Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 5 (31.1.1919)
- Date
- 1919-01-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 5 n'jriTu^ JÜDISCHE ZEI7UNQ Seite 3 \b'* ««i? tw ■‘.Hu M- H i V »” yplgerunic, ab^£B^teUW?»W vj der Banditen, ej^rchj-en teipfiL«sra»wrrw-*1«?: Schein JVeyreq ejsahUp.er von unerhörten, Mor.d- und Raubtaten und anderen Akten des BgjKlitlsmifj,, welche,in der Qeyeijd der Zrofllanagassft und Mt, §^twtags^Ä »dv*ij«iv« eing^ö» .pplnt^e «BplditteajpiäjtanzeiTRatjt'uiJlQn.Yerübt worden. kwaren. &3jB d&ilrte, mit,,grsdtElt^en fijr dpa Fs$,»eiae9..Yjderrtanöes,;uhd..schpß mich ei^zelü^j,lli.dea Vieler "-Apr J&mstag. dgn .16,tNoj'.ejpücr*. verdiditetpji sjch,.,die. Nachrichten über •lpB,4w@n% ipjeif$cj XlRr^l. we jpfctoe^Mlj|z- KereUschaft,,^ die^am,,selben, Taxe in „einer d,cr Hebeng3§5ea!5f.richteti.ÄÜr?%- .TfJiij? jät, 4“1 P9^iC.eptwjUfnet*ceg«$|^P^,$0iHii8e. tcfen IZttJfaWSP jyJa^sndepyta^qjjeii d.er,ji\disc^ea;.Be- -— J— 1,!, jj£gmigMid9 iim^.jCdr4^en 'üjgr Zff><llaJjagas%e oder m* darat qjnnen^JJa ujber al5,4J‘ehJAtpr,yer}UQp fubr^jEine, Delegation Äes MtJlzk.om^andflsrafem$jtdy, SM? s|?oipttec. Jrt.&nyjsjch.zu jener .fött.^afl&efweise a ach. ejg.^ tg^ ,4£>> volm^cß^n. i^piax^osj.ajiftiiSjti»,ypn.jer Jnfeyentioxu.^yekhe 31«*,: %Iiz kosnleo sieft übeyzepge$.. »d gl das polnische Ko- , miteejjerijits Kumje'hatte^cxnjen A£ten des Ban- ■ ditismiKf,iin:^der-2iro‘dl!ahaj!35Sfc_;’*j j jj *;],] „ '.y' 'EiriiKe. verstärkte. Mdizpatrouillen-hesraben sich Günter, Führung'Yqh öffigjeien zur Stelle, und ali'slfe^äus^ einem yt^~muscir*.iitit.ffeui£r empfangen wiir.dfin,. e'rwidtif tön sie.- in der. U^berzeuzunre.>daß; sich' die Banditen dort verstecfct'hialteiri auch.ihrer- ’ seifs däsTtuer.. Tm iselben .Augenblicke .erschien eine polnische OiiizierspätcöüUle.-,, .MUiZleütnant Ajaximüi aif''Staub" entfaltete* ein‘e weiße Pariamen- .larfähne inid*.be«a‘b''sich züm.pölniscjhen .Offizier, umjfm'über die Ursache deSnEitiKreifens der Miliz aüfzuklären." Als"' Leutnant. Staub mit seiner . Patrouille auf 'einige’ Schritte Entfernung herankam. 0*6 «t m, **tt **■>* -fn I 'i. * Vw. »km a-,usw»'jfr drang schnües t.hieBchen. rüitermjscht mit.,dem ßel^tpr\OS?n Scfeüssqa, .Das* .ierniddapasw^k .einer,, entgej^chten Solda^eslyi^ rand, ■ t emjnutige SftfcVft? dfs-»fi?ffcnd|?;tPHbHfe®5» ^fe\e :rd^OFÄeialÄne ■*SFk&& ^eda^er£.?n, waÄtfü, J V SWmjB^heW upd d?c fqegijcite Bpsgbjyß, 35s, Sfgggfes^jyeichcr iedf^.C^emeiuschaii mit den Poffrombanorten ablehnte. 'würde allgemein ., als konventionelle Phrase getrachtet «• Zur OsaiHsa^snsfrage --Vob Adolt-äOfaab^ —» ,y;‘* ^Der'*bevbrhteh!&nidb Däteilrtehtäz "soll 'di« Prage'‘d'eyM*fe'ügfestäß‘un£''.'der'fzi(niisüscheii Oreanisatioh' Deütschösferreich'i lösen.' ~ In den Diskussionen.!die darüber in Parteikrei^en. „abüdhaiten ^urdep.,is,t„einmütiEi die Zugarapepleguntivra pcjitisgjter,. und zionistischer Pfganisatipp,‘gew,«liscIjtswofdcfk...Dürcli, . dahin Mjiew« Beschlußej.des.yprstpndps des, Jüdischen Nationafy;ertcin3..^ undaps,wZionj§tisqhen.,£andestomite^smd die. Jorm^eq, Yp^ssetzragen für ai#ss.,geschaffen woraen. Sie huscht Idhr- Vereinen aarsteueii scfli.^der „bloß m y zyr fänse, als^daB^mah sich Ieicht^^üip spaecf QM^ni^ajdpns- ,iopts£ als. Äi^pHöpgef' diie.s *^ten,es ‘ liekeii.irnä^aben Balduihreh' Geist:.äüh .Der. Rest Ser’Fanomlff ^ufde 'KefahKfthKenomnien.. Als ,äm ■äcfisteä Tä& (das-Köffilttumauefe'des ukrainischen Gen&caifstab‘£l“verküh'de!fce.' die'jüdische, Miliz, hätte di^'Zrdtpänagässe.gesäubert und.^die.ukrasimsdhen Truppen haften ihr dabei'geholfein. .veröffentlichte .'das' Komnfäiidff’ der-juäischen' Miliz Berichtigungen im iüdäschen. Taäblatt.und in-der ^deutschen .^Jeuen LembKrgerwZeifungiV" . . . Növembd-. früh '«frangen polnische Pa.frpral‘en..m';3iö bölier.'von deitiUkrainerii.,besetzen Sfajlfteile. TTas‘• Milizkömmän'do.hatte, für 'diese E^enifealftät' If.e'Bereitschaft^lwnnnandanten Sain’^* nistruid^ daß ',alTe„ Pö^ten^imd/Patrouillen einzüzieh«i*.,ßhd lri'‘ddi TBereitschaftslokalen -zusämmlniuSSftfete sind. bS’'^m:J.Milizköxnmahdant smb. beim poMSbh'eii Kommaricto^formell 'gemeldet und' den Sicherheitsdienst 'üh^ernontnjen .haben D*5®)lSfsciiertltrrubpei!JielraT'es. jedoch nicht £^*kpmntQiu Tn' ‘dtir "MiGztäserne" (Köhn-Schul e) wurde*em TiiÜder Mnizianttn verhaftet-und. ent- ^aifiwt.‘aaär aeB,itbrfeen bfegaam Man zu fahnden. nern[sr;Rbia!i.i&“yerhältetenAa:lei'ch'‘frerzu Tassen, würden’dieseaurcH'sechs* Tage gefangen gehalten und, vi« Feinde behandelt ”'*% H> Nacm Geiatjgennahme der Miliz wurde die .ludengasse durch*eSfflr-Militärkordon abgesperrt und innerhalb .djjs JCotfdons ^Pjeiten sich Szenen ab. die ’die.Datitpsche.ndlle jni„ScJ^atten stellten. Ein intelligenter Pöb;el begafft^ aus sicherer Ferne jenes gigantische VernicKttmgswerk.. das unter dem Kämen des „Lemberger Pogroms“ bekannt”ist- Aus- Rauchschwaden ‘ ünd*Feuerzimgen 1 'ilWlrf.l heil a£*M ,«en »l ,Zi r^iA'anebsn sqT,^.. äf^.:bPf.«ESni W ^di^fpis^nsanmenz- I’;e komiOj.'1 'Ajucfi..waren mahehe'^wefne.' v^ie der ZionistisjiKc,“ 'Zentrjiiye^pin, blp|! '^otjDehel^ eine auf dem Papier vollzogen ^nnmdung ypn^ Zionisten, ohne daß. ein wir.kBches Vereinsieben 'geherrscht hatti? öder atprli 'möglich“gewesen wäre. Andererseits gibt es'wieder Vereine, namentlich jene der Studenten, die tatsächlich ein intensives inneres; Leben entwickeln.”'-04” ■' •*',y 1 Die Vjejeinsförpi,' i^V.acherlicn^ gi Vmi^.^ür s:cli''eine; für militiscHe^^ ARjonep^ und. yerfolgung —‘-rcTJizz--*zz,—tL*_ —sfce^aber*■' Lr-Lx- Ve'sen 'na Sral^'g'n, .. .. Vereinsvexband. Die Zionisfische Orgänisntiön ist das nationale ^Judentum!, Zionist ist. der nationale iude^und, nicht das-, Mitglied eines Zionvereünes. Ich.iäude ^s. geradezu.als etwas .Herabw.iirdigendsSvWeqo n^i düfchaujüseSiecandere. passendere Effirni Jür .^e^JrkänisaKötf ’des’tiätiohalen' Jüdfentums'^Is jefie. des. Verränsverbandes für angemessen:g.dekretier;en-würde.—h ’ * .."Die.23önistBche Lah'desötganisatibn soll daher Inichtä anderes sein, als'die Zusammenfassung »Den.Zionisten, .die! als*: Leistung an diesen den ScKekel-uhCdie LandesdarteiSteuer zü; entrichten hätten.’Esc ist ein .Unfug, daß man jemand, den majt Jür„dea .‘Zionismus,.’ .Jalso Tür '.eine.' Weltauschaunngvlfür. ein; Programm-’ gewinnt :hur 'als „Veteinsmitglipd“ anwerhen. kana 'Hat sich; doch deshalb in der Praxis'sogar ein sehr unerquicklicher Streit zwischen Bürgervereihen darüber erhoben, welchem von ihnen die neu geworbenen Zionisten „zugewiesen“ werden sollen! Man sollte aber, wenn.- mpn für den.Zionismus, .d. h. für eine Idee, wirbt, von dem Gewonnenen „lediglich verlangen “ daß' er ' der? ziömstischen*' Landesorganisation als solcher beitritt,. der Sachwalterin des zionistischen -Programmes. * #*1. ‘i; 1 n>». _^önisten vpjl^pqifir«9SRt*afe -V.L Wh 'Sßeift d. ,h. so_ wip._ es - ©cale^edünni^' etc. . _-——ti T-r.’i;d^rf.c.V3->wird.1i]äher Wi^^SPiyt-, .^.enteaxerege lemer solche, die, durch .emeh.hesondereii, inneren M^tS^lpfer Mit|Ä5J(mStJ'fs.t'b^m leW«$W( 4% ball^ isg,^ich, c^rak^iejen p, Dabei kamt der einzelne Zionist sehr gut mehreren,Vereinen angehören oder auch gar keineim^; : „ u ' . 1.. .Durchl (jiese.! &gidtisationsfoi^n;„.,dife!kter Zusammenschluß-, aller „Zionisten.,..zum .Landesverband. bei. völliger „Freiheit..des.' Vereinslebens wird? auch die .Frage der,;Vetfiinjgupg. von zionistischer und. nolitischer.Dcgaiusatioii, restlos, gelöst .Der? Zionistische. .Delegiert entagL.vy ird. jestzuiegen.habeuvdaB unter...die Auigaben.detLaftd.esorganisation auch '.diö. Führung 'der, hatuwjaliüdischen Innenpolitik .gehört .Die Leitung, .dieser Politik hat aber .. ausschließlich. ..dem.. .Landeskomitee zu obliegen. Damit , wird die Politik zu einer Sache der ganzen zionistischen Organisation gemacht' un'd diese wird für. sie einzustehen, über sie T?ü"beraten und zu beschheßen..haheri, sie wird.'aber’nicht mehr die. Sache eki^s „Vereines“ Bleiben? Formell, den Behörden gegenüber, wird die Organisation als eine politische anzumelden sein. ’ ’c"r " .. ' ,: pie'. Vereine, * sp"* \y«it 'isie " einem witkliqh’dn B^düi^s ' der . jBdaisteai, die' sie bilden, enfisprecheh, “werden däbe”Äü^nähme des Nationalvereines^ —' T)Ä’teHen.,'bleiSSn .üiid 'nach wie jvor 's'ovobT’m'b^Zjig^auf 'Propaganda, als in ^Imische? Beziehung-,,(vereinfachte' 'Eihhebung aerx'ParteTgebühr^fJ ^e gichtigste 'Arbeit, Dele- ^iertenwahl Jefö'-’'etc. leisten.,' Die"Dur4hführüng üolidsQherJ'A'ujgäbehriwird aber mcht?iÜneLSaf;he sein v können, ("dieset wird immer mehr durch ^^jj.ejtsktase ei|olgej}, ihe sicfTaiis dem.Gesämtreservoir "der Zionisfen, 'gleichgülng, wefchen Vereinen1 diese' an^ehortrr, hekrutrereil werden; 1 Die lokale Unterteilung der Organisation wird nur darin bestehen können, daß in jedem Ort eine zionistische' Ortsgruppe ., besteht, die wiedprum,.a](e Zjonif tep. als .solche, niqht als Veremsghgehöfjge.;upigBt,.,]Co ie^jn',9fte .wkd ein Ctetsausschuhit^ .'z^itr^lc;. jLehws"' Jjar direkt denLLaüdesKomifge üjiteti,tehen..wird„jü)ie Wg^ .det Delegi^rt^.ih’ die Qrtsdlisschuljse; wird ebenso \yie ..die' für ^ep, Landesparteitäg durch direkte. yVahl , seitens ’-,der Zionisten .erfolgen, fjjeb.ei köhnmi' me^tVereine ihreMitglieder Ifeufe, ist es ^sof ^B'*die“kIeThen Vereine relativ ' stärker ,Vbrti;eträ^ndv. aln'^ie'Kroßen,; so daß ^itMchllc^' idcht ftder-‘23ori5f eine - Stimme baf — ön,'ganz mefl^üfdiger^'iradempkratischer ZustamL Dazu kömmt, daß heute ßt großen Vereinen die ^Delegierten in’ Vönversämmluhgen gewählt werden^spIlen.f'*goJfche kommen aber hie zustande,“so dqß 'die',],Währ* der Delegierten’ meist iqnher eine Nbutüiierigg' durch den Vorstand darsteilt. “Werden aber dlß Delegierten „grundsätzlich'durch Urabsbjnnmnggewählt-. werden, so wird dresepe viel größere Anteilnahme an dem zionistischen Leben schalfen,. als dies heute der Fair ist. "Dies ist um so notiger,'als.'durch die Erringung der Heimstätte die Aufgaben der Organisation, wie die Verantwortung der einzelnen Zionisten bedeutend’ wachSba werden. , r Tch. sehe aqs all diesen- Gründen die Umschäitung des ''VereinsVerbandes }Zfoh in eine 'wirkliche 'Ortramsatiön der Zionisten als einzig "richtigen Weg änl Nur "auf diesem'wird auch die . .k ^r»Ä^Äches reTspekfcrye ate W.haben 5f^Oer ^,aldCfl.^dei^Eglftsmig au? .g&Pten^ycurdig vf#en, aiuch^fc Vj(feß Sife.Ä'en. KmuSn ,mfhF g^ffert fettea)^.Dai, ,wißl, @u J}etrachgft.jseiTU ,<3fb. Xelche und in wiedchem Miaißej& Natnenslajyen^. die .oft seiadeziu g^penstisoMachhafrenr oft wMng lratzcn®fien ’Maßfcie^imgeiT'.mis 'wirklich' schützen, S., hi‘rwqlc'hh“Merischen misexeftJmgebimg es sind, B» imSdarm iihchf/erke'nfieh. 'und'welche, in. deren AÖhtuarg. vprTidladÜrch’sinken -müssen." Ich werde eu^ z»igeri Vfcrsifchenr 1d!aßJ?yir.;äurQh 'die Name'nsvemiuTtimiihg höchstens' derij' Steinwuiri des Ciassfhb'ubeh^VorbeiSieh* dlägegen des eütsichtigen. feirrnerviven '^riefs . ‘Argwphn, ' Abneigung und AÄj^ru^Kh'fcraFlecWt h^rYoitä&p. Ich werdet zu -irä^n.jhMie'fC-’wais 'bei sc>:''vielen, besonders _proiöhzaenten'’{üdEscheij Familiemtamen, z. B. Löwy, ’GoMehbaunE'.FeitSires;' Schlesinger u. 'dergl. noch iedEeht:Öäh:“durqb den‘jüdischen Vornniaen zu wbejpelbflögce^’ Ist ’niiii Öti 'hicbtjbei, mäincheri Typen, wie Eberhard rmt'Kfaiushaiar'un'd Krummnase oder eäner?KÖijhinätioh'wid'„Senta Destree' Cöhn. die Eftfm."i!brer Absichir 'genau .entgegengesetzt,, den Käiulem ein “seh|-? Häßliches,' widjerheh Disharmonisches, i'aurden' Lebensweg niitgegeben haben. Ich .werde. weiters' darzutmEhaben, daß, insofern» .wir" rein arische.„Naimf®. .pns.-aoeignen, wir einen JJJamenstypua nach „dem. .andgm durch unsenn GehraiicH-Mißbrauph in.yerruf.ujid Schimpf bringen, so» daß. .ihn.. „weil, jüdisch, t di», nächste Genorado» von I>üd .und Christ ,dje, Pest mefdfeL.(z.,.B.; Moriz,, Siegmund, Roste, Jeapetta); oder.lwertn wit jdle, Namen.nach;der,.bislang bei uns: gebräuchlichen Art modifizieren, v greuliche Mißgeburten-rDisso.itanzen „ herauskommen (Sami« Pineio,:.Fahtscld„:u. 4si).„di» hur,durch die Ab- gefctranpftbeütL unseres ..mit... „wichtigen Dingen“, - wichtigen.. Widerlichkeiiten gebeizten Tronunelfells, dasseilb* nicht buchstäblich ritzen-- und wUe all dem gegenüber eine Unzahl hebräischer NmPeu.yoiVV£WiderVftQem» Schönklamg: aut ifie.Eriöffujffi dw'fih.<ufliSü-\Via,t'it;eü- .Namen, aus denen »das Biuh aer 4WRÄ*aLras SPppht.. Namem..di» ihrem aiji.äls dle„"reqjtiirii6r!ten, ans «ünerjuns fcemdemjiu: uns mit jCecacbtiütig undjjjl; erfüllten.Sphäre stammen und Sedimente eiiriierivpn <fer »ujisecen grundyepschSedeneiL. Msitso- ^pssbsn iScWWe _ t> .. .- _ „ „v.Und. .^iiießltch. „.während „ dies . gedruckt wgrrde,, brachen über. :un§en„VQlk in. PoiemGalizien, in der Slovakeä, in vielen Koimtaitemüngaros usw. die, fig;qhtbaren Pogqome. .-hei^iTi,. IciEernp.fiifde es hwh^.a&itprr^e:'^fe{m 'iw:h sajje:"^|feiC jetzt fiodh dcn.glefc'hqn^ybtin^ien. .rwcd!i»,iljc,ifrn o^er'seine Bci^er^tmdj SatTO-fesfern^^a.' besfcalisch iffiBhamdeit haben, werter tragen" kaaiä-- der hat oder hätte diese M^aa^mggveigp^t,:.,,.,,, - Neu - Erscheinungen - 'l^r jüdische Bü^^WÄrkt,. we&t.^eme Reihe öfteressanter . iuid „ betIeütender.';Neuerscheinungen auf," die hfer “Icura erwähnt., werden sollen (yorbehalflicH eijigehehde|: Wur®gimg).' v 2i3rä>'ähn5R |atnn4una „f a„wne und Jreru.^af.cm .,^05 Dr. „Hugo B.etj^aiiji qme'Agsw3^ yoh,. AUfsärijen über ProÖIejn?? des.Zipnismusi £fer lüdisclicjh Kuitür und RepE^rä' (Jfl^ic§te5 ypclae. Berlg); fefefchfaSs' im JüiEsqnen. Verlag „Örsdjien..',eih?spti^ältig ajisgestajfteteif Bnch ,»P}jföb 1 e‘me des modernen J u d eh t u.m s‘„* des gekannten ^Rhilpsophen Dr. Jakobi Kl atz'kik.. „ . ' . „Jr r’, » Tg Verlag?R.' Löyrt. erschien eine von Dr. Alexander Elia,sü>erg besorgte Uebersetzung voii . jrte*d„e.l e s " Bettlerbuch. „Fischke, der Krumme,“'Die Zeitschrift „Jung-Juda“ (Prag) hat für" die jagend, ein kleines Jahrbuch „Gilead“ heraasgegebraz' .... Von neuen Propagandaschrifteu verdient außer der bereits besprochenen Broschüre vo* Bernstein die Fhigschriftenreihe des „Jüdischen 'Natiönalvereines für .Deutschösterreich“ Erwähnung; bishererschien Nr. 1: „Die wirksame "Abwehr des Antisemitismus“ von Roher t S tr icker. Das Komitee .Pro Palästina (Berlin) "gab wieder zwei Broschüren ‘ heraus, deren' eine, '„Die wirtschaftliche. Bedeutung Palästinas als "Teiles der Türkei“' von Franz Carl Endresi 'allerdings durch die Ereignisse überholt ist, “während die andere '(5. Heft) JDer Boden. Palästinas“ ’ von dem bedeutenden Geologen Pröf. Blariqkenhörn wegen ihres wissenschaftlichen ' und instruktiven Wertes wichtige. Dienste'Teisten wfrd. Das Komitee zur Veranstaltung eines "jüdischen Kongresses Ln Deutschland verbreitet außer einem wirksamen Flugblatt eine Propagandabroschüre „Der jüdische Kongreß“. , Aüqh die, Zeitschriften-Literatur hat eine Bereicherung epahten» fn. B e r li n erschien die heue Zeitschrift „Y o I k. u n d» L a n d“, die vorzugsweise,. der Palästinakunde gewidmet ist. Besonders, hervorzuheben ist die Begründung eines deutschen», Organes der volkssozialistischen Partei.„HaDoel fiazaii“ „Die ,4rbeit“ (Berlin W. 35, Kurfürstepsfraße 150), der wir besonders viele Brennä0 wünschen, wurden; sie wird den Gedanken der Arbeit und des aufbauenden nationalen Sozialismus auch hier in der Diaspora ins Volk tragen. . . laauar-Heft des *Nai!&ad“. Die Januar-Nummer der von S. J. Imber berausgegebenen jüdischen literarischen Monatsschrift „Mailand“, enthält .folgende Beiträge: S. J. Imber : „Gott vun Awrohom“; Beimlieder. — Dr. F. Korngrün: Ziele und Wege. — J. Me&tel: Aus „Per Prophet“. — Peter Alienberg: Skizzen. —* M. Ghnfelnicki: Geifichte. — Ber Horbwitz: Aui :lem Weg zum Exerzierplatz. — S. J» Imber: De jüdische Noveliistik nach Perez. — Adresse der Administration „Mailand“: Wien, II., Sterneckplatz 4.