Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 15 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr, 15 :;iVblien,v; werbeildäi; Kraft, enträt, hirigeführt oder ' wie; so1 mancher Jomkippurgast aus Motiven, an welchen vielleicht mehr - mystischer- Aberglaube '• 'ds we'senliafte Religiosität teilhat. -Diese wissen / dort nicht viel mit sich und den ihnen völlig ent- " fremdeten Vorgängen anzufangen. Was Wunder, daß dämm mancher nach seinem, mitgebracihten --Zeitungsblatte-greift Diese Besucher in richtiger Weise zu beschäftigen oder besser vorübergehend zu interessieren,, wiTd vielleicht einem geschick- ' ten1 Prediger geiräigen. Andere Mittel versprechen da zumindest nicht viel. Es handelt sich da eben ' gar nicht darum, wie man .diesen Synagogenfcesuctem das Programm auf den Leib zu- «chneWet.'Die Frage . ist vielmehr: Wie schafft man ein Wiener' Syuagogen- ipu plikum? Und die klare Antwort auf diese klare Frage wird lauten: Lediglich. durch zweckentsprechende, r;zieIb'ewüßte Einflußnahme auf die ■ Jugend. Die Jugend lerne erst das Bedürfnis des Synagögenbesuches kennen. Dann kann die - Teilnahme am Gemeindegesang sie beschäftigen. Eist wenn eine neu erzogene Generation herange- ' wachsen sein wird, dann wird zu erwägen sein, - ob nicht für einen bestimmten Teil des Gottesdienstes Vezitativer Vortrag den fort- '• währenden Gesängen vorzuziehen sein würde «nd anderes Aehnliches. Völlig grau in grau malt der. Verfasser den Hintergrund des J u gen d gottesdien st es. Die Quelle des Üebels liegt nach des Verfassers Ansicht in dem unobligaten Charakter des - Jugendgottesdienstes. Dieser Punkt ist durch den ■ 'Lauf -der Schülerbewegung überholt und zu un- -; tunsten des Autors entschieden worden. Das erübrigt jede Entkräftung dieses' irrigen Stand- punktes. Das Um und Auf feiner Heilmittel Ist hier - umsomehr D i s z i p l i n u n d A ü f s i c h t. Selbstverständlich ist „unerläßliche Voraussetzung“ die •' Orgel Wie wenig der Verfasser in das Wesen - des JugenJgöttesdienstes eingedrungen ist, zeigt wieder, daß er außer dem Ruf nach der Tempelpolizei gegen ein etwaiges unwürdiges Verhalten 1 der Jugend gar keine Mittel kennt, weil es ihm gar nicht cinfällt, nach einem tieferen Grund sol- - eher Uebelstände zu suchen. Hätte er dies getan, er wäre sicherlich darauf gekommen, daß es beim . Jugendgottesdienste noch viel wichtiger als beim - Gottesdienste für Erwachsene, ist, daß die Vorc gänge im Gotteshause dem Verständnisse ■ der Schüler augepafit und, daß vor allem nach den - verschiedenen Altersklassen abgestuft g e s o n- .-■derte Go11esdienste eingeführt werden, r damit* es ausgeschlossen ist, daß ganze Kategorien •.von Schülern unberücksichtigt bleiben müssen, : die dann nichts anderes tun können, als Unfug treiben. - Auf richtiger Fährte befindet sich der Ver- ' fass er, wenner das Gemeindestatut nach der Richtung geändert sehen möchte, daß den Fachleuten in Fragen des Kultus- und Religionsmnternchtes die Möglichkeit einer Melnungs- äußerung geboten werde. Nur bleibt er auf halbem Wege stehea Dem Geiste unserer Zeit scheint es vielmehr zu entsprechen, daß überhaupt Angelegenheiten dieser Gebiete ausschließlich von Kultus- und Lehrerräten verhandelt-lind beschlossen werden. Wenn es schon - sein muß, dann stelle man diesen Beiräte, zum - Teil aus Verwaltungsbeamten und zum Teil aus ' Vorstehern bestehend, zur Seite. Diese mögen finanzielle Angelegenheiten, Exekutive und ähnliches besorgen. Aber mit der bloßen Zuziehung von Rabbinern und Religionslehrern, die dann einfach majorisiert werden könnten, wäre der- Sache noch kein guter Dienst geleistet Die "vornehmste Funktion der „Inneren Br- ' Ziehung“‘bleitot dem Religionsunterricht Vorbehalten. Daß dieser vor unserem Autor keine Gnade findet, daß er alle Symptome des Brest- ' haften ari ihm entdeckt, wird bei der traditionellen Stellung des Wiener Religionsunterrichtes als Ailerweltsprügelknabe nicht sonderlich verwundern. Ebensowenig, daß der.erste Vorwurf seiner mangelhaften Disziplin gilt Nach einigen weiteren Ausstellungen, die wieder reich- lich Gelegenheit bieten,, das Laientum des Ver- . lassers festzustellen (wie die Bemerkung, die se- JÜD1SCHE ZE1TUNO_ phardische Aussprache des Hebräischen sei wesentlich leichter zu erlernen als 'die jetzt eingefüiirte, oder der Name Israel sei der sephardischen Aussprache entnommen, während er tatsächlich der. Transskription der Septuaginta entstammt; sephanKsch: Jissrael), behandelt er die Frage des - H e b r ä i s c h 1 e s en s. Dieses ist wohl verteufelt schwierig; aber es muß mechanisch bleiben. Auch die Erlangung einiger hebräischer Sprachkenntnisse ist durch große Schwierigkeiten verrammelt Darum rät Tsch. als „einzig gangbaren“ Weg den „der welsen Selbstbeschränkung in dem izu erreichenden Züelie“ an und Endet, daß man diesem eine „viel niedrigere Grenze“ setzen müsse. Vergebens sucht der Leser einen methodischen Wink, der das Kind von der beängstigenden Beklemmung ob des schrecklichen Hebräischlesens befreien würde. Nichts dergleichen. Die eigentlichen Probleme des Religionsunterrichtes liegen weit außerhalb des Blickfeldes des Verfassers. Er denkt nicht daran, daß ein rationeller hebräischer Sprachunterricht wie unsere Zeit ihn als übereinstimmende Erkenntnis aller in Betracht kommenden Faktoren fordert mit einem Schlage die Tortur des Lesenlernens unverstandener und daher für das Kind, rinnloser Wörter beseitigt. Er ahnt nicht die allgemeine Krise der Religion in unserer Zeit; er siebt nicht daß im besonderen Probleme des jüdischen Religionsunterrichtes vorliegen, wie z. B. der Ausgleich des modernen religiösen Gewissens mit dem jüdischen Zeremonialgesetz; er vernachlässigt' die Erörterung des Religionsunterrichtes in seiner Stellung zum irreligiösen Elferahause. Und er begreift nicht, daß der herkömmliche Religionsunterricht zum umfassenden J u de utumsujiterrich te amgestaltet werden müßte. Anstatt dessen schwelgt er in der Rhetorik einer zwei Seiten füllenden anaphorischen Aufstellung von keineswegs gesicherten Grundsätzen einer apologetischen Bildung, die sich sehr leicht ohne Schaden vereinfachen ließen. „Es muß gesagt werden . . .“ Aehniliah wie bei der Begründung für die Einführung .der Orgel und dem Sündenregister des bösen jüdischen Publikums, das der Verfasser dem Prediger zur Entnahme seiner Themen vorschlägt, spricht er noch im letzten Passus von dem „vorzüglich auf das Materielle gewendeten Sinne der Juden“ und verursacht so, daß wir seine Schrift, wenn auch nicht mit dem Gefühle der Befriedigung, so doch gern aus der Hand legen. Der Verfasser ist, wie es die bisherigen Darlegungen ersichtlich gemacht haben, weder ein Prophet noch eines Propheten Sohn; dennoch fühlt er 'sich berufen, der Hirte, zu sein, der die verirrten Schäfletn des Hauses Israel aurückführt Dagegen ist schlechterdings nichts einzuwenden. Ein jeder hat das Recht, soviel zu verstehen, als ihm Kenntnis, Wissen und Verständnis zugemessen ist Er hat auch das Recht zu meinen, daß dasjenige, was ihm als Offenbarung erscheint weil er es jetzt erst schaut oder aas anderen Gründen, auch anderen eine Offenbarung sein müsse, und es der Oeffentlichkeit in Verbindung mit Ratschlägen zu unterbreiten. Während aber eine gesunde Generation an derlei Inspirationsergüssen achtlos vorüberginge, ist es für die Urteilslosigkeit, Oberflächlichkeit und, wie es scheinen will, krankhafte Ehrsucht unberufener Kreise unserer großstädtischen Jüdenheit geradezu symptomatisch, daß ein Verkünder oberflächlichster Unverständigkeiten und plattester Selbstverständlichkeiten auf den Schild gehoben wird, daß sich um ihn als den „Rufer im Streite“ alsbaid eine Gemeinde sohart, die sich die Massenverbreitung der Schrift eines Laien und die Bildung, eines Komitees (!) auf Grund dieser Offenbarungen, zur Aufgabe macht Das ist erst bei dem heute erreichten geistigen Tiefstand im großstädtischen Judentums möglich. Das ist erst einer Zeit Vorbehalten gewesen, in welcher die Entjudung weiter Kreise; die man noch vor wenigen Jahrzehnten als eine Eigenschaft der Jugend bezeichnet bat, so weit fortgeschritten ist daß sie sich bereits auf physische und geistige Greise erstreckt Sette 3 . Wie traurig wären die Symptome einer solchen Zeit, wenn uns nicht eine Jugend heranwüchse, die zu der Hoffnung berechtigt, daß die Geschichte solcher freiwilligen (und unfreiwillig humoristischen) Rettungsgesellschaften des Judentums bald mir eine, episodenhafte Bedeutung haben wird. Zum Schlosse noch einige zusammenfassende Erwägungen: Es muß gesagt werden, daß wenn Laien sich bewogen fühlen, die Oeffentlichkeit mit ihren Erkenn missen zu beglücken, sie heben der Beherrschung des Materials, über welches sie handeln, die Probleme, denen sie sich gegehüb»gestellt sehen, erkennen und in ihrer Tiefe erfassen müssen. Sachkenntnis ist oberste Pflicht eines jüdischen kulturellen Apostolats. Es muß gesagt werden, daß in allen Fragen, die auf Verbesserungen abzielen, das Inhaltliche über dem Formalen steht, das Gegenständliche über dem Aeußerlichen, daß vorerst das Primäre erkannt werden muß, um das verbesserungsbedürftige Sekundäre modifizieren zu können. Es muß gesagt werden, daß Fragen der Regelung des jüdischen Gottesdienstes auf den Gesichtswinkel der Geistigkeit eingestellt sein müssen. An der Ostwand der Synagoge steht die Heilige Lade (nicht das Allerheiligste, wie Tschiassny sich unjüdisch ausdrückt). Dort verwahren wir Juden ein Buch, das Buch der Bücher und zugleich das Buch der Welten, aber vor allem unser Buch, die Quelle unseres Geistes. Diesen zu erfassen, auszugestalten, festzuhalten, zu vertiefen, zu überliefern ist die vornehmste Aufgabe des Judentums, nicht aber die Ausgestaltung des Klimbim und untergeordneter Kleinigkeiten. Der Geschmack in diesen Dingen; mag man ihm noch so weitgehend Rechnung tragen wollen, wird immer subjektiv bleiben. Es gibt hierin keinen unbestrittenen, absoluten ästhetischen Standpunkt. Es muß gesagt werden, daß religiöse Erneuerung auf das jüdische Volkstum Rücksicht nehmen muß, daß sie nur Hand in Hand mit der jüdischen Eigenart gedacht werden kann, ein Begriff, den Tschiassny überhaupt gar nicht zu kennen scheint Und. doch wäre diese Entdeckung wichtiger und nützlicher als manche . andere, die er der Wiener Judenheit beschert hat Es muß gesagt werden, daß, wenn der Widerspruch zwischen Traditionalismus und fortschreitender Entwicklung das tiefste Problem des gegenwärtigen praktischen Judentums in Ansehung der Kultus- und Erziehungsfragen ist; dieses Problem im Galuth immer nur eine relative Lösung.finden kann. Erst auf jüdischer Erde, erst inErezJisrael, erst in der neu aufzubauenden jüdischen Gemeinschaft wird das Judentum jene Synthese von historischer Kontinuität und Modernismus vornehmen können, deren Reflex auch in der Diaspora die religiöse Krise vor katastrophalem Ausgang bewahrt R. O. Der jüdische Wirschaftskörper und den Klassenkampf Von Viktor Ch. Arlosoroff.*) Die Voraussetzungen des sozialdemokratischen Programms trefien auf unser Wirtschaftsleben nicht zu. Und deshalb treifon auch die Mittel der europäischen Sozialdemokratie für uns' nicht das Ziel. Wenn wir zum Aufbau unseres Lebens auf den Grundlagen der sozialen Gerechtigkeit und der produktiven jüdischen Arbeit schreiten wollen,, so müssen wir unsere eigenen Wege gehen. Vor. allen Dingen heißtfür uns Sieg des Sozialismus nicht Sieg einer Klasse, Kampf für den Sozialismus nicht Kampf einer Klasse gegen die anderen. Unsere Mittel sind der *) Die Broschüre „Der jüdische Volkssozialismus“ von Viktor Ch. Arlosoroff ist bei der Wiener Gruppe Hapoel bazaiT“ (FrL Epstein, Jüdischer Naöonalrat, II., Taborstraße 20 a) zum Preise vou K 4.60 zu beziehen. „Jude“, der, demnächst in seinen vierten.Jahrgang . tritt, ist als die repräsentative Tribüne der jüdischen Publizistik aus dem jüdischen Leben schlechthin nicht mehr wegzüdenken. ' •■"Aiiöh die ‘‘verspätet erschienenen Hefte der " von Dr. Siegfried B e r n f e 1 d heraüsgegebenen Ju- - gendzeitschrift „J.erubbaal*- stehen zum guten Teil " . im Banne derTauesiragen. Berufeld eröffnet :, das 7. Heft mit einer Glosse über die Friedenskonferenz, in der-, er. sich gegen eine Ueberschätzung unserer politischen Erfolge wendet und das We- ... sentliche ins Bewußtsein ruft, daß, es für uns vor r allem auf ein Umwandlung unserer jämmerlich unzulänglichen Generation ankommt. die durch das ,/Leuchten des Zieles in unserer Seele und die Kraft. . die! es ims gibt, bewirkt werden wird. . In diesem Sinne miiß 'auch die Jugend vor, der .Ueber- Schätzung; des geographischen Begriffes Palästina Iltewärnt'werden, Engen H o e f l i c Kruftdse Jugend \Jzii:;Hilfe, gegen 'das Eindringen eines Geistes der , Spekulation und Geldgier nach Palästina. Die Be- _'Jeiitung derlBüdenreform für Palästina würdigt ] jlAlbent. Be e r. Die weiteren Beiträge erörtern 'iTEVoj)leine der Jugendbewegung, sowie unseres national en Lebens.', >Der . Grundton, aller Beiträge, ist ein schöpferischer' Idealismus" und der, Wille zu einemr wahrhaft jugendlichen > mit Geist5 erfüllten .7jüdischeiiHL,ebcn.-3:\ . i -m “’ . ::\\;x Wahrend,der, .JSerubbaal“- die,Zeitschrift der ^reifen,^ bereits selbständig; nachr geistigen Zielen strebenden und aus der Fülle drängender Problematik einen Ausweg suchenden Jugend ist, haben wir in den seit kurzem in neuem Gewand unter der Redaktion von Heinrich Margulies erscheinenden „Jüdischen Jugendblättern“ nunmehr auch das Organ für die jüngere Stufe, also vorwiegend für die Mitteischuijugend. Die 1. Nummer enthält programmatische Aufsätze und bezeichnet das Bekanntmachen mit der jüdischen Wirklichkeit als Hauptaufgabe der Zeitschrift. Die weiteren; Hefte enthalten neben wertvollen Beiträgen, von denen insbesondere der Vortrag des Überrabbiners Dr. Chales über das Verhältnis der Jugend zur Bibel erwähnt sei, auch Beiträge literarischen Charakters sowie zahlreiche Berichte und Mitteilungen der Jugendgruppen. Allerdings können wir auch unsere Bedenken gegen gewisse Beiträge nicht unterdrücken, die dem jugendlichen Empfinden wenig angepaßt scheinen. Die Besprechung der Friedenskonferenz im 2. Heft 1 ist1 aus einem .Geiste der. Resignation geschrieben und predigt der Jugend Abfindung mit sogenannten mächtigen Tatsachen, er bestärkt das Gefühl der Abhängigkeit, dort, wo-alle Entscheidung an dem Bewußtsein der Freiheit hängt Der Zionismus' ist vor allem "ein ' Willensphänötnen. und erst in zweiter Reihe. Sacheder Erkenntnis. Wenn in unserer , Jugend. Nder" Wille geknickt igird, jener Ungestüme Wille, der auch Ivör. dem Unmöglich- ’ scheinenden nicht’Halt macht, dann wird die -^stärkste Energie 'zur Verwirklichung des Zionismus gebrochen. Nicht 'minder anfechtbar scheint mir Heinrich Margulies’ Aufsatz „Kritik am Deutschtum“, der in ungerchter Herabsetzung entschieden zii weit geht ohne zu bedenken, daß,, während er die Demut zu predigen unternimmt das Gegenteil erreicht wird, da solche Kritik nur zur Steigerung der Selbstgerechtigkeit beiträgt Kritik am Judentum täte der jüdischen Jugend mehr not In diesem Zusammenhang sei nur noch kurz erwähnt, daß die beiden in Berlin neu begründeten Zeitschriften „Volk nnd Land“ und „Die .„Arbeit“, die bereits an anderer Stelle dieses Blattes angezeigt wurden, eine erfreuliche Entwicklung nehmen. Wir werden darauf noch zurückkommen. M. W. Der rührige hebräische Bücherverlag JCa- I diroa“ in New-York gibt bereits die zweite Bücherserie heraus. Es erscheinen: Ben-Jehuda — Geschichte der hebr. Sprache: Bramin. — Die Dichter der Renaissance (Würdigung des Bialik. Ische: nicfiowski. Kahn und Schneur). Berkowicz —. Erzähluneen. Prof. Slouschtsch — Reiseschilderungen Schednkin. — Erez Israel, das^Land und seine Besiedlung usw. Ferner wird üßeclfes „ Entstellen, eines neuen hebr. Buch'erverlags “ kofnt“ gemeldet der, die Herausgabe. Bücher ankündigt: Gesammelte Schriften^NeuJ marks, Dr. Oppenheims, E. H. Weiss1, ZMotefs, Dr Rubins, sowie 3 Bände Reisescmiderungen.