Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 9 (28.2.1919)
- Date
- 1919-02-28
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 9 Die Londoner zionistische Konferenz Max Nordan kommt — Die Liste der Teilnehmer. — Erweiterung der zionistischen Leitung. Ueber die Vorbereitungen zur zionistischen Konferenz, die am 24 d. M. in London eröffnet .wurde, erhalten wir nachstehenden Bericht: . Zu den , Aufgaben, . die die Londoner zionistische Konferenz zii besprechen haben wird, gehört auch die Reorganisierung der Leitung der zionistischen Bewegung. Die amerikanischen und englischen Zionisten verlangen .eine Vertretung äo der Leitung und eine Ausgestaltung des Londoner Bureaus, die den Forderungen, des Augenblicks entspricht Dr. Jacobsohn, der die Ansichten der Herren Professor W a r b u f g ■ und Dr., Harnt ke genau kennt hat ähnliche Vorschläge in London gemacht. Herr Leo Hermann, Sekretär des E. A. C„ wurde nach Lon- don berufen und mit der Organisierung dies Londoner Bureaus beauftragt. Es liegt in der Absicht des Zentralkomitees, die Herren Dr. Chaim ■ WeSzmann für die englische Landsmannschaft! tmd Julius Simon für die amerikanische in das E. A. C. zu wählen. Es ist zu hoffen, daß von der Anwesenheit Dr. Max Noirdaus in London Gebrauch gemacht werden wird, um den Altmeister •der zionistischen Bewegung zu-aktiver Teilnahme '•an den Arbeiten des Augenblicks heranzuziehen. lieber die Teilnehmer an der Konferenz ist bisher folgendes bekannt: Die Mitglieder des Aktionskomitees nehmen ex öffo an der Konferenz teil. Palästina wird durch David Yellin, Agronom Wilhansky, Bürgermeister Ditzengoff, Berlin und Eisenberg vertreten sein, der Jüdische Nationalfonds durch Herrn Nehemia de Lieme; die Misrachi durch Rabbi Leib Cohen Flschmanm, Gedaljah Bublick, B. Levinthal, A. Achinsky, J. Bluestone, Wolf Gold und Sol Silver; dlie Poale-Zion durch Ing. Kaplansky, Leon Chasano.witch, Sochat; die skandinavische Zkmistenförderaiäon durch Wolf Finkeistein, Stockholm; die tschecho-slowafeische Republik •durch Leo Hermann, Leon Körner und Gustav finzi; Polen durch Podlichewski, Farbsteiin, Grünbaum, Lewite und Posnanskd; Frankreich durch Schapiro und H, Cherchowski; Saloniki durch David Florentin und Oberrabbiner Meir; die südslawischen Länder durch Dr. David Albala (Belgrad) und L. Stern (Agram); Rußland durch Boris Öoldberg, Aleinikoff und Idelsohn; Marokko durch Ch. Weizmann und Sokolow; Schanghai durch Sokolow und Josef Cowen; Italien durch Felice Ravenna und Rabb. Danto Lattes; Aegypten durch Jakob Caleif; Neuseeland durch Louis Philiys. Diese Liste der Teilnehmer ist natürlich keineswegs erschöpfend und enthält nur dre feststehenden Namen. Abgeordneter Stricker vor seinen - Wählern ’ . Mittwoch abends fand im Zirkus Busch eine Versammlung statt, bei welcher der neugewählte Abgeordnete des Wiener Wahlkreises Nordast, Ingenieur Robert Stricker, vor einem Auditorium von etwa 6000 Personen über sein Programm sprach. Den Versitz führte Dr. Brttno Pellack von Pamau. Stricker führte etwa, folgendes aus: Bei den Wahlen am 16. Februar ist das jüdische Volk von Wien mündig geworden. Wir sind dahin gekommen, daß wir selbst für uns sprechen dürfen. Fr habe keine Angst, als Einziger in der Nationalversammlung zu sitzen, denn er sei Vertreter , ekios Volkes und spreche im Namen seines Volkes. Wir leben nicht mehr in der Zeit, da man sich an den Rechten eines Volkes versündigen könne. Der Völkerbund will Wirklichkeit Werden, und er muß auch für uns das Forum werden, vor dem wir Gerechtigkeit finden müsse». Als sein Programm bezeichnet der Redner , Kampf gegen den Cauvinismus und für die Minoritätsrechte. Redner anerkenne den deutschen Charakter Deutschösterreichs, aber aEchi den deutschen Chauvinismus. Indem wir den Sieg der freiheitlichen Richtung bei den letzten Wahlen begrüßen, verlangen wir von den Sozialdemokraten, daß sie allem Chauvinismus entgegentreten und keinerlei Nebenregierung dulden. Wir sind getreue Bürger dieses Staates, aber wir verlangen auch als solche behandelt zu werden. Redner tritt für die Versöhnung der Klassen ein, die hu Sinne unseres Judentums liege. Er betrachte sich nicht als Vertreter einer bürgerlichen Klassenpart«; »r sei überhaupt nicht der Vertreter einer Klasse, sondern des Volkes. Die Ausführung $ gen Strickers wurden oft von lautem Beifall unterbrochen, der sich am Schlüsse seiner Rede zu herzlichen Ovationen steigerte. Hierauf sprachen noch Dr. Karl Poliak, la_schkes und Frau Erna Patak. über nie Zustände in der Kutlusgemeinde. Eine einsfimmig angenommene Resolution fordert Demokratisierung des Wahlrechtes und sofortige Ausschreibung von Neuwahlen. Literarischer Anzeiger Eine neue indische Jugendzeitschrift. In .Wien erscheint ab 1. März unterder Bezeichnung ^Jüdische Jugendblätter“ eine neue jüdische Halbmonatsschrift, welche die Aufgabe hat, unter Möglichster Fernhaltung von theoretischen Spekulationen die Jugend mit dem Wesen der jüdischen Realität vertraut zu machen. Die Zeitschrift wird vwn Zentralverband der jüdischen Jugendgruppen. Deatschösterreidhs (Vorsitzender: Dr. Siegfried Hemfeld) .herausgegeben. Die Redaktion liegt in »•■ Händen eines Kollegiums, an dessen Spitze lich Margn 1 ies steht Die erste Num- Hlte rntnält außer timm programmatische» Leit- JÜDISCHEZE1TUNO Seite 5 Neue widiiige BSttier: Chaim Nachinan Bialik. Nach dem Pogrom, (Aus dem Hebrä sehen von ABraham Sdiwadren). Der Reinertrag ist für die Waisen der Po.romopfer bestimmt. . ...hr. K 2.— Alfred Nossig. Zur Lösung des Palüslinaprobletns . ... - 1.65 S. Zemadi. Jüdische Bauern, Geschichten aus dem neuen Palästina ...... geh. K8 —, br. K 0.60 Irma Singer. Das verschlossene Buch, Jüdische Märchen. — Mit 4 Illustrationen von Agathe Löwe und Nashwort von Max Brod .... geh. K 7./0 Menöele Mocher Sf er im.Fischke derKrumme.Aus dem Jüdischen von Alexander Eliasberg Der erste Roman Menddes in deutscher Sprache ge ■. Kit.— Dr. Nathan Birnbaum. Gottes Volk, s. Aufl. K 2.64 Eugen Hoefiich. Der Weg in das Land, Palästi- * nenstsche Aufzeichnungen ....... br. K 4.95 Für Einrichtung jüdischer Biblinth.’ken sei empfohlen unser neuester 68 Seilen starker Katalog „Altes und Neues zur Jüdischen Bewegung“ Auf Verlangen gratis. Alle Jüdischen Bücher durch: R. LQWiT Verlag, Abteilung Versand, «HER, I. FLEISCH«ARKT 1. aüfsatze folgende Beiträge: Adolf Böhm: „Die "Aufgaben der jüdischen Jugend“; Heinrich Margulies: .Kritik am Deutschtum“; Robert Weiss: „Was wir wellen“; Frieda Schiff: „Aus der Jugenbewegung“; „Aus Palästina“, „Vom Judentum“ usw. Adresse für redaktionelle Zuschriften: Wien, IL, Taborstraße 1, Tür 16. Bezugspreise: Für das Jahr K 16, für das Vierteljahr K 4—r. Einzelnummer 80 Heller. Sport Sportklub Hakoah. (Sektion iür Touristik und Wintersport) Tourenprogramm: März und April: Tageswanderung im Wienerwald einschließlich Eisernes Tor. Mai: Hohe Wand, Unterberg (Myrafälle), Kieneck. Juni: Hocheck, Reisalpe, Stuhleck. Juni: Kampalpe (Drahtekogel), Rax, Hohe Vedtsch. Juli: Schneealpe, Schneeberg, Gr. Wechsel. August: Hochschwab, Oetschtr. September: Rax, Wechselgebiet Oktober: Herbstwanderungen im Wienerwald. November: Rax. 6. bis 13. Dezember: Skikurs (Liilienfelder Methode, mit einem Stock) in Mürzzuschlag. ,24 Dezember 1919 bis 2. Jänner 19120 Skiwanderungen im Jogelland. Führung: Sektionsletter Ingenieur Ackermann. Aenderungen oder Verschiebungen werden stets am schwarzen Brett der Hakoah im Klublokal (Cafö Industriellen, Wien, I., Konkordiaplatz. 4) jeden Samstag , verlautbart — Sonntag, den 2. März 1919, Tageswanderung im Wienerwald Treffpunkt 10 Uhr vormittags bei der Endstationdes 38er Wagens. Mnndvorrat mitnehmen. Führung: Ing. Ackermann. Korresponöenzen Fiume, Trotz der hier herrschenden ungeklärten politischen Lage, die eine großzügige Agitationstätigbeit nicht zuläßt ließen es sich die hiesigen Zionisten doch nicht nehmen, den während des Krieges zur Untätigkeit verurteilt gewesenen Verein „Cheruth“ zu reorganisieren. Mit Befriedigung konstatieren wir, daß unsere Ideale^ die bei der hiesigen jüdischen Bevölkerung bisher auf Gleichgiltigkeit und Unverständnis stießen, nunmehr allgemeines Interesse und Verständnis finden. — Am 19. Jänner fand im Sitzungssaal der Kultusgememde die Generalversammlung des „Cheruth“ statt Herr Weinlös berichtete über die bisherige Tätigkeit des Vereines und widmete dem vor einigen Monaten verblichenen Gg. und ehemaligen Präsidenten des Vereines, Matteo Glaß, einen ergreifenden Nachruf. Bei den hierauf stattgefundenen Neuwahlen wurde Herr Dr. El kan David zum Präsidenten und die Herren Holländer, Klein Armin, Weinlös, Heimler, Weiller, Rosenberg, Ing. Liebmann, Glaß, Klein Robert und Frl. Wer zier in den geschäftsführenden Ausschuß gewählt Ueber Veranlassung des Vereines finden wöchentlich Vorträge und Vorlesungen statlt, die massenhaften Zuspruch finden. Bisher sind folgende Vorträge gehalten worden: Rabbiner Dr. Frank: Die Frau in Bibel und Talmud, Gaddo Glaß: Geschichte des Zionismus. Alexander Weiller: Assimilation und Zionismus, Prof. Braun: Die Juden im Mittelalter, Klein Armin: Jüdischer NationalfoniL Josef Weinlös: Morris Rosenfeld, Dr. Rosenberg aus Graz: Aktuelle Fragen. Wir gehen jetzt daran, ein eigenes Klublokal zu mieten, für welchen Zweck uns von hiesigen Bürgern namhafte Beträge zur Verfügung gestellt worden sind. Zur Regelung der Aus wände rer frage wurde ein emheitßches Vorgehen sämtßcher hiesiger jüdischer Organisationen (Kultusgememde, Chevra Kadischa, Isr. Frauenverein, Zionistenverein „Cheruth“, Jüdischem Mädchenverein und Misrachigruppe) erzielt. Wir wollen noch den nach 'Fiume reisenden Gg. zur Kenntnis bringen, daß sich die hiesigen Zionisten jeden Donnerstag abends im Sitzungssaale der Kultusgememde und sonst jeden Abend im Cafe „Grande“ treffen. Vor einigen Wochen passierten einige Trupps Pioniere auf ihrer Reise nach Palästina, unsere Stadt Mif großer Mühe. und insbesondere dank der Intervention unseres amerikanischen Gg. Oberleutnant Rubens, gelang es, die jungen Leute auf einem italienischen Dampfer unterzubringen, doch hören wir leider, daß sie noch immer von Italien nicht weiterkommen konnten. Unsere jungen Freunde^ che nach Palästina als* Pioniere auswandern wollen, werden daher ausdrücklich gewarnt vorläufig ■icht nach Fiume zu reisen, zumal momentan seitens des hiesigen commando interaßieato ei» prinzipielles Paßverbot besteht. J. W„ Ankündigungen Der zionistische Frauenverein veranstaltet Samstag, den 8. März 1919 im Saale der Reichshallen, Wien, I., Dorotheergasse 6—8, einen orientalischen Abend, an dem Erika v. Wagner lesen wird. Karten von 2 bis 10 K bei R. Löwit Rotenturmstraße 22, und bei den Ver einsmrtgliedern. Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler. Der angekündigte Vortrag des Herrn Oberrabbiner Dr. Chajes findet nicht am 27. Februar, sondern am 13. März statt Jugendbund „Judäa“ veranstaltet am Mittwoch, den 12. März L J. in dien Reichshafien 1. Bezirk, Dorotheergasse, einen musikalischen und literarischen Abend. Mitwirkende: Violinvirtuose: Leo Trembatsch, Opernsänger in: FrL Gisela Krausz (Schülerin des Prot Ungar), Klaviervirtuosin: FrL Schwarz und .S. J- Imber. (Vorlesung aus eigenen Dichtungen.) Karten von K 3. —bis K IL— bei H. R. Löwit 1. Bezirk, Rotentunnstraße 22, jüdisches Jugendheim. 2. Bezirk, Obere Donaustraße 91 und ab 4 Uhr nachmittags im Vereinslokale, 2. Bezirk, Eimsgasse 15. ' Kulturverein „Jabne“. Sonntag, den 2. März 1919 veranstaltet der jüdisch-akademische Kulturverband „Jabne“ im Lokale I„ Börseplatz 7. nm J410- Uhr vorm, einen Vortrag des Schriftstellers Otto Lang, über das Thema „Neu Israel“. Künftigen Sonntag, den 9. März L J.. wird zur selben Stunde Herr Dr. Nagler über das Thema „Gibt es ein Wachstum einer neuen jüdischen Kunst“ referieren. Verein „Zion“ (Wien) ladet sämtliche in Wien weilende Freunde der Renaissance der hebräischen Sprache zu einer Samstag, den 1. März, um 5 Uhr abends, lim Vereinslokale, II., Glockengasse 30, stattfindenden konstituierenden Versammlung zwecks Bildung eines hebräischen Klubs höflichst ein. — Sonntag, den 2. März, mn 6 Uhr abends, findet in unserem Vereinslotoale ein literarischer Tee-Abend für jugendliche Mitglieder statt Zionistische Mädchenvereinigung JVloriah“ (II.. Obere Donaustraße 91, Jüdisches Jugendheim). Donnerstag, den 6. März, um punkt! 6 Uhr abends, spricht Frau Gißah Sirkes über: JDie Renaissance des jüdischen Geistes“. Gäste herzlich willkommen. Der Arbeitskreis Iür jüdische Erziehung veranstaltet am 1. März, 6 Uhr, II„ Taborstraße 10, einen Diskussionsabend, in welchem Dr. Theodor Re ik über „Das Problem des Kol-Ntdre“ spricht Sozialistische Vereinigung jüdischer Hockschüler. Zusammenkünfte Sonntag 10 Uhr vormittags und Donnerstag 6 Uhr abends im Souterrain des „Ringcafe“, L, Stubenring 18. Sonntag, den 2. März, 10 Ufer vormittags, Seminar: „Lesung und Besprechung sozialistischer Schriften“. Donnerstag, den 6. März, 6 Uhr abends, Vortrag Dr. Nagler: „Nationalismus und Klassenkampf“. Gäste willkommen! „Was haben wir Zionisten von England zu erwarten?“ Ueber dieses Thema spricht der au» England zurückgekebrte Redakteur Herr M. Frostig (gew. Chefredakteur des „Lemberger Tagblaft“) Mittwoch, den 5. März, um 6 Uhr abends, im Festsaal des Hotel „ Kntinental“, II., Taborstraße 4 Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler (9. Bezirk, Türkenstraße 9): 1. März: Heinrich Marinhes: Zionistisches Denksystem, anschließend Diskussion. 8. März: Dr. Robert Weltsch: Jüdische Mystik. 15. März: Dr. S. Bennfeld: Jüdische Erziehungsprobleme. 22. März: Dr. Heinrich Glanz: Einführung in die jüdische Kulturgeschichte. Verein Zion. Samstag, den 1. März um 3 Uhr nachmittags wird in unserem Vereinslokale Herr Mosese Waldmann über: „Der Sinn der jüdischen Geschichte“ vortiragen. Akademischer Verein jüdischer Sozialist» (Cheruth). Mittwoch, den 5. März, J46 Uhr abends, Vortrag des Herrn Dr. Abraham Schwadron über das Thema .Kulturtraditionedle Unterschiede im -bürgerlichen Zionismus und Poale-Zionismus“. Ort: Cafe Jägernhot IX., Porzellangasse 22. Gäste willkommen! Vereinsnachrichten Osijek (Jugoslawien). Am 10. d. M. wurde in Osijek der „Ferialklub jüdischer Akademiker und Abiturienten“ gegründet Anläßlich der konstituierenden Generalversammlung wurde nach lägerer Debatte folgendes Arbeitsprogramm angenommen: 1. Die Nationalisierung der Osijeker jüdischen Kultissgememde und anknüpfend daran Agitation gelegentlich der hierortigen Kommunal- und Konstituantewahleu. Außerdem die Nationalisierung der jüdischen Oeffentlichkeit 2. Förderung der Osijeker Vereine „Bar Giora“ und „Mirjam“. 3. Jugendbewegung. 4. Errichtung eines jiüdscben Turnvereines. 5. Agitation unter der jüdischen Bevölkerung in den. umliegenden Dörfern. Nach Beendigung dieser Tagesordnung wurde folgender Ausschuß einstimmig gewählt: Präsident Herr cancL jur. Fritz Lederer; Vizepräsident Herr stud. techn Daniel Kabiljo: Sekretär und Kassier Herr stud. jur. Fetlix Berger. Alte- Akademiker und Abiturienten aus der Umgebung Osijeks werden auf diesem Wege ersucht, dem Klub zahlreich beizutreten. Die Adresse ist: Felix Berger, pr. Adr. Brfidar Berger & Comp., Osijek L Postfach Nr. 53.