Mannheim
Compact Memory

Jüdische Zeitung · 1919-03-21 · 12 (21.3.1919) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
12 (21.3.1919)
Date
1919-03-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2438141-2438727-2438739--6192-2446245
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Nr. 12 ' _____JÜDISCHE ZBITUMtt (Seite ö in der „Chronika" abgedruckt und in. Massen verbreitet wurde, ^bildet den Stützpunkt sämtlicher diesbezüglicher Resolutionen. ...;; Was das. zionistische Lehen in Moskau anlanKt, so läßt sich hierüber nicht .viel mehr als über Petrograd berichten-. Die Massenflucht der führenden zionistischen Persönlichkeiten hat auch hier das Organisationsleben zum Stillstand, gebracht Nur blühen liier im Gegensätze zu Petrograd die jüdisch-nationalen Turnv.ereine, die sich zu 'einem großen Verband „Makkabi“ zusammen« eschlossen haben. Chanukah veranstalteten die Turner ein großes Fest, bei dem 3000 Zuschauer anwesend waren. Die Feier wurde durch eine Rede des Rabbiners Mase eingeleitet und )unterließ einen starken Eindruck bei der gesamten Bevölkerung. Zionistische Bewegung Zionistischer Parteitag Der für den 30. März elnberufene außerordentliche Parteitag liudet in Wien In den Lokalitäten des Ersten Wiener Jüdischen Turnvereines, IX„ Liechtensteinstraße 30, statt Beginn .präzise 9 Uhr vormittags. Tagesordnung: 1. Eröiinung: Adolf Böhm; 2. Organisationsreferal: Ludwig Bato; 3. Politisches Referat: Abg. Robert Strikker; 4. Budgetreferat: Dr. M. Präger; 5. Debatte; 6. Neuwahlen. Zur Teilnahme sind alle ordnungsgemäß gewählten Delegierten berechtigt. Die nach dem 22. •LM. angemeldeten Wahlergebnisse werden nicht mehr anerkannt. Zionistisches Landeskomitee für Deutschösterreich. Abg. Dr. Thon und Dir. Dr..Brande in Wie Die ziomstischen Führer aus Polen. Abg.- Dr. Tlion (Krakau) und Dir- Dr. Braude (Lodz) weilten vergangene Woche auf der Durchreise in die Schweiz ih Wien und hatten eingehende Besprechungen mit der Leitung der zionistischen Partei und des jüdischen Nationalrates für Deutschösterreich, worin sie über die Verhältnisse in Polen und den Stand der jüdischen Arbeit informierten. Eine zionistische Massenkundgebung in Wien. Die am Sonntag, den 16. d. M., vom Zionistischen Landeskomitee für Deutschösterreich im Theater an der Wien veranstaltete Versammlung gestaltete sich zu einer imposanten Kundgebung der Wiener Judenheit für die Forderungen des jüdischen Volkes vor dem Forum der Völker. Die Redner Dr. Z w ei g, Dr. Ab e 1 e s und Dr, Stein schilderten .den Enhyickluiigslauf des Zionismus, seine politischen Erfolge während des Krieges..und, die denselben vor angegangene Nationalisierung der Judenheit in der ganzen Welt Die Ausführungen gipfelten darin, daß nun auch die bewußte Judenheit Deutschösterreichs, nicht länger fernbleiben könne und am Aufbau Palästinas ajs jüdischer Heimstätte, am Ausbau der natioi@len Rechte in den, Landesgrenzen und an dem zähen Kampf für. die politische und bürgerliche Gleichberechtigung mitwirken müsse. Unter lebhaftem Beifall der zahlreichen Zuhörerschaft wurden den legitimierten Vertretern des jüdischen Volkes vor der Friedenskonferenz, den Zionistenführern Weizmann und Sokolow, das vollste Vertrauen und innigster Dank votiert und stürmisch gegen den Verrat der Widersacher aus eigener Mitte..Stellung genommen. Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margarethen. Dienstag, den 18. fand im Cafe „Zur Technik" die konstituierende Versammlung der zionistischen Sektion für die Bezirke Wieden- und Margarethen statt, zu der sich die .Mitglieder des Ziomstischen Zentralvereines und des Jüdischen National Vereines eingefunden haben. Dr. Max Sprecher bespricht einleitend die Erfolge Ses Zionismus und die Aufgaben, idic ledern Gesinnungsgenossen daraus erwachsen. Dr. Elias;;Tisch entwickelte das Arbeitsprogramm einer zionistischen' Bezirkssektion. Redner führt aus. daß die Hauptaufgabe einer jeden organisatorischen Zelle die Judaisäerung des Lebens ihrer Mitglieder sei. Diesem Hauptzwecke haben alle Schritte und Arbeiten zu dienen. Die Mitglieder, einer jeden Bezirkssektion wie jedes zionistischen Vereines müssen zur jüdischen Gemeinschaft, zur Verbundenheit mit dem 14 Millionenvolke und zu intensivstem jüdischen Leben verhalten und erzogen werden. Die Vorträge, die Veranstaltungen, die Bibliothek, die Verkaufsstelle des Nationalionds haben alle in erster Reihe auf dieses Ziel hinzuwirken. — An diese Ausführungen knüpfte sich eine längere Debatte, in der u. a. mehrfach der Wunsch nach Vereinheitliclnrng der Organisation und bezirksweiser Sektionierung derselben zum Ausdruck gekommen ist. Die> Versammlung faßte auch eine dahingehende Resolution- In. den Ausschuß der Bezirkssektion w’urde gewählt: Dr. Max Sprecher als Obmann, Frau Marie Strauß als Stellvertreterin, Herr Rudolf Kraus als Kassier, die Herren Rudolf Stein und. Felix Wältmann als Sekretäre. Frau Dr. Sprecher. Frl. Nelly Jellinek und die Herren Max Strauß, Paul Mandl, Norbert Hochstim, Adolf Elias, Leopold Kohn, Wilhelm AJper, Simon Spitzer, N. Pasternak, Jakob Hammer und Alfred Lichtenstem als Beiräte ohne Funktion gewählt. Wiener Ortsgruppe „Hapoel hazair“.. Behufs Gründung eilner Wiener Ortsgruppe „Hapoel hazair“ findet am Mittwoch, den 26. d. M., um halb 6 Uhr abends im ’ Cafe Industriellen (Souterrain) min Ihforma- JSönsvortrag des Herrn Dr. Chaim Tartakower über die Ziele der Hapoel hazaür-Bewegung statt Gäste* willkommen. Plenarsitzung des jüdischen Nationalrates . Sonntag, am-16. d. M.. fand eine Plenarsitzung des Jüdischen Nationalrates statt in welcher das Referat über die Schaffung des Unterrichtsamtes entgegengenoimnen wurde. Der Referent Prof. Dr. Geiger stellte nachstehendes Programm auf: v . A. Aufgaben des Unterrichtsamtes. I. Schaffung der. öffentlichen und -aus öffentlichen Mitteln zu erhaltenden national-jüdischen Schule, in der die jüdischen Fächer (hebräische Sprache und Literatur, jüdische Geschichte) in möglichst weitem Ausmaß gelehrt werden.- Zu den dringendsten Vorarbeiten gehören: 1. Sammlung des statistischen Materials. 2. Ausarbeitung der Lehrpläne, insbesondere für die jüdischen Gegenstände. 3. Heranbildung eines tüchtigen jüdischen Lehrermat'erials (Lehrerbildungsanstalten: pädagogische Kurse) 4. Abfassung von Lehrbüchern für :die jüdische' Volks-Mittelschule (Ausschreibung von Preisen). 5. Propaganda für das jüdische Sc h ul werk (Vorträge: Aufklärung»- und Werbeschriften). II. Reform und Ausgestaltung der vorhandener. jüdischen Schulen (Reform des Religionsunterrichts: Umwandlung der „Jüdisefien theologischen Lehranstalt" in Wien in eine Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Stipendien für Hörer und Ausbildungsstipendien für Absolventen der Anstalt.) * III. Veranstaltung vonovolkstü milchen Vorträgen und Kursen über hebräische Sprache und Literatur, jüdische Geschichte. Palästinakunde. jüdische Religion, jüdisches Recht, jüdische Kunst. - IV. Förderung von Arbeiten auf dem Gebiet der jüdischen Wissenschaft und Jugenderziehung (Beiträge zu den Druckkosten wertvoller wissenschaftlicher Arbeiten und Jugendschriften: Zusammenstellung einer Liste von Dissertationsthemen). V. Einrichtung von Volks- und J ugendbibliotheken. Einflußnahme auf die Ausgestaltung der Bibliothek der Kultusgemeinde (Aenderung der die Benützung erschwerenden ..Bibliotheksordnung“). Schaffung eines Zentralkaitalozs aller in öffentlichen Bibliotheken vorhandenen jüdischen Bücher. B Einrichtung des Unterrichtsamtes. Das Unterrichtsamt setzt sich aus einem Leiter und einem Beirät zusammen, der aus Mitgliedern des Nationalrates, Vertreter der jüdischen Wissenschaft und erfahrenen Schulmännern bestehen, soll. v . Aus der anschließenden Debatte ist besonders die Mitteilung Dr. Werners erwähnenswert daß die Tempelvereinc in ihr Kulfcusgemeindeprogramm die Forderung aufgenommen haben, daß fakultativ nach Bedürfnis jüdische Volks-, Bürger- und Mittelschulen von der Gemeinde errichtet werden sollen. Dr. Braude. der der Sitzung als Gast beiwohnte, schilderte in sehr interessanter Rede seine Erfahrungen als Direktor des von ihm geschaffenen jüdischen Gymnasiums in Lodz. Wir geben Dr. 'Braudes Rede Weiter unten wieder*) Dr. Nagler (Poale-Zion) stellte den Antrag, daß neben der hebräischen Sprache auch der jiddischen Sprache und Literatur ein Platz im Lehrplan eingeräumt werde, ferner, daß dort wo das Bedürfnis besteht und die Eltern es fordern. in den zu errichtenden Schulen Parallelklassen mit jüdischer Unterrichtssprache eingerichtet werden. Schließlich wurden für den Fachbeirai folgende Henen gewählt: Dr. Siegfried Bernfeld. Dr. Edmund. J erusalem. Moses Rath. Dr. Wilh. Stein. Dr. Tartakower. Dozent Dr. Torczyner. Dr. W e 11 s c h. ferner drei Mandate für Poale-Zion. und zwar: Dr. Bienenzuchti Rubin Glücks- ■ mann und Dr. Nagler. Die Debatte mußte abgebrochen werden und wird in der nächsten Sitzung, die baldigst einfcerufen werden soll, fortgesetzt werden. Hervorzuheben ist auch der Beschluß des Nationalrates, sofort die Vorarbeiten für die VV a li 1 e n eines definitiven Najionalrates auf Grund der bereits angenommenen Wahlordnung einzuleiten. Es ist zu erwarten, daß dabei eine großzügige Propaganda für den jüdischen Volksgedanken durchgeführt wird!_ Die Mazzoth-Versorgung in Wien. Die Wiener Kultusgemeinde erläßt nachstehende . Kundmachung: Infolge der Intervention unserer Glaubensbrüder in der Schweiz und in Frankreich ist es dem Vorstande der Wiener israelitischen Kultusgemeinde möglich geworden, mit Bewilligung der interalliierten Ernäbrungskommission in Paris außerhalb des für Deutschösterreich bestimmten Kontingents an Lebensmitteln im., ganzen zehn Waggons Ostermehl in der Schweiz anzukaufen. Das deufschösterreichische Staatsamt für Volksernährung hat für dieses Ostermehl die Eiiöuhr und Verarbeitung zu Mazzoth unter der Bedingung freigegeben, daß durch Zuweisung von Mazzoth keine Doppelversorgung des Bezugsberechtigten herbeigeführt werde. Dementsprechend erfolgt die Abgabe von Mazzoth auch in diesem Jahre nur gegen dSe von der Kuitüsgemeir.de auszugebenden Bezugscheine *) Mußte wegen Raummangel für nächste Nr. Zurückbleiben und nach Abtrennung dfer für die Ostertage entfallenden Abschnitte der Brot- und Mehlkarte. Der Bezug, von Mazzoth -schließt den gleichzeitigen Bezug von Brot oder Mehl unüber allen Ums’tändven a us. Die Anmeldung zum Bezüge von Mazzoth hat gegen Vorweisung des Brot- und Mehlbezugsscheines sowie des Meldezettels zu erfolgen Mit dieser Anmeldung ist der Verzicht aut den Brot- und Mehlbezug für die.- angemeldete Personenzahl während der Osterieiertage ausgesprochen. Die Anmeldungen haben zu; erfolgen für die Buchstaben A, B, C. D, E am 24 März; F, Q, H, I am 25. März; K, L, M, N, O am 26. März; P, Qu, Ri S am 27. März; T, U, V, W, Z an* 28. März, und zwar im 1. Bezirk; Seifenstättengasse 4 .von 2—6 Uhr nachmittags; im 2. Bezirk: Tempelgasse 3, Große Schiffgasse 8 (Schiftschule), Patzmanitengasse 6, Leopoldsgasse 29 und Malzgasse 16 von .‘49—12 Uhr vormittags und von 543 bis 6 Uhr nachmittags; im 3. und 11. Bezirk: 111., Untere Viaduktgasse 13 von 543—6 Uhr nachmittags; im 4. und 5. Bezirk: V., Siebenbrunnengasse 1 von 543—6 Uhr nachmittags; im 6. und 7. Bezirk: VI., Schmalzhofgasse 3 von 549—12 Uhr vormittags und von. 543—6 Uhr nachmittags: im 8. Bezirk: Neudeggergsse 12 von 543—6 Uhr nachmittags; im 9. Bezirk: Müllnergasse 2 von 549 bis 12 Uhr vormttags und von 543—6 Uhr nachmttags; im 10. Bezirk: Humboldtgasse 7 von 2—6 Übr nachmittags; im 12. und 15. Bezirk: XV., Tumergasse 22 von 2—6 Uhr nachmittags; im 16. und 17. Bezirk: XVI, Hubergasse 8 von 2—6 Uhr nachmittags; im 18. und 19. Bezirk: XVHL, Schopenhauerstraße 39 von 2—6 Uhr nachmittags; für den 20. Bezirk: Kluckygasse 13 und Denisgasse 33 von 549—12 Uhr vormttags und von 543 bis 6 Uhr nachmittags. Das. zu verabfolgende Quantum sowie der Preis sind noch nicht bekannt; doch dürfte sich der letztere mit Rücksicht! auf die Bezahlung des Miehles in ausländischer Währung sowie der großen Transport- und Erzeugungskosten gegenüber dem Preise des Vorjahres bedeutend erhöhen. VerspäteteAnmeldungen können auf keinen Fall berücksichtigt werden. Ankündigungen Jüdischer Jugendfürsorge und Erziehung *t* g Sonntag, den 23., und Montag, den 24. März im Festsaale der Handels- und Gewerbekamraer, Wien, L, Stubenring 8—10. Referate: Direktor Prof. Dr. Zapp er t: Säuglingsfürsorge; Gemeinderätin Aratta Müller: Fürsorge für Mädchen; Oberoffizial Moriz Ungar: Die jüdische Jugendfürsorge in Wien und die Notwendigkeit der konfessionellen Gestaltung der Berufsvormundschaft; Gemeinderat Dr. Rudolf Ritt v. Schwarz- Hiller: Uneheliche und verlassene Kinder: Oberrabbiner Prof. Dr. H. P. Chajes: Jüdische Erziehung; Rabbiner Dr. Davki Feuchtwang, Inspektor für Religionsunterricht an Mittelschulen: Der Religionsunterricht als Erziehungsmittel der jüdischen Jugend; Direktor Max Fischer: Fürsorge im Vorschulalter; Hortinspektor Josef Stern: Das Wesen der Horte und Tagesheimstätten; Dr. Siegfried Bernteld: Die Aufgabe» eines Verbandes für jüdische Jugendfürsorge. Im Anschluß an die Referate finden Diskussionen statt. Beginn der Verhandlungen Sonntag, den 23. März 1919. vormittags 9 Uhr. Teilnehmerkarten zu K 5.— gegen vorherige Anmeldung und Einsendung des Betrages im Tagungsbüro, Wien. L Seitenstettengasse 2, oder an den Verhandhingstagen im Tagungslokale!. * Der Erziebungstag, der von der „Zentralstelle iür jüdisch-soziale Fürsorge" und vom vorbereitenden Komitee des Verbandes für jüdische Jugendfürsorge in Deutschösterreich einberufen ist, verdient das* größte Interesse. Aehnliche Veranstaltungen haben bereits in Deutschland und anderwärts stattgefunden, und es ist zu erwarten, daß auch bei uns in Wien die Oeffentlichkeit ein Verständnis für die brennenden Probleme, die ber der Tagung erörtert werden werden, bekunden wird. Gerade uns Nationaliuden ist die Wichtigkeit dieser Fragen bereits seit langem bewußt und cs ist zu wünschen, daß zahlreiche jüdischnationale Teilnehmer die nationale Auffassung bei der Tagung zur Geltung bringen. Jüdischer Handlungsgehilfen-Verband, Zentrale Wien. Sonntag, den 30. d. M-, findet im Verbandsheim, Wien, IL, Obere Donaustraße 65, um 9 Uhr vormittags die diesjährige ordentliche Hauptversammlung statt. Die Mitglieder werden ersucht, bei derselben zu erscheinen. Jüdischer Autorenabend. Zugunsten eines Kameradschaftsfonds für jüdische Handelsschüler veranstaltet die J. H. V. „Kanaan" am Sonntag, den 23. März 1. J., im großen Saale des Ingenieur- und Architektenvereines, Wien, I., Eschenbachgasse 9, einen „Jüdischen Autorenabend“ mit besonders erlesenem Programm. .Conference: Dozent Dr. Harry Torczyner; Vorlesung eigener Dichtungen: Otto Abel es, Friedrich Porges, Josef Grob. Z. F. Finkeistein. Restliche Karten sind irn Jüdischen Handlungsgehnien- Verband. IL, Obere Donaustraße 65 (abends) und bet der Firma S. W. Kreindler, li.. Obere Lonaustraße 69 (während der Geschäftszeit) erhühüeh.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.