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Jüdische Zeitung · 1919-05-02 · 18 (2.5.1919) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
18 (2.5.1919)
Date
1919-05-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. -18 Helligkeit liegt und! Finsternis in unserem Rücken. .V . II. ' Die Beschaffung von Land, iür die jüdische Siedlung^ wird in Palästina-sehr schwierig sein. Kauf kommt aus mehreren Gründen mir In beschränktem Maße in Frage. Palästina ist zwar nach europäischen Begriffen sehr dünn besiedelt, nach orientalischen Begriffen aber im Verhältnis zu seiner natürlichen Beschaffenheit keineswegs. Dazu kommt, daß der Kulturboden, der als der beste jri Frage kommt, zu einem großen Teil entweder dem türkischen Fiskus oder der-islamischen Kirche gehört- Derjenige Boden, der seiner Beschaffenheit, nach zimächts iür die Besiedlung in Frage kommt, ist nur tu geringer Menge auf dem freien Markt überhaupt käufliche Das Angebot wird also in einem sehr ungünstigen Verhältnis zur Nachfrage stehen, so daß größere Käufe die Bodenpreise ganz gewaltig m die Höhe treiben müssen. Außerdem ist nicht einzusehen, warum den Großgrundbesitzern, die zum Teil in Konstantinöpel, zum Teil in Damaskus und zum Teil in Aegypten sitzen und um die Kultur des Landes stob niemals die geringsten Verdienste ei worben haben, große Renten in den Schoß geworfen werden sollen. Wenn man dem Land, das Ihnen gehört überhaupt zu Leibe gehen will, ohne das jüdische Staatswesen in Palästina mit Verpflichtungen zur Zahlung von Geldrenten zu belasten, die niemals herausgewirtschaftet werden können, solange man überhaupt mit Geld wirtschaftet wird man eben von der Geldwirtschäft überhaupt absehen müssen. Nur wenn den /den Grundbesitzern gehörige, für jüdische Ansiedlung im Frage kommende Boden innerhalb eines naturalwLrtschaftHchen Systems enteignet und besiedelt wird; mir dann wird man ihn überhaupt bewirtschaften können. Ebenso steht es mit dem Land, das den Wakufs (der islamischen Kirche) gehört Auch eine Naturalwirtschaft wird in der Bodenfrage erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden haben, wefl die Enteignung der Wakufs keine einfache Sache ist. Es handelt sich ja eben nicht bloß darum, die islamische Kirche, die das Obereigentum an diesem Boden hat, zu depossedieren, sondern wenn dieses Land opt Juden besiedelt werden 30II, so muß .man die es jetzt bewirtschaftende arabische Bevölkerung davon herunterbringen, dL h. man muß also auch die verschiedene^ Stufen der Verpachtung in irgendeiner Weise ablösen. Selbst wenn man diese Fellachen äuskaufen wollte, so würden sie sich wahrscheinlich nicht auskaufen lassen. Der Plan, wie Trietsch ihn hat die Fellachen zu entschädigen und zwangsweise nach Mesopotamien zu verpflanzen, ist ganz utopisch. Das würde enorme Summen kosten und zudem an der Seelenlage des,; Fellacjhentans yoHkönunen scheir tem. Auf dieses Land wird man für die" jüdische Ansiedlung wahrscheinlich, wenn man'nicht einen Krieg aller gegen alle entfesseln will, verzichten müssen und den Läüfbedari der jüdischen Kolonisation dadurch decken, daß man zu ungünstiger gelegenen ,bzw. zu geringeren Böden greift, die bei einer höheren Investition von Arbeit und Rohmaterialien sehr wohl einen stattlichen Ertrag zu liefern vermögen, die aber große Aufschließungsarbeiten notwendig machen. Solche Aufschließungsarb eilten können nicht vorgenommen werden in einer Wirtschaft die auf Reingewinn und auf Geldertrag: ausgeht Denn auf dem freien Markt werden die Produkte diese® Kolonien v nicht konkurrieren, können, , ohne daß man mit Dumpiugmaßnahmen. vorgeht Dumping ist aber. eine außerordentlich zweischneidige Sache innerhalb der freien Wirtschaft während ein sozialistisch, also geldlos, wirtschaftender Staat nach Belieben dtunpen kann, solange er für die Produkte im Austausch auf dem Weltmarkt Produkte enttäuschen kann, die er notwendig braucht Auch diese Verhältnisse zeigen also wieder, daß nur völkische Genossenschaften JÜDISCHE ZEITUNG als Unternehmer che Kolonisation wirklich durchführen können, nicht dagegen irgendwelche Untfemehmimgsiormen, die dem Repertoire der ireien Wirtschaft entnommen sind. Dazu kommt ein weiterer Umstand. Wenn man schonder Meinung ist daß im Großen Boden für die jüdische Kolonisation Palästinas nur auf diese Weise beschafft werden kann, so wird man auch, um den Aufwand an Arbeit Und Materialien für die. großen notwendigen Meliorationen aufzubringen und alles Ueberflüssige dabei zu sparen, mir sozialistisch vorgeheu können. Die Böden, die hier in Frage kommen, leiden in erster Lime unter Wassermangel, sei es, daß sie in Gegenden liegen, in denen an sich Wasser knapp ist, sei es, daß ihre Höhenlage im Verhältnis zu den vorhandenen Wasserläuien große Bewässerungsanlagen notwendig macht. Im Orient gibt die Lösung der Bewässerungsfrage unter allen Umständen den Ausschlag,/ dafür, ob ein Knltuxwerk gelingt oder nicht. Wird! diese Frage nicht zufriedenstellend gelöst, wird vor aßen Dingen das Wasser, dieses kostbarste Produktionsmittel des Orients, nicht einheitlich verwaltet und planmäßig verteilt, so ist mit einem wirtschaftlichen Erfolg der Besiedlung von dem Augenblick an, ih dem sie dichter wird, nicht mehr zu rechnen. Technisch ist diese Aufgabe auch in Palästina lösbar. Wirtschaftlich aber wird sie mir lösbar sein, wenn auch hier wieder nicht Ausbeutung und Reingewinn, sondern der Nutzen für die Volksgemeinschaft -den Ausschlag gibt. Die Bedeutung dieser Verhältnisse wird vom Zionismus offenbar ganz übersehen. Wenigstens habe ich in der einschlägigen Literatur, soweit sie von nationaljüdischer Seite stammt, and auch in den Berichten über den letzten deutschen Delegiertentag . nichts von irgend einem festen Plan für die Wasserversorgung für die Besiedlung Palästinas mit Juden bemerken können. Dabei redet über die Gefahren einer anarchischen Kolonisationsweise, wie die freie Wirtschaft sie darstellt, die Geschichte der jüdischen Kolonisation in Palästina laut, deutlich und eindringlich. Die Unternehmungen des Barons Rothschild die mit denkbar reichlichem Geidkapital ausgestattet waren, sind nach kurzer Blüte in eine schwere Krisis hineingekommen, tind lediglich. opfemiütiger, unermüdlicher, nationaler Propaganda für den Absatz und schwersten Entbehrungen der Ansiedler ist'cs gelungen, die Krisis hoch einmal zu beschwören. Das war möglich, weil es sich im ganzen doch eben um ein kleines Unternehmen und also auch um verhältnismäßig . geringe Produktionsmassen handelte, für die Absatz geschafft werden mußte. Wenn erst das Produkt vieler Tausende von jüdischpalästinensischen landwirtschaftlichen Betrieben, auf dem Weltmarkt uutergebracht werden muß. SO:..-; ist mit, solchen Mittelchen nicht mehr zu helfen. Darin kann nur efti; besseres Wirtschaftssystem das ganze Unternehmen retten, niemals aber private Wohltätigkeit und die Begeisterung für den Kauf von Weinen und Südfrüchten, die den Davidstern auf ihr.e Kisten brennen und auf ihr Packpapier drucken können. Mit solchen Mitteln ist Großes nicht zu leisten. Ebenso steht es mit den vielen anderen Meliorationen, ohne die es nicht gut abgehen wird. Ganze Strecken von Flugsand und Wanderdünen werden festgelegt werden* müssen. Aufforstungen werden vorgenommen werden müssen. Der Boden wird mit mineralischen Dungstoffen, in erster Linie mit Phosphor und Kali, angereichert werden müssen. Diese Dungstoffe werden in großem Maß nur im Kompensationsverkehr mit dem Ausland für Palästina zu beschaffen sein. Kurzum, all diese Dinge drängen auf eine Verwaltungswirtschaft großen Stils hin, an deren Gelingen alles hängen wird Es macht bis zu einem beträchtlichen Grad nessimistischi daß die Erörterung aller dieser Dinge in der zionistischen Literatur auch bei denjenigen Zionisten, die in Palästina, sozialistisch wirt- Seite 3 schäften möchten, so ganz und gar an dem eigentlichen Problem vorbeigeht, das sich in die wenigen Worte zusammenfassen läßt, daß nur höchste Produktivität des Wirtschartens die Besiedlung Palästinas mit größeren Mengen von Juden ermöglichen kann und daß diese höchste Produktion nur zu erreichen ist mit sozialistischem, nicht mit dem notwendig verschwenderischen kapitalistischen Wirtschaften, " , UL Das muß man allerdings nochmals und ausdrücklichst bervorheben, daß in den maßgebenden Zionistischen Kreisen von einer solchen ’ Einsicht nicht viel vorhanden zu sein scheint Es gibt zwar eine bodenreformerische Propagandaim Zionismus, die den Grund und Boden zum Eigentum der Volksgesamtheit gemacht sehen möchte, aber man tut wohl niemandem Unrecht, wenn man-sagt daß diese Propaganda lediglich einem unklaren, moralischen Gefühl ihre Existenz verdankt das sich schwer' verletzt fühlt durch die Aussicht es könne etwa einzelnen, mit irdischen Gütern gesegneten jüdischen Volksgenossen gelingen, auf Kosten der anderen jüdischen Volksgenossen durch Spekulation an Grund und Boden große Wuchergewinne za machen. Für die Richtigkeit dieser Auffassung spricht zunächst eine psychologische Erwägung. Es gibt wohl kaum ein Gebiet der Volkswirtschaft auf dem . das Unverdiente des Wuchergewinnes so völlig klar und vor aller Augen liegt, wie eben die Bodenspekulation. Daß kapitalistischer Gewinn, so weit er über eine ansehnliche Bezahlung der spezifisch leitenden Leistung des Unternehmers hinausgeht, arbeitsloser Gewinn ist und lediglich dem Umstand zu danken, daß andere als diejenigen, die diesen Profit einschieben. arbeiten und schaffen und die Wirtschaft vorwärtsentwickeln, ist im allgemeinen nicht so leicht zu erkennen, weil die Verquickung von tätigem Unternehmertum und kapitalistischem Gewinnertum dieses Bild unklar macht Beim Grund und Boden dagegen fst von Unternehmertum als einer Betätigung ja überhaupt keine Rede, und so gelingt es einer antikapitalistischen Propaganda relativ leicht die Ucberzeugung, daß dieses System eine schwere Ungerechtigkeit bedeutet anderen mitzuteilen. Nur an diesem Punkt des geringsten psychologischen Widerstandes aberist es sozialistisch gestimmter, Propaganda gelungen, eine Bresche in die im Grunde durchwegs kapitalistische Wirtschaftsauffassung des Zionismus zu schlagen. Auf den übrigen Gebieten der Volkswirtschaft ist ähnliches als allgemeine Erscheinung nicht zn bemerken. Charakteristisch dafür ist die folgende Stelle aus dem Referat Lichtheims auf dem fetzten deutschen Delegiertentag. Da hieß es nach dem Beriefet der „Jüdischen Rundschau“: . großen, und ganzen muß man sagen, daß <5c industrielle und kommerzielle Entwicklung Palästinas sich wahrscheinlich ohne viel Eingreifen von oben ganz von selbst In raschem Tempo vollziehen wird. Gehemmt werden könnte sie nur durch die sozialistische und kommunistische 1 Entwicklung der jüdischen Arbeiterschaft. die das Unternehmertum abschrecken oder die .Betriebe unrentabel, machen könnte. Diese Möglichkeit besteht heute allerdings und wer auf <Be industrielle Entwicklung Palästinas sehr große Hoffnungen setzt, sollte dies in Betracht ziehen. Der Staat kann das private Unternehmertum niemals ersetzen. Sehen wir doch heute selbst in Deutschland, daß die Sozialisten zunächst nur die bereits hoch entwickelten Bergbauunternehmungen verstaatlichen wollen. In einem Neuland wie Palästina kann nur der private Unternehmergeist das Risiko der Neugründung industrieller Unternehmungen tragen und sich ein Absatzgebiet erkämpfen.“ ' Eine solche Auffassung steht in diametralem Gegensatz zu allem, was hier verfolgt wird, und dabei bestätigen die Arrangements für die nächste deutsche Palästinakonferenz, soweit LiterarisÖier Anzeiger Nach dem Pogrom., Von Chaim Nachm an Bäalik. Aus dran Hebräischen von Abraham Schwadron Wien 1919, Verlag R. Löwit.— ln rahem Augenblick, wo durch die Berichte über die polnischen und ukrainischen Pogrome. Üie Welt der Mitlebenden vor Schmerz und Grauen erstarrt, hat Abraham Schwadron die Erinnerung an das schaurig-grandiose Pogrom- Poem B i a 1 i k s wachgerufen. Dieses Gedicht ist ein Ausbruch rasender Leidenschaft, wütender Verzweiflung und Zerknirschung. Er möchte brüllen wie der’ Stier, auf dem Bramdstoß bei dran Anblick -des. Werkes entmenschter, tierischer Grausamkeit: aber .ohnmächtiger Zorn und tiefste Scham übemiahnt ihn ob der feigen und würdelosen Haltung des eigenen Volkes, das wehrlos sein Leben und seine Ehre preisgibt, das höchstens nach der:Katastrophe um Mitleid bittet... Das Gedicht ist. eiae iürchterlitehe Anklageg gegen die Passivität des Volkes, in dem Gottes Funke nicht mehr glüht, dasden Sinn seines Lebens verloren;hat. Alles Unglück, das uns trifft, fst in tieferem Verstände unsere Schuld; der Schächterei, die Abscheu nd’Ekel erzeugt, fehlt sogar die Tragik. In tiefem Schmerz müssen wir vergehen; nicht der Haß gegen den Täter, sondern der Haß’ gegen unsere Trägheit muß unsere Kraft wieder gebären.' 'So-spricht'aus diesen strengen und harten Versen der-’ Anklage die innige Liebe zu dem/Volk, so erstehtaus dem’niederschmetternden Gefühl der Verworfenheit die große Sehnsucht’ nach' der Wiedergeburt zu ' heroischerem. Leben!/ — Schwadron bemerkt in seiner . Einleitung, daß die Charakteristik Bialiks schon auf die Haltung der Juden bei den nächsten Pogromen (1905) nicht mehr zutrifft Schon damals wurde eine Selbstwehr organisiert ebenso wie 1918 in Polen; doch wurde diese bekanntlich in. den meisten Orten vor dem Arrangement des Pogroms entwaffnet. Schwadron hat sich bemüht „dem Original nach Snm und Wort bis an die Grenze der Möglichkeit getreu zu.sein“. Das ihm die Uebertragung gelungen ist folgt aus der erschütternden Wirkung, «He die Dichtung auch in dieser Uebertragung übt r Unser Weg 1919. Ein Jahrbuch des Verlages Paul Cassirer. Berlin W 10. Mit einer Originallithographie von Max Liebermann und 8 ganzseitigen Abbildungen. — Dieser Ahnanach. der Bruchstücke aus den bei Paul Cassirer erschienenen oder vorbereiteten Verlagswerken enthält.- ist zugleich eine. Art programmatische Publikation, die auf den Ruinen einer alten Welt einer neuen Gesinnung den Weg bahnen will. Ueberwindung des Hasses und des Krieges durch einen starken, aufbaüenden Sozialismus der Liebe und Brüderlichkeit ist die Tendenz der hier gesammelten Werke, die als unmittelbare lebendige Aufrufe drängender.' willensstarker Menschen empfunden werden. Die Gesarotstimmung könnte man als eine Art Anarchismus bezeichnen, der den Weg zur Gemeinschaft über die Persönlichkeit geht. Das Buch, das u_ ä. Beiträge von Friedr. Adler (aus seiner Verteidigungsrede), Gustav Landauer. Peter Kro’potkin, Kurt.Eisner. Ed. Bernstein, Kasimir Edschmied, Rine Schickele, Else Lasker-Schüler u. v. a. enthält, wird das Interesse für die Werke des Verlages wesentlich fördern. Der Vorläufer. Sonderheft des „Neuen Merkur“. Herausgeber Efraim Frisch und Wilb. Hansenstein. Verlag „Der Neue Merkur“. München.. — Der bekannte Schriftsteller Efraim Frisch, den Wienern von seinem hiesigen Aufenthalt und seinen Bemühungen um das jüdische Theater iir guter Erinnerung, gibt jetzt wieder seine Zeitschrift „Der Neue Merkur“ heraus. Vorläufig erschien mir dieser ..Vorläufer“, der aben die Erwartung rechtfertigt, daß die Zeitschrift wie vor dem Krieg auf dem Niveau der besten Revuen stehen wird Frisch selbst eröffnet das Heft mit einer politischen „Rechenschaft“, die das Schicksal, und die Schtdd Deutschlands in die Wage der Zukunft wirft. Alfred D'ö.b'Iin veröffentlicht einen Aufsatz: „Die Vertreibung der Gespenster“. d. i. der die Menschen in ihrer Tat hemmenden alten Mächte, die auch jiie Seelen unterwühlt haben. Das Heft enthält icrner Beiträge von Alfons Paquet Albr. Mendelssohn- B a rt ho 1 d y. Otto Flake. Arthun Heldischer. Ernst v. VecMsi. Wilhelm Hansenstein u. a. sowie Anmerkungen über Menschen und Ereignisse. ■* Publikationen der Loge AI Hamischmar. Im Verlage der Loge Al Hamischmar ist soeben erschienen: S. Kovalsky: „L‘ Antisemitisme polonaiis“, Preis: Fr. 1.—. Der polnische Antisemitismus, seine Entstehung und Entwicklung, seine besonderen Merkmale und Aeußerudgsfonnen werden hier in meisterhafter Weise behandelt Eine eindrucksvolle Propagandaschrift von aktuellem und zugleich bleibendem Wert.

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