Mannheim
Compact Memory

Jüdische Zeitung · 1919-02-28 · 9 (28.2.1919) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
9 (28.2.1919)
Date
1919-02-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2438141-2438727-2438736--6162-2446212
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 2 verlieren dürfte. Deutschöster reich dagegen hat bei rauer Gesamtbevölkening van 6 bis 7 Millionen (exklusive Deutschböhmen) beinahe 300.000 Jude», mfc .also ein wesentlich günstigeres Prozentverergibt Nodh wesentlicher uhKS Säst schon ausschlaggebend ist aber dies: wahrend sich die deutschen Juden über eän riesiges Territorium verleben. bilden äe in Deutschösterreich die gesdWosscne Wiener Siedlung, welche mit ihren 280.000 Juden (nächst Warschau, dessen gegenwärtige Bevölkenungsziffern «lichtt bekannt riud) dSe stärkste JudengemeMe des Kontinents überhaupt darstellt Berlin mit seinen 150.000 Juden kann den Vergleich damit nicht aufnehmen. Abgesehen von der rein "zahlenmäßigen Differenz ist dabei auch noch der Unterschied an jüdischer Dynamik izu berücksichtigen. Die Berliner Juden sind so sehr assimiliert, daß selbst die zionistischen Kreise, sofern sie überhaupt Boden gewinnen können, weitgehende Konzessionen an die Assimilation machen müssen. Die V. J. O. D. ist ein trauriges, aber charakteristisches Symptom für die politische Zwangslage gewesen, und daß säe gleichzeitig Amsdräcksform dös fhenrsdhervden zionistischen ödstes ist, weiß jeder, der in Deutschland für die wahre, vorn deutschen Geiste unbeeinflußte Rückkehr Zum Judentum gekämpft hat Die Einflüsse dieses -deutschen Geistes auf dien deutschen Zynismus sind so weitgehender Natur, daß -die Verlegung der Letrtung ans Berlin nach einem jüdischeren Zentrum surr von größtem Vorteil für die Reinerhaltung der jüdischen Bewegung sein komme. Ein solches jüxSsches Zentrum bietet sich mm bi Wien. Her ist das Gros des Judentums noch durchaus jütisch, durchaus national und stark genug, um gegen alle assLmaatoriscIien Einflüsse ein genügendes Gegengewichte auibräigen zu können. Hier ist der Sitz der einzigen jüdischtratiomalen Tageszeitung in deutscher Sprache, hier ist die jüdische Masse, idäe sich die Vertretung durch einen eigenen Abgeordneten im Parlament erzwungen hat Hier ist eine Kultusgemeände, die mehr und mehr unserem Einfluß unterliegt und deren vollständige Nationalisierung nur noch eine Frage von Wochen sein kann. Hier haben wir hach, last not least einen natioaialgesinnten, Obernabbiner, dessen fiberragenidle Persönlichkeit und geistiges Führertam ms dien Zugang m den breitesten Massen öffnet und sichert. Dies alles fällt in Bertm fort. Unter dem alten Regime erwQes sich, daß die utehteonistische Nebennegäerang Opperiheimer, Sobcimlreäm, Friedemann, Natfihan etc. eön politisch ungleich stärkerer Faktor als die zSotristiscbe Organisation war. Das neue Regime hat zwar die mit uns sympathi- . sferentden Sozialisten Cohn, Bloch. KaÜski etc. fn leätetttfc Stellen gebracht, nichtsdestoweniger beitrachtet das Auswärtige Amt "immer noch Prof. Sobemheim als den maßgefbendbn Vertreter des Judentums... und die zSonästfäsche. Veretnagiuing. für Deutschlajrui ist nach wüp vor - äluf das Antichambrieren angewiesen. Snes deutlicheren Beweises für den Behängen innenpolitischen Einfluß, der Berliner Leitung der Z. V. t D. bedarf ps nicht, und wir sind objektiv genug vonanszusetzen, daß dieser Zustand nicht in den Pbnsomen, sondern in dien Verhältnssen begründet ist Es ist wahr, das Menschenmaterial Gn BerEu 69t anders und für organisatorische Zwecke zweifellos besser qitaääfizsari.als düe jüdische Bsvölke- - rusig fn Wiien. Die deutsche Vereknägung basiert auf einem Gesdbfecätt junger Zronisten, dem benaäfciiswerten Ergebnis einer seit acht Jahren systematisch betriebenen Jugendbewegung. Dei DurcbscfcmWstyp des deutschen Zionisten ist der 23jährige Student, der mit ganzer Hingabe die Entfaltung seiner Persönlichkeit lediglich in -der Seibsterztetaig zur Organisation hin und, in die Organisation hinein erblickt. Die Organisation der lungen Kaufleute, der Herzlbmrc!, enthält qualitativ, sowohl hinsichtlich des jüdischen Empfindens wie der ätateilektueüen LeSstungskrafi, genau das eiracbe Material Das alles haben wir nacht Die Träger des Zionismus bilden hier immer noch die Steren und dde altgewordenen Zioncsten. Soweit eine: Jugendbewegung besteht, hält säe sich abseits voäi 4er Partei. Bei dep Wahlen, konnte man sehen, - daß der größte Teil der Jugend ach von dar Wahlarbett fernhäslt; infolge dieser Passivität bekam die Watdbewegung. wie der Zionismus hier überaus#. den Charakter einer ausgesprochenen kleinbürgieriichen Miittedstandsbewegung. D&e Schwungkraft des nationalen Gedankens muß dadurch notwendig erlahmen- Was uns also fehlt, -ist eine Verjüngung dar Partei durch ein neues junges Geschlecht, welches das Monistische Ideal aus sainer vielfach festzustellenjden Venscbiadamg befreit WäS wir über besiteen, ist der äjussk*rtsmeicbe jüdische Boden imä das jüdische Echo. Nun äst zweifellos leichter, jüdische Jugend und insbesondere Studentenschaft aus Deutschland -nach Wien zu bringen, als die LeopöHstadt mach Berlin. Ist Wien, erst reichsdrarisch, wird es ohnehin zum Anziehungspunkt für zahireüebe Studenten werden, und weim cs Sitz der zionistischen, Leitung ist, so werden zweäeüos ganz von selbst zionistische Studenten, ans ganz D&utschäand nach Wien strömen und frier der zionistischen Bewegung jene Blutauffrischung mätbringen. welche sie so bitter notwendig braucht - Kommt der Anschluß an Deutschland zustande, so ist die VertesMiog des ZentraJbuneaus (der deutschen Vereinigung) nach Wien ganz ohne Zweifel nur ran© Frage der Zesti Sie am einer befrie(äsenden Lösung zu bringen, setzt vorams, daß wir hier eine tatkräftige und umsschbjge Leitung besitzen. Diese zu konstituieren, ist — ob mit oder ohne Delegiertentag — nunmehr unsere drätgenfiste Aufgabe. JÜDISCHE ZEITUNG Der Jüdisdie Der jüdische Studententag, der vom 22. bis 25. Februar die jüdischnationalen studentischen Korporationen zu gemeinsamer Beratung der Aufgaben des jüdischen Studenten vereinigte; ist ein Beweis dafür, daß die Studentenschaft; die zum größten Teil erst vor wenigen Wochen aus dem Militärdienst zu ihrem eigentlichen Beruf zurückgekehrt ist, den Willen hat nun. auch ernstlich die ihr im Volke und ini der jüdischen Bewegung erwachsenden Aufgaben in Angriff zu nehmen. Die Studenten waren lange nicht zu sachlicher Aussprache beisammen gewesen. Man merkte die Ungewohnheit solcher Beschäftigung in der in der Diskussion hie und da zutage tretenden Zerfahrenheit; leidler ist auch der leidenschaftliche Streit, der mitunter zu .stürmischen Szenen führte, mehr um formale Dinge. als um Prinzipien entbrannt1. Leider bot auch die ganze Veranstaltung wenig Gelegenheit, mit der Denkungsart des heutigen Studenten vertraut zu werden; die Referate wurden ausschließlich von Nichtstudenten gehalten, auch in der Diskussion sprächen mehrfach „alte Herren“ und die zu Worte kommenden Studenten selbst beschränkten sich darauf, festgesetzte Gruppenprogrämme vorzuiegen. Immerhin kann gesagt werden, daß der Studententag ein erfreulicher Anfang sein kann, sofern die Tätigkeit des begründeten Studentenverbandes eine entsprechende sein wird. Wenn im Zeichen des Verbandes ein Jahr intensiver Arbeit vonansgegangen sein wird,, wird der nächste Studententag vielleicht schon in höherem Maße ein Bild des Wesens unserer Studentenschaft geben. * Nachstehend geben wir den Bericht über die Verhandlungen: Die Eröffnungssitzung. Sonntag vormittags fand im Großen Konzerthaussaai die feierliche Eröffnungssitzung des vom jüdischen Hochschulansschuß veranstalteten Studenten tages statt .Der große Saal war überfüllt Ungefähr 2000 Studenten nahmen an der Tagung teil; der Verband umfaßt 25 akademische Korporationen. Um halb 10 Uhr vormittags eröffnete der Vorsitzende des Hochschulausschusses Jakob Weiner mit einer herzlichen Begrüßungsansprache, in der er Zweck und Bedeutung des Tages charakterisierte, die Sitzung. Er begrüßte insbesondere die erschienenen Professoren, die Herren Rektor der Exportakademle Hofrat Professor Schmid, Pro. Dr, Jakob Erdheim, Professor Taussig, Dozent Geiger, Dozent Eisler, Professor Neumann, Dozent Dr. Blau; ferner Herrn Abgeordneten Ing. Robert Stricker; Herrn Qemeinderat Schwarz-HUler, weiters; die Vertreter des. Zionistischen Landeskomitees; des Jüdischen Nationalrates fßr Deutschösterreich und für Ostgalizfem, den Vertreter der Kultusgemelnde Doktor Spitzer,.ferner Herrn Eidinger. Hierauf ergreift das Wort « - Oberrabbiner Dr. Chsfes zu seiner Festrede über das Verhältnis des jüdischen Studenten zur BibeL Dr., Chajes verweist darauf, wie tief rnebt nur die jüdische Kultur sondern auch die ganze jüdische Wesenheit in der Antike des Judentums und vor allem in der Bibel verwurzelt ist Zwischen dem jüdischen Volk und der Bibel bestand stets ein inniges, herzliches Verhältnis, Die Gestalten unserer Geschichte waren dem Volke vertraute Freunde. Eine derartige Verwachsenheit mit der Bibel gibt es bei keinem .anderen Volke, nur bei den Juden; auch bei deH Engländern nicht, die nächst den Juden das engste Verhältnis zur Bibel haben. Wenn es wahr ist daß wir nur durch die Bibel noch am Leben sind, so gilt das auch umgekehrt: die Bibel lebt nur durch uns. Dile Bibel ist unsere Seele, aber wir sind ihr Körper. Wenn wir uns wirklich mit ihr vertrant machen wollen und dies ist eine der wichtigsten Aufgaben der Studenten — so kann dies nur iS der hebräischen Sprache geschehen. Jede Uebersetzumg schafft eine papierene Wand, verändert den Sinn und trübt den ursprünglichen Gehalt Unsere Alten asgten: An diem Tage, wo <fie Bibel ins Griechische übersetzt wurde, war eine Sonnenfinsternis; denn diese erste Bibelübersetzung wurde für Juden hergesteilt, die ihrer Sprache entfremdet waren. Die Studenten, die den Wunsch haben, immer tiefer ins Judimtum einzudringen, müssen vor allem zur Kenntnis der Bibel zurückkehren (Lebhafter Beifall) Hierauf folgen die Begrüßungen. Zunächst-spricht Herr Ludwig Bato na- mens des Zionistischen Landeskomitees, der darauf verweist, wie eng.die Geschichte der zionistischen Bewegung ' tu "Oesterreich mit der Studentenschaft verbunden ist Namens des Jüdischen Nationalrates für Deutschösterreich spricht Doktor Karl Poilak herzliche Worte der Begrüßung. Er erklärt die Solidarität des Nationalrates mit den Studenten und fordert ddren Unterstützung für die nationalen Aktionen. In Vertretung des durch Unwohlsein verhinderten Herrn Adolf Stand begrüßt Herr Wechsler den Studententag namens .des Jüdischen Nationalrates für Oatgalizten. l^unens des Kartells Jüdischer Verbindungen in Deutschland entbietet Herr Ginsberg dem Studententag kollegiale Grüße und sprieht die Hoffnung aus, daß die Wiener Studentenschaft wie das deutsche K. I V. durch Abschaffung der überlebten Formen zu einer neuen studentischen Entwicklung sich frei machen wird.' htr . 9 Studententag Als Generalreferent spricht sodann über di» Stellung der Studenten in der jüdischen Bewegung Herr Dr. Hugo Bergmann (Prag): Infolge der Verschiebungen des Krieges sei die Stellung der Studentenschaft in der Bewegung eine andere geworden als früher. Früher trug die Studentenschaft die ganze Last der Parteiarbeit, jetzt haben wir ein jüdischnationales Bürgertum bekommen, und die Studentenschaft ist frei geworden für ihre eigentlichen, Aufgaben.. Diese Aufgaben könne man im allgemeinen bezeichnen "als Kulturpolitik. Früher waren wir gezwungen, Raubbau am eigenen Volke zu treiben. Die aufnahmsfälligsten Entwicklimgsiahre mußten für alle kleinen und äußerlichen Arbeiten geopfert werden und es war nicht möglich, selbst wahr zu machen, was wir anderen predigen mußten. Wir predigten, weil es unserer Ueberzeugung entsprach und zum Programm gehörte, die Rückkehr zum Judentum; aber das zionistische Geschlecht, das heranwuchs, ließ den Entjudungsprozeß weiter wirken; Was wir bisher geschaffen haben, ist nur eine politische Bewegung. Das ist sehr viel aber gerade weil wir in dieser Hinsicht, besonders in letzter Zeit, so großartige Erfolge erzielt haben; dürfen wir es nicht verheimlichen, daß dies nicht genug Ist. Eine politische Gruppe kann niemals ein Volk schaffen; sie kann nur dann etwas sein, wenn sie gestützt ist auf den Boden dies Volkstums. Politik allem ist nicht kulturschöpferisch; sie muß einen Unterbau bekommen, und diesen können nur die jüdischen Intellektuellen geben. Wir brauchen als Grundlage der Politik die jüdische Kultur. Es Ist nicht notwendig, immer wieder neue Programme zu geben, wir müssen nur die alten verwirklichen. Die Studentenschaft muß sich von aller Geschäftigkeit und Vereinsmeierei freimächen. Sie soll so wenig wie möglich in das Getriebe des Tages hereinsteigen,' um die Möglichkeit zu haben, für die Erfüllung der Seele mit Judentum. Selbstverständlich heißt das nicht, daß die Studentenschaft sich den Aufgaben entziehen darf, die die Politik an sie stellt Insbesondere bei außerordentlichen Aufgaben; bei großen Aktionen, wie Wahlen u. a. muß die Studentenschaft zur Stelle sein. Aber die Politik darf uns nicht ein Vorwand werden, uns über die Leere und Inhaltslosigkeit unseres Judentums hinwegzutäuschen. Wenn wir den Ehrennamen jüdischnational in Anspruch nehmen, dann haben wir bestimmte Pflichten dem Judentum gegenüber. Redner betont dann die Notwendigkeit der Erlernung der hebräischen SpracheL Er. wendet rtch gegen die extremen Jiddischisten, welche aus den Elementen des'heutigen jüdischem Volkslebens ohne Anschluß, an unsere alte Kultur eine neue- Kultur aufbauen wollen. Ohne Hebräisch gibt es kein Judentum. Wenn wir in fünf oder zehn Jahren wieder einen Studententag haben werden, dessen Verhandlungssprache deutsch ist, dann muß man sagen: wir haben keine jüdischnationale Bewegung, . Mit Hebräisch allein sind die Probleme unserer Kultur allerdings nicht gelöst. Gerade in der heutigen Zelt erwachsen uns noch manch andere Aufgaben. Redner erinnert an die Anregung eines tschechischen Unlverritätsprofessore, der unter dem Namen „das Babel der kleinen Völker" Veranstaltungen zur Annäherung der kleinen Völker schaffen wollte. Wir Juden müssen uns unserer historischen Aufgabe besinnen, völkerverbindend zu wirken. Es ist eine einzig- . artige Situation, daß gerade wir, die eine eigene Kultur haben wollen, so Intime Beziehungen zu änderen Völkern haben. In dem Augenblick, wo unser Kulturbewußtsein erwacht und schöpferisch geworden ist, ’ wird die „Internationale“ des Judentums ein großer Segen für die Welt werden. Wir dürfen nicht zügeben, daß man unseren Nationalismus auf eine Stufe stellt mit dem Nationalismus anderer Völker. Wir sind schon durch unsere äußere Situation dazu prädestiniert, daß unser Nationalismus durchpulst ist vom Menschheitsgedanken. Daher ist uns heute auch der Zionismus allein schon zu wenig. Wir können uns ihn nicht anders vorstellen, als durchtränkt vom sozialistischen Ideal Aber der heutige europäische Sozialismus ist auf uns nicht übertragbar, Scho« die Tatsache, daßbei unserem Volke von einer Proletarisierung im gewöhnlichen Sinne des Indüstrieproletariates nicht gesprochen werden kann, stellt uns vor andere Aufgaben. Wenn dem sozialistischen Arbeiter sein Sozialismus nur als ein Weg zu einem höheren Profit dargestellt wird, dann fehlt ihm däte aufbauend'e Gesitv— nung und das Verständnis, daß Sozialismus auch ein großes Opfer bedeuten kann. Wir werden verlangen, daß an Stelle des Klassenkampfesdie Solidarität des Volkes tritt, das Bewußtsein der Verantwortung aller gegenüber der- Gemeinschaft. Aus solcher sozialer Gesinnung des ganzen Volkes entsteht ein neuer Nationalismus. Es ist «falsch, daß das nationale Ideal abgewirtschaftet hat. Der. Nationalismus, der auf gebaut ist auf Liebe, dem gehört die Zukunft Die jüdischen Studenten, können fhm den Weg bereiten. (Lebhafter Beifall) Die zweite Sitzung. Montag früh wurde die Diskussion eröffnet Die Geschäftsordnung war so eingerichtet, daß im Wesentiichen nur Generalredner der.:einzelnen Gruppen zu Wort kommen sollten. Als erster Redner sprach Herr Dr. Heinrich Glanz, der für die Politisierung der ■ Studentenschaft eintrat Der nächste Redner, der Vertreter des Kultur-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.