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Jüdische Zeitung · 1919-03-21 · 12 (21.3.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
12 (21.3.1919)
Date
1919-03-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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sene 4 JÜDISCHE ZEITUNG -.12 gemeinde. Deaeinzige Hofrat Löwner. das, Enzant ternble der Ktritusgememde. ist ehrlich genug. dies offen herauszusagen. Damit ist aber auch gesagt, daß es sich hier nicht um eine' Rechtsfrage, sondern um eine Machtfrage handelt Und es wird sich zeigen müssen, wer im Judentum mächtiger ist ob die nationale und demokratische Idee oder die schwunglose, um ihre Reputation besorgte, machtsüchtige Weltfremdheit der assimilatorischen Aufklärung. Es ist nicht nur ein Kampf konkreter Menschengruppen. der da geführt wird, es ist eän Kampf der Ideen und gegen Ideen kann man auch durch Mauern und Absperrungen das eigene Lager nicht schützen. Die Jüdischnationalen können und werden niemals den Anspruch auf eine . volle Geltendmachung des nationalen Einheitsgedankens äufgeben und können auch auf den lebendigen Zustrom jüdischer Kraft die das Ostiudentum repräsentiert nicht verzichten. Großes Befremden hat es erregt, daß Dr. von Schwarz-Hiller, welcher sich noch 14 Tage zuvor gegen -die Bedingung der Staatsbürgerschaft ausgesprochen hatte, in der letzten Sitzung plötzlich dafür plädierte. Dr. vi Schwarz-Hiller meint daß man der herrschenden Stimmung, insbesondere auch der zutage getretenen Gesinnung der Regierungskreise Rechnung tragen müsse, zumal das Unrecht in Anbetracht der relativ geringen Zahl der betroffenen Personen nicht sehr groß sei. Dies ist allerdings ein Standpunkt den wir uicftt teilen können. In unserer jüdischen Rais- •jtube haben wir uns nicht von den Stimmungen der anderen beeinflussen zu lassen, sondern nur nach unseren eigenen Gesetzen, nach unseren eigenen Gefühlen und Anschauungen zu handeln. Schwarz-Hiller. der doch so viel Verständnis für den nationalen Gedanken in der letzten Zeit bekundet hat sollte empfinden, daß eine solche Argumentation ganz und gar der Einstellung der Assinnliaiion entspricht welche in den Angelegenheiten des eigenen Volkes stets als das wichtigste Kriterium sich darum kümmert was die anderen sagen. Seine staatsrechtlich theoretischen Einwände hat übrigens Dr. Auerbach treffend widerlegt als er darauf hinwies, daß auch Deutschösterreich für die Wahlen in die Vertretungskörper den Deutschen, welche nicht die deutschösterreichische' Staatsbürgerschaft besitzen. das Wahlrecht verliehen habe.)Auch hier ging der nationale Gesichtspunkt über, den politischen. Umsomehr müßte, dies in der jüdischen Gemeinde gelten, besonders da sie derzeit keinerlei politischen Wirkungskreis hat und nur Institutionen verwaltet an denen alle Juden eminent interessiert: and. Die Abstimmung hat natürlich einen Sieg der Assimilanten ergeben. Dabei gab es noch ein Zwischenspiel, da. Hofrat Gerstmann sogar die Seßhaftigkeit verlangen wollte und dieser Antrag nach langer Debatte nur mit knapper Majorität;zn Fall gebracht wurde; Auch in den anderen Punkten?ist der Ent-' Wurf keineswegs zufriedenstellend. Daß . ein Zensus als Bedingung der Wahlberechtigung auch weiterhin gefordert wird, ist angesichts der Tatsache, daß überall das allgemeine Wahlrecht gesiegt hat eine Ungeheuerlichkeit Der Ausschluß der Frauen vom Wahlrecht ist nur sehr schwach gemildert und ihr Ausschluß von der Wählbarkeit bleibt aufrecht Geradezu, entwürdigend ist aber die Bestimmung, daß die Rabbiner. Lehrer und Kultusfunk- •tionäre nicht gewählt werden dürfen. Dadurch werden gerade die Männer, welche die geistigen Führer der Gemeinde vsein sollen, von der Verwaltung ausgeschlossen und der selbstverständliche Umstand, daß diese Beamten besoldet sind, gewissermaßen als ein Grund, für ihre Degradierung hingestellt Keine von all den anfechtbaren Bestimmungen ist so sehr geeignet ein grelles Licht auf die Rückständigkeit die Selbstgefälligkeit und völlig uniüdisdie Denkungsart der Vorstandsmitglieder zu werfen, wie diese das Judentum und die Gemeinde entwürdigende, beschämende Verfügung. Der Entwurf wurde in der letzten Sitzung bis zum § 5. der das aktive Wahlrecht regelt angenommen. Daraufhin wurde die Sitzung spontan' geschlossen und bisher . nicht bekanntgegeben, wann sie ihre Fortsetzung finden soll. Wir hoffen, daß:dieses jämmerliche Schauspiel bald ein Ende finden wird. Sofern das jüdische Volk Wiens etwas auf seine Würde hält muß es alles aufweftden. um durch die Wahlen die gebührende Antwort zu geben. Zionistisches Leben in Rußland Lange Zeit haben wir keine Nachrichten von unseren Freunden in Großrußland. Die russische Organisation, die stets zu den aktivsten Gruppen der zionistischen Partei gehörte, hat nach der ersten russischen Revolution einen verheißungsvollen Aufschwung genommen. Der Parteitag in Moskau, unter -Vonsitz Dr. Tschlencws, gestaltete sich zu einer machtvollen Kundgebung. Seit deän Sieg der Bolschewik! hat aber auch die zionistische Organisation unter der allgemeinen Drosselung des politischen Lebens gelitten. Immer spärlicher drangen die Nachrichten zu uns, wir. wußten nur mit Schmerz, daß das blühende jüdische Leben Rußlands allmählich versiegte. Erst heute sind wir wieder in der Lage, einen ausführlicheren Bericht über., die zionistische Tätigkeit in Rußland, der uns durch Vermittlung des Zionistischen Büros in Kopenhagen zugeht, zu veröffentlichen. Von besonderem Interesse ist die Diskussion über die Bodeafrage in Palästina, die gegenwärtig im Vordergrund der zionistischen Politik steht Red. Der Kampi der Bolschewiki gegen alle änderen Parteien im Lande, hat auch die zionistische' Organisation schwer ‘getroffen. - Ueber die Beziehungen der . boischewüsti-. sehen Behörden zuder Zionistischen Organisation ist folgendes zu sagen:. In . den Residenzstädten Petrograd und Moskau ist das Verhältnis erträg-. lieh. . Hier wurden. die zionistischen Büros nicht „requiriert“. Abgesehen von einigen Verhaftungen von Zionisten, die aber bald rückgängig ge-, macht wurden, ist-gegen die Zionisten speziell nichts unternommen worden. Das Verbot der zionistischen- Pr esse war natürlich . ein. schwerer Schlag für die- Organisation. Man .hat jedoch nach vielen Bemühungen die Genehmigung zur Herausgabe : einer \i öchentlichen „Chronika Jewreskoi Jisni“ (^Chronik des jüdischen Lebens") durchgesetzt * Wenngleich die Redaktion sich verpflichten mußte, russisch-politische Fragen überhaupt nicht zu behandeln und ihr Organ in sehr beschränktem Umfange herauszugeben, So ist das Blatt immerhin ein „Ersatz“, der der zionistischen Oeüentlichkeit die notwendigen Informationen gibt Auch die Veranstaltung von Versammlungen ist nicht verboten. v. . Ganz anders ist ‘es in der Provinz. Die jüdischen Kommissäre, die von der Sowjet- Regierung in den Provinz-Städten, eingesetzt werden, richten, im Bestreben sich „verdienstlich zu machen“, großes Unheil an. Es geschieht wohl nicht ohne Absicht der .bolschewistischen Regierung, wenn sie in die Städte, In denen große zionistische Organisationen vorhanden sind, gerade solche jüdische Kommissare schickt, die schon früher die erbittertsten Feinde des Zionismus waren. Diese Herren finden in ihrer Tätigkeit reichlich Gelegenheit, mit den Zionisten ilire persönliche Abrechnung zu machen. Das erste, was diese Kommissare tun, ist, daß-sie ein paar bewaffnete Rote Gardisten in die Zionistischen Klubs kommandieren, die „Dokumente“ (Aufrufe, Schekelblocks, N. F£Marken etc.) beschlagnahmen und die Vereinslokale' behördlich schließen. Diese Herren versuchen auch, die jüdischen Gemeinden zu „erobern“, werden aber hieran häufig von den Gouvernementsräten, die eingesehen haben, daß die jüdischen Kommissare keinesfalls befähigt Sind, den Gemeindeapparat zu ersetzen, gehindert — v* Die zionistische‘‘Organisation hat auch unter diesen schwierigen Verhältnissen eine große Arr beit geleistet Kürzlich ist ein gedruckter Bericht des Zionistischen ZentralT komitees erschienen, aus dem hervorgeht, daß die Organisation in'Rußland”*unerschüttert ist ihre Kräfte sammelt, und das Aeußcrste tut, um den Aufagben, die sie zu erfüllen hat gerecht zu werden. Im Kongreß-Jahre '1917-18, in der Zeit des schlimmsten Chaos, sind mehr als 150.000 Schekel gesammelt worden. Die Tätigkeit des Palästina-KosmAäeßs und des National^ fonds war eine außerordentlich rege. Es wurden zahlreiche Pälästina-Gesellsciiafteii mit großen Kapitalien sowie viele Achusah-Gruppeu in den Residenz- .und Provinzstädten gebildet Das Zentralkomitee' hat unter der. Leitung des Agronomen S. Brunin vor allem bezüglich der Frage .der Palästina-Emigration wertvolle Arbeit geleistet Sie hat zahlreiche brauchbare Elemente für die Emigration nach Palästina organisiert. Sie bezweckt mit ihrer Arbeit den erwünschten lmnngrationselemeuteit behilflich zu sein und eine unerwünschte Immigration zu verhindern. Die Ergebnisse dieser Tätigkeit werden.demnächst veröffentlicht werden. An vielen Orten sind spezielle Palästina-Komitees gegründet worden.. Während Agronom Brunin in Süd-Rußland arbeitete, wurden die Heiyen Dr: A. Salkind, big. Kassel und andere hach der Ukraine und Weiß-Rußland delegiert, wo sie mit reichlichen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Palästina-Organisationen ins Leben riefen. Das Palästina-Ressort legt besonderen’ Wert auf die Registrierung sol- ■ eher Personen, die. in der Landwirtschaft tätig waren. Gegenwärtig--liegt beim Zentralkomitee ein Antrag vor, den jüdischen Winzern im Kaukasus die Möglichkeit zur Auswanderung nach Palästina zu beschaffen. Es handelt sich um 4000 Juden in Derberft, deren Existenz durch die Unrufien völlig ruiniert ist und die bereit sind, ihre Tätigkeit in Palästina fortzusotzen. ' Die großen Palästina-Gesellschaften haben, obwohl sie keine Parteiinstitutäonen sondern private Unternehmungen sind, einstimmig beschlossen, sich in allen Fragen des Bodenerwerbes, der Industrie- und Handelstätigkeit in Palästina den Anordnungen der leitenden Organe der Zionistischen Organisation zu fügen. Bemerkenswert* ist das Programm, das das Zentralkomitee für das Jahr 1919 aufgestellt hat Die Tätigkeit der Palästina-Komitees, die Organisierung von Elementen,' die bei der ersten Möglichkeit nach Palästina gehen sollen, die Stärkung der Hechaluz-Gruppen sollen im großen Umfange und im verstärkten Maße fortgesetzt .werden. Große Geldmittel and hiefür be- ' reits bewilligt worden und weitere Summen sollen aufgebracht werd. - Das Zentralkomitee verlangt dieweitmöglichste Befestigung und Stärkung der Organisation: es verlangt, daß das Schekel-/ jahr 1918/19 mindestens 600.0000 Schekelzahler auiweist. Der Anfang zur Schekelaktion, zu der Sammlung des sogenannten „Befreiungs - Schekels“ (Schekel Hageulah) soll in den Purim tagen gemacht werden. Der Preis des Schekels ist von* einem Rubel, auf zwei erhöht worden Die Vorbereitungen zur Schekedwoche werden außer- ' ordentlich energisch geführt, und es ikt zu erwarten, daß der Erfolg groß sein wird. Das Zentralkomitee entfallet trotz des Feh-, lens -der Presse eine lebhafte Propaganda. Zahlreiche Bücher und Broschüren' werden verbreitet Der Verfag „Kadimah“ gab die Schrift „Die Uebersiedlung nach Palästina und die Kooperationen“ von J. Brutzkus heraus. Großer- Popularität erfreut sich das Jahrbuch „Kadimah“ unter der Redaktion von B. G o 1 d b e r g. Außer-' ordentlich wertvoll ist das Journal „Erez Israel“, das speziell der-Palästina-Arbeit gewidmet ist Die Verlage Kadimah und Safrutk haben mehrere Palästina-Bibliotheken gebildet * und nach der Provinz und den okkupierten Gebieten versandt. Demnächst sollen im Verlag „Kadimah“ das Buch „Syrien als Wirtschaftsgebiet“ von Dr. R u p p i n sowie Schriften von Oettinger und Scheinkin erscheinen. Starke Verbreitung hat die Schrift des früheren Offiziers der jüdischen Legion Trumpeldor über den „Hechaluz“ gefunden. Das Zentralkomitee hat noch weitere große Aufgaben zu erfüllen. Durch den Abzug der Deutschen aus Litauen, Weißrußland und der Ukraine ist der Weg zu den dort lebenden jüdischen Volksmassen wieder frei geworden und der Anschluß an die zionistische Organisation Rußlands steht wieder offen. - Aus den bisher okkupiert geweseneu Gebieten in Litauen und Weißrußland liegen nur spärliche Nachrichten vor. Der Verkehr mit. diesen Gebieten ist immer noch mit große» Schwierigkeiten verbunden. Der erste eingetroffene Bericht besagt, daß in der vorigen Woche die Taryba auigehobe.n und Litauen als unabhängige sozialistische Republik proklamiert,..wurde. Auf dem Manifest befinden sich außer , den Unterschriften der Litauen und Polen auch die von zwei jüdischen Vertretern: Eisik Eisenstadt (Bundist?) und Simon Dimanstein, der bisherige' jüdische Kom- . missär in Moskau. Die Unterzeichner des Manifestes bilden die provisorieshe Regierung ni Litauen. Eine der Fragen, die die zionistische Oef-, feaitlichkeit gegenwärtig am lebhaftesten beschäftigt, ist die Boden frage in Palästina Ueber sie wird in allen Vereinen Iebhait ’ diskutiert Viele treten für die National! si erung des Bodens ein, obgleich eine Reihe maßgebender Persönlichkeiten innerhalb der Monistischen Organisation in Rußland große Bedenken äußern. So hat die ablehnende Haltung des bekannten "zionistischen Nationalökonömea J. Brutzkus das größte Aufsehen erregt Nachdem er in Versammlungen mehrfach gegen die weitgehenden Theorien der Anhänger des Nationalisierungs-Systems scharf aufgetreten ist, veröffentlichte er neulich einen Artikel in der ..Clironika“, in dem er die extremen Forderungen mit ausführlicher Begründung zürückweist, Die Haüptgefahr erblickt 'Brutzkus in: der bel‘ ‘titesSen- Tiiüo^ rien unvermeidlich drohenden Zurückhaltung des Privatkapitails vom' Bödenerwerb. Die Tendenz, durch das Verbot des privaten Bodenbesitzes, auch des kleineren, -die Bodenspekulation zu verhindern, heiße in Wirklichkeit das Kind mit des» Bade ausschütten. Es sei klar: den Spekulationen werde hierdurch zwar ein Ende gemacht aber die Kolonisation selbst wird dann auch ausbleiben.' Der Kampf gegen die Spekulation und die Frage der Nationalisierung des Bodens seien zwei ganz verschiedene Dinge, die miteinander absolut' nichts zu tun haben. Gegen die Spekulation habe der Staat ganz andere Mittel. Es sei vollkommen verkehrt, für Palästina Bodetisysteme vor-, zuschlagen, die bisher nirgends in der Welt praktisch durchgeführt sind, nicht einmal in der groß- russischen kommunistischen- Republik. Brutzkus schließt seinen Artikel: . . . Ebenso gefährlich und in der Praxis undurchführbar ist die in Vorschlag gebrachte Maßnahme, zwecks Uebergabe des Bodens-an den Nationalfonds oder an ein anderes nationales Institut den Bodenkauf, aucti'der kleineren Grundstücke, durch Privatpersonen za verbieten. Das reale Leben kennt solche Ver-, bote nicht und duldet sie nicht Bis jetzt ist die normale Bauernwirtschaft in den progressiven' Ländern auf den Pxivalbesitz -(wenn auch in. Form der ewigen Erbpacht) und auf dem persön-' liehen und familiären Interesse von Privat-: Personen aufgebaut worden. Bisher war der Pro-' greß der Landwirtschaft von der Heranziehung der Kapitalien und von' dem Hypothekenkredit, abhängig. Neue, ungeprüfte und gefährliche Ex-' perimente Vorschlägen können nur entweder: leichtsinnige, unreife . Jünglinge, die fern von der- .wirklichen Arbeit und dem realen Leben stehen, oder diejenigen Bourgeois, die in Palästina nicht, ein, reales, wirtschaftliches Werk, sondern ein* seelenrettendes Spielzeug sehen. Bedauerlicherweise haben wir in unseren. Reihen viele solcher Elemente, die oberflächlich .und nebelhaft vo» der NatiönalLsierung des Bodens sprechen.“ . Die. Aeußerungen von Brutzkus haben in der zionistischen Oeffentlichkeit lebhafte. Diskussionen hervorgerufen. Da der „Chronika“' nur ein ganz beschränkter Raum zur Verfügung stellt, war sie nicht in der Lage, diese Probleme erschöpfend zu behandeln und konnte bisher, nur eine einzige Erwiderung von M. S. Aleinikoff bringen, der in seinem Artikel die Bedenken von Brutzkus eingehend widerlegt Auch die Ortsgruppen in den Provinze» beschäftigen sich intensiv mit der Bodenfrages, und es vergeht kaum ein Versammlungs abend an dem über diese Frage nicht diskutiert wird Außerdem wird in den Rrovinaveremen auch über den Friedenskongreß und die Forderungen des jüdischen Volkes debattiert Das bekannte Mani-, fest des Kopenhagener Zionistischen Bureaus, das

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