Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 10 (7.3.1919)
- Date
- 1919-03-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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öeiti1 4 womöglich - an. ihren Beratungen und BeschlußiassraEen irgendwie unmittelbaren Anteil nehmen. Nur dann ist eine ersprießliche Tätigkeit dieses Verbandes zu erwarten. < Josef Weidenfeld.. öle jüdische Frau in Palästina Fiw. Replik von Nanny Margulies-Auerbach. •In der Erwiderung von Martha Epstein kann ich nichts finden* was im Gegensatz zu meinem Aufsatz in Nr. 8 der „Jüdischen Ztg.“ stünde, umsomehr, als sie meinen Schlußsatz, daß wir im neuen Palästina „tüchtige Arbeiterinnen, denkende Frauen, kluge und ganze Menschen“ brauchen, fast wörtlich als i h r e Forderung, wohl unbewußt, .zitiert. Ich habe sehr deutlich den.Eindruck, daß Martha Epstein polemisiert, ohne meinen Aufsatz gründlich gelesen zu haben. Sie wirft mir vor. daß ich mit dem Ideal der Hausfrau in Anfühnmgsstricften. alles erreicht glaube, während ich ausdrücklich sage, daß ich mit! Absicht nur von diesem-Beruf der Absolventinnen der Landbauschule spreche und alle die vielen ungeheuren Gebiete außer diesem kaum streife; weil man nicht alles, was man zu sagen hat, in einem Aufsatz sägen kann. Sehr mit Unrecht wirft mir Martha Epstein vor, daß ich die großen Gesichtspunkte, von denen aus die Bedeutung und Arbeit -der Frau im neuen - jüdischen Gemeinwesen zu betrachten ist, außeracht lasse. Ich beabsichtigte ja nur, auf die mir so unendlich segensreich erscheinende Gründung, der Frauenschnle hinzuwieisen und dien Frauen, die sich dort auf Palästina vorbereiten, einige Winke zu geben, wie sie ihren Beruf zum Segen des Volkes drüben ausüben sollen. Des Volkes! Denn nichts liegt mir ferner, als die mir untergeschobene Ansicht, daß sie durchaus nur Hausmütter* noch dazu, Gott behüte, mit der tändelnden Trägheit der guten jüdischen Frau von vorgestern, werden sollen. Von dter Tätigkeit unserer, Schülerinnen, die sich auf das eigene Haus beschränken kann, ist in einem einzigen Satz die Rede, während ich immer wieder auf die eminente Bedeutung hinweise, die sie für die neue Siedlung als solche, für die Schaffung eines Bauernstandes, für die Besserung der Lebensweise der Arbeiter haben wird — lautier rem soziale Gesichtspunkte. Und immer wieder komme ich darauf zurück; die brennende Frage für Palästina ist die* ob das heutige Frauengeschlecht auf seinem besonderen Gebiete, als Gehilfin des Mannes (nicht nur des eigenen), als Erhalterin des Hauses (nicht nur dies eigenen), als Erzieherin einer arbeitsamen neuen Generation (nicht nur ihrer eigenen Kinder), das teisfep wird, was das Volk und -das Lpid, gerade , jetzt braucht.. Dies .wird1 für .mich immer der einzige Gesichtspunkt seht, für den ich zu meinen Schwestern spreche: düs Land braucht Bäuerinnen — gehet und werdet es* Das Volk braucht Menschen — gehet hin und greifet dori ein; wo es am nötigsten ist Und wenn es jetzt gerade' Hausfrauen braucht, dann hilft Euch nichts — gehet und wendet ans Studentinnen, aus „moder-' neu Menschen“, aus geistigen Führerinnen ganz einfache Hausfrauen. Aber Ihr werdet es me so werden, wie unsere Großmütter es waren. Säe wurden zu Hausfrauen, weil sie es nicht anders wußten, nichts anderes konnten und nie etwas anderes sein, durften, aus ihrer Schwäche würden sie es; aber wir, die nette Gerierafion, hat die Schule der völligen Freiheit hinter sich. Altes steht uns offen, wir sind Berufsarbeiter, wir sind uns unserer sozialen Aufgabe voB bewußt wir halten unsere Arbeit für gleichwertig der des Mannes, sind darum — darum, Martha Epstein! —gebrauchen wir frei unsere Stärke und greifen in das Sredlungswerk da eän. wo man unsbraucht Man braucht uns aber in erster Reähe da, wo uns kein Mann vertreten kann* kn Hause und in der Bauernfarm. Schaltet aber die treueste Pflichterfüllung in diesen Berufen eine Betätigung oder gar nur eine Anteiüflahme am öffeniücben Leben aus? Gibt es denn: unter unserer heutigen Generation noch solche, die ach ins Haus wie in eine Konservenbüchse einschließen lassen, ohne je sich am Leben und Arbeiten der Umwelt zu beteiligen? Hindert die Tatsache, daß säe eine mustergültige Hausbau ist eine Jüdin daran, irgendwie politisch, agitatorisch, phäam tropisch, sozial helfend tätig zu ’ sein? Machen wir uns nicht schlechter als wir sind! Wenn die Vorbedingung erfüllt wird; daß mir die tüchtigsten Mädchen, nur ganze Menschen sich der. Arbeit für Paiästma .wicbnen, dann ist es ziemlich gleich, welche Art des Berufes sie erwählen —überallhin werden ste Segen bringen, überall, wird man sie unendlich nötig brauchen. Die; Hauptsache ist: anfangen imd tajrfex zu Ende führen! Organisation der jüdischen Staatsbediensteten In Deutschosterreich .Die Neugestaltung der Verhältnisse in Deutechßstferreich .hat die Notwendigkeit gezeitigt; .eine Organisation der im öffentlichen Diepste stehenden- Juden endlich ins Leben zu Tufen. Obzwar <He Beamtensektion des jüdischen Nationalrates steils interveniert hat, wenn sich die Betroffenen an sie um Intervention wandten and. sicherlich bedeutende Erfolge aufzuweäsen ha4.zeigt .es steh, daß. auf die Dauer onr eäje. große Organisation der 4m. öffentlichen Dienste stehenden Juden das Recht auf Mitbesprecbung uüd; Mitbenatung aller- StaatsangesteSten Fragen Arwtrko* köäfe, Bfe Baaatensekttta das j*dfc- JÜDISCHE ZEITUNG H sehen. Nationalrates wird sicherlich in äfleu . Geleitet von diesen Gesichtspunkten wurde Fragen, die des Politischen nicht, entbehren, auch die Organisation der jüdischen Staatsbeamten ins j weiterhin die beste- und 'wirkungsvollste Ver- Leben gerufen* Zum Präsidenten wurde Ingenieur tretung derjenigen bleiben, die ihren Schutz Fedbr Ackermann, zum Schriftführer Doktor suchen. Aber zur Wahrung der n-ichtpoliti- . Rudolf Glücklich, zu Beisitzern Abgeordneter scheu, rein wirtschaftlichen litt er- In®.-Robert-Stricker, Reichsratsrevisor Rudolf essen war die Gründüng der Organisation der Taussig, Dr. Otto Abel es und Kanzteigehüre jüdischen Staatsbeamten 'Deutschösterreichs -ein Samuel Rosen vorläufig gewählt Als Dele- Geböt dler Stunde. Schontagen Enqueten zwecks _ gierte für die Vorverhandlungen der Staatsange- Gründung einer Staatsahgestellten-Kammer und steUiten-Kammer wunden der Präsident der Oirgäalle Organisationen, selbst die kleinsten, sind hiemsatiön Ing. Ackermann, der,/ Abgeordnete - bei vertreten, nur die jüdischen Sfhatsangestellteu Ing. Stricker und der Känzlßigehilfe Samuel nicht. Daß keine der dort. vertretenen Organ!- Rosen nominiert. sationen die Interessen ihrer jüdischen Mitglieder Der Beitritt zu dieser Organisation ist ein wahrzunehmen in der Lage ist dafür -diene als Gebot der Selbsterhaltung der jüdischen Staatsklarster Beweis der Unritand, daß viele jüdische angestefiten. ■ Beamte, obzwar sie seit Jahren anderen Organi- Auskünfte werden erteilt Montag und Mittsationen angehören, in ihrer Bedrängnis doch" die woch von 5 bis 6 Uhr nachmittags: Wien, 1L, Intervention der Beaiptensektion des jüdischen TaborStraße 20 a. Nationalrates in Anspruch nehmen. Die Weltkönferenz der jüdischen Orthodoxie Die Palästina-Debatte. (Verbindung mit Lebensversicherung, ■ Anerben- . recht gesetzliche Genossenschaften. Die Konferenz wird kn Namen des Zentral 3 Die Ansetzung von landwirtschaftlichen komitees der „Agudas Jispoel“ in der Schweiz Einwanderern hat vorzugsweise in geschlosenen, mit einigen kurzen Beärußungsworten xam 21. , zu großen Siedelung^o zu erfolgen. Für die Februar in. Zürich von Doktor L ew enstein Bewirtschaftung und Verwertung von Prdukten eröffnet ist die Genossenschaftsform zu bevorzugen - Auf Vorschlag der Kommission werden ins 4. Für <jje Jugend muß Gelegenheit zur land- Präsiidum gewählt: D. Lewenstein (Zürich). Oberwirtschaftlichen Ausbildung durch Fachschulen rabbiner Shapiro (Kowno), Oberrabbiner Schu- Lehrfarmen usw. beschafft werden ster (Sokolka), Oberrabbiner Prof. M, Margulies 5 Bet Heranziehung der Industrie sind die ..« (Florenz), Rabbiner Dr. Cohn (Basel), Rabbiner üidustrielle Verwertung landwirtschaftlicher Er- Dr. S. Breuer (Frankfurt a. M.). Rabbiner Doktor Zeugnisse und jene Zweige zu bevorzugen, die bei Munk (Berlin), Oberrabbiner Horowitz (Bohorodgeringem Verbrauch an Rohmaterialien und Kohle czany), Adolf Frankl (Budapest). Zu Sehr®- hochwertige Produkte liefern, führera werden bestellt: Rabbiner Dr. Weil 6 Die Konferenz beschließt die Bildung eines (Bouxwflfier), Oberrabbiner Tal (Utrecht), Ober- Studienausschusses, bestehend aus Landwirten, rabbiner Dr. Winkler (Kopenhagen), Oberrabbiner Kaufleuten, Industriellen, Aerzten und Vdlkswirt- Dr. Sacerdoti (Rom), Akiba Schreiber (Sereth). schaftlem zur Prüfung dter Ansiedlungsvjerhältsdmitag, den 23. Fiebniar wird in der Vorht Palästina. Dar Ausschuß hat seine Tätignüttagssitzung Punkt 4 äer Tagesordnung, „Pa- Paäästüna aufztmehmen, sobald die poüti- lästi'naärbelt“, behandelt; sehen Verhältnisse es gestatten. Zur Frage der wirtschaftlichen Aufgaben in Holländer (Kopenhagen) referiert über die . Palästina erstattet Herr M. A. Loeb (Berlin) geplante Bank grün düng. Der Redner schlägt - das Referat Zur Besiedelung ^gehören drei Fak- Schaffung einer Zentralstelle für Palätoren: bereitgestelltes Land; taugliche Menschen, stimaarbeft. an die ein Informationsbüro, genügendes Kapital). Es’ darf uns nicht abauch StudfenkammisSionen angegliedert werschrecken, daß Von diesen drei Faktoren vorden sollen, von Es muß auch ein Finanzinstrument, läufig kein «mager vorhanden ist Bei der Fülle Bank geschaffen werden und die Gründer- ' der Elemente, die zur,- Einwanderung drängen, anteüe von ölen Gesinnungsgenossen gezeichnet wird es immerhin möglich Sein, eine Auslese zu 1. werden, damit die Leitung dieser Bank in ihren halten. Zunächst ist es aber ndtw'endig. sich mit f rainiim bleibt Die Aufgaben der Bank sind: den andern Organisationen über das Bodenrecht a) Handelsgeschäfte in, hach und von Paläzu verständigen. - Das alt j.üdSscJie B^o di e n-, v süna> so\yäe .{ifep angirenzenden. Ländern .zu.tör-;techt mtiß in einer .dea^erplfei^sen angepaß- .fdern. Zirdiesem Zwecke gewähr! sie Kredite und ten Form, seine Auferstehung .finden: Jeder g^t Vorschüsfe; sie beteiligt sich an« ähnlicbeh« .spekulative ErWefb vori'.Grund und Unternehmungen und hat das Recht, Tochter- Boden muß ausgeschlossen werden, geseüschaftten ins Leben zu rufen. Redner.bespricht im einzelnen die Einführung der b) Die Jürische. Siedelung in Palästina zu Erbpacht des Heämstättenrechtes,'der Emführung heben. Die Gesellschaft hat das Recht Ländereien «einer Verschuldungsgrenze; der ausschließlichen zu kaufen, voraübereäten und zu parzellieren, ’ Gestaltung von Amortisations-Hypotheken, . des LandaiikäUfe zu vermitteln, gesicherte Darlehen Anerbenrechtes usw. Besondere Schwierigkeiten Kdönisten zu gewähren und alle zur Wirt-v wird dfe Arbeiterfrage machen. Es.dürfen «nicht schaftÜchen Erschließung des Landes dienenden wie bisher zumeist arabische Arbeiter das Aufr Unternehmungen zu unterstützen, konmrtn jüdischer Arbeiier .dprch ihre billigeren Die Gewährung von« langfristigen Darlehen. Löhne vierhmderh. Die Arbeiten . soften, soweit dieser Abteilung erfolgt auf Grund von ihr auszumöglich, Genossenschaften übertiragjea gebenden Pfandbriefen. Die Kandbriefc können werden, bei denen« unter-, Führung, landwirtschaftr bis zur zehnfachen Höhe der auf dfe Siedlungslich gesdiulter Vorarbeiter .atich ungelernte, Arabeilung entfallenäen Hälfte des eingezahlten beiter .verwendet werden, können. Aus den Reihen Aktienkapitals ausgageben werden, dieser Arbeiter werden ach im Laufe der Zeit Wie-die Verhältnisse heute liegen; muß der mit. Hilfe der erschaffenen Kreditinstitute äiich die Sitz dieser Bank London sein, wähnend in Paläkünftigen Ansiedler entwickeln. Daneben muß auf stina Filialen arbeiten. die Heran Ziehung und Heranbildung landwir tsdiaft- Jakobson (Zürich) berichtet «namens der lieh geschulter Kräfte durch Lehrfarmen, Laind- Schwefeerischen Jugendsauppe „Agudas Jäsroel“, wirtgchaStsschulen usw. in und äußierhalb . Erez . daß diese die Gründim® einer Kolonie in Palästina Jisr.oa.Gefcgenhelt gdioteh werden. Insbesondere, beschlossen babe^für. die bereits in d»r Schwefe gilt dies auch für die Heranziehung weiblicher, größere Beträge aufgebracht worden sind. Kräfte, der zukünfffigen lüdischett Bäuerinnen. Dr. nied. Hofmaim (Berlin) spricht über dfc deren Tüchtigkieät hi vielen Fällen für das Gehygieräschen Aufgaben in Palästina. Bezüglich der deihen der ElnzelwirtschaJt ausschlaggebend ist Sanierung des Laridek ist von «seiten der britischen . Bezüglich der.J.nd^st.irSe äas Haupt- RegSerimg bereits Hwvonrägehdte geleistet wor^ augemnerk auf solche Produkte zü kxkm, die den. Er schlägt die Gründung eiiies jüdischen! all-; werife Kohfe uftd wenig'Rohmaterial bedürfen .und gemeinen Gesraidheitsamtes vor. hochwertige Pr«odUkfe llefesn. VeranlassifflK dazu in der weiteren Diskussion beteiligten sfch gibt.der Umstand daß Kobien vorläüfig: vollkomdfe Herren Grünbaum (Nürnberg), R«abbiö.er men fehlen und daß die „weiße Kohle“ (Wasser- Groß (Jerusalem), den hiehrere Filialen der Bank kräite) nur in mäßigem:^ Umfang zur .Verfügung in Palästina wünscht und den Namen „SSedluags- - stehed.wird. (Zwischenrufe: ,J(ohls ist genug . und Handelsbank“ statt „Handelsbank und Säedvorhanderi. muß nur erschlossen wertungsbank“ vörschlägt, Max Cohen (Köln), det der“) Die geseissjeten Industrien soäten durch-die namens der Jugend erklärt, daß diese nafiogeplamte Bank entspreclrende Förderung finden., nal sei und unbedingt einen neuen Jischuw' Der Handel bedarf einer Förderung am wenigsten; wäll, Eis eman n (Zürich), der diesen« Tag, da da wir als Handelsvolk. wfie wir es durch die Entdie. thoratreue JudenheEt großzügig (he Palästinawicklung in der Diaspora geworden sind, diesen arbeat hi Angriff nimmt, als einen längst ersehnten Zweig sowie .den Import!- und Export-Handel auch Tag begrüßt Rabbiner Df. Breuer (Aschaffennach.Palästina. tragen werden. . . bürg), dem, als ereinen b eleidigendeu . Bei der Auslese der,Einwanderer nach Pa- Ausdruck gegenüber den Zionisten lästrna ..muß. die. Ortliodoxeu-Organisa-tion durch gebraucht vom Vorsitzenden dag Wort entzogen . eigene Vertrauensmänner vertreten sein. Referent . wird. Ehr mann (Frankfurt a. M.), NatLonairat empfiehlt die Annahme folgender Leitsätze: . , Dr. Lieben (Prag), der berichtet, daß die Ortlra- 1. Alle Kräfte sSnsd, dafür einzüsetzen. daß. die doxfe in Prag nur gute Erfahrungen bsrini Z u-, thoratreuen Kreise in «einem etwa sich bildenden, sammeagehen, mit! den« Zionisten ge-: Zentfaleün.w«2nüerungsamt nebst allen mit fhm vermacht hat.'und warm ein. wiinschait'iciics Zusamhiinderasn Zwejganstalter, in den Eiuwaitdenungs-. mengehen mit den Monisten empfiehlt wie auch läudena .durch Vertrauensmänner hinreichend veav. . verlangt daß das Imonnationsbüreau zusammen treten sind-, mit den Zionisten gegründet werde. Oberrabbiner 2. Der-Erwerb von Grund und Besäen darf Fuchs (Großwardein) erklärt daß eSn. gelegentprinzipieB einer Beschränkung und Bevprzugjiug ' liebes Zusammenarbeiten mit anderen ' Organisa- ,.. nicht / unterliegen.. Erwerb ..zu spekulativen tionen möglich sei. An dfer weiteren Debatte bezwecken soll .van vornherein vermieden und vor-, teütgen ach noch die Herren'Rabbiner Roftengebeugt wenfetr. Aufgabe .einer früzeitig einsetzen-' be-r-g (Scheweningen),. Rabbiner .. Dr. Knchas-, den Grund- und Bodengese-tzgebung ist es, jeden Koka (Ajisbach), und Ros.enheim (Frankfurt)-!. Mißbrauch des Bodenbesitzes ausznechfießea. Da- - Nach dan ScMußworte der, Referenten Loeb.; her ist zu fordern: Verhindennig jeder Latifundien- und Holländer wenden $e Leitsätze effltstiänmftt . bßdang, .fa^ührung esner Versch«uidäii«s»rm®;' . aasa^onaaen. BceStstigniiE vojr aaaslfeafelw ötrpsltekstt «m .. ■ ■■ ■