Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 17 (25.4.1919)
- Date
- 1919-04-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit« 2' ' JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 17 IIL Bezirksräte: .'v'--' ' : Listenf fifacer: V/• -Bezirksrat JJ.z- Dr.’ Otto Abeles, ft, Kurzbäuergasse 4.; .e Bezirksrat VI.: $}/. Enist i Scliubejt, - Rechtsanwalt, VI- TMnzw&rdeinglaisse 8. Bezirksrat VII,: Dr. Aräur Innnergiüc.k, Rechtsanwalt, VI^ Breitegasse 3. S Bezdrksrat IX.: Dr. Georg Weiner, Rechtsanwalt. I- Schmtestraße. Bezirksrat XX.: Stegunuinld Dickstein, XX-, Mathrldengasse 1. Sitz der Agitationsleitungen. Das.Hauptagitatian&lpkai,für den II. Bezirk befindet sich in den Räumen des Zioifistischen Zentralvereines für Deutschöstterreich. II., Zi rkusgasse 33, I. Stock. liauptagitatiQHsäokai für,den XX- Bezirk: XX., Karl Mäßlsträße 5, Tür L Die Agitationsfefeteng für den IX. Bezirk befindet sich IX., Wksagasse Nr. 2, Mezzanin rechts. ' * Die Agitationsleitung für den VI., VII. und VIH. Bezirk befindet-sich ab 10. April 1919 im Hanse Westbahnstraße 29, Hochparterre Indes (Ing.-Burean Bernhardt), .Telephon. Nr. 31.088.* v Auskünfte in sämtlichen WaMangelegenbeiten werden täglich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags erteilt. Die Rolle der Gaiuth-juden in der Politik. Von Adolf Böhm. Knapp vor dem Zusammenbruch wurde in der zionistischen Presse wieder einmal eine lebhafte' Diskussion über die Stellung der. Galuthpolitik im Rahmen der monistischen Gesamtarbeit geführt. Sie drehte sich nicht darum, ob für die Juden in der Diaspora nationale Rechte gefordert werden sollen, die ihnen die Selbstverwaltung der eigenen Angelegenheiten und einen ihrer Zahl entsprechenden Einfluß 'auf dieallgemeine Gesetzgebung und Verwaltung gewährleisten könnten. Diese Frage ist schon längst eindeutig entschieden. Gerade aber, weil dem so ist, hatte sich in vielen Kreisen eine prinzipielle'Ueberschätzung der Möglichkeiten der national«! Bestrebungen im Galuth festgesetzt, man sprach davon, daß ein „herrlich erstarkendes Gahithjndentum“ erstehen und die beste Stütze für den Aufbau des jüdischen Palästina abgeben werde. Dem gegenüber wurde aus dem Kreise der sogenannten „reinen“ Zionisten mit alter Entschiedenheit t betont, daß tan der Grundanschauung des Zionismus, nach .der eine Gestaltung des jüdischen Lebens nach eigenem Sinn nur in Palästina möglich sei, festgehalten werden müsse, daß die sogenannte „Negation des Galuth“ in der zionistischen Theorie keine absolute, sondern eine relative Aussage sei, daß ferner trotz aller Fortschritte der nationalen Idee und der nationalen Politik die Verhältnisse für die Juden im Galuth immer labile bleiben werdet da sie nicht die Macht haben, sie entscheidend zu beeinflussen. Bis auf weiteres, das heißt'namentlich bis zur Erlangung eines starken Rückhaltes in Palästina, müsse man immer wieder neuer Katastrophen gewärtig sein. Diese Voraussage hat sich in den späteren Monaten leider nur zu sehr erfüllt. Die Katastrophen haben sich in erschreckender Weise gehäuft und den jüdischen Nationalräten einen steten Ansporn gegeben, zur Befestigung der Lage der Juden, die Durchsetzung und Verankerung’ der nationalen Mänderheitsrechie anzustreben. Vielleicht wird es’ gelingen,'die gewünschten Garantien zu erhalten, wenn eS auch leider/scheint, daß/S:' es nicht zii einem ..Völker-“, sondern imr zu -eiviem . Staatenbund kommen wird. Aber auch daiin. wer- /. den wir picht völlig daran vergessen dürfen, daß y internationale Garantien; doch nur üh^beschiränkten’? Maße Sicherstellungen bieten, und'es vor allem auf das. Verhältnis zu den Völkern .aukohunt unter .denen die Juden leben.'. f Das Axiom von der relativen Negation des Galuth hat aber abgesehen yon. dieser, ihm zugrunde liegenden Erkenntnis, daß die Juden in der Diaspora nie zum völligen nationalen- Ausleben und zu einer gesicherten Läge kommen können, noch eine zweite Seite, von der bisher noch gar nicht die Rede war und die aufzuzeigen nur besonders in der gegenwärtigen Zeit, wo Juden all- . - überall in -den Kämpfen für die völlige Neuordnung der Dinge an der: Spitze stehen, wichtig erscheint ■ . Schon bisher war es die Meinung der Jüdischnationalen. daß es nirgends gut sei. wenn sich Juden ln allgemeinen sozialen, kulturellen etc. . Kämpfen - allzusehr exponieren, weil: das ganze Judentum für ihre Haltung verantwortlich gemacht werde und die Folgen ihrer Handlungen tragen müsse. Dieser Standpunkt ist gut und richtig, ' aber damit äst die.Sachlage noch nicht erschöpfend beleuchtet. Die Juden, die sich in den politischen und sozialen Kämpfern - exponieren, sind zu einem großen Teil Idealisten, die glauben, daß die Neuordnung, die sie erstreben, wie alle Ungleichheiten, auch die unhaltbare Stellung der Juden beseitigen werde. So war es im Zeitalter des Liberalismus, in dlem des Sozialismus, und so ist es jetzt in dem des Kommunismus. Diesem Glauben haben wir stets den unseren entgegengehalten, 'daß ‘die Judenfrage solange bestehen bleiben wird, als sie nicht durch die Juden selbst gelöst sein wird. 'Wir begründetendas mit den bekannten Elementen unserer Theorie. Hiebei wurde aber ein wichtiges und, ausschlaggebendes Element der Beweisführung übersehen, jenes, das ich als die zweite Wurzel der, Negation des Galuth, oder besser gesagt, als zweite und andere Bedeutung der , Negation dtes Galuth ansehe. . . . Der fundamentale Irrtum derjenigen Juden, die. sich in den allgemeinen politischen Kämpfen führend betätigen, ist' nämlich nicht nur der, daß sie mednerv .der Judenpunkt werde durch irgend eine Umwälzung verschwinden, sondern auch, daß sie ihre. — liberalem, sozialistischen, kommunistischen — Ideen yon der Umwälzung der Gesellschaft, die ihrer speziellen, jüdischen Geistigkeit das Gepräge verdanken, in einer nich tj ü-disehen Welt und durch Ndchfjnden verwirklichen wollen, die.eine ganz andere Geästigkeit . haben, 'deren Mnenie durch biologische und historische Umstände ganz rudere.,„Engramme“ besitzt -. Aus diesem Grund» werden immer, wieder . alle noch so .schönen. Ideen düdischejf Köpfe von - den Nichtjuden mißverstanden werden — darunterist natürlich die Masse zu versiehe.'!, nicht einzelne erleuchtete Köpfe der Hchtiuden, denen es ebenso geht. Sie mögen -das - Beste,wollen' (man denke nur. am das herrliche Buch von Gustav Landauer „Ausruf zum Sozialismus ‘ und die Art. wie Landauer seine Ideen in München verwirk- ■ liehen will), aber das Material, nui dem sie die neue Welt aufbauen wollen, ist eben ein nicht- . jüdisches, dias ihre Ideen nicht in d er Form aufnehmen und durchführen kann, wie sie gedacht sind ... So ist auch di» Idee von Marx, der durch die Diktatur des Proletariats eine klassenlose .Gesellschaft aufrichten wollte, dort wo diese Diktatur durchgeführt worden ist, zu einer Gewaltherrschaft einer Klasse,, oder besser gesagt, eines Teils einer Klasse gegen.-.alle änderen. Gesdtschaftsschichten.^ geworden/-, Nebstbei| gesagt: <Lqs Ideal einer klassenlosen Gesellschaft ist: fei» reis jüdisches." In der Gesehichte,der eurbpäiSchen VÖlker .— wenn -mauvon Urzuständen .äbsieM:'— finden wir kein Vorbild dafür.’sondern einzig «*d allein in der Geschichte des jüdischen Volkes. Es soll .dies nicht als besonderes Lob aufgefäßt Pferden, denn die Juden sind nicht nur durch, ihre besondere Mentalität, sondern auch durch äußere Schicksale zu einem Volke der Gleichen geschmiedet worden. In ihrem eigenen Staate war die Klassenseheidnng groß genug. ' Jedenfalls:, wir dürfen nicht vergessen, daß wir unter Völkern leben, die anders, ganz anders , geartet sind, als wir Juden. Das soll wieder nicht heißen „besser“ oder „schlechter“, / sondern eben nur „anders“! Sie entbehren dler langen Zucht des Leidens und der rein-geistigen Entwicklung. Ihr Weg war bisher noch nicht geeignet, sie zu wahren- Sozialisten ,jzu-erziehen. Ein fortwährender Kampf der Unterdrückten gegen die Unterdrücker zieht sich durch ihre Geschichte, eine Reihe von •Klassenkämpfen. Gewalt stand gegen Gewalt. Und nur mit Gewalt wurde-immer wieder eine neue Herrschaftsordnung aufgerichtet: Feudalismus, Absolutismus, Zwangsherrschaft der Kirche, Kapitalismus, Militarismus, Imperialismus, das smd die wichtigsten Gewalten zur Bändigung gewesen. Die große Idee des Sozialismus in der Form, in der der. Jude Marx sie ausgestaltet, bat,- sollte die Massen der Unterdrückten mStdtera wahren brüderlichen; Gäste'erfüllen, der sie befähige» konnte, im Momente der Aneignung, der Gewalt jede weitere Gewaltanwendung . überflüssig zu machen und das Reich des Sozialismus aufzurichten. Scheint die Verwirklichung dieser Idee de« großen Juden und ■ seiner währen Jünger, die zumeist auch wieder. Juden sind, nicht daran zu scheitern, daß. die Masse, die verwirklichen spU, gar nicht durchtränkt. ist von dem . erhabene» Ideen des Sozialismus, sondern vielfach vötf noch ungezügelten Instinkten, die durch den lange« Weltkrieg wieder aus dem Urgrund ihrer Stele hervorbrechen? . Wie immer idiies sei, eines scheint m-irfesizustehen: 'da'ß wi.r. Jiuden dem Staat, .dl.ie Staatliche Gemeinschaft’ in der wir. leben, niemals so -gestalfen werde» können, wie es uns ereu Instinkte» und Vorstellungen über .das Zusammenleben der Menschen entspricht Mit dieser Erkenntnis haben wir jene äiidere Wurzel der Negation des .Galuth bloßgelegt, von der ich oben sprach. Alle Minoritätsrechte könne» nicht verhindeniu daß wir mit einer nichtjüdischen Majorität in-einem Staate Zusammenleben, dessen Gestaltung nicht ini unserer Macht liegt. Und dies nicht bloß deshalb, weil wir eine „Minorität“ sind (erste Wurzel der Negation), sondern auch, weil die Majorität ganz anders geartet! 7 ist,'als-wir- ..(zweite Wurzel der Negation des Galuth). Jede andere Minorität als die jüdische könnte über die Gestaltung des Staates mit der Majorität yoUkommem eines Sinnes sein, -Minorität und Majorität könnten sich r e s 11 o s verstehen, - sobald einmal die erstere ihre nationalen Rechte gesichert hätte, z.' B. Tschechen und Deutsche im einem Staate. Nicht aber , gilt dies für Juden und Nichtjuden in demselben Maße. Zwischen Urne« bleibt ein ungelöster und unlösbarer Rest, den» die fundamental verschiedene Mentalität der beide« Völkerschichten verhindert eine restlose Lösung. 1 Wenn trotzdem idealistische Juden immer wieder versuchen werden, die Welt nach Ihrer Vorstellung zu ändern, so wird ihnen gesagt werden müssen, daß .auf -die nichtjüdische Welt viel Märcheanachmittag für jüdische Kinder In der/ Flut jüdisch-kultureller,' jüdischliterarischer, jüdisch-künstlerischer Vereinigungen und Darbietungen, die heute, -da Jüdisches aktuell .geworden ist ein wehr- und waffenloses, nach. Jüdischem hungerndes Publikum mit manchmal recht zweifelhaften Werten bekannt machen, gab es am ietzten Samstag nachmittags eine Veranstaltung. die einen guten, wertvollen Kern in sich trägt Die Arche. Arbeitsgemeinschaft für jüdische Kunst und Kultur, eine neue Vereinigung, welche sich zum Ziele gesetzt hat, das Wertvolle unseres Kulturgutes in wertvollem, würdigem Ge- : wände zu geben, lud za ihrer ersten Veranstaltung, einem Märchennachmittag, für jüdische Kinder. Geschickte, der naiven Kinderneugier angepaßte, doch dezente Ankündigung brachte es dazu, daß sich der große. Konzerthaussaal mit Scharen . jüdischer Kinder füllte. Da waren sie, unsere Zukunftszukunft mit den jüdischen wissend-unwissenden Kinderaugen und waren gespannt auf das, '' was kommen sollte. Schon dies ist ein Verdienst Dehn der Neubau unseres Lebens, muß damit be- . ginnen, die Seelen der Kinder zu uns zu ziehen. Denn die Seelen der Alien sind zu sehr mit einem - denkdurclifurchten Hirn verbunden. Dm Kleinen wurde gebotenwas geboten werden konute. Freilich — Kindern, jüdischen Kindern haben wir leider nicht gar zu viel zu geben. Es zeigte sich recht deutlich, daß unsere Schätze für die Kinderfreunde recht klein sind. Schalom Asch's - beschränkter Dilettanteapantheismus in. der Geschichte .JJer Zaddik vom Dorfe“ ist für Erwachsene unerträglich, für Kinder glücklicherweise unverständlich. Lediglich .dem trotz allem Raffinement des/Theaters stets glück- lieh durchbrechenden. elementar-jüdische» Temperament des jungen Schiidkraut. der diese . gewisse' Votivitalitäl als glückliches Erbe ia sich bat. ist es zu danken, daß die Kinder, doch Freude an der Geschichte hatten. Qorions ‘..Todesmutige Braut“ beschwerte und verwirrte trotz aller Schönheit, welche, selbst eine sinnlos deklamierende Gewalttäterin nicht vernichten konnte, die Kinderköpfchen, die von dem Sinn dieser Geschichte noch zu fern sind. ..Das Lämmlein“. das Hugo Zucker mann den uralten Hagadahversen nachgedichtet hat. kam den Kinderherzen schon näher; freilich hat der klang-durstige Dichtersinn Zuckermanns dem Gedichte zuviel Brokat umgebängt und dadurch das Einfache zu vielfältig gestaltet. Kinderherzen aber freuen sich, wirklich nur an den , einfachsten Formen. ’ Frau Erika Wagner hat diesem Gedicht und allem, was sie sonst den Kindern las. die kühle Anmut ihrer sozusagen mütterlichen .Mondanität geliehen. Dabei fühlten sich die Kleinen wohl. , Die Märchen von Irma Sing ct. welche einen großen Teil der Darbietung beherrschten, sind wohl mangels anderer geeigneter Märchen gewählt .worden. Die Kinder waren ratlos gegen- •über dem Wust von papierener Tendenz, der in eine aus dem Massenartikelbazar bezogene Sprache gekleidet ist An dieser Zwanzigpfennigsprache, welche unter anderen in einer zum Teil sich reimenden „Geschichte von der Königin Esther“ Sätze wie , .JDife sechs Minister, wie beföhlen, ' Gingen; die Königin zu holen" mjßgebitTt, wurde* die besten Absichten der Vortragenden zuschanden. Und die Kinder, sie hören’s nicht gern. - - . Reine Freude hatten die Kleinen, an P..e r e z‘ Erzählung von den sieben guten Jahren. Josef Schiidkraut sei es gedankt, daß er mit dein Vortrag dieser Eliabulegende die Kmderherze» fortriß, daß die Apgen. die schönen Juden-Kinderaugen leuchteten und die Mündiem fröhlich lachte«. .Trotz aller Mängel aber bleibt das Verdienst ider heiieh Arbeitsgemeinschaft, welche diese« Abend veranstaltet hat daß sie de» Weg k* Wertvollem gezeigt hat. Denn wir haben Märchen. Geschichten- und Legenden, farbig und glutend. rein und duftig. Sie. müssen geboten werden. Die' Haggada. das Schrifttum der jüdischen Traditio«, birgt solche Schätze in Menge. Sie wären' zu bearbeiten. Unsere jüdischen Kinder im Westen sind dem Judentum von der erste« Seelenregung a« entfremdet worden, da ihren empfänglichen Herzchen eine fremde Märchenwelt geboten wurde. Die nationale Bewegung hat bisher-im Weste» einen argen Vcrsäumnisfehler begangen, daß sie nichts geben konnte oder wollte. Das muß aachgeholt werden. Daß die Veranstalter des Märchennachmittags gerade -dort angesetzt haben, wo U«- zusetzen ist. daß sie die Kinder zu sich komme* ließen, ist ihnen'hoch anzurechnen. Sie mögen «na Sorge dafür tragen, daß mit Verständnis und.vo» wirklich jüdischem Geist erfüllt, mit künstlerisch und zugleich ins-Kinderempfinden sich einfühlendem Sfnn Stoff geschaffen werde für die nächste» Male, an denen sie, wieder die Kinder rufen. Und sie mögen sie oft rufen! Daß die neue Vereinigung imstande wäre, den richtigen, wertvollen Inhalt solcher faereerfreuender Veranstaltungen zu schaffen, dafür sind gute Anzeichen vorhanden. Dem der erste Märcheimachmittag hatte etwas von Stil In sich, der sich in diesem noch so wenig bebauten Felde wohltuend bemerkbar machte. Und der gewissermaßen künstlerisch disziplinierte Rahmen der Veranstaltung bildete eine lobenswerte Niveaoerhebutig über den Durchschnitt dessen, was wir sonst zu empfangen gewöhnt sind. Vor /allem aber waltete-sinnvolle Absicht in der Sache selbst richtige Wege geleitet kann sie wirkliche Werte bringen. Soll es auch. Denn es geht um die Seele der Kinder, der jüdischen Kinder mit ihren;wundervollen Atmen. Die dürfen nicht ratlos nmherirrein 6. fc