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Jüdische Zeitung · 1919-04-04 · 14 (4.4.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
14 (4.4.1919)
Date
1919-04-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 8 ■ ■ JÜDISCHE ZEITUNG Wr, 14 Außerordentlicher zionistischer Parteitag J. UCl d U U V« V t vu 11 V beschließt, das gesamt« -Gebiet der Gegen wartsärb eit, lasbesondere die Politik, in dett Tätigkeitsberlebt des; "zi&äistischen Landesverbandes aufzunehxnen. .( 2. Mit Rücksicht . auf diesen Üinstand beauftragt der außerordentliche Parteitag, die zionistischen Vorstandsmitglieder des „Jüdischen NationaJver^ eins“, in demselben die unverzügliche Fusionierung mit der zionistischen Ortsgruppe zu betreiben. Kiese Resolutionen werden vom Parteitag angenommen. Damiii ist dler wichtigste primzipiöMe Punkt dies Statutes erledüfet unld es wird von der Spezialdebatte abgesehen, da die Ueberführuug der tatsädhlidien organisatorischen‘Verhältnisse in die; dem Statot'.entsprechende Situation durch die neue Leitung, vorbereitet werden' solf und. ein ordentlicher Parteitag schon iriit Rücksicht auf den heranrfaheitden Kongreß für; dfe nächste Zeit rnivermeidlKclh öst r Als zweiter Punkt steht auf der Tagesordnung das Resdrat des Abg.- Robert Stricker über die innerpölitische Arbeit, ' Abg. Stricker bespricht die Veränderungen, die sich für unsaiuts der neuen poEtisdhe«. Situation ■ ergeben. Unsere nationalen Forderungen 'bleiben bestehen und der Nationalrat muß ausg6bairt und «Durch eine gewählte Körperschaft ersetz! werden, Redner erstattet; sodfemm eunen Bericht über seine bisherige Tätigkeit• als Abgeordneter in der deutschösterreichr- ®eben Nationaiver-sammlung -.und1 bespricht «Ee Richtlinien der kränftögen Politik, welche nunmehr vom Lartdeskomiteegeleitet werlden wird. Rddlner sdhildert das Verhalten der Regierung und dlas Verhältnis der einzelnen Parteien za '«Miseren Forderungen. Er weist ferner auf dm große Bedeutung , der sozialen Ufflw-älzung hin und betont, daß wir dem unaufhaltsamen. Prozeß der Sozialäsiejjimg nicht gleichgültig iund‘ nstoht ablehnend gegenübersteha* •können. Weiters bespricht Stricker unser Verhältnis zur Kultusgemeintfe. EKfe Ausführungen werden mit lebhaftem Beitall ausgenommen. In der Debatte spricht zunächst;Spitzer über die kommenden Wahlert fand kritisiert dabei heftig die bisherige Leitung der^- Politik, insbesondere die. Zusammensetzung und Arbeit -.der politischen Kommission; Hiebei kommt. Redner aiitf Personalfragen zu sprechen ’utnki rurt . duirch die . unsachliche Art seiner Rede den Iebliaftert JUnmnC der Versammlung heryör. der sich, in heftigen iZwiScBfenrufeniLuftjfnaCbt Im rgroßen Lärm kotränt Ad v/o k at zu Wort, der d;e;Notw-ejidigkeit-eiinea Wirfschaftsreferaies, begründet. - Paul S tet« (Linz) klagt darüber, daß hier lauter Wiener Angelegenheiten be^jroohen werden und;: tfe Imteressen der Provinz luroberücksichtögLbtebem Doktor „Tis.ch .bringt. -durch seine sachlichen Atisfüh-, rupgen die Debatte wieder ins Geleise. Er ver- Veisf (fertauf, daß Politik nicht mit WahtpoEtik identisch. iist Das .wichtigste für uurs äst Kirffitf- •jpoliitik, derert-Forderungen Redner präzisiert. Dabei ist 'dar.,Unterschied! -zwischen Wüen und. dter Proytoz, zu beachten. Audi Sozialuml Wlrf- 'sehäffspöfttök kainn nnir in WBeii; nicht inr deut Prb- . viraz getrieben werden. Dr.- K a d i s c h;erörtert die pnfnfcipieilen- und geistigen . Gpundlageit umseter PolitSc, weiche.änges'chts dterheutigen -äußeren Umstände einer völligen Enrteueiutng bedürfen. Nachdem noch mehrere Rednergesprochen haben. wiriÄ (®0r-Debaitte mit. Rücksiefot auf i®e 'Vorge- .rückte Zeit abgebrochen und'zunächst-das . Budgetreferat entgegengenommen, das Herr Dr. Meyer PT ä g e r erstattet Redner -setzt d'e Erfordernisse für eia Jahr mit mindestens 3001000’ Kronen ain und beanittragt dÜe EtnfiühniHig7 eines einheitlichen Möreaits- .beitrages. von K 5.^-, aus -welchem . außer .dien Der außerordentliche Parteitag des zionistischen Landesverbandes Deutschösterreich wurde Sonntag, am 3a März, mit eine* Ansprache des “Vorsitzenden des ehemaligen Distriktskomitees, Adolf Böhm, eröffnet . Die Eröffnungsrede. Böhm, schiderf die Folgen, welche die politische Umwälzung ia Oesterreich für die. jüdischnationale Politik und für die zionistische Organisationsfrage gehabt hat Die Verstärkung des nationalen Einheitsbewußtseins bei den Juden hat +uch m der jüdischen Politik ihren Ausdruck gefunden, Die Zionisten haben gemeinsam mit den anderer, nationalen Parteien den jüdischen Nationalrat gegründet welcher im Einvernehmen mit den gleichartigen Institutionen in anderen Ländern ein Programm für nationale Minderheitsfordemngen der Juden aufstellte. Nun sei es an der Zeit die zionistische und nationäljädftsch-politische Organisation zu vereinige«. Redner gedenkt des großen Erfolges der nationalen Politik durch <Be Wahl des Obmannes des'Naöonalvereines, Robert Stricker, m die deutsche-österreichische Konstituante. ' . Hierauf bespricht Böhm die Entwicklung der zionistischen Politik und gedenkt des Erfolges der Zionisten vor der Friedenskonferenz. Die Weltmächte haben im Prinzip die Judenfrage als eine internationale Frage -und ihre Lösung, durch die . Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina anerkannt Die Schwierigkeiten, die sich m>ch weiter ergeben, können, wir nur durch unjb-engsam-es Verharren auf unserem ewigen Recht bannen. Wir fordern; daß Palästina dem Völkerbund direkt unterstellt und von diesem Großbritannien als Manda tar. mit der Verwaltung betraut .werde. Wir fordern ein ungeteiltes Palästina innerhalb seiner historischen .Grenzen und solche Bedingungen zu .unserer -Niederlassung , im 'Lande, ■daß unsere Kräfte sich dort f reientin.it en und die autonome nationale Heimstätte für .das jüdische Volk -s$ch entwickeln kann. Böhm betont dann, den Willen zu herzlichem - Einvernehmen mit dem arabischen Brudervolk- und erklärt daß die deutschösteireichische Organisation treu ihren- Traditionen sich, für die .Schaffung aller Voraussetzungen einer gesunden, sozialen Entwicklung m. Palästina einsetzen wird, vor allem für die Nationalisierung des Bodens. Redner schließt mit folgenden Worten; . „Die wichtigste Aufgabe unserer .Tagung .;wird .die WaiiL-ei«es Lajndeskomitees sein. Halten wir uns ya’Äügen, 'welche gewaltige Arbeit dieser.: L.-eitimg' obHegen wird.' Die Eriangtutg der, Vorbedir^mgen für die Erarbeitung unserer nationalen Heimstätte wird eine w a h r e Revolution alles bisher Gewesenen ikn Judentum bewirken.' Eine ungeheure Umschichtung nicht nur der ideelen Emstehung, sotftem aach der wirtschaUlichenimd sozialen Gliederung steht der Judenheit bevor, bet der die Be- •stedtaag Palästinas, in größtmöglichem Stil den Angeiounkt bildsu wird. Die Durchdringung der -ganzen Judenheit mit dem Gaste des Zionismus, .die Schaffet»; nationaler Erzfehungsstätten, die Vorberatung und Durchführung der Umsiedlung, -die Ausbildung des nötigen Apparates, die Organi- •satioft mul Leitung der Massen, die Ausarbeitung .von: Plänen; ehe Beschaffung gewaltiger Mittel, fdte EfeBehtung der, örtheben nationalen Selbstverwaltung, die politische Arbeit zur Durcitsetzuog der nationalen Postul^e, tbe richtige-Einfüeung der Tätigkeit unserer Organisation in die . -der gesamtzionistischen, diese und noch viele ao- ■ der» große und schwere Aufgaben sollen wir un-;te£ Führung-unser er. Leitung lösen. Darum müssendie hier . vertretenen Gruppen frei, von allen Parteilichkeiten und Voreingenommenheiten dafür sorgen, daß die richtigen Männer auserwählt werden. Kein anderer Gesichtspunkt darf für fiese Answahl maßgebend sein, als der der persönliche» Eignung. Die reiche Mannigfaltigkeit der Anschauungen, die in unserer Bewegung herrscht, ein hoher Vorzug; der ihrer Lebendigkeit zu danken ist. kann dabei voll zum Ausdruck kommen. Ueber alle Verschiedenheit verbindet uns die Einheit des Zieles, sie wird auch der oberste Leitstern für die Zusammenarbeit der gewählten Männer in der neuen Leitung sein.“ r Hierauf wird die Wahl des Präsidiums vorgenommen. Zum Vorsitzenden wird Herr Adolf Stand,- zu seinem Stellvertreter Herr Markus, zu Schriftführern die Herren Ingenieur Berger (Innsbruck), Weiner, Groß (jiddisch) und Dr. S o n n e n s c h e i n (hebräisch) bestellt Gemäß Bericht des Legitimationsausschusses (Dr. Sprecher) sind 150 Delegierte anwesend. Als erster Punkt der Tagesordnung gelangt die Organisationsfrage zur Verhandlung. Der Referent Ludwig B a t o, legt dar, daß der jetzige organisatorische Rahmen, unserer Bewegung weder dem programmatischen noch dem -organisatorischen Standpunkte entspricht Programmatisch nicht weil .die ganze -Fülle der •Galuiltaibeit sich unmittelbai; zur Bewältigung ‘ auldrängt Der anfänglich im Zionismus bestandene Widerstand gegen die Galutharbeit sei im Laufe der Zeit durch Tatsachen gegenstandslos gemacht worden. Redner schildert die Entwicklung •fieser programmatischen Streitfrage. Innerhalb der zionistischen Organisation in Oesterreich. Nach .der. Abspaltung. Galiziens seien in Westösterreich die. Gewalten getrennt worden, es habe sich der -Nationalverein als Träger der politische Arbeit gebildet Gemäß Beschluß des Brimner Parteitages .ist jeder Zionist verpflichtet, falls, er an der Lan- .despolltik teilnimmt, dies im Rahmen des Nationalvereins zu tun. Durch.die selbständige Entwicklung des Nationalverems sei aber allmählich der Kontakt zwischen diesem und der zionistischen Organisation besser geworden und die zionistische Parteileitung hatte wenig Ingerenz auf die Leitung der Politik. Darum verlangen wir die Vereinigung aller Agenden In der Hand des zionisfifehen Landeskoimteest Organisatorisch war der Hauptmangel äusseres Parteilebens die Zersplitterung in kleine .Vereine, worunter die Einheitlichkeit leiden müßte. Darum wollen wir zum System der Ortsgruppe übergehen, das sich in Deutschland bewährt hat Redner beantragt, schließlich Annahme des^ yon .' der-.Kpinnässion i3usgearb,ei.teten Sta- .tetaientwuries; deu v3r, in seinen .Gnmdzügen .bereits in unserem Blatfe veröffentlicht haöai. ’ In der anschließenden Deba11e spricht zunächst Torczyner gegen die Zusammenlegung von zionistischer Partei und- Naöonalver- .ein und sodann* Stricker1 gegen eine überstürzte Beschlußfassung. Stricker meintv daß eine (abseitige Beschlußfassung; .über die Fusionierung in Abwesenheit des Nationalvereines formell ün- ‘ möglich sei; und schlägt vor, One Leitung zu wählen, mit dem Auftrag, , die Fusionierung einverständlichdurchzuführen ■ und einem einzubentfenden ordentiiehen Zipnästentag, dann , die Vorschläge zu. uirterhredten. Hierauf wird mit Rücksicht auf die große Anzahl der vorgemerkten Redner die Wahl von Generalredner beschlossen. In der Generaldebatte .sprechen. Dr. Tartako wer, Dr. Tiscb oaü Heinrich M-argu 1 i es pro, Kiewe und Dr. Plaschkes kontra; Den .stärksten Eindnick machte die ,Rede Dr. Tis c.'fi’s,. der vom formalen und prinzipiellen GesSchtspuidrfen 'die Emwände -der. Gegner einer Vereinigimg schlagend: widerlegte. - - . Zu Beginn der Nachmittagssitzung schlug Dr. T.isichr im. Einvernehmen-mit. Abgt Strikker, folgende Resolution vor: Jüdische Kulturs- und Erziehun^sfrasfeii^ Ans jüdiseben Lehreikreisen. Traiditionalisnrus ttnd fortschrittliche Entwäcklung, historische Kontinuität imd Forderungen einer steten Erneuerung, wie sie jedem lebendigen Orgafresmus zn eigen ist, aoszugäeichen und ihren -Widersfendzu lösen, steht eines der tiefsten -Proftteme -des praktischen Judentums dar. . Daß eine solche Lösung restlos bisher noch •nicht gelungen ist,. hat seine schwerste Krise heraufbeschworen. Es Mft Tvenig, daß die Ursachen' des Uni-, Standes, daß das Judentum des 19. und 20. Jahrhunderts unter der Unausgeglichen!] eit .zwischen der Notwendigkeit der Traditionserhaltimg und dem Bedürfnis nach Jortschrittlicher Erneuerung .ernstikb leidet, dem Geschichtskundigeo durch- [aus Uar sind. Da Zeitpunkt für einen gütiiehen md wirksamen Ausgleich ist nämlich vastrichen, .ohne daß ex genützt werden konnte. Diesa Zeitpunkt war der Augenblick des Eintrittes da Judenheit in die europäische .Zivilisation. Hätte damals das Bedürfnis nach einer relativen Anspannung'lediglich für zivilisatorische Zwecke für .die gesamte Diaspora die gleiche Aktualität besessen, es wäre wahrscheinlich zu eina gedeihlichen Lösung dieses- Problems gekommen. So aber erfolgt der Fall der Ghesfctomauienn nur all- - mählich und überaus langsam vom Westen unr.h ■Oste® fortschreitend. Als endlich. auch' ein großa Te3 des Ostens den Juden den Anschluß an die Zivilisation ermöglichte, hatte die Assimilation, im Westen bereits solche (uifhalvoKe) Fortschritte gemacht, daß sie phnefies jede die geänderten Verhältnisse berücksichtigende religiöse Konzession weilt, häirter ach gdaissen hätte. Im Gegenteil. Gerade der Hmwefs auf die Früchte der . Assimilation, stärkte dieümtransigenz. den Traditionsanhänger.; - - , So ist es erldärlicli, daß man nach. einigen mißlungenen Experimenten,, wie solche in diversen Reformgemeimdengründungen und reformistischen Rabbinersynoden voriiegen; es nachgaade des .Probierens genug seinließ,, fe daß-, man es. gäazlich aufgab, das hundertjährige Problem, auiznfrischea Es bildeten sich Kinsfehtiich' der Stellungnahme zum religiösen Pflichtenleben drei Rich- .tungea heraus; : : - Die Konservativen, oda. Orthodoxen, die. das unbedingte . Festhalten, an allem Hergebrachten inklusive aller . neueren,. verschärften Verfügungen wenigstens in der Theorie znm Kriterium für die volle Zugehörigkeit zum Jüdentmne er- .heben.;! Die Reformer oder Neologen verschiedena Grade und Abstufungen, denen als Reoduum ihrer Judentumsvendünaung audh noch ebi Synagogeribesueb an höchsten Festtagen and Baris einer sogenannten Pietät verblieben ist, und die ihren Bestand irtur dadurch, erhalten,, daß die Verluste, die da Abfall timen zufügt, - durch, das Nacbrücken ehemaliger Konservativer oder deren Kinder ersetzt werden, denen die Fesselir der religiösen Observanzen etwas . unbequem geworden sind. Das Jahr teiüurch weisen; ihre Synagogen trotz restloser Vawirkkclumg ihrer Reförmwünsche durchaus keinen Platzmangel auf. Die dritte, namentlich in den Städten West-, europakv zahlreiche Gruppe ist die der völlig lu- (däffaenten, hei welchen die Frage nach den Gründen - ihrer. Zugehörigkeit zum J udentumdie .merkwürdigsten Ergebnisse zeitigen würde.. Eine kürzlich erschienene Schrift des im Ruheständelebenden Wiener GfenUaslaTprofes-; sors- Schulrat. Dr. -Moritz TsChiassny (eltemaliger. Lehrer'. der: klassischen PMlologieK .bofaßt sich unter dan über diesen Zeilen, stehenden Titel1 (2! AirfTage; Wien, 1918, 48 Seiten) iftit dem beZeiclineteu, seif Jahren rüfiertdeh Ptobleni Tschlassny fühlt sich' berufen;, trotz des' gewaltigen Geschehens; das. die Welt, insonderheit: das jüdische. Volk in Atem hält,, jetzt die Führung zu übernehmen, ran die seit langem aktuellen jüdischen'Kultus- und Erziehungsfragen eina aflseits befriedigenden Lösung, znziiführen; Keine* geTiSgeren Fragen sind’s, die er beantworte» will, -atä „über die Zukunft und den Fortbestand des Judentums, die Regeneration der J-u-deh, <Be Notwendigkeit der äuffereri- und*, inneren Erziehung der Juden“. Das Unternehmen ist groß und' kühn. Daß es mißlungen ist, sollen de folgenden Ausführungen erweisen. Der Verfasser will sein in : der , Einleitung vörgestecktes Ziel durch die- Behandlung' nachfolgender Themen erreichen: Aeußere Erzieh ung: Der jüdische Gottesdienst Vor dem* Gottesdienste. Der Chor. Die Orgelfrage. .Die : Komponisten iiirfe'Tför jüdische Gottesdienst Käntörenschule. Der 'Gottesdienst selbst Aeußeres. Dauer, des: Gottesdienstes; Der Freitag'- abend-Gottesdlenst Inhalt, und Tendenz' -der Predigt. Parallele Freftagabend-Spätgottesdienste. Da Morgengottesdiehst Das Hällel-Gebet 'Die Thora-Vorlesung. - Einführung der Thora-Vor-; lesung. Historische Entwicklung. Die gegenwär-

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