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Jüdische Zeitung · 1919-05-09 · 19 (9.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
19 (9.5.1919)
Date
1919-05-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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*>' Seite 2 Dlamandstein, den Poale-Zion sagt, daß der . Zionismus eine „bourgeoise“ Sache sei, darauf ausgehend, die Araber von ihrer heimatlichen Scholle zu verteilen, und' er deshalb dem Kommunismus der Poale-Zion nicht traut Es liegt ferner im Wesen des Bolschewismus, daß er die Gesellschaft atomisiert und unifiziert, deshalb nationalen Sonderrechten ablehnend gegenübersteht Der gewesene jüdische Volkskommissar der Ukraina A. Rewutzky konstatiert in der jüngsten Nummer des hiesigen Organs der Poale-Zion mit großem Bedauern, daß die russischen Bolschewiki in nationalen Fragen eine „verständnislose Politik“ betreiben. Sie bezeichnen sogar die ukrainisch-nationale Bewegung als „linguistische Mystik“. Wenn sie dies den Ukrainern, die auf eigenem Territorium eine eigene Wirtschaft besitzen, gegenüber tun, wie viel „verständnisloser“ werden sie da den jüdischnationalen Bestrebungen gegenüberstehen — um so mehr,-als die dritte Internationale im Verhältnis zur zweiten eine noch viel größere Anzahl von assimilierten Juden zu Führern hat! Selbst der Jüdische“ Volkskommissär Diamandstein sagte den Poale-Zion, daß für die Bolschewiken die einzigen wirklich revolutionären jüdischen Elemente die sind, welche „überall in die örtlichen Organisationen der rußländisch'en kommunistischen Partei eintreten“. Das ist gar nicht' „unverständlich“, sondern es ist direkt aus dem Wesen des Bolschewismus begreiflich, der allen nationalen „Ideologien“ infolge seines extremen Marxismus abhold ist. einen verschärften und diktatorischen Zentralismus vertritt, dem alle „Sonderbestrebungen“ zuwider sein müssen, der eine demokratische Autonomie nicht kennt *und für den das ökonomische Problem das einzig wichtige ist So kann man sich der Sorge nicht entschlagen, daß die neue Wendung der hiesigen Poale-Zion sie auf eine Bahn bringen wird, die vom national]üdischen Standpunkt aus eine abschüssige genannt werden muß. Zunächst wird es sich, besonders im Falle, als sich der von den Poäle-Zion ersehnte Umsturz eintreten sollte, genau so wie in Rußland erweisen, daß der „proletarische Zionismus“ unter dem Gesichtswinkel des Kommunismus ein Unding ist, weil es unter dessen Herrschaft weder mehr eine kapitalistische Wirtschaft gibt noch eine „exterritoriale“ irgend einer Gruppe. Aber auch die nationalen Forderungen der jüdischen Proletarier werden notgedrungen, wie es sich klar in Rußland zeigt eine immer blässere Färbung annehmen müssen. Während aber schließlich in Rußland wenigstens die jiddische Sprache übrig bleiben wird, in der die jüdischen Gruppen, die sich den allgemeinen territorialen kommunistischen Organisationen anschließend agitieren und schreiben werden.' fällt auch dieser letzte Rest von nationalistischen Werten in Deutschösterreich weg. Die Poale-Zion, die in der zweiten Internationale eine so bedeutsame Rolle für das nationalistische .. und zionistische Programm spielen konnten, werden daher in der driften für dieses nichts mehr bedeuten. Aus diesem Grunde wird der Jude, dem die Wiederaufrichtung der Judenheit als selbständige Nation mit verbürgter freier nationaler Entwicklung als das am meisten erstrebenswerte Ziel erscheint, die Schwenkung der hiesigen Poale-Zion .als großen Verlust für die nationale Sache empfinden. ▼▼TVTVfTfTVVTWVTTfVTTTfVfYWWT JÜDISCHE ZEITUNG Die Sozialisierung Palästinas als Grundlage seiner jüdischen Kolonisierung Von Hermann Kranold. (äcnluQi IV. _ Vor allem muß man sich klar sein, was in Palästina produziert werden kann, wieviel. von den Produkten im Lande selbst verbraucht werden,. 'welche Zuschußlieferungen aus anderen Wirtschaftsgebieten dort erforderlich sind und mit welchen Produkten der palästinensischen Wirtschaft man sic bezahlen kann. In erster Linie muß man sich vor Augen halten, daß es jn Palästina weder Eisen noch Kohle gibt Davon .ist Eisen gar nicht ersetzbar. Man wird deshalb im allgemeinen absehen müssen von allen Industrien, bei denen Eisen in größeren Mengen in den Herstellungsprozeß eingeht; denn es wird viel wirtschaftlicher sein, die fertigen, Eisen enthaltenden Waren aus den europäischen Industriegebieten nach Palästina zu schaffen, als Roheisen, Halbzeug aiis Eisen oder gar Eisenerze. Kohle dagegen läßt , sich in bestimmtem Umfang ersetzen, und zwar zunächst durch das Erdöl, das man in Palästina gefunden hat, von dem man aber noch nicht weiß, in weichen Mengen es vorkommt. Ferner kann man aus den bituminösen Schiefem, die am Toten Meer Vorkommen, durch Destillation Brennstoffe gewinnen, die zur Erzeugung von elektrischem Strom ^dienen können. Ebenso kann man den Asphalt, derin der Nähe des Toten Meeres vorkommt, als Kraftquelle ausnutzen. Ferner gibt es Wasserkräfte, von denen jedenfalls der Jordan, vielleicht auch noch der eine oder der andere sonstige 'Fluß zur Erzeugung von elektrischer Kraft in großem Maße dienen kann. Außerdem besteht .noch die Möglichkeit, Windmotoren und Einrichtungen zur" Umsetzung des. Sonnenlichtes in elektrischen Strom anzulegen. Man sollte aber in der Einschätzung aller dieser Kraftquellen, die Kohle ersetzen können, vorsichtig sein, insbesondere was^die Wind- ' motoren und die Sonnenkraftverwertung angeht. Es ist allerdings richtig, daß man in Aegyten, Algier und anderswo mit Hilfe dieser Kraftquellen ziemlich -große Landstrecken bewässern kann, aber es ist fraglich, ob die Hubhöhen für das dazu benötigte Wasser bei der viel größeren Zerklüftung des Bodens in Palästina nicht so groß sind, -daß man mit diesen Kraftquellen nicht sehr weit kommen wird. Jedenfalls darf man sich nicht etwa der Illusion hingeben, als würden diese Kraftquellen „billig“ sein. Erdöl wäre'allerdings billig, bituminöse Schiefer und Asphalt möchten noch hmgehen, Wasserkraft, Wind und Sonnenlicht verlangen aber große Bauteil, die jedenfalls, geldwirtschaf tlich mit dem Ausland niemals konkurrieren können. Naturalwirtschaftlich stellt sich die Sache allerdings anders. Dazu verliere man nicht aus dem Auge, daß, alle diese Stoffe. Kohle chemisch nicht zu ersetzen vermögen. Ebenso fehlt es Tn Palästina an Holz 'ganz und gar. Dieser Mangel wird aber im Laufe der Zeit irgendwie' behoben werden müssen, denn schon .aus klimatisch-land- , wirtschaftlichen Gründen wird man in Palästina in großem Umfang systematisch aufforsten müssen. Allerdings wird man dabei vor der sch wie-: rigen Frage stehen, ob man schnellwüchsige Bäume (z. B. Eukalyptus) dazu verwenden soll, oder langsam wachsendes Holz (Koniferen, erst in zweiter Linie Oelbäume). An sich wäre es nötig, möglichst schnell aufzuforsten. Das schnellwüchsige Holz des Eukalyptus, ist aber als Bauholz gar nicht, als Papierholz nur sehr wenig und als Textilrohstoff auch wohl kaum zu verwerten. Man - wird sich jedenfalls über die Aufforstung einen ganz klaren Plan machen müssen und jeden- Nr. 19 falls die sachliche Zweckmäßigkeit der finanziellen Reingewinnerhöhung auf keinen Fall dabei opfern dürfen. Von künstlichen Düngemitteln fehlt in Palästina Phosphor und Kali. Diese beiden Stoffe müßten vom Ausland bezogen werden. Kali ließe sich allerdings innerhalb einer Naturalwirtschaft auf elektrischem Wege aus Feldspat, der 17 Prozent Kali enthält, und ans Meerwasser (0,9 Prozent Kaiiumsulfatgehalt) gewinnen, und ebenso könnte man auf elektrischem Wege, sobald es auf die Kosten nicht ankommt, sondern nur auf den sachlichen Ertrag,' das Stickstoffbedürfnis mit Hilfe von Luftstickstoff befriedigen. Das alles hat aber wieder einen großen einheitlichen und selbständigen Plan der Energieverwertung und gleichzeitig das Absehen von jedem Reingewinn zur Voraussetzung. Andere Salze .sind insbesondere an der Meeresküste und am Toten Meer verfügbar, und zwar in 'beliebigen Mengen. Sie könnten die Grundlage einer chemischen Industrie bilden, die Kompensationsobjekte. liefern könnte. Für die Bauten stehen Kalk, Zement und natürliche Bruchsteine in .beliebigem Maße zur Verfügung. Die zweite große Industriegruppe,, die in Frage käme, wäre die Textilindustrie. Eine solche ließe sich begründen, denn Schaf- und Ziegenzucht (Wollschafe,-Mohairziegen) ist wirtschaftstechnisch durchaus möglich, und ebenso. hängt der Baumwollanbau nur davon ab, , ob man es fertigbringt, vom Reingewinn abzuselieu. Das müßte man allerdings. Denn die Gewinnung von Textilfaser, ist in Konkurrenz zu den großen Schaf- und Ziegenzuchtgebieten und zu den großen Baumwollgebieten über See nicht möglich. Nur ein sozialistisches Gemeinwesen, das nicht in Gewhmkonkurrenz zu treten braucht, könnte in Palästina, diese witschaftstechnischen Möglichkeiten ' ausnützen.. Anderseits ist eine Textil^ indus'trie in Palästina unmöglich. Textilrohstoffe oder Garne aus dem Auslande zu beziehen und jn Palästina zu verarbeiten, wäre selbst im Löhnwerk kaum möglich. Denn das Ausland könntejeden palästinensischen Fabrikanten, der auf Gewinn arbeitet, beständig unterbieten. Genau wie im Orient nirgends die Textilindustrie sich gegen den Wettbewerb Europas und Amerikas hat halten können, genau so wäre es auch unmöglich, unter den-'Gesichtspunkten der freien Wirtschaft jetzt in Palästina eine Textilindustrie aufzurichten. Das ist um so mehr der -Fall, als in einer Wirtschaft, die die Begriffe von teuer und billig kennt, die Arbeitskraft Ln Palästina* * immer, „teurer“ sein wird aLs in-Europa oder in den\ Vereinigten Staaten. Das Klima Palästinas setzt die Arbeitsfähigkeit herunter. Im .Preisder , Arbeitskraft mit Rußland oder Indien konkurrieren zu wollen, hieße die dort angesiedelten Juden zu einer Lebensführung verurteilen, die-noch weit unter ihrer Lebenslage in Osteuropa oder in den Ghettos von England und Amerika .liegt, Wenn man das will, dann braucht man .nicht erst Palästina jüdisch zu kolonisieren. - . .Eine dritte Industrie,’ die möglich ist.-allerdings aber ebenfalls nur. für den Inlandsbedarf, wäre die Zucketindustrie, eine vierte die Oelindustrie. Auch sie müssen allerdings ganz neu aufgebaut, Zuckerrohrpflanzungen, Zuckerraffinerien und. Oelbaumpflanzungen sowie Erdnußpflanzungen erst neu. angelegt werden. Die vorhandenen Oelgärten sind ja während des Krieges in Palästina so gut wie ganz vernichtet worden,- weil die Türken und ihre Verbündeten, die Oelbäume in den Lokomotiven verheizt haben. Die Oelindustrie könnte aber bei sozialistischer Wirtschaft wertvolle Kompensationsobjekte für den Außenhandel geben, zumal wenn man sich mehr auf die Erdölerzeugung legte, die eine verhältnismäßig sehr viel bessere Gustav Landauer Während ich dies schreibe, ist noch immer keine Sicherhat darüber, ob dieses Fürchterliche wirklich geschehen ist, ob Gustav Landauer tatsächlich ermordet wurde. Die „Vossische Zeitung“ und der „Vorwärts“ brachten übereinstimmende Meldungen, ein Dementi äst nicht erfolgt Und mit Schaudern müssen wir uns leider sagen, daß nach allem, was wir in der letzten Zeit erlebt haben, auch diese Tat nicht unwahrscheinlich ist Man kann sich vergegenwärtigen, Von welchem Geist dieses „neue“ Deutschland erfüllt Ist wenn man bedenkt daß Menschen wie Liebknecht Eisner, die Luxemburg, Landauer umgebracht wurden und daß Ludendorff und Noske in hohetn Ansehen stehen. Aber nicht nur, daß man die großen Menschen, weiche sich in einer von Gott und Geist abgefallenen Welt für die Wiedererweckung der Menschlichkeit des,, Geroeingeistes, der Liebe mit ihrem Leben eingesetzt haben, hinmordete, man bemüht sich auch, sie als die ärgsten Unholde, als Feinde des Menschen-. geschlechtes hinzustellen. Alan treibt dieselbe lügnerische Verhetzung, wie sie im Krieg praktiziert wurde, >man betäubt jede Stimme der Vernunft und der Besinnung, knebelt jeden nach Erneuerung Rufenden, man schickt sich an, unter neuem Namen dem alten Ungeist ein bequemes Haus zu bereiten. Der Krieg — das sehen wir heute mit Entsetzen - - hat nicht vermocht, eine Umkehr zu bewirken. Die Seele der Menschen ist stumpf geblieben und die ersehnte neue Welt wird nicht anbrechen. Von aP'-r, Rufern zur Befreiung aus den Fesseln der . , 'en und sinnlosen Lebensform, "' ••1 i’" '.Stellung wahrhafter, reiner m _ „inmtie'bmer Beziehungen zwischen Menschen:?’• ' : nuuer r. rT .... .st—t _ wußt, dau - -n Neubruch oes Herzens, auf eine Erneuerung des Menschen ankommt, und er hat diese Forderung mit unwiderstehlicher- Ge-, walt, mit der tiefen Inbrunst und Leidenschaft seiner Religiositätverkündet Auch die anderen jüdischen Sozialisten großen Stiles, etwa Eisner und dile Luxemburg, waren im Pathos ihrer Forderung zutiefst jüdischer Wesensart; Landauer allein aber hat um diese seine jüdische Seele gewußt Er hat die jüdische Art der Propheten und Jeschuais in feer ewigem .absoluten Reinheit erlebt und sein. Wesen in ihr verwurzelt gefühlt Er empfand schmerzhaft die Entartung dieser auf hohler Lüge und wüstenhafter Leere aufgebauten Welt, der Verbundenheit und Geist fehlt die ein Schemen ist und keine lebendige Gemeinschaft Er begriff auch, daß alle Mittel der Politik und der Wirtschaftsorganisation, alle Künste der Methodik versagen müssen, darum bekämpfte er mit hinreißendem Schwung den Sozialismus der Sozialdemokratie,. den Marxismus und Revisionismus, die sich um das Grundproblem herumtlrückeh -und niemals eine wirkliche .Aenderung der Welt bewirken können. Darum rief Landauer auf zum Sozialismus. Sozialismus ist ihm aber die Willenstendenz geeinter Menschen, nnn eines Idieals willen Neues zu schaffen. Sozialismus ist ihm Umkehr, "ist Neubeginn, ist Wiedererfüllung mit Geist Wiedergewinnung -der Beziehung. Dazu rief er auf, weil er nicht mehr aushalten konnte, weil das Leben ihm unerträglich war, und er rief alle, die es gleich ihm nicht erfragen konnten, rief sie zu einem Bund; denn nicht in einer „Partei“ kann solches Wollen realisiert werden, nicht der Staat kann das Organ und der Träger des Sozialismus sein, sondern nur die Menschen, die sich zusammentw aus heiliger Unzufriedenheit, in heiligem Wollen^verbunden durch-Gemeingeist, Liebe und Arbeit Sozialismus ist Anarchie plus Föderation, diie wahre Gesellschaft kann nur eine Gesellschaft von Gesellschaftern sein, eine Ver- einagung von Gemeinden, innerlich verbundener, einer Idee hin-gegebener Menschen. Der Sozialismus kann nicht in der Politik verwirklicht werden, sondern im Leben. Und Revolution ist jener Moment d:er Krise, in dem sich individuelle Willenstendenzen durch die Form des begeisterten Rausches zu einer Mitleibensform ^vereinigen; ein Bad des Geistes, ohne das wir nicht weiterieben könnten und verkümmern müßten. .Niemand hat die widerspruchsvolle Sinnlosigkeit unserer Welt so deutlich gesehen wie Landauer, und niemand so tief erkannt worauf es ankommt „Vom Individuum beginnt alles und am Individuum liegt alles.' Der Sozialismus, jfn Vergleich zu dem, was uns heute umgibt und umschnürt, ist die ungeheuerste Aufgabe, die sich Menschen je gestellt haben; .mit-äußeren Kuren der Gewalt öder der Klugheit ist -er nicht zur Wirklichkeit' zu machen.“ , Und das ist die tiefe Tragik in Landauers Schicksal, daß er dieser seiner -Wahrheit untreu geworden ist Er hat in dem Taumel dieser Zeit sich darüber täuschen lassen,' daß die Menschen nicht neugeworden sind und -daß das ruchlose Mittel der Gewalt zur Bewirkung der UmkeL.' versagen muß. So ist der Mann, der von titfr'-r Religiosität, von heiligstem Eifer für Gerechtigkeit und Liebe erfüllt war, in eine Welt geraten, die ihn nicht verstand,' in eine Gesellschaft vön Straßenräubern, die , sich gegen Straßenräuber stellten. Hat er denn nicht gesehen, daß die Menge seine Lehre aufnahm wie Steine statt Brot? Undeiner zweiten Erkenntnis ist er untreu geworden: Er, der so klar den Orgelton seiner, jüdischen Wesenheit hörte, mußte wissen, .daß seinem Wirken in fremdem. Volk Schranken ge-

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