Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 9 (28.2.1919)
- Date
- 1919-02-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 aber war der Sprung von Generation zu Generation so gewaltig wie zwischen uns und der letzten Generation. Wir müssen von Grund auf umlernen. Der Mann — und der jüdische ganz besonders — steht za seinem Volke in einem viel innigeren Kontakt als bisher; seine Interessen können unmöglich mehr allein auf die eigenen vier Wände, auf Frau und Kind, gerichtet sein. Somit liegt das Schwergewicht seines Lebens nicht mehr wie früher in der eigenen Familie, sondern es ist in die ganze Menschheit, in sein Volk, verlegt Wenn aber die jüdische Frau, so wie es bisher der Fall war, ohne Anteilnahme bliebe an diesem Schaffen und weiter nur für den engsten Kreis der Familie zugänglich bliebe, so hieße das selbst unter der Voraussetzung, daß 'sie die tüchtigste Hausfrau and liebreichste Mutter wäre — nur unsere jetzigen, vollständig unsozialen Zustände mit hinübertragen nach Palästina Es wäre obendrein höchste Kraftverschwendung. Denn die Bedeutung der Frau, die nichts anderes ist als nnr Hüterin des Hauses, ist wie vorhin dargäegt wurde, gewaltig gesunken, und sie wird noch mehr sinken, soll die Riesenaufgabe einer Sozialisierung in Palästina Sich wahrhaft' durchsetzen. Es wird so oft die Frage entgegengehalten: Wollen wir denn von der Frau, daß sic dem Manne gleich zu werden strebe? Und liegt es denn überhaupt in ihrer Natur, sozial, also für mehr als „persönlich Nahestehende“, tiefes Interesse zu empfinden?- Darauf kann man fast nur wieder mit einer Frage antworten: Fordern wir tatsächlich nicht mehr von der Frau, als das, was uns bei der Bewertung des Mannes nicht einmal ein Minimum ist? Wollen wir weiter darin verharren, ein Sittengesetz mit .billigen Bedingungen eigens für die Frau aufzustellen? ‘ Ich galube, wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, daß, wie Frau Margulies sagt, eventuell manche unserer Mädchen soziale Fürsorge als Berufszweig im gebräuchlichen Sinne wählen. Nein, wir verlangen, daß alle jüdischen jungen Mädchen ihre alte Teilnahmslosigkeit am öffentlichen Leben überwinden und begreifen lernen, daß sie dieselbe Verantwortung für die Entwicklung ihres Volkse tragen wie der Mann. Ich strebe keine Gleichheit der Geschlechter an und würde niemals wünschen, daß Mann und Frau die gleiche Einstellung zu ihren Aufgaben hätten, aber ich verwahre mich dagegen, daß man, wie es bisher meistens der Fall ist, alle tändelnde Trägheit, welche sich so gern hinter »traulicher Häuslichkeit“ als Beruf verbirgt, ihi't „natürlicher Weiblichkeit“ entschuldige. ’ Und . wenn wir darangehen; an jüdische Frau-en- ' arbeit; in Palästina . zu denken, so wollen ' .wir v,or allem festhallen, daß zunächst unsere Aufgabe die ist: die alten Ideale von der guten jüdischen. Frau zu überwinden und aus uns selbst heraus die neue starke Jüdin zu schaffen, welche zugleich die tüchtigste Hausfrau, verständnisvollste Gefährtin, vortrefflichste Mutter und — ein ganzer Mensch sein wird. Dazu kann uns allein aber auch eine haus- und landwirtschaftliche Schule nicht verhelfen, wenn wir uns nicht der . Bedeutung der jüdischen Frau bewußt werden, für* die ihr Volk zu dem werden muß, was bisher der enge Kreis der Familie war. Diese jüdische Frau darf ihre Ideale nicht mehr von der Kritik einer Umwelt bestimmen lassen, die meist kein ~ wahres Verständnis für den Emst der Situation hat und nur dahin gellt, alles tiefere Streben zu ersticken, welche immer .wieder betont, es sei ja alles in bester Ordnung und daß die Frau über den eigenen Herd hinaus weder Herz noch Augen haben müsse und solle. Diese innere, unbeirrbare _JÜDISCHE_ZE1TUNG__ . Ueberzeugung, die -jede einzelne, unter uns - erst erwerben muß, setze ich in ihrer Bedeutung vorderhand hoch über die rein'technische Ausbildung, welche trotz ihrer Urierläßlichkeit im Augenblick eine sekundäre'Rolle spielt Martha Epstein. RUNDSCHAU 4 Der ukrainisch-jüdische Minister über die Lage. Der Minister für jüdische Anlegenheiten beim Direktorium der ukrainischen Volksrepublik. Herr. R e w u t z k i. erWärte einem Mitarbeiter der Kiewer Zeitung „Nasen Hut“ gegenüber betreffs der Lage der Juden in der Ukraine folgendes: Die Regierung hat die Absicht, in der nächsten Zukunft sowohl auf dem sozialen als auch .auf dem kulturellen Gebiete eine große Tätigkeit, zu entwickeln. Eine weitverzweigte Regierungsorganisation soll der Bevölkerung in sozialen wie in sanitären Fragen zur Verfügung stehen- Ebenso soll die Regulierung der Flüchtlingsfrage bald und günstig erfolgen. Unmittelbar nach meiner. Ernennung habe ich energische Schritte gegen die -Pogromwelle unternommen. Die Regierung hat beschlossen, besondere Untersuchungskommissionen nach Berdiczow und Schitomir zu entsenden. Diesie Kommissionen;- werden von, Vertretern Verschiedener Reichsämter und Delegierten jüdischer Organisationen gebildet werden. Ich kann nur im allgemeinen sagen, soweit es von der Regierung abhähgt, darf die jüdische Bevölkerung' in Zukunft auf energischsten Schutz rechnen. * Der' Gouverneur des deutschen Regierungsbezirkes in Westungarn für die -nationale Autonomie der Juden. Die „schewah kehloth“, die historischen sieben jüdischen Gemeinden auf den s. Zt. Eszterhäzyscheo Gütern, «haben berechtigte Hoffnungen, ihre letzteren. Jahrzehnten, verlustig gewordene politische Selbständigkeit zurückzugewiimen. Geza Z s o m b o r, der Gouverneur dies deutschen Regierungsbezirkes, auf welchem Territorium sich u. a. auch die „schewah kehiloth“ befinden, nimmt den. jüdisch-nationalen Forderungen gegenüber eine sehr günstige Haltung ein und wird binnen kurzem, wie er sich gegenüber den Mitgliedern der Leitung der ungarländischen ziö-, nistischen Landesorganisation, Philipp Mayer und' Heinrich Braver, äußerte, die kompetenten jüdischen Faktoren zu Verhandlungen berufen. Als Grundlage hiezu soll ein von der zionistischen Landesorganisation einzureichendes Memorandum dienen. * Die Wahlen zur Pester israelitischen Kultusgemeinde. Entgegen der bisher geübten. Praxis wurde als, Wahltag der Repräsentanz der Pester_ israelitischen Kutusgemeinde ein Werktag festge- ' setzt, offenbar, um den breiteren Massen das Erscheinen vor die Wahlurnen zu. erschweren. Die assimilatorische Clique; welche bisher das Regime mit den reaktionärsten. Mitteln fesfhielt, wendet , sieh unter dem Firmenschild: „Ungarisch-jüdische Kultusgemedndte-Partei“ mit einem Manifest an die Pester Judenschaft, in welchem der entschlossenste Kampf gegen den jüdischen Nationalismus und die „Rettung“ der Gemeinde vor der zionistischen Agitation angekündigt wird. Die Unterschriften hiezu verschaffte man sich mit einem hierzulande sehr gebräuchlichen. Werbekunstgriff. Man suchte aus der Wählerliste die Namen der Gemeindemitglieder, denen das Schicksal der Ge- . meinde bekanntermaßen ganz gleichgiltig ist, und schrieb ihnen, daß sie, insofeme sie binnen drei Tagen nicht das Gegenteil erklären, als „vorzügliche Mitglieder“ der Partei betrachtet werden. Die Wald, welcher jetzt in weiteren Kreisen zum Nr. 9 erstenmal mit erhöhtem Interesse begegnet wird, findet -am 26. Februar statt. * Eine jüdische Zeitung in Märamarosszlget. Ab 1. Februar erscheint in Märamarössziget eine Zeitung unter dtem Titel „Volkszeiitung“ zur Interessenvertretung der Juden im Rusko-Krojnisch, Kanton Ungarns. * Die Judenverfolgung in der SlowakeL Aus Bartfeld wird uns gemeldet: Die Bartfelder Juden durchleben jetzt sehr krisenhafte Zeiten. Unsere Stadt wurde nicht von regulären Truppen, sondern von 150 slowakischen Burschen, die auf ihren Eisenbahnwägen neben den inngarschmäheav den Tafeln Aufschriften wie „Smyrt Zydom“ (Tod der Juden) prangen ließen, besetzt In die Stadt zogen die Slowaken mit der Devise: „Die Herrschaften und die Juden müssen gehängt wer den“, ein. Gegen die Geschäftsläden wurden systematische Plünderungen veranstaltet mehreren Jaden wurde der halbe Bart und die Peoth abgeschnitten. Der Pöbel nützt diese Situation aus und die Juden leben hier daher in steter Angst 1 * Eine Palästinademonstration der rumänischen Juden. In Bukarest fand kürzlich eine Massendemonstration der dortigen Juden zu Ehren der Mächte, die sich zugunsten eines ■ jüdischen Palästina erklärt haben, statt. Die Initiative ging vom Bukarester zionistischen Verein aus, der an die gesamte dortige Judenheit einen Appell richtete, den Dank der rumänischen Juden an die alliierte» Mächte in imposanter Weise zum Ausdruck zu bringen. Mehr als 10.000 Juden zogen durch die Straßen Bukarests in Reih und Glied, Fahnen varantragend und Hochrufe an die alliierten Macht* ausbringend. Der mächtige Zug marschierte durch die Hauptstraße und war im Begriff, an der englischen Gesandtschaft vorbeizumarschieren, um Großbritannien eine Huldigung darzubringen. Da stellte sich ein großer Militär- und Polizeikordon, zu Pferd und zu Fuß, dem Zuge entgegen: und zwang die Demonstranten auseinanderzugehen. — Die verschiedenen Komitees, die den Demonstratiönszug organisiert hatten, richteten an die Regierung einen scharfen Protest gegen das mißtrauische. nervöse Verhalten der PolizeiT und Militärbehörden. Bevor der Zug auseinandergäng. wurden Reden gehalten, in denen die Bedeutung der Befreiung Palästinas für das> jüdische Volk hervorgehoben wurde. An die alliierten Regierragen wurden Dank- und Begrüßungstelegramm* der Bukarester Juden abgesandt. Zionistische Bewegung Jüdischer Verbinüungstag Wir erhalten folgende Zuschrift: An die verehrte Redaktion der „Jüdischen Zeitung“! Das Präsidium des im Artikel der „Jüdische» Zeitung“ vom 31. Jänner 1919 erwähnten.-Verbindungstages wurde von-den bei der letzte» Tagung anwesenden jüdisch-akademischen Verbindungen „Ivria“, „Jordania“, „Kadimah“, „Libanonia“, „Makkabäa“, „Robur“, „Unitas" und „Zephira“ laut Sitzungsbescbluß beauftragt, zs erklären, daß der zitierte Artikel in keiner Beziehung von den genannten Verbindungen ausgegahgen ist Nach Abschluß der noch nicht zu Ende geführten Beratungen wird ein authentischer . Bericht über das Ergebnis des Verbindungstages der „Jüdischen Zeitung“ zur Veröffentlichung übergeben werden. Für das Präsidium des Verbindungstages: Leo Arthur Robitschek, akad. Maler afe Vorsitzender Dr. G Weidenfeld als Schriftführer. cheade Atmen ist bei der Ausübung des Sportes eine der allerwichtigsten Fertigkeiten, welche wir tins aneignen müssen. Jede; Mensch muß darauf achten, daß er das Gleichgewicht einhält und ■nicht' mehr Kohlensäure ausscheidet, als er Sauerstoff einatmet. Die Ausscheidung der .Koh-, Iensäure und die Aufnahme des Sauerstoffes in das Blut findet in der Lunge statt Das Herz muß das mit Kohlensäure gesättigte Blut aus dem ganzen Körper aufsaugen und in die Lunge einpressen. Das in der Lunge gereinigte Blut wird von dem Herzen eingesaugt und .in die Schlag- oder Pulsadern des Körpers eingepreßt Je rascher wir atmen, desto schneller muß das Herz schlagen. Das schnelle Herzschlagen erfordert' viel .Kraft und das Herz behilft sich so, daß es bei schnellerer Arbeit kleinere Blutmengen saugt und preßt Es nimmt also eine kleinere Gestalt an. es zieht sich kräftiger zusammen, es wird, härter. Ist die schwere Arbeit vorüber, dehnt sich das Herz in einer gewissen Erschlaffung aus und wenn es oft derartigen Exzessen ausgesetzt wird, bleibt es dauernd erweitert, man leidet an Herzerweiterung. Daraus ist zu ersehen, welche ungeheure Bedeutung dem richtigen Atmen zukommt und jeder Sporttreibende sollte sich der Tragweite dieser Frage bewußt sein. Während die meisten Menschen das Atmen vernachlässigen, indem sie zu wenig atmen, übertreiben sie das Trinken im entgegensetzten Sinne. Das Trinken soll eigentlich nur den Durst stillen, es kann aber auch ernähren. Durst ist Wassermangel im Blute und in den Gewebsflüssigkeiten. Unser Verdauungsapparat muß ans der ihm zugeführten Flüssigkeit das Wasser entnehmen, um es dem Stoffwechsel zuzuführen. Reines Quellwasser ist das vorneÄiste Getränk. Wenn wir Durst haben und ermüdet sind, und nehmen ein kaltes Getränk zu uns, so muß der ermüdete Körper abermals Kraft hergeben, um das Getränk auf die Körpertemperatur zu bringen. Wir müssen also nicht nur lange warten, bis der Kurst gestillt ist, sondern werden durch die Hergabe von Kraft zur Erwärmung des kalten Getränkes Hoch müder. Trinken wir aber im ermüdeten und durstigen Zustande ein warmes Getränk, dann gelangt dieses sehr rasch’ in die Blutbann, ohne daß wir Kraft herzugeben brauchen. Der Durst ist schnell gestillt und wir sind sehr bald erholt. . Ueber die Ernährung mit festen Stoffen, also das Essen, hört man die wunderlichsten Ansichten. Unserem Verdauungsapparat entsprechend brauchen wir sowohl die Pflanzenals auch die Fleischkost, wenn wir nicht an Stoifwechselerkrankungen leiden wollen. Daß das Essen nicht von so einschneidender Bedeutung sein kann, be- ' weist der Umstand, daß wir sowohl in, sagen wir, Aegypten, als auch' in Oesterreich genügend viele gesunde 70jährige Menschen finden, die doch sicherlich unter wesentlich verschiedenen Ernährungaverhältnissen aüfgewachsen sind. Bedeutend wichtiger -für das sportliche Leben ist der Einfluß, den der Einzelne auf den Sport ausüben kann. Der Sport darf niemals Lebensaufgabe, sondern nur Unterhaltung, sein. ' Wenn wir die Schönheit der Bewegung und die hygienische I.ebensgewohnheit als Richtschnur für unsere Sportübungen wählen, kommen wir auf keine Abwege und werden unsere Gesundheit und unseren Körperbau günstig beeinflussen. Haben gesunde. Eltern gesunde Kinder, dann können jene für. die Fntwicklung der Kinder sehr viel tun. Selbstverständlich / muß die Erziehung sofort nach der Geburt beginnen, indem man für die richtige Befriedigung aller Bedürfnisse sorgt, und nicht erst dann, wenn die Kinder durch aufgedrängte Vergötterung. Freundlichkeit und Liebe launenhaft geworden sind. - Aber neben solchen unfähigen Eltern trifft man auch häufig schwache, ungeschickte und unbeständige Eltern. Das ganz einfache, natürliche Erziehungsprinzip der absoluten Konsequenz kennen so wenige und doch schafft es .Wunder. Von wesentlichem Einfluß auf die aufwachsenden Kinder sind auch ihre . Kam r a d ». Der Nachahmungstrieb verleitet oft gegen bessere Einsicht Statt daß die jungen Leute ihre Eigenschaften, ihre Talente, ihre Kräfte mit denen ihrer Kameraden messen, vergleichen, sie ednholen oder überholen wollen, sieht man sie oft die erwachsenen Personen nachäffen. Ganz anders gedeihen Jungen, die ihrem Alter entsprechende Beschäftigungen und Arbeiten im Wetteifer erledigen. Auch vor, Uebertreibungen int Sport denen ja gerade die Jungen am meiste» unterliegen, weil ihnen alle Erfahrungen mangeln, werden sie bewahrt sein. Zuin Schlüsse sei der Ansicht Ausdruck gegeben, mit welchem Zweig des Sportbetriebes bei den Kindern zu beginnen sei Wenn man bedenkt, daß kein einzelner Sport so gleichartig und harmonisch den Körper ausbildet, als der richtige Turnbetrieb und daß der gute Turner jede« anderen Sport' leicht erlernt und vorzüglich beherrscht, so muß ohne weiteres zugegeben werden, daß es turnerische Uebungen sein müssen, die vor allem dem Kinde beizubringen sind. Frühzeitiges Eisläufen härtet die Kinder ab und erweckt in ihnen die Lust zum Wintersport, dem herrlichsten und’ gesündesten /aller Sporte. Nicht zu vergessen an das Schwimmen, welches ebenfalls zu den gesündesten Sportzweigen ' gehört. Man hüte sich aber vor Unterbrechungen in der methodischen Erziehung im Sporte. Denn der Sport ist keine Wundermedizin, die, eine kurz* Zeit eingenommen, für das ganze Leben langt, Gesundheit und Kraft bis in das höchste Alter verleihend. Die Ausübung des Sportes ist vielmehr eine Art-täglichen Brotes. Nur wenn wir uns täglich ernähren, können wir täglich leistungsfähig sein. Das Nichtaussetzen im Sportbetrieb# ist das Zanbermittel, welches den Menschern bk in das hohe Alter frisch und geschmeidig erhält. Aber, die Sporfübungen müssen in einem wesemlichen Zusammenhänge stehen mft den physiologischen Umwandlnngsprozessen des NKörpew, wie sie das Eortscbrefte* . das Alton Mit «Sfkbringt