Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 8 (21.2.1919)
- Date
- 1919-02-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNO ,T $:■!'! V a ■ >T.;1. ' i. 4 ■ j“ ■ :i ..1 st- 'i .1 j ■i ■ r ■ ■f:- ■i ■ K fet nie in unschöne Heftigkeit geraten, blieb stets eia Verstehender, ein Verzeihender, ein echt Brüderlicher, ..ein ..wahrhaft Vornehmer. Auch hierin war er ein ebenbürtiger Erbe unserer großen Frommen und Weisen. : So haben ihn freilich nur seine engeren Genossen von der Poale Zion und einige wenige andere gekannt, denen es, wie mir, gegönnt war, in nähere Berührung, .mit ihm. zu treten, die in die Werkstatt seiner Gedanken blicken durften und nicht bloß das fertige Werk, schön sauber gedruckt und gebunden, in-die Hand bekamen, sondern das reizvolle. Schauspiel des Wachsens und Werdens seiner Ideen miterleben konnten, das rastlos pulsierende, ewig bewegte Herz an der Arbeit sehen, Denn Rosenfeld, der kühle, kritische Kopf, schrieb mit dem Herzen. Seine Briefe, Momentbilder der lebendigsten Schaffenslust, die in ihm ohne Unterlaß trieb und trieb, zeugten von seiner impulsiven Frische, von der Liebenswürdigkeit seines immer wachen, beweglichen Geistes, von der erstaunlichen, blitzartigen Assoziationskraft seines Verstandes. Er, der Gründliiche, Sachliche, mußte sich das Detail mühsam abringen, so-rasch sprang der-Flug seiner Gedanken von Höhe zu Höhe. Dies trat am klarsten aus seinen Briefen hervor, in denen er in epigrammatischer Kürze auf wenigen Selten ganze Abhandlungen schrieb. Es war im Jahre 1912, in dem er in dem Sammelbuch „Heimkehr“ einen Aufsatz über die nationale Autonomie der Juden veröffentlichte, als ich zuerst mit ihm in Berührung kam; Ich fand in diesem Essay nicht nur eine Aehnlichkeit mit Ansichten, die ich zur gleichen Zeit geäußert hatte, sondern fühlte auch sofort: Hier ist der langgesuchte politische Theoretiker unserer Partei! Dies sprach ich in der „Jüdischen Zeitung“ aus und bin glücklich, daß mir Max Rosenfeld 'einmal gesagt hat, daß die Erwartung, die ich In sein Können gesetzt hatte, für ihn der erste Ansporn war, sein großes Buch über die Judenfrage in Polen zu schreiben. Von da an begann ein unausgesetzer Gedankenaustausch, in dem Max Rosenfeld, der für die kleinste Anregung dankbar war. zeigte, daß es ihm einzig und allein dämm zu tun war, nicht Recht zu behalten, son- , dern seine Erkenntnis zu fördern. Deshalb ver-, langte er von all seinen Freunden, so auch von mir, immer wieder Kritik, sowie Hinweise auf Bücher, die er noch nicht kannte, obzwar er an •eigenen Gedanken und an Belesenheit sicherlich all seine Korrespondenten und Kritiker turmhoch überragte. Der Wahrheitsdrang, der ihn beseelte, war ein wirklich . leidenschaftlicher, wie er nur Jbei ganz reinen, von jeder Ichsucht, Ueberhebung ■und Rechthaberei freien Geistern zu: finden ist jiSeine.Bripfe.^spiegelten. die;iunendlicjie;L.ust,,;di£ •! «rantiSchaSeu enopfand,- den Hochgenuß, den vnür •eine .künstlerische Natur empfinden kämt .wenn Ihr der-Ausdruck eines Gedankens, gelungen ist, ein treffendes Gleichnis oder Büd. gefunden war. Wie mußten auf diese stürmische Seele die . großen Ereignisse .des letzten Herbstes . .wirken! Die sozialistische Revolution, die Befreiung Palästinas, die Gründung des neuen Polen! „Mein Kopf springt mir von der Wucht der Eindrücke, die die Ereignisse mit sich bringen“, schreibt, er am 9. Oktober 1918. „Eile tut not!“ Scharf erfaßt er die Notwendigkeiten des Moments: „Ich bin für Konzentration aller Kräfte und werde, die Bildung eines jüdischen Natiönalrates vorschlagen. Sodann: RroMamation an das jüdische Volk, Memorandum an die Regierung, Vollzugsausschuß In- Permanenz usw. Gewinnung der Gemeinde Ist die vornehmste Aufgabe, werden dann an Stelle des jüdischen Kongresses wohl schon einen jüdischen Volkstag einberufen können.“ Wie immer, erfaßte er früher als jeder andere die Situation, drängte zur Tat und war selbst der erste am Werk. Der von ihm ins Leben gerufene ' Nationalrat In Przemysl erbebt Ihn zu seinem Führer, besetzt die Kultuseemeinde, macht ihn zu .ihrem Präsidenten, organisiert die jüdische Miliz. Und kaum-an die Spitze der Gemeinde gestellt, ist es Roseufeld, Her Inmitten-des politischen Chaos erkennt, daß es not tut, rasch wirtschaftliche Organisationen für die arme jüdische Bevölkerung zu schaffen und er, der glänzende Jurist und politische Theoretiker, zeigt eminint praktischen Sinn. Er verwirklicht als erster die Verwandlung der Kultusgemeinde in eine jüdische Volksgemeinde, die er in seinen theoretischen Werken als Eck- und Grundstein aller jüdischen Autonomie erkläre hatte. Es ist .ihm damals vorgeworfen worden, daß er gegen die polnische Bedrückung zu wenig oppositionell aüfgetreten sei. Rosenfeld, trotzdem er, wie sein Buch „Die polnische judenfrage“ zeigt, auf das allerschärfste die Politik der Polen gegenüber den Juden verdammt hat, war es klar geworden, daß man schließlich doch zu einem modus vivendi mit den Polen kommen müsse, und daß andererseits ohne wirtschaftliche aufbauende Arbeit den Juden nicht zu helfen sei. Er, der eifrige Zionist und unbeirrbare Kämpfer, gegen die polnische Unterdrückung fühlte sich als treuer Bürger des neuen polnischen Staates. Als ^leidenschaftlicher Freiheitskämpfer hat er den Befreiungskampf der polnischen Nation, so schweres Unrecht diese auch dem jüdischen Volke zugefügt hat, immer seine Sympathie entgegengebracht und deshalb wäre er in der polnischen Konstituante der geeigneteste Mann gewesen, das Verhältnis von Polen und Juden zueinander zu einem erträglichen zu gestalten. . In den letzten Wochen seines so kurzen Lebens war es uns vergönnt, Tag für Tag mit Ihm zusammen zu arbeiten. Als Delegierter für den Sozialistenkongreß in Bern und die Schweizer Tagung der jüdischen Nationalräte beriet er mit dem hiesigen Jüdischen Nationalrat die Fragen der Formulierung der Förderungen des jüdischen Volkes auf der Friedenskonferenz. Hierin war er der führende Geist und wenige Tage vor seinem Tode verfaßte er einen Entwurf über den Schutz der nationalen Minderheiten, den die Delegationen der jüdischen Nationalräte in Zürich zur Vorlage an die Friedenskonferenz beschließen sollten. Dieser Entwurf zeigt all die Vorzüge seines juristisch wie politisch gleich scharf geschulten Denkens. Wir kamen nicht mehr dazu, mit ihm diesen Entwurf zu beraten; Sein jäher Tod riß ihn mitten aus seiner eifrigen Vorbereitungsarbeit von uns,- beraubte unsere Schweizer Delejration eines ihrer fälligsten Mitglieder. Welch ein Höhepunkt seiner Laufbahn wäre sein Wirken ln der Schweiz ge- . worden! Seine höchsten sozialistischen und .zionistischen Ideale'hätte er'in einem welthistorisch bedeutenden Moment , vertreten . und ihnen zum Siege verhelfen können! - - Wir können uns flicht darein, finden, daß es Mensch^desjsetf JHßrzJ'ihrt'gleijSer tiiebe sätie! .Familie,-''seine Freunde und;Gehqss&y seine ganze Nation 'und deren bedrückteste Klasse, die indischen Arbeiter, wie 'd'-e tranze Menschheit umfaßte, dessen Leben auseefüllt war vom Denken und Wirken für 'die ewigen jüdischen Ideale, er bleibt uns gegenwärtig und nahe.'auch wenn er nicht mehr unter uns ist. Tief eingegraben in unsere Herzen und die Tafeln .der G.eschichte seines Volkes bleibt sein Wirken, unvergessen seine Gestalt! Adolf Böhm. Die letzten Zuckungen der Assimilation Krakan nach den Wahlen. . Die vom nationalen und demokratischem Geiste getragene allgemeine Umwälzung übte auch auf die jüdische Gasse ihren unvermeidlichen Einfluß. Allenthalben haben^ die jüdischen Massen auch ihrerseits mit eimepimäle die Ketten der sie ■ bedrückenden Plutokratie und selbstherrlichen Machthaber gesprengt uind ihr Schicksal in Ihre eigene Hand1 genommen. Durch die spontan eingesetzten Nationalbezw. Volksräte haben sie sich eine vollwertige Vertretung nach Außen und eine Leitung nach-Innen geschaffen und dadurch die Position der bisherigen Usurpatoren gründlich erschüttert.- ' . •. ’ Schon in den ersten Tagen dieser Umwälzung bemächtigte sich der so um ihre Herrlichkeit.und Fülirerrolle gebrachten jüdischen Machthaber eine ernste Sorge um ihre Mandate und ihre zukünftige ■Stellung im öffentlichen Leben. Die Schwächling« zauderten anfänglich und traten schließlich zurück. Nicht so der ehemalige. Krakauer Abgeordnete Dt. Groß! Zuvörderst versuchte er es mit der „Schaffung“ einer „Gemeinsamen Repräsen- . tanz der Juden Galiziens und Polens“ auf der Basis der bürgerlichen,Gleichberechtigung. Ohne viel , Aufhebens ließ er eines Tages durch die willfährige polnische Presse das Entstehen einer solchen Repräsentanz verkünden, die angeblich durch die „Partei , der unabhängigen Juden“ in Krakau gemeinsam mit einer: anonymen bürgerlichen Partei und .anderen noch nicht organisierten Gruppen eingesetzt wurde. Dabei ließ sich Dr. Groß als Vorsitzender dieser Repräsentanz ausrufen. /Dieser Trick ist jedoch vollends mißlungen.da die Oeffentiichkeit von der vorgesoielten Repräsentanz überhaupt keine Kenntnis genommen hat. Nun kamen die Pogrome in fast ganz Wcstgalizien und schließlich in Lemberg, die das jüdisch-polnische Verhältnis ungemein verschärft . und einen völligen Umschwung in bezug auf die jüdischnationalon Forderungen auch in assimilatorischen Kreisen herbeägeführt haben. Herr Dr. Groß ließ sich aber auch dadurch nicht abschrek- . ken und schmied<^e neue Pläne für eine Aktion zur Rettung seines Mandates. Und wenn es nicht gegen die Jüdischnationalen geht, so sei es doch neben ihnen. Herr Dr. Groß; der bereits die Metamorphose vom „Unabhängigen“ bis zum Hausiuden des Polenklubs durchgemacht hatte, konnte, den Forderungen des Zeitgeistes Rechnung tragend!, sich auch zu dem Standpunkte der Neutralltät hinsichtlich der n a t i onal-kulturellenAutondmie durchringen, den er auf der am 15. Dezember v. J. in Warschau stattgefundenen Konferenz der Assimilanten als den „einzig vernünftigen“ bezeichnet und verfochten hat \ " , Kaum zwei Monate sind es her, daß Dr. Groß das einzig vernünftige Programm der Neutralitätgegenüber den iüdisclmationalen Forderungen aufgesteilt undi in Kreisen seiner Gesinnungsgenossen vertreten-hat. und der Verwandlungskünstler erscheint uns abermals in einem neuen Lichte. Das Pressbureau der polnischen Gesandtschaft verbreitet die Meldung über eine eigenartige Versammlung, die von Dr. Groß — ihm sekundierten Vize- - Präsident Safe und Dr. S t e i n h a u s -—: für den T. ds. M. nach Krakau’ -einberufen wurde, in der" die' Städte Lembere. Krakau. Rzeszow. Iperobica,, Tarnow; Böchnia. Wjeliczka, Oswiectm. Chfz'anöw,- Jasl'ö ünd'RÖpc^yce'vertreten-waren; In* dieser' Versammlung der'Repräsentanten - Malier jener jüdischen Parteien Galiziens, die-im G'egensatz zü den' Zionis't e-n auf-dem Boden eines einträchtigen Zusammengehens m i t d e n P o 1 e n stehen“ wurde „nach einer lebhaften politischen Debatte über .die Lösung des jüdischen Problems im Einklang mit den Bedürfnissen des .den Juden und Polen gemeinsamen polnischen: Vaterlandes“ die Vereinigung aller jüdischen Parteien Galiziens mit Ausnahme der Zionisten in leine einheitliche dejriokratische Partei beschlossen. Also nicht mehr Tolerierung der jüdischnationalen Forderungen dei Zionisten, sondern verleumderische Andeutungen gegen sie. äusgedrückt durch die Hervor,hebung des „einträchtigen Zusammengehens mit den Polen“ seitens der anderen jüdischen Parteien - ,’iin Gegensatz zu den Zionisten“! \ Der Grund für diesen urplötzlichen Gesinnungswechsel liegt unzweifelhaft in den-inzwischen stattgefuhdeneii Wahlen zur polnischen Konstituante, die. auf der ganzen Linie eine schmähliche Niederlage der Assimilanten und speziell - des Dr. Groß gezeitigt haben, welcher gegen den Zionistenfiihrer -Dr. Thon mit kaum 2000 gegen 12.000 Stimmen unterlegen ist. Ist das Wahlergebnis -in ganz Polen ein unzweideutiger Urteilsspruch ge- Der Auerhahn und die Königin von Saba Ein biblisches Märchen. Wir entnehmen nachstehendes Märchen dem soeben erschienenen III. Band der vorzüglichen Sammlung „Der Born Judas“, von M. J. bin . -Gorion, welcher unter dem Titel „Mären sind Lehren" soeben im Inselverlag (Leipzig) erschienen ist und dessen eingehende Würdigung wir uns Vorbehalten. Nach dem Tode Davids wird sein Sohn Salomo König an seiner Statt Diesem verlieh Gott die Herrschaft über die Tiere des Feldes, über die Vögel des Himmels und über alles, was auf Erden kreucht Aber auch'die Geister, die Dämonen und die Kobolde unterstanden seiner Gewalt Eines jeglichen Geschöpfes Zunge war Salomo verständlich, und die Tiere ihrerseits konnten seine Sprache verstehen. Heißt es doch von ihm In der Schrift: Er redete von den Bäumen. . Wenn Salomos Herz vom Wein fröhlich wurde, ließ er die Könige der benachbarten Länder rufen, und sie nahmen Wohnung in seinem Palast Darauf, befahl er, -die .Geigen, Zimbeln, Pauken und Harfen, auf denen sein Vater David zu spielen pflegte, ertönen zu lassen. Eines Tages. als ihn der Rebensaft heiter gemacht hatte, hieß Salomo alle Tiere-, Vögel- und Wurmarten sowie die Geister um sich versammeln, damit sie Tänze aufführten und seine Größe den geladenen -Gästen offenbar werde. Die fürstlichen Schreiber riefen die Tiere bei ihren Namen, und sie nahten dem Herrscher,'ohne mit Stricken gebunden oder in Ketten gefesselt oder von Menschen mit Gewalt geführt zu werden! Der König schaute sich in der Schar der Vögel um und fand den Auerhahn nicht unter ihneu. Darüber ward er erbost und befahl, diesen Vogel zu fangen und zu strafen. Aber er flog bald von selber herbei und sprach zu Salomo: Mein Herr und König aller Welt möge mich anhören und sein Ohr meiner Rede neigen. Heute vor drei Monaten habe ich einen Beschluß gefaßt, über den ich mit mir zu Rate gegangen bin. Ich aß kein Brot und trank kein Wasser, denn ich hatte mir vorgenommen, alle Lahde zu durchfliegen und zu sehen, ob es nicht einen Erdstrich gibt,, dessen Bewohner von meinem Herrn uud König nicht gehört haben. Und , da fand ich ein Reich, dessen Hauptstadt Kitor, die Weihrauchstadt, benannt wird, und das im Morgenlande liegt. Der Boden dieses Landes ist pures Gold, und das Silber liegt in den Straßen unbeachtet gleich dem Mist. Die Bäume daselbst stammen noch aus der Schöpfungszeit und werden aus den; Wassern des Paradieses getränkt. Ein zahlreiches Volk, das gekrönt, einhergeht, bewohnt das Land. Die Leüte kennen keinen Krieg und verstehen den Bogen nicht zu spannen. Die aber das Reich beherrscht, ist ein Weib; die'Königin von Saba wird sie geheißen. Und der Auerhahn fuhr fort und sprach weiter vor Salomo: Ist es meinem Könige recht, so will ich wie ein Held meine Lenden gürten und nach der Stadt Kitor im Lande .Saba fliegen. Ich will die Fürstin daselbst in Ketten legen und die Mächtigen fesseln und sie vor meine Herren bringen. Dieser Rat des Vogels gefiel Salomo wohl. Die Schreib er-des Königs wurden gerufen, sie fertigten einen Brief aus und bmtden ihn an den einen Flügel : des Auerhahnes. Und der Vogel reckte seine Schwingen und stieg hoch zürn-Himmel empor. Im Fluge aber zog er auch d'e anderen Vögel mit sich und sie flogen mit ihm nach der Stadt Kitor im Saba^rlande. Es begab sich nun an einem Morgen in der Frühe, daß die Königin von Saba aus ihrem Palast ' ging, uni die Sonne arizubeten. Aber siehe da, das große Gestirn war verfinstert von einem. Schwarm Vögel. Da zerriß die Königin ihre Kleider und ward wie verstört. Wie sie so daständ, ließ sich der Auerhahn zu ihr herab, und sie sah den Brief, der an einem Fittich befestigt war. Sie brach das Schreiben auf und las darin folgendes: „Von mir, dem König Salomo, der der Königin von Saba und ihren Fürsten den Friedensgruß entbietet. Es' wird dir wöhl bekannt’ sein, daß mich Gott zum Kerrscher über das Vieh des Feldes, die Vögel des Himmels ünß. über! die Geister gemacht hat, und daß die Könige des Morgen- und Abendlandes, der Mittag-'uind der Mitternächtsthronen zu mir kommerisjiljid mir ihre Aufwartung machen So ihr nun Veiwillt seid, mich gleichfalls zu begrüßen, so wifi« Ich Euch Ehren erweisen, wie ich sie vor Euch.Reinem erwiesen habe. Wo ihr .Euch aber dies zu tun weigert, meinem Wunsche trotzen und hach meinem Befinden nicht sehen wollt, so will ich Euch von meinen Mächtigen, meinen Heeren und Reitern; heimsnehen lassen. Fragt ihr aber: Wer sind wohl die Mächtigen, die Heere und die . Reiter des Königs Salomo? so mögt ihr wissen: Die wilden