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Jüdische Zeitung · 1918-11-01 · 44 (1.11.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
44 (1.11.1918)
Date
1918-11-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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eieite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 44 Zur gleichen Zeit sprachen im Hofe des „Narodnyj dim“^_die Herren Gg. Mathias Klinghofer, Ing. Anselm R e i s s, Natan K a t z, Frl. Schweber von der jüdisch-sozialdemokratischen Partei. Dr. Waschitz und ein Vertreter der ukrainischen akademischen Jugend — und am Platze vor demselben Hause Gg. Dr. Schmorak und wieder ein Vertreter der ukrainischen Jugend. Im Hofe Kottatajagasse 5 führten den Vorsitz die Gg. MeJech Katz und Rosenkranz vom Tikwath Zion“ und Dr. L 6 w (Poale Zion), es referierte Gg. Moses Waldmann, Dr. Da- ' wrd M a 1 z. Volksschullehrer Freund (Poale Zion), Palewski (Volkist aus Warschau), W d o r I n s k i (jüdisch-nationale akademische Jugend), der ukrainische Student Terenczuk und von der jüdischen Volksgruppe H. Letzter. Auch in diesen Versammlungen wurden obige Resolutionen zum Beschluß erhoben. Nach Schluß der Versammlung begaben sich sämtliche Teilnehmer in geschlossenem, langem Zuge, nach Vereinen, Parteien und Gruppen geordnet mit ihren blau-weißen und Toten "Fahnen, jüdische und hebräische Lieder singend, zum „Narodnyj dhn“. Im Zuge fielen besonders auf die Gruppe von jüdischen Offizieren, die Schomrim und Schomroth, die Jugend usw. Beim ukrainischen Nationalhause schlossen sich die dortigen Teilnehmer dem Zuge an, welcher' durch die Hauptstraßen der Stadt in das jüdische Viertel sich begab und sich dort auflöste. Für die Aufrechterhaltung der Ordnung sorgte eine ad hoc organisierte Miliz. Und nun mögen unsere Gewalthaber und die Politiker anderer Nationen sehen, in welchem Lager die großen jüdischen Massen stehen und welches ihr Wille ist. Ben Mordechai. Der Kampf um den Zionismus in Ungarn Die weltpolitischen Ereignisse der letzten Monate sind auch an der abgeschlossenen ungarischen Judenlieit nicht spurlos vorüber gegangen. Die jüdische Assimilationspresse war krampfhaft bestrebt, alle Nachrichten über und aus Palästina seinem Leserkreis vorzuenthalten. So erfuhren die ungarischen Juden weder von der bekannten englischen Deklaration noch von den Erklärungen'der übrigen Alliierten und der Zentralmächte. Natürlich mußte dieses Unterfangen ein Stückwerk bleiben. da durch die Tagespresse viele Nachrichten über das werdende jüdische Palästina ins Publikum drangen. Nuir ist naturnotwendig der Standpunkt des Assimilationsblattes Egyenlöseg, das, wie.wohl es die strikteste Verschweigungspolitik beobachtete, den Zionismus in einer ganz unqualifrzierbaren Weise, wie durch Verleumdungen und Denunziationen bei den Behörden, bekämpfte, in den letzten Wochen unhaltbar geworden: Der Druck der Ereignisse wurde immer stärker und „Egyenlösög" gab endlich nach. Und so brachte er am 12. Oktober einen Leitartikel — die Leser wollten ihren Augen nicht trauen —. betitelt: ..Renublica Judaica“. in dem ohne viel Umschweife die Errichtung einer jüdischen Republik in Palästina geradezu gefordert und an Hand der ältesten zionistischen Ladenhüter der Nachweis geführt wird, daß eine solche Gründung die staatsbürgerliche Stellung der Juden in der Diaspora in keiner Weise beeinträchtigen würde. Daß dieser Aufsatz nicht einer momentanen Laune‘des Redakteurs entspringt, sondern einen vollständigen Frontwechsel bedeutet, beweist der in der folgenden Wcche, am 19. Oktober, erschienene Leitartikel des „Egyenlöseg“. In diesem werden drei Forderungen aufgestellt: 1. Schaffung einer Selbstschutz-Organisation der ungarischen Juden, die eine Art Parlament ins Leben zu rufen hätte; 2. Umgestaltung der bestehenden ungarischen „Ito-Oorganisation“ in ein Organ, das als Vermittlungsglied zwischen der jüdischen Heimstätte und Palästina zu dienen und für die Propaganda des „seelischen Zionismus“ zu sorgen hätte und 3. Erweiterung der Rechte der Juden in Nordungarn, wo sie in Massen leben, ihre Interessenvertretung und Teilnahme an der Verwaltung. Die katholisch-klerikale Tageszeitung „Alkotmäny“ hat es sich nicht nehmen lassen, zu diesen Forderungen des „Egyenlöseg“, dem sie unter Berufung auf die zionistische Presse das Recht abspricht, im Namen des gesamten ungarischen Judentums aufzntreten, Stellung zu nehmen und indem sie dem Assimilantenblatt seine ganze Verlogenheit vorhält, stellt sie folgendes fest: „Der „Egyenlöseg“ stellt schlechterdings nationale Forderungen im Namen des Judentums auf. Seinen nationalen Forderungen hängt er einen konfessionellen Mantel um . . . Der „Egyenlöseg“ möge zur' Kenntnis nehmen, daß das Selbstbestimmungsrecht konfessionellen Gemeinschaften — im Sinne Wilsons — nicht zukommt.“ Aber nicht nur in der klerikalen Presse, auch Im Parlament ist das#Vort von jüdischen Volksrechten gefallen. Ein Abgeordneter forderte nämlich die Zuerkennung des Selbstbestimmungsrechtes auch für das „israelitische Volk in Ungarn“. Diesmal wars aber wirklich kein Assimllant, der diese Forderung aufstellte, ein, wahrhaftig nicht. Es war vielmehr der slowakische Abgeordnete Ferdifiand Juriga, der dieses wichtige Problem-auschnitt. Bemerkenswert ist, daß der „Pester Lloyd“ diese Forderung in seinem Parlamentsberichte einfach unterschlagen hat. Unser Budapester Brnderblatt „Zsido Szenile“ nimmt zu diesen Auseinandersetzungen Stellung und konstatiert, daß der zionistische Teil der ungarischen Judenheit sich stets als Volk fühlte, dieses Volksbewußtsein konnte jedoch in einem einheitlichen nationalen Ungarn keinerlei politische Konsequenzen nach sich ziehen. Nun sei es ein Lebensinteresse des auf der Grundlage des nationalen Lriedens, also, der nationalen Autonomie, stehenden neuen Ungarns, dieim Lande lebende Millionenj udenheit als politische Nationalität anzuerkennen und sie mit allen Rechten auszustatten, die einer nationalen Minderheit nach der neuen Ordnung zukommen werden. Dies werde nicht von der ungarischen zionistischen Organisation gefordert, es müßte vielmehr von einer, vorausblickenden ungarischen Regierung im Interesse des Ungartums binnen 24 Stunden verwirklicht werden, wobei es der ungarischen Regierung anheimgestellt werde, ob diese wichtige Mission den „konjunkturellen Neophiten oder den auf der Grundlage des aufrichtigen jüdischen Volksbewußtseins stehenden Juden“ anvertraut werde.“ Am 20. Oktober trat das Zentralkomitee der ungarischen Zionisten in Budapest zusammen und beschloß die Herausgabe eines Aufrufes an die ungarischen Juden, dem wir folgendes entnehmen: Vor allem wird die Unfähigkeit des offiziellen ungarischen Judentums festgestellt, das sowohl in inneren wie in äußeren Angelegenheiten vollständig versagt hat. Es wird ferner konstatiert, daß sich gegenwärtig gewisse. neologe Kreise, die bisher den Zionismus beschimpft und besudelt haben, sich unter dem Drucke der Ereignisse dem Zionismus nähern. Die zionistische Organisation setzt voraus, „daß die konjunkturelle Zunahme ihres Lagers sich als wertvoll erweisen wiru,. hält es aber vorderhand für ihre Pflicht, in gesteigertem Maße über. die Reinheit der zionistischen Idee zu wachen und macht alle Kreise aufmerksam, die mit dem Zionismus sympathisieren, daß die erprobte Vertreterin des zionistischen Gedankens in Ungarn die Organisation sei.“ Oberrabbiner Dr. Chajes wird für sein mannhaftes Auftreten begrüßt und „die Bestrebungen der österreichischen zionistischen Leitung, in Oesterreich im Rahmen des künftigen Nationalitätenstaates' für das Judentum dienationale Autonomie zu erringen, sowie ihre bezüglichen ■ Forderungen mit liebevollem Gruße begleitet“. Ferner wird im Aufruf die Zuerkennung des Selbstbestimmungsrechtes für die Juden in allen Ländern verlangt, wo sie in dichten, Massen leben, ferner die Vertretung auf dem Friedenskongreß für das jüdische Volk, nationale Autonomie für die Juden in Polen und endlich die bekannte zionistische* Palästinaforderung. Zum Schlüsse wird, dem A. C. das Vertrauen ausgesprochen. . - B. oacpacpaoaoBoaoflcPflOfloacs RUNDSCHAU Ein jüdisches Ministerium für Palästina? Die Warschauer jüdischen Blätter bringen folgende Nachricht, deren Bestätigung bisher nicht vorliegt und die daher mit Vorsicht aufzunehmen ist: Im Einverständnis mit der amerikanischen Regierung hat England für das okkupierte Palästina ein jüdisches Ministerium eingesetzt. Dem Ministerium gehören die angesehensten zionistischen Persönlichkeiten aus den alliierten Ländern an. An der Spitze des jüdischen Ministeriums für Palästina steht der amerikanische Zionistenführer Oberrichter Louis Brandeis. Inland * Das Ministerium Lammasch. Hofrat Lammasch ist der einzige Mann, der den Mut hatte, noch in der Zeit des liochgehenden Imperialismus und nationalen Chauvinismus zum Frieden zu mahnen und unermüdlich für die Versöhnung und Verständigung zwischen den Völkern einzutreten. Er war der einzige Manr. in Oesterreich, derverstanden hat, daß man die nationalen Entwicklungstendenzen der Völker nicht zurückschrauben kann und daß jedes Volk ein Recht auf Selbstbestimmung bat Er wurde verhöhnt, wenn er diese Anschauungen im österreichischen Herrenhaus aussprach. Es ist die tragische Schuld Oesterreichs, daß es diesen Mann nicht verstanden hat und daß er erst in einem Augenblick berufen wird, wo für Oesterreich nichts mehr zu retten ist. Hofrat Lammasch wird die Verhandlungen mit den Vertretungen der einzelnen Nationen zu führen haben. Er wird von allen Nationen im In- und Auslande hochgeschätzt. Wir zweifeln nicht, daß dieser Mann auch die Vertretung des jüdischen Volkes anerkennen wird und daß er auch die natürlichen Forderungen des jüdischen Volkes würdigen wird. Die jüdischnationale Partei hat im Gegensatz zu allen anderen . nationalen Parteien des ehemaligen Oesterreichs stets als ihren wichtigsten Programmpunkt die Freiheit der Völker und ihre friedliche Verständigung gehabt. Als Minderheit hat es ein vitales Interesse daran, daß im künftigen Zusammenleben-jede Vergewaltigung ausgescbaltet wird. Wir hoffen zuversichtlich, daß wir auch beim Ministerium Lammasch für unsere Forderungen Gehör und Berücksichtigung finden werden. * Amerika warnt vor Pogromen. Das „Prager Tagblatt“ schreibt: „Die bevorstehenden großen Staatsumwälzungen,' deren Vorbereitung sich bisher in aller Ruhe vollzogen hat, haben in weiten Kreisen Befürchtungen vor der Möglichkeit von Ausschreitungen erweckt. Zu diesen Befürchtungen haben auch Reden einzelner tschechischer Führer beigetragen. Demgegenüber ist eine Mitteilung von Interesse, welche jetzt in tschechischen Kreisen kolportiert wird und derzufolge im Zusammenhang mit finanziellen Verhandlungen, welche vom tschechischen Nationalrat in Paris mit der Entente geführt werden, über eindringliches Verlangen amerikanischer Bankiers -die Zusicherung gegeben worden sein soll,' daß die zukünftige tschechische Regierung mit aller Kraft dafür sorgen werde, daß die Neuordnung der, Verhältnisse m Böhmen ohne Ausschreitungen.und ohne Pogroms vor sich gehe. Wir verzeichnen diese, wie gesagt, in tschechischen Kreisen verbreitete Mitteilung, weil sie viel, innere Wahrscheinlichkeit hat. Es ist allerdings die Frage, ob die tschechischen Führer die Entwicklung der Dinge auf die Dauer soweit in der Hand behalten werden, um Urnen unwillkommene Ereignisse immer verhüten zu-können.“ — Zu dieser Bemerkung de9 „Prager Tagblattes“ ist nur hinzuzufügen, daß auch die anderen neuen Staaten in ihrem eigenen Interesse die angedeutete Stimmung Amerikas werden berücksichtigen müssen. * Zurückgeblieben. Die ganze Welt ist in ungeheuerem Umsturz begriffen, Throne und Reiche stürzen zusammen, Junker, Militaristen, Gentry und andere Gewalthaber müssen der Volksherrschaft weichen — nur eines bleibt wie ein ruhender Pol in der Erscheinungen Flucht: -Die Rückständigkeit des politischen. Denkens und Handelns unserer assimilatorischen Kultusgrößen Es berührt rast komisch, in welcher Aufgeregtheit sie den Geist der Zeit mit Druckerschwärze beschwören wollen. Die neueste Nummer der Blochschen „Wochenschrift“ enthält wieder einige köstliche Geistesblüten, von denen ein Artikel des Kultusvorstandes Dr.. Heinrich Schreiber eil typisches Beispiel für das „nichts gelernt und nichts vergessen haben“ der Kultusgrößen ist. Er nennt die zionistische Politik eine „beschränkte“, . sie führe ins Ghetto, indes seine eigene darauf abzielt," die Juden als „staatserhaltende“ Bürger zu bewahren. Dies schreibt er in einem Moment, wo die Juden durch ihr Auftreten als Nation ein internationaler Machtfaktor geworden sind und damit zum erstenmal fähig geworden sind, ihre Rechte in allen Ländern mit Nachdruck zu vertreten. Die Nationaljuden haben damit die Juden endlich aus dem Ghetto, aus der Isolierung herausgeführt. Welche Macht hätten aber die Deutschen israelitischer Konfession gegen antisemitische Anwandlungen der Deutschen christlicher Konfession? Gar keine, denn dies bliebe eine häusliche - Angelegenheit der Deutschen untereinander. Es ist aussichtslos, den Kultusgrößen die Elemente der Politik beibringen zu wollen, sie werden bald genug erfahren, wie sie durch ihre Verständnislosigkeit' ihre eigene Position erschüttert haben: Dagegen wird auch ihre „Geheimdiplomatie“ nichts nutzen, mit der sie gegen uns operieren. Das Einberufen eines sagenhaften Gemeindebundes plutokratischer Kahalgrößen, die hinter verschlossenen Türen gegen die jüdisclie- Massenbewegung Resolutiönchen ausbrüten und mit ihnen zu Ministern laufen, erfüllt uns nur mit Heiterkeit. Allüberall’ nimmt sich jedes Volk sein Recht über die Köpfe rückständiger Gewalthaber. Auch das jüdische ist der Vormundschaft der Kahaigrößen entwachsen und bereitet deren Herrschaft, die aufgebaut ist auf undemokratischem Wahlrecht und deren/Mittel die einer veralteten Diplomatie sind, ein unrühmliches Ende. * Polen * Nationale Unterdrückung der Juden In Polen und Galizien. Dem Jüdischen Korrespondenzbureau in Bern wird gedrahtet: In Polen und Galizien wurden sämtliche Versammlungen der jüdischen Bevölkerung, die auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes nationale Rechte fordert, mit aller Strenge verboten. Die Konstituierung eines jüdischen Nationalrates in Galizien wurde von den dortigen Behörden verhindert. Die Erregung der jüdischen Massen ist sehr groß. Viele jüdische Körperschaften wandten sich durch neutrale Vermittlung an Präsiden ten Wilson mit der Bitte um Schutz der nationalen Rechte der Juden in Polen und Galizien. * Der Ruf nach Einigung der Juden. Der Warschauer „Hajnt“ schreibt: Die Worte des Regentschaftsrates an das Polenvolk haben in noch viel höherem Maße für das jüdische Volk Geltung. Alles Trennende, mag jetzt >.v er schwinden vor dem starken Rufe: Ein "Heim für das jüdische Volk in Palästina und verbürgte bürgerliche und nationale Rechte in allen Ländern, wo Juden wohnen. Wir glauben fest, daß die Unterdrückung der Juden beendigt wird durch ein Wahlgesetz für die Konstituante. Davon hängt ies ab, öb die Politik der Nichtberücksichtigung eines Z\\eimillionenvolkes, welches das staatliche Leben Polens miterlebte, unter demselben Drucke litt, aufhören soll. Der nationalistische „Moment“ veröffentlicht dazu den Beschluß der Volkspartei, in der die Juden als die am meisten rechtlose und unterdrückte Nation für sich das gleiche Selbstbestimmungsrecht wie alle anderen Nationen fordern. Im wiederhergestellten Polen verlangen die Juden für sich national politische Autonomie. Bei den Wahlen zur Konstituante ist den Juden die nationale Kurie zu gewähren. In' das Koalitionsministeriüm wollen die Juden Vertreter schicken. Das orthodoxe „Jüdische Wort", das Organ der antinationalen Rabbiner Cohn und Cariebach, lehnt die zionistische Anregung, eine interparteiliche nationale Vertretung der. Judenschaft zu bilden, ab, da sie im wesentlichen die Durchführung . national-jüdischer Gedanken bezwecke. Daß das „Jüdische Wort“ nicht die wirkliche Anschauung der polnischen Orthodoxie vertritt, ist bekannt. Es ist zu hoffen, daß mit dem Einfluß. Deutschlands in. Polen auch der unheilvolle Einfluß der Volksverräterischen deutsche* Rabbiner im polnischen Judentum ein Ende findet.

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