hin und sprechet zu ihnen so: Ihr habt uns im Geiste einer Epoche, einer Art des Zionismus erzogen, die wir überwinden müssen. Der Epoche, wo Zionist oder Zionistin sein, hieß: Dem zionistischen Programm zustimme 11. Mehr brauchte man nicht. Wir aber müssen die Epoche inaugurieren, wo Zionist sein, heißen soll: Sich auf die Seite, zu der man sich entscheidet,' g a n z stellen. Wo Zionismus heißen soll: Auf sich etwas nehmen, etwas riskieren. Just. Ihr Eltern zionisteit. ihr habet Bedenken. «Rücksichten. Hinsichten. ..Nebensichten“. Ihr möchtet so — und möchtet auch s o. Ihr wollt euer und unser, eurer Kinder Lebensbasis nicht auf eine Karte, auf des Zionismus einzige Karte setzen. Ihr machet auch bei unserer Erziehung stets eine Reservatio faeuitatis. einen Vorbehalt der Möglichkeit*) Schon von der Geburt von der Namensgebung an. Unsern Weg schon durch den Namen eindeutig, unausweichbar jüdisch vorzuzeichnen, hieltet ihr für inopportun. „Man kann nicht wissen . . .“ Ihr möchtet wohl, daß euer, daß eurer Kinder Leben zionistisch sich vollziehe — „warum denn nicht?“ — wenn es geht, leicht geht Sonst auch anders, auch halb- oder viertel- oder achtelzionistisch. Ihr tretet überall, bei allen Gelegenheiten des Wortes mit Emphase gegen die Assimilanten auf. aber euer Leben unterscheidet sich in nichts von dem jener. Jene, schimpft ihr. verstecken ihr Judesein — und ihr? Habt ihr es bei euch, bei uns sichtbar werden zu lasseneuch bemüht? Wie jene, so verberget doch auch ihr euch hinter fremden Namen, fremder Sprache, fremdem Gehaben, um Ruhe zu haben — ist das euer Taut gepriesenes ..neujüdisches Bekennertum“? Laßt uns Jungen wahrer sein, offener sein! Schal, ekel ist uns die Ruhe, das Unbehelligtsein, das nur durch mehr oder weniger Nicht-Erkanntwerden ermöglicht wird. Mit dem Namen beginnend, soll unser Leben, unser alles zu uns selber und zur ganzen Welt rufen: Jud. Jud, Jud! Will, kann die Welt solche offene Juden-Menschen unter sich verstreut unbehelligt leben lassen? Will sie es nicht — und ihr. die ihr euch Zionisten nennt, *) Ich kenne wahrhaftig eine Mutter, eine Zionistin. die ihre heiratsfähige Tochter zwischen den Namen Lea und Laura pendeln läßt und offen sagt:. „Manche junge Leute heute sind Zionisten, manche nicht Die Uninformierte! Sie weiß nicht, daß Laura ein gut „zionistischer" Name ist. müsset doch wohl sagen, sie will es nicht — so müssen wir hinaus, in eine Heimat hinaus! Dergestalt soll uns die Zwangsläufigkeit, die dem Träter eines jüdischen Namens auferlegt ist. zu einem Zionismus führen, der von einer Rückendeckung, von einer Rückzugsmöglichkeit nichts wissen will: außerhalb des Zionismus gibt es für uns kein Leben! So müsset ihr Jungen zu euren zionistischen Eitern sprechen. Eine Stimme aus dem Jenseits. „Jenseits“ — nicht des Acheron, nur des zionistischen Kreises, an den allein ich mich mir meinem Ruie gewendet habe. ln der Berliner „Allgemeinen Zeitung des Judentums“, dem Organ der deutsch-liberalisraelitischen Kaniessionaille, brachte der Herausgeber, Geheimer Regierungsrat Professor Dr. Ludwig Geiger, einen Auszug aus meinem Aufsatz und fügte hinzu: „Ich will diesen wannherzigen Autrur nicht absthwächea Aber ich muß gestehen, daß ich es mit Steir.thal halte, der seinen Vornamen Havim nie verleugnete. aber sich einfach H. Steinthaf schrieb, und mit J. L. Perez. der es erst seinen Nachfolgern überließ, ihn als Jizchok Leib einzuiühren. Ich kann mir nicht helfen: ich finde diese Namen nicht schön, sehe in ihnen kein Ehrenzeichea verdenke es deutschem indischen Eltern woh!. wenn sie die Kinder mit ausgefallenen. ausländischen, französischen oder nordischen Namen zu schmücken meinen, halte sie aber für wohl berechtigt, ihnen deutsche Namen zu geben, da sie Deutsche sind ich danke meinem Vater, daß er mir statt den iirischen Namen Leser den deutschen: Ludwrc gab." So weit Geiger. „Ich will diesen", zwar nicht warmaber treuherzigen Zusatz auch „nicht abschwächen. Aber ich muß gestehen“, daß die darin enthaltenen Meinungen vom gegnerischen Standpunkt aus besser und tieier als ich es iemals mit

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